Wie die ARD ihr Sendeformat Weltspiegel schrottet und Golineh Atai offen Hass verbreitet – vom Spiegelkabinett

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 17.10.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://spiegelkabinett-blog.blogspot.de/2015/10/wie-die-ard-ihr-sendeformat-weltspiegel.html

Wie die ARD ihr Sendeformat Weltspiegel schrottet und Golineh Atai offen Hass verbreitet

 
Über 52 Jahre gibt es ihn schon in der ARD, den altehrwürdigen Weltspiegel. Zu den Moderatoren zählen so klangvolle Namen wie Gerd Ruge, Klaus Bölling, Winfried Scharlau, Dagobert Lindlau oder Dieter Kronzucker. Klangvolle Namen auch unter den Auslandskorrespondenten die im und für den Weltspiegel berichteten, z. B. Peter Scholl-Latour, Thilo Koch oder Gerhard Konzelmann. Alles vorbei. Die ARD ist gerade dabei ein weiteres Format mit Qualität, vor den Augen der Zuschauer zu zerlegen, es zu opfern auf dem Altar der Beliebigkeit und der Propaganda.

Ein leuchtendes Beispiel für den Niedergang der Sendung, liefert die Moderatorin Natalie Amiri.

Ikone des Niedergangs: Moderatorin Natalie Amiri

Screenshot: ARD-Weltspiegel

Eine Kostprobe ihrer Inkompetenz und ihrer, mehr als mangelhaften, journalistischen Berufsauffassung konnten die Zuschauer anlässlich der Sendung vom 11. Oktober „bewundern“. Ihre Anmoderation eines Beitrages über den russischen Militäreinsatz in Syrien geriet zu einem Stück Propaganda, wie es im Nordkoreanischen Staatsfernsehen wohl nicht perfekter zelebriert werden können:

„Das noch mehr Menschen fliehen hat auch Russlands militärisches Eingreifen in Syrien mit ausgelöst.“

 Eine Behauptung, die durch nichts belegt ist, die auch nach gerade einmal einer Woche russischer Kampfeinsätze in Syrien noch gar nicht empirisch zu belegen ist. Amiri hat sich diese Behauptung schlicht und einfach aus den Fingern gesogen, verkauft sie aber im Weltspiegel im Brustton der Überzeugung als unumstössliche Wahrheit.

Amiri weiter:

 „Putin setzte heute seine Luftangriffe fort.“

 Wenn es nicht so traurig wäre, man könnte über derlei Stümperei einer Journalistin lauthals lachen. Leider ist ein solcher Blödsinn bitterernst gemeint. Natürlich weiss jedermann, das nicht Putin in jedem einzelnen Kampfjet sitzt, aber die Fokussierung der Zuschauer auf eine Person, Putin, soll Hass und Empörung erzeugen. Sie soll bei den Zuschauern einen Reflex auslösen, der verhindert, sich mit der Problematik sachlich auseinanderzusetzen.

  Ein altes Rezept der Demagogie ist, die Menschen in Angst zu versetzen, um anschliessend ihre Angst, ihren Ärger und ihre Aggressionen in eine bestimmte Richtung zu lenken, sie an einer Person zu fixieren um diese zu vernichten, nicht nur psychisch, intellektuell, sondern ganz konkret physich, sie zu eliminieren. Dass dies keine leeren Worte sind, wird man im Verlauf der Besprechung des Beitrages von Golineh Atai noch erkennen.

