Petition gegen ORF-Zwangsgebühren „Gis abdrehen“ – Heutzutage kann man an die 100 Programme und mehr empfangen. Die Hand hält allerdings nur der ORF auf. Die Gebühren werden immer höher (über 250,– im Jahr!), das Programm dafür immer schlechter und die Anzahl der Seher immer geringer.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 26.03.2017

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

 Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.activism.com/de_AT/petition/abschaffung-der-orf-geb-hren-gis/48005/2b0106767222e4f99e8e2d953c7a8f4c

Die ORF-Zwangs-Gebühren werden ab 1. April erhöht! Findest du das OK?

www.orf.petition.jetzt

Jetzt die Petition gegen den ORF und seinen miesen Programm unterzeichnen. www.petition.jetzt/…/1/petition-gegen-die-orf-zwangsgebuhren

Wir würden uns freuen, wenn ihr diese Petition auch Teilen würdet.

Petition gegen die ORF Zwangsgebühren

by Petition Oesterreich

Anonymous Österreich machen gegen ORF-Gebühren mobil!

Die GIS-Gebühren sollen künftig aus dem Bundesbudget finanziert werden, so die Anonymous Mitglieder. Die Reform der ORF-Gremien ist eine weitere Forderung. 100.000 Unterschriften sind unser Ziel.

Die Anonymous Mitglieder machen nun mittels Petition für eine Abschaffung der ORF-Gebühren mobil.

Weiteres treten wir für eine Reform der ORF-Gremien ein. Dafür will man 100.000 Unterschriften sammeln – Motto: „GIS abdrehen.“

Anonymous Österreich: Kein Verständnis für Finanznöte des ORF

Anonymous Österreich hat kein Verständnis für die Finanznöte des ORF. Im Entwurf für dessen Finanzplan 2017 fehlen ja derzeit noch 42 Millionen Euro. Diese Lücke oder zumindest einen Teil mit einer Erhöhung der ORF-Gebühren zu schließen, fänden die Anonymous Mitglieder nicht nachvollziehbar. Denn durch den großen Bevölkerungszuwachs und strafferes Eintreiben durch die GIS habe der ORF ohnehin „steigende Einnahmen aus ORF Zwangsgebühren“. Die Geschäftsführung könne das Budget nicht einfach „mit Knopfdruck erhöhen“. Nicht einzusehen sei außerdem, dass die Länder bei den Gebühren unnötig mitschneiden.

Die Anonymous Mitglieder sind außerdem „angefressen“, dass offenbar die Bundespräsidenten-Stichwahl für den Gebührenantrag – den die ORF-Leitung heuer jedenfalls vorlegen muss – abgewartet werden mussten. Das Gebührensystem sei nicht mehr „treffsicher“, ergänzte Dr. Karin Müller, ebenso wie die ORF-Struktur nicht mehr sinnvoll sei. Anonymous Österreich und Dr. Karin Müller versicherten allerdings, dass sie zum ORF als Public-Value-Anbieter stehen. „Wir sind weit weg von ‚Ratz-Fatz, alles soll der Markt regeln'“, beteuerte ersterer. Es sei „sinnvoll“, öffentliches Geld für „Mehrwert“ zu verwenden.

Dass Medienminister Thomas Drozda (SPÖ) unlängst erst in einer groß angelegten Enquete über eine Reform der Presseförderung diskutieren ließ, ohne den ORF mit einzubeziehen, sei aber „lächerlich“. Bedenken, dass der ORF „erpressbar“ wäre, würde er vom Bundesbudget finanziert, teilen die Anonymous Mitglieder nicht. Das sei er ohnehin schon jetzt, da der Stiftungsrat parteipolitisch beeinflusst werde. Dieser Einfluss müsse daher mit einer Gremienreform zurückgedrängt werden.

Kernkompetenz und Blockbuster

Und der ORF selber müsse sich auf seine Kernkompetenz als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt besinnen, anstatt Hollywood-Blockbuster zu kaufen und zu bewerben. „Die Rundfunkgebühren bedecken weit mehr, als für die Erfüllung des Auftrags notwendig ist“, so Dr. Karin Müller. Der ORF hat das zuletzt in seinem Finanzplan-Entwurf anders dargestellt – dort wird eine Unterdeckung des öffentlich-rechtlichen Auftrags in der Höhe von 50,7 Millionen Euro vorgerechnet.

Petition gegen die ORF Zwangsgebühren

Von jedem, der ein Fernsehgerät zu Hause hat, werden unter dem Titel „ORF-Gebühren“ rund 240 Euro pro Jahr, oder mehr ein gehoben.

Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich die Programme des ORF zu Gemüte führt oder nicht. Das ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit!

Heutzutage kann man an die 100 Programme und mehr empfangen. Die Hand hält allerdings nur der ORF auf. Die Gebühren werden immer höher, das Programm dafür immer schlechter und die Anzahl der Seher immer geringer.

Es reicht! Die Frau Dr. Karin Müller initiierte die Online-Petition „Weg mit den ORF-Gebühren“

Es soll der Startschuss zur Abschaffung der ORF Zwangsgebühren sein. Einfache Formel: Je mehr an Unterstützung, desto höher die Aussicht auf Erfolg.

