Bei meiner Ehre: Unbestritten ist, dass ein in nur wenigen Monaten entwickelter Impfstoff zulasten der Impfstoffsicherheit geht!

VIDEO: https://www.facebook.com/klaus.schreiner.13/videos/1904255009730298

Corona: Pro und Contra – Impfen Informierte können sich besser/sicherer entscheiden!

 

 

Pro und Contra – Impfen

Informierte können sich besser/sicherer entscheiden!

Impfstoffe:

Comirnaty von Biontech / Pfizer  (vorher: BNT162b2) ist ein völlig neuartiger sogenannter mRNA-basierter Impfstoff

COVID-19 Vaccine von Moderna ist ein völlig neuartiger sogenannter mRNA-basierter Impfstoff

Astra Zeneca – hat auch einen völlig neuartigen sogenannten mRNA-basierten Impfstoff

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Grundsätzliches: Bisher haben die durchschnittlichen Impfstoffzulassungen zwischen 8-12 Jahren benötigt.

Ethik: Menschenversuche dürfen nicht stattfinden!

In der EU sollte das Vorsorgeprinzip herrschen!

Das Vorsorgeprinzip ist mit seiner Erwähnung im Vertrag von Maastricht von der Europäischen Union anerkannt worden. Für die EU-Richter „kann der Vorsorgegrundsatz als allgemeiner Grundsatz des Gemeinschaftsrechts bezeichnet werden, der die zuständigen Behörden verpflichtet, geeignete Maßnahmen zu treffen, um bestimmte potenzielle Risiken für die öffentliche Gesundheit, die Sicherheit und die Umwelt auszuschließen, indem sie den mit dem Schutz dieser Interessen verbundenen Erfordernissen Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen einräumen.“

Seit über 30 Jahren hat die Pharma versucht, neuartige mRNA-Impfstoffe auf den Markt zu bringen, hat es aber bisher NICHT geschafft, da im Tierversuch immer Probleme auftauchten! Beim Coronaimpfstoff hat man einfach die Tierversuche ausgelassen! Jetzt gelang es aber, erstaunlich, in wenigen Monaten?! Noch länger versuchte die Pharma Impfstoffe für Coronaviren zu entwickeln, was ebenfalls vorher nicht gelang?! Jetzt schon! Für HIV konnte seit über 40 Jahren ebenfalls kein Impfstoff entwickelt werden. Die Grippeimpfstoffe werden alljährlich an die Grippemutationen angepasst und haben nur in etwa 10 Prozent Wirkung.

Und: Haftungsfreistellungen der Pharmafirmen erfolgt auf dem Wissen, dass ein in so kurzer Zeit entwickelter Impfstoff ein zu großes finanzielles Risiko für den Impfstoffhersteller und Gesundheitsrisiko der Geimpften birgt!

Jeder Arzt unterliegt der Verpflichtung über Schaden (inkl. unbekannter Risiken) und Nutzen einer Impfung abzuwägen und den Patienten darüber verpflichtend verständlich aufzuklären, was derzeit pro Impfwilligen ca. eine halbe Stunde in Anspruch nimmt/nehmen muss.

Schaden-Nutzen-Analyse: Dabei wird vom Arzt u. a. abgewogen:

  • Sinnhaftigkeit der Impfung
  • Wirksamkeit der Impfung
  • Risiken der Impfung für Impfwilligen
  • Sterblichkeitsrisiko vor der zu schützenden Krankheit unter 70-Jährige liegt bei ca. 0,03-0,04 %! Also gering, dass in etwa dem natürlichen Sterblichkeitsrisiko entspricht.
  • Verträglichkeit
  • u. a. 

Und der Arzt klärt verpflichtend über alle noch nicht erforschten Risiken auf!

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Wichtiger Punkt: Unbestritten ist, dass ein in nur wenigen Monaten entwickelter Impfstoff zulasten der Impfstoffsicherheit geht.