 „Die Aktion ist brandgefährlich. Amerikaner und Russen im selben Luftraum. Zusammenstösse scheinen dabei nicht ausgeschlossen. Über den Nervenkrieg Putins, Golineh Atai.“

 Amiri okkupiert ganz selbstverständlich den Luftraum über Syrien für die USA. Wenn nun auch russische Bomber diesen Luftraum nutzen, dann beschwören sie eine Gefahr herauf. Sie führen einen Nervenkrieg, Putin führt einen Nervenkrieg, gegen uns alle. Dabei kommt Amiri nicht einmal auf die Idee, die Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn diese zu reflektieren. Zunächst einmal gehört der Luftraum über Syrien den Syrern, die immer noch durch die gewählte Regierung Assad repräsentiert wird. Assad aber hat nicht etwa die USA um Hilfe gebeten, sondern Russland. Demnach ergibt sich ein genau entgegengestztes Bild der Darstellung Amiris. Nicht die Russen, oder um es mit Amiri zu sagen, Putin, führt hier einen Nervenkrieg, indem er das Völkerrecht bricht, sondern die USA verletzen ungefragt und ohne jede Legitimation den syrischen Luftraum und sind somit der zu verurteilende Aggressor.

 Der Beitrag von Golineh Atai selbst beginnt mit martialischen Bilder: Ein Bomber steigt auf in den Himmel, – eine Kamera, unter einem Bomber angebracht, zeigt wie die totbringenden Bomben ausgeklingt werden, – eine Aufnahme aus dem Cockpit zeigt die gewaltige Zerstörungskraft die diese Bomben haben. Man fühlt sich zurückversetzt in die Tage, als George H. Bush den Irak in Schutt und Asche legte.

 
Screenshot ARD-Weltspiegel

 Dazu aus dem Off Golineh Atai:

„Es ist wieder Krieg im russischen Staatsfernsehen. Eigentlich war schon die ganze Zeit Krieg. Überall lauern Gefahren für Russland: Auf der Krim, in der Ostukraine oder in Syrien. Die Umfragewerte für den Kriegseinsatz steigen.“

Wohlgesetzt die Bilder. eine Inszenierung in Ton und Bild:

Auf der Krim,
in der Ostukraine
oder in Syrien.
Die Umfragewerte für den Kriegseinsatz steigen – Feldherr Putin

Alle Bilder Screenshots ARD-Weltspiegel

Die Absicht ist deutlich: Russland und vor allen Dingen Präsident Putin soll als paranoider, unberechenbarer, böswilliger Aggressor dargestellt werden.

 Andrej Kolesnikov vom „Carnegie Forschungszentrum Moskau“ zeichnet uns das Bild vom blöden, tumben Russen, dem es unmöglich ist, sich eine eigene Meinung zu bilden. Der Mann weiss halt was seine US-amerikanischen Brötchengeber von ihm erwarten. Das Carnegie Forschungszentrum Moskau ist der Ableger eines der grössten Thinktanks der Welt mit Sitz in Washington. Die Dependance in Moskau ist finanziell zu fast 100 Prozent von den BIG-Spendern in Washington abhängig. Bei den unvoreingenommenen Zuschauern soll allerdings der Eindruck erweckt werden, es handele sich um eine russische Institution. So macht man Glauben, die kritischen Verlautbarungen zur russischen Politik seien die Meinung russischer Intellektueller, während es sich nur um Meinungshuren im Dienst der USA handelt:

„In den Augen der Bevölkerung ist dieser Krieg, genau wie in der Ostukraine, ein gerechter Krieg, der unsere Grenzen schützt.“

Eine Nase wie Pinocchio, Andrej Kolesnikov

Screenshot ARD-Weltspiegel

Atai nimmt den Ball gerne auf:

„Und er ist ein Nervenkrieg. Diese Langstreckenraketen aus dem Kaspischen Meer habe Russland ohne Vorwarnung abgefeuert beschweren sich die USA.“

Atais angebliche Langstreckenraketen beim Abschuss von einem russischen Kriegsschiff

Screenshot ARD-Weltspiegel

 Für Atai spielen Fakten einmal mehr keine Rolle. Abgesehen von der Tatsache, dass Frau Atai ausserordentlich schlampig formuliert, so sind die „Langstreckenraketen natürlich nicht aus dem Kaspischen Meer abgeschossen sondern von russischen Militärschiffen auf dem Kaspischen Meer, handelt es sich bei den „Langstreckenraketen“ um Marschflugkörper.