Gleichzeitig wird sich die Julia Moser im Parlament für diese Angelegenheit stark machen und den notwendigen Druck ausüben. Besuche auch die Seite https://www.facebook.com/anonymous.oesterreich und gehe auf „Gefällt mir“ um die Petition zu unterstützen.

https://www.facebook.com/GIS.ORF.zwangsgebuehren.NEIN.danke

Bitte diesen Link www.orf.petition.jetzt im Facebook Teile.

—————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————

Hier geht´s zur nächsten Petition gegen die ORF-Zwangsgebühren:

http://www.activism.com/de_AT/petition/abschaffung-der-orf-geb-hren-gis/48005/2b0106767222e4f99e8e2d953c7a8f4c

 
 
——————————————————————————————————————————————
Hier kommt man zur FB-Seite 
https://www.facebook.com/GIS.ORF.zwangsgebuehren.NEIN.danke/
SOLLEN WIR UNS DAS GEFALLEN LASSEN?
Prompt nach der Bundespräsidentenwahl kommt die nächste Belastung für die Österreicher ans Tageslicht: Der ORF will die Zwangsgebühren erhöhen. Das ist nicht zu akzeptieren!
——————————————————————————————————————————————–
Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:
https://www.wochenblick.at/kein-scherz-orf-erhoeht-gebuehren-ab-1-april/

Bildkomposition Wochenblick: ORF: Wikimedia, Von Thomas Ledl CC BY-SA 3.0; Wrabetz: Wikimedia, Franz Johann Morgenbesse CC BY-SA 2.0; Geldregen: Fotolia, akf

Kein Scherz! ORF erhöht Gebühren ab 1. April

20.03.2017 

 

Die neue Zwangsgebühren-Erhöhung für den ORF ist jetzt fix! Die Medienbehörde KommAustria hat den umstrittenen Beschluss des ORF-Stiftungsrates vom Dezember nicht aufgehoben. Die betroffenen Österreicher müssen somit 6,5 Prozent mehr Gebühren zahlen. Ab 1. April werden somit 20,93 Euro GIS-Gebühren pro Monat und Haushalt einkassiert.

Erfüllung nicht geprüft

Brisant dabei: Die Verwendung der Mehreinnahmen wurde offenbar nicht vorab geprüft. „Die Verantwortung für die einzelnen Maßnahmen und die Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrags liegt beim Generaldirektor des ORF“, heißt es seitens KommAustria.

Die Behörde hatte drei Monate Zeit, den Stiftungsratsbeschluss zu prüfen und gegebenenfalls aufzuheben. Ob die satten Mehreinnahmen für die Deckung der ORF-Kosten ausreichen werden, ist indes noch ungewiss .“Auch wenn die Wirtschaftsprüfer den Berechnungen des ORF Richtigkeit und Schlüssigkeit bescheinigen und die Annahmen für die künftigen Entwicklungen als begründet und nachvollziehbar bezeichnen, so schwingt in dem Gutachten auch vorsichtige Skepsis mit“, betont KommAustria.

410.000 Euro soll Wrabetz pro Jahr kassieren

Auch die hohen Gehälter der ORF-Funktionäre schlagen nicht gerade gering zu Buche. Die letzten öffentlichen Zahlen stehen im „Einkommensbericht des Rechnungshofes“ aus dem Jahr 2012. Demnach kassieren die vier Zentraldirektoren grob 280.000 jährlich, die neun Landesdirektoren bis zu 200.000 Euro und ORF-Generaldirektor Wrabetz selbst soll um die 410.000 Euro kassieren.

Ohne Bonus versteht sich. Dieser betrug 2011 etwa 43.000 Euro allein für ORF-Generaldirektor Wrabetz. Zum Vergleich: Ein Angestellter mit 1.700 Euro netto kostet seiner Firma etwa 43.000 Euro im Jahr, eben jene Summe, die der ORF-Boss in einem Jahr lediglich als Bonus kassierte. Pikant: In Österreich gibt es keine gesetzliche Verpflichtung zur Offenlegung der ORF-Gehälter, also weiß niemand, wieviel die ORF-Bosse heuer verdienen.

Erneute Gehaltserhöhung für ORF-Bosse?

Medien-Experten rechnen jedoch mit einer Gehaltserhöhung für Wrabetz und die obersten ORF-Funktionäre im Zuge der Anhebung der Zwangsgebühren. Bereits 2011, als es ebenfalls eine Gebührenerhöhung gab, erhöhte sich die Chef-Abteilung die Gehälter um ganze zehn Prozent!

Die oft als einseitig kritisierte Berichterstattung des ORF hat in der Vergangenheit regelmäßig für Aufsehen gesorgt. Kritiker werfen dem sogenannten „Regierungssender“ vor allem bei der Berichterstattung über US-Präsident Trump sowie die Asyl- und Regierungspolitik offene Meinungs-Manipulation vor.

