Ukrainischer Präsident versetzt Streitkräfte in „höchste Kampfbereitschaft“ Und: Russland meldet ukrainischen Angriff auf die Krim

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 11.08.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://deutsch.rt.com/europa/39945-ukrainischer-prasident-versetzt-alle-streitkrafte/

Ukrainischer Präsident versetzt Streitkräfte in „höchste Kampfbereitschaft“

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko mit seinem Generalstab.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko mit seinem Generalstab.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat nach einem Treffen mit seinem Militärstab alle Streitkräfte in der Ostukraine und in der Nähe der Krim „auf das höchste Level der Kampfbereitschaft“ versetzt.

„Alle Einheiten in den Regionen der administrativen Grenzen zur Autonomen Republik Krim sowie entlang der gesamten Kontaktlinie zum Donbass wurden in höchste Kampfbereitschaft versetzt.“

 

Dieser Schritt erfolgt, nachdem ukrainische Spezialkräfte in den vergangenen Tagen mehrfach versuchten, mit Waffen und Sprengstoff auf die Krim zu gelangen, was von russischen Ermittlern verhindert werden konnte.

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte daraufhin die ukrainische Führung scharf kritisiert und erklärt, dass diese „offensichtlich nicht an einer Friedensfindung durch Verhandlungen interessiert“ sei. Das eigentlich schon beschlossene Treffen im Normandie-Format sei vor diesem Hintergrund „bedeutungslos“.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/krim-russland-wirft-ukraine-panzer-angriff-vor-a-1107090.html

Annektierte Halbinsel: Russland meldet ukrainischen Angriff auf die Krim

Moskau behauptet, dass ukrainische Panzer auf die von Russland besetzte Krim vorstoßen wollten. Kiew dementiert.

Wladimir Putin auf der Krim (Archivbild)Zur Großansicht

REUTERS

Wladimir Putin auf der Krim (Archivbild)

 

Russland erhebt schwere Vorwürfe gegen die Ukraine: Demnach hätten ukrainische Spezialtruppen mehrere Angriffe auf die von Russland annektierte Schwarzmeerhalbinsel Krim versucht. Diese seien aber vereitelt worden.

Ziel eines ukrainischen Kommandos sei es gewesen, Infrastruktureinrichtungen anzugreifen, erklärte der russische Geheimdienst FSB. Ein FSB-Agent und ein russischer Soldat seien bei der Verhaftung von „Terroristen“ sowie bei Zusammenstößen mit „sabotierenden terroristischen Gruppen“ auf der Krim getötet worden. Präsident Wladimir Putin warf der Ukraine angesichts der Berichte „Terror“ vor.

Ein Sprecher des ukrainischen Militärgeheimdienstes wies die Vorwürfe zurück. Es handele sich um eine Falschinformation. Russischen Angaben zufolge soll sich der versuchte Sabotageakt am Wochenende zugetragen haben.

Außerdem sollen nach russischen Angaben ukrainische Truppen am Montag versucht haben, auf die Krim vorzustoßen. Russland habe die vom Verteidigungsministerium entsandten ukrainischen Kräfte aber zurückgeschlagen. Ukrainer hätten mit Panzern versucht, auf die Krim zu gelangen. Der FSB erhöhte nach eigenen Angaben nach den Vorfällen die Sicherheitsmaßnahmen auf der Krim.

Das Verteidigungsministerium in Kiew wies jede Beteiligung an den angeblichen Vorfällen zurück. Die Vorwürfe seien „der Versuch, die Umgruppierungen und das aggressive Vorgehen der Militäreinheiten der Russischen Föderation auf der Halbinsel zu rechtfertigen“. Tatsächlich sind auf der Krim seit Tagen Truppenbewegungen festzustellen – dabei handelt es sich aber um russische Einheiten.

Kiew erklärte außerdem Moskauer Vorwürfe für haltlos, dass die Krim vom ukrainischen Festland aus beschossen worden sei. Verteidigungsminister Stepan Poltorak nannte die russischen Behauptungen eine Provokation. Unabhängige Berichte zu den angeblichen Vorfällen gab es nicht.

