Pardon – der Putsch in der Türkei war inszeniert; Und die NATO wusste alles! … und: „Was soll das für ein Putsch sein mit 5 Panzern und 2 Flugzeugen?“

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 22.07.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://haolam.de/artikel_25788.html

Und die NATO wusste alles! Pardon – der Putsch war inszeniert

Das Lügengebilde stürzt zusammen. Eine Luftlagebeschreibung / Ein NATO-Mitglied läuft über

 

Und die NATO wusste alles! Pardon - der Putsch war inszeniert

von Torsten Kursius, FoGep‘

 
Eine Gruppe von Analysten und ich  können das per Indizien beweisen.
Noch fehlen uns endgültige Belege dafür, die wird es aber geben. Noch versuchen sich andere in humanistischen Erklärungsversuchen mit einem konziliären Weltbild, das in der Türkei schon lange nicht mehr gegeben ist. Das ist die Denke in der geneigten Öffentlichkeit aber auch nichts als Appeasement.
Wir wussten, dass das nicht stimmen kann, spätestens seit Erdogan den IS heimlich supported hatte, Angriffe gegen Kurden flog, 970 Imame des mächtigen Religionsministeriums DITIB mit grünen Diplomatenpässen nach Deutschland entsandte und unsere Soldaten in Incarlik, die die mit unseres Patriot Luftabwehrsystemen die Türkei sichern sollen, bespuckt wurden. 
 
Der Indizienbeweis ergibt sich aus den NATO-Protokollen der Luftsicherung, die auch in Deutschland und selbst in Polen angewandt werden, wobei jeder Luftraumbewegung im VIP-Status in Echtzeit angezeigt wird, weshalb es unmöglich ist, dass es eine Luftraumverletzung im Präsidentenumfeld, so wie behauptet hätte geben haben können.
In der Türkei sind mindestens drei Alarmrotten, das sind je zwei Abfangjäger (sog. Luftüberlegenheitsjäger) stationiert, die nur in wenigen Minuten in der Luft sind und Luftraumverletzungen effektiv bekämpfen können.
 
Die Ungereimtheit bei der Darstellung, dass der Präsident durch Flugzeuge der Putschisten noch in der Luft oder schon am Boden bedrängt wurde liegt darin: 
 
Entweder steigen die türkischen Alarmrotten sofort auf, wenn eine Luftraumverletzung oder eine mögliche Bedrohung identifiziert wird und sie werden Angreifer in einen Luftkampf zwingen (den es nach bisherigem Wissen so offensichtliche nicht gab) und im Härtefall diese Maschinen der möglichen Angreifer abschießen. Andererseits ist die Führungsbasis (CRC im NATO-Code) zuvor schon in der Hand der Putschisten, dann hätte man ohnehin die völlige Kontrolle über Flug, Landung und weiteren Aufenthalt gehabt. So oder so hätte der Präsident keine Chance bei einem wirklichen Putsch gehabt, wenn es den, denn gegeben hätte. Selbst sein Aufenthaltsort war im VIP-Status auch in allen NATO-Sicherungssystemen jederzeit bekannt. Denn ein solcher wäre in diesem Ausmaß vorab unmöglich gewesen.
 
In jedem Falle geben die NATO-Luftüberwachungsprotokolle zweifelsfrei Auskunft darüber, ob die Präsidenten-Maschine oder sein Urlaubsort überhaupt bedrängt wurde, woher die F-16 kamen und wohin sie zurückflogen, ob die vermeintlichen Putschisten mit F-16  Jägern auf Abfangkurs gegen die Präsidenten-Maschine flogen oder ihr freundlich gesonnen oder sich ihr gar als Begleitschutz genähert hatten. Zudem benötigte die Präsidenten-Maschine für die 700 Kilometer lange Strecke von Dalaman nach Istanbul mindestens anderthalb Stunden – eine Strecke, die für einen modernen Abfangjäger ein Katzensprung ist. Das bedeutet Zeit für jede Art von Intervention.
 
Allein am Flugverhalten können auch deutsche Radarleitoffiziere und die fast aller NATO-Staaten, die Auswertungen der deutschen CRC-Radarstellungen (Control and Reporting Centre) sofort erkennen, ob sie „hostile“ oder „friendly“ waren. „Es gibt also viele, die wissen, was tatsächlich geschehen ist. 
 
Darüber hinaus sind in der Region mehrere AWACS stationiert, von denen jeweils eine permanent in der Luft ist. Diese sind ein jeweils eigenes Flight Operation Center mit allen denkbaren Erfassungen, die in Echtzeit an alle NATO-Führungsbasen übermittelt und natürlich mehrfach gespeichert werden. 
 
