Analyse Coronahysterie: Die deutsche Bundesregierung stützt sich auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Robert Koch-Instituts (RKI), der Johns Hopkins University und auf Virologen wie zum Beispiel Prof. Dr. Drosten. Diese Institutionen bzw. Personen stehen seit Jahren in der Kritik, sehr enge Beziehungen mit Pharmakonzernen und/oder Bill Gates zu pflegen und Empfehlungen nicht immer frei von wirtschaftlichen Interessen auszusprechen. 

Zu Italien ist anfangs zu bemerken:

——————————————————————————————————————————————Was gilt es zu bedenken. Wie könnte die Corona-Panik (Hysterie) entstanden sein?

Akteure: Mainstreammedien, Robert Koch Institut, WHO, Dr. Drosten, Johns Hopkins University  von Mainstreammedien ausgewählte regierungskonforme Virologen, ausgewählte regierungskonforme Epidemiologien, ÖVP-Politiker die Panik verbreiten, um ihre völlig überzogenen Maßnahmen zu rechtfertigen, Lobbyisten – Strippenzieher der Pharma (sieht man nicht, sind intransparent agierend), Millionen tatenlos schweigender Zuseher im Hausarrest, die keine Zeit haben und aktiv zu werden und sich ohne Gegenwehr massiv ihre Rechte beschneiden lassen.

Die deutsche Bundesregierung stützt sich auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Robert Koch-Instituts (RKI), der Johns Hopkins University und auf Virologen wie zum Beispiel Prof. Dr. Drosten. 

Diese Institutionen bzw. Personen stehen seit Jahren in der Kritik, sehr enge Beziehungen mit Pharmakonzernen und/oder Bill Gates zu pflegen und Empfehlungen nicht immer frei von wirtschaftlichen Interessen auszusprechen. 


Was muss bedacht, bzw. zu dein einzelnen Akteuren gesagt werden: 

Mainstreammedien:

