TT-Täterpresse Islamophobie: Gegenteilige Überschrift: Muslimischer Rassismus nimmt zu – anstatt – Antimuslimischer Rassismus v. a. GEGEN FRAUEN nimmt zu.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 28.03.2017

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

 Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: Matthias B. Lauer

 

Die Tiroler Tageszeitung berichtet über den Anstieg von rassistischen Attacken gegen MuslimInnen in Österreich – und wählt dabei DIESE Überschrift.
Sicher nur ein „Versehen“, nicht wahr, Redaktion?#Islamophobie #Täterpresse

 

Anmerkung: Dann sind wir bei 253 Fällen im Jahr 2016, gegenüber 156 im Jahr 2015 angekommen. 

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Vor einem Jahr hat man es online noch richtig gemacht bzw. geschrieben. Was für ein Qualitätsverlust gegenüber vor einem Jahr.
Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.tt.com/politik/innenpolitik/11403575-91/antimuslimischer-rassismus-fast-ausschlie%C3%9Flich-gegen-frauen.csp
 

Letztes Update am TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe

BERICHT

Antimuslimischer Rassismus fast ausschließlich gegen Frauen

In einem Bericht listet die Dokumentationsstelle für Muslime in Österreich 156 Fälle auf.

 

(Symbolfoto)

© imago stock&people(Symbolfoto)

 

Wien – Die Zahl rassistischer Übergriffe gegen Muslime richtet sich in Österreich fast ausschließlich gegen Frauen. Das ergibt der am Donnerstag erstmals präsentierte Antimuslimische Rassismus Report, der 156 Fälle auflistet. Mehr als die Hälfte haben sich in der Öffentlichkeit zugetragen. Die dafür eingerichtet Dokustelle für Muslime fürchtet ein Ansteigen der Dimension von derartigen Übergriffen.

Begonnen hat die Dokumentationsstelle für Muslime in Österreich ihre Arbeit am 10. Dezember 2014 in Kooperation mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ). Der Bericht enthält sämtliche Meldungen bis Ende des vergangenen Jahres. Aufgabenbereiche sind die Dokumentierung von Vorfällen, aber auch Beistand für und Beratung der Opfer. Zudem will die Stelle aufklären und die Zivilcourage fördern.

Meist verbale Übergriffe

Dokumentiert wurden Vorfälle unterschiedlicher Art: Bei 40 Prozent der Meldungen handelte es sich um verbale Angriffe, 12 Prozent waren physische Angriffe auf Personen, fünf Prozent Diskriminierungen und drei Prozent Beschmierungen. Weiters aufgelistet sind „Hate Crimes“ an Einrichtungen, „Hate Speech“, also etwa Hetzreden. Die Islamfeindlichkeit an muslimischen Einrichtungen betrug ein Viertel. Nicht eindeutig islamfeindliche Übergriffe wurden übrigens nicht aufgenommen.

Von den Übergriffen gegen Personen waren vor allem Frauen betroffen. Von diesen 95 Prozent fast ausschließlich Kopftuchträgerinnen. Zudem ereignete sich fast die Hälfte der Vorfälle im öffentlichen Raum. Sechs Prozent trugen sich am Arbeitsplatz zu und 8 Prozent in Bildungseinrichtungen. Im Internet ereigneten sich sieben Prozent der gemeldeten islamfeindlichen Erfahrungen. 19 Prozent der islamfeindlichen Angriffe waren gegen islamische Einrichtungen gerichtet.

Anstieg islamfeindlicher Taten wird befürchtet

Obwohl aufgrund des kurzen Zeitraums keine Tendenz ersichtlich sein könne, fürchtet die Dokumentationsstelle eine sinkende Hemmschwelle bei islamfeindlichen Übergriffen. So sei ein Vorfall wie die Besetzung einer Einrichtung durch rechtsextreme Identitäre in Graz vor Jahren noch nicht vorstellbar gewesen. Weiters seien Kinder bespuckt und muslimische Frauen wegen ihrer Religion gekündigt oder nicht eingestellt worden. Ein Fall, wobei ein älterer Herr eine Muslima mit seinem Gehstock gezogen haben soll, sei von der Staatsanwalt eingestellt worden. Die Begründung laut Dokumentationsstelle: Er habe sich einen Scherz erlaubt.

In einem Viertel der gemeldeten Fälle haben sich die Betroffenen auch bezüglich der vorhandenen bzw. nicht vorhandenen Zivilcourage geäußert, wobei diese laut Dokumentation in lediglich 35 Prozent der Vorfälle bewiesen wurde. Auch diese will die Dokumentationsstelle stärken. Als oberstes Ziel wurde ausgegeben, das „Wir-Gefühl“ zu stärken und einer gesellschaftlichen Spaltung entgegenzuwirken. (APA)

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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