Schulreform dringend notwendig! – Radikalkritik zur Schule seitens Gehirnforscher Gerald Hüther und Philosoph Richard David Precht

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 08.03.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls. 

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: YT

Nicht Eltern, die gegen die Schulpflicht ihrer Kinder rebellieren, bedrohen unser Bildungssystem. Schule in ihrer jetzigen Form funktioniere einfach nicht mehr, erklärt Gerald Hüther, Hirnforscher an der Universität Göttingen. Ein allgemein akzeptiertes Beziehungsmuster, das andere Menschen zu Objekten degradiert, mache die Gesellschaft kaputt.
http://www.gerald-huether.de
http://www.akademiefuerpotentialentfa…

Teil 2 des Interviews „Warum die Schulen versagen“:
https://www.youtube.com/watch?v=cVOwI…

Siehe auch:
Gunther Dueck: Schule & Neugier
https://www.youtube.com/watch?v=t2tOx…

Van Bo Le-Mentzel: Breche die Regeln und finde Deinen Platz in der Welt
https://www.youtube.com/watch?v=Hfmhu…

Harald Welzer: Action statt Reflection
https://www.youtube.com/watch?v=LFTbP…  

Jede Woche neu beim Stifterverband:
Die Zukunftsmacher und ihre Visionen für
Bildung und Ausbildung, Forschung und Technik

Gerald Hüther: „Schule produziert lustlose Pflichterfüller“ (15. April 2012).

 

Wie man Kinder & Jugendliche inspirieren kann – Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther im Interview

Prof. Dr. Gerald Hüther: Bildungskongress 2013 Schulen der Zukunft

Schule im Aufbruch – ein Interview mit Gerald Hüther/www.schule-im-aufbruch.de

Schule und Gesellschaft (Gerald Hüther)

 

Prof. Dr. Hüther, Schule im Aufbruch

Gerald Hüther über die Fehler in unserem Schulsystem 01.02.13

 

Richard David Precht und die Schule der Zukunft

 

Precht, Kritik am Bildungssystem

 

 

„Skandal Schule“ – Richard David Precht und Gerald Hüther reden darüber, ob Lernen dumm macht?

 

Nachtcafe – Schule – so geht’s nicht weiter

 

„Der Verrat des Schulsystems an unseren Kindern“ – David Precht

 

 

 

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.news4teachers.de/2016/03/50658/

Precht fordert auf dem Schulleiterkongress eine radikale Schulreform – wegen der Flüchtlingskinder

 

DÜSSELDORF. Richard David Precht fordert eine Neuausrichtung der Schule  auch angesichts der Flüchtlingskinder: „Die Integration hat bisher überhaupt nicht funktioniert“. Der Philosoph und Bestseller-Autor stellt sich mit seinen Thesen auf dem Deutschen Schulleiterkongress in Düsseldorf der Diskussion.

Eröffnungsrede in Stuttgart: Philoloph Precht. Foto: Dontworry / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Auftritt auf dem Deutschen Schulleiterkongress: Philosoph Precht. Foto: Dontworry / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Angesichts von Hunderttausenden von Flüchtlingskindern, die in den vergangenen Wochen und Monaten in die deutschen Schulen gekommen sind, hat der Philosoph und Bestseller-Autor Prof. Dr. Richard David Precht („Anna, die Schule und der liebe Gott“) eine radikale Bildungsreform gefordert. „Die Integration hat bisher überhaupt nicht funktioniert“, sagt Precht. „Und jetzt kommen noch eine Million Flüchtlinge mit ihren Kindern dazu, die kein Wort Deutsch sprechen. Das kann unser Schulsystem nicht verarbeiten, dafür ist es nicht da. Ich kann Anna-Louisa aus gutem Hause nicht mit dem gleichen Maßstab bewerten wie ein Kind, das vielleicht kriegstraumatisiert ist und kein Deutsch spricht. Das geht ja nicht.“ Precht wird seine Thesen am heutigen Freitag, 4. März, auf dem Deutschen Schulleiterkongress vorstellen. News4teachers hat mit ihm vorab ein Interview geführt.

News4teachers: Sie halten Vorträge, in denen Sie das Schulsystem kritisieren. In Ihrem Buch „Anna, die Schule und der liebe Gott“ fordern Sie sogar eine Revolution des Schulsystems. Warum ist Ihnen das Thema Bildung so wichtig?

Precht: Unser Bildungssystem wird die Menschen hervorbringen, die in Zukunft als Erwachsene gesellschaftlich agieren und maßgeblich über den Zustand der Gesellschaft entscheiden werden. Bildung ist eine der elementarsten Fragen der Gesellschaft.

