Mediendiktatur verhindert den Weltfrieden! UND: EU zieht in den Medienkrieg: »Russlands Führung als Monster darstellen«

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 16.03.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://buergerstimme.com/Design2/2015/03/mediendiktatur-verhindert-weltfrieden/

Mediendiktatur verhindert Weltfrieden

Lügenpresse, Kontrollorgan und Kriegstreiber

Systemmedien nutzen ihre Position als trojanische 4. Staatsmacht derzeit vollends aus, spielen Kriegstreiber, verbreiten Lügen und lassen sich als Kontrollorgan missbrauchen, alles nur wegen etwas schmierigem Geld, fragwürdigen „Ruhm“. Welch Leid sie tatsächlich verursachen, ist ihnen egal, Hauptsache am Ende des Monats stimmt die Bilanz. Ergo wurden Systemjournalisten zum korrupten Machtwerkzeug deklariert, deren Verantwortliche endloser Gier erliegen. Früher Mediokratie, heute Mediendiktatur: Europas Kriegsgefahr wächst.

Niemand kann behaupten, er hätte jene Entwicklung keinesfalls erwartet, schließlich agiert die Lügenpresse getreu jahrhundertealter strategischer Bücher, wie „Sunzi“ oder „Psychologie der Massen“. Bei vorangegangenen, unverantwortlichen US-Angriffskriegen schürten sie eher konspirativ Unruhen, verbreiteten stellenweise Falschmeldungen, wohingegen heute völlig ungeniert massenhaft verfälschte Berichte an die Öffentlichkeit gelangen, radikal Kriegstreiberei umgesetzt wird. Richtigstellungen suchen Kritiker derweilen lange, denn Systemmedien wissen, daß ihnen Hochfinanz-Kapitalmächte absolute Sicherheit garantieren, Millionen Bürger sich hilflos fühlen, niemals Widerstand leisten würden.

Bisher geht diese Rechnung auf, denn aufgrund massiver Informationsfluten finden Bürger kaum die Zeit hinsichtlich expliziter, zusammenhängender Informationsprüfung, zudem kontrollieren Systemmedien weiterhin den Print-Bereich, wo freie Medien momentan noch kaum vertreten. Außerdem fehlt unabhängigen Onlinenachrichten oftmals exklusiver Informationszugang, folglich hegen Leser gegenüber freien Nachrichten oftmals Misstrauen, obgleich gesunder Menschenverstand diverse Wahrheitsmeldungen bestätigt.

Medien sind genauer betrachtet erste sowie gefährlichste Macht eines Staates. Mediendiktatur kontrolliert, manipuliert Millionen Menschen, hetzt sie gegeneinander auf. Überdies spielen sämtliche Lügenpresse-Organe Richter, verfassen Meldungen, um unliebsame, ehrliche Politiker abzusetzen, Hochfinanzen neu zu positionieren. Die Macht des Wortes steht somit über allem. Nichtmals visuelle Eindrücke erzielen ähnliche psychologische Wirkungen, da sogar Filme Menschen vorwiegend mittels Satzgebilde erreichen.

Aufrecht verwendet, beinhalten Worte gute Taten, doch instrumentalisiert provozieren Lügenphrasen Kriege, Armut und menschliches Leid massiven Ausmaßes. Zionistische, abnormale Gier hat letzte anständige Pressestrukturen zerstört, demzufolge man nur von Propaganda sprechen kann. Angst herrscht dennoch unter korrumpierten Pressevertretern, schließlich erfahren freie Medien trotz allem großen, stetig wachsenden Zulauf, liefern dank Internet enorm schnell wahre Gegendarstellungen, ermitteln Foto- sowie Videomanipulation der Lügenpresse quasi blitzartig.

