Papst unterhält VATIKANBANK AG – ethisch korrekt als Kirchenführer und Vorbild?

 

An unsere Bundesregierung und unsere „liebenMedienvertreter!

                                                                                                 Innsbruck, 2013-02-12 II

Ich lebe in meinem Wahnsinn, meiner Abnormalität -gegenüber der Mehrzahl der Menschen – friedlich vor mich hin, immer wieder geht mir der Humor verloren, die Verzweiflung raubt mir meine Vernunft, ich kann den Verstand der Menschheit nicht mehr begreifen. Die Bewusstheit ihrer Selbst ist in den heutigen Menschen kaum vorhanden. Fast keiner lebt das Potential das in ihm steckt. Wir sind freiwillige Sklaven, des Herrn des Geldes, der Zinsen, des Großkapitalismus und der privaten Geldschöpfer, aber eigentlich unsere eigenen, da wir dies frei gewählt, angenommen und uns unterworfen haben. Wir arbeiten uns im Wettstreit mit anderen Menschen kaputt für das liebe Geld. Wir lassen zu und dulden, dass aus Profitgier unbegreifliche, unmenschliche und menschenverachtende Maßnahmen gegen unseren Mitmenschen durchgeführt werden. Uns ist die Empathie im Kontakt mit unserer sozialen Umgebung abhanden gekommen. Ist denn unser Mitgefühl verschwunden? Manchmal ist es noch in unserer Stadt und am umliegenden Land von Belang. Das nächste Land, der nächste Kontinent ist für unser Mitgefühl einfach zu fern?

Der Papst mit seiner Vatikan Bank AG ist nicht wirklich ein Vorbild der Christen! Geld ist Geld, Profit ist Profit, der Kapitalstärkere bekommt, der Kapitalschwächere muss über das System dem Kapitalstärkeren bezahlen-dienen. Ich gewinne – der andere verliert. Profit ist geil. Gier ist geil?!

Geld, und deren Vermehrung auf Kosten anderer sollte doch für den Kirchenführer ethisch korrekt erfolgen und veranlagt werden! Wie ist denn dass sonst mit unserem christlichen Glauben zu vereinbaren? Als ich das Vatikanbank AG Buch gelesen habe, und durch einen Insider mit Gewissen dadurch aufgeklärt wurde, bin ich ziemlich verzweifelt! Ein sogenannter Kirchenfürst-Banker-Whistleblower, welcher fleißig kopierte, die Vatikanbank AG-Akten – zeigten mir die Fakten. Unser Papst und „geehrter“ Hr. Ratzinger, treibt (lässt es treiben) munter, mächtige Geldspiele mit seinen Gläubigen. (Das mit den armen der Kirche anvertrauten Kindern wollen wir uns jetzt nicht näher ansehen! Sonst fahre ich noch nach Rom…LLL).

Nicht zu sprechen von Grundspekulationen, verdeckte Nationalsteuerflüchtlingsgelderaufnahme gegen die Interessen derer Nationen (der gesamten Nachbargesellschaft! und anderen Gesellschaften!) von ehemaligen Währungsspekulationen des Vatikans gegen das umliegende Land! Man(n) ist ja auch mit der Mafia geschäftlich bekannt, und vieles mehr, munter weiter, immer heiter den Profiten hinterher, dem geliebten Geld im eigenen Kontoschlund, um GUTES zu tun! Fairerweise muss man sagen, dass auch der Dalai Lama und dessen Familie so Einiges gemacht/abgezockt haben! LLL Mensch ist Mensch. Papst ist Mensch! Dalai Lama also auch! (siehe Buch!).

Ab wann hört die Menschlichkeit auf? Wer zieht die Grenzen, wenn sogar der Papst (sprich die Kirche, nicht persönlich nehmen, Josef) auf Gewinn fixiert ist, ohne sich Gedanken zur Etik seines Handelns zu machen? Von Mitgefühl wollen wir mal wieder ganz absehen. Hallo?

Vatikan, we’ve got a problem up here!!! Fehlende Vorbildwirkung ist nicht zu dulden! Ethik ist gefragt! Was glauben Sie eigentlich? Glaubensfrage!. Können Sie das Gegenteil von z. B. den Machenschaften der Vatikan Bank AG beweisen? Wahrheitsbeweis! Nicht nur mir, Ihnen und ihrem Herrn gegenüber? Ihrem (Geld)Schöpfer! Erwehrt euch der Versuchung des lieben Geldes und dessen zinsentechnischer Vermehrung! Jetzt und immerdar! Forderung! Wird nicht dieser Kirchenvertreter zu seiner Verteidigung behaupten wollen, ich bin ja nicht dumm, alle machen das, und Geld regiert doch die Welt? Ich dachte, ich mach es, um Gutes zu tun. Eh klar – alles wahr?! Schau rein in dich Selbst und du wirst dein Motiv ergründen, kannst du dich nicht mehr erinnern? Kann man sich eigentlich selbst belügen? Wie lange? Ab welchen Zeitpunkt der Gefühls-/Gewissensverdrängung wird man hart? Gefühlshart oder etwas -kalt? Ab wann stellt man seine Egobedürfnisse zu Unrecht über die Mitmenschen, dem Eigenwohl dienlich? Ab wann schadet man seinen anvertrauten Mitmenschen und der gesamten Gesellschaft mit seinen Handlungen? Vom Glauben will ich jetzt mal nicht sprechen. Ab wann verliert man seine hoch geschätzten Werte aus dem Bewusstsein und dem Gewissen, und handelt dagegen? Sollten wir unsere Werte überdenken? Sollten wir übernommene Verantwortungen nicht bestens gerecht werden, uns und dem Nächsten gegenüber? Bedingungslos ist Bedingungslos. Die Bereitschaft lässt den Willen bewusst grüßen.

Mit abnormalen, mitfühlenden und friedlichen Grüßen        Klaus Schreiner

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Ein Gedanke zu „Papst unterhält VATIKANBANK AG – ethisch korrekt als Kirchenführer und Vorbild?

  1. André Büttner

    Hallo Herr Schreiner! Ich schreibe eine Seminararbeit über das Thema: Vatikan – Ein Finanzimperium mit besonderen Augenmerk auf der Vatikanbank. Das Überthema der Faches lautet: Wirtschaften in christlicher Verantwortung. ich habe gerade ihren Block gelesen und finde diesen sehr zutreffend und interessant. könnten sie mir vielleicht ein wenig helfen und mir ein paar Fragen beantworten? wäre super

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