Der Unterschied zwischen Langstreckenraketen, oftmals auch als Interkontinentalraketen bezeichnet, und Marschflugkörpern ist exorbitant. Als Langstreckenraketen werden Raketen mit einer Reichweite ab 5.500 Kilometern bezeichnet. Wikipedia beschreibt die Flugphase wie folgt:

  1. Start- oder Boost-Phase – 3 bis 5 Minuten (bei Feststoffantrieb kürzer als bei Flüssigantrieb), Höhe am Ende zwischen 150 und 400 km je nach Flugbahn, Geschwindigkeit typisch 7 km/s (25.000 km/h), bis zur 1. kosmischen Geschwindigkeit.
  2. Mittlere Flugphase – etwa 25 Minuten – suborbitaler Flug in einer elliptischen Umlaufbahn, deren Apogäum typisch eine Höhe von 1.200 km hat. Die große Halbachse dieser Ellipse hat eine Länge zwischen dem vollen und dem halben Erdradius; die Projektion der Bahn auf die Erde ist nahe zum Großkreis, leicht verschoben wegen der Erdrotation während des Flugs. In dieser Phase kann der Flugkörper mehrere unabhängige Gefechtsköpfe und Eintrittshilfen wie metallbeschichtete Folienballons ausstoßen, weiterhin Chaff oder ganze Täuschkörper.
  3. Wiedereintrittsphase, beginnend in 100 km Höhe – 2 Minuten Dauer – Einschlag mit einer Geschwindigkeit bis zu 4 km/s (14.400 km/h), bei frühen ICBM weniger als 1 km/s (3.600 km/h).

 Interkontinentalraketen sind in der Regel mit atomaren Mehrfachsprengköpfen bestückt die, unabhängig voneinander, auf mehrere Ziele programiert werden können. Die Reichweite der grössten und modernsten russischen Interkontinentalrakete, die Topol M, beträgt 13.000 Kilometer. Vom Kaspischen Meer bis Syrien sind es aber mal gerade 1.500 Kilometer.

 Marschflugkörper hingegen basieren auf einer ganz anderen Technik. Ihre Reichweite liegt zwischen 1.600 und 2.600 Kilometern. Bemühen wir auch hier Wikipedia:

  • Ein Marschflugkörper (engl. cruise missile, eingedeutscht: Cruise-Missile) ist ein unbemannter militärischer Lenkflugkörper mit einem Sprengkopf, der sich selbst ins Ziel steuert.
  • Er unterscheidet sich von einer ballistischen Rakete durch den permanenten Antrieb während des gesamten Fluges sowie durch den aerodynamischen Flug, häufig unterstützt durch Tragflächen – im Unterschied zu taktischen und strategischen Boden-Boden-Raketen.
  • Die Navigation erfolgt meist durch eine Kombination von Trägheitsnavigation, Gelände-Kontur-Abgleich, Zielgebiets-Bild-Abgleich (Digital Scene-Mapping Area Correlator, DSMAC) und Satellitennavigation, teils auch mit Unterstützung durch ein Synthetic Aperture Radar.
  • Der Antrieb erfolgt im Allgemeinen durch ein Strahltriebwerk, als Turbofan oder auch als Ramjet, teils auch durch Raketentriebwerk, wie häufig bei schnellen Seezielflugkörpern.
  • Die Waffe kann von U-Booten, Schiffen, Flugzeugen oder von Land gestartet werden und fliegt mit einer Höhe von 15 bis 100 Metern so niedrig, dass sie nur schwer vom gegnerischen Radar erfasst werden kann. Auch für Infrarot-Sensoren ist sie auf Grund ihrer geringen Hitzeemission nur schwer erkennbar.

