Lösungen: 60 Minuten auf diesem Bike können ein Haus für 24 Stunden mit Energie versorgen. Dem Erfinder könnte der große Wurf im Kampf gegen Armut und Energiekrise gelungen sein

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 10.01.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://mpora.de/articles/dem-erfinder-koennte-der-grosse-wurf-im-kampf-gegen-armut-und-energiekrise-gelungen-sein.html#r13YHMSv5DsZDZ0R.97

60 Minuten auf diesem Bike können ein Haus für 24 Stunden mit Energie versorgen

Dem Erfinder könnte der große Wurf im Kampf gegen Armut und Energiekrise gelungen sein

Ein Geschäftsmann hat gemeinsam mit seinem Team aus Ingenieuren ein Rad entwickelt, mit dem nach 60 Minuten Fahrzeit ein komplettes Haus mit Energie versorgt werden kann. 

Drei Milliarden Menschen – etwa die Hälfte der Weltbevölkerung – verfügen über keine oder maximal drei Stunden Energieversorgung täglich. Manoj Bhargava hofft, dass sein Gerät dabei helfen könnte, sowohl das Leben für die ärmsten Menschen der Welt positiv zu verändern als auch eine Verringerung der negativen Umweltauswirkungen durch eine Reduzierung des Verbrauchs extern produzierter Energie zu erreichen.

Der aus Indien stammende Geschäftsmann war im Alter von 14 Jahren in die USA ausgewandert und machte sich mit dem Erfolg seiner Getränkefirma 5 Hour Energy einen Namen. Die Verkäufe des koffeinhaltigen Energy Drinks knackten im vergangenen Jahr die 1-Milliarde-Marke. Der Erfinder verpflichtete sich nach dem kommerziellen Erfolg, 99 Prozent seines Gewinns zu spenden, um das Wohlbefinden der weniger Glücklichen zu verbessern.

“Wenn du wohlhabend bist, sollte es deine Pflicht sein, denen zu helfen, die zu wenig haben.”

Er sagt: “Wenn du wohlhabend bist, sollte es deine Pflicht sein, denen zu helfen, die zu wenig haben“ und gründete eine Firma und Kampagne mit dem Namen ‘Billions in Change’, die sich auf Erfindungen konzentriert, um die Probleme der Welt bezüglich Wasser- und Energieknappheit zu lösen.

Das Free Electric Bicycle zählt zu einer ganzen Serie von geistreichen Kreationen, die auch allseits bekannte Ideen weiterentwickeln. Durch das Treten der Pedale dreht sich das Schwungrad, mit dem ein Generator betrieben wird, um die dazugehörige Batterie aufzuladen.

Der 62-Jährige schätzt, dass dieses Bike für gerade einmal 100 Dollar produziert werden könnte. Verschenkt werden sollen sie allerdings nicht. Laut National Geographic glaubt der Erfinder, dies könne dazu führen, dass die Nutzer sie dann möglicherweise nicht mit der nötigen Sorgfalt behandeln.

Er kalkuliert, dass Dörfer in ärmeren Regionen zunächst Ressourcen bündeln müssten, um den Kauf eines Fahrrads mit mehreren Batterien zu realisieren, die – sobald sie gefüllt sind – auf verschiedene Häuser aufgeteilt werden können. Noch in diesem Jahr sollen 10.000 Modelle nach Indien geliefert werden, die Licht und eine einfache Grundausstattung von Geräten für einen Tag mittels einer Stunde an den Pedalen ermöglichen.

Bhargava bezeichnet Energie als „großen Chancenausgleich“ (“the great equaliser”) und hofft, dass das Bike dem Namen Free Electric gerecht werden kann, um zu einem der größten Fortschritte der Dritten Welt in den vergangenen hundert Jahren zu werden.

“Die Armen sind nur arm geblieben, weil ihnen die Energieversorgung fehlt – und das gehört zu den fundamentalen Dingen.”

Das Gerät sei „der günstigste, praktischste Weg, um Strom in der ganzen Welt zu bekommen“, sagt er: „die eigentliche Herausforderung ist es, den Armen aus der Armut zu helfen, und zu den Grundbedürfnissen zählt Energie. Die Armen sind nur arm geblieben, weil ihnen eine Energieversorgung fehlt – sie gehört zu den fundamentalen Dingen.“

Im Video spricht er über die Erfindung…

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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