🔴🔴🔴 24. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Medienvertreter

EINSCHREIBEN vorab per Email

Herrn Bundeskanzler Sebastian Kurz – persönlich                                                                                                                                                                         c/o Bundeskanzleramt der Republik Österreich                                             Ballhausplatz 2, A-1010 Wien                                                                                                                                                                                                        

O f f e n e r   B r i e f   zu Corona    XXIV                Innsbruck, 2020-04-27

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

ich ersuche Sie meine offenen Briefe als Anfragen nach dem bestehenden Auskunftsgesetz zu behandeln.

Herr Kurz, hat meine Angestellte recht, wenn Sie sagt, Sie sind das Papier der ausgedruckten Briefe nicht wert? Dann wären ja die Einschreibgebühren der offenen Briefe auch hinaus geschmissenes Geld. Zum Glück habe ich eine Portokassa. Betreffend dem verwendeten Papier, werde ich eine Baumspende tätigen. Herr Kurz, die kommende Wirtschaftskrise werden Sie politisch sicher nicht überleben, das ist schon heute abzusehen. Ihre Kariere im Staate endet mit 2020. Wollen Sie wetten?

Vergleich Schweden zu anderen europäischen Ländern!

——————————————————————————————

KLARTEXT – Kampf für die Grundrechte nimmt Fahrt auf

https://www.youtube.com/watch?v=QgRm1Xu-qjs&feature=share&fbclid=IwAR01ytVAjxXxcze_zhK4aTq0mVRLZ5m3rcAeZ2iVzkbOwtd5VGzYYcRmc1o

——————————————————————————————————–

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/COVID-19-WHO-Studie-findet-kaum-Belege-fuer-die-Wirksamkeit-von-Eindaemmungsmassnahmen-4706446.html

Social distancing. Reisebeschränkungen. Ausgangssperren. Im Zuge der COVID-19-Krise sind mehr als 50% der Weltbevölkerung von WHO-empfohlenen Maßnahmen betroffen, für deren Wirksamkeit es laut WHO-Bericht vom Oktober 2019 wenig bis keine wissenschaftlichen Belege gibt

Im „Krieg gegen das Virus“ spielen Maßnahmen eine Schlüsselrolle, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als non-pharmaceutical interventions (NPI) bezeichnet. Weithin bekannte Beispiele hierfür sind Handhygiene, Maskentragen, Schulschließungen oder Ausgangsbeschränkungen.

Zu den Kollateralschäden dieser nicht-pharmazeutischen Maßnahmen zählen eine globale Wirtschaftskrise, die eine halbe Milliarde Menschen in Armut stoßen könnte, sowie die massivsten Einschnitte in die Meinungs- und Versammlungsfreiheit der vergangenen Jahrzehnte. Wer andeutet, dass die Rosskur schlimmer sein könnte als die Virenkrankheit, der wird, wo nicht direkt zum Schweigen gebracht, konsequent übertönt oder diskreditiert, während der neuentdeckte Endzweck allen staatlichen Handelns, Lebensverlängerung, nahezu alle Mittel heiligt. Nichts kommt einem dann neu-normaler vor, als dass man bis hin zum UN-Generalsekretär neben dem pandemischen Coronavirus wörtlich alles „ausrotten“ will, was einem wie epidemische Fehlinformationen über das Virus erscheint.

Entsprechend populär ist der Gedanke, dass der Schutz von Menschenleben absoluten Vorrang hat, und es steht zu vermuten, dass er es auch dann bleibt, wenn wieder andere Erreger ins Blickfeld geraten. Denn je systematischer man Corona- und Influenzaviren nun vergleicht, desto deutlicher wird wie viele Menschenleben die Grippe jährlich fordert. Laut WHO gibt es jährlich 650.000 Grippetote weltweit. Wenn all diese Leben mit den aktuell implementierten Maßnahmen gerettet werden könnten, was spräche dann dagegen, diese starken Interventionen auch im Kampf gegen die Grippe einzufordern und aufrechtzuerhalten?

So unterschiedlich die Ansichten von Befürwortern und Gegnern starker Maßnahmen über die grundsätzliche Angemessenheit und langfristige Durchführbarkeit der aktuell verhängten oder geplanten NPI auch sein mögen, so einig scheinen sich beide Lager doch in der Annahme zu sein, dass die möglicherweise unverhältnismäßigen oder unhaltbaren Maßnahmen grundsätzlich wirksam sind.

Dieser unausgesprochenen Grundannahme widerspricht allerdings niemand anderes als die WHO, und das zuletzt in einem Dokument aus dem Herbst 2019, in dessen Zusammenfassung die WHO zu dem Schluss kommt, dass sich für die Wirksamkeit der meisten aktuell implementierten Maßnahmen nur schwache bis sehr schwache wissenschaftliche Belege finden lassen. Im Folgenden lohnt sich daher ein genauer Blick auf dieses Dokument.

Selbstwiderspruch: Die WHO dokumentiert 2019 die Abwesenheit von belastbaren Belegen für die Wirksamkeit der von ihr 2020 empfohlenen Maßnahmen

Erschienen im Oktober 2019, liest sich das WHO-Dokument „Non-pharmaceutical public health measures for mitigating the risk and impact of epidemic and pandemic influenza“ wie ein Katalog jener Massennahmen, die Regierungen im Zuge der COVID-19-Krise implementiert haben. Mit dem Anspruch, wissenschaftlich fundierte Empfehlungen auszusprechen für den Einsatz verschiedener Maßnahmen in künftigen Grippe-Epidemien und -Pandemien, untersucht die WHO in diesem Dokument vier verschiedene Kategorien von NPI:

  1. Personenbezogene Schutzmaßnahmen wie Handhygiene, spezielle Nies- und Hustenverhalten und den Einsatz von Schutzmasken.
  2. Umgebungsbezogenen Maßnahmen wie Oberflächenreinigung, den Einsatz von UV-Licht oder Belüftungstechniken.
  3. Social-Distancing-Maßnahmen wie Contact Tracing, Isolation von Kranken und Quarantäne von Riskogruppen, Schul- und Arbeitsplatzschließungen und die Meidung großer Menschenmassen.
  4. Reisebezogene Maßnahmen wie Reisewarnungen, Screenings von Flugreisenden, Inlandsreiseverbote und Grenzschließungen.

Mit Blick auf diesen Maßnahmenkatalog rät die WHO im Falle einer Pandemie (hier definiert als globale Epidemie, ausgelöst durch einen bislang unbekannten Influenzavirus, für den noch keine Grundimmunität in der menschlichen Bevölkerung besteht) unabhängig vom Schweregrad den Einsatz aller personenbezogenen Schutzmaßnahmen, die Isolation von Kranken und Reisewarnungen. Bei moderat schweren Pandemien sollen diese Maßnahmen um den Einsatz von Gesichtsmasken, Schulschließungen und dem gezielten Meiden großer Menschenmassen ergänzt werden. Arbeitsplatzschließungen und internationale Reisebeschränkungen empfiehlt die WHO nur im Falle extrem schwerer Pandemien.

Ausdrücklich hält die WHO zudem fest, dass Contact Tracing, Screenings von Flugreisenden und Grenzschließungen unter keinen Umständen empfehlenswert sind (siehe Seite 3). Dessen ungeachtet wurden oder werden diese Maßnahmen von vielen Regierungen weltweit implementiert oder diskutiert.

Noch bemerkenswerter ist allerdings die von der WHO herausgearbeitete Faktenlage zu den verbleibenden Maßnahmen. Im Anhang zum oben genannten Dokument („Annex: Report of systematic literature reviews“) stellt die WHO tabellarisch die Ergebnisse einer ebenso umfassenden wie systematischen Auswertung einschlägiger Forschungsliteratur zusammen. Bei Tabelle 1 handelt es sich um ein typisches Beispiel:

Tabelle 1: Summary of epidemiological studies (Quelle: WHO 2019, S. 43).

Tabelle 1 beschreibt die unterschiedlichsten Interventionsmöglichkeiten und deren Wirksamkeit. Besonders bemerkenswert ist dabei die Spalte rechts außen zu GRADE evidence. Bei der Bestimmung der Qualität der gesammelten Fakten folgt die WHO dem Grading of Recommendations Assessment, Development and Evaluation (GRADE)-Ansatz und unterscheidet demzufolge vier Qualitätsstufen: sehr niedrig, niedrig, moderat, und hoch. Mit Blick auf Tabelle 1 zeigt sich demnach, dass die WHO die Qualität der wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit der gelisteten Maßnahmen als sehr niedrig einschätzt.

Tabelle 1 ist dabei typisch nicht nur für den Aufbau, sondern auch für den Inhalt der allermeisten Tabellen in diesem Dokument. Tatsächlich kommt die WHO im Anhang ihres Berichtes zu dem Ergebnis, dass die Qualität der Belege für die Wirksamkeit fast aller damals untersuchten Maßnahmen als niedrig oder sehr niedrig einzuschätzen ist. Einzig mit Blick auf die möglichen Effekte von Handhygiene und Maskennutzung (S. 13), und dies vornehmlich in klinischen Kontexten (S. 11), benotet die WHO die Qualität der Fakten als moderat oder hoch.

Demnach gibt die WHO in ihrem Bericht vom Oktober 2019 zu, dass es kaum bis keine verlässlichen Hinweise für die Wirksamkeit der verbleibenden Interventionen wie Social Distancing, Reisebeschränkungen oder Ausgangssperren gibt.

Interessanterweise handelt es sich bei diesem WHO-Dokument nicht um das einzige Dokument, das zu diesem Ergebnis kommt. Bereits 2009 hatte das European Centre for Disease Prevention and Control’s (ECDC) seinen „Guide to Public Health Measures to Reduce the Impact of Influenza Pandemics in Europe“ veröffentlicht, welcher ganz ähnliche Tabellen zu einem sehr ähnlichen Set von Maßnahmen enthält (S. 3ff) und ebenfalls von geringfügigen bzw. unbewiesenen Effekten von insbesondere Social-Distancing-Maßnahmen und Reisebeschränkungen berichtet.

Ähnlich wie im Fall der WHO hat die äußerst dürftige Faktenlage das ECDC nicht davon abgehalten, eben jene Maßnahmen zu empfehlen, für deren Wirksamkeit zuvor keine wissenschaftlichen Belege gefunden werden konnten.

Bemerkenswert ist der ECDC-Bericht zudem, weil er auf Seite 1 eine frühe Version einer mittlerweile weltbekannten Flattening-the-curve-Abbildung einschließlich der dazugehörigen Argumentationskette enthält:

Abbildung 1: Objectives of applying public health measures during a pandemic (Quelle: ECDC 2009, S. 1)

Die in Abbildung 1 skizzierte Strategie zur Eindämmung einer globalen Pandemie fußt demnach auf Maßnahmen, für deren Wirksamkeit weder das ECDC- noch das WHO-Dokument wissenschaftlich robuste Belege aufzeigen konnten. Auch ist es in den 10 Jahren der Forschung zwischen dem ECDC- und dem WHO-Dokument nicht gelungen, die Evidenz für die Wirksamkeit der betreffenden Maßnahmen zu erhärten.

Eine naheliegende Lösung

We found that there is a limited evidence base on the effectiveness of non-pharmaceutical community mitigation measures.

WHO-Dokument, S. vi

Diese vorweggenommene Selbstbeurteilung der von der WHO empfohlenen und von Regierungen verabreichten nichtpharmazeutischen Therapien gegen COVID-19 ist ein Euphemismus, und es empfiehlt sich, diesen Mangel an Evidenz in Erinnerung zu rufen, wann immer sich Entscheidungsträger auf evidenz-basierte Regierungs- und Führungsarbeit berufen und diese aufrechte Haltung einer „global misinfo-demic“ entgegen stellen wollen.

Vergangenen Oktober fand die WHO wissenschaftlich robuste Belege für die Wirksamkeit von gerade einmal zwei der aktuell implementierten oder diskutierten Maßnahmen: Handhygiene und Maskentragen (in Institutionen des Gesundheitssystems). Die Qualität der wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit aller anderen Maßnahmen wie Social Distancing, Contact Tracing, Reisebeschränkungen und Hausarrest bezeichnete sie hingegen als niedrig oder sehr niedrig.

Wenige Monate später empfiehlt die WHO dann genau jene Maßnahmen, für deren Wirksamkeit sie kurz zuvor keine zuverlässigen Beweise finden konnte.

Der Widerspruch zwischen diesen beiden Ereignissen kann nun nicht einfach mit dem Hinweis aufgelöst werden, dass sich das WHO-Dokument von 2019 auf pandemische Influenza bezieht, während die COVID-19-Krise durch einen anderen und möglicherweise viel gefährlicheren Virus ausgelöst wurde. Denn zum einen bezieht sich die WHO auf Seite 3 des besagten Dokuments ausdrücklich auf ein neuartiges Virus, für das noch keine Grundimmunität in der menschlichen Bevölkerung besteht. Und zum anderen würden die aktuellen WHO-Empfehlungen dann noch fragwürdiger erscheinen: Wenn man das Coronavirus für den gefährlicheren Erreger hält, warum sollte man dann auf eine Liste von Maßnahmen setzen, deren Wirksamkeit sich nicht einmal gegen Grippe belegen lässt?

Eine naheliegende Lösung für den Umgang mit dem Selbstwiderspruch der WHO wäre es, sich bei den Maßnahmen auf jene zu beschränken, für deren Wirksamkeit die WHO wissenschaftliche Belege von zumindest moderater Qualität finden konnte. Dies wären Handhygiene und der Einsatz von Masken (in klinischen Kontexten) – möglicherweise ergänzt um Maßnahmen, die die WHO nicht untersucht hat, die sich aber im Kontext aktueller empirischer Studien als plausibel herausstellen.

Eine weniger naheliegende Lösung läge dahingegen in der Hoffnung auf die kombinierte Wirksamkeit einzeln wirkungsloser Maßnahmen und in dem Versuch, diese Hypothese im Rahmen eines Ereignisses zu überprüfen, das dann als das größte, teuerste und verheerendste Sozialexperiment in die Geschichte der Menschheit eingehen könnte.

Prof. Dr. Steffen Roth ist Full Professor für Management an der La Rochelle Business School, Frankreich, und Adjunct Professor für Wirtschaftssoziologie an der Universität Turku, Finnland. Seine Arbeiten wurden in Zeitschriften wie Technological Forecasting and Social Change, Journal of Business Ethics, Administration and Society, Journal of Organizational Change Management, European Management Journal, Journal of Cleaner Production oder Futures publiziert.

Dr. Michael Grothe-Hammer ist Associate Professor für Soziologie and der Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens (NTNU). Er forscht zum Entscheidungsverhalten von Behörden in Krisen und Katastrophen.

Lars Clausen lehrt am UCL University College, Dänemark. Seine Forschungsschwerpunkte sind Soziologie, Organisationsentwicklung und Sozialpädagogik im Schulkontext.

(Steffen Roth, Michael Grothe-Hammer und Lars Clausen)

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://equapio.com/satire/covid-19-groesste-verarsche-seit-der-virustheorie/?fbclid=IwAR3f8hjZy-y2a5uu2UFW3-GXU56f0_kMiefqBpqur-hWQw9veM0nrP-fcFU

Covid-19, die größte Verarsche seit es die Virustheorie gibt!

