GenTechnikfood-McDonald’s macht seine Kunden zu Zwangsunterstützern von Agrar-Gentechnik. foodwatch

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 11.02.2016

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Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.foodwatch.org/de/informieren/mcdonald-s-gentech/2-minuten-info/

Das ist das Problem

McDonald’s macht seine Kunden zu Zwangsunterstützern von Agrar-Gentechnik. Denn die alten Milchkühe, die das Fleisch für die Hamburger der Fast-Food-Kette liefern, werden mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert – die Gäste der Fast-Food-Kette erfahren davon nichts.

Das ist der Stand

Seit 2004 muss Gentechnik in Lebens- und Futtermitteln gekennzeichnet werden. Das heißt: Die Landwirte wissen, was sie an die Tiere verfüttern. Doch eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier gibt es nicht. Auch dann nicht, wenn die Tiere ihr Leben lang Gentechnikfutter gefressen haben – wie Rinder, die McDonald’s zu Burgern verarbeitet werden. Die Fastfood-Kette weigert sich beharrlich, bei ihren Lieferanten den Verzicht auf gentechnisch veränderte Futtermittel durchzusetzen. Mehr noch: Seine Kunden informiert McDonald’s gar nicht erst über den Einsatz von Gen-Soja zur Fütterung der Rinder.

Das fordert foodwatch

foodwatch will, dass Verbraucher selbst entscheiden können, ob sie beim Lebensmittelkauf den Einsatz von Gentechnik auf dem Acker unterstützen wollen. Es muss Schluss sein, mit der Zwangsunterstützung von Gentechnik bei McDonald’s: Damit Verbraucher endlich echte Wahlfreiheit haben, muss der Fastfood-Konzern zumindest kennzeichnen, in welchem Burger Gentechnik drin steckt.

Für Hamburger ohne Gentechnik!

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Bei McDonald’s gibt’s nur Hamburger mit Gentechnik, denn das Rindfleisch stammt von Kühen, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden. Dabei gibt’s genug gentechnikfreies Futter.  MEHR ERFAHREN

Burgerbewegung: foodwatch- Aktion für mehr Wahlfreiheit

 

McDonald’s macht seine Kunden zu Zwangsunterstützern von Gentechnik: Die Rinder, von denen das Fleisch für Hamburger stammt, werden mit genveränderten Pflanzen gefüttert – die Verbraucher erfahren nichts. Wenn es wollte, könnte das Unternehmen auch gentechnikfrei produzieren.

McDonald’s Deutschland lässt nach eigenen Angaben pro Jahr rund 50.000 Tonnen Rindfleisch zu Burgern verarbeiten. 90 Prozent davon sollen aus den etwa 100.000 landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland stammen (Zahlen für 2011). Die Tiere bekommen neben Gras oder Heu auch die tägliche Ration so genanntes Milchleistungsfutter zu fressen. Dieses enthält acht bis zehn Prozent Soja – und ein großer Teil davon ist gentechnisch verändert.

Ahnungslose Verbraucher

Seit dem 18. April 2004 muss Gentechnik in Lebens- und Futtermitteln gekennzeichnet werden. Das heißt: Die Landwirte wissen, was sie an die Tiere verfüttern. Doch eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier gibt es nicht – auch dann nicht, wenn die Tiere ihr Leben lang Gen-Futter gefressen haben. So erfahren Sie als Kunde beim Einkauf nicht, wo 80 Prozent aller gentechnisch veränderten Agrarpflanzen landen: in den Futtertrögen der Tiere und ihrem Essen. Statt Wahlfreiheit herrscht also Zwang zur indirekten, unwissentlichen Unterstützung von Gentechnik in der Landwirtschaft.  

Keine Hamburger ohne Gentechnik bei McDonald’s

McDonald’s weiß, dass die Mehrheit der Verbraucher Gentechnik in der Lebensmittelproduktion ablehnt – in Deutschland sind es in den meisten Umfragen mehr als 70 Prozent. Doch der Konzern bedient sich einer bequemen Ausrede: Bei Rind- und Schweinefleisch sei eine nachhaltige Versorgung mit Tierfutter ohne gentechnisch veränderte Pflanzen nicht möglich. Und genau das ist nicht wahr!

Der Weltmarkt bietet ausreichend konventionelles Soja an. Ein entsprechendes Lieferangebot einer brasilianischen Firma für die von McDonald’s Deutschland benötigten Mengen hat foodwatch dem Konzern bereits 2007 vorgelegt. McDonald’s kann von seinen Fleischlieferanten den sofortigen Einsatz von gentechnikfreiem Soja verlangen. Für einen Hamburger würde dies schlappe Mehrkosten von nur 1,4 Cent bedeuten – den Konzern mit einem Jahresnettoumsatz von rund 3,2 Milliarden Euro allein in Deutschland (2011) dürfte das kaum kratzen.

„Es sind unsere Gäste selbst, die uns sagen, was sie sich wünschen. Mit unserer Marke werden wir auf die Bedürfnisse aktiv eingehen“, behauptet Bane Knezevic, Chef von McDonald’s Deutschland. In Sachen Gentechnik blieb dies bisher eine hohle Phrase. Seit 2004 läuft die foodwatch-Aktion gegen Gentechnik in Hamburgern. Weit über 120.000 Verbraucher haben McDonald’s aufgefordert, endlich auf Gen-Futter zu verzichten, gehandelt hat der Konzern bis heute nicht. 

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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