News4teachers: Sie bezeichnen das Schulsystem in Ihrem Buch als „Fabrikmodell“ mit zu starren Strukturen. Aber das ist ja nur der äußere Rahmen. In der Schule arbeiten ja Lehrer und Schulleiter, die sich häufig auch für einzelne Schüler einsetzen – wie beurteilen Sie deren Arbeit?

Precht: Ich würde sagen, das gegenwärtige System tut weder Lehrern noch Schulleitern einen Gefallen. Und es kann nur in ihrem Interesse liegen, dass sich Schule verändert. Wir können ein Gedankenspiel machen: Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Schule und wir könnten vom Nullpunkt aus eine erfinden. Wir müssten irgendetwas mit den Kindern im Alter zwischen sechs und 18 Jahren machen, das sie zu Persönlichkeiten formt und ihnen hilft, später ein erfülltes Leben in der Gesellschaft zu führen. Wenn wir Schule jetzt neu erfinden würden, würde etwas herauskommen, das mit bestehenden Strukturen überhaupt keine Ähnlichkeit mehr hätte. Und deswegen muss man im Interesse der Lehrer und auch im Interesse der Schulleiter sehen, dass wir dieses alte Modell, das in seinen wesentlichen Strukturen aus dem 19. Jahrhundert stammt, nicht mehr weiter betreiben.

News4teachers: Wie würde eine Schule denn aussehen, wenn Sie sie jetzt entwerfen dürften?

Precht: Ich kann Ihnen ein Beispiel nennen. Ein normaler Alltag eines Schülers sieht so aus, dass er fünf oder sechs verschiedene Fächer an einem Tag hat und in den meisten dieser Fächer auch noch regelmäßig geprüft wird. Stellen Sie sich mal für Ihren beruflichen Alltag vor: Sie müssten am Tag fünf Dinge tun, die gar keine Berührungspunkte miteinander haben. Dann hätten Sie vielleicht in den ersten beiden Stunden Chemie, dann eine Stunde Mathe, im Anschluss eine Stunde Französisch oder Geschichte. Und dann, wenn der Blutzuckerspiegel besonders tief ist, haben Sie noch Sozialkunde oder Musik. Und in all diesen Bereichen werden Sie früher oder später geprüft. Das würde kein Erwachsener mit sich machen lassen. Es ist völlig uneffektiv und müsste geändert werden.

Wenn man heute ein neues System entwerfen könnte, würde auch keiner mehr Schulen bauen, in denen wir einen langen, phantasielosen Gang haben, von dem links und rechts Räume abgehen wie in einer Kaserne. Und man würde nicht Kinder, die völlig unterschiedlich begabt sind, mit einem einheitlichen Notenspiegel messen.
Sondern?

Precht: Wir müssten einfach mal vom Kinde her denken. Was spielt sich in den Gehirnen von Kindern ab? Dann können wir Kinder nicht mehr in der Grundschule den ganzen Tag still sitzen lassen, wie das im Moment der Fall ist. Kinder in dem Alter sind darauf programmiert, sich so viel wie möglich zu bewegen. Das heißt, wenn man das Schulsystem neu bauen würden, müsste man Leute fragen, die etwas von Kindern verstehen. Und dann käme etwas völlig anderes dabei heraus.

News4teachers: Sie gehen davon aus, dass Kinder lernen wollen. Bei pubertierenden Jugendlichen kann man schon mal seine Zweifel bekommen. Was kann die Schule da machen?

Precht: Es ist ja nicht so, dass Jugendliche in der Pubertät nichts lernen wollen. Sie wollen sofort ihr neues Smartphone beherrschen lernen. Und als Junge würde man wahnsinnig gerne lernen, wie Mädchen funktionieren und umgekehrt – aber sie wollen möglicherweise nicht Analysis oder Algebra lernen. Und die Frage ist: Müssen sie das ausgerechnet in dem Alter machen, in dem sie ganz andere Dinge im Kopf haben. Warum sollen sie denn nicht in der Pubertät die Dinge lernen, die etwas mit Erwachsenwerden zu tun haben? Dafür ist die Pubertät ja da. Natürlich muss Schule nicht immer Spaß machen. Aber sie sollte auch nicht so ausgerichtet sein, dass sie völlig gegen die natürlich Entwicklung geht.

News4teachers: Was müssen Kinder in der Schule denn Ihrer Meinung nach für die Zukunft lernen?

Precht: Das allerwichtigste, was sie später im Leben brauchen, sind soziale Kompetenzen. Davon hängt fast alles ab. Wie viel Schulstoff sie am Ende wissen, ist ziemlich egal. Vor allem in unserer heutigen Zeit, in der man sowieso alles im Internet nachgucken kann. Wenn wir aber Schüler haben, die neugierig die Schule verlassen, die begeisterungsfähig sind, wahnsinnig gut mit anderen Leuten umgehen und über sich selbst lachen können, die gerne eigene Projekte realisieren und auch durchziehen, die kreativ sind und so weiter – darauf kommt es später im Leben an. Das muss im Mittelpunkt der Schule stehen.