Maxim Trudolubov von der Wirtschaftszeitung Wedomosti nimmt den durchgehenden Gedanken dieses Weltspiegelbeitrages, von dem paranoiden, unberechenbaren, böswilligen Aggressor Russland und seinem Präsidenten Putin wieder auf:

„Die Politik des Kremls befindet sich jetzt in einer Phase, wo man der Welt zeigen muss, dass Russland ein sehr starker Staat ist. Man geht davon aus, dass Russland betrogen wurde. Putin wiederholt das ja die ganze Zeit. Es ist eine revisionistische Sicht. Man deutet die Postsowjetische Geschichte um.“

 Eine Meinung, die sich ebenso wenig auf Fakten stützt, wie sie verwundert, wenn man in Rechnung stellt, wer HerrnTrudolubov immer wieder den Kühlschrank füllt und nicht nur mit Buchweizengrütze und Borschtsch. Laut media-atlas.ru gehört Wedomosti zum grössten Teil der britischen „Financial Times“ und dem zum Medienkonzern des rechtsgerichteten US-amerikanischen Medienunternehmers Rupert Murdoch zählenden „Wall Street Journal“. Maxim Trudolubov ist eine Leihfeder im übelsten Sinn des Wortes.

Weiss genau wer ihm den Kühlschrank füllt und das soll auch so bleiben.

Screenshot ARD-Weltspiegel

 Für Golineh Atai ist diese Aussage aber genau das, was sie benötigt, um ihre Lügengeschichte weiter zu entwickeln:

„Russland bedroht von den USA. Auf einer Sicherheitskonferenz vergangenes Jahr berichten Generäle und Minister von angeblichen Plänen der USA, Revolutionen zu schüren und Islamisten zu stärken.“

 Natürlich vermeidet es Atai die Zuschauer über die Konferenz zu informieren. Selbst den Namens, III. Moscow Conference on International Security, als auch das Datum,  an dem diese Konferenz stattfand, 23. – 24. Mai 2014, hält sie lieber geheim. Die Gefahr, dass jemand auf die Idee kommen könnte, selbst Nachforschungen anzustellen, erschien ihr wohl zu gross. So kann sie den Eindruck erwecken, dort hätten sich ein paar russische Generäle und Minister unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ohne internationale Relevanz getroffen und sich gegnseitg in ihrer Taschentücher geheult.

 An der Konferenz haben aber immerhin, laut des offiziellen Konferenzberichtes neben dem russischen Verteidigungsminiser Shoygu und Aussenminister Lavrov, hochrangige Vertreter Weißrusslands, des Iran, Ägyptens, Syriens, Chinas, Indiens, Pakistans, des Libanon, Israels, Weißrusslands und Kirgisiens, sowie der Generalsekretär der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit OVKS, (dem Verteidigungsbündnis gehören Armenien, Kasachstan, Kirgisistan, Russland, Tadschikistan und Weißrussland an – Beobachterstatus haben Afghanistan und Serbien) und der stellvertretende Generalsekretär der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), die immerhin ein Drittel der gesamten Erdbevölkerung vertritt, aktiv als Referenten teilgenommen. Gäste waren Vertreter aus 36 Staaten, darunter auch aus Deutschlands und den USA, sowie der Vereinten Nationen, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten und der Arabischen Liga.

 Dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, war die Konferenz immerhin so wichtig, dass er ein Grusswort sandte:

„Ich möchte meine Anerkennung an die russische Verteidigungsministerium für die Ausrichtung dieser Veranstaltung zum Ausdruck bringen. Die Moskauer Konferenz für Internationales Security bietet а nützliches Forum für den Austausch von Ansichten über eine Reihe von laufenden und neuen Krisen.“

Was nun folgt ist ein gewaltiges Stück Realitätsverweigerung und Realitätsleugnung. Atai:

 „Die orangene Revolution in der Ukraine, für sie eine US-Verschwörung, ebenso die Revolution in Georgien. Daran reihe sich der sogenannte arabische Frühling, der den Nahen Osten ins Chaos stürzte.“

 Es ist mittlerweile allgemeingültiges Wissen, dass die Revolutionen in der Ukraine 2004 (die Orangene), die Rosenrevolution in Georgien 2003 und der Arabische Frühling 2011 von den USA initiiert wurden. Wer kennt nicht die Klage der Assistant Secretary of State im US-Aussenministerium, Victoria Nuland, die USA hätten bereits 5 Mrd. Dollar in einen Systemchange in der Ukraine investiert.

 Die USA bedienen sich bei ihrem Unternehmen Regime-Change zumeist einer kleinen serbische Revolutions GmbH, mit Namen CANVAS. Einer der Inhaber von CANVAS, Srdja Popovic, hat kürzlich ein Buch veröffentlicht, von der ARD-Sendung ttt euphorisch gefeiert, in dem er offen zugibt die Unruhen in Ägypten und Syrien initiiert zu haben. Dabei verschweigt er allerdings seine Geldgeber, unter anderm die „Open Society Foundations“ des Milliardärs George Soros und den fast ausschliesslich aus dem Haushalt der US-Regierung finanzierten Thinktank „Freedom House“.

Flugs eilt das durch US-Dollar unterhaltene Helferlein Maxim Trudolubov, der sich in ihren eigenen Lügen verstrickenden Atai zu Hilfe:

„Laut Putin ist jede Revolution, überhaupt alles, was aus dem Volk kommt, von aussen gesteuert. Für Putin kann nichts aus der Gesellschaft entstehen, weil Alles nur von oben nach unten funktioniert.“

Da ist er wieder der paranoide Putin. Atai übt sich in Küchenpsychologie:

„Das grausame Ende des libyschen Präsidenten Gaddafi, vielleicht ein Trauma für Wladimir Putin.“

 Wie kommt Atai plötzlich auf den grausamen Mord an Gaddafi? So wie sie diesen Satz gebraucht, ohne jeden erkennbaren Zusammenhang, kann er nur als eine Drohung an Putin verstanden werden, denn erst so macht er Sinn. Zumal Atai anschliessend Putin zeigt, der die Frage nach der Rechtmässigkeit der Ermordung Gaddafis stellt:

„Wer erlaubte das? Gab es einen Prozess? Wer nahm sich das Recht diesen Mann hinzurichten?“

 Für Atai der untaugliche Versuch des Despoten Putin, das Todesurteil der Zivilgesellschaft und die Vollstreckung des Urteils an einem Paria, mit für ihn nicht geltenden Regeln des Rechtsstaates zu hinterfragen.

„Indem Putin Syriens Präsident Assad schützt, schützt er auch sich selbst.“

 Wieder auf den ersten Blick ein unerklärlicher Gedankensprung. Eben noch Gaddafi, jetzt Assad. Eine Erklärung liefert das ander US-finanzierte Helferlein, Andrej Kolesnikov:

„In Assad sieht Putin sich selbst. In der Revolte gegen Assad, die 2011 anfing, sieht er die orangene Revolution der Ukraine. Eine Revolution, die er in seinem Land vermeiden will. In Assad sieht Putin Gaddafi. Für Putin war es wichtig zu zeigen Assad mag ein Diktator sein, aber er wurde legal gewählt, so wie Putin auch.“

 Da ist sie, klar und deutlich gezogen, die gerade Linie von dem bereits ermordeten Gaddafi über den nächsten Kandidaten auf der Liste der US-finanzierten Henker, Assad, bis letztlich hin zu Putin. Wer sich den USA widersetzt, der wird früher oder später, wie einst Iraks Hussein, aus einem Erdloch gezogen und anschliessend öffentlich hingerichtet oder wie Libyens Gaddafi aus einem trockenen Wasserrohr gezogen und unter lautem Gejohle des Pöbels auf der Ladefläche eines Pickup erschossen. Assad und Putin, so die Nachricht Golineh Atais, werden die nächsten sein.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

Ein Gedanke zu „Wie die ARD ihr Sendeformat Weltspiegel schrottet und Golineh Atai offen Hass verbreitet – vom Spiegelkabinett

  1. Jürgen Flach

    Es wird Zeit, dass der allgemeine Linke Sumpf in Deutschland ausgetrocknet wird. Dies kann aber nur geschehen, wenn die US-Vasallin Merkel und ihre für Deutschland fatale Mickey Mouse-Regierung endlich versenkt wird.

    Antworten

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