Seit Sonntag berichten vor allem ukrainische Offizielle von russischen Truppenbewegungen und Hubschrauberflügen im Norden der Krim. Die zeitweise gesperrten Kontrollpunkte zur Halbinsel funktionierten seit Mittwochmorgen aber wieder normal.

Moskau hatte die ukrainische Schwarzmeerhalbinsel nach einem umstrittenen Referendum im Frühjahr 2014 zu russischem Staatsgebiet erklärt. Der Schritt wird international nicht anerkannt. Seit der Annexion der Krim blieb es auf der Halbinsel weitgehend friedlich. Im Osten der Ukraine kämpfen allerdings weiterhin ukrainische Regierungssoldaten gegen prorussische Rebellen. In dem Konflikt wurden bereits rund 9500 Menschen getötet.

cth/Reuters/dpa


Eilmeldung! Russische Grenzposten getötet: Nato plant 3.Weltkrieg am 15. August

Soeben vermeldet der russische Geheimdienst FSB die Bestätigung von Gefechten an der russisch-ukrainischen Grenze zur russischen Halbinsel Krim.

Demnach haben russische Grenzschützer des FSB in der Nacht vom 6. auf den 7. August nahe der Grenz-Stadt Armjansk eine Gruppe von 20 schwer bewaffneten Diversanten aufgespürt. Beim Aufspüren hat sich ein schweres Gefecht entwickelt. Der Gegner war schwer bewaffnet und ging professionell vor. Während des Gefechts löste sich die Terror-Gruppe in mehrere kleinere Gruppen auf. Eine Gruppe zog sich über Wasserwege in die Ukraine zurück. Bereits vorgestern hatten Anwohner gemeldet, dass ukrainische Schützenpanzer die russischen Grenzbeamten beschossen haben, um den Rückzug der einen Terror-Gruppe zu ermöglichen. Am Ort des Gefechts wurden 20 Sprengsätze mit je 40 kg TNT und Dutzende magnetische Minen, sowie Anti-Panzer-Minen nebst Munition entdeckt.

Eine andere Gruppe der Diversanten floh ins Landesinnere der Halbinsel Krim. Russische Behörden verschwiegen die Gefechte, um die Fahndung und Ermittlungen nicht zu gefährden. Anwohner meldeten bereits gestern und vorgestern, dass ungewöhnlich viele Panzer und Schützenpanzer der russischen Armee die Grenze verstärken. Russische Kampfhubschrauber kreisen über dem Gebiet.

Jetzt bestätigt der russische Geheimdienst FSB diese Gefechte, sowie Fahndungserfolge. Demnach sind mehrere Männer aus der Terror-Gruppe aufgespürt und verhaftet worden, die ins Landesinnere der Krim flohen. Allesamt Staatsbürger der Ukraine und Mitarbeiter der Armee-Aufklärung des ukrainischen Armee-Generalstabs, die Terror-Anschläge u.a. an Infrastruktur, Armee-Standorten der russischen Armee, sowie Urlaubsorten planten.

Laut FSB wurden am 8.August zwei weitere ukrainische Terror-Gruppen an der russisch-ukrainischen Grenze der Krim entdeckt. Nach schweren Gefechten wurde ein weiterer Soldat der russischen Armee getötet.

Es bleibt abzuwarten wie die Russische Föderation auf diesen Terror-Angriff reagieren wird, da die Planung von Terror-Anschlägen auf russischem Territorium und bewaffnete Vorstöße durch die Grenze – durch die ukrainische Armee-Aufklärung einer indirekten Kriegserklärung gleichen.

Russische Militärexperten schließen russische Luftschläge gegen das Kiewer Regime und die ukrainische Armee nicht mehr aus. Russland hat soeben den Sicherheitsrat einberufen.

Die Bundeswehr bereitet sich auf den Einsatz im Inneren vor. Das bestätigte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Offiziell entspannt sich die Flüchtlingskrise in Deutschland: Immer weniger spazieren über die Balkanroute, man sieht kaum noch Sonderzüge oder Busse. Kein Wunder: Offenbar reisen sie mit dem Flugzeug an. Bei Nacht und Nebel landet Sonderflug um Sonderflug an deutschen Flughäfen.