Dass Kinder in den ersten sechs Jahren vernünftig lesen, schreiben und rechnen lernen sollten, ist klar. Aber Sie sollten zum Beispiel auch in der Lage sein, sich mündlich auszudrücken. Das können 90 Prozent aller Abiturienten nicht, weil sie fürs Mündliche fast nie relevante Noten bekommen.

News4teachers: Auf dem Deutschen Schulleiterkongress beteiligen Sie sich an der Diskussion über Theorie und Praxis der Inklusion. Vor allem mit Blick auf die Praxis wird noch viel bemängelt. Wo sehen Sie die größten Probleme der Umsetzung?

Precht: Wir erwarten wir zwei Dinge von unserem Schulsystem, für die es nicht gemacht worden ist: Das eine ist Inklusion und das andere Integration. Ich fange mal mit Integration an: Wenn Sie aus einer türkischen Familie kommen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Abi machen oder später studieren, äußerst gering. Im Regelfall sind es auch die Migrantenkinder, die schon in der Grundschule keine Empfehlung fürs Gymnasium bekommen – und das manchmal bei Familien, die schon in der zweiten Generation hier leben. Das bedeutet, die Integration hat bisher überhaupt nicht funktioniert! Und jetzt kommen noch eine Million Flüchtlinge mit ihren Kindern dazu, die kein Wort Deutsch sprechen. Das kann unser Schulsystem nicht verarbeiten, dafür ist es nicht da. Ich kann Anna-Louisa aus gutem Hause nicht mit dem gleichen Maßstab bewerten wie ein Kind, das vielleicht kriegstraumatisiert ist und kein Deutsch spricht. Das geht ja nicht.

Das gleiche gilt für die Inklusion. Wenn ein Kind zur Schule kommt, das starke oder mittlere geistige Beeinträchtigungen hat, kann man nicht den gleichen Unterricht machen, wie für ein Kind, das keine Beeinträchtigungen hat. Deshalb ist Inklusion beim gegenwärtigen Schulsystem reiner Blödsinn. Und ich verstehe die ganzen Lehrer, mit denen ich spreche, die sagen, sie seien völlig überfordert.

News4teachers: Was könnte man denn konkret machen, um die Situation zu verbessern?

Precht: Mit unserem jetzigen System geht es nicht. Stellen Sie sich mal vor, die Schule ist ein normaler Mittelklassewagen. Wenn Sie mit diesem normalen Mittelklassewagen jetzt durch wildes Gelände fahren wollen, vielleicht durch ein Sumpfgebiet, dann bleiben Sie im ersten Morast stecken. Weil das Auto nicht für die Durchquerung solcher Gelände gedacht ist. Das ist es aber, was wir bei Integration und Inklusion machen: Wir verlangen dem Schulsystem Leistungen ab, die es nicht erbringen kann. Dafür müsste man einen Geländewagen bauen.

News4teachers: Aber gehen wir mal davon aus, die Politik lässt alles beim Alten. Sind die Flüchtlingskinder an den Schulen nicht doch eine Chance?

Precht: Im Prinzip wäre es eine Chance, wenn die Verantwortlichen erkennen würden, dass jetzt endgültig der Punkt erreicht ist, an dem wir nicht weitermachen können wie bisher. Das wird aber nicht passieren, weil keiner dafür zuständig ist – für die Schulen ist der Bund ja nicht zuständig, sondern die Länder und innerhalb der Länder hat jeder nur seine Kompetenzen und Bereiche im Blick und so weiter. Die Arbeit machen Staatssekretäre, die größtenteils nur eines wollen: möglichst wenig Veränderungen. Denn mehr Veränderung bedeutet mehr Risiko und mehr Mehrarbeit. Es gibt niemanden, der dafür einen Kopf kürzer gemacht wird, dass die Schule nicht transformiert wird. Es gibt keine Landesregierung in Deutschland, kein Kultusministerium, wo es so etwas wie eine Kreativabteilung gäbe.

Aber wenn jemand von außen das System kritisiert, wie ich, dann bekommt man immer das gleiche zu hören: ‚Machen Sie mal 20 Jahre Kultuspolitik‘. Oder: ‚Stellen Sie sich mal 30 Jahre in eine Hauptschule, dann reden Sie auch nicht mehr so‘. Dann dürfte ich aber auch keinen Politiker oder keinen Taxifahrer mehr kritisieren. Die Argumentation ist völlig unlauter.

News4teachers: Aber die Situation ist ja da: es strömen Flüchtlingskinder an die Schulen und in der Politik bewegt sich nichts. Was können Lehrer und Schulen tun?