Diese Airborne Warning and Control System“ (AWACS) Maschinen können genau das und dafür sind sie da! Und es ist undenkbar, dass diese 24h-Aufklärungssysteme ausgerechnet an diesem Tag nicht in Betrieb waren. So werden sich viele Fragen beantworten lassen oder wenn das Datenmaterial nicht vorliegen sollte, müssen entscheidende Fragen an den Bendlerblock (Bundesministerium der Verteidigung) nach Brüssel und über den Atlantik neu formuliert werden.
 
Abgesehen von den militärischen Satelliten, die ebenfalls die notwendigen Transpondersignale empfangen können.
Wenn sich ein Flugzeug etwa nahe der Schallgrenze einem potentiellen Ziel wie dem Präsidenten oder Staatschefs eines NATO-Staates nähert ist das, wenn unbekannt, sofort selbst ein potentielles militärisches Ziel, gleich ob sich der Präsident noch in der Luft oder schon auf Urlaubsboden befindet. Dann gehen in allen NATO-Luftwaffenstützpunkten nicht nur in Südeuropa die Lichter an. Sofort werden die Krisenprotokolle ausgelöst und die Befehlskette tritt in Kraft, wenigstens in Bereitschaft, selbst wenn das eventuell gefährdete Land noch nicht den Bündnisfall nach Art. 5 des NATO-Vertrags ausgelöst hat. 
 
Alle Flüge auch die zivilen sind immer auf dem Plot aller Luftwaffenführungsstützpunkte (hier zuständig Konya) und die anderen werden sofort zugeschaltet. Insbesondere VIP-Flüge und ebenso der Aufenthaltsort der jeweiligen VIP-Maschine sind immer auf dem Monitor von vielen Stützpunkten, da gibt es keine Geheimnisse. Jeder Radarführungsoffizier der deutschen Luftwaffe kann anhand der mitgeschnittenen Radar-Luftlagebilder eine eventuelle Krisensituation erkennen und eine Lagebeurteilung vornehmen, selbst wenn er nicht vor Ort ist.
 
Es können schlichtweg keine feindlichen F-16 gewesen sein, weil schon ein einziger Feuerstoß aus der Bordkanone hätte genügen können, um Erdogans  Gulfstream-Jet vom Himmel zu holen. Und gegen mehrere Luft-Luft-Raketen wäre selbst die beste passive Luftverteidigung in der Präsidenten-Maschine überfordert gewesen. Und auf dem Boden, „im Urlaub“ wäre Präsident Erdogan wahrscheinlich noch anfälliger gewesen, denn ein Rollkommando in einer unbefestigten Region erfolgreich zum Einsatz zu bringen oder die Zielperson von der Kommunikation abzuschneiden ist viel einfacher, als diesen in der Luft zu isolieren. Auch das ist nicht passiert.
 
Zudem hinaus verfügt der Präsident über ein persönliches Sicherungskommando und kann jederzeit auf verschiedenen Wegen alarmieren. UND: Es gab nach bisherigem Kenntnisstand keine Warnmeldungen, die in der NATO zur rechten Zeit registriert wurden. Nichts der Gleichen ist passiert. Das ist wichtig, weil der Zeitablauf für Krisenvorgänge kriminologisch oder retrospektiv unendlich wichtig ist, weil wesentlich ist, was wann unter welchen Umständen geschehen ist. Das lässt ausschließlich die Schlussfolgerung zu, dass alle Vorgänge in der Luft sowie auch am Boden durch gezielte Operationen gedeckt worden sind. Dafür spricht auch, dass Beteiligte, subalterne Offiziere aussagten, zu „Übungen“ beordert zu sein. Und natürlich hat der längst gesäuberte militärische Geheimdienst MIT Kenntnis über alle Aktionen gehabt, denn selbst „Übungen“ sind außerhalb dessen Reichweite nicht möglich. Zudem erfordern diese „Übungen“ wenigstens eine Vorbereitungszeit von X -48, wenn nicht länger. 
 
Und nun haben die Amis Schiss, dass NATO-Hochtechnologie aus ihren Händen gerät, was längst passiert ist und keinen Plan, wie sie damit umgehen, das erklärt die extreme Zurückhaltung und die erst einmal die versucht beruhigenden Worte des White House und des Kanzleramtes. Deshalb auch der Maulkorb in den NATO-Gliederungen. Längst ist die Türkei für die NATO verloren. Das will nur von Washington bis Berlin keiner wahrnehmen. 
Nun erweist sich die AKP nicht als eine Art islamische CDU, sondern einfach nur als eine Räuberbande, die sich nur weltfern selbst genügt und dem Mythos des Großtürkentums folgt.
 