Unklar ist bei den Coronaimpfstoffen die in so kurzer Zeit entwickelt wurden: (Stand 14.01.21)

  • Wirksamkeit schwere Verläufe verhindern zu können
  • Wirksamkeit tödliche Verläufe verhindern zu können
  • Wechselwirkungen mit Vorerkrankungen,
  • Auswirkungen auf Schwangere und stillende Mütter,
  • Auswirkungen auf Kinder
  • Auswirkungen auf Immungeschwächte
  • Auswirkungen auf aktuell erkrankte Menschen
  • Auswirkungen auf Allergiker
  • seltene Auswirkungen
  • verzögerte Auswirkungen
  • Wirksamkeit gegenüber anderen Impfstoffen
  • Sinnhaftigkeit der Impfung auf Menschen die bereits natürliche Immunität erlangt haben
  • sterilisierende Wirkung des Impfstoffes (also die Nichtweitergabe der Infektion von Geimpften) also die Wirksamkeit der Verhinderung der Übertragung der Krankheit
  • Wirksamkeit auf schwere Erkrankungen durch Corona
  • Wirksamkeit (Immunität) auf a-symptomatische Menschen
  • Wirksamkeit (Verhinderung von) auf asymptomatische Infektionen
  • Zeitraum des Anhaltens des Impfschutzes
  • Nebenwirkungen und Langzeitfolgen können nicht wie bisher
  • Risiken des mRNA-Impfstoff Erbgutveränderungen (Veränderung Genom) und damit zusammenhängender z. B. Krebserkrankung———————————————————————————————————-
  • Für mich stellt sich die Frage: Wie konnten die Impfstoffe eine Zulassung erhalten, wenn so viele unklare Auswirkungen bestehen?

Quellen: https://www.gesundheitsinformation.de/der-impfstoff-comirnaty-bnt162b2-biontech-pfizer-zur-impfung-gegen-corona.html?fbclid=IwAR2YbbAldLI_M45yhx4JemtEDZ4mOAh7vLBl8MRPX5Dcg22rK_BSp5jcJ8s#Art-des-Impfstoffs

Prof. Dr. Haditsch https://www.facebook.com/michaela.krunic/videos/10225569113764461

Faktencheck: Wie erprobt sind RNA-Impfstoffe?  Biologe Clemens Arvay https://www.youtube.com/watch?v=H5Tphv6V5SE 


Chinesische Gesundheitsexperten sprechen sich gegen die Verwendung des mRNA-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer aus, nachdem es in Norwegen zu Todesfällen im möglichen Zusammenhang mit der Impfung gekommen war. Für gebrechliche Personen könnten die Nebenwirkungen schwerwiegende Folgen haben.

Hier geht’s zum Artikel:
https://de.rt.com/…/111920-chinesische-experten-warnen…/

https://www.aerztezeitung.at/fileadmin/PDF/2017_Verlinkungen/State_Entwicklung_Impfstoffe.pdf

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Zudem: Quelle:  https://www.i-med.ac.at/mypoint/news/749681.html

Corona – Antikörperstudien belegen konstante, stabile Immunität

Eine an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführte Studie kommt zum Schluss, dass Corona-Genesene eine stabile Langzeitimmunität aufweisen. Die Ergebnisse decken sich mit internationalen Erkenntnissen. Es bestehe ferner kein Grund zur Sorge vor einer abermaligen Infektion, Mutationen oder einer Übertragung durch Immune, erklärte Studienleiter Florian Deisenhammer im APA-Interview.

Dafür ergeben sich Konsequenzen für die Praxis, etwa bei der Arbeit in exponierten Bereichen, oder beim Impfen. Die Studie wurde vom Neurologie-Labor initiiert und in Kooperation mit der Universitätsklinik für Psychiatrie II und dem Institut für Virologie durchgeführt. „Die 29 StudienteilnehmerInnen waren im Durchschnitt 44 Jahre alt und allesamt im März an Covid-19 erkrankt“, beschrieb Deisenhammer, Arbeitsgruppenleiter für Neuroimmunologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, die Studienpopulation. Antikörper wurden bei allen Probanden zu drei Zeitpunkten bestimmt, jeweils zwei bis acht Wochen, drei Monate und sechs Monate nach Symptombeginn. Zu berücksichtigen sei allerdings die vergleichbar kleine Patientengruppe. Auch wenn sich die Ergebnisse mit mehreren internationalen Untersuchungen decken, würden weitere größere Studien notwendig sein, um die Erkenntnisse weiter zu verfestigen, räumte der Neuroimmunologe ein.

Bei allen TeilnehmerInnen konnten zu allen Zeitpunkten Antikörper, und nach sechs Monaten auch die für die Immunantwort so wichtigen, neutralisierenden Antikörper nachgewiesen werden, was für eine „konstante, stabile und zielgerichtete Langzeitimmunität“ spreche. „Alle Elemente einer protektiven Immunität“ seien vorhanden, berichtete Studienarchitekt Deisenhammer.

