Über 50.000 strenggläubige Juden demonstrieren in New York gegen die Kriegstreiberei des Zionismus und die Gewalttaten gegen Palestina!

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck, 2014-04-24

Liebe BlogleserIn,

soeben aus dem Facebook gehoben:

Angelika van Coevenhoven


SCHAUT MAL: SO VIELE „ANTISEMITEN“ AUF NER FRIEDENSDEMO?   
strenggläubige juden blockieren die strassen von new york und demonstrieren gegen die kriegstreiberei des zionismus und die gewalttaten gegen palestina. es sollen 50 000 gewesen sein. auch in israel demonstrieren die orthodoxen juden gegen die armeepflicht. bisher wurden sie nicht eingezogen. das wurde geändert. nun kann man sehen, dass nicht alle juden zionisten sind und umgekehrt. es ist mutig von ihnen und zeugt von gottvertrauen, offen den zionismus anzuklagen. die zionisten üben grossen druck aus, auch und besonders auf juden. ich freue mich über diese entwicklung, über die die offiziellen medien wie immer schweigen.

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und eine zweite Info:

Leute haltet euch gut fest !

Das was ihr dort auf dem Foto seht, sind alles Antisemiten, das lustige dabei: Es sind alles Juden. 
Wenn es nach unseren Medien geht dann ist heutzutage ist jeder Antisemit, der Israel kritisiert !

In Manhattan sind im März dieses Jahres ca. 30 000 bis 50 000 Juden auf die Straße gegangen um gegen die Politik Israels zu protestieren.

Die Demo wurden in unseren Medien totgeschwiegen, wären das nicht alles Juden würde man bestimmt schreiben, dass das alle Rechte und Antisemiten sind.
Stichwort: Montagsdemos 

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/18600

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USA

Demonstration in Manhattan

Zehntausende Charedim protestieren gegen Israels neues Wehrgesetz

10.03.2014, Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/18600

In Manhattan sind am Sonntag Zehntausende ultraorthodoxe Juden auf die Straße gegangen, um gegen die Ausweitung des Wehrdienstes auf Charedim in Israel zu protestieren. Wie jüdische Medien in New York berichteten, war die Veranstaltung als »große Gebetsversammlung« angekündigt worden. Geplant hatte sie die »Agudat Israel in America«, die führende Dachorganisation der Ultraorthodoxen in den Vereinigten Staaten, sowie eine Fraktion der Satmarer Chassidim. 

Die Teilnehmer kamen aus dem gesamten Großraum New York und aus dem benachbarten New Jersey. Wie israelische Zeitungen berichteten, schätzte die Polizei die Zahl der Demonstranten auf 30.000 bis 35.000. Nach Angaben der Veranstalter seien es rund 50.000 gewesen.

ANTIZIONISTISCH Im Gespräch mit Journalisten äußerten sich etliche Demonstranten antizionistisch und kritisierten die israelische Regierung: Sie raube den Arabern das Land und wolle die jungen Orthodoxen nun »ihre Kriege führen lassen«. 

Bereits nach einer Stunde löste sich die Protestkundgebung wieder auf. In Jerusalem hatten vor einer Woche rund 300.000 Charedim gegen die neue Regelung demonstriert. jta/ja


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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirolvom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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