Von

 Martin M. Luder

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Covid-19 und die harten Fakten!

Es ist höchste Zeit, dass ich mit einem Auswurf von Nettigkeiten mich über ein Thema auslasse, das mir gerade den letzten Funken meines Verstandes raubt. Nun, bitte nicht gleich erschrecken, denn das, was ich an Schreibdurchfall auf’s Papier schmeiße, ist erst einmal über die Maßen lang, aber auch für viele Menschen zusätzlich schwer verdauliche Kost. Dennoch bitte ich Dich jetzt um Deine geballte Aufmerksamkeit, was ich zu Covid-19 zu sagen habe.

Nimm Dir nun die Zeit Satz für Satz, Wort für Wort, Buchstabe für Buchstabe in Dein Bewusstsein fallen zu lassen. Damit es aber auch mit der Bewusstseins-Erheiterung klappt, möchte ich am Anfang dieser Virus-Hysterie die Koryphäe auf dem Gebiet der Virusforschung, den Christian Drosten, zu Wort kommen lassen. Hör nun ganz genau zu, wie er in einem RBB online-talk-Interview zu dem Thema Mundschutz Stellung nimmt:

„Aber ich bleibe jetzt besser zu Hause, weil ich nicht möchte, dass sich in meiner Umgebung jemand infiziert … Interviewer: »Aber sie könnten ja die Maske aufsetzen« … Drosten: Mit Maske hält man das nicht auf.“[1]

Schutzmasken sind für’n Arsch!

Er sagt also ganz klar, dass Du Dir den Mundschutz an den Hintern tackern kannst. Hast Du das verstanden? Wenn ja, dann fragst Du Dich wohl gerade, warum wir dennoch alle angehalten werden mit Faschingsmasken herumzurennen? Okay, mit dieser Denksportaufgabe lasse ich Dich erst einmal allein, aber ich versichere Dir, dass Du im Laufe meines Beitrags auch diesen Unsinn verstehen wirst. Nun, aber wenn nicht nur der Mundschutz, sondern auch der Mindestabstand und die gängigen Hygienevorschriften für’n Arsch sind, was dann?

Musst jetzt gar nicht ungläubig den Kopf schütteln, denn auch das ist gar nicht so abwegig, wie Du gerade denkst. Weißt Du eigentlich, dass Schutzmasken im Dauergebrauch reinste Viren-, Bakterien- und Pilzschleudern sind?

„»Sie können den Träger und Menschen in der Umgebung sogar gefährden«, meint der Arzt Dr. Christian Fiala. Während der Mundschutz im OP Bereich unter Reinluftbedingungen natürlich sinnvoll und notwendig ist, sei die Schutzwirkung durch das Tragen im Alltag wissenschaftlich nicht begründet und könne sogar gefährlich werden. Insbesondere bei längerem Tragen von Masken entsteht ein feuchtwarmes Milieu, welches ideale Wachstumsbedingungen für Viren, Bakterien und Pilze bildet.“[2]

Unnötige Hygienevorschriften?

Nun, auch ich wasche mir regelmäßig die Hände, aber was uns zurzeit an Hygienevorschriften aufgezwungen wird, das ist schon einen Asbach-Uralt wert. Nein, hör zu, was ein sogenannter Aluhutträger mit angeblichen rechtsradikalem Reichsbürgerhintergrund, ein Virologe namens Hendrik Streek, bei seinen Untersuchungen in hochinfektiösen Haushalten auf Oberflächen wie Türklinken gefunden hat. Nichts – zumindest hat er kein Virus gefunden.[3] Aber auch andere Experten melden sich zu Wort. Dazu komme ich gleich noch, aber jetzt bleibe ich erst einmal beim Oberexperten Drosten. Und der Christian Drosten sagt auch:

„Verlassen Sie sich nicht auf irgendwelche Professoren oder Doktoren, die nur weil sie Mediziner sind, für sich beanspruchen Ahnung von diesen Dingen zu haben.“[4]

Okay, ich verlass mich drauf, dass der Medizin-Papst über allen Doktoren, Professoren, Wissenschaftlern und Ärzten steht. Der Drosten ist allwissend, und kann in jeder Lage immer die besten und richtigen Antworten liefern. Moment, bevor ich weitere Antworten vom Drosten poste, hier noch ein passendes Zitat:

„DER BESTE ARZT IST DIE NATUR, DENN SIE HEILT NICHT NUR VIELE LEIDEN, SONDERN SPRICHT AUCH NIE SCHLECHT VON EINEM KOLLEGEN.“ – ERNST FERDINAND SAUERBRUCH –

http://zitate.net/medizin-zitate?p=4

Weiter im Text. Zum Beispiel antwortete der Drosten auf die Frage, warum eigentlich so viele Menschen freiwillig zu Hause bleiben, so:

„Wir wissen, das eigentlich eine Sache den durchschlagenden Erfolg gebracht hat, das zu stoppen. Und zwar die Awareness of the disease, also das Bewusstsein über die Krankheit, das induziert wird, wenn sie für mehr als ein paar Wochen nur immer wieder in den Medien die Aufmerksamkeit haben. Wenn sie dann aber auch so Dinge haben wie “es gibt ein Test, man kann getestet werden, es gibt positive Untersuchungen, man kann dann auch behandelt werden”. Also das Bewusstsein, da ist eine Krankheit, ein greifbares Geschehen. Wenn das auch der Letzte in der Stadt kapiert hat, dann setzt ein Effekt ein, dass sich die Menschen sozial voneinander entfernen.“[5]

Die Chronologie des Wahnsinns

Drosten der Entdecker des ersten Corona-Virus?

Und wie Du siehst, genau das tun sie gerade! So weit, so gut! Nein, gleich die nächste Frage: Wie kommt es eigentlich, dass die Herde Mensch einem Arzt an den Lippen hängt, der mit solchen Aussagen, erstens die Menschen verwirrt, und zweitens nichts Besseres zu tun hat als das liebe Vieh im Dauerstress, Angst und Panik zu halten? Genau das sagt er nämlich an anderer Stelle. Da spricht er von einer Studie und sagt, dass es verdammt schlimm werden wird. Nun, um das, aber auch um den Drosten insgesamt besser zu verstehen, müssen wir einen Blick ins Jahr 2003 werfen.

Sars-Pandemie 2003

Kannst Du Dich noch an die SARS-Pandemie erinnern? Am 12. März 2003 wurde diese Schrecklichkeit ausgerufen. Das lief damals, wie heute, ganz offiziell. Die WHO verkündete einfach: Hallo, wir haben eine Pandemie. Aber da sie nicht wussten was die Ursache war, betrat zum ersten Mal der Christian Drosten die Bühne des Pandemie-Theaters. Er hatte damals das unverschämte Glück das erste Corona-Virus zu infizieren. Nun, eine wirklich zielführende wissenschaftliche Methode wandte er dabei nicht an.

Ich möchte das jetzt noch nicht im Detail erklären, aber Dir etwas weiter unten was von einem PCR-Test erzählen. Fakt ist: Der Drosten wurde danach durch diesen wissenschaftlich daherkommenden Test weltberühmt. Und so verstehst Du nun sicher auch, dass sich bei Covid-19 alle anderen Virologen, Ärzte, Wissenschaftler dem von Gott gesandten Virologen bis heute alle hinten anstellen müssen.

Vogelgrippe 2004

2004 fiel uns dann die Vogelgrippe zu. Bei dieser Grippe möchte ich nur so viel sagen, was der „Speigel“ zum Besten gab. „Die Seuche ist außer Kontrolle“.[6] Nur blöd, denn so schnell wie die Vogelgrippe außer Kontrolle geriet, war sie auch schon wieder weg. Also keine nennenswerten Todeszahlen. Nur heiße Luft. Die Propaganda hatte auf allen Ebenen versagt. Nun, im Jahre 2010 kam Bill Gates ins Spiel.

Auf die nächsten Pandemien besser vorbereiten

Am 18. Januar 2010 ruft Bill Gates dazu auf mehr zu machen. Meinte er damit mehr Panik? Ich weiß es nicht. Ich weiß aber, dass Bill Gates mit seiner Stiftung der größte Finanzier der WHO ist. Und ich weiß auch, dass er der WHO genaue Anweisungen gibt, was mit seinem Geld zu tun ist.[7]

Mai 2010: Rockefeller Foundation veröffentlicht ein Szenario for the Future of Technologie and International Development

2010 wird es so langsam lustig. Da wird in einem Dokument der Rockefeller Foundation ein Szenario für die Zukunft veröffentlicht. Kurz und knapp die Punkte:

  • Es kommt ein Virus, das die ganze Welt erschüttern wird.
  • Dieses Virus hat tödliche Auswirkungen auf die Ökonomie – es werden Lieferketten zusammenbrechen, es wird dem Tourismus sowie der Gastronomie schwere Schäden zugefügt.
  • Regierungschefs haben vollen Spielraum – können mit dem Volk nach Belieben verfahren.
  • China führt drastische Maßnahmen durch.
  • China erholt sich am schnellsten.
  • Menschen sind bereit ihre Privatsphäre und Souveränität aufzugeben.
  • Totale Überwachung und Kontrolle[8]

Wenn Dir das irgendwie bekannt vor kommt, dann kommt Dir sicher nun auch Covid-19 in den Sinn. Stimmt’s?

2012 erblickt ein weiteres Dokument der bunten Republik „Deutsch“ das Licht der Welt

Ein Dokument, was am 3. Januar veröffentlicht wurde. In diesem Dokument gibt es zwei Szenarien. Ein Hochwasserszenario und ein Szenario wo ein Virus ausbricht, von dem auch Deutschland mit betroffen ist. Spannend ist auch hier, wie bei dem Dokument von der Rockefeller Foundation, dass es auch wieder eine Vorhersage gibt. Die Vorhersage, dass der Virus aus China kommen wird und einer der Ersten, der in Deutschland infiziert wird, aus Süddeutschland kommt. Volltreffer! Die erste Covid-19 Leiche kam genau da her. Meinst Du nicht auch, dass diese Zufälle schon ziemlich beachtlich sind? Covid-19, ist schon der Knaller![9]

  1. März 2015: Bill Gates veröffentlicht in einem medizinischen Fachjournal seinen Masterplan

Am 18. März 2015 schafft es Bill Gates in einem medizinischen Fachjournal einen Artikel zu veröffentlichen. Er schreibt, dass wir eine globale Institution brauchen, die alles koordiniert und über ausreichende Befugnisse und Finanzmittel verfügt um eine Pandemie zu simulieren.[10]

  1. April 2018: Bill Gates warnt vor 30 Millionen Toten

Bill Gates sagt, dass man sich wie auf einen Krieg vorbereiten muss. Wörtlich:

„Die Welt muss sich auf Pandemien vorbereiten, so wie sich das Militär auf einen Krieg vorbereitet. (…) Ziel ist es, neue Impfstoffe in wenigen Monaten und nicht in Jahren zu entwickeln, zu testen und freizugeben.“[11]

Er sagt dann auch noch, dass die Waffen, die sie haben, die Impfstoffe sind.

Und auf diese Waffen dürfen wir uns wohl demnächst freuen, bzw. uns darauf einstellen. Okay, wir müssen wohl wirklich damit rechnen, dass uns in den nächsten Monaten eine Zwangsimpfung zufällt. Nur eine Verschwörungstheorie? Okay, aber wenn da wirklich was dran ist? Nun, kein Problem, denn für das hirntote Menschenmaterial sind Impfstoffe das willkommene Gegenmittel um Covid-19 zu bekämpfen.

Der Gates macht auch hier ein weiteres Mal deutlich, dass wir eine Simulation brauchen. Wir müssen die ganze Pandemie mal durchspielen, meint er. Und mit „wir“ meint er alle, die nur Gutes im Sinn führen. Sorry, träum weiter![12]

  1. Oktober 2019: Event 201 – Pandemie-Simulation

Am 18. Oktober 2019 ist es dann endlich soweit. Es fällt uns die Pandemie-Simulation Event 201 zu. Bei dieser Pandemie-Simulation trafen sich am 18. Oktober 2019 Leute aus der ganzen Welt. Alles globale Player von Unternehmen und Institutionen, die zufälligerweise das Spiel „Pandemie“ durchspielten. Ein Teilnehmer war unter anderem der Professor Gao (Direktor des chinesischen Zentrums für Krankheitskontrolle und -präventation. Noch so ein Zufall, und ich kotz gleich! Die Zielstellung dieses Spiels war übrigens, dass die großen Unternehmen bei der Pandemie enger mit den Regierungen zusammenarbeiten müssen. Und jetzt das Überraschende. Finanziert wurde dieses Schauspiel von Bill Gates.[13]

Was noch Ende 2019 passiert ist

Bill Gates gab da einen Auftrag für eine Technologie, wie man einen Chip bei einem Menschen implementiert wo Daten darauf gespeichert sind. Und dieser Chip soll dazu dienen alle Daten zu speichern welche Impfungen bisher durchgeführt wurden und wann diese verabreicht wurden. Am 18. Dezember 2019 war es dann so weit. Diese neue Technologie wurde vorgestellt.[14] Chip-Chip-hurra!

Am 31. Dezember 2019 ist es dann so weit!

Da nun alle Vorbereitungen am 18. Dezember 2019 abgeschlossen waren, war es dann auch kein Zufall mehr, dass am 31. Dezember 2019 eine unbekannte Krankheit auftauchte.

„Vom 31. Dezember 2019 bis zum 3. Januar 2020 wurden der WHO von den nationalen Behörden in China insgesamt 44 Fallpatienten mit Lungenentzündung unbekannter Ätiologie gemeldet. Während dieses Berichtsraumes wurde der Erreger nicht identifiziert. – 07.01.2020 Identifizierung des Erregers – 12.01.2020 Sequenz des Virus wird der WHO übergeben.“[15]

Und jetzt passierte das große Wunder, bzw. der Kreis schließt sich! Schon am 16. Januar 2020 entwickelt der Gott Vater der Virus-Theorie, der Drosten, den ersten Corona-Test. Sein Test wird von da an zum Referenz-Test für die Welt.[16] Wow, ich beuge meine Knie vor Gott. Sein Heiligkeit bete ich von nun an an. Genug vom Messias, genug vom Drosten. Hier endet die Chronologie des Wahnsinns. So weit, so gut, aber bevor ich mich nun gleich intensiv mit Covid-19 auseinandersetze, möchte ich noch einen Blick zurück in die Geschichte werfen. Was ging eigentlich damals bei der Spanischen Grippe im Jahre 1918 ab?

Besteht ein Zusammenhang zwischen Covid-19 und der Spanischen Grippe?

Um diese Rechenaufgabe zu lösen, gleich eine Frage, die ich mir bei dieser Aufgabe stellte: Gibt es vielleicht einen Zusammenhang zwischen Covid-19 und der Spanischen Grippe? Sorry, diese Frage stelle ich erst einmal zurück, aber Du kannst schon im Laufe meines Schreibdurchfalls mit einer Lösung rechnen. Also, dazu gleich mehr! Hier erst einmal Geschichtliches. Wusstest Du eigentlich, dass die Spanische Grippe ursprünglich aus den USA kam? Brauchst jetzt gar nicht weiter nachzudenken, ich klär Dich auf.