Das Immunsystem auf Verbrecherjagd

Man müsse, erklärte der Experte, zwischen Immunität und Antikörpern unterscheiden. Die Immunabwehr des Körpers könne man sich wie eine Art „Verbrecherjagd“ vorstellen: „Das Virus, der ‚Bösewicht‘, wird vom Immunsystem als körperfremd und gefährlich registriert. Daraufhin werden sämtliche typischen Merkmale des Virus, erfasst und gespeichert. Diese Daten speichert der Körper lebenslang in sogenannten ‚Gedächtniszellen’“. Die Immunität bliebe deshalb, betonte Deisenhammer, lebenslang bestehen. Dabei spiele die Schwere der Symptome eine geringe Rolle. Auch jene StudienteilnehmerInnen, die nur milde Symptome gehabt hätten, seien nun immun, verwies Deisenhammer auf die Innsbrucker Studie.

Anders verhalte es sich mit den Antikörpern, hier zog der Mediziner einen Vergleich mit Soldaten, die sich grüppchenweise in hunderten „Spezialeinheiten“ (Klone) organisieren, um dann jeweils eine bestimmte Stelle des Virus zu attackieren. „Wir haben es hier mit einer ganz normalen Immunantwort zu tun“, konstatierte Deisenhammer, „die Antikörper bleiben auch nach einer Coronainfektion grundsätzlich vorhanden, die Messbarkeit könnte jedoch zurückgehen“. Auch wenn Antikörper mit der Zeit weniger werden, komme es bei neuerlichem Kontakt mit dem Virus über Vermittlung der Gedächtniszellen zu einer sehr raschen Reaktivierung.

Corona-Antikörpertests würden außerdem nur einen Teil der hunderten „Grüppchen“ nachweisen können. Derzeit seien um die 59 Testsysteme bei der amerikanischen Behörde registriert, die jeweils verschiedene dieser Grüppchen detektiere, und damit die Vergleichbarkeit gravierend beeinträchtige.

Übereinstimmung mit internationalen Erkenntnissen

Die Ergebnisse der Innsbrucker Antikörperstudie stimmen im Wesentlichen mit internationalen Studienerkenntnissen überein, im Zuge deren oft große Populationen untersucht wurden, berichtete Deisenhammer. So würden auch Untersuchungen in Island und New York zum selben Schluss kommen, in denen Fälle bis zu fünf Monaten nachverfolgt wurden. Eine sehr rezente Publikation aus China habe ebenfalls eine stabile Immunität sechs bis sieben Monate nach einer Covid-19 Infektion nachgewiesen. In Österreich kam eine Studie der Danube Private University Krems mit Teilnehmern aus Weißenkirchen (Bezirk Krems) zu praktisch identen Ergebnissen.

„Aus den sich verdichtenden Daten ergeben sich einige Konsequenzen“, folgerte Deisenhammer. Zunächst müsse „der Themenkomplex Immunität und Antikörper in der öffentlichen Meinung wieder richtiggestellt werden, nachdem dieser durch verschiedene Nachrichtenmedien sehr kontrovers dargestellt wurde“. Die antivirale Immunantwort verhalte sich, wie zu erwarten, „Lehrbuch-konform, indem eine protektive Immunität nach Infekt mit SARS-CoV-2 entsteht“.

Keine Sorge vor Neuerkrankung

Laut Deisenhammer bestehe bei Genesenen keine Sorge vor einer neuerlichen Erkrankung mit dem Covid-19-Virus. „Die Ausnahmen bestätigen die Regel, aber die Ausnahmen sind eben nicht die Regel“, stellte er fest, dennoch würden die Medien die Ausnahmen betonen, das „Regelhafte“ komme zu wenig oft vor. Es bestünde kein Anlass, die Immunität anzuzweifeln. Bei allen ihm bekannten neuerlich an Covid-19 Erkrankten handelte es sich um eine Reaktivierung des Virus und somit um keine echte Neuerkrankung.

Ebenso kritisch sieht Deisenhammer die Diskussion um mögliche Mutationen des Virus. Mutationen lägen zwar vor, da das Virus „einen bestimmten evolutionären Druck“ habe, weiter zu bestehen. Zudem seien sie „wirtspezifisch“, so müsse man Mutationen im Menschen von jenen in Tiergruppen unterscheiden. Dass die Immunantwort einer mutierten Form des Coronavirus nicht standhalte, sei jedoch „höchst unwahrscheinlich“, beruhigte der Mediziner.