+++
Der Artikel hat für Sie wichtige Neuigkeiten enthalten? Sie wollen keine brisanten Informationen mehr verpassen? Dann abonnieren Sie unseren kostenlosen NEWSLETTER!

————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————-
https://www.wochenblick.at/regierungs-inserate-orf-bekam-zusaetzlich-20-millionen/

Foto: Kern/Flickr; SPÖ Presse, Johannes Zinner, CC BY-SA 2.0; ORF/Wikimedia, Thomas Ledl, CC BY-SA 3.0; Geldübergabe/Fotolia, staras; Hintergrund/Pixabay, Bildkomposition „Wochenblick“

„Regierungs-Inserate“: ORF bekam zusätzlich 20 Millionen

23.03.2017 

 

Die staatlichen Werbeausgaben betrugen 2016 sagenhafte 180 Millionen Euro. Davon bekam auch der mit Zwangsgebühren finanzierte ORF weitere 20 Millionen Euro!

Gemäß eines Artikels vom „Standard“ bekam der ORF im vergangenen Jahr 20,4 Millionen Euro von den Ministerien oder staatsnahen Unternehmen. Der ORF kassierte die Millionen zusätzlich zu den verpflichtenden GIS-Gebühren.

Mega-Gagen für ORF-Manager

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz soll rund 410.000 Euro pro Jahr kassieren. Die vier Zentraldirektoren kommen grob auf 280.000 pro Person, die neun Landesdirektoren vom Burgenland bis Vorarlberg streifen etwa 200.000 Euro im Jahr ein. Mit 1. April erhöht der ORF die Zwangsgebühren, GIS, um 6,5 Prozent.  ORF-Boss Wrabetz hätte eigentlich wesentlich mehr Geld für seinen ORF gewollt, sprach nun gar von „Spardruck“: Die für ihn zu geringe Erhöhung sei „das unterste mögliche Limit und eine Vorleistung des ORF“.

Maßloser Umgang mit Steuergeld

Der ORF kostet dem Gebührenzahler jährlich rund 600 Millionen Euro. Wie wenig sparsam mit Ressourcen umgegangen wird, zeigen zurückliegende Veranstaltungen: Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich war dem ORF ein Studio mit Blick auf den Eiffelturm und 120 Mitarbeiter wert. Auch bei den Olympischen Spielen musste es ein Studio sein, das dem Zuseher das Treiben auf der Copacabana im Bild-Hintergrund zeigte.

++++

 ————————————————————————————————————————————–
Legale Korruption über Inserate
Mindestens ein gleich großes Problem ist die Käuflichkeit der Medien durch Regierungsinserate.
Dieses System der legalen Korruption wurde von Ex-Bundeskanzler Werner Faymann etabliert. Auch unter dessen Nachfolger Christian Kern dürfte es in dieser Tonart weitergehen. „Ich orte keinen Veränderungsbedarf“, erklärte der von Kern ernannte Medienminister Thomas Drozda.
Jedes Jahr werden die Medien – vor allem Zeitungen und Zeitschriften – auf diese Weise mit offiziell rund 200 Millionen Euro gefördert. Da nur jedes Inserat über 5.000 Euro gemeldet werden muss, geht der Rechnungshof von etwa 300 Millionen Euro aus (alles roger? berichtete).
Allein im 2. Quartal dieses Jahres (April bis Juni) erhielt der ORF 5,4 Millionen Euro, die Kronen Zeitung 5,2 Millionen, Heute 3,8 Millionen und viele weitere Medien weit über eine Million Euro – unter anderem auch Der Standard und der Kurier.
ORF agiert wie Selbsthilfegruppe
—————————————————————————————————————————————-

————————————————————————————-————
Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

banner (4)

Der amerikanische militärisch-industrielle-parlamentarische-Medien-Komplex des Kriegsimperiums, das Hydra-Ungeheuer der US-Kriegspartei bei klar sehen – Eine Analyse: Hauptantriebskräfte und Ursachen vieler US-Kriege, failed states und Flüchtlingsströme

Die Systemfrage – zu den Verbrechen der NATO – Illegale NATO-Angriffskriege, illegale NATO-Regime Change´s, NATO-Terroristenbewaffnungen, NATO-Mitwirkung bei Terroranschlägen gegen die eigenen Bevölkerung, NATO-Staatsstreiche und NATO-Folter, Mitwirken bei NATO-Drohnenmassenmorden, … die NATO ist ein mafiöses verbrecherisches Angriffsbündnis! Und über die Kriegsverkäufer, die Transatlantik-Mainstreammedien & Politiker.

Wichtige Infos – über WAS JEDER TUN könnte – wenn er denn wollte – Schluss mit den Ausreden! Jeder kann was tun! Viele Tipps – da ist für jeden – was dabei! – Verschiedene Aktions- & Protestformen. Widerstand. Sehr viele Tipps zum (Um-)Weltverbessern; Bürgerprotesttipps, Weisheiten Gandhis u. v. m.

—————————————————————————————————————————————

Folge dem Geld US Bonds

Hier noch eine kurzes Video zur Erklärung der Grafik Gewaltspirale der US-Kriege

Bitte teile diesen Beitrag:

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.