  • reißerische quotengeile (negative) sensationelle Schlagzeilen erhöhen die Quote, erzeugten allerdings eine Coronahysterie in der Bevölkerung, worauf die Politiker reagierten … siehe unten Politik
  • sehr, sehr große Abhängigkeit gegenüber Steuergelder die die Politik vergibt, was die Mainstreammedien in Österreich zu vorauseilend politisch-korrekten regierungskonformen Hofberichterstatter ohne Kritik machen lässt und eine so miese, so schändliche und so unzumutbare Mediensituation erzeugen (Armin Thurnher)
  • Auswahl regierungskonformer Wissenschaftler um (fast) keine Kritik in die Öffentlichkeit zu bringen (Meinungskorridor einengen) obwohl sehr viele renommierte Fachleute als Kritiker auftreten.
  • einheitlicher Mainstream (erzeugt einen erhöhten gefühlten Wahrheitsgehalt, der mit der Realität aber nicht viel gemein hat.)
  • Fehlende Herstellung von Relationen von präsentierten Coronazahlen.
  • fehlende Recherche – Einsparungen bei Medien, …
  • Abhängigkeit gegenüber Pharma,
  • Lückenberichterstattung vom Feinsten
  • Keine Kritik an den nicht validierten, stark fehleranfälligen PCR-Test
  • Fast keine Kritiker kommen zu Wort, obwohl die zahlreich und hochqualifiziert sind! Siehe https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
  • Keine Kritik an den erhobenen Daten in Italien!
  • Keine Berichterstattung über die Studie der italienischen Gesundheitsbehörde an 2.000 „Coronatoten“ wo festgestellt wurde, dass lediglich 3 (sic) von 2.000 AM VIRUS verstorben sind.
  • Keine Erwähnung das es sich um eine Testpandemie handeln könnte.
  • Keine Kritik am Robert Koch Institut!
  • Keine Kritik an der bestehenden langjährigen Kritik über die WHO!
  • Keine Kritik an der bestehenden langjährigen Kritik zu Dr. Dorsten!
  • Keine Kritik, dass bei keiner einzigen Coronastudie die 4 Kochschen Postualte eingehalten wurden, was in der modernen Medizin als Nachweis für die Ursache einer Krankheit maßgeblich ist.
  • Fast keine Kritik an dem verbreiteten äußerst fragwürdigen nicht validen Zahlenmaterial!
  • Übersterblichkeit wird unzureichend erklärt.
  • Die Euro-MOMO-Statistik (Gesamttodesfälle ganz Europa) wird nicht erwähnt.
  • Keine Berichte über Befangenheit in der Wissenschaft
  • Kein Eingeständis der eigenen Befangenheit gegenüber der Big-Pharma!
  • Keine Berichte über Auswirkungen der Testhäufigkeit
  • Unzureichende Berichterstattung über Krankenhauskeime, Behandlungsfehler, Grippetote, häufigste Infektionskrankheit – die ambulant erworbene Lungenentzündung die jedes Jahr ca. 2.675 Menschen das Leben kostet,  …
  • Unzureichende Berichterstattung über die Beeinträchtigung des Immunssystems der vom Lancet vorgeschriebenen Coronabehandlung
  • Die Medien wissen, dass Angstverbreitung Auswirkungen auf die Gesundheit (Immunsystem) und die Qualität des Lebens der Menschen hat, machen es aber trotzdem. 
  • Unzureichende Berichterstattung über die nachgewiesenen oftmals mehrfachen Vorerkrankungen der Verstorbenen. (Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Lungenentzündungen, …)
  • Keine/unzureichende Berichterstattung darüber, wie viele der bisher weit über 200.000 Corona-Arbeitslosen sich auf die Suizidtodesliste kommen werden.
  • Keine/unzureichende Berichterstattung darüber, was die Coronamaßnamen an Leben kosten – fehlende Pfleger, gestoppte OP´s, gestoppte Therapien … Ein Pflegenotstand, der durch die Panik entsteht, führte temporär zu vielen Todesopfern
  • Unzureichende Berichterstattung darüber was die wahren/weiteren Ursachen und Hintergründe der Lage in Italien ist.
  • Zur Beruhigung beitragen, ist nicht die Stärke der Mainstreammedien. Angstmindernde und aufklärende Nachrichten sind jetzt angesagt.
  • Viele sterben an der Therapie und nicht am Virus.
  • Was mich bei meinen Recherchen zu Corona ganz besonders wundert und ärgert: für keine einzige Studie über das Corona-Virus, ist jemals auch nur ein einziges von den Vier Koch´schen Postulaten erfüllt worden, was in der modernen Medizin, für die Erkennung der Ursache einer Krankheit aber maßgeblich ist. Da es bislang keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür gibt, dass für die neue Corona-Lungenerkrankung das Corona-Virus die Ursache ist, wurden € 100.000 Belohnung ausgesetzt für das Erbringen eines entsprechenden Nachweises.