Die Spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 bis zu 20 Millionen Todesopfer forderte, hatte ursprünglich kaum etwas mit Spanien zu tun. Die Seuche nahm Anfang 1918 in Haskell County im US-Bundesstaat Kansas ihren Lauf. Ihren “spanischen Namen” bekam sie quasi aus politischen Gründen: Wegen der Pressezensur in den kriegführenden Staaten, wie in den USA, wurde dort kaum etwas über die anschwellende Grippewelle berichtet.

In Spanien war alles anders

Anders war das in Spanien, das am ersten Weltkrieg nicht beteiligt war. Als in Madrid im Mai 1918 bereits jeder dritte Einwohner erkrankt war, berichtete die spanische Presse ohne Zensur über die Seuche – und handelte ihrem Land den Namen der Seuche ein. Obwohl die Katastrophe in den USA begonnen hatte wird heute noch von der Spanischen Grippe geredet. Von dort stammen übrigens auch die meisten Zeitzeugen-Berichte.

Bericht einer Augenzeugin

Unter den authentischen Berichten aus jener Zeit ist “Vaccination Condemned” von Eleanora McBean (in überarbeiteter Übersetzung von Hans Tolzin) der meist zitierte. Hier ein Auszug:

“Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagten, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat. Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot.”[17]

Dabei war auffällig, dass diese Seuche genau die Eigenschaften jener Krankheiten vorwies, gegen die zuvor Menschen direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren. Diesen Satz solltest Du Dir unbedingt nochmals auf der Zunge zergehen lassen, oder am besten gleich hinter die Ohren schreiben! Bitte wiederhole: Dabei war auffällig, dass diese Seuche genau die Eigenschaften jener Krankheiten vorwies, gegen die zuvor Menschen direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren.

Du verstehst? Nein? Macht nichts und deshalb gleich noch ein Bewusstseins erweiterter Merksatz: Die Leute hatten nach der Impfung Symptome von Typhus, Pest, Lungenentzündung und Pocken. Die Menschen waren praktisch durch die „tollen“ Impfstoffe verseucht worden. Mit der „glückselig machenden“ Impfung wurde die Pandemie geradezu am Leben erhalten. Zurzeit ärgern wir uns ja noch mit Covid-19 rum. Aber es ist ja, dank Mutti Merkel, bald Land in Sicht. Ihre Aussage: „Pandemie wird nicht verschwinden, bis wir wirklich einen Impfstoff haben“[18] solltest Du deshalb nicht auf die leichte Schulter nehmen!

Nur Geimpfte verstarben an der Spanischen Grippe

Insbesondere dann nicht, wenn Du verstehst, dass an der Spanischen Grippe nur Geimpfte verstarben, solltest Du die Aussage des ferngesteuerten Hosenanzugs als Drohung auffassen. Verdammt noch mal! Ich weiß schon, dass ich mit diesem kleinen Wutausbruch Dein edles Gemüt etwas aus der Fassung gebracht habe, aber soll ich jetzt deswegen den Mainstream-Journalisten nach dem Mund reden und Dir Lügen auftischen? Das tue ich natürlich nicht. Stattdessen übergebe ich mich – ich kotz gleich. Nein, ich übergebe das Wort ein weiteres Mal an die Augenzeugin Eleanora McBean:

„Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen.”[19]

Schulen, Geschäfte und Firmen geschlossen – wie in einer Geisterstadt

Sie beschrieb dann auch noch, dass auf dem Höhepunkt der Idiotie alle Geschäfte, Firmen, Schulen und sogar kranke Häuser geschlossen waren. Ja, auch kranke Häuser, denn es waren ja auch Ärzte und Pflegekräfte gegen das böse Virus geimpft worden und lagen deshalb auch mit einer schweren Grippe danieder. Es war wie in einer Geisterstadt. Kommt Dir das nicht irgendwie bekannt vor? Vielleicht Parallelen zu der Covid-19 Pandemie?

Gegen Covid-19 impfen lassen?

Und hast Du nun eine Vorstellung wie es sein könnte, wenn demnächst ein Impfstoff gegen Covid-19 auf den Markt kommt? Was würde das für die Menschheit bedeuten? Ich weiß es nicht, aber mir schwant nichts Gutes! Ich weiß aber, dass genau an diesem Impfstoff fieberhaft gearbeitet wird. Da fällt mir gerade wieder der Bill Gates ein. War die Impfung nicht Teil seines Plans? Und sollte uns, wenn sein Plan aufgeht, der Impfstoff gegen Covid-19 nicht zeitnah zufallen?

Einen Impfstoff gegen Covid-19, auf das die Masse Mensch sehnsüchtig wartet, verstehe ich leider nicht. Und ich verstehe auch nicht, dass vernunftbegabte Wesen freiwillig ihren Hintern für die Neue Weltordnung hinhalten? Niemals werde ich freiwillig mein Recht auf körperliche Unversehrtheit dieser NWO opfern. Hallo Gates und Co: Impfen nur über meine Leiche!

Ich werde aber, falls der Impfwahn an mir vorbeigeht, wie die McBean, von Haus zu Haus gehen und mich um die Kranken kümmern. Träum weiter! Einen Scheiß werde ich tun! Ich werde mit Sicherheit auch keine Leichen einsammeln. Den Müll sollen gefälligst Hirntote wegräumen. Hirntote, die bis zum heutigen Tage nicht verstanden haben, was wirklich los ist. Deshalb schau ich mir das Schauspiel einfach nur an und werde auf dem Höhepunkt des Wahnsinns die Hände über den Kopf zusammenschlagen und sagen: Wie konnte es so weit kommen! Ich habe doch meine Mitmenschen über das Covid-19 Virus ausführlich aufgeklärt, aber jetzt ist es zu spät.

Damals wurde behauptet, dass dem Virus 20 Millionen Menschen zum Opfer fielen

Zurück zur Geschichte. Bei der Spanischen Grippe wurde behauptet, dass ein böser Virus weltweit 20 Millionen Menschen getötet hat. Und nach der tollen Impfung, die bald wegen Covid-19 ansteht, werden sie es wieder behaupten. Aber auch dieses Mal wird die Masse Mensch die Wirklichkeit ausblenden. Sie werden es sich nicht eingestehen, dass sie demnächst durch grobe Behandlungen, insbesondere durch einen neuen Impfstoff, von Ärzten umgebracht werden.

Ich weiß, diese Anklage ist hart, aber zutreffend. Dennoch wird es wie damals aufgeklärte Ärzte geben, die sich der Naturheilmedizin verschrieben haben. Während der Schulmedizin mit ihrem Gegenmittel die Leute in Massen wegsterben, werden auch dieses Mal Naturheilkundler fast 100 Prozent Heilungsraten verzeichnen.[20] So viel zur Geschichte und nun schauen wir uns doch mal die Virus-Theorie etwas näher an.

Die Virus-Theorie – Covid-19 – auf dem Prüfstand

Wird im Erregermodell Ursache und Wirkung verwechselt?

Stefan Lanka meint, dass durch das Lesen sogenannter wissenschaftlicher Originalpublikationen, welche die Existenz der jeweiligen Erreger beweisen sollen, Folgendes klar wird.

„Es sind exakt die Art und Weise der Bedingungen der Infektionsversuche, die im Labor zu den Symptomen führen, die als Beweis für die Existenz von Erregern und gleichzeitig als Beweis für die Übertragbarkeit von Infektionskrankheiten gedeutet werden. Dabei sind die „natürlich“ vorkommenden Symptome bei Menschen oder Tieren niemals die gleichen wie die im Labor erzeugten Symptome. Hinzu kommt, dass viele, besonders die „neuen“ sog. Infektionskrankheiten sehr unscharf aus einem Katalog von mehreren, sich ähnelnden und gleichen Symptomen definiert sind.“[21]

Beweise für böse Viren Fehlanzeige

Nur blöd, dass bisher dieses Wissen noch nicht ins Bewusstsein von Hinz und Kunz gefallen ist. Das Wissen, dass bei intensivem Suchen in jedem in der Natur lebenden Organismus genau die gleichen Eigenschaften oder Biomoleküle gefunden werden, die bis heute als Beweis für die Anwesenheit eines bösen Virus angenommen werden. Daraus folgere ich, dass man bis heute die tatsächlichen Ursachen von Krankheiten übersehen hat und man die typischen Reaktionen und Auswirkungen von Krankheitsmechanismen als Ursache fehlgedeutet hat. Nachzulesen im Wissenschaftsplus – Das Magazin 2/2018, Seite 6.

Virus-Vorlagen für laborkonstruierte Viren, die von Tieren stammen

Weißt Du eigentlich, dass Virus-Vorlagen für laborkonstruierte Viren von Tieren stammen? Und weißt Du auch, dass Virus-Schnelltests bei Menschen immer das finden, was vorher als Virus definiert wurde, aber in Wirklichkeit keines ist? Deshalb gleich die passende Frage: Ist Covid-19 nur ein Fakevirus? Hör zu, Fake, Fäkalien, Scheiße oder was – okay, genauer gesagt ist es so:

„Die zum vermeintlichen Nachweis der „Viren“ benötigten Vorlagen stammen nicht aus „Viren“, sondern aus den verwendeten Geweben, Zellen und fötalem Serum (Blut ohne feste Bestandteile) von Tieren, hauptsächlich Affen und Rindern. Da diese Tiere uns Menschen biochemisch sehr ähnlich sind, ist klar, dass deren Bestandteile, die als Bestandteile von Viren fehlgedeutet werden, sich mittels „Virus-Testverfahren“ in allen Menschen nachweisen lässt.“[22]

Da solltest Du Dir nun schon eine weitere Frage stellen! Die Frage, ob wir bei Covid-19 von exakten wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgehen müssen, oder ob wir es nur mit Hokuspokus zu tun haben? Du solltest Dich aber auch bei dieser Gelegenheit fragen, ob der Virus-Test überhaupt eine zuverlässige Aussagekraft hat? Und Du solltest Dich auch noch fragen wie die Aussage vom Viren-Papst Christian Drosten zu werten ist, der angeblich das Covid-19 Virus gefunden hat?

Aktuelle Lage – zu den Fakten!

Italien, das am schlimmsten betroffene Land vom Covid-19 Virus

Das am schlimmsten betroffene Land war bis Ende März Italien. Ein Land mit 60 Millionen Einwohnern. Jedes Jahr sterben von den 60 Mio. ca. 3 Millionen. Das bedeutet, täglich sterben ca. 8000 – aus welchem Grund auch immer. Die Corona-Toten liegen unter 1% – die meisten Verstorbenen an oder wegen Covid-19 sind über 80 Jahre alt. Also durchwegs altes Gemüse, das eh zum Sterben “verdammt” ist. Harte Worte, aber so ist das Leben. Altes vergeht, neues entsteht!

Wie es zu den Covid-19 ausufernden Sterbefällen in Italien kommt

Bleiben wir bei den Fakten! Ohne entsprechender Tests würde in Italien niemand von Covid-19 reden, sondern von Grippe, Lungenentzündung oder Embolie, Altersschwäche usw. Alles wäre normal. Diese Covid-19 Partikel sind seit Jahren bekannt und gehören zum Leben – zu uns – wie Herpes-Partikel, Tuberkel und alle anderen tausende Kollegen. Dabei sollten wir aber mal nachdenken, ob das, was wir als böse Viren bezeichnen, wirklich auch böse ist.

PCR-Test

Deshalb weiter zu den Fakten! Ein PCR-Test kann, wie es der Viro-Idiologe Drosten behauptet, keine Viren nachweisen. Es handelt sich bei dem Test nicht mal um ein „Ja-Nein-Test“. Es ist lediglich einer indirekter Schwellen-Test. Ist die Reaktion so, dass eine gewisse Schwelle überschritten wird, dann ist man positiv. Bei einer Grippe, bzw. Entzündungen im Körper, oder Vergiftungen aufgrund Alkohol – zum Wohl – sowie vermehrten Tablettenkonsum, aber auch nach einer Impfung gibt es regelmäßig positive Testergebnisse.

Was 14 Top-Virologen der älteren Garde an die jungen Forscher-Generation sagen:

„Die modernen Methoden zum Virusnachweis wie die Polymerase-Kettenreaktion, kurz PCR, sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht. Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat.“[23]

Ich fasse kurz zusammen: Je mehr Menschen getestet werden, desto mehr Covid-19 Fälle. Das weiß auch der Drosten und deshalb ist er ja so scharf, dass die ganze Menschheit sich testen lassen sollte. Nur mein Gedanke! Was denkst Du? Denkst Du überhaupt, oder ist alles, was ich bisher aufgeschrieben habe, zu schwere Kost für Dich? Egal, wie Du denkst, ich mach nun mit Expertenmeinungen weiter.

Experten, die mittlerweile von Drosten und Co. übelst als Corona-Leugner, rechtsradikale Reichsbürger und sonst was bezeichnet werden – genau diesen Menschen solltest Du nun Dein Ohr leihen.

Experten melden sich zu Wort

Prof. Sucharit Bhakdi

Du solltest zum Beispiel Prof. Sucharit Bhakdi, einem international angesehenen Infektionologen und meistzitierten Medizinforscher Deutschlands, Dein Ohr leihen. Dieser antwortete auf die Frage, was er denn von den aktuellen Maßnahmen wegen Covid-19 haltet, so:

„Ich finde sie grotesk, überbordert und direkt gefährlich (…) Dann haben wir natürlich die wirtschaftlichen Folgen, die so horrend sind und für viele existenzgefährdend. Und letztlich haben wir natürlich die direkten medizinischen Folgen. Wir haben jetzt schon Engpässe bei der Versorgung. Ich kann nur sagen, diese Maßnahmen sind selbstzerstörerisch. Und das, wenn die Gesellschaft dies akzeptiert und durchführt, gleicht dieses einem kollektiven Selbstmord.”[24]

In einem anderen Interview mit Ken Jebsen sagt dieser Professor zum Thema Impfstoff Folgendes – also Wort für Wort, was er in dem Videobeitrag so sagte:

„Die Entwicklung eines Impfstoffes ist absurd. Entschuldigung, wenn ich das sage. Genauso absurd wie sie damals die Schweinegrippe, diesen Impfstoff entwickelt, war absurd. Übrigens war ich damals der Einzige in Deutschland, der dagegen geraten habe.[25]

Professor Klaus Püschel

Weiterhin äußerte sich der Rechtsmediziner Professor Klaus Püschel in der Hamburger Morgenpost am 3.4.2020 so:

„Ohne Vorerkrankung ist an Covid-19 noch keiner gestorben“[26]

Professor Hendrik Streek in der Sendung von Markus Lanz

Und im ZDF hat sich bei Markus Lanz ein Professor, namens Hendrik Streek, so geäußert:

„Für mich sieht es so aus, dass eine Türklinke infektiös sein kann, wenn vorher jemand quasi in die Hand gehustet hat, und dann drauf gegriffen hat und man danach auch wieder auf die Türklinke gegriffen hat.“

Markus Lanz fragte dann nach: „Wie lange halten sich die Viren darauf?“ Antwort des Professors:

„So eine Zeitstudie ist noch nie durchgeführt worden, wir wissen es nicht genau, aber wir waren in einem Haushalt wo viele hochinfektiöse Menschen gelebt haben und trotzdem haben wir kein lebendes Virus von irgend einer Oberfläche bekommen.“[27]

Zahlen – Fakten

Die Zahlen – wie viele Menschen starben an Covid-19?

