DANKE an die Gruppierung Friedensfahrt Berlin – Moskau mit sehr vielen in- und offiziellen Friedensbemühungen zur Völkerfreundschaft durch Völkerkommunikation mit lockeren Schrauben und Kaffeepausen im Nirgendwo oder im Irgendwo?

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 18.08.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.youtube.com/watch?v=FYpkvsKFs7M

ITAR-TASS Pressekonferenz am 16.08.2016 in Moskau zur Friedensfahrt (ab Minute 14:00):

 

Die russischen Friedenstauben im Alexandergarten in Moskau lieben uns! (Teilnehmer der Friedenfahrt Berlin Moskau – für Völkerverständigung und Völkerfreundschaft)

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<   Überblick >

16.08.2016     Tag 10

 

Einfach nur ein Reisetag …

Ein Bericht von Andrea Drescher

Ich sag es gleich: Der heutige Tag verlief völlig unspektakulär. Reisetag. Er war aber trotzdem nett.


Hostel in Pskov – Vergrößern: Bitte anklicken!

Er begann zwar mit einem Küsschen von einem wildfremden älteren Russen, der uns beim Beladen meines nicht ganz unauffälligen Fahrzeugs beobachtete. Wir haben derzeit das „Problem“, unser weniges Gepäck (nur zwei statt vier Personen) so im Fahrzeug unterzubringen, dass nix verruscht. Luxusproblem sozusagen. Claus verabschiedete sich von seinen russischen Freunden aus dem Elektronikmarkt und dann ging es gegen 11.00 Uhr mithilfe meines Tablet-Navis Richtung Smolensk – genauer Welikije Luki, ein Ort in der Pampa zwischen Pskow und Smolensk, kein Dorf wie mir Juri gestern gesagt hat. Ok, aus der Sicht eines Moskauers ist es wohl ein Dorf – aus der Sicht eines Österreichers würde es mit knapp 100.000 Einwohnern locker zur Landeshauptstadt reichen.

Auf dem Weg fuhren wir fast immer geradeaus durch ziemlich viel Nichts, angereichert mit ein paar kleinen Häusern und gelegentlich mal einem Café am Straßenrand. Ein schönes Nichts, aber eben nichts, wenn man aus dem dichtbesiedelten Oberösterreich kommt.


Sehr einfache Häuser am Straßenrand

Schier endlose Landschaft …

Telefonzelle am Straßenrand

Lustig fand ich die öffentlichen Telefonzellen, immer wieder direkt an der Hauptstraße – ohne dass irgendeine größere Siedlung in der Nähe zu sehen war. Dass es sowas noch gibt!


Brennholztransporter
 

Pilze und Beeren

Arm und Reich – wie überall

Kaffeepause im Nirgendwo

Was es sehr häufig gibt, sind alte Frauen auf der Straße, die Obst, Pilze und Kartoffeln verkaufen. Gefühlt alle 500 Meter sitzen sie am Straßenrand. Bei Steinpilzen für 4 Euro konnten wir einfach nicht nein sagen, im nächsten Hostel gibt es Reis mit Pilzen. Diese alten Frauen sind ein deutliches Zeichen für die Armut im Land, die vielen SUVs, die man ebenfalls überall sieht, für den Reichtum. Der gleiche Gegensatz wie überall.

Kurzzeitig zuckelten wir hinter einem Brennholz-Transporter her, aber bei dem recht dünnen Straßenverkehr auf den super ausgebauten und fast völlig schlaglochfreien Straßen habe dann sogar ich mal überholt. Es war eine stressfreie Fahrt – besonders nachdem meine Bordelektronik sich wieder normalisiert hatte und mein Spritverbrauch laut Anzeige nicht mehr bei 14,5 sondern wie gewohnt bei 5,5 Litern lag.

In Welikije Luki angekommen wurde es dann etwas problematisch. Das Städtchen ist wirklich ziemlich Provinz, im Internet fand sich kein Hotel, von lateinischen Buchstaben irgendwo auf der Straße ganz zu schweigen. Irgendwo im Zentrum am Markt quatschte ich dann einen Taxi-Fahrer an. „Hotel“ ist gottseidank ziemlich international verständlich und wir konnten uns an ihn dranhängen. Er lotste uns zum vermutlich einzigen Business-Hotel im Ort – aber das war uns beiden in dem Moment eher egal.

Was mich wieder mal überraschte, war die Weigerung des Taxlers, für die Lotserei Geld anzunehmen. Er war sogar noch ausgestiegen und hat überprüft, ob die überhaupt Zimmer frei haben – aber wollte auf keinen Fall Geld annehmen. Und das für eine Strecke, die – wie wir später zum Ende unseres Abendspaziergangs feststellten – rund 100 Rubel kostete. Wieder mal einfach nur nett … immer wieder. Danke dafür!


Dieser ganze Park ist ein Kriegerdenkmal
 

Schluss mit dem Kriegswahnsinn in allen Ländern!

Bei unserem Abendspaziergang wurde dann deutlich, dass diese Stadt wohl primär aufgrund der Kriegsgeschehnisse nach 1941 bekannt ist. Die Schlacht wird in der Wikipedia ausführlich beschrieben. Weitere Infos findet man natürlich auch, besonders da die 850-Jahre-Feier (1166-2016) der Stadt im Mittelpunkt steht. Aber die über 100.000 Toten der Roten Armee in dieser Schlacht gaben ihr den Namen „das kleine Stalingrad“. Man findet enorm große Heldendenkmäler, Panzer und Flaks sowie ewige Feuer zum Gedenken des damaligen Wahnsinns.


Die erste Luxusnacht

Und jetzt werden wir die heutige Nacht genießen, die sich im Quartierstandard doch deutlich von den letzten abhebt, wie man den Bildern leicht entnehmen kann. Aber das darf ja auch mal sein …

Druschba!

17.08.2016     Tag 11

 

Schraube locker

Ein Bericht von Andrea Drescher

Nach einem Luxusfrühstück mit drei Gängen – wir haben die Hotelkosten gut „reingegessen“ – ausführlichem Druschba-Flyern im Hotel und vielen „Karaschos“ für die Idee, wollen wir los Richtung Smolensk. Es regnet, also Scheibenwischer an und los geht’s.


Zum Vergrößern anklicken!

Zweihundert Meter später stehen wir wieder. Mit kaputtem Scheibenwischer – das natürlich auf der Fahrerseite. Nein. Ich übertreibe nicht. Mein Auto macht schon wieder Ärger. Und das trotz Ikonen von Mönch Andrej … irgendwie ist der Wurm drin. Wir fahren erst mal eine Tankstelle an … und stoßen beim Tankwart auf bloßes Unverständnis … Wie bei uns, in Tankstellen gibt es vielfach keine technisch kompetenten Menschen mehr, die sind ja eher Supermärkte, teilweise auch hier. Also weiterfahren. Gottseidank hat der Regen aufgehört.

Dank meiner inzwischen dramatisch angestiegenen Russisch-Kompetenz gelingt es mir ein Schild „Auto-Service“ als solches zu entziffern. Denke ich mir zumindest … und da es in die gleiche Richtung weist wie unser Navi, folgen wir dem Schild einfach mal.

Ja – das ist der Auto-Service. VW, BMW … und noch zwei drei Marken – ein größeres Geschäft, das sich als Ersatzteilhändler herausstellt. Die Verkäufer sind leider auch nicht in der Lage, uns bei unserem erneuten „Slamassel“ zu helfen – aber Claus kann sich von ihnen wenigstens eine Kneifzange leihen. Wenige Umdrehungen später ist das Problem beseitigt. Es war einfach nur eine Schraube locker. Bei meinem Auto natürlich.

Irgendwie ist mir danach, 100 Rubel in solch ein Gerät zu investieren. Eine weise Entscheidung, wie es sich rund 30 km später herausstellt. Also endgültig ab Richtung Smolensk.


Bushaltestelle unterwegs
 

Kein Land für Mercedesfahrer – zu viele Elche!

 


Kein Tag ohne Katze! (1)
 

Kein Tag ohne Katze! (2)
 

Kaffee-Beiserl unterwegs
 

Nicht ganz moderne Computer

 


Auch am russischen Himmel gibt es Streifen
 

Ärmliche aber sehr gepflegte Dörfer

 


Ländliche Selbstversorgung mit Gewächshaus
 

Etwas windschief …

 


Die guten alten Heumandl
 

Einfach nur Landschaft

Der Tag scheint sich etwas im Monat geirrt zu haben, der ständige Wechsel zwischen, Regen und Wind sowie Sonne und Hitze mutet eher nach April an, aber es wird trotzdem eine gemütliche Fahrt auf kleinen Nebenstraßen, die ich immer wieder unterbreche, um ein paar Impressionen auf Foto festzuhalten. Diesmal sind die Straßen allerdings nicht ganz so glatt wie die gestrigen Hauptstraßen, sodass wir nicht viel schneller als 65 bis 70 km/h fahren können. Meine Stoßdämpfer sollen zumindest bis Österreich halten. Irgendwann hängt sich der Scheibenwischer leider wieder auf – aber dank eigener Kneifzange war es kein Problem, die Schraube festzuziehen.

Egal. Gegen 17 Uhr kommen wir in Smolensk an und finden dank Tablet-Navigation sogar fast problemlos zum Hostel. Zumindest in die Gegend. Aussteigen – umschauen – nirgendwo irgentwas, was an Hostel erinnert. Unser etwas hilflos wirkender Blick regt eine alte Dame dazu an, uns quer durch die Gegend zu führen, zu einem Ort, wo sie jemanden kennt, der das Hostel zu kennen scheint. Ihre angeregte Ansprache klingt zwar sehr sympathisch, nur leider erschließt sich mir nicht der Sinn ihrer Aussagen. Egal. Hauptsache nett. Ein paar hundert Meter und einige Druschba-Flyer später sind wir dann am richtigen Haus angekommen und finden im zweiten Anlauf mithilfe eines freundlichen Sicherheitsbeamten sogar den richtigen Eingang. Die Sucherei hat sich aber gelohnt. Ein ganz neues Hostel, für 550 Rubel pro Person, sehr komfortabel, und Claus und ich kriegen das Drei-Bett-Zimmer, das ich ab morgen reserviert hatte, schon eine Nacht früher. Mit eigenem Badezimmer. Luxus pur.

Claus kümmert sich ums Abendessen – ich um den heutigen Bericht. Super Arbeitsteilung.

Ich muss gestehen – hier ganz öffentlich: Ich war ursprünglich heilfroh, dass Claus eigentlich campen wollte. Wir kennen uns ja von der Linzer Mahnwache, waren mehr als einmal aneinander-gerauscht. Eine gemeinsame Fahrt … war mir eigentlich zu stressig. Irgendwann war er dann doch bei mir im Fahrzeug, ich habe es – innerlich grummelnd – hingenommen, weil … naja. Und jetzt sind wir ein gutes Team – finde ich. Und er auch – er hat Schlimmeres erwartet 🙂 Bis jetzt haben wir alle Probleme ganz gut gemeistert. Und ab übermorgen sind wir ja dann wieder beim Konvoi und reihen uns ein. Mal sehen, wie es uns damit geht. Auf Michaela und ihren Sohn freue ich mich schon – C3 grüßt C1 ganz herzlich!

Aber morgen genießen wir erst einmal die Stadt, die im Zentrum, das wir mit dem Auto bereits durchquert haben, sehr beeindruckend gewirkt hat. Bis denne!


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FRIEDENSFAHRT BERLIN – MOSKAU, TAG 07: SANKT PETERSBURG (13.08.2016)

Der Tag startete mit einer Stadtrundfahrt durch Sankt Petersburg. Auf dem Piskarjowskoje-Friedhof in Sankt Petersburg wurden Blumen abgelegt. Diese Gedenkstätte ist den Opfern der Leningrader Blockade durch die Wehrmacht von 1941 bis 1944 gewidmet.
Weitere Programmpunkte waren:
Mariä-Heimsuchung-Kirche
Malteser Armenküche
Mutter-Kind-Projekt
Diskussion mit Prof. Nikolai Wiktorowitsch Starikow
Russisch-deutsches Benefizkonzert im Petrel – Burevestnik

‪#‎EingeschenktTVLive‬ ‪#‎News‬ ‪#‎Friedensfahrt‬

Wir sind bei den Nachtwölfen… ‪#‎druschba‬

Die Pressekonferenz unkommentiert:

 

 

Visiting the Nightwolves #druschba | Day 11

On our third day in Moscow, I went by myself to get some shots of the sights. I was able to do that,Facebook-0155 because there has not been any important events on the schedule. At 11am participants of the Tour for Peace were able to visit a museum about military weaponary and war machines. After that the organizers left time for the travellers to explore the city and do some tourism. I think some really needed that time off from the schedule.
Later that day we were invited to the Nightwolves, which is the most famous and most important motorcycling group in Russia. The local chapter of that group escorted us through Kaliningrad as the president of the Kaliningrad-group and one of the Peacetour initiators, Owe Schattauer, got very good friends. Therefore they invited him to the Krim, where he took part in a motorcycling festival with over 150.000 participants, while the rest of the tour made sure the programm and schedule keeps running in St. Petersburg. He joined us, when we were arriving in Moscow.
The location of the Nightwolves has been build out of steel and looked very post-apocalyptic and futuristic. Infront of the entrance a tank, a battleplane and a gun were built into the wall and a huge motorcycle stood at the street.  Every material got randomly combined, yet still there was a lot of detail in the structures and buildings. The participants of the Tour for Peace got treated with dinner and could buy drinks at one of the multiple bars. There has been an inside area, where a lot of tables and chairs between Nightwolves and biker symbolism combined with very dark lighting probably provides the Nightwolves, who are endored by and some even good friends with Vladmir Putin, with a feeling of being home and privacy.

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The bikers and there friends treated the activists with respect as they are sharing the same goal of friendship between Russia and Germany. Personally I even recognised some of them from filming the memorial events in Berlin on May 9th, where Nightwolves come from Russia to celebrate the victory of their ancestors over the German Reich. After the dinner the Nightwolves organized some musicians who were playing German and Russian music to which Peacetour participants and bikers were dancing and celebrating.

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I had decided that, after getting some impressions from the party, I would go to the city, where I would try to get some shots from Moscow at night. What was really surprising to me was, that the historical center of Moscow was barely filled with tourist, or people in general. I went on a bridge after filming the Savior-Christ-Church, where I had a good few on the wall of the Kreml as well as the river Volga. Afterwards I headed alongside the Kreml wall to the Grave of the unknown Soldier, where I also head a quick meal at 1:30 am. Moscow was surprisingly silent at night and I really enjoyed filming their on my own at night. I went back to th hotel at 2:30am by Taxi and am currently heading west again. We will arrive in Smolensk this evening.

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Diese News aus Smolensk erreichen uns soeben von unserem Reporter Max:

‪#‎Druschba‬

Hier seht ihr übrigens unser offizielles Friedensbotschaft-Video an Russland:
https://youtu.be/bKOlpm8UuSI

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Pressekonferenz in Smolensk soeben:

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Update 18:00 Uhr:
Am Denkmal des 2. Weltkrieges in Smolensk.

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https://deutsch.rt.com/kurzclips/40020-jahrhundert-regen-in-moskau-bis/

Jahrhundert-Regen in Moskau: Bis zu 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter

Jahrhundert-Regen in Moskau: Bis zu 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter
In Moskau hat sich am Montag der schwerste Regenfall seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 135 Jahren ereignet. Im Norden der Stadt fielen 88 Liter pro Quadratmeter, an manchen Stellen sogar mehr als 100 Liter. Einige junge Moskauer nutzten die überschwemmten Straßen, um Wakeboard zu fahren. Unter ihnen auch der professionelle, russische Wakeboarder, Nikita Kantorow, der die Sturzfluten nutzte und sich von einem Hummer ziehen ließ, um seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

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PDF-Downloadmöglichkeit eines wichtigen sehr informativen Artikels über den amerikanischen Militärisch-industriellen-parlamentarischen-Medien Komplex – ein Handout für Interessierte Menschen, die um die wirtschaftlichen, militärischen, geopolitischen, geheimdienstlichen, politischen Zusammenhänge der US-Kriegsführungen samt US-Kriegspropaganda mehr Bescheid wissen wollen : Ursachen und Hauptantriebskräfte der US Kriege und Flüchtlinge der amerik. MIK   (… auf Unterstrichenes drauf klicken 🙂 )

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