  • Trotzdem wurde seitens der, von Pharma & Gates sehr abhängigen WHO am 11. März 2020 eine Pandemie ausgerufen! Fakt ist, dass die für den Corona-Nachweis eingesetzten sehr umstrittenen PCR-Tests zwar sehr sensitiv sind, aber Fehlerquoten von 30 – 80,33 % aufweisen und oftmals falsch positiv anzeigen. Selbst der mit einem Nobelpreis ausgezeichneter Erfinder der PCR-Tests sagt, dass diese für Viren bzw. die Mikrobiologie ungeeignet sind. Kein einziger „Corona“-Test ist validiert! (sic!)Man sollte auch publik machen, dass positiv getestete Menschen zu 80 % KEINE Krankheit ausbilden.
  • Fakt ist, dass kein einziger „Coronatest“ wissenschaftlich validiert wurde!!!!
    • Fakt ist, dass die für den Corona-Nachweis eingesetzten sehr umstrittenen PCR-Tests zwar sehr sensitiv sind, aber Fehlerquoten von 30 – 80,33 % aufweisen und oftmals falsch positiv anzeigen.
    • Selbst der mit einem Nobelpreis ausgezeichneter Erfinder der PCR-Tests sagt, dass diese für Viren bzw. die Mikrobiologie ungeeignet sind.
    • Das Problem: Es ist höchst fraglich, ob es derzeit schon kommerzielle Tests gibt, die eine Infektion mit dem neuen Coronavirus trennscharf von einer Infektion mit anderen saisonalen Coronaviren unterscheiden können. Laut Angaben des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung sind Coronaviren für etwa ein Drittel aller Erkältungen beim Menschen verantwortlich. Vier solcher endemischen Erreger zirkulieren im Winterhalbjahr auch hierzulande.
    • „Diese Labortests haben eine hohe Rate an falsch positiven Signalen, rein technisch“, sagte Drosten. Das bedeutet, dass Antikörpertests auch dann anschlagen können, wenn Menschen sich gar nicht mit dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert haben, sondern ihr Immunsystem Antikörper gegen eines der vier saisonalen Coronaviren gebildet hat.
    • Reagiert ein Test, der eigentlich Sars-CoV-2 nachweisen soll, auch positiv auf die Antikörper saisonaler Coronaviren, spricht man von Kreuzreaktivität. Und da die Erkältungszeit gerade erst wenige Wochen vorbei ist, könnten Tests fälschlicherweise diese Antikörper nachweisen – sie sozusagen verwechseln. 
  • Auch: umso mehr man testet, wird man natürlich umso mehr auch feststellen, ohne dass dies aussagekräftig ist. Gesunde Personen zu testen macht überhaupt keinen Sinn, es sei denn für eine Blindstudie. Also positive Tests sagen nicht viel über die Häufigkeit der Krankheit aus. Umso mehr man testet, wird man natürlich umso mehr feststellen.
  • Und der Test misst keine Todesursache! Oft handelt es sich um Mischinfektionen die z. B. eine Lungenentzündung auslösen. Da kann man wenn man nach Grippeviren sucht, wahrscheinlich auch Grippeviren nachweisen! Es kommt auch auf die Menge der Viren und deren Infektiosität an.  …
  • Eine mir weitere wichtige Frage an Sie, Hr. Kurz ist: Können Sie eine Corona-Test-Pandemie ausschließen? Gleichzeitig wird weltweit der Fehler begangen, virusbedingte Tote zu melden, sobald festgestellt wird, dass das Virus beim Tod vorhanden war – unabhängig von anderen Faktoren. Dieses verstößt gegen ein Grundgebot der Infektiologie: erst wenn sichergestellt wird, dass ein Agens an der Erkrankung bzw. am Tod maßgeblichen Anteil hat, darf die Diagnose ausgesprochen werden. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften schreibt in ihren Leitlinien ausdrücklich: „Neben der Todesursache muss eine Kausalkette angegeben werden, mit dem entsprechenden Grundleiden auf der Todesbescheinigung an dritter Stelle. Gelegentlich müssen auch viergliedrige Kausalketten angegeben werden.“ 
  • Über vorherrschende Interessenskonflikte seitens WHO, RKI Robert-Koch-Institut, Dr. Drosten, Bill Gates und Pharma wird zur Corona-Krise auch nicht berichtet. Weshalb eigentlich nicht?
  • Zu den Corona-PCR-Tests ist noch zu sagen:
  • Relationen? Hmm. Eine Studie der Innsbrucker Medizinischen Universität, durch deren Leiter Prof. Dr. Günter Weiss, aus dem Jahre 2018 zeigt die tödlichste Infektionskrankheit in Österreich, ist die AMBULANT erworbene Pneumonie, welche im Jahr (da Mittelwert, kann es auch höher oder niederer sein) in Österreich ca. 2.400 Menschen das Leben kostet. Hat also heuer bis heute bereits (rechnerisch) ca. 738 Tote (also viel mehr als mit oder an Coronaverstorbenen) erfordert, ohne ein nur auch annähernd vergleichbares Szenario auszulösen. Gleiches gilt für die Grippe und bei Krankenhauskeimen, auch Behandlungsfehler deren Tote nahezu billigend hingenommen werden!

