Treibstoff, Giftmüll, Atomwaffen: US-Pentagon weltgrößter Umweltverpester; UND: USA verantwortlich für 160’000 Krebsfälle im Irak?

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 19.11.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

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++Treibstoff, Giftmüll, Atomwaffen: US-Pentagon weltgrößter Umweltverpester++Man kann von der milliardenschweren Klimapolitik halten was man möchte. Doch dass das #Pentagon als weltgrößter Umweltverpester von allen internationalen Abkommen ausgenommen ist, dürfte bei Befürwortern wie Gegnern wohl gleichermaßen auf Unverständnis stoßen.In vielen Ländern bemüht man sich um den Umweltschutz: Man trennt Papier- und Restmüll, sammelt alte Batterien und entsorgt diese fachgerecht, fährt Grünschnitt zu Annahmestellen, kauft teure Autos mit Hybridantrieben, setzt auf alternative Energien und knipst das Licht aus, sobald man den Raum verlässt. Dagegen ist natürlich nichts einzuwenden, doch global betrachtet sind all diese Anstrengungen leider für die Katz.


Denn nach Hunderten Milliarden Dollar und Euro, die bereits für Klimapolitik auf der gesamten Welt ausgegeben wurden, gibt es eine Kleinigkeit, die in der Debatte rund ums Thema gerne vergessen wird: Die größten Umweltverschmutzer der Welt sind nicht etwa pupsende Kühe oder entwässerte Moore, so die Auffassung der Bundesregierung, sondern das Pentagon, bzw. das US-Militär.

Die gigantische Kriegsmaschinerie der USA ist der weltweit größte Verbraucher von institutionellen Erdölprodukten, verursacht die meisten sogenannten Treibhausgasemissionen und schleudert Tag für Tag megatonnenweise giftige Schadstoffe in die Umwelt.

Doch ist das Pentagon von sämtlichen internationalen Klima- und Umweltabkommen pauschal ausgenommen. So verabschiedete etwa der US-Kongress im Jahr 1998 ein Gesetz, das sämtliche US-Militäroperationen weltweit von den Bestimmungen des Kyoto-Protokolls freistellte (Interpress Service, 20. Mai 1998). Das Kyoto-Protokoll wurde Grundlage aller späteren internationalen Treffen, wie Kopenhagen 2009, Cancun 2010, Durban 2011, Doha 2012 und auch der 21. Konferenz aller beteiligten Staaten in Paris 2015.

Das Pentagon produziert mehr hochgiftigen Müll als die fünf größten amerikanischen Chemiekonzerne zusammen. Unter den Giftstoffen befinden sich Pestizide, Blei oder radioaktive Materialien aus der Waffenproduktion, um nur einige wenige zu nennen. So wurde etwa der Irak während beider Invasionen mit abgereichertem Uran bombardiert(1), besonders die Stadt Fallujah ist seither stark kontaminiert. Bis heute sind weite Teile Vietnams mit Dioxin verseucht.
Auch die zahllosen Atomwaffentests im Südwesten der USA und auf einigen südpazifischen Inseln. Ungewiss ist zudem, wo die Uran-Abfälle entsorgt wurden. Offiziell werden auf den weltweit 7.000 Militärbasen täglich 320.000 Barrel Öl verbraucht. Hauptsächlich verursacht durch die sich ständig im Einsatz befindlichen 285 Kampf- und Versorgungsschiffe der US-Navy, ebenso rund 4.000 Kampfflugzeuge, 28.000 gepanzerte Fahrzeuge, 140.000 sonstige Fahrzeuge, über 4.000 Hubschrauber, mehrere Hundert Transportflugzeuge und 187.493 Transportfahrzeuge (Zahlen aus 2012).

Zudem werden ausgemusterte Schiffe samt hochgiftiger Ladung zumeist nicht fachgerecht abgebaut und entsorgt, sondern auf hoher See einfach mit Torpedos und Raketen bombardiert und versenkt (2). Mindestens 109 Mal soll dies zwischen 1999 und 2012 so praktiziert worden sein, nur 64 Schiffe wurden im selben Zeitraum verschrottet und recycelt.
1)USA verantwortlich für 160 000 Krebsfälle im Irak
http://www.gegenfrage.com/usa-verantwortlich-fur-160000-krebsfalle-im-irak/2) http://www.commondreams.org/news/2012/03/04/us-navys-sinkex-program-pollutes-ocean-harms-fisheries

(Foto: Flickr, Christiaan Briggs, CC BY-SA 2.0)

Beitrag gefunden auf: http://www.statusquo-news.de/

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:
http://www.gegenfrage.com/usa-verantwortlich-fur-160000-krebsfalle-im-irak/

USA verantwortlich für 160’000 Krebsfälle im Irak?

