KenFM am Telefon: Martin Lejeune zur gekidnappten GAZA-Hilfsflotte 2015

★★★ Widerstandsberichterstattung über die herrschenden, demokratischen Um- bzw. Zustände ★★★

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 04.07.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.youtube.com/watch?v=DDqmwI7P6Yg  

  

Kein Land auf diesem Planten hat mehr UN Resolutionen gebrochen als Israel. Das Besatzungsregime am Mittelmeer gibt vor eine Demokratie zu sein, schert sich dann aber wenig um internationale Rechtsnormen wie das Menschen – oder Völkerrecht. Aber auch internationales Seerecht ist Jerusalem völlig egal. So attackierten israelische Spezialkräfte erneut einen Schiffskonvoi im Mittelmeer, der versucht hatte, den Hafen von Gaza zu erreichen, um die dort von der israelischen Regierung hermetisch weg gesperrten rund zwei Millionen Menschen mit Hilfsgütern, wie Medikamenten oder Babynahrung, zu versorgen.

Von den fünf Schiffen des Hilfskonvois wurde das unter schwedischer Flagge gekapert und in einen israelischen Militärhafen verschleppt. Noch immer befinden sich Teile der Passagiere in einer Art „Guantanamo-light“ Lager. Unter den Gekidnappten war auch der ehemalige Präsident Tunesiens, dem es gestattet wurde, Israel mit dem Flugzeug Richtung Paris zu verlassen.

Fest steht, Israel hat den Hilfskonvoi weder in israelischen noch in palästinensischen Hoheitsgewässern gehijackt, sondern 100 Seemeilen vor der Küste Israels und damit auf offener See in internationalen Gewässern. Hier handelt es sich schon jetzt um eine Aktion, die vor internationalen Gerichten laden muss, denn kein Land hat das Recht, Schiffe unter der Flagge souveräner Staaten zu attackieren und dann mitsamt der Besatzung und Passagieren in eigene Gewässer zu entführen.

KenFM hatte als einziges deutsches Medium einen Reporter auf der Gaza-Flotte. Martin Lejeune. Zusammen mit den anderen drei Schiffen konnte er den Spezialkräften aus Israel entkommen. Nach Tagen auf See, zum Teil heftigen Stürmen, konnte sein Schiff vor wenigen Stunden in Griechenland festmachen.

Wir sprachen mit Martin Lejeune über die Geschehnisse auf hoher See und wie es nun weiter geht.

Zum Schluss des Interviews kommen wir auf Griechenland, einen Staat der mit dem anstehenden EU-Referendum vor einer tiefen Spaltung steht. Das Wort Bürgerkrieg gehört aktuell zu einer gängigen Vokabel rund um Athen.

Die Lage ist ernst. In Gaza aber eben auch in immer größeren Teilen Europas.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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