Robert Koch Institut: wird im ORF als renommiertes Institut angepriesen, sehen wir mal

  • Ist seit vielen, vielen Jahren als „Panikmacher“ bekannt – Vogelgrippe, Schweinegrippe, HN1N, SARS 2002/2003 was den europäischen Staaten bereits viele, viele Milliarden gekostet hat und die Millionen von vorhergesagten Toten zum Glück nicht eingetroffen sind.
  • Die Verstrickungen von RKI Chef Lothar Wieler: Lothar Wieler (Chef RKI) – seit 2017 Mitglied in der IANPHI (International Association of National Public Health Institutes). Diese sind gesponsert von der Rockefeller Foundation und der Bill und Melinda Gates
  • RKI verhindert die Obduktion der mit und an Corona positiv getesteten Verstorbenen! !!!
  • Validität der Daten scheinen keine Bedeutung zu haben die sind unplausibel und unsauber gesammelt und führt zu mangelhafter Datenkompetenz und Datenethik
  • Unterscheidet nicht zwischen „mit“ oder „am“ Virus verstorben. Alle die positiv getesteten Verstorbenen werden in der Coronatotenstatistik geführt. Dies ist manipulativ und hat mit Wissenschaft nichts gemein. Laut Experten wird die Anzahl der Todesfälle damit stark relativiert, da die Patienten in sehr vielen Fällen an ihren Vorerkrankungen sterben und nicht am Virus. Daten aus Italien zeigen, dass über 99%der Verstorbenen eine oder mehrere chronische Vorerkrankungen hatten, darunter Krebs und Herzprobleme, und bei nur 12% das Coronavirus auf dem Totenschein als Kofaktor genannt wird. Es ist hochgradig manipulativ, uns schwer kranke Verstorbene, die auch positiv auf Corona getestet wurden, als „Corona-Tote“ zu verkaufen. 
  • Inzwischen wurde bekannt, dass nicht nur die Todesfälle, sondern auch die Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut irreführend definiert bzw. kommuniziert werden.
  • Darstellung von Rohdaten ohne Bezug zu anderen Todesursachen um zur Überschätzung des Risikos beizutragen
  • „Wissenschaftliche“ Spekulationen
  • Beschwörung von Angst
  • Aufbauschen, Vermutungen, Einschätzungen, Übertreibungen, Überschätzung des Risikos, Möglichkeiten, Vorhersagen, Irreführungen und Prognosen, die sich zum Glück noch nie bewahrheiteten.
  • Über tödliche Einzelfälle berichten
  • Schätzungen als valide Zahlen präsentieren
  • Virus zum Killer hochstilisieren
  • Verhindert die Erhebung von der Todesursache aller positiv getesteter Verstorbener! Dies ist manipulativ und hat mit Wissenschaft nichts gemein.
  • Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte in einer weiteren Presse­konferenz, dass Vorerkrankungen und wirkliche Todesursache für die Definition von sogenannten „Corona-Todesfällen“ keine Rolle spielen. Aus medizinischer Sicht ist eine solche Definition klarerweise irreführend. Sie hat den offensichtlichen und allgemein bekannten Effekt, dass Politik und Gesellschaft in Angst versetzt werden.
  • Deutschland: Das deutsche Robert-Koche-Institut rät nun sogar von Autopsien testpositiver Verstorbener ab, da das Risiko einer Tröpfcheninfektion durch Aerosole angeblich zu hoch sei. Dadurch kann jedoch die wirkliche Todesursache in vielen Fällen nicht mehr bestimmt werden.
  • Ein Facharzt für Pathologie kommentiert dies wie folgt: „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Es ist schon bemerkenswert, dass bei einer Seuche, die über den ganzen Globus hinweg Tausende von Patienten dahinrafft und die Wirtschaft ganzer Länder nahezu zum Stillstand bringt, nur äußerst spärliche Obduktionsbefunde (sechs Patienten aus China) vorliegen. Sowohl aus seuchenpolizeilicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht sollte hier doch ein besonders großes öffentliches Interesse an Obduktionsbefunden bestehen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne.“
  • Auf die Frage: Wer stirbt am Virus und wer stirbt an den extremen Behandlungen wird überhaupt nicht eingegangen.
  • Buch: Das Robert Koch-Institut im Nationalsozialismus ist wirklich erschreckend abgrundtief.