Allein im Baltikum, Warschau und Sofia wächst der Hals bis zum Erbrechen. Für diese unsere Freunde dort kam auch das bedingungslose Eintreten für diese „Demokratie“ in der Türkei aus Washington und Berlin wieder mal zu vorschnell. Deutschland war wieder peinlich unprofessionell. 
 
Im Gegensatz zur EU gibt es aber in der NATO keine Ausstiegsszenarien, und längst hätte der Generalsekretär Stoltenberg Stellung nehmen müssen, hat er aber nicht. Das spricht von Ratlosigkeit. Die ist gefährlich, weil sich bereits alles anbahnte auch wenn Medien und v.a. Politik das bestreiten.
 
Frau von der Leyen braucht als Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt (IBuK) der NATO-Macht Bundeswehr nur diese Daten verlangen und kann damit fast alles aufklären, denn diese Tatsachen sprechen für sich. Es muss von der Bundesregierung verlangt werden aufzuklären, inwieweit sie einen Staatstreich der einen oder anderen Art gedeckt hatte und welche Rolle die NATO zu welcher Zeit mit welchem Wissen hatte und welche Handlungsoptionen es gab. 
Die deutsche Bundesregierung hat nun die Luftlageprotokolle offenzulegen, um nicht in den Verruf zu kommen, den Erdogan’schen Staatsstreich zu decken.“ Das Verteidigungsministerium wird hier Antworten geben müssen und das Außenamt muss sagen können, mit wem wir es zu tun haben. 
 
Allein schon hier bin ich skeptisch. Und das darf nicht hinter verschlossenen Türen geschehen.
Zugleich muss jetzt offen gelegt werden, welche Verstrickungen es zwischen den deutschen und türkischen Diensten gibt. Da vertraue ich ganz entschieden auf Hans-Christian Ströbele, der nicht auch immer richtig liegt, aber immer unbestechlich ist. 
 
 
* FoGep – Forschungsgemeinschaft Ethik und Politik e.V. / Foto: Der Diktator in Pose (Foto: Gobierno de Chile [CC BY 3.0 cl (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/cl/deed.en) oder CC BY 3.0 cl (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/cl/deed.en)], via Wikimedia Commons)

Donnerstag, 21 Juli 2016

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

Türkei: Alles ein Fake? – „Was soll das für ein Putsch sein mit 5 Panzern und 2 Flugzeugen?“

Türkei: Alles ein Fake? – „Was soll das für ein Putsch sein mit 5 Panzern und 2 Flugzeugen?“

Ein Blick in die Sozialen Netzwerke: War der türkische Putsch nur eine Inszenierung? „#Erdogan: „Dieser #Putschversuch ist ein Geschenk Gottes weil er uns erlaubt, unser Militär zu säubern“ #TurkeyCoup“ und: „Letzte Nacht #Putschversuch und heute Mittag bereits Entlassung von 2700 Richtern. Da war aber offensichtlich jemand gut vorbereitet.“

Mittlerweile tauchen immer mehr Ungereimtheiten rund um den Putsch oder Putschversuch der Türkei in den Medien und sozialen Netzen auf. So schreibt eine Journalistin auf Twitter:

: „Dieser ist ein Geschenk Gottes weil er uns erlaubt, unser Militär zu säubern“

Und andere:

Letzte Nacht und heute Mittag bereits Entlassung von 2700 Richtern. Da war aber offensichtlich jemand gut vorbereitet.“

Ein Taxifahrer, so veröffentlichte die Welt, ein bekennender Sozialdemokrat um die 50, sagt, was bereits seit der Nacht durch die sozialen Netzwerke ging:

„Was soll das für ein Putsch sein mit fünf Panzern und zwei Flugzeugen?“

„Dieses Land hat viele Staatsstreiche erlebt, aber so was noch nie. Angeblich ist die Luftwaffe verwickelt. Und dann kann der Präsident mitten im Putsch nach Istanbul fliegen?“

 

Der Taxifahrer ist gegen die Machtergreifungen des Militärs, betont er. Es ist ja auch nicht der erste Militärputsch in der Türkei.