Also, lieber Leser: Wie schlimm ist eigentlich die aktuelle Situation? Nun, da schauen wir uns das doch mal näher an.

„Die Zahl der bestätigten Fälle der Lungenerkrankung COVID-19 beläuft sich bis zum 23. März* auf weltweit ca. 341.300 Erkrankungsfälle. Die Zahl der Todesopfer bis zu diesem Tag beläuft sich auf ca. 14.700 Fälle. Damit beläuft sich die durchschnittliche Mortalitätsrate bisher auf 4,3 Prozent. Das zugrunde liegende Coronavirus (SARS-CoV-2) hat sich mittlerweile in 160 Ländern ausgebreitet. Außerhalb Chinas sind vor allem Südkorea, Iran und in Europa Italien betroffen“.[28]

Du musst bei den Zahlen jedoch schon aufpassen! Die „bestätigte“ Fälle sind mit Vorsicht zu genießen. Dazu später mehr! Weiter zu den Zahlen der Weltbevölkerung.

„Laut Weltbevölkerungsuhr der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung leben aktuell (Stand 12. März 2020) rund 7,77 Milliarden Menschen auf der Welt. Die Zahl der Erdenbewohner wird sich laut einer UN-Prognose zur Entwicklung der Weltbevölkerung bis 2050 auf 9,74 Milliarden und bis 2100 auf 10,87 Milliarden erhöhen. Die Länder mit der größten Bevölkerung 2018 sind China (1,4 Milliarden), Indien (1,33 Milliarden) und die USA (327 Millionen).[29]

Selbst rechnen macht schlau!

Jetzt rechne bitte mal selber nach, was wirklich los ist! Nach meinen Handstandsüberschlägen und Kreuz- und Querrechnung sieht meine Rechnung so aus:

Also die Weltbevölkerung liegt, Stand 12. März 2020, bei 7,77 Milliarden Menschen. Davon sind an Covid-19 derzeit geschätzte 14.700 Menschen verstorben. Anders ausgedrückt ist es so: Von der Weltbevölkerung sind bis zum heutigen Tage 0,00189189189 Prozent verstorben. Ist das nicht lächerlich?Noch lächerlicher, wenn Du Dir bewusst bist, dass die Zahlen ja nur geschätzt sind.

Hier nun die Situation in Italien: Impfaktion als Auslöser?

Warum sieht es eigentlich in Italien so schlimm aus? Was ist denn da in Italien los? Und, gibt es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen den Toten und mit Impfungen? Bevor ich das beantworte, hier zu den Tatsachen: Nirgendwo sterben so viele Menschen an den Folgen des Covid-19 Virus wie in den Provinzen Bergamo und Brescia im Nordosten der Lombardei.[30] Am 18. Januar 2020 wurde berichtet, dass es einen Meningitisnotfall gab und da wurden zwischen Brescia und Bergamo 34.000 Menschen geimpft. Also genau dort wo es im Januar mit der Panik losging.

Jetzt noch einige Daten – Fakten – dazu:

In dieser Region haben also 34.000 Menschen die Impfung über sich ergehen lassen. Bis zu 40 Allgemeinmediziner haben sich an der Impfaktion beteiligt. Letztes Jahr im Oktober 2019 wurden 141.000 Dosen Impfstoff verabreicht. Davon über 129.000 an Personen über 65 Jahren. Das entspricht einer Durchimpfungsrate von 56,2 Prozent. Das ist genau die Risikogruppe, die jetzt überall stirbt.

Weiterhin zeigt eine militärische Studie, dass Militärpersonal einen Impfstoff erhielt, wobei dieser Impfstoff ein 36-fach höheres Risiko hatte um das Covid-19 Virus zu bekommen. Dazu gibt es eine wissenschaftliche Studie! Ganz wichtig: Forscher vermuten, dass Impfungen den Verlauf der Infektion verschlimmern! Folgen von Impfungen sind schwere Entzündungen bis hin zu Organversagen – auch das sagen Experten! Noch was: 99 Prozent, der in Italien Verstorbenen, hatten Vorerkrankungen.[31] Das gilt natürlich 1 zu 1 für alle anderen Länder.

Angelo Borelli, der Leiter der Zivilschutzbehörde Italien, sagt uns wie gezählt wird

Das ist noch nicht alles! Anschnallen, festhalten – es ist noch viel verrückter. Ich schau mir ja nicht unbedingt die Nachrichten von ARD und ZDF an, aber wie es der Zufall so will, ist mir bei der Tagesschau eine wichtige Nachricht geradezu ins Gesicht gesprungen. Höre zu, was Angelo Borrelli, Leiter der Zivilschutzbehörde Italiens, bei einer Pressekonferenz gesagt hat:

„Ich möchte aber nochmals darauf hinweisen, dass wir alle Verstorbenen zählen. Das wir nicht unterscheiden zwischen Coronainfizierten, die gestorben sind, und denen die wegen des Coronas am Virus verstorben sind.“[32]

Leider werden solche Aussagen überhört. Gehört, hör hin, werden jedoch Aussagen, dass die Toten, aufgrund der großen Zahl, mit Militärlastwagenkolonnen abgeholt werden. 600 Menschen an einem Tag. Wow, der Hammer! Nein, ich frage mich gerade wie viele Menschen denn durchschnittlich in einem westlichen Industrieland an einem Tag versterben? Ich habe mich mal umgehört und herausgefunden, dass etwa 1 % der Bevölkerung verstirbt.

Etwa 1 % der Bevölkerung stirbt jährlich – auch ohne Covid-19

Alle Zahlen sprechen eine ganz besondere Sprache! Die Zahlen von Italien dürften hier in einer ähnlichen Größenordnung wie bei Deutschland liegen, nur halt prozentual weniger, Deutschland hat 80 Millionen Einwohner, Italien nur 60 Millionen. Ich habe mal die Zahlen von Deutschland gesucht, da das hier einfacher ist. Etwa 1 % der Bevölkerung stirbt jährlich. In Deutschland sind das laut Statistischem Bundesamt im vergangenen Jahr rund 830.000 Personen gewesen. Teilt man das durch 365 kommt man auch durchschnittlich auf ca. 2.300 Tote in Deutschland pro Tag. In Italien wären das dann umgerechnet im Bereich von 1800 Toten pro Tag.

Im Vergleich zu normalen Sterbefällen ist die Todesfallrate mit Covid-19 äußerst gering

Man kann schon gut erkennen, wie klein die Anzahl der an Covid-19 Verstorbenen im Vergleich zu den normalen Sterbefällen ist. Es kommt hinzu, dass aktuell jeder, der gestorben ist – selbst ein von einem Autounfall getöteter – als Covid-19 – Toter erfasst wird, sofern er auf diesen Scheiß Virus positiv getestet wurde. Diese Information kommen nicht von mir. Nein, diese Infos habe ich aus dem aktuellen Denkbrief – Update 23.3.2020 entnommen.

Und jetzt noch ein absoluter Knaller!

In Wuhan/China wurde in der Vergangenheit die neue Mobilfunktechnik 5G stark ausgebaut. Im November 2019 startete man offiziell mit 5G. Und jetzt genau aufgepasst: Einen Monat nachdem diese neue Technologie an den Start ging, ging es in China mit dem Sterben los. Ob jetzt diese 5G-Technik die Toten verursacht haben, das möchte ich aber dennoch nicht behaupten. Ich möchte lediglich Deinen Denkapparat anregen. Ich will, dass Du alles hinterfragst und schlussendlich eigene Schlüsse ziehst. Ich möchte Dir aber hier noch zu bedenken geben, dass es eine Studie gibt, die besagt, dass eben diese Technologie gesundheitliche Schäden (Grippesymptome) verursacht.

Nach Schätzungen sind bei der Grippewelle 2017/18 rund 25.100 Menschen verstorben.

Noch was! Wusstest Du eigentlich, dass nach Schätzungen die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 in Deutschland rund 25.100 Menschen das Leben kostete? Die Betonung liegt auf Schätzungen, denn in Wirklichkeit waren es tatsächlich schlappe 1674 Personen. Und wusstest Du auch, dass dies die höchste Zahl an Todesfällen in den vergangenen 30 Jahren war?[33] Fragst Du Dich jetzt vielleicht, was denn hier gerade wirklich abläuft, bzw. was das alles soll? Nun, dann schaue Dir doch bitte das nachstehende Video mit dem Titel „Corona-Virus oder DER STURM“ an.

Backfire-Effekt – der Grund, warum die Masse Mensch nichts versteht

Ich weiß schon, dass Du jetzt total entsetzt bist, und die harten Fakten ablehnst. Aber hast Du Dir schon mal Gedanken gemacht, warum das so ist? Okay, kennst Du „Backfire“? Wenn nicht, dann pass nun gut auf, ich erkläre Dir kurz was backfire ist, bzw. wann man von einem Backfire-Effekt spricht:

„Als Backfire-Effekt (von englisch backfire „Fehlzündung, Gegenfeuer, Rückzündung; sich als Bumerang erweisen“; (zu Deutsch etwa Bumerang-Effekt) wird in der Politikwissenschaft das Phänomen bezeichnet, dass neue Fakten, die den eigenen politischen Ansichten widersprechen, diese noch mehr verfestigen können.

Der Begriff wurde von den Politikwissenschaftlern Brendan Nyhan and Jason Reifler geprägt. In einer Veröffentlichung von 2010 untersuchten sie das Phänomen und kamen zu dem Ergebnis, dass die Konfrontation mit Fakten und Argumenten bei Menschen, die einer politischen Ideologie anhängen, oftmals zum Gegenteil des Angestrebten führt.[34]

Und genau das ist der Grund, warum mich die meisten Menschen als Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger, Scientologe oder Ketzer bezeichnen. Und jetzt? Jetzt hast Du die Chance, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen! Und das ist eigentlich ganz einfach, denn es steht ja geschrieben: Wer nach der Wahrheit sucht, der wird die Wahrheit finden!

Was noch an Covid-19 wichtig ist

Covid-19, der Auslöser der größten Weltwirtschaftskrise

Bei dem ganzen Schlamassel um Covid-19 sollten wir aber nicht vergessen, dass dieser Covid-19 Virus der Auslöser der größten Weltwirtschaftskrise aller Zeiten ist! Ja, Auslöser, aber wahrlich nicht der Grund! Dabei ist noch zu sagen, dass wir erst am Anfang der größten Krise aller Zeiten stehen. Zum jetzigen Zeitpunkt durchlaufen wir Rezession und Deflation. Und das folgt alles nach einem „perfekten“ Plan. Dazu ein passendes Video vom Egon von Greyerz mit dem Titel: Egon von Greyerz Interview: Crash – Der Schwarze (Corona-) Schwan ist gelandet.

Wichtige Zitate

Was ich noch für wichtig halte, das sind Zitate, die den Zustand ganz gut beschreiben! Hier lies:

Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde.“ – William Shakespeare[35]

Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“ – Noam Chomsky, Kommunikatationswissenschaftler[36]

Habe ich Dich mit diesen Informationen jetzt wachgerüttelt? Wenn ja, dann solltest Du nun endlich damit anfangen eigene Überlegungen anzustellen, was denn hier wirklich los ist? Hier nun ein paar Gedanken, die Du gerne weiterspinnen kannst:

Kriege und Krisen verhelfen den Regierungen stets zur Machtkonzentration und Ausweitung. Wer dabei nicht freudig mitzieht, wer hoheitliche Interventionen nicht kritiklos gut heißt, findet sich sehr schnell in der Rolle des Sündenbocks, Volksfeindes oder gar eines Verräters wieder.[37]

„Alles was wir brauchen ist eine richtig große Krise & die Nationen werden die neue Weltordnung akzeptieren.“ – David Rockefeller.[38]

“In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es passiert, dann war es sicher so geplant.” – Franklin D. Roosevelt. [39]

“Man sollte niemals eine Krise ungenutzt lassen.” Barack Obama zu Hillary Clinton, als dieser noch nicht Präsident war.[40]

Was noch? Ach ja, die Corona-Hysterie eignet sich schon jetzt perfekt dafür um Bürgerrechte einzuschränken oder ganz abzuschaffen. So ist es:

  • Menschen stellen sich freiwillig unter Quarantäne, was nichts anderes als eine andere Form von Haft ist.
  • Coronamacht möglich, dass wir uns an verstärkte Polizei – und Militärpräsenz auf unseren Straßen gewöhnen.
  • So etwas wie Versammlungsfreiheit gibt es nicht mehr.
  • Covid-19 macht es wahrscheinlich möglich, dass Menschen gegen ihren Willen geimpft und zugleich verchipptwerden können. Die verfassungsrechtliche „körperliche Unversehrtheit eines Menschenlebens” ist dann passé.
  • Das Virus macht es wahrscheinlich zukünftig möglich, das Bargeld, unter dem Vorwand von Ansteckung, abzuschaffen.
  • Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung wird die totale Überwachung eingeführt.
  • Covid-19 ist wahrscheinlich das perfekte Alibi für den Zusammenbruch des Finanzsystems. Somit bleiben die wirklichen Gründe und wahren Verursacher im Hintergrund.
  • Das Viruserzeugt Angst. Diese Angst ist ansteckender als der sogenannte Virus. Und das scheint gewollt! „Denn hat der Mensch erst Angst, dann lässt er alles mit sich geschehen und sich alles einreden.” (Zitat Jankai Weyers)[41]

Besonders wichtig – eine große Bitte zum Schluss!

Ein große Bitte zum Schluss! Lass bitte nicht alles mit Dir machen! Tu das, was Du tun kannst! Und Du kannst zum Beispiel folgendes tun: Kopiere diese Infos und gebe diesen Beitrag über Covid-19 an Deine Verwandten, Bekannten und Freunde weiter. Mach einfach alles, was Du mit Deinem Gewissen gut verantworten kannst!

Nichts ungesetzliches, aber auch keine Gewalt! Okay, dann bist Du schon mal auf einem guten Weg. Vielleicht treffen wir uns demnächst ja mal im öffentlichen Nahverkehr oder im Supermarkt. Lach nicht! Das ist eigentlich gar nicht so schwer, denn mich erkennst Du an einer ganz besonderen Schutzmaske. Ich trage in der Öffentlichkeit eine Vendetta-Maske.

