Gedanken zu Nichtwählern in Österreich

Nichtwahlgänger aufgrund Zufriedenheit und Vertrauen in unsere Parteienlandschaft bzw. sogenannten Volksvertreter sind wirklich sehr, sehr selten in Österreich anzufinden!

In unserer sogenannten Demokratie ist doch die seltene Möglichkeit zur Mitbestimmung nicht zu verschwenden. Ich frage mich, was passiert, wenn immer mehr Menschen nicht mehr wählen gehen. Auf jeden Fall sind Desinteresse, Politikverdrossenheit, keine Lust, keine Zeit, resigniert sein, … keine annehmbaren Ausreden seine Interessen und Pflichten nicht zu vertreten.

Durch jeden Nichtwähler wird:

  • Die seltene Möglichkeit zur Mitbestimmung ungenützt aufgegeben!
  • Die nicht wählende Stimme wird unter den Parteien auf- und zugeteilt!
  • Die nicht wählende Stimme wird bei der Parteienfinanzierung ebenfalls auf- und zugeteilt.
  • Man vergibt die Möglichkeit eine oppositionelle Kraft, zu wählen.
  • Man verliert die Möglichkeit ungültig zu wählen, um seinen Protest auszudrücken!
  • Man verliert die Möglichkeit Parteien, die nicht korrupt aufgefallen sind zu unterstützen!
  • Und vieles mehr (Politiker denken wir können so weitermachen, …

Also den alten Parteien spielt es gehörig zu und unterstützt deren Interessen, wenn wir nicht wählen gehen!

Machen wir den in Korruption verwickelten Parteien einen Strich durch die Rechnung! Mit einem Kreuz auf neuem Platz! Zeigen wir ihnen, wer der Souverän ist!
Vereinen wir unsere Stimmen und wählen die Korrupten ab!

Wenn alle Bürger, die von Korruption und deren enormen Steuergeldvernichtungen in zweistelliger Milliardenhöhe genug haben, dies gemeinsam machen, setzen wir ein Zeichen dass gehört und verstanden wird, und auch sicher künftig Verbesserungen im Staate erbringen werden wird. 

Sollen wir weiter für deren enormen Aktiva- und Korruptionsgeldvernichtungen, unverantwortlichen Steuergeldwettgelder bzw. Verluste daraus in Milliardenhöhe und zahlreichen staatlichen Geldverschwendungen

arbeiten gehen, und uns kaputt schuften, während wir und unsere Kinder immer mehr von der Politik verschuldet werden? Ich sage NEIN und befinde mich im Selbstständigenstreik sowie im Widerstand! 

Wir und unsere Kinder enden damit als Schuldknechte der Banken und Vermögenden und es fehlt überall Geld für Familien, Bildung, Pensionen, Gesundheitssystem, … !!!
Aufruf zur gemeinsamen ABWAHL aller in Korruption verwickelten Parteien, die die Korruption auch nicht durch lückenlose Gesetze unterbinden wollen!  

Viele Politiker und Parteien sind ihren Freunderln (Bank- und Industrievertretern!) und ihren Staatsgeschäften auf Scheinrechnung in Intransparenz näher als ihrer übernommenen Verantwortung. 

Es gelten natürlich die früher aufgezählten Ausnahmen mit der Unschuldsvermutung. 

Hier noch zur Erinnerung die erlebten Skandale, mit der Vermutung der organisierten Steuergeldvernichtung bzw. Korruption! 

http://www.aktivist4you.at/2013/09/09/skandale-affaeren-korruption-steuergeldwettverlustliste-unschuldsvermutungsnamensliste-oesterreich-offene-luecken-in-gesetzen-fuer-freunderlwirtschaft-und-lobbyistenumgang-danke-liebe-regierun/

Siehe auch: www.korruption-abwahl-jetzt.at 

www.schwarzbuchoevp.at

www.schwarzersumpf.at

www.dietiwag.org

www.mieming-transparent.at

Aus dem per Amtsmissbräuche agrar-ausgeraubten Tirol, vom Widerstand, Klaus Schreiner


Und hier noch ein Posting von Hr. Armin Wolf zum Thema:

Weil mein Nichtwähler-Posting von gestern eine so heftige Debatte ausgelöst hat, noch ein kleines Rechenbeispiel für alle, die meinen, Sie gingen nicht aus Faulheit oder Ignoranz sondern „aus Protest“ nicht wählen (die Anregung dazu verdanke ich Albert Gerlach, vielen Dank!):
Angenommen von 100 Wahlberechtigten gehen 100 wählen und die Wahl geht so aus:
Partei A: 40 von 100 Stimmen > 40 %
Partei… B: 30 Stimmen             > 30 %
Partei C: 15 Stimmen                > 15 %
Partei D: 10 Stimmen               > 10 %
Partei E:   5 Stimmen                >   5 %
Und jetzt nehmen wir an, die Wahlbeteiligung sinkt auf 80%, weil 20 der 100 Wahlberechtigten „aus Protest“ zu Hause bleiben. Der Einfachheit nehmen wir an, die 20 haben vorher zu gleichen Teilen (also jeweils 4) die 5 kandidierenden Parteien gewählt. Was ändert sich durch’s Nichtwählen?
Partei A: 36 von 80 Stimmen > 45,00 %
Partei B: 26 Stimmen             > 32,50 %
Partei C: 11 Stimmen             > 13,75 %
Partei D:  6 Stimmen              >   7,50 %
Partei E:  1 Stimme                 >   1,25 %
Hat ja super funktioniert mit dem „Protest“…

 

 


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