Sein Verdacht lautet: Das hier ist eine Inszenierung. „Erdogan hatte keine Mehrheit für das Präsidialsystem. Und mit seiner Ankündigung, Syrer einzubürgern, hat er auch seine eigenen Anhänger verprellt. Jetzt ist er für alle Zeiten der Held. Ich fürchte, der eigentliche Putsch beginnt jetzt erst.“

Berichtet wird, dass Volksfeststimmung herrscht und Wahlkampfbusse zu sehen sind. So schreibt „Die Welt“: „Anders als in Besiktas und auf dem Taksim-Platz sind hier (in Ankara) auch Frauen unterwegs, es herrscht gelöste Stimmung, immer wieder trifft man auf Wahlkampfbusse der AKP oder mit Lautsprechern bestückte Fahrzeuge von AKP-geführten Bezirksverwaltungen, aus denen Erdogan-Hits vergangener Wahlkämpfe schmettern: „Er ist, wie er scheint/ er bezieht seine Kraft aus der Nation/ Recep Tayyip Erdogan.“

Am Flugplatz in Ankara steht vor dem VIP-Gebäude „ein Wahlkampfbus mit Rednertribüne bereit – man könnte fast annehmen, dass es sich um einen lange geplanten Auftritt handelt.“

Und weiter: „Als sich der Ortsvorsitzende bei den Abgeordneten der sozialdemokratischen CHP bedankt, weil sie sich dem Putsch entgegengestellt hätten, pfeifen einige. Dafür bricht beim Dank an die Adresse der nationalistischen MHP lauter Jubel aus.“

Das Problem ist: „Die türkische Rechte – die AKP und die MHP – ist in dieser Nacht vereint. Die prokurdische HDP, die den Putschversuch ebenfalls verurteilt hat, erwähnt der Redner erst gar nicht.“

Das kann eine Art Inszenierung sein …

 

„Vielleicht ist es ein neuer Plan seinerseits, ein Theaterspiel, ein Szenario. All das wurde so mühelos innerhalb von sechs Stunden gestoppt“, zweifelt Abd Salam Ali, Vertreter der syrischen Kurdischen Partei der Demokratischen Union (PYD) in Moskau.

„Bei seiner Fernsehansprache war ErdoÄan nicht aufgeregt. Dabei konnten die Meuterer ihm etwas antun, selbst als er nach Istanbul flog. Er flog aber ganz ruhig aus Marmaris weg und sagte, er komme nach Istanbul“, betonte Ali, wie „Sputniknews“ schreibt.

Und auf Facebook fasst Dr. Lale Akgün zusammen:

„Ich bin mit militärischen Gegebenheiten nicht besonders vertraut, aber der „Ablauf“dieses Militärputsches erscheint sehr seltsam. Die Militärs besetzen den unwichtigen Staatssender TRT, während alle AKP-POLITIKER, einschließlich Erdogan, auf den privaten Sendern Interviews geben. Erdogan ist sechs Tage weg und taucht dann auf, macht ein Interview aus seinem Versteck und fordert alle auf, auf die Straße zu gehen, was seine Anhänger auch sofort befolgen. Dazu die stark religiöse Komponente des „Widerstands“.Um 22.00 Uhr wird geputscht, um 1.00 Uhr ist die demokratische Ordnung wieder hergestellt. Wenn ich eins +eins zusammen zähle, komme ich nicht umhin, denen Recht zu geben, die schon um 23.00 Uhr des 15. Juli von einer „Inszenierung “ der Regierung sprachen.


Die Gründe liegen auf der Hand:


1. Die Zivildiktatur voran treiben.


2. Die immer stärker werdende Kritik aus dem Ausland zum Schweigen bringen.


3. Eine Säuberungsaktion beim Militär durchführen, um die verbliebenen Gülen Anhänger zu eliminieren. Diese Säuberungsaktion wird auch die Justiz und die Polizei betreffen.


Ich nehme an, Erdogan wird in den nächsten Stunden als strahlender Held in Istanbul ankommen, gestärkt wie nie zuvor. (Wäre das nicht eine gute Gelegenheit, Istanbul wieder zur Hauptstadt zu erklären? Das Parlamentsgebäude in Ankara ist wohl auch angegriffen worden).


Die Opfer der gestrigen Nacht nennt man wohl menschenverachtend und zynisch „Kollateralschaden“. Wie schade um die jungen Menschen, die man verführt hat, gestern Nacht „Militärputsch “ zu spielen. Meine Gedanken sind bei den Demokraten in der Türkei. Nach der Machtdemonstration des sunnitischen Islam gestern Nacht, ganz besonders bei den alevitischen Bürgerinnen und Bürgern. Auf sie warten ganz besonders schwere Zeiten.

