Hinter vorgehaltener Hand bezeichnen Polizeibeamte die Sicherheitsvorkehrungen für das Bilderbergertreffen sowie für den G7-Gipfel als überdimensioniert.

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Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 06.06.2015

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Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/10111491-91/spielkarten-gegen-die-langeweile-vor-g7-gipfel.csp 

TIROL

Spielkarten gegen die Langeweile vor G7-Gipfel

Hinter vorgehaltener Hand bezeichnen Polizeibeamte die Sicherheitsvorkehrungen für den Gipfel als überdimensioniert. 

Innsbruck – Warten, langweilen, Zeit totschlagen: Für viele der in Tirol eingesetzen Polizisten ist der G7-Gipfel bisher kein Aufreger: „Wir sitzen halt herum und vertreiben uns die Zeit mit den Spielkarten“, schildert ein Beamter. Hin und wieder sorgen Aufträge außerhalb der G7-Sicherheitsvorkehrungen für etwas Abwechslung: Etwa dann, wenn die Polizisten in Innsbruck auf Streife geschickt werden, um die Nordafrikaner-Szene zu überwachen.

Der am Sonntag beginnende G7-Gipfel im Schloss Elmau bei Garmisch hat aber auch Auswirkungen auf jene Polizisten, die mit den Sicherungsmaßnahmen eigentlich nichts zu tun haben. „Wir sind momentan nicht sehr mobil. Zwei unserer Autos sind derzeit beim Gipfel im Einsatz“, heißt es aus einer Inns- brucker Polizeiinspektion.

In einem Punkt sind sich viele Polizisten einig: „Das Sicherheitskonzept für den G7-Gipfel und das anschließende Bilderberg-Treffen in Buchen bei Telfs ist wohl etwas überdimensioniert“, sagt man hinter vorgehaltener Hand. Zur Erinnerung: Etwa 2100 Polizisten aus ganz Österreich sind derzeit in Tirol stationiert.

Wobei nicht nur die Polizei von den beiden Großveranstaltungen betroffen ist: Auch im Innsbrucker Stadtmagistrat wurde ein Journaldienst eingerichtet, bei dem sogar am Wochenende Beamte im Einsatz stehen. Oder besser „herumsitzen, viel wird da nicht zu tun sein“, so ein Insider. Und die Freiwillige Feuerwehr Mühlau ist in Alarmbereitschaft.

Der Innsbrucker Flughafen gleicht mittlerweile einem Luftfahrtmuseum: Am Freitag sind mehrere Bundesheer-Oldtimer der Typen Saab 105 Ö und Pilatus Porter aus den 60er Jahren gelandet, um den Luftraum während des Gipfels abzusichern. Auch eine Hercules-Transportmaschine war am Freitag am Rollfeld zu bewundern.

Für Samstag ist außerdem ein Eurofighter-Gastspiel angekündigt: Zwei Abfangjäger des Bundesheeres werden den Innsbrucker Flughafen in 30 Metern Höhe überfliegen.

In Garmisch ging es am Freitag übrigens erstmals heiß her. Bei einer Demo mit mehreren hundert Teilnehmern wurde ein Kartonpanzer in Brand gesteckt. (tom)

G7. Im Schlosshotel Elmau bei Garmisch-Partenkirchen, in Sichtweite der österreichischen Grenze, treffen einander am Sonntag und Montag die Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten westlichen Industriestaaten und die Spitzen der EU.

Sperrbezirk. Das Sicherheitsaufgebot mit fast 20.000 Polizisten in Deutschland und Österreich ist enorm. Die Behörden wollen trotz der abgeschiedenen Lage des Hotels nichts dem Zufall überlassen.

Protest in Sichtweite. Eine erste Demonstration gegen den Gipfel mit mehreren tausend Teilnehmern hat bereits in München stattgefunden. In Garmisch gibt es ein Protestcamp. 50 Aktivisten dürfen zumindest in Hör- und Sichtweite des Tagungsortes protestieren.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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