Übertragung von Immunen auf Mitmenschen „unwahrscheinlich“

In den Medien war auch von einer möglichen Übertragung des Virus von bereits Immunen auf Mitmenschen die Rede. Deisenhammer verneinte: „Das ist unwahrscheinlich, denn die Inkubationszeit beträgt einige Tage. Das Virus muss zuerst vom Wirt ausgebrütet werden und kann erst dann weitergegeben werden“. Die Immunantwort würde diesen Vorgang aber verhindern.

Vom öffentlichen Diskurs abgesehen, gäbe es auch Implikationen im (präventiv-) medizinischen Bereich. Die antivirale Antikörper-Diagnostik sei, erklärte Deisenhammer, „im klinischen Alltag Teil der Routinediagnostik, um Immunität gegen verschiedenste Viren nachzuweisen“. Das gleiche gelte für die Feststellung des Impfschutzes. „Sinnvoll wäre es, wenn diejenigen, die sich impfen lassen wollen, zunächst auf bereits vorhandene Antikörper getestet werden“, stellte Deisenhammer klar, „in aller Regel ist die durchgemachte Erkrankung aus Immunisierungssicht viel wirksamer als eine Impfung“. Dadurch würde die Republik „viel Geld und Kapazitäten“ beim Impfen sparen.

Abschließend appellierte Deisenhammer, den SARS-CoV-2 Immunitätsstatus künftig in die Praxis zu implementieren. So sei etwa im Bereich größerer Cluster wie etwa in Ischgl, in Verteilerzentren oder der Fleischindustrie, von einer lokalen „Herdenimmunität“ auszugehen. In Situationen, in denen rezente negative PCR-Befunde verlangt werden, solle auch der wesentlich nachhaltigere Antikörper-Befund akzeptiert werden. Ferner seien immune Personen „besonders in exponierten Bereichen sicher einsetzbar“. Eine Antikörpertestwiederholung empfehle sich vorerst alle drei bis sechs Monate.

Hier geht’s zur Publikation: 6-month SARS-CoV-2 antibody persistency in a Tyrolian COVID-19 cohort

(09.12.2020, red. APA)


https://www.vitamindservice.de/biontech?fbclid=IwAR3eI8052cn3P4d9JqcG4yAqPjK5OCbiOiJKNwwsVBbOrWdRYiLVEjqZYwU

CORONA Impfung von BIONTECH: Krankheitsrate nach 2. Impfdosis liegt bei mindestens 40 %

Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus der Studie von Pollack FP zum „BIONTECH-CORONA-Impfstoff“

2021-01-04

1) Fragestellung

  • Soll ich mich impfen lassen?
  • Gibt es Nebenwirkungen der Impfung – Womit muss ich rechnen?
  • Was sagen die Zulassungsstudien?
  • Wie glaubwürdig sind diese Studien?

Hinweis: hier geht es nur um den Impfstoff „BNT-16 2b2“
In Deutschland entwickelt, wird er derzeit von BIONTECH-PFIZER angeboten (Stand 3. Jan 2021)
Mit unserer Arbeit wird der Versuch unternommen, die recht willkürliche Darbietung der Nebenwirkungen vergleichbar zu machen.
Daher wurde der grafische Plot der MODERNA-Publikation hier erneut verwendet.

2) Methode

Durchführung:  in 2 Gruppen randomisiert mit etwa je 18500 Impflingen.

  • Geimpft wurde 2 x mit mRNA-Impfstoff „BNT-16 2b2“ von BIONTECH-PFIZER
  • Definition von Nebenwirkungen: „mäßig“: Störung der Aktivität. „schwer“: Verhinderung der täglichen Aktivität
  • Beobachtungszeit: bis zu 112 Tage 
  • Die Infektion mit dem wilden Coronavirus wurde nur dann angenommen, wenn ein Proband heftige Symptome zeigte
  • Definition des Coronavirus-Infektes: „Fieber, neuer oder starker Husten, Atemnot, Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Geschmacksverlust, Geruchsverlust“
  • milde Infekte mit dem Coronavirus wurden nicht als solche erfasst

(publiziert am 10.12.2020)
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Die Grenzen unseres Beitrags: (04.01.2020)

  • Es geht nur um BNT-165 2b2, nicht um andere Impfstoffe
  • Die Grafik befasst sich nur mit den Nebenwirkungen direkt nach der Anwendung.
  • Nur sofortige Folgen höheren Grades werden hier betrachtet, milde Störungen nicht.
  • Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist aus der Studie nicht ablesbar: Es könnte sich um einen einzigen Tag handeln oder um eine unbestimmte Serie von Tagen.

