Selbsthilfemaßnahmen zur Bürgernotwehr!

An unsere Bundesregierung und unsere „liebenMedienvertreter!

                                                                                           Innsbruck, 2013-03-14 III

P A U S C H A L V E R D Ä C H T I G U N G S U N S C H U L D S V E R M U T U N G – eh klar!

Liebe Systemanalytiker und Mitbürger,

Freiheitserreger, Fairnessbefürworter, Solidaritätsverherrlicher und Friedensprovokateure haben es nicht immer leicht. Sie finden es frivol, sich im Schutz der Privatsphäre und der Meinungsfreiheit halböffent-lich über Missstände im politischen System und Steuerungerechtigkeiten zu äußern? Die freie Bürgermeinung „äußerln zu führen“ ist politisch doch legitim, Bürgerbeteiligungen werden doch seit langem politisch gefordert und sind daher erwünscht. Die bisher möglichen Mittel der direkten Demokratie (ausser Email & Co) sind schwer umsetzbar oder besser nicht ausreichend, also ist es sicherlich verständlich wenn Selbsthilfemaßnahmen zur Bürgernotwehr in Anspruch genommen werden. Um beim Meinungsbildungsprozess mitzuwirken zu können, bzw. es zumindest zu versuchen, längst notwendige sozial faire Umverteilungsänderungen zu bewirken, auf die fehlende Gewaltenteilung aufmerksam zu machen, auf Presseabhängigkeiten … Es geht um unser Kinder und unsere Welt sowie Fairness, Solidarität, eine unabhängigere und freiere Presse, eine freie Justiz u. v. m.. Wie immer halt.

Ich habe die Hoffnung dass die fair sozial-solidarisch begründete Meinung etwas auf Sie abfärbt. Ich hoffe ja für Sie, dass Sie sich nicht so oft ärgern müssen, wie wir uns über Politiker aller Couleur haben uns ärgern dürfen müssen. Geärgert haben wir uns auch zahlreich über nicht gewollte und unnötige Werbung im Kasten (Brief & TV), auch im Radio und über immer teurer werdende Wahlwerbung – bezahlt mit hart verdienten Bürgersteuergeldern! Arme Bäume (Papier!) und unfreie Menschen. 

Wir Bürger zahlen vielfach für unser eigenes „Beschissenwerden“! Politisch, medial, steuerlich, VerteilungsUnrecht & vieles mehr! Die Demokratie Herrschaft des Geldes im System ist ein demo-kratisch-bedenkliches Problem!

Geld will & schafft an! Geld dirigiert, schmiert & intrigiert – Geld regiert – der Mensch verliert!

Die Wahrheit geht unter – die Meinung wird bunter? Heiter weiter – politisch absurd – medial abartig – Österreich ist Unfrei! Keine freie Justiz! Keine freie Presse! Keine freie Partei! Keine freien Mandatare! GELDZWÄNGE, Existenzängste, Abhängigkeiten, Konformismus, Hörigkeit, Parteizwang, Koalitions-zwang, Klubzwang, Klientelverpflichtungen, Kariereängste… 

Wo bleibt die Selbstreflektion der Parteipolitiker (grüne u. w. Ausnahmen …), der notwendige innerparteiliche strukturelle Verkrustungsaufbruch, der längst notwendige und einzusetzende Selbst-reinigungsprozess, die Verkleinerung der Parteikonglomerate, die Aufgabe der Freunderlwirtschaft, die Aufgabe des Proporzes, die Aufgabe der Schwerreichenförderungen, u. v. m.?

Wo bleibt eine neue Ausgerichtetheit auf den Bürger, völlige Transparenz, wo bleiben die Politiker, die Lücken in Gesetzen und Regelungen verschließen und sich mit vollem Engagement für die Interessen der Bürger und der ausgleichenden fairen Verteilung des Volksarbeitsproduktes widmen? 

Wer möchte mit Taten die für die gerechte Verteilung sorgen, Vertrauen ernten und der Scheinheiligkeit entschlüpfen? Sie? Ich hoffe natürlich alle fehlenden Personen – dann könnte einstimmig sozial fair beschlossen werden. 

Christliche und soziale Parteien sollten ihre Namen/Inhalte überprüfen und diese Namen/Inhalte umgehend anpassen bzw. bereinigen – auch Volk ist aus dem Parteinamen zu entfernen! – ohne sorry! Grüne, fehlende Linke, Piraten und Fritzianer, bitte übernehmen sie das Steuer und Kommando! Bitte merzen sie den Proporz aus und geben der fairen Postenbesetzung Raum. Der Albtraum Altparteien muss beendet werden. Es reicht und zwar schon lange! Es dürfen keine der Korruption gewogene Parteien mehr gewählt werden! Aus – raus – aus dem Hohen Haus – bzw. aus dem Volkstheater. (siehe U3-Station). 


Mit fordernden Grüßen aus der Bürgerbasis, Klaus Schreiner aus dem Dachstüberl obendrüber.

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