Wer mit beharrlicher Besessenheit und großen Engagement zielorientiert versucht die Welt zu einer besseren zu machen und fast seine ganze Wachzeit dafür aufwendet, hat sich eine „Zwangsstörung“ zugezogen, mit der man aber gut leben kann. …

Wer mit beharrlicher Besessenheit und großen Engagement zielorientiert versucht die Welt zu einer besseren zu machen und fast seine ganze Wachzeit dafür aufwendet, hat sich eine „Zwangsstörung“ zugezogen, mit der man aber gut leben kann. Dieses jahrzehntelange Engagement als sein liebgewordenes Hobby zu bezeichnen ist nicht der Versuch es sich schön zu reden, sondern zeigt auf, dass man im Einklang und auf seinen selbst gewählten Lebensweg zu seinen Lebenszielen sich befindet und es einem Freude macht und Sinn stiftet dies zu tun. Es zählt die Tat, der Versuch.

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