3) Ergebnisse

Hauptwirkungen (unsere eigene, vereinfachte Berechnung):

  • Durch Initiative von Ärzten gefundene Covid19-Nachweise wurden bei 162 der Placebo- und 8 der Verumgruppe (S. 10, Tab.3) gefunden.
  • Der Schutz der Geimpften zeigte ein vermindertes Risiko im Beboachtungszeitraum von 112 Tagen.
  • (162-8) /18198 = 0,8 % = der Anteil der Geimpften, die danach von einer Infektion verschont wurden = Nutzen der Impfung (S.9)
  • Bei einer Fortdauer über 1 Jahr errechnet sich unter Annahme des bleibenden Impfschutzes: 4 x 0,8% =  ein 3,2 % vermindertes Risiko.

Nebenwirkungen (unsere eigene, vereinfachte Darstellung durch Daten-Extraktion)

  • In der Summe waren die Impflinge nach der 2. Impfung mindestens zu 39% arbeitsunfähig. Leider verschweigt die Studie die exakte Zahl.
  • Nach der ersten Impfung gab es bereits mindestens 26% Arbeitsunfähige. Auch hier verschwiegt die Studie die Summe der Impfkranken.
  • Nebenwirkungen treten nicht als konzentrische Schnittmengen auf. Die Summe der Erkrankten ist daher größer als das kleinste Einzelsymptom.
  • Die Dauer der Störungen wie etwa Kopfschmerz oder Erschöpfung wurden nicht erfasst.
  • Die Studie endet nach 112 Tagen, was besonders kurz ist.

4) Folgerungen

Diese Studie erfüllt nicht alle Erwartungen hinsichtlich der Transparenz:

  • Wegen des enormen Interesses wäre es üblich gewesen, alle Original-Daten ins Internet zu stellen: Fehlanzeige!
  • Zur Erfassung von Covid19-Infekten wäre eine Testung aller Probanden nötig: Fehlanzeige, denn nur bei Fieber / Myalgie etc. wurde überhaupt getestet.
  • Eine echte Verblindung war nicht möglich, da die Probanden in der Mehrzahl einen Impf-Effekt gespürt haben: sie wussten Bescheid.
  • So war auch die ärztlich-diagnostische Wahrnehmung des Coronavirus  hinter der geglaubten „Impfreaktion“ herabgesetzt.(P. Doshi)
  • Werden beonders gefährdete Menschen tatsächlich geschützt? – Keine Daten dazu.
  • Werden späte Folgen der Impfungen erfasst? – Nein, die Studie war nach 112 Tagen beendet.
  • Wie lange hält der Impfschutz an? – Das wird uns diese Studie nicht mehr sagen können, sie konzentriert sich auf „Anfangserfolge“.
  • Wie war die Durchseuchung mit Coronaviren in der Studien-Population? – Das wurde nie geprüft.

Diese Studie zeigt eine ungewöhnlich hohe Rate von höhergradigen Nebenwirkungen:

  • Zur Orientierung: Bei der 2. Mumps-Masern-Röteln-Impfung gibt es zu 3-9 % Nebenwirkungen.
  • Wir halten uns hier nicht mit „GRAD 1“-Bagatellen auf, da, diese den Alltag nicht beeinträchtigen (GRAD 1 daher ohne Abbildung)
  • Zur Orientierung: Ein Fieber von 38,0 – 38,4° wurde als Grad 1 klassifiziert und in unserer Betrachtung nicht berücksichtigt.
  • Die Grafik zeigt in ROT den GRAD 2, das sind Störungen, die zur Arbeitsunfähigkeit führen.
  • Die Grafik zeigt in VIOLETT den GRAD 3, das sind Störungen, die zu noch stärkerer Beeinträchtigung führen.
  • Oft erlebt man, dass die Rate von Nebenwirkungen des Placebo (gesamt 14 %) von den Nebenwirkungen abgezogen werden.
  • Es ist dem sozialen Umfeld egal, ob jemand durch die subjektiv erlebten „Placebo-Umstände“ geschwächt ist oder durch mRNA.
  • Der Placebo-Effekt ist der Maßnahme selbst anzulasten, denn die sozialen Folgen sind Folge des „Feldzuges“.
  • Hausärzte sind derzeit immer wieder überrascht, dass Menschen mit minimalen oder fehlenden Symptomen COVID-19 positiv sind.
  • Somit machen viele Menschen derzeit durch das wilde Coronavirus einen Infekt, der weit harmloser ist, als diese mRNA-Bilanz.
  • Das Argument der Herdenimmunität kann mit dieser Stude nicht belegt werden, denn der Fortbestand des Impfschutzes blieb ungewiss.
  • Der Nachweis einer Herdenimmunität hätte erfordert, dass man die ganze „Herde“ auf Viren testet: Fehlanzeige, das hat man nicht gemacht.

