Israel greift Syrien an: Syrien droht Israel mit Vergeltung; Und: Israel entblößt sich selbst: „IS ist für uns ein nützliches Instrument: Ende des IS ist nicht sinnvoll“; Und: UN-Bericht: Israel unterstützt ISIS und Al Qaeda in Syrien

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 15.01.2017

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

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Israel greift Syrien an: Syrien droht Israel mit Vergeltung

Syrische Medien haben gemeldet, dass Israel Raketen auf den Militärflughafen in Mezze im Westen von Damaskus abgefeuert habe. Sie beschuldigen die israelische Regierung, den Terrorismus zu unterstützen. Videoaufnahmen zeigen mehrere Explosionen am Flughafen.

Kommentar: ISrael und der Terrorismus sind oftmals schwer auseinander zu halten.

© Reuters
Die syrische Armee hat erklärt, dass hinter den Explosionen auf dem Militärflughafen Mezzeh im Westen von Damaskus ein Angriff der
Dem syrischen Fernsehen zufolge reagierte die syrische Armee reagierte prompt auf den angeblichen israelischen Angriff. Sie warnte Israel, dass es Konsequenzen wegen des „schamlosen Angriffs“ geben wird. Der Angriff sei mit Israels mutmaßlicher Unterstützung terroristischer Gruppen in Syrien verbunden.

Mehrere Raketen wurden aus dem Gebiet um den See Genezareth in Nordisrael um 00:00 Uhr am Freitag in Richtung des Damaszener Militärflughafens abgefeuert, berichtete die syrische Armee.

Der Raketenbeschuss beschädigte Berichten zufolge ein Gebäude der wichtigen Militäreinrichtung. Es gab zunächst keine Informationen über die Anzahl der Toten und Verletzten.

Der Mezze-Flughafen liegt westlich von Damaskus, nur fünf Kilometer vom Amtssitz des syrischen Präsidenten entfernt. Auf der Militärbasis sollen syrische Elitetruppen stationiert sein.

Aufnahmen des Angriffs zeigen schwere Explosionen. Mehrere Journalisten und Aktivisten vor Ort berichteten über den Angriff. Auch oppositionelle Gruppen bestätigten die Berichte.

Israel hatte syrischen Angaben zufolge bereits vor zwei Monaten einen ähnlichen Angriff durchgeführt. Die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete am 7. Dezember, dass die israelischen Streitkräfte von den Golanhöhen aus mehrere Boden-Boden-Raketen abgefeuert hatten. Damals bezeichnete sein Sprecher der syrischen Armee dies als einen „verzweifelten Versuch“ Israels, Terroristen zu unterstützen.

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https://de.sott.net/article/25842-Israel-entblot-sich-selbst-IS-ist-fur-uns-ein-nutzliches-Instrument-Ende-des-IS-ist-nicht-sinnvoll

Israel entblößt sich selbst: „IS ist für uns ein nützliches Instrument: Ende des IS ist nicht sinnvoll“

Efraim Inbar, Leiter des Begin-Sadat Centers for Strategic Studies, hat sich gegen eine vollständige Zerschlagung des IS ausgesprochen.
Aus israelischer Sicht stellen sunnitische Terrororganisation wie Al-Nusra und IS nützliche Instrumente gegen den Iran und die schiitische Hisbollah dar.

Das Begin-Sadat Center, das nach eigenen Angaben eine „realistische, konservative, zionistische Agenda für Sicherheit und Frieden in Israel“ verfolgt, verfügt über einige Angehörige der Streitkräfte (IDF) im Vorstand.

