Liebe Mietbürger, Mitbürger, Mietsklaven, Mietknechte, Systemsklaven, Steuerknechte und Arbeitsknechte,
gestern schrieb ich einen GLB-Gewerkschafter „schief“ an und heute erscheint öffentlich auf dieser Gewerkschaftsseite im Facebook Folgendes! – Alle Achtung! Klartext! Vergessen wurde natürlich einiges! Die AK besetzt überwiegend die Vorstände der Krankenkassen … und …! AK-Präsident(en) sind mit der FCG, der ÖAAB und der ÖVP, … verbandelt. Die AK´s intervenieren im Wohnungsmarkt nicht wirklich, da auch AK-Mitglieder und Funktionäre Wohnungseigentümer sind! Vielfach nur für die Bürger Bla, bla, bla! (Interessenskonflikt/Befangenheit) U. v. m.
Allerdings konnte die Zivilgesellschaft keinen GLB-Funktionär oder gar Gruppe bei der Monsanto-Demo oder anderen Demonstrationen wahrnehmen. Irre ich mich?
Hier zum 1:1 übernommen Text von GLB: http://www.glb.at
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Glimmerwelt der Reichen und Schönen?

Tirol: JedeR assoziiert damit sofort Winter, Schnee, Schifahren und in Kitzbühel die „Glimmerwelt der Reichen und Schönen“. Jede Medaille hat jedoch zwei Seiten.Tirol ist auch das Land mit den österreichweit niedrigsten Löhnen und das Land mit den höchsten Wohn- und Lebenskosten. Nicht einmal jeder zweite Arbeitsplatz ist ein Vollzeit-/Ganzjahresjob. Dass selbst in Kitzbühel nicht nur die „Reichen und Schönen“ wohnen, zeigt, dass es hier seit 2010 einen „gut florierenden“ Sozialmarkt bedarf.Arbeiterkammer: JedeR assoziiert diese mit einem wortgewaltigen Ex-Präsidenten Fritz Dinkhauser, ebenso als Dienstleistungsorganisation für Auskünfte und Hilfe bei arbeitsrechtlichen Problemen, Fragen zur Kranken- oder Arbeitslosenversicherung, Konsument_innenschutz und der eigenen Aus- und Weiterbildung und der Kinder.Der Gewerkschaftliche LinksBlock Tirol (GLB) ist der fehlende Teil in diesem Vakuum. Er ist eine linke, fortschrittliche, überparteiliche Liste mit Kandidat_innen aus den unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Erstmals sind nicht nur Kommunist_innen, Sozialist_innen und Parteilose, sondern auch drei Pirat_innen auf Kandidat_innenliste zu finden.
„Drei Tiroler Pirat_innen kandidieren auf der überparteiliche Liste des GLB, weil wir uns aktiv an der Interessenvertretung für Arbeitnehmer_innen beteiligen möchten“, erklärt beispielsweise die Listenzweite Irene Labner zum Motiv ihrer Kandidatur. „Wir werden in der AK-Vollversammlung die Kontrollinstanz und das sozialen Gewissen sein und alle Entscheidungen der ÖAAB/FSG-Mehrheit auf die Interessens- und Sozialverträglichkeit für die Arbeiterkammer-Mitglieder prüfen“, verspricht GLB-Spitzenkandidat Josef Stingl.
Und das GLB-Ziel neben dem Einzug in die AK-Vollversammlung: „Dass für alle Menschen menschenwürdiges Wohnen und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gewährleistet ist. Das inkludiert leistbaren Wohnraum, die Grundsicherung für die dazu notwendigen Energiekosten, einen gesetzlichen Mindestlohn und darüber hinaus eine garantierte existenzielle Grundsicherung. Ganz besonderes Augenmerk legen wir auf den Arbeitnehmer_innendatenschutz und den Schutz vor Überwachung und Mobbing an der Arbeitsstelle. Wir verlangen daher, dass die AK sofort für einen sofortigen Stopp der immer mehr ausufernden Videoüberwachung bei Arbeit und Freizeit gesetzesinitiativ wird.“