Auswege:

  • Ein Verzicht auf die 2. Impfung könnte die Nebenwirkungen im Zaum halten und hat vielleicht gar keine Nachteile.
  • Genau diesen Weg geht GB, angeblich, „um mehr Impfdosen“ zur Verfügung zu halten.
  • Es stellt sich die Frage, ob hier eine Dosisreduktion möglich ist.
  • Wegen der intelligenten Moderation des Immunsystems ist eine Prämedikation mit www.vitaminD5mg.de ratsam.

Alternative:

  • www.vitaminD5mg.de – es werden 5 mg Vitamin D an die Bevölkerung verteilt.
  • Zulassungsbehörden sollten eine Standardisierung solcher Studien verlangen, auch bezüglich der Nebenwirkungen.

Die Eingangsfragen:

  • Soll ich mich impfen lassen? – Es gibt Auswege und Alternativen.
  • Womit muss ich rechnen? – mit mindestens 40% Wahrscheinlichkeit gibt es eine Arbeitsunfähigkeit (Dauer =?) nach der 2. Impfung.
  • Was sagen die Zulassungsstudien? – Nicht genug, denn die Daten über die Virus-Durchseuchung der Probanden fehlen völlig.
  • Wie glaubwürdig sind solche Studien? – Nicht so gut, denn es gibt auch kein Datenfile, wie es ein Herausgeber des BMJ fordert.

Quellenangaben

Polack FP…
… Thomas SJ, Kitchin N, Absalon J, Gurtman A, Lockhart S, Perez JL, Pérez Marc G, Moreira ED, Zerbini C, Bailey R, Swanson KA, Roychoudhury S, Koury K, Li P, Kalina WV, Cooper D, Frenck RW Jr, Hammitt LL, Türeci Ö, Nell H, Schaefer A, Ünal S, Tresnan DB, Mather S, Dormitzer PR, Şahin U, Jansen KU, Gruber WC; C4591001 Clinical Trial Group.

Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine.
N Engl J Med. 2020 Dec 31;383(27):2603-2615.
doi: 10.1056/NEJMoa2034577. Epub 2020 Dec 10.
PMID: 33301246;
PMC7745181.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33301246/

Supplementary:
https://www.nejm.org/doi/suppl/10.1056/NEJMoa2034577/suppl_file/nejmoa20…

Peter Doshi, BMJ
https://blogs.bmj.com/bmj/2020/11/26/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-…
Deutsche Übersetzung:
https://www.bmj.com/sites/default/files/pd_opinion_bmj_deutsch_die_korr1…

Unsere Parallel-Beitrag über den MODERNA-Impfstoff:
https://www.vitamindservice.de/node/5013

als Video:
https://youtu.be/45kggWs7Bok


💉😵STUDIE: Schwerere Covid-Verläufe durch die Impfung

Sondern wenn sich eine womöglich unbemerkt Corona-positive Person impfen lässt, könnte es erst durch die Impfung zu einem Covid-Ausbruch mit schwerem Verlauf kommen.
(…)
Die Autoren der Studie schreiben, dass es sich dabei um keinen bloß theoretischen Effekt handelt, sondern berufen sich auf „überwältigende“ Erkenntnisse.

Beispiel1, Beispiel2

Quelle:
https://www.wochenblick.at/studie-bestaetigt-schwerere…/

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KRANKGEIMPFT ODER DOCH NUR ZUFALL?

Nach Impfung lauter Corona-Fälle in Altenheim: Kam Virus aus der Nadel?

siehe hier : https://www.wochenblick.at/nach-impfung-lauter-corona-faelle-in-altenheim-kam-virus-aus-der-nadel/

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