Der Leiter des Centers, Efraim Inbar, betrachtet trotz des hohen Maßes an Brutalität, das Terrorgruppen wie der IS offenbaren, diese als das geringste Übel unter den zahlreichen Feinden, die Israel in der Region hat. So schreibt er:

Ein schwacher IS ist, anders als man denken mag, einem zerstörten IS vorzuziehen. Die Aufrechterhaltung des Bestehens des IS dient auch einem strategischen Ziel. Wieso sollten wir dem brutalen Assad-Regime helfen, den syrischen Bürgerkrieg zu gewinnen?“

Der IS hat bis dato keine nennenswerten Aktivitäten in Israel entfaltet. Er drohte bislang einzig der im Gaza-Streifen herrschenden Hamas damit, Terror in deren Machtbereich zu tragen, weil diese es bis dato unterließ, dem selbst ernannten „Kalifen“ Abu Bakr Al-Baghdadi den Treueschwur zu leisten. Auf diese Weise hatte der IS bereits gegenüber Al-Kaida die Flucht nach vorne ergriffen. Der IS wollte sich daraufhin als die neue Avantgarde des bewaffneten Kampfes in Szene setzen.

Inbar sieht den IS aber nicht nur deshalb als im Verhältnis vernachlässigbare Größe an, weil dieser bislang Angriffe auf Israel unterließ. Aus Sicht des jüdischen Staates stellen der Iran, Syrien und die Hisbollah wesentlich größere und gefährlichere Feinde dar.

Insbesondere an die Hisbollah hat Israel keine guten Erinnerungen, nachdem die eigenen Streitkräfte im Jahr 2006 bei dem Versuch gescheitert waren, die schiitischen Brigaden im Rahmen einer Invasion im Süden Libanons zu zerschlagen. Bereits im Jahr 2000 war es der Hisbollah gelungen, nach einem langen Guerillakrieg Israel und seine Verbündeten aus dem Libanon zu drängen.

Dass die Hisbollah jetzt jedoch als Partner des Iran und der Regierung des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad im syrischen Bürgerkrieg gegen sunnitische Gruppen kämpft, die im Einklang mit Saudi-Arabien den Konflikt gezielt auf eine konfessionelle Ebene verlagern wollen, ist aus Sicht Israels eine Erleichterung. „Hisbollah ist durch den Kampf gegen den IS ernsthaft beschäftigt“, erklärt Inbar. Es sei aus Sicht Israels in jedem Fall vorzuziehen, dass Hisbollah ihre Waffen gegen andere Ziele richtet.

„Die westliche Abneigung gegenüber der Brutalität und Unmoral des IS sollte die strategische Klarheit nicht trüben“, mahnte Inbar und betont:

„Stabilität ist kein Wert an sich. Sie ist lediglich anzustreben, wenn sie unseren Interessen dient.“

Kommentar: Mal wieder psychopathisches Gedankengut in Aktion.
Israel und der IS sind in ihrer Gewissenlosigkeit nicht weit von einander entfernt. Diese Entblößung ist also keine Überraschung:
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https://de.sott.net/article/19484-UN-Bericht-Israel-unterstutzt-ISIS-und-Al-Qaeda-in-Syrien

UN-Bericht: Israel unterstützt ISIS und Al Qaeda in Syrien

UN-Beobachter in den syrischen Golanhöhen haben einen Bericht an den UN-Sicherheitsrat übermittelt, der beweist, dass die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) regelmäßig Kontakte zu syrischen Rebellen pflegen, darunter auch dem islamischen Staat (ISIS).

Haaretz zitiert den UN-Bericht und stellt fest: Im Bericht werden mehrere Vorfälle gemeldet, die eine enge Verbindung zwischen der israelischen Armee und den syrischen Rebellen aufzeigt.

Keine Überraschung:

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Philipos Moustaki (Profile)

Redakteur Philipos Moustaki trat dem SOTT Team Ende 2011 bei. Während er in Deutschland lebt, sind ein Teil seiner Wurzeln griechisch. Sein Schwerpunkt besteht darin, das unglaubliche Wissen von SOTT.net der deutschsprachigen Welt näher zu bringen durch Veröffentlichungen, Bearbeitungen und Übersetzungen für de.SOTT.net. Wenn er nicht gerade für SOTT.net die Welt dort draußen und sich selbst erforscht, arbeitet er als Werkzeugmechaniker bei einem international führenden Anbieter für End-to-End-Lösungen für die Datenübertragung, der die anspruchsvollsten Standards für Daten, Ton-und Video-Anwendungen erfüllt.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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