P.S im Moment bekommen alle Bürgerinnen und Bürger eine SMS von Erdogan auf ihre Mobiltelefone, mit dem Inhalt, daß der Putschversuch niedergeschlagen worden ist.“ (ks)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/tuerkei-alles-ein-fake-was-soll-das-fuer-ein-putsch-sein-mit-5-panzern-und-2-flugzeugen-a1911812.html

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Gruß an die Ausführenden

Der Honigmann

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https://www.facebook.com/Hinter.d.Kulissen/posts/1075100385917152:0

++ Geopolitisches Erdbeben: US-Imperium im Todeskampf ++

Der gescheiterte Staatsstreich in der Türkei hat ein geopolitisches Erdbeben ausgelöst. Die wahren Hintergründe und die daraus resultierenden Konsequenzen werden von den westlichen Medien ganz gezielt verschwiegen oder verschleiert. Für das amerikanische Imperium steht ab jetzt viel auf dem Spiel.

Wer heute noch glaubt, dass der sogenannte «Arabische Frühling» aus heiterem Himmel kam und den Völkern im Nahen Osten Demokratie, Freiheit und Wohlstand bringen sollte, glaubt wahrscheinlich auch an den Osterhasen. Der «Arabische Frühling» wurde in Wahrheit von äußeren Kräften inszeniert und sollte die Region destabilisieren und vor allem Regierungen stürzen, die sich dem amerikanischen Imperium nicht unterwerfen wollten.

Die Verschwörung der USA und ihre Marionetten wie Großbritannien, Frankreich, Saudi Arabien, Katar und die Türkei war bei Libyen noch erfolgreich. Mithilfe von Terrormilizen am Boden und der NATO als Luftwaffe, gelang ihnen der Sturz von Gaddafi. Das nordafrikanische Land löste daraufhin Afghanistan als das größte Terrorcamp der Welt ab.

Die weitere Verschwörung richtete sich danach gegen Syrien und dessen Machthaber. Noch vor den bewaffneten Auseinandersetzungen, versuchten Saudi Arabien und Katar den syrischen Präsidenten mit großen Geldsummen zu bestechen. Assad sollte seine Partner in Teheran in Moskau verraten und stattdessen eine von den USA favorisierte Erdgas-Pipeline über das syrische Staatsgebiet erlauben. Assad ließ sich jedoch nicht bestechen und er wollte sich dem amerikanischen Druck auch nicht beugen. Wenig später begannen auch in Syrien sogenannte „Aufstände“.

Anders als bei Muammar Gaddafi oder Saddam Hussein, die in der Vergangenheit oft einen undurchsichtigen Zickzackkurs gefahren sind und keine klare Linie zeigten, könnte die eindeutige Haltung von Bashar al-Assad am Ende für Syrien die Rettung gewesen sein und gleichzeitig das gesamte amerikanische Imperium zum Wanken bringen. Denn die loyale Haltung von Assad zu seinen Partnern in Teheran und Moskau hat sich bereits damit ausgezahlt, indem diese Mächte Syrien bis heute zur Seite stehen. Auf der anderen Seite entstehen bei der «Koalition der Verschwörer» immer mehr Meinungsverschiedenheiten und gegenseitiges Misstrauen.

Die Türkei spielt innerhalb der Verschwörer die wichtigste Rolle. Ohne die Türkei hätte der Terrorkrieg gegen Syrien niemals so lange standgehalten und es wären bis heute auch nicht ca. 300.000 Menschen dabei getötet worden. Die Türkei hat bei diesem Verbrechen gegen Syrien mitgemacht, weil man ihr viel versprochen hat. Am Ende hat die Türkei aber nur verloren und nichts gewonnen. Erdogans verzweifelte Versuche, die USA zu überreden, in Syrien aktiv gegen Assad einzugreifen, sind immer wieder gescheitert. Der Grund war die russische Intervention im September 2015.

Die russische Militärpräsenz in Syrien hat die Lage für die Verschwörer endgültig in die Sackgasse geführt. Wer es jetzt wagte, militärisch gegen Assad vorzugehen, riskierte einen Krieg gegen den großen Bären Russland. Was aber danach geschah, war eine Falle, in der die USA nun hineingetappt sind.

Für die USA war „Plan A“ die Unterstützung von islamistischen Terroristen, um mit deren Hilfe Assad zu stürzen. Sollte das (wie in Libyen) nicht gelingen, würde „Plan B“ die NATO mit Flugverbotszone/Luftschlägen gegen Assad auf den Plan rufen. Das wäre mit inszenierten Giftgasangriffen, die man Assad in die Schuhe schieben wollte, fast geschehen. Damals hatte aber Russland eine ganze Armada von Kriegsschiffen mit Luftabwehrraketen vor der syrischen Küste in Position gebracht. Die USA mussten „Plan B“ deshalb vorerst fallen lassen. Spätestens mit der russischen Intervention im September vergangenen Jahres waren auch diese Pläne einer möglichen Flugverbotszone über Syrien und damit „Plan B“ endgültig vom Tisch.