31. Mai 2011, verfasst von Bürgender

Die USA haben laut einem Bericht der Umweltorganisation „Green Peace“ während der Besetzung des Irak seit dem Jahr 2003 über 2’000 Tonnen abgereichertes Uran militärisch eingesetzt, nachdem sie bereits 800 Tonnen abgereichertes Uran gegen das Land während des Golfkriegs im Jahr 1991 eingesetzt hatten. Das irakische Volk habe daher immer häufiger mit bösartigen Tumoren und verschiedenen Arten von Krebs zu kämpfen.

Uranmunition

Nach Angaben der irakischen Ministerien für Umwelt und Gesundheit wurden seit Kriegsbeginn im Jahr 2003 mehr als 140’000 Krebserkrankungen und 20.000 andere Tumorarten gemeldet.

Zudem verfügten sie offenbar auch über einige Belege, dass amerikanische Streitkräfte „Weißen Phosphor“ während der Kämpfe in Falludscha, einer Stadt in der irakischen Provinz Al Anbar, verwendeten. „Weißer Phosphor“ entzündet sich selbst durch den Kontakt mit Sauerstoff und brennt dann mit einer 1’300 Grad Celsius heißen Flamme unter starker Entwicklung von weißem Rauch (Phosphorpentoxid), der in größeren Mengen gesundheitsschädlich ist.

Berichte der irakischen Regierung besagen, dass ein Großteil der insgesamt 160’000 Krebs- und Tumorerkrankungen der irakischen Bevölkerung bei Kindern festgestellt wurde. Angeblich sterben 8’000 irakische Kinder jedes Jahr an Krebs, auch aufgrund der schlechten Versorgung an Medikamenten. Wie die Nachrichtenagentur Farsnews berichtet, zeigen aktuelle medizinische Berichte, dass sich Krebs wie ein Lauffeuer im Irak ausbreitet. Tausende Kinder werden mit Missbildungen geboren. Ärzte sagten, sie stellten einen extremen Anstieg von Krebs und Fehlgeburten fest, der kaum noch zu bewältigen sei. Speziell treffe dies auf Städte zu, die während des Krieges unter starkem amerikanischen und britischen Beschuss gestanden hatten.

Dr. Ahmad Hardan, wissenschaftlicher Berater der Weltgesundheitsorganisation, der Vereinten Nationen und dem irakischen Gesundheitsministerium, sagte, dass abgereichertes Uran zu Krebserkrankungen und Missbildungen führe. „Kinder mit angeborenen Anomalien wurden einer Chromosomenanalyse unterzogen. Diese und weitere internationale Analysen ergaben, dass abgereichertes Uran verheerende Folgen nach sich zieht“, so Hardan. Zahlreiche irakische Ärzte teilten mit, dass sie vermehrt Krebserkrankungen feststellten, nach dem Krieg von 1991 sowie der Invasion im Jahre 2003. Abdulhaq Al-Ani, Autor des Buches „Uranium in Iraq“, hatte bekräftigt, dass die Inkubationszeit für abgereichertes Uran etwa fünf bis sechs Jahre betrage, was die Spitzen der Krebsraten in den Jahren 1996-1997 und 2008-2009 erkläre.

Ein direkter Zusammenhang zwischen alliierten Bombenangriffen auf irakische Gebiete und dort auftretenden Tumorerkrankungen wurde vom Pentagon bislang bestritten. Doch zahlreiche irakische Ärzte und etliche westliche Gelehrte bestätigten, dass enorme Mengen von abgereichertem Uran in amerikanischen und britischen Bomben verwendet wurden und werden, und der starke Anstieg der Krebsraten mit großer Wahrscheinlichkeit damit zusammenhänge. In Falludscha, was im Jahre 2004 heftig von der US-Armee beschossen wurde, wiesen rund 25% der Neugeborenen schwere Missbildungen auf. Zudem wurden zahlreiche kongenitale Anomalien, Hirntumore und Neuralrohrdefekte im Rückenmark festgestellt.

Die Krebsrate in der Provinz Babil, südlich von Bagdad, stieg von 500 diagnostizierten Fällen im Jahr 2004 auf 9’082 im Jahr 2009. Das Wasser, der Boden und die Luft sind in weiten Teilen des Irak, einschließlich Bagdad, mit abgereichertem Uran verunreinigt. Die Halbwertszeit von abgereichertem Uran beträgt etwa 4,5 Milliarden Jahre.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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