Zuweilen überspielen Systemmedien bewusst ihren bis dato schlimmsten Fehler: Hetze gegen Russland. Russische Medien deklassieren seit dem Ukraine-Krieg westliche „Medienprostituierte“, liefern nachvollziehbare, simple Informationen, denen sogar Westbürger zunehmend mehr Glauben schenken. Wladimir Putin, Präsident Russlands, fordert ergänzend dazu, angesichts haltloser Anschuldigungen gegen ihn, kontinuierlich klare Beweise. Natürlich lieferten Westmedien weiterhin lediglich Vermutungen, Gerüchte. Beweise? Fehlanzeige.

Seit einiger Zeit fließen mithilfe abstruser Stiftungsstrukturen scheinbar entsprechende Summen Richtung Medienorgane, notfalls verschärfen politische Marionetten gar zusätzlich GEZ-Zwangsgebühren. Wo das Ganze endet? Hoffentlich nicht im globalen Krieg.

Ihr

Joachim Sondern

—————————————————————————————————————————————–

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/eu-zieht-in-den-medienkrieg-russlands-fuehrung-als-monster-darstellen-.html

EU zieht in den Medienkrieg: »Russlands Führung als Monster darstellen«

Redaktion

Europas Staats- und Regierungschefs werfen Russland vor, »Desinformationskampagnen« zu betreiben. Nun soll die oberste Außenpolitikerin der EU innerhalb von drei Monaten Ideen für Gegenmaßnahmen vorlegen. Das geht aus einem Dokument hervor, das durchgesickert ist.

Der Nachrichtenagentur Reuters ist ein Entwurf für den EU-Gipfel am 19. und 20. März in die Hände gefallen. Darin heißt es, man werde die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Federica Mogherini, bitten, innerhalb von drei Monaten einen »Aktionsplan« zur Stützung der »Pressefreiheit« vorzulegen.

»Der Europa-Rat betont, wie wichtig es ist, gegen Russlands fortwährende Desinformationskampagnen vorzugehen, und bittet die Außenbeauftragte, […] dem Europa-Rat bis Juni einen Aktionsplan zur strategischen Kommunikation in Sachen Pressefreiheit und Werte der EU vorzubereiten«, so der Entwurf. Als erster Schritt in dieser Richtung begrüße man die Einrichtung eines Kommunikationsteams.

In dem Reuters-Artikel zu dem Thema wirdRT namentlich erwähnt als eine vom russischen Staat finanzierte Nachrichtenagentur, die »beständig ihre Aktivitäten ausweitet«.

Weiter zitiert Reuters einen anonymen EU-Diplomaten mit den Worten: »Russlands Propaganda führt zu wachsender Besorgnis. Jetzt spitzt es sich zu.« Der Westen mache sich für Meinungsfreiheit und Redefreiheit stark, doch seine Handlungen laufen dem zuwider, sagte der

Londoner Politik-Analyst Alexander Mercouris RT.

»Der Westen hat immer behauptet, keine Propaganda zu betreiben und an die Meinungsfreiheit und den freien Austausch von Meinungen zu glauben. Und dennoch klingt es jetzt im Grunde so, als würde der Westen einen Propagandasender aufbauen, der die westliche Meinung nach Russland ausstrahlt. Sie sagen also das eine und tun das genaue Gegenteil«, so Mercouris.

Die westlichen Medien sprechen »mit einer Stimme und sagen Dinge, die viele Menschen im Westen nur schwer akzeptieren können«, deshalb suchten die Menschen nach alternativen Nachrichtenquellen, die sie »als zuverlässig und objektiv erachten und zu denen, die sie gefunden haben, zählt RT«, sagte Mercouris.

Mit ihren Bemühungen, zu verhindern, dass Russlands Stimme in der internationalen Medienlandschaft mehr Gewicht bekommt, folgt die EU augenscheinlich dem Vorbild der USA.

Dort regte im August 2014 dasBroadcasting Board of Governors (BBG) die Gründung eines russischsprachigen Fernsehsenders an, damit »die USA mit Russia Today (RT) konkurrieren können«.Als Rundfunkdirektorium beaufsichtigt das BBG die staatlich geförderten Medien der USA.