Nach internen NATO – Informationen beginnt der 3. Weltkrieg im August mit dem Angriff seitens der NATO – Armeen auf Russland.
Deutschland soll nach NATO – Angaben eine Führungsrolle übernehmen.

Danke an Heinz Christian Tobler

Gruß an Euch

TA KI

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:
http://www.tagesschau.de/ausland/krim-ukraine-russland-101.html

Neue Spannungen mit RusslandUkrainische Truppen in Kampfbereitschaft

Stand: 11.08.2016 15:34 Uhr

Weitere Eskalation zwischen Kiew und Moskau: Der ukrainische Präsident Poroschenko hat die Truppen an der Grenze zur russisch annektierten Krim und zur Ostukraine in Kampfbereitschaft versetzt. Zuletzt hatte sich der Ton zwischen den Nachbarländern verschärft.

Der ukrainische Präsident Poroschenko hat die Soldaten an der faktischen Grenze zu der von Russland annektierten Schwarzmeerhalbinsel Krim und zur Ostukraine in höchste Kampfbereitschaft versetzt. Das gab der Staatschef bekannt.

Nach Angaben des Generalstabes gab es zudem bereits seit Mittwoch Manöver im Süden des Landes. Sie seien aber länger geplant gewesen.

Putin spricht von ukrainischen Anschlagsplänen

Zuvor hatte es neue Spannungen zwischen der Ukraine und Russland gegeben. Der russische Präsident Wladimir Putin drohte dem Nachbarland gestern wegen angeblich versuchter Anschläge auf der Krim mit Gegenmaßnahmen. Russland verlor nach Angaben seines Inlandsgeheimdienstes FSB im Kampf gegen ukrainische Saboteure zwei Soldaten. Poroschenko bezeichnete die Vorwürfe als zynischen Vorwand für militärische Aktionen.

Nach Angaben von ARD-Russland-Korrespondent Peter Schreiber ist noch vollkommen unklar, wer hinter den sogenannten Sabotage-Akten vom Wochenende stecken könnte. Beschlagnahmt wurden demnach Sprengstoff und Handgranaten. Zudem müsse man auch auf den Osten der Ukraine blicken: Dort komme es seit Wochen immer wieder zu heftigen Schusswechseln zwischen pro-russischen Separatisten und ukrainischen Truppen. Die Vorkommnisse auf der Krim könnten die Situation dort noch weiter verschärfen, betont Schreiber.

Die EU erklärte, man halte die russischen Vorwürfe für unbewiesen. „Es ist wichtig festzuhalten, dass es für die Behauptungen der russischen Behörden bislang keine unabhängige Bestätigung gibt“, sagte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini. Sie wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass OSZE-Beobachter keinen Zugang zu der von Russland einverleibten Krim hätten. Ähnlich äußerte sich die US-Regierung.

Karte: Krim

Russland annektierte die Krim nach einer Volksabstimmung. Weder diese noch die Annexion wurden international anerkannt.

Annexion international nicht anerkannt

Russland hatte nach dem Sturz der moskaufreundlichen Regierung in Kiew 2014 Soldaten ohne Uniformkennzeichen auf die damals zur Ukraine gehörende Krim geschickt. Dort wohnen mehrheitlich Russen. Nach einer hastig angesetzten Volksabstimmung annektierte Russland die Krim. International wird dies nicht anerkannt.

Später kam es in der Ostukraine zu Kämpfen zwischen prorussischen Separatisten und Regierungstruppen, die bisher mehr als 9500 Menschen das Leben kosteten. Ein im vergangenen Jahr vereinbarter Waffenstillstand erweist sich immer wieder als brüchig.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

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PDF-Downloadmöglichkeit eines wichtigen sehr informativen Artikels über den amerikanischen Militärisch-industriellen-parlamentarischen-Medien Komplex – ein Handout für Interessierte Menschen, die um die wirtschaftlichen, militärischen, geopolitischen, geheimdienstlichen, politischen Zusammenhänge der US-Kriegsführungen samt US-Kriegspropaganda mehr Bescheid wissen wollen : Ursachen und Hauptantriebskräfte der US Kriege und Flüchtlinge der amerik. MIK   (… auf Unterstrichenes drauf klicken 🙂 )

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