Beste Grüße Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben, Fußnoten und Weiterführendes

1, 11. https://www.youtube.com/watch?v=8TUv07vNZAA&feature=youtu.be
2. https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200416_OTS0049/facharzt-fiala-schutzmasken-sind-sinnlos-bis-gefaehrlich
3, 26. https://www.youtube.com/watch?v=bcDKr-rqx9M
4. https://www.youtube.com/watch?v=XzZJT8Kkye0
5, 7, 9, 10, 12, 13, 14, 15, 16. https://www.youtube.com/watch?v=8TUv07vNZAA&feature=youtu.be
6. https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29847401.html
8. https://www.youtube.com/watch?v=8TUv07vNZAA&feature=youtu.be
17, 19, 20. http://web.archive.org/web/20170915163613/https:/www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-spanische-grippe.html
18. https://www.welt.de/politik/deutschland/article207167375/Merkel-zu-Corona-Solange-wir-keinen-Impfstoff-haben-wird-das-gelten.html
21, 22. https://impfen-nein-danke.de/gibt-es-viren
23. https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A01JtYIg0hj2401ZZS&setMediaType=0
24, 30. https://www.youtube.com/watch?v=ggX1bav3DIU
25. https://kenfm.de/kenfm-am-set-gespraech-mit-prof-dr-sucharit-bhakdi-zu-covid-19/
27. https://www.youtube.com/watch?v=bcDKr-rqx9M
28. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1103240/umfrage/entwicklung-der-weltweiten-todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus/
29. https://de.statista.com/themen/75/weltbevoelkerung/
31. https://www.youtube.com/watch?v=ggX1bav3DIU
32. https://www.youtube.com/watch?v=YDQwt6Wf63k
33. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106375/Grippewelle-war-toedlichste-in-30-Jahren
34. https://de.wikipedia.org/wiki/Backfire-Effekt
35. https://meinpapasagt.de/das-ist-die-seuche-unserer-zeit-verrueckte-fuehren-blinde/
36. https://weisewortwahl.de/die-mehrheit-der-gewoehnlichen-bevoelkerung-versteht-nicht-wirklich-geschieht-und-sie-versteht-noch-nicht-einmal-dass-sie-es-nicht-versteht/
37. https://ef-magazin.de/2020/03/12/16628-das-virus-und-der-crash-kein-schwarzer-schwan
38. https://www.soulsaver.de/blog/alles-was-wir-brauchen-ist-eine-richtig-grosse-krise-und-die-nationen-werden-die-neue-weltordnung-akzeptieren-david-rockefeller/
39. https://www.soulsaver.de/blog/alles-was-wir-brauchen-ist-eine-richtig-grosse-krise-und-die-nationen-werden-die-neue-weltordnung-akzeptieren-david-rockefeller/
40. https://www.soulsaver.de/blog/alles-was-wir-brauchen-ist-eine-richtig-grosse-krise-die-nationen-werden-die-neue-weltordnung-akzeptieren-david-rockefeller/
41. https://www.soulsaver.de/blog/alles-was-wir-brauchen-ist-eine-richtig-grosse-krise-die-nationen-werden-die-neue-weltordnung-akzeptieren-david-rockefeller/

Martin M. Luder

Martin M. Luder schreibt über ernste Themen, die der Mainstream gerne ausklammert. Seine Texte sind mit deftigen Ausdrücken gespickt, die es allerdings auf den Punkt bringen. Seine ironisch-witzige Art macht das Lesen trotz der ernsten Themen zu einem Vergnügen. Martin M. Luder stellt gewöhnlich unangenehme Fragen. Ist er deswegen ein Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikaler, Scientologe, Ketzer, Spinner oder Außerirdischer? Hier ist sein erstes Buch: Gesunde Ernährung – Gesundheit – Alles nur eine Sache der Gedanken? Sein neuestes Werk ist im Juli 2018 erschienen: Equapio.com – Die zweite Meinung – Über Weltkriege – Politik – Terror – Medien und Esoterik

Quelle: https://www.sn.at/panorama/oesterreich/arzt-droht-berufsverbot-wegen-kritik-an-corona-massnahmen-86594140#login

——————————————————————————————————————————————

Arzt droht Berufsverbot wegen Kritik an Corona-Maßnahmen

Mediziner will sich von Ärztekammer nicht mundtot machen lassen: „Nicht mehr Tote als sonst während einer Grippewelle.“ SN/WWW.DR.EIFLER.AT Peer Eifler kritisiert die Corona-Maßnahmen der Regierung als völlig überzogen.

Peer Eifler, Allgemeinmediziner und Psychotherapeut in Bad Aussee, vertritt zur Coronapandemie eine ganz andere Meinung als die Regierungsexperten: „Diese Maßnahmen sind durch nichts gerechtfertigt. Sie sind völlig unverhältnismäßig.“ Dem 60-jährigen Mediziner zufolge „fallen alle auf einen riesigen angstmachenden Prozess herein“.

Eifler sagt: „Kein Toter wurde jemals obduziert, der kausal allein an Corona starb. Menschen können positiv auf Corona getestet werden, aber sie sterben immer an Vorerkrankungen.“ Sein Ziel sei es, den Menschen die Angst zu nehmen und ihnen ihre Würde wiederzugeben, sagt der Wahlarzt.

Seine kritische Haltung zu den Grundrechteeinschränkungen, die er für „totalitär und faschistoid“ hält, hat er auch bereits in zwei TV-Interviews bei Privatsendern kundgetan. Diese sind auf YouTube abrufbar. Eifler sagt, er habe bereits drei Tage nach Veröffentlichung seiner Position einen eingeschriebenen Brief der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) erhalten, dass er vor den sogenannten Ehrenrat geladen werde. Dieses Richtergremium soll seine berufsrechtliche Vertrauenswürdigkeit prüfen. „Die Ärztekammer droht mit der Streichung von der Ärzteliste.

Das kommt einem Berufsverbot gleich und ist die schärfste Kanone, die sie hat“, sagt Peer Eifler. Ohne jemals das Gespräch gesucht zu haben, wolle man ihm die Existenzgrundlage entziehen. Immer wieder versuche die Kammer, Impfgegner unter den Ärzten und solche, die sich gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellten, auszuschließen. „Hier werden Ärzte mundtot gemacht, die gegen Lobbys und die Staatsdoktrin auftreten“, so der Arzt.

Rund 150 Kollegen aus ganz Österreich und Deutschland hätten sich nach seinen Interviews gemeldet und ihm den Rücken gestärkt. „Wir vernetzen uns langsam und werden vielleicht bald in einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit treten“, erzählt Eifler. Der prophezeite Shitstorm auf seine kontroversielle Sicht der Dinge sei ausgeblieben, er habe durchwegs positive Rückmeldungen erhalten. ÖÄK-Amtsdirektor Johannes Zahrl bestätigt den SN, dass im Zuge der Coronakrise mehrere Ärzte vor den Ehrenrat zitiert werden. Wie viele es sind, wollte der Jurist unter Berufung auf das Ärztegesetz nicht verraten.

Wann die mündlichen Verhandlungen stattfänden, sei wegen der Virusinfektion derzeit ebenfalls nicht prognostizierbar. „Das Ziel ist Patientenschutz und nicht Bestrafung. Wir lassen prüfen, ob eine Haltung medizinisch vertretbar ist oder nicht. Als Richtschnur gilt, ob das Handeln lege artis ist“, betont Zahrl. Peer Eifler zufolge „gibt es nicht mehr Tote als in anderen Jahren während einer Grippewelle“.

Von einer Impfung gegen die Grippe oder gegen Coronaviren hält der Allgemeinmediziner nichts: „Die Viren verändern sich jedes Jahr neu. Sie lachen über Impfstoffe, weil sie sich bis zum nächsten Jahr längst verändert haben.“ Die furchtbaren Bilder aus Krankenhäusern in Italien, Spanien oder Frankreich seien nur deshalb so außergewöhnlich, weil ansonsten keine Kameras auf die Zustände dort gerichtet würden.

„Seit Jahren sterben in jedem dieser Länder jährlich zehn bis 15 Mal so viele Patienten wie in Deutschland oder Österreich an Krankheiten, die sie sich im Spital zugezogen haben.“ Franz Frosch, ÖVP-Bürgermeister von Bad Aussee, spricht von der Fachmeinung eines Arztes, die er nicht beurteilen könne. „Gefühle und Stimmungen sind in dieser Situation nicht angebracht. Wir vollziehen in der Gemeinde alle vorgegebenen Maßnahmen und haben Gott sei Dank erst einen positiven Coronafall gehabt“, sagt Frosch.

——————————————————————————————————–

Folge der Spur des Geldes:

Der SPIEGEL und die ZEIT werden von Bill Gates direkt finanziert mit klar definierten Aufträgen. Der SPIEGEL erhielt 2018 genau 2.537.294 Dollar für „Globales öffentliches Bewusstsein für Gesundheit und Entwicklung und Analyse“ und die ZEIT im Jahre 2019 für die gleiche Leistung 297.124 Dollar. Eine unabhängige Berichterstattung über Bill Gates globale Impfstoff-Kampagne ist damit für diese Zeitungen nicht mehr möglich.

Auch die Charité Berlin mit ihrem Virologen Prof. Drosten steht auf der Liste der Gates-Stiftung. Für knapp eine Viertelmillion Dollar fährt man dann gerne die Zwangsimpfungs-Agenda von Bill Gates. Fehlen darf natürlich nicht das Robert Koch Institut. Sie erhielten erst im November 2019 genau 253,000 Dollar, um den Ursprung und die Entwicklung des Pockenimpfstoffs zu untersuchen. Das Deutsche Krebsforschungszentrum, eine Stiftung des öffentlichen Rechts in Heidelberg, bekam ebenfalls im November 2019 für die Entwicklung menschlicher Antikörper gegen Malaria 1,204,384 Dollar. Was hat Malaria mit Krebs zu tun? Ich weiß es nicht. Nachdenklich werde ich auch bei der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, die von Bill Gates im November 2019 für die Koordination der wichtigsten Interessengruppen im Bereich der Viehzucht 750,000 Dollar erhielt. So ziemlich alle namhaften Universitäten sind dabei, Kinderhilfswerke, aber auch Pepsi Nigeria. Mischt man dort die Impfstoffe gleich in die Cola? Die größten Beträge gehen übrigens an die Weltgesundheitsorganisation und ihre vielen Ableger. Es macht richtig Spaß, aber ich höre jetzt auf bei Seite 18.

Kann alles gerne selbst überprüft werden, sind nur 83 Seiten mit ca 1000 Organisationen: https://www.gatesfoundation.org/…/Quick-Lin…/Grants-Database#

—————————————————————————————————————————————CORONAVIRUS

Studien von ETH und RKI zeigen: Lockdown war überflüssig

Autor: Dr. Peter F. Mayer aus Niederösterreich

Es liegen mittlerweile schon vielen Zahlen und Fakten zur Entwicklung der Epidemie vor. Interessant sind vor allem zwei Auswertungen des deutschen Robert Koch Instituts und der renommierten ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) in Zürich. Für Österreich gibt es nichts vergleichbares, wiewohl die Entwicklungen durchaus sehr ähnlich verlaufen sind.

In den Studien geht es um die Reproduktionsrate, die zum Einbremsen der Epidemie unter 1 fallen muss. Also jede infizierte Person sollte im Schnitt höchstens eine andere anstecken.

Die Ergebnisse der Studien

Die Studie der ETH zeigt in der Grafik oben, dass die Reproduktionsrate bereits vor dem Beschluss des Lockdowns am 13.3.20 auf praktisch 1 gefallen war. Die Reproduktionsrate in der Größenordnung von 2.5-3.0 ist rot dargestellt beginnend ab dem 6. März und dann der deutliche Abfall ab dem 9. März. Zum Zeitpunkt, als der Schweizer Bünderat den Lockdown verkündete (13.3.) war somit die Reproduktionsrate schon praktisch auf 1, das heißt, es war bereits der gewünschten Zustand einer gestoppten Ausbreitung erreicht.

Die Epidemiologen des Robert Koch Instituts haben praktisch eine identische Analyse präsentiert. Sie haben ihre Annahmen für die Inkubationszeiten und die Zeit bis zur Diagnosestellung etwas kürzer angesetzt. Doch das Resultat blieb dasselbe, wie sich in der zweiten Abbildung unten  deutlich zeigt.

In Deutschland gab es zwei wichtige Zeitpunkte: Am 9. März das Verbot von Großveranstaltungen (>1000  Personen) und dann am 23. März der Lockdown mit umfangreichem Kontaktverbot. Und auch in dieser Analyse vom RKI zeigt sich, dass es in Deutschland, wie schon in der Schweiz, nicht die Lockdown-Maßnahmen waren, welche zur wirksamen Hemmung der Ausbreitung von Covid-19 führten.

Einfache Maßnahmen genügen

Diese Resultate zeigen ziemlich deutlich, dass die einfachen Maßnahmen – Verzicht auf Großveranstaltungen und die Einführung von Abstands- und Hygieneregeln – hoch wirksam sind. Die Bevölkerung ist in der Lage, diese Empfehlungen gut umzusetzen und die Maßnahmen können die Epidemie fast zum Stoppen bringen. Auf jeden Fall sind sie ausreichend, unser Gesundheitssystem so zu schonen, dass die Spitäler nicht überlastet werden.

Auch Professor Carl Heneghan, Direktor des Zentrums für evidenzbasierte Medizin der Universität Oxford, warnt in einem Beitrag sogar, dass der Schaden durch den Lockdown größer sein könnte als jener durch das Virus. Der Peak der Epidemie sei in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown erreicht gewesen.

Spitäler leeren sich auch in Italien

Schottland meldet, dass die Hälfte der (aufgestockten) Intensivbetten weiterhin leer stehen. Die Aufnahme neuer Patienten würde inzwischen stagnieren.

Die Notaufnahme im städtischen Krankenhaus von Bergamo war zu Beginn dieser Woche erstmals seit 45 Tagen wieder vollständig leer. Inzwischen würden wieder mehr Menschen mit anderen Krankheiten als „Covid19-Patienten“ behandelt.

Neue Studien zeigen geringere Letalität und mehr Immunität

Shutdown überzogen und Kollateralschäden wachsen

Rasche Schulöffnung vermeidet weitere Schäden für Kinder

———————————————————————————————————————————————————-

Qulle: https://www.nzz.ch/feuilleton/coronavirus-und-srf-wie-gut-vertragen-sich-krise-und-kritik-ld.1553213?fbclid=IwAR2wfN8q-l0n7ze2tnj59u4FtN_txcUUEPMpr8IRvrpSarpTsUthRRSBZEY

Das Schweizer Fernsehen berichtet staatsmännisch über die staatlichen Corona-Massnahmen: Wo bleibt die Kritik?

SRF ist nahe dran, wenn es um die staatlichen Protagonisten dieses Frühlings geht. Daniel Koch wird als Kultfigur eingeführt, Alain Berset gilt als kompetent und charmant. Und im Tessin arbeiten SRF-Angestellte sogar ganz offen für die Kantonsregierung. René Zeyer25.04.2020, 05.30 Uhr

Wie misst man die Distanz zwischen staatsnahen Medien und dem Staat? Alleine das Schweizer Radio und Fernsehen SRF beschallt die Schweiz in allen vier Landessprachen, auf allen Übertragungswegen, ausser im Print. Da hilft nur fokussieren. Also legen wir den Internet-Auftritt auf Deutsch in die Petrischale und schauen, welche Kulturen sich da entwickeln.

Zum Einfärben der Ergebnisse nehmen wir die Art der Darstellung staatsnaher Personen und von Kritikern staatlicher Massnahmen. Selbstverständlich ist reine Subjektivität die Trägersubstanz, denn so wenig, wie es eine objektive Darstellung der Wirklichkeit gibt, so wenig gibt es eine objektive Kritik an ihr. Aber der Massstab Kritik zur Feststellung von Nähe oder Distanz ist wohl zweckdienlich.