Im Januar 2015 bezeichnete der neu ernannte BBG-Vorsitzende Andrew LackRT als eine der wichtigsten Herausforderungen der Behörde.

Mit seiner Aussage zog er sich rasch den Zorn der Presse und der Menschenrechtler zu, denn die beiden anderen Herausforderungen, die Lack nannte, waren ISIS und Boko Haram. Und Amerikas Außenminister John Kerry hat kürzlich den Kongress um mehr Geld für Propagandamittel und Programme »zur Förderung der Demokratie im Ausland« gebeten.

»Russia Today kann auf Englisch gehört werden – haben wir etwas Vergleichbares auf Russisch?«, fragte Kerry. »Das ist ein ziemlich kostspieliges Unterfangen. Die (Russen) geben enorme Geldbeträge aus.«

Westliche Politiker sprechen gerne davon, dass sich RT sein Auslandsprogramm »gewaltige Geldmengen« kosten lässt. Der amerikanische Abgeordnete Ed Royce von den Republikanern sagte kürzlich, er schätze, dass RT 500 Millionen Dollar kostet.

Tatsächlich liegt der Etat von RT für 2015 bei nicht einmal der Hälfte – 13,85 Milliarden Rubel, was nach aktuellem Wechselkurs 225 Millionen Dollar entspricht.

Zum Vergleich: Amerikanische Staatsmedien erhalten 721 Millionen Dollar und der BBC World Service, der im Januar darüber klagte, dass RT »den Informationskrieg gewinnt«,streicht rund 375 Millionen Dollar jährlich ein.

Nicht jeder ist der Meinung, dass die Beliebtheit von Medien davon abhängt, wie viel Geld ihnen zur Verfügung steht. »Das Problem mit den USA ist meiner Meinung nach, dass sie ein unbegrenztes Werbebudget haben, das von ihnen verkaufte Produkt im Ausland allerdings nicht besonders gefragt ist«, sagte Daniel McAdams RT.

McAdams leitet das Ron Paul Institute.»Die Leute sind den Interventionismus der USA leid. Sie sind die Sonderrolle der USA leid. Sie sind es leid, dass die USA ihr Land bombardieren. Einem Somalier ist es vermutlich nicht wichtig, sich eine Radiosendung aus den USA anhören zu können. Er wünscht sich einfach nur, dass die USA aufhören, ihn zu bombardieren.«

Dass RT so beliebt sei, liege daran, dass sich die Menschen einen Standpunkt wünschen, der sich von dem der westlichen Medien abhebt, räumte sogar Edward Lucas ein. Der Redakteur vom Economist gehört zu den schärfsten KritikernRTs:

»Warum sehen sich so viele Menschen gerne RT an? Weil sie glauben, dass die Mainstreammedien ihnen nicht die Wahrheit sagen und weil sie die politische Elite in unseren Ländern über haben.«

—————————————————————————————————————————————–

Und aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://buergerstimme.com/Design2/2015/02/europa-steht-vor-einem-grausamen-krieg/ 

Europa steht vor einem grausamen Krieg

Willkommen im Jahr 1939, oh Pardon, 2015 oder doch nicht?

Bildquelle: shutterstock.com Urheberrecht: kamnuan

Europa hat nichts aus seiner Geschichte gelernt, erliegt immer wieder den verlogenen US-Angriffskriegen. Mitnichten verwunderlich, denn das Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 war der Anfang eines schmutzigen Plans, genannt Europäische Union oder besser gesagt, die vereinigten Staaten von Europa. Somit werden seit jeher einstige souveräne Staaten seitens US-Eliten fremdgesteuert, besitzen keinen politischen Einfluss, auch wenn Völkern etwas anderes suggeriert wird.