Im grenzenlosen und blinden Machthunger sind die USA schließlich in eine folgenschwere Falle getappt. Die USA lassen allein aus Prinzip niemals eine Beute einfach so fallen. Sie zogen plötzlich ein „Plan C“ hervor, wovon eines ihrer wichtigsten Partner, die Türkei, nichts wusste. Die USA wollten auf eigene Faust in Syrien retten, was noch zu retten ist. Und zwar begannen die USA kurdische Milizen aktiv zu unterstützen. Proteste aus Ankara waren in Washington unerwünscht. Schließlich gehen die Interessen des US-Imperiums immer vor.

Um das nochmals richtig zu verstehen: Russland hat Ende September 2015 mit Luftschlägen gegen islamistische Terroristen begonnen. Putin hat ganz klar und eindeutig gesagt, dass er damit die syrische Armee und die kurdische YPG am Boden im Kampf gegen den Terror unterstützen möchte. Und seinen Worten folgten sofort auch Taten. Sowohl die syrische Armee, als auch die kurdische YPG konnten mit Hilfe der russischen Luftschläge viele Gebiete befreien. Das war der Moment, wo sich die USA aufgedrängt haben und ebenfalls die kurdische YPG unterstützen wollten. Die Kurden hatten da die Wahl, sich zwischen Russland und den USA zu entscheiden. Russland ist von vornherein mit der Absicht gekommen, um die friedlichen Völker im Kampf gegen die Terroristen zu unterstützen und ein libysches Szenario (Zerfall des Staates) zu verhindern. Die USA haben hingegen jahrelang die Terroristen selbst unterstützt und erst als Russland intervenierte und die USA ihre Söldner auf der Verliererseite sahen, wollten sie die Kurden als „Plan C“ ausnutzen, um im Nachkriegs-Syrien noch eine Rolle spielen zu dürfen. Einige Zeit lang versuchten die Kurden beide Supermächte gegeneinander auszuspielen und von beiden zu profitieren. Aber als sie den USA erlaubten, mehrere Militärbasen in Nordsyrien errichten zu dürfen, ist die Entscheidung gefallen. Die Kurden haben sich für die USA entschieden.

Nach dem Putschversuch in der Türkei erscheint der plötzliche Teilabzug der russischen Streitkräfte aus Syrien in einem ganz anderen Licht. Denn in dem Moment, wo sich die Kurden für die USA als Schutzmacht entschieden hatten, zog sich Russland teilweise zurück und wollte sich das anbahnende Spektakel lieber aus der Ferne ansehen. Denn die Türkei würde den Verrat der USA niemals auf sich sitzen lassen. Ein Konflikt zwischen NATO-Partnern war unausweichlich.

Deshalb begann Erdogan in den vergangenen Wochen mit einem radikalen Kurswechsel seiner Außenpolitik. Die Türkei versuchte sich unter anderem wieder an Russland, Iran und Syrien anzunähern. Zwei Tage, nachdem sich Erdogan bei Putin für den abgeschossenen russischen Kampfjet über Syrien entschuldigt hatte, ereignete sich am Flughafen von Istanbul ein Terroranschlag. Der Anschlag wurde übrigens wenige Stunden vorher von „Fuat Avni“ über Twitter angekündigt. Die Identität hinter diesem Twitter-User, der immer wieder über geheime Informationen der türkischen Regierung verfügte, war lange Zeit unbekannt. In Folge des gescheiterten Putsches soll dieser Ausfindig gemacht worden sein und zum „Parallelen-Staat“ gehören. Dieser „Parallel-Staat“ ist von der CIA unterwandert und Anschläge geschehen selten ohne Mitwissen der Geheimdienste.

Der Anschlag am Flughafen von Istanbul war eindeutig eine Warnung des US-Imperiums und der restlichen Verschwörer wie Saudi Arabien und Frankreich gegen Erdogan, da die Verschwörer bereits viel für den Terrorkrieg gegen Syrien investiert hatten und sie nicht wollten, dass die Türken plötzlich die Seiten wechseln. Erdogan-nahe Medien meldeten wenige Tage später noch, dass die Stationierung von russischen Kampfjets in der NATO-Basis von Incirlik für die türkische Regierung denkbar wäre. Die Meldung wurde danach zwar wieder dementiert, kann aber dieses Mal als Warnung von Erdogan gegen das US-Imperium verstanden werden. Also ein Krieg der Warnungen sozusagen.