Daniel Koch, die Kultfigur

Untersuchungsmaterial ist reichlich vorhanden. Zuoberst auf der Webseite der übliche Live-Ticker, also die unverarbeitete Übernahme von Agenturmeldungen. Daneben am Untersuchungstag ein Porträt von Daniel Koch, dem Gesicht des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Unter diesen Beiträgen ein weiterer Strauss von Informationen über die Pandemie, gefolgt von «Alle wichtigen Informationen zum Coronavirus», dann die Statistiken für die Schweiz und weltweit, schliesslich noch «Regionale News zum Coronavirus». Viraler kann das Angebot kaum sein.

Der «Blick hinter die Fassade des Daniel Koch» bietet gute Gelegenheit für eine Untersuchung am lebenden Objekt. Es handelt sich um einen fünfeinhalb Minuten langen Beitrag aus dem Gesundheitsmagazin «Puls» dieser Woche. Schon in der Anmoderation wird erwähnt, dass es neben viel Lob auch Kritik an Koch und am BAG gebe.

Der angekündigte Blick besteht aus einer Art Rahmenhandlung, in der Koch gezeigt wird, wie er seinen zwei Hunden hinterherrennt. Carnicross nenne sich dieser Sport, erfährt der Zuschauer. Seine «ruhige Art» habe ihn zur «Kultfigur» gemacht, er führe «die Nation mit stoischer Gelassenheit durch die grösste Krise», «seine Ruhe gibt der Schweiz Halt». Das habe er in seiner Tätigkeit fürs Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) gelernt, wo er 14 Jahre lang in afrikanischen Kriegsgebieten unterwegs war. Dazu sieht man einen deutlich jüngeren Koch im Einsatz.

Kritik? Damit könne er gut umgehen, sagt Koch im Beitrag; schon Ende Februar habe er gewusst, dass gewichtige Entscheidungen zu treffen seien, und natürlich werde er «dabei Fehler machen». In einer Pause beim Hunderennen schwärmt er noch von der Schweizer Bevölkerung, die ihn freundlich grüsse und überhaupt einen tollen Job in der Krise mache.

In der Mitte des Beitrags werden 30 Sekunden darauf verwendet, mittels Zeitungsausrissen einige Kritikpunkte zu illustrieren, in erster Linie am Masken-Debakel, aber auch an der späten Grenzschliessung. Dazu seine immer wiederholte Antwort, dass Maskentragen «sehr wenig wirksam» sei. Nicht erwähnt wird, dass einige Szenen schon Anfang März gefilmt und hier nur rezykliert wurden.

Wie wird denn berichtet?

Im Leistungsauftrag für SRF ist festgehalten, dass es zur freien Meinungsbildung beizutragen habe, Ereignisse sachgerecht darstellen solle und «die Vielfalt der Ansichten angemessen zum Ausdruck zu bringen» habe. Service public, finanziert mit einer Gebühr, einer Zwangsabgabe. Oder einer Steuer; bei der abgelehnten No-Billag-Initiative wurde auch um Begrifflichkeiten gekämpft. Ist SRF ein «Staatssender» oder eine unabhängige Anstalt, will und kann es in die Hand beissen, die es füttert? Schliesslich bestimmt die Politik über den Abgabeanteil von SRF.

Diese 1,25 Milliarden werden immer wichtiger, angesichts einbrechendem Werbemarkt und der Senkung der Gebühren auf noch 335 Franken im Jahr für Privathaushalte ab 2021. Zudem sitzt SRF noch der Schock in den Gliedern, dass das neue Gebührensystem 2015 nur mit einem Zufallsmehr von 50,08 Prozent angenommen wurde. Sind das alles gute Voraussetzungen, um auch kritisch über staatliche Massnahmen zu berichten, gerade in einer Krise? Also was gibt es über den reinen Informationsauftrag hinaus, und neben dem verständlichen Bemühen, in der Bevölkerung keine Panik zu verbreiten?

Personifizieren wir das ebenfalls. Professor Reiner Eichenberger hat sich, unter anderem in einem Meinungsbeitrag in der NZZ, für eine kontrollierte Immunisierung der Bevölkerung stark gemacht. Zusammen mit zwei weiteren Wirtschaftsprofessoren fordert er einen Einsatz von Immunisierten «als gesundheitspolitisch und ökonomisch wertvolle Ressource». Er begibt sich damit in direkte Konfrontation mit der Politik des Bundesrats und des BAG. Auch die damit verbundenen gigantischen Schäden kritisiert Eichenberger.

Angesichts des Median-Alters von über 84 Jahren der Corona-Toten in der Schweiz und der unabsehbaren Folgeschäden, angesichts der anschwellenden Kritik an der Exit-Strategie der Landesregierung, wie widerspiegelt sich diese Vielfalt der Ansicht im Angebot von SRF? Wer auf der Webseite von SRF oder im Medienarchiv nach Eichenberger und Quelle SRF sucht, findet null Einträge. Genauer, einen Eintrag, aber das war ein Streitgespräch im November letzten Jahres über die Grenzen des Wirtschaftswachstums.

Für Streitgespräche würde sich ja die «Arena» eignen; hier könnten doch diametral unterschiedliche Meinungen aufeinanderprallen. Könnten: Die Gästeliste der «Arena»-Sendungen seit dem Lockdown liest sich wie ein Who’s-Who der Schweizer Politprominenz. Sämtliche Parteipräsidenten, staatlich angestellte Epidemiologen, Nationalräte, Präsidenten von Verbänden, Gewerkschafter. Vertreter des SECO, des BAG, der Polizei, selbst ein Psychotherapeut wurden eingeladen.

Wirklich Kritik? Sendepause.

Inzwischen gibt es Dutzende von Stimmen, darunter renommierte Koryphäen, Nobelpreisträger oder auch Prof. Karin Mölling, die ehemalige Leiterin des Instituts für Medizinische Virologie an der Uni Zürich, die die Quarantäne-Politik scharf kritisieren, von einer «Medien-Epidemie» sprechen oder wie Mölling davon, dass «die Krankheit nicht so schlimm ist wie Influenza». Auch sie alle könnten sich täuschen, aber ebenso die immer wieder bei SRF auftretenden zwei, drei Wissenschafter. Nur finden abweichende Meinungen hier nicht statt.

Platz für Kritiker, Zweifler? Da gilt Sendepause für SRF. Hingegen ist der staatsnahe, gebührenfinanzierte Sender nun nicht wirklich weit vom nordkoreanischen Staatsfernsehen entfernt, wenn es um ein Porträt des Gesundheitsministers Alain Berset geht. «Der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort», mit diesem Lob des CVP-Präsidenten ist der Bericht betitelt. Aber auch der Autor lässt keinen Zweifel an seiner Position.

Nach dem augenzwinkernden Einstieg mit einem Lapsus des Bundesrats, der Anfang März noch vor laufender Kamera eine Hand schüttelte, gibt es nur noch Lobenswertes zu berichten: «Er tritt sicher und kompetent auf, kommuniziert charmant zweisprachig. Er führt das Land durch die Coronakrise und überbringt auch ernste Botschaften mit der richtigen Mischung aus Nachdruck und Feingefühl. Über Wochen bleibt er in Bern und hat seine Frau und drei Kinder bis Ostern nicht mehr gesehen.» Auch hier wird kurz Kritik an Berset erwähnt, damit man dem Porträt nicht vorwerfen kann, es beinhalte nur Lobgesänge. Aber wie bei dem Porträt über Koch ist das nur ein Feigenblatt.

Soll man denn immer kritisieren, kann man, vor allem in einer Krise, nicht einfach auch mal loben, bewundern, anerkennen? Natürlich, aber ausschliesslich? «Mister Corona» Koch, nie darf sein Afrika-Einsatz fehlen, nie die Szene, wie er das Kamera-Team aus dem Büro wedelt, «ein heikles Telefonat», wird angemerkt, «wir dürfen von aussen weiterdrehen», wird ehrfürchtig kommentiert, «aber ohne Ton». Als das Team wieder zuhören und mit Ton filmen darf, sagt Koch, dass das «Timing das A und O der ganzen Geschichte» sei. Viele Elemente dieses Beitrags von Anfang März werden auch im neuen Porträt über Koch vom 20. April verwendet.

Natürlich berichtet SRF auch über die gravierenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft, die die Lockdown-Politik des Bundesrats hat. Aber Kritik an seinen Massnahmen, an seiner Krisenbewältigung, an den Exponenten? Platz für fachlich fundierte, aber abweichende Meinungen? Da gilt Mattscheibe und Sendepause.—————————————————————————————————————————————

Quelle: https://boostyourcity.de/ueberraschende-ergebnisse-nach-obduktion-von-covid-19-toten?fbclid=IwAR0LTj-djdMbsWPfzpjjo6efF2njA13wOzqmNotHa6ytjuGfVEt-H4A6PBU

Überraschende Ergebnisse nach Obduktion von Covid-19 Toten

Beatmung der Patienten meistens ohne Erfolg

Von

 Redaktion April 26, 2020

Foto: Snapstock

Nachrichten Überregional | Nach dem Tod eines Menschen kann eine Obduktion Gewissheit über die Todesursache und Vorerkrankungen bringen. Das könnte bei der Erforschung des Coronavirus von entscheidendem Vorteil sein, doch zum Großteil wurde auf Obduktionen verzichtet. Grund für den Verzicht war die Empfehlung des Robert-Koch Instituts (RKI), keine Obduktionen durchzuführen (wir berichteten). Forscher in Hamburg und Basel haben die Untersuchungen trotzdem durchgeführt und dabei neue Erkenntnisse gewonnen.

Alle obduzierten Verstorbenen litten an Vorerkrankungen

Alle in Basel obduzierten Covid-19 Patienten litten bereits an Vorerkrankungen. „Alle Untersuchten hatten Bluthochdruck. Ein Großteil der Patienten war auch schwer adipös, also deutlich übergewichtig“, zitiert die Süddeutsche Zeitung den Leiter des Fachbereichs Autopsie am Uni-Spital in Basel Alexandar Tzankov. Zudem seien unter den Obduzierten  überwiegend Männer gewesen. Vorgeschädigte Herzgefäße wurden bei rund zwei Drittel der Untersuchten nachgewiesen und etwa 33 Prozent waren an Diabetes erkrankt.

Eine überraschende Erkenntnis

Eine überraschende Erkenntnis der Obduktionen dürfte sein, dass die wenigsten Corona-Toten eine Lungenentzündung entwickelt hatten. „Die wenigsten Patienten hatten eine Lungenentzündung“, erklärt der Pathologe. „Sondern das, was wir unter dem Mikroskop gesehen haben, war eine schwere Störung der Mikrozirkulation der Lunge.“ Das bedeutet, dass der Prozess des Sauerstoffaustauschs nicht mehr wie gewohnt funktioniert und vor allem, dass die Beatmung, die derzeit bei Patienten angewandt ist damit zwecklos ist. „Man kann dem Patienten so viel Sauerstoff geben wie man will, der wird dann einfach nicht mehr weiter transportiert“, so Tzankov.

Das Robert Koch-Institut hatte zuletzt erklärt, dass Covid-19 nicht nur die Lunge, sondern auch andere Organe wie Herz oder Niere befallen kann. Ebenfalls könne die Blutgerinnung von dem Virus betroffen sein.

Nicht alle Todesopfer starben am Coronavirus

Auch der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel hat mit seinem Team entgegen der Empfehlung des RKI Obduktionen an Covid-19 Verstorbenen durchgeführt. Innerhalb von elf Tagen untersuchte er 65 Verstorbene. Die Patienten waren zuvor in Hamburger Krankenhäusern oder in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen verstorben. Bei 61 davon konnte die Erkrankung mit Covid-19 als Todesursache festgestellt werden. Die übrigen vier Verstorbenen waren nicht an dem Virus, sondern nur mit dem Virus gestorben. Die Todesursache war aber eine andere.

Von den 61 Opfern, die tatsächlich an dem Virus gestorben waren, litten zuvor 55 vor allem an Bluthochdruck, Herzinfarkten, Arteriosklerose oder anderen Herzschwächen. Vorerkrankungen der Lunge lagen laut den Obduktionsberichten in 46 Fällen vor, 28 hatten andere Organschäden oder transplantierte Organe gehabt. Diabetes oder schweres Übergewicht hatten zehn der Obduzierten, ebenfalls zehn litten an einer Krebserkrankung und 16 an Demenz.

Püschel berichtet, dass die Zahl der in Hamburg obduzierten Covid-19 Opfer in der Zwischenzeit auf mehr als 100 gestiegen ist.

In einem Interview am 22. April erklärte Püschel gegenüber der Tagesschau, dass viele der Obduzierten durch ihre Vorerkrankungen eine eingeschränkte Lebenserwartung hatten.  Einige Tage zuvor hatte er für seine Aussage, dass diese Personen ohnehin nicht mehr lange gelebt hätten enorme Kritik geerntet. Natürlich habe man sich bei der Behandlung dieser Patienten trotzdem die größte Mühe gegeben, betonte er. Im dem Interview plädierte Püschel aber auch dafür, dass besonders die Todesfälle untersucht werden, um daraus zu lernen und die Krankheit besser zu verstehen. „Von den Toten lernen wir für die Lebenden. Das ist kein leerer Spruch. Wir müssen dort genau hinschauen und dann mit wissenschaftlichen Methoden versuchen, gegen das Virus so anzukämpfen, dass wir mit der Situation gut fertig werden“, so der Rechtsmediziner.

Folge uns auf Facebook | Rhein-Main Nachrichten

RKI: Erst keine Obduktionen, dann so viele wie möglich

Bis vor zwei Wochen hatte das Robert Koch-Institut auf seiner Website die Empfehlung gegeben: „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierende Maßnahmen sollten vermieden werden“.

Dieser Satz ist in der Zwischenzeit von der Homepage verschwunden. Der Vizechef des RKI Lars Schaade erklärte stattdessen während der Pressekonferenz an diesem Dienstag: „Gerade wenn die Erkrankung neu ist, ist es wichtig, möglichst viel zu obduzieren.“ Grund dafür sei, dass man sich neue Erkenntnisse erhoffe, zum Beispiel, „dass dieses Virus sehr viel mehr Organe betreffen kann als wir den ersten Berichten aus China entnehmen konnten“.

Aktuell sterben in Deutschland rund 30 Prozent aller Covid-19-Patienten, die auf Intensivstationen behandelt werden, berichtet das Deutsche Register der Intensivmediziner auf seiner Website.

Pathologen fordern für Corona-Obduktionen bessere Bezahlung

Angesichts der derzeitigen Pandemie drängen Deutschlands Pathologen darauf, die Obduktionen von Corona-Toten den Kliniken schneller und besser zu vergüten. Seit 2018 können Kliniken einen Zuschlag von 750 Euro pro Obduktion von den Krankenkassen erhalten, wenn die Obduktionsquote der Krankenhäuser bei mindestens 12,5 Prozent liegt. Diese Quote ist jedoch zur Zeit weit von der Realität entfernt, denn es werden wesentlich weniger Obduktionen durchgeführt.

In einem Schreiben an die Spitzenverbände der Krankenkassen, das Boost your City vorliegt, fordert der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) daher, diese Hürde in Form der zu hohen Quote abzuschaffen. Der deutsche Pathologenverband hat noch weitere Punkte der Wirtschaftlichkeit und Fragen für die Mitglieder zusammengetragen.