Doch dann kam Russland unter Wladimir Putin und veränderte weltpolitische Strukturen, wodurch Europa nunmehr vor einer sehr wichtigen Entscheidung steht: gemeinsam samt Uncle Sam (USA) untergehen oder neue, friedliche Wege beschreiten, wahre Freundschaften erkennen? Jene „Wahl“ muss Europa eigenständig treffen, weil im Falle einer US-Einwirkung sämtliche EU-Mitgliedsstaaten Frieden gegen Krieg eintauschen würden.

Das Déjà-vu – Geschichte reloaded

Manch Bürger denkt demzufolge unweigerlich an den Zweiten Weltkrieg sowie deren vorangegangene Entwicklung. Damals agierten Hochfinanzen der USA gleichermaßen gewissenlos, finanzierten alle Seiten, um am Leid etlicher Völker zu verdienen. Verantwortliche Milliardäre verließen Deutschland vorzeitig, ihnen war egal, was ärmeren Menschen ihrer Gemeinschaft erwartete.

Obgleich eigentlich indirekte Kriegsverursacher, galten alliierte Kräfte als Friedenshelden, welche Europa angeblich vom bösn Nazi-Regime befreiten. Danach fragte niemand, was vorangegangen war, inwieweit US-Mächte verstrickt waren, woher Gelder kamen, wer bewusst scheinheilig provozierte. Stalingrad forderte unzählige Menschenleben, weitere Schlachten zerstörten ganze Länder. Uncle Sam führte seine Materialschlacht erst ab dem Zeitpunkt, wo kaum Verlustgefahr für seine Einheiten bestand, „verheizte“ zuvor fleißig verbündete Nationen – ja, Freundschaften samt Amerika verlaufen stets einseitig. Krönender antihumaner Abschluss? Bombenteppich über Dresden, welcher vollkommen unnötig war, da Deutschland keinerlei Gefahr mehr darstellte, unzählige Zivilisten starben, gleichwohl ohnehin sämtliche Soldaten an der Front waren. Alliierte Mächte, hinsichtlich Dresden eindeutige Kriegsverbrecher, entgingen ihrer gerechten Strafe, waren sie ja gefeierte Helden.

Russland – ein wahrer Freund

Genau deshalb hassen Westmächte Wladimir Putin. Er baute Russland unabhängig auf, erklärte Europa geschichtliche Zusammenhänge, verdeutlicht bis dato, wie nahe Europa vor einem Weltkrieg steht. Eigentlich hätten zumindest Europas Bürger aufwachen müssen aufgrund der Tatsache, daß die USA weiterhin mit Russland wirtschaftlich arbeiten, wohingegen Europa Sanktionsfolgen ertragen muss.

Solange Europa US-Sklave, wiederholt sich unsere Geschichte fortlaufend. Nur droht dieses Mal nukleare Kriegsgefahr, was Menschen offensichtlich ignorieren. Wie können geistig gesunde Menschen dem Märchen über den „Aggressor“ Wladimir Putin Glauben schenken, während die USA seit Jahrzehnten ungeniert kontinuierlich Völkerrechtsbrüche begehen? Zweifelsohne sollten Europäer endlich aufwachen, ihren Amerikatraum aufgeben, erkennen, wer tatsächlich faire Friedensstrukturen ermöglicht. Russland will nicht erneut gegen Deutschland bzw. Europa kämpfen, aber sofern Europas Bevölkerung Putin Freundschaftsangebote stets ablehnt, für die USA gerade heuchlerisch einwirkt, bleibt Russland am Ende keine andere Wahl. Wer diverse Vorgänge inmitten der Ostukraine genauer betrachtet, dem offenbart sich schnell, wie nahe Europa vor einem Krieg steht.

Handeln oder weiter schlafen? Fakt ist, US-Amerika lacht am Ende erneut, wenn Europa so naiv, Russlands Freundschaft abzulehnen. Uncle Sam kennt weder Moral noch Anstand, dort zählt einzig der Dollar, egal woher der Gewinn kommt, Hauptsache Kriegskassen boomen.

Ihr

Joachim Sondern

—————————————————————————————

Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

Übrigens die 43. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 16.03.2015 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert