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lebenslange Schuldknechtschaft aufgrund Überschuldung sollte nicht sein und ist eine politische Schande

 

An unsere Bundesregierung und unsere „liebenMedienvertreter!

                                                                                                 Innsbruck, 2013-02-03

Sehr geehrte Damen und Herren im Parlament,

in den Führungspositionen der Parteikonglomerate, liebe Parteistrategen und Volksvertreter, heute wende ich mich mit einer eindringlichen sozialen und christlichen Bitte an Sie. In der österreichischen Gesellschaft ist für Arbeiter, Angestellte und Kleinunternehmer aufgrund jahrzehntelanger steuerlicher Bevorzugungen in- und ausländischer Kapitalgesellschaften, in- und aus-ländischer Vermögender und inländischer Großgrundbesitzer enorme soziale Ungerechtigkeit entstanden. Siehe die Vermögensaufteilung in Österreich von unserer Nationalbank, Gewerkschaften, Arbeiterkammern u. a.

Können Sie sich lebenslange Schuldknechtschaft aufgrund Überschuldung in Österreich vorstellen? Nein? Zuwenig Vorstellungskraft und sie verkehren in anderen Kreisen? Dann sollten Sie bitte mal updaten, die Armutsberichte der Arbeiterkammern studieren und sich bei den Fachleuten der Schuldnerberatungen in Österreich oder der Kirche erkundigen!

Am Rande der Gesellschaft ohne Möglichkeit mehr aus dieser ExistenzminimumsExistenz, eigentlich mehr ein Dahinvegetieren, herauszukommen. Bei den hohen Lebenserhaltungskosten bei uns in Tirol ist das nochmals bitterlicher, verzweifelter und schwerer!!! Es gibt sehr viele Fälle, für die es R E C H N E R I S C H N I C H T M Ö G L I C H IST !!!, sich entschulden zu können:

Ergo lebenslange Schuldknechtschaft gegenüber (meist) der Banken, Versicherungen, Telefongesellschaften, Versandhäuser, auch im Verbund,
gemeinsam sind ihnen
horrende Zinsen! (teils 14 – 18 % !!!) Gründe der Überschuldung sind vielfach nicht nur „falscher Lebensstil und zuwenig Finanzwissen“, auch Unternehmerinsolvenz, durch lange Krankheit, tragische Ereignisse … und viele andere Gründe können zu einem hoffnungslosen Dasein als Schuldknecht am Abgrund der österreichischen Gesellschaft führen!

Wenn man sieht und bedenkt, wie die Unternehmen mit ihren Kunden enorm hohe ZINSEN vereinbart haben, wird einem sozial schlecht, es ist zum …!
Schuldknechtschaft in Österreich ist eine SCHANDE!
Wenn eine Entschuldung durch Pfändung in einem Schuldenregulierungsverfahren samt Verlängerung bei Überschuldung nicht möglich ist, dann ist sie aber Realität!

Liebe verantwortliche Politiker, könnten Sie der sozialen Gerechtigkeit durch Beschluss notwendiger und ausgleichender Regelungen – am besten analog zu Deutschland – ein klein wenig mehr zum Leben verhelfen? Unser Nachbarland ist uns in diesem Punkt um Jahre voraus, bitte beieilt euch, liebe Politiker, holt ein wenig Fairness auf! Es geht um das Leben und die Hoffnung vieler, religiöser oder agnostischer, ganz egal, Menschen. Den Banken habt wir ihr Milliarden in die BONItaschen und Rachen geworfen, habt Haftungen übernommen, PS-Kapital beigesteuert, habt ihnen Förderungen und GRUPPENBESTEUERUNGEN u.v.m. zugeschanzt und auch die Vermögenssteuern abgeschafft!

Soziale Verantwortung des Kapitals ist gefragt! Sozial gerechte Regelungen! Fangen Sie bitte bei den überschuldeten Menschen (Schuldknechte) an, dann arbeiten wir uns über die alleinerziehenden Mütter weiter zu den schleichend verarmenden Pensionisten vor und Sie werden alle sehen, wie man durch erbrachte sozial faire politische Lösungen das Vertrauen der Bevölkerung wieder zurückgewinnen kann. Machen wir aus 2013 ein SOZIALES JAHR der ausgleichenden Fairness und vergessen wir das SUPERABWAHLJAHR! (Spielverderber! Der Korrekteur.)

Machen Sie bei der ausgleichenden sozialen Gerechtigkeit mit? Sie können sich eine Sozialkompetenzauszeichnung verdienen, der Dank der christlich eingestellten, fairen, solidarischen, … Menschen ist ihnen allen jetzt schon gewiss. Ich ersuche nochmals eindringlich um ihr Engagement für die ärmeren Menschen Österreichs!

Falls Sie nähere Informationen zu den Regelungen in Deutschland benötigen, können Sie gerne googlen oder die Fachleute in unseren Schuldnerberatungsstellen kontaktieren, die können Sie umfangreich informieren. Und bitte kommen sie mir nicht mit einer Unbilligkeitmöglichkeit daher! Beenden wir/Sie unser Imperium der Schande und werden wir in einem der reichsten Länder, Österreich, sozial fairer!

Vielen Dank für die Erfüllung meiner Bitte im Voraus, mit sozialen fairen Grüßen, Klaus Schreiner