Arabische Medien behaupten nun, dass ausgerechnet Russland die Türkei wenige Stunden vor dem Putsch vorgewarnt habe, weil die russischen Truppen in Syrien Funksprüche der Putschisten abgefangen hätten. Nur deshalb waren die türkischen Behörden in der Lage den Putsch erfolgreich abzuwehren.

Nun kommen immer mehr interessante Einzelheiten vom Putschversuch an die Öffentlichkeit: Die Putschisten sollen den Auftrag gehabt haben, den Bosporus für russische Kriegsschiffe zu schließen. Der Nachschub für die russischen Streitkräfte in Syrien sollte damit erschwert werden.

Es ist auch sehr interessant zu sehen, wie westlichen Medien oder Politiker auf diese ganzen Ereignisse reagiert haben:

• Westliche Politiker haben sich bei der Putschnacht erst zu Wort gemeldet, als ziemlich sicher war, dass der Putsch gescheitert war. Erst danach sprachen Merkel, Obama und Co. vor den Kameras und solidarisierten sich mit der türkischen Regierung. Wäre der Putsch erfolgreich gewesen, hätten die selben Politiker sich natürlich mit den neuen Machthabern arrangiert und die türkische Bevölkerung zur Ruhe aufgerufen.

• US-Medien und wenig später auch alle anderen westlichen Medien (auch wir sind darauf kurz hereingefallen) verbreiteten während der Putschnacht die Fake-Meldung, wonach Erdogan auf der Flucht sei und in Deutschland nach Asyl suchen würde. Eindeutig psychologische Kriegsführung und sollte die türkischen Machthaber und Bevölkerung verwirren und andere Militärs dazu bringen, sich den Putschisten anzuschließen.

• Auch verbreiteten westliche Medien die Radardaten vom Flugzeug von Erdogan, in der Hoffnung, irgendein Putschisten-Kampfpilot würde die Präsidentenmaschine abschießen. Zu dem Zeitpunkt bekam die Maschine jedoch Geleitschutz von loyalen F16-Kampfjets.

• Westliche Medien ignorieren die Tatsache, dass Putin und Erdogan bereits telefoniert haben und Putin Erdogan Unterstützung zugesagt hatte. Hier im Westen will man Erdogan als isolierten Diktator darstellen. Aber Erdogan ist erst jetzt, als er Gespräche in den letzten Wochen mit Russland, Iran, Syrien und weitere Staaten in der Region wieder aufgenommen hatte, eben nicht mehr isoliert. Eine friedliche Lösung in Syrien ist halt nicht im Interesse des Westens.

• Westliche Medien versuchen jetzt den gescheiterten Putsch klein zu reden. Auch das westliche Regierungen oder Geheimdienste in dem Putsch verwickelt sein könnten, wird einfach als Verschwörungstheorie von durchgeknallten Erdogan-Anhänger abgetan. Der Fokus der Berichterstattung liegt nur noch darauf, dass Erdogan jetzt plötzlich ein Diktator sei, den man irgendwie aufhalten muss. Bevor er sich an Russland angenähert und Terroristen unterstützt hatte, war er für den Westen noch ein lupenreiner Demokrat, der die Menschenrechte achtete.

• Auch diese Meldung ist sehr interessant und bisher in westlichen Medien ignoriert worden: Die türkischen Piloten und die Generäle, die für den Abschuss des russischen Kampfjets über Syrien verantwortlich waren, wurden als Putschisten ebenfalls festgenommen. Damals hatte Putin die Vermutung geäußert, dass die USA ein großes Interesse an den Abschuss hatten. Es kann aber auch sein, dass Erdogan jetzt einfach die Gelegenheit gesehen hat, die Verantwortung von sich Abzulenken. Die Russen werden auch in dem Fall einfach mitspielen, weil auch dann die Türkei das kleinere Übel im Gegensatz zu den USA wären.

Weitere Meldungen, die in den westlichen Medien in den letzten Tagen völlig ignoriert wurden, sind zum einen die Luftschläge der von den USA angeführte sogenannte Anti-IS-Koalition in Manbidsch in Nordsyrien, wo an einem Tag knapp 300 Zivilisten getötet wurden. Zum anderen haben die von den USA, Frankreich und Deutschland unterstützte sogenannte „moderate Rebellen“ der FSA ein Video veröffentlicht, wo sie ein 10-Jähriges Kind den Kopf abgeschnitten haben. Kein Aufschrei in den westlichen Medien! Kein Protest von Politikern! Keine Menschenrechtsorganisationen! Stattdessen gehen die Waffenlieferungen an die „moderaten Rebellen“ weiter, bis das Weiße Haus den Fall prüfen wird.