Precht: Sie müssten versuchen, von der Basis her die Schule zu verändern. Das heißt, der Direktor müsste sich zusammen mit den willigen und fähigen Lehrern überlegen, wie man Stück für Stück die Schule transformieren könnte. Und er müsste die Landesregierung anfragen, welche Profis es gibt, die das Ganze professionell begleiten können. Wenn der Druck von den Schulen sehr groß wird, würden sich die Landesregierungen möglicherweise bewegen. Ich hätte gerne eine Art Unternehmensberatung für Schulen, die den Schulen helfen, menschlicher zu werden.

News4teacheras: Haben Sie das Gefühl, es hat sich schon etwas verändert, seitdem Sie das Buch „Anna, die Schule und der liebe Gott“ herausgebracht haben?

Precht: Nein. Ich habe nichts bewirkt. Nur, dass ich bei Menschen, die die Schule nicht ändern wollen, Aggressionen hervorrufe. Und dass ich gemerkt habe, dass es viele Menschen gibt, die so denken wie ich. Die verzweifelt sind, weil sie wissen, es ändert sich eh nichts.

Wir reden ja in Deutschland in der Bildungspolitik nie über die Software, sondern immer über die Hardware. Zwölf oder 13 Schuljahre? Drei Schulsysteme, zwei oder doch nur eins? Wir reden immer um den heißen Brei herum. Wir reden nie darüber, wie Lehrer ausgebildet werden. Es gibt wenige Ausbildungen in Deutschland, die so eine Fehlausbildung darstellen, wie die Lehrerausbildung. Das ist die Meinung auch der meisten Lehrer. Und wer sagt überhaupt, dass nur ein Lehrer alleine vor einer Klasse stehen sollte und nicht zwei oder drei? Wer sagt, dass Lehrer in der Schule unterrichten sollten? Es könnten doch auch Leute in der Schule unterrichten, die etwas zu erzählen haben und gut mit Kindern umgehen können. Man müsste das System neu denken. Aber wenn Sie nur ein bisschen davon realisieren wollen, geht das nicht. Sie können nicht zwei oder drei Lehrer gleichzeitig unterrichten lassen, weil es gar nicht genug Lehrer an den Schulen gibt. Sie können auch nicht einfach Praktiker in die Schule holen, weil dann alle aufschreien, dass es ja keine Pädagogen sind.

Das ist es, was ich den Kultusministern sage: Verlängert die Leine, an denen die Schulen geführt werden. Das machen sie aber nicht, weil sie sich dann selbst die Macht nehmen. Aber ich bin eh der Meinung, dass uns der Kessel irgendwann um die Ohren fliegt. Und wenn das System verändert wird, dann wird es nicht von der Politik verändert. Und zwar ungeachtet dessen, ob es nicht vielleicht auch ein paar nette, kluge Kultusminister gibt.

News4teachers: Sie haben es selbst gesagt: Sie werden für Ihre Aussagen häufig kritisiert – auch mit dem Argument, dass Sie noch nie selbst unterrichtet haben. Bereiten Sie sich vor dem Deutschen Schulleiterkongress auf ein besonders kritisches Publikum vor?

Precht: Nein. Ich halte seit acht Jahren alle Vorträge frei. Und ich habe mit sehr vielen Schulleitern schon gesprochen. Es gibt ja nicht den Schulleiter oder den Lehrer. Es gibt Lehrer, die finden das, was ich erzähle, großartig. Es gibt Lehrer, die interessieren sich dafür gar nicht. Und es gibt Lehrer, die finden das ganz schrecklich. Und das ist bei Schulleitern auch so.

News4teachers: Lassen Sie sich auch auf Diskussionen ein?

Precht: Selbstverständlich!

Der Deutsche Schulleiterkongress (DSLK) 2016: Bestsellerautoren, Manager, Psychologen und Fachleute aus dem Bildungsbereich – über 100 Experten aus unterschiedlichen Bereichen diskutieren beim fünften Deutschen Schulleiterkongress (DSLK) vom 3. bis 5. März 2016 in der Messe Düsseldorf mit Schulleitungen aus ganz Deutschland über die Zukunft. Es geht um den Austausch von Ideen, wie die Schule von morgen gestaltet werden kann. Zugesagt haben neben Richard David Precht unter anderem auch die Soziologin Auma Obama, Schwester des US-Präsidenten, sowie Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth. Der Deutsche Schulleiterkongress ist die größte Veranstaltung seiner Art in Deutschland. Das Motto des Kongresses lautet: „Schulen gehen in Führung“. Die Top-Themen sind „Schule als Ort für Erziehung“, „Führungsstrategien“ sowie „Digitale Schule“.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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