Karl-Friedrich Bürrig, Präsident des BDP dazu

„Die Fallzahl, die es benötigt, um den Zuschlag zu erhalten, wurde 2018 so hoch angesetzt, dass nahezu keine Klinik diese erreicht. Wir haben die Spitzenverbände der Krankenkassen daher aufgefordert, diese Praxis gerade in der Corona-Krise doch noch einmal zu überdenken.“ Zur Zeit würden in den Kliniken nur ein bis vier Prozent der Verstorbenen obduziert werden, sagt Bürrig. Viel weniger also, als die für den Zuschlag benötigten 12,5 Prozent. So bleiben die Kliniken also weiterhin selbst auf den Kosten sitzen.

„Die Pathologie vermag im Allgemeinen und auch bei dieser neuen Viruserkrankung über die Obduktionen einen wichtigen Beitrag zur strukturierten Aufschlüsselung der Pathogenese dieser Krankheit zu leisten und somit die Grundlage für neue Impulse in der Therapie zu liefern“, heißt es in dem Schreiben. Das sei aber nur möglich, wenn die Obduktionsquoten vorübergehend ausgesetzt würden. Zudem fordern die Mediziner, den Zuschlag von 750 Euro pro Obduktion zu erhöhen.

—————————————————————————————————————————————

Quelle: https://amp.tagesspiegel.de/berlin/wie-berlin-in-der-coronakrise-regiert-wird-wir-sind-in-mancher-frage-zu-weit-gegangen/25775136.html?fbclid=IwAR2cedWekNyrIpcqNiYoM6uINm5LbFpfIjvP0FNrsdPxkPdN33RDVczkzYk

26.04.2020 | 21:15 Uhr

Wie Berlin in der Coronakrise regiert wird „Wir sind in mancher Frage zu weit gegangen“

Klaus Lederer

Der Senat hat die Grundrechte massiv beschränkt, um das Virus einzudämmen. Es waren schwere Entscheidungen – und nicht immer die richtigen. Ein Gastbeitrag.

Seit anderthalb Monaten trifft der Berliner Senat fast im Tagesrhythmus gravierende politische Entscheidungen. Grundrechte wurden ausgesetzt und eingeschränkt, das soziale Leben massiv reguliert. Verwaltungen legen Nachtschichten ein, damit Entscheidungen gut vorbereitet, mit Bedacht getroffen, schnell veröffentlicht und umgesetzt werden können. Keine Blaupausen, keine Erfahrungen sind dafür zur Hand. Eine solche Krise gab es schlicht noch nicht in unseren Zeiten.

Es läuft, grob gesagt, so: Virologen liefern Einschätzungen zu Virus und Pandemieverlauf, Politik muss abwägen und entscheiden, unter großem zeitlichen Druck, mit vielen Unbekannten, auf ungesicherter Datenbasis.

Die Kanzlerin telefoniert mit den Landeschefs, dort wird um Kompromisse gefeilscht, die in Großstädten genauso passen wie auf dem Land. Kompromissen ist eigen, dass Manches unbestimmt bleibt, nicht zu Ende gedacht ist. Das ist dann Ländersache.

Und während der Idealzustand von Meinungsbildung und Entscheidungsfindung, insbesondere bei basisorientierten Parteien, voraussetzt, dass Probleme öffentlich gründlich analysiert und besprochen, Lösungen kontrovers diskutiert, Grundsatzfragen durch Parlament und Volksgesetzgebung entschieden werden, begleitet von Presse und Öffentlichkeit, sind auch diese derzeit beeinträchtigt.

Gerichte arbeiten, aber unter Bedingungen und Eindruck der Pandemie. Demokratische Prozesse sind auf den Kopf gestellt, wichtige politische Themen „verschwinden hinter der Pandemie“.

Pass auf, dass du nicht durchdrehst

Wir alle spüren wohl die zurückliegenden Wochen. Hieß es anfangs oft noch sportlich „Pass auf dich auf!“, ist es jetzt auch mal ein „Pass auf, dass du nicht durchdrehst“. Die Krise verändert eben nicht nur den Politikmodus, sondern auch die, die sie machen. Wir haben nicht die stabilen Korrektive, Meinungen von Multiplikatoren, Abwägung sichernden demokratischen Prozesse im Rücken.

Sicher war in den zurückliegenden Wochen nur, und ist es bis heute: Wir haben es mit einem Virus zu tun, das auch ohne Symptome ansteckt und durch Kontakt leicht übertragbar, für viele Menschen harmlos, für einige aber tödlich ist, vor allem, wenn die Intensivtherapiekapazitäten nicht ausreichen. Dann entstehen schwerste medizinische und ethische Belastungen für das behandelnde Personal.

Ein Medikament und ein wirksamer Impfstoff existieren noch nicht. Wann sie kommen, kann derzeit niemand sagen. Repräsentative Daten zur Pandemieentwicklung in der Bevölkerung haben wir nicht. Es gibt keine Erkenntnisse, wie lange der Infektionsschutz derjenigen, die von Covid-19 genesen sind, anhält. Es bleiben uns derzeit nur Kontaktunterbrechung und -verfolgung, Tests und Quarantäne.

In dieser Situation waren kurzfristig drastische Maßnahmen mit tiefer Wirkung auf das soziale und öffentliche Leben nötig. Die Debatten in den Bundesländern unterschieden sich da nicht wesentlich. Überall waren die ersten Wochen und das Herunterfahren des gesellschaftlichen Lebens geprägt von der Sorge vor exponentiell steigenden Fallzahlen und einer Überforderung des auf Fallzahleffizienz getrimmten Gesundheitssystems, vom Aufbau gesundheitlicher Nothilfe- und Teststrukturen.

Es galt, die Kurve „abzuflachen“, die Ausbreitung des Virus zu dämpfen, wenn nicht zu drehen. Überall gab es Menschen, denen die Beschränkungen nicht schnell und weit genug gehen konnten, genauso diejenigen, denen sie viel zu weit gingen. Und permanent änderten sich Lagen und Einschätzungen.

Das sind schwere Entscheidungen, aber viel Spielraum war da nicht. Bei genauem Hinsehen entpuppt sich einer, dem wie Bayerns Ministerpräsident Söder in der Krise Macherqualitäten nachgesagt werden, als Scheinriese, weil die Münchenerinnen und Münchener trotz kerniger Worte das Zusammensein am Viktualienmarkt zunächst genauso lange wollten wie die Berlinerinnen und Berliner den Besuch der Kiezkneipen.

Schon mal mitten in der Nacht auf dem Berliner Großmarkt in der Beusselstraße in Moabit gewesen?

Und ein Regierender Bürgermeister steuert sein Dreierbündnis vielleicht auch deshalb vergleichsweise unaufgeregt durch die Krise, weil parteipolitische Profilierung in diesen Tagen deutlich weniger zählt.

Schließlich bemisst sich der Umgang mit der Pandemie nicht allein an Rechtsverordnungen, sondern daran, wie gesellschaftliche Strukturen aufrechterhalten, Hilfen geleistet, besondere soziale und persönliche Notlagen von Menschen aufgegriffen und in den Entscheidungen reflektiert werden.

Die hohe Zahl von Ein-Personen-Haushalten und Menschen in ungesicherten Arbeitsverhältnissen in Berlin, die besondere Situation Wohnungsloser, von Menschen in Großunterkünften oder beengten Wohnverhältnissen, der Kinder und der älteren Generation waren im Senat von Anfang an Thema.

Deshalb haben wir die Spielplätze nicht zuerst schließen wollen, deshalb haben wir Möglichkeiten gesucht, mit unseren Regelungen Vereinsamung entgegenzuwirken und schweren Lebenslagen Rechnung zu tragen.

Während anderenorts über Fußballbundesliga und Autohäuser diskutiert wurde, hat Berlin tausenden Soloselbstständigen und Kleinunternehmen geholfen, in einer Geschwindigkeit, die manche überrascht hat.

Die Möglichkeit der Seelsorge und der stillen Einkehr waren uns wichtig, ebenso die Einstufung der Buchläden als Grundversorgung. Und während es bislang dem Bund nicht so wichtig zu sein scheint, was aus Kunst und Kultur wird, vergeht in Berlin kein Tag, an dem wir nicht an Hilfe für geschlossene Bühnen, Clubs, Theater und Kinos arbeiten.

Die Fähigkeit sich zu korrigieren, ist in Krisenzeiten essenziell

Kritik und Reflexion waren und bleiben da wichtig. Unsere ersten Corona-Beschränkungsverordnung vom 22. März entstand unter extremem Zeitdruck. Da sind wir in mancher Frage zu weit gegangen. Manches haben wir schnell korrigiert, wie die Ausweispflicht und die unklare Lage beim Sitzen auf der Parkbank.

Jüngst haben wir die Verordnung komplett überarbeitet, mit starkem Fokus dafür, worauf es eigentlich ankommt: Kontakte zu unterbrechen. Da hat der Senat gelernt, nimmt sich auch die Zeit, Regelungen und ihre Folgen gründlich zu diskutieren.

Auch der Grundrechtsausübung, von der Religions- und Weltanschauungs- bis zur Versammlungsfreiheit, trägt unsere Verordnung nun deutlich angemessener Rechnung als anfangs verantwortbar schien. Doch Zeit- und Handlungsdruck sind ungebrochen hoch. Wer länger nachdenkt, fängt sich schnell den Vorwurf ein, nicht konsequent genug durchzugreifen.

[Das Coronavirus in Berlin: Jeden Morgen ab 6 Uhr berichten Chefredakteur Lorenz Maroldt und sein Team im Tagesspiegel-Newsletter Checkpoint über die aktuellsten Entwicklungen. Kostenlos und kompakt: checkpoint.tagesspiegel.de]

Die Fähigkeit, sich zu korrigieren, ist gerade in Krisenzeiten essenziell, wenn die vielzitierte Stunde der Exekutive schlägt. Basta-Politik und große Inszenierungen helfen niemandem, konterkarieren eher die Wirkung der eigenen Aktivitäten.

Unter Druck steigt die Fehleranfälligkeit. Sich die Offenheit zu bewahren, auf Kritik nicht pauschal und abwiegelnd zu reagieren, ist nicht ganz einfach in der strukturellen Tretmühle des Regierens und Verwaltens „unter Corona“, und dennoch notwendig.

Ob Regeln eingehalten werden, hängt davon ab, ob sie Akzeptanz finden und alle erreichen. Akzeptanz finden sie, wenn sie schlüssig sind und befolgt werden können. Das ist eine inhaltliche Frage. Ob sie alle erreichen, ist eine Frage der Kommunikation.

Die kritische Öffentlichkeit ist eine entscheidende Partnerin bei der Information der Bevölkerung. Bestehende Verunsicherungen und die wachsende Zahl von Verschwörungstheorien um die Pandemie zeigen das deutlich.

Wir sind uns bewusst, wie massiv wir in die Grundrechte eingreifen

Wenn wir uns die bekannten Zahlen zur Pandemieentwicklung seit Mitte März anschauen, dann war die konsequente Kontaktbeschränkung, die mit Abweichungen von Nuancen alle Bundesländer vollzogen haben, erfolgreich. Das gelang aber auch nur, weil die weitaus meisten Menschen Verständnis gezeigt und sich an die Vorgaben gehalten haben.

Und darauf muss rationale und empathische Politik auch setzen, denn es ist in einem freien und demokratischen Gemeinwesen schlicht unmöglich, großflächige Kontaktbeschränkungen gegen die Menschen durchzusetzen. Klar musste aber auch allen sein, dass mit jeder weiteren Woche dieser Beschränkungen andere Fragen drängender werden würden.

Wie wir diejenigen in den Blick nehmen, die unter der Krise besonders zu leiden haben, war im Senat von Anfang an Thema. Auch waren wir uns jederzeit bewusst, wie massiv wir in die Grundrechte eingreifen. Das sind dann auch die mental belastenden Aspekte dieser Ausnahmesituation, von der wir alle nicht wissen, wie sie weiter verläuft und wie lange sie noch fortdauert.

Die Sorge vor autoritären Verhältnissen mag auf den ersten Blick überzogen wirken. Aber es ist schon so, dass länger dauernde Einschränkungen von Grundrechten auch in demokratischen Gesellschaften massive Gefahren nach sich ziehen.

Selbstverständlich ist es eigentlich ein Unding, in welchem Umgang wir alle über mehr als ein paar Tage auf die Wahrnehmung von Rechten verzichten (müssen), die das Bundesverfassungsgericht als für eine „demokratische Gesellschaft schlechthin konstituierend“ bezeichnet hat, und damit alles andere als eine Petitesse.

Es ist erstaunlich, wie wenig dieser Aspekt in den öffentlichen Debatten lange relevant war. Ängste und Vernunft erzeugten breite Akzeptanz der Maßnahmen hierzulande, jedenfalls für einige Wochen.

Aber was wird nach diesen Wochen aus einsamen Menschen, aus Alleinerziehenden in kleinen Wohnungen, die nach ein paar Wochen Homeoffice und Homeschooling nicht mehr ein noch aus wissen? Mit Kindern, denen nach einem Monat Stubenarrest die Decke auf den Kopf fällt?

Was ist mit den sozialen Ängsten von Freischaffenden und Selbständigen, privaten Kulturbetrieben oder ehrenamtlichen Sport- und Kiezvereinen, denen das Wasser mit jeder Woche mehr an den Hals rückt? Kitabetreuung, solidarische Netzwerke, die Öffnung von Spielplätzen und die Anmietung einer Jugendherberge für Menschen ohne festen Wohnsitz, das fordert uns einiges ab.

Wie im Gesundheitswesen und im Lebensmittelhandel gab es in vielen Bereichen großartiges Engagement, auch in den öffentlichen Unternehmen und der Verwaltung, bei den Notdiensten. Und auch die Kunst- und Kulturszene wuchs in diesen Tagen mit ihren kreativen und digitalen Angeboten über sich hinaus. Klar ist dennoch, dass die Durchhaltbarkeit strikter, an Ausgangssperren erinnernder Szenarien mit jeder weiteren Woche ihre Grenzen erfährt.

Schon deshalb ist es richtig, neben den Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie, die nach wie vor nichts an Bedeutung einbüßen, über Ermöglichungsstrategien für essentielle gesellschaftliche Bereiche nachzudenken und zu diskutieren.

Soziale Hilfe, Religionsausübung, Versammlungsfreiheit, Grundversorgung der Bevölkerung mit Gütern, langsame Öffnung von Bildungs- und Kultureinrichtungen – all das unter strikter Sicherung von Prävention, mit klugen Schutzkonzepten, darum muss es jetzt gehen.

Ich sorge mich, dass die Signale der Lockerungsdebatte falsch waren

Aber die Vermeidung von unnötigen Kontakten ist immer noch genauso richtig wie vor einem Monat. Ansammlungen zu meiden ist immer noch sehr nötig. Zuhause zu bleiben ist nach wie vor nicht falsch, nur fällt das eben manchen leichter als anderen, je nach persönlicher Situation.

Das bedeutet nicht, dass jetzt „das Gröbste überstanden“ wäre. Die Pandemie ist unberechenbar. Kehrt sie zurück, und das tut sie bei lazy behaviour, dann kaum mehr nur in „Hotspots“, sondern auf ganzer Breite, mit voller Wucht. Manche der Debatten seit der jüngsten Bund- Länder-Runde der Kanzlerin suggerieren eine Sicherheit, die keine rationale Basis hat. Sie erwecken den Eindruck, als sei es eine Frage von Wochen, bestenfalls noch von wenigen Monaten, bis wir alle zur alten, gewohnten Normalität zurückkehren könnten.