Frieden wird es in der Region erst geben, wenn die Waffenlieferungen an alle möglichen Terrorgruppen gestoppt werden. Es kann nur Frieden geben, wenn sich alle Regierungen dort an einem Tisch zusammensetzen und ihre Differenzen beiseite schieben. Ausgerechnet die Falle, in der die USA in Syrien getappt sind, eröffnet aktuell diese Möglichkeiten für einen echten Frieden. Wenn die Türkei die Seiten wechselt und die Unterstützung für die Terroristen stoppt, könnte in wenigen Wochen Frieden einkehren. Daran ist der Westen aber nicht interessiert, deshalb wurde auch dieser Putsch unterstützt, um Erdogan aus dem Weg zu räumen.

Für viele Türken, die einen Putsch begrüßt hätten, brechen schwere Zeiten heran. Aber diese Türken sollten sich einige Fragen stellen: Warum hat das Militär ausgerechnet jetzt, wo Erdogan die Nähe zu seinen Nachbarn sucht, geputscht? Warum hat das Militär die ganzen Jahre, als Erdogan offen Terroristen in Syrien unterstützt und unnötig einen Krieg gegen die PKK begonnen hatte, nicht geputscht? Warum erst jetzt? Weil die laizistischen und weltoffenen Türken und das türkische Militär vom US-Imperium wie ein Spielball benutzt wurden. Genauso wie die Kurden in Nordsyrien ausgenutzt werden. Ihr werdet alle gegeneinander ausgespielt!

Für alle die jetzt denken, dass Erdogan doch nicht so schlimm sei: Erdogan ist alles andere als harmlos. Der Westen wird sich jetzt die Zähne an ihm ausbeißen. Merkels Anbiederung wird sich auch noch rächen. Erdogan hat bis jetzt jeden fallen gelassen, den er nicht mehr braucht oder wenn er für sich Vorteile sieht. Auch seine ehemaligen Wegfährten Gülen und Davutoglu ließ Erdogan wie heiße Kartoffeln fallen.

Für Putin kann aktuell nichts besseres geschehen, wie, wenn die NATO-Partner sich streiten. Aber hier laufen gerade ganz andere Dinge im Hintergrund. Wir hatten darüber in der Vergangenheit berichtet, dass Putin versuchen wird, den Nahen Osten aus den Fängen des US-Imperiums zu führen. In dieser Region schlummern viele Bodenschätze und wenn die Völker nicht mehr gespalten wären, könnte dort Frieden und Wohlstand herrschen. Es gibt nur ein Problem: Die USA und das gesamte westliche Finanzsystem überleben zur Zeit nur dank des US-Dollars. Würden die Nahost-Staaten ihren Handel nicht mehr in US-Dollar abwickeln, hätte die US-Währung über Nacht keinen Wert mehr. Bräuchte die Welt den US-Dollar nicht mehr, um Öl und Gas zu erwerben, könnten die USA keine neuen Schulden machen. Und ohne stetig neue Schulden zu machen, wäre die USA Pleite. Schulden machen, heißt für die USA einfach neue Dollar-Noten zu drucken.

Wenn die Türkei aus der NATO austreten und dem US-Militär den Zutritt ins Land verweigern würde, wäre die Beherrschung des Nahen Ostens nur noch sehr schwer zu bewerkstelligen. Die USA sind ohnehin sehr unbeliebt in der Region. Nun kommt noch der Fakt hinzu, dass alle mit Begeisterung gesehen haben, wie Russland einen Partner wie Syrien zur Seite stand. Etwas, was die USA nicht tun würden. Die USA lassen ihre „Partner“ immer fallen, wenn es nicht ihren Interessen betrifft. Und diese Erkenntnis ist selbst in Israel angekommen!

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

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PDF-Downloadmöglichkeit eines wichtigen sehr informativen Artikels über den amerikanischen Militärisch-industriellen-parlamentarischen-Medien Komplex – ein Handout für Interessierte Menschen, die um die wirtschaftlichen, militärischen, geopolitischen, geheimdienstlichen, politischen Zusammenhänge der US-Kriegsführungen samt US-Kriegspropaganda mehr Bescheid wissen wollen : Ursachen und Hauptantriebskräfte der US Kriege und Flüchtlinge der amerik. MIK   (… auf Unterstrichenes drauf klicken 🙂 )

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