2015 – Österreich verliert aufgrund der US-EU-Russlandssanktionen ca. 45.000 österr. Arbeitsplätze und ca. 2,8 Milliarden an Wirtschaftsleistungs – Quelle: WIFO

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 12.08.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:  http://www.wifo.ac.at/jart/prj3/wifo/main.jart?rel=de&content-id=1298017551022&publikation_id=50950&detail-view=yes&sid=1

Makroökonomische Effekte des Handelskonflikts zwischen der EU und Russland

Von Elisabeth ChristenOliver FritzPeter HuberGerhard Streicher, 

HIER NÄHERE INFOS:

http://www.wifo.ac.at/jart/prj3/wifo/resources/person_dokument/person_dokument.jart?publikationsid=50950&mime_type=application/pdf

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Themenverwandt:

Beschränkung der Agrarexporte in die Russische Föderation. Mögliche Auswirkungen für Österreich 

Von Franz Sinabell (WIFO), Sigrid Egartner, Karin Heinschink, Karlheinz Pistrich, Thomas Resl, Christoph Tribl (AWI), 

Der aktuelle Handelskonflikt zwischen der EU und Russland, der eine Folge der politischen Destabilisierung der Ostukraine ist, kann angesichts der großen Bedeutung des Russlandexports beträchtliche Auswirkungen auf die österreichische Wirtschaft haben. Diese makroökonomischen Effekte beschränken sich nicht auf einzelne Güter, die unter die Sanktionen fallen. Sie sind vielmehr ein Ergebnis der generellen Verschlechterung der Handelsbeziehungen zwischen der EU und Russland. Unter der Annahme einer nur temporären Dämpfung von Export und Tourismus (Extrapolation der tatsächlichen Einbußen aller EU-Länder im 1. Halbjahr 2014, keine weitere Verringerung von Konsum und Investitionen) ergeben sich für Österreich Einbußen von rund 9.000 Arbeitsplätzen und von rund 0,6 Mrd. € an Wertschöpfung. Eine längerfristige Verringerung der Export- und Tourismusnachfrage (zusätzliche Reaktion von Einkommen und Konsum in den einzelnen EU-Ländern) würde die Beschäftigung in Österreich um 24.000 und die Wertschöpfung um 1,5 Mrd. € dämpfen. Sollte sich der Konflikt verschärfen (Exporteinbußen um ein Viertel höher als bisher), dann würde Österreich einen Verlust von 45.000 Arbeitsplätzen und von 2,9 Mrd. € an Wertschöpfung verzeichnen.

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http://www.wifo.ac.at/pubma-datensatze?detail-view=yes&publikation_id=57840

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Die Russische Föderation verhängte am 7. August 2014 eine Importblockade für ausgewählte Agrarprodukte und Nahrungsmittel aus der EU und anderen Ländern. Betroffen sind davon rund 30 Produktkategorien von unverarbeiteten und verarbeiteten Gütern. Das relevante Exportvolumen Österreichs beträgt etwa 100 Mio. €. In der Studie wird untersucht, welche direkten und indirekten wirtschaftlichen Auswirkungen von der Beschränkung der Exporte der österreichischen Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft zu erwarten sind. Dabei wird zwischen kurz- und langfristigen Folgen unterschieden. Maßnahmen zur Minderung der wirtschaftlichen Schäden werden dargestellt und Optionen zur Bewältigung der Herausforderungen aufgezeigt. Der Fokus der Analyse liegt auf Österreich. Eine Bewertung der Auswirkungen für das Jahr 2014 zeigt, dass Österreichs Agrarexporte nach Russland um knapp 50 Mio. € geringer waren als 2013.

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Die Top-15 Länder, deren Wirtschaft an antirussischen Sanktionen und Gegensanktionen leidet

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/infographiken/20150728/303499542.html#ixzz3ibO35EfA

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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