Als ich an einem warmen, sonnigen Tag in der vergangenen Woche durch den Weinbergspark in Mitte lief, schien es mir, als sei für nicht wenige Menschen diese Normalität schon jetzt zurück. Sofort sind sie präsent, meine Zweifel und Sorgen, dass die Signale der „Lockerungsdebatte“ falsch waren und wir sehr schnell wieder ganz andere Probleme haben werden.

Diese Sicherheitssuggestion ist nach Wochen der Isolation als Sehnsucht menschlich verständlich. Aber sie ist nicht nur gefährlich, weil sie erneut gewaltige soziale und ökonomische Konsequenzen nach sich ziehen kann. Sie ist auch höchst trügerisch, denn eine solche Normalität wird es auf absehbare Zeit nicht geben.

Vielleicht ist solche Normalität aber auch in mancher Hinsicht alles andere als wünschenswert. Denn die Pandemie hat uns auch gezeigt, wo sich unsere Gesellschaft als unerwartet verletzlich erwiesen hat.

[Wie gehen Ihre Nachbarn mit Beschränkungen und Lockerungen um? In unseren Leute-Newslettern berichten wir wöchentlich aus den zwölf Berliner Bezirken. Die Newsletter können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de]

Im Gesundheitswesen, wo statt Prämien gute Löhne und Arbeitsbedingungen auf Dauer angezeigt wären. Im sozialen und zivilgesellschaftlichen Bereich, bei der organisierten Solidarität zugunsten Benachteiligter, die derzeit existenziell in Gefahr sind, in Kultur und Medien, in den prekären Berufen.

Bei globalen Lieferketten, in denen plötzlich das Faustrecht hochgehalten wird. Bei den Institutionen europäischer Zusammenarbeit, die mehr schlecht als recht funktionieren und innereuropäische Solidarität hinter nationale Interessen stellen. Müssten wir da nicht zukünftig einiges grundsätzlich anders machen? Wie müsste unser Gemeinwesen insgesamt gegenüber gesellschaftlichen Risiken resilienter gemacht werden?

Sollten Kaufhausgrößen oder die Frage, wann wir wieder im Biergarten oder im Fitnessstudio sein dürfen, jetzt wirklich die zentralen Themen sein?

Ich kenne nicht wenige, die das erzwungene Unter-sich-Sein zunächst als Aufatmen nach einem beruflichen Marathonlauf mit Burnout-Gefahr empfunden haben, die in diesen Tagen überhaupt mal die Zeit fanden, sich um Familie und Angehörige zu kümmern.

Aber nicht wenige von ihnen haben durch erzwungene Untätigkeit das Einkommen verloren, das ihnen sonst relative Sicherheit verschafft hat. Ist nicht gerade in Krisenzeiten die Notwendigkeit gesellschaftlicher Solidarität so sichtbar wie sonst nie? Und schon werden diejenigen lauter, die alle darauf einstimmen wollen, dass nun aber bald „der Gürtel wieder enger geschnallt werden“ müsse.

Das adressiert schon mal diejenigen, denen er ohnehin traditionell eng sitzt, und die sich schon jetzt am wenigsten gegen die sozialen Zumutungen der Krise wehren können.

Es gibt Dinge, die ich nach der Coronakrise gerne so beibehalten möchte

Es ist deutlich zu früh für endgültige Bestandsaufnahmen. Aber auch in Berlin gibt es manches aus den ersten Wochen der Krise, das ich gern erhalten würde. Ich habe in den zurückliegenden Wochen rot-rot-grüne Regierungsarbeit erlebt, die von Verlässlichkeit geprägt war, mit notwendigen und hilfreichen Kontroversen in vertrauensvollem Umfeld, mit großem Enthusiasmus, den alle in ihren jeweiligen Ressorts gezeigt haben.

Foto: Britta Pedersen/dpa

Das Spitzentrio der Koalition, der Regierende Müller (SPD), Wirtschaftssenatorin Pop (Grüne) und Kultusenator Lederer (Linke), ist Eindämmungskommando geworden.

Bis im Kulturbereich die ersten Säle wieder öffnen, erste Festivals wieder stattfinden können, wird noch Zeit ins Land gehen. Das schmerzt mich, weil ich weiß, wie sehr das Publikum und sein Applaus, der unmittelbare Kontakt, Triebkraft für alle Kunstschaffenden ist. Und ich ahne, dass die Krise hier sehr lange wirken wird. Was das für Berlin bedeuten kann, führen uns die Ergebnisse der erzwungenen Kürzungsjahre unter Rot-Rot vor Augen, wir erinnern uns noch.

Wir wissen um die Leistungsfähigkeit unserer Verwaltungen und öffentlichen Dienste, um ihre Stärken, aber auch ihre Defizite. Wir haben kontinuierlich daran gearbeitet, sie besser zu machen. Das gilt ebenso für die Kultur, die wir stabilisiert und – etwa bei Bibliotheken und Musikschulen, aber auch bei der Förderung der freien Künste – weiterentwickelt haben.

Deshalb wünsche ich mir, dass wir uns im Senat das Miteinander, die Besonnenheit und die Empathie der zurückliegenden Wochen erhalten, auch bei den jetzt anstehenden Haushaltsberatungen. Ich hielte es für falsch, auf die von der Kanzlerin mit einer Warnung vor „Öffnungsorgien“ begleiteten Lockerungen jetzt mit Sparorgien zu reagieren. Unsere Stadt wird eine beherzte Politik der Stützung und Absicherung wichtiger gesellschaftlicher Bereiche benötigen. Vergessen wir nicht angesichts dessen, was wir alle miteinander derzeit erleben, unsere Stadt so aufzustellen, dass, was immer auch kommt, Berlin für alle Menschen da ist. Denn es ist unser Berlin


 

Reinhard Mey – Das Narrenschiff

https://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg&fbclid=IwAR0psW4Ejc2rYb5q3tsFYGR0S0xm4RCpVSgYN8mgYp87m-JtdUSMc3xxV5Q

Nachdem ich annehme, dass Sie sinnerfassend lesen können, nicht unter Ignoranz & Arroganz leiden, freue ich mich auf eine rasche Beantwortung meiner offenen Briefe.

Zum Schluss möchte ich noch anmerken: Die fehlende Kritik an den nicht medizinisch evidenzbasierten Maßnahmen der von unseren Steuergeldern völlig abhängig gemachten vorauseilend politisch-korrekten regierungskonformen unkritischen Hofberichterstatter zeigt unsere so miese, so schändliche und so unzumutbare Mediensituation auf.

In der Hoffnung, dass bald durch Herstellung von Evidenz und vernunft- und evidenzbasierten Maßnahmen sowie von einer sachlichen Berichterstattung ohne Lücken Österreich als erster Vorreiter wieder in die Normalität zurückkehrt, verbleibe ich inzwischen mit freundlichen Grüßen aus Innsbruck, Ihr Klaus Schreiner

Buchhaltungsbüro & Lohnverrechnung

Sie sind ein neuer Medienvertreter auf der Emailaussendungsliste, und wissen noch nicht um was es hier geht, hier findet man alle bisherigen offenen Briefe, die anfangs bis 22.04.20 an die unten angeführten Emailadressen versendet wurden, danach stark erweitert.

🔴🔴🔴 23. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Medienvertreter

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/26/23-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrerinnen-und-deutschsprachigen-medienvertreter/

🔴🔴🔴 22. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Medienvertreter

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/26/22-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrerinnen-und-deutschsprachigen-medienvertreter/

🔴🔴🔴 21. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/25/21-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrerinnen-und-deutschsprachigen-medienvertreter/

🔴🔴🔴 20. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/25/20-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrerinnen-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

🔴🔴🔴 19. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/25/19-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrerinnen-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

🔴🔴🔴 18. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/24/18-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrerinnen-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

🔴🔴🔴 17. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/24/17-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrerinnen-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

🔴🔴🔴 16. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/23/16-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrerinnen-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

🔴🔴 🔴 15. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/23/15-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrerinnen-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

🔴🔴🔴 14. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/22/14-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrerinnen-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

🔴🔴🔴 13. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/22/13-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrerinnen-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

 

🔴🔴🔴 12. Offener Brief betr. CORONA – Das ist kein Härtefall-Fonds! ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer*innen und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/21/12-offener-brief-betr-corona-das-ist-kein-haertefall-fonds-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrerinnen-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

🔴🔴🔴 11. Offener Brief betr. CORONA – Das ist kein Härtefall-Fonds! ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Medienvertreter

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/21/11-offener-brief-betr-corona-das-ist-kein-haertefall-fonds-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrer-und-deutschsprachigen-medienvertreter/

🔴🔴🔴 10. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Medienvertreter

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/20/10-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrer-und-deutschsprachigen-medienvertreter/

🔴🔴🔴 9. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Medienvertreter

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/20/9-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrer-und-deutschsprachigen-medienvertreter/

🔴🔴🔴 8. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Medienvertreter

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/19/8-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrer-und-deutschsprachigen-medienvertreter/

  1. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/18/7-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrer-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

  1. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/17/6-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrer-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

  1. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/16/5-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrer-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

  1. Offener Brief betr. CORONA – ANFRAGE nach AUSKUNFTSGESETZ an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Mainstreammedien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/15/4-offener-brief-betr-corona-anfrage-nach-auskunftsgesetz-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrer-und-deutschsprachigen-mainstreammedien/

  • 🔴🔴🔴 Offener Brief III – Forderung der Zivilgesellschaft an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Medien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/12/offener-brief-iii-forderung-der-zivilgesellschaft-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrer-und-deutschsprachigen-medien/ 

Offener Brief II betr. KRITIK am Risikomanagement Krisenstab CORONA an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Medien

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/10/offener-brief-ii-betr-kritik-am-risikomanagement-krisenstab-corona-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrer-und-deutschsprachigen-medien/

Offener Brief betr. CORONA an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Medienvertreter

https://www.aktivist4you.at/wordpress/2020/04/08/offener-brief-betr-corona-an-bundeskanzler-sebastian-kurz-fraktionsfuehrer-und-deutschsprachigen-medienvertreter/

Emailaussendungsliste bis 22.04.20:

service@bka.gv.at;  team@sebastiankurz.at; alexander.wrabetz@orf.at; Kathrin.zechner@orf.at; pamela.rendi-wagner@parlament.gv.at; team@sebastiankurz.at; hansjoerg.jenewein@​fpoe.at; buergerservice@hofburg.at; natascha.burger@bmkoes.gv.at;

office@oevpklub.at; klub@spoe.at; parlamentsklub@fpoe.at; dialogbuero@gruene.at;
parlamentsklub@neos.eu
; wolfgang.sobotka@parlament.gv.atdoris.bures@parlament.gv.at;   norbert.hofer@parlament.gv.at; robert.seeber@parlament.gv.at; harald.dossi@parlament.gv.at;

chefredaktion@derStandard.at; chefredaktion@apa.at; chefredaktion@kronenzeitung.at; apa@apa.atchefredaktion@diepresse.com; berlin@dpa.cominfo@zdf.de; info@DasErste.de; srf@srf.ch; info@br.de; redaktion@wdr.de; internet@ndr.de; Publikumsservice@mdr.de; INFO@BILD.DE; Info@faz.net; spiegel_online@spiegel.de; impressum@taz.de; redaktion@faz.de; redaktion@sueddeutsche.de; redaktion@welt.de; DieZeit@zeit.de; kontakt@zeit.de; zentralredaktion@waz.de; redaktion@focus.de; 3sat@ard.de; info@DasErste.de; pressedienst@DasErste.de; info@br.de; redaktion@blick.ch; online-news@tages-anzeiger.ch; redaktion@tages-anzeiger.ch; redaktion@bernerzeitung.ch; leserbriefe@nzz.ch; leserbrief.sonntag@nzz.ch; redaktion.online@luzernerzeitung.ch; verlag@tagblatt.ch; 24heures@24heures.ch; redaktion@baz.ch; online@baz.ch; marco.boselli@20minuten.ch; peter.waelty@20minuten.ch; gaudenz.looser@20minuten.ch; info@moserholding.com; tiroler@kronenzeitung.at; tirol@kurier.at; mario.zenhaeusern@tt.com; redaktion@tt.com; innenpolitik@standard.at; debatten@standard.at; florian.skrabal@dossier.at; floklenk@gmail.com; redatkion@derstandard.at; leserbriefe@diepresse.com; studio@antennetirol.at; alexander.paschinger@tt.com; internet.tirol@orf.at; redaktion@provinnsbruck.at; diepresse@tirol.com; alois.vahrner@tt.com; innsbruck.red@bezirksblaetter.com; c.nusser@heute.at;  redaktion@oe24.at; redaktion@kleinezeitung.at; redaktion@news.at; redaktion@trend.at; office@puls4.com; service@kurier.at; service@falter.at; chefredaktion@noen.at; chefredaktion@wienerzeitung.at; wienerin@wienerin.at; redaktion@wirtschaftsblatt.at; redaktion@nachrichten.at; zeitimbild@orf.at; oe1.service@orf.at; help@orf.at; office@dossier.at; furche@furche.at; atv@atv.at; redaktion@profil.at; redakt@salzburg.com; info@moserholding.com; tirol@apa.at; buergerforum@orf.at; heuteoesterreich@orf.at; imzentrum@orf.at; report@orf.at; p.lattinger@heute.at; m.jelenko@heute.at; abo@oe24.at; redaktion@oe24.at; leserbriefe@oe24.at; g.fischer@heute.at; g.drinic@heute.at; h.seipt@heute.at; m.wolski@heute.at; noe-redaktion@heute.at; helmut.brandstaetter@kurier.at; fg@chello.at; paulpoet@gmx.net; andrea.drescher@free21.org; ooe-redaktion@heute.at; online-feedback@oe24.at; n.fellner@oe24.at; r.daxenbichler@oe24.at; kundenservice@kroneservice.at; news@antennewien.at; oegb@oegb.at; kufstein.red@bezirksblaetter.com; thomas.goetz@kleinezeitung.at; armin.wolf@orf.at; redaktion@kleinezeitung.at; redaktion@news.at; redaktion@trend.at; office@puls4.com; service@kurier.at; service@falter.at; chefredaktion@noen.at; chefredaktion@wienerzeitung.at; wienerin@wienerin.at; redaktion@wirtschaftsblatt.at; redaktion@nachrichten.at; zeitimbild@orf.at; oe1.service@orf.at; help@orf.at; redaktion@profil.at; redakt@salzburg.com; info@moserholding.com; tirol@apa.at; buergerforum@orf.at; heutekonkret@orf.at; heuteoesterreich@orf.at; imzentrum@orf.at; report@orf.at; stefan.lindner@orf.at; tirol-heute@orf.at; hubert.patterer@kleinezeitung.at; thomas.spann@kleinezeitung.at; chefredaktion@apa.at; klenk@falter.at; rudolf.mitloehner@furche.at; g.mandlbauer@nachrichten.at;  martin.kotynek@standard.at;  ———————————————————————————————————————————————————- 

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.