 

 

Berliner Charité Dr. Drosten – der dramatische Spekulant mit Horrorvisionen.  

  • Horrortodeszahlen für Deutschland 300.000 – 1,3 Millionen machen ANGST OHNE ENDE!
  • Drosten – wird unterstützt und gesponsert von der Bill und Melinda Gates Foundation (Gates hat zahlreiche Impfstofffirmen) und zusätzlich durch öffentliche Forschungsmittel von der EU.
  • Drosten ist schon bei der Schweinegrippe und zahlreichen anderen „Pandemien“ als Panikverbreiter der mittels Beschwörung von Angst und „wissenschaftlichen“ Spekulationen sein Unwesen trieb und treibt aufgefallen
  • Anregung zu ungetesteten Impfstoff! Diese nicht mehr so genau klinisch zu testen und das Vorsorgeprinzip einfach auszuhebeln, da wäre mit Sicherheit ein sehr, sehr großer Pharmabonus drinnen.
  • Vorhersagen überzeugend vertreten.
  • Durch vermeintliches Expertenwissen abgestützte Behauptung aufstellen
  • Deutungshoheit – Meinungshoheit verteidigen – ein Deutungsmonopol erreichen.
  • Alle auf Agenda/Kurs einschwören.
  • Trost und Hoffnung geben.
  • Drosten hat sich schon sehr, sehr oft getäuscht!
  • Validität der Daten scheinen keine Bedeutung zu haben
  • Beschwörung von Angst, Panik, Schrecken – schüren was geht
  • Aufbauschen, VermutungenEinschätzungen, Übertreibungen, Überschätzungen des Risikos, Möglichkeiten, Vorhersagen, Irreführungen und Prognosen, die sich zum Glück noch nie bewahrheiteten.
  • Über tödliche Einzelfälle berichtenEin weitgehend noch unerforschtes Virus zum Killer hochstilisieren
  • Studien mit Schätzungen als valide Zahlen präsentieren
  • Aufzeigen von wirst case szenario
  • Unzureichend darauf hinweisen, dass umstrittene fragwürdige und sehr fehleranfällige Tests Fehlerquoten von 30-80,33 % aufweisen und es sich auch um eine Testpandemie handeln könnte
  • Plausibles mit Spekulationen vermischen
  • Richtiges mit Desinformation präsentieren
  • Mache das neue unerforschte Virus im Vergleich zu harmlosen Schweinegrippe viel, viel gefährlicher und viel tödlicher
  • Neue Modellierung, Hochrechnung, Horrorstudie von Alarmisten, die noch nicht einem wissenschaftlichen pre-view unterlaufen sind
  • Aufbauschen, Vermutungen, Einschätzungen, Übertreibungen, Überschätzung des Risikos, Prognosen, über tödliche Einzelfälle berichten, wo die genaue Todesursache noch nicht festgestellt wurde
  • Auswahl nützlicher Studien für die Agenda bzw. für die Einschätzung
  • Schätzungen als valide Zahlen präsentieren
  • Neuartiges mutierendes aggressives Virus zum hochansteckenden meist tödlich verlaufenden Killervirus hochstilisieren
  • Missachte wichtige Grundregel in der Medizin und Infektiologie, nämlich erst dann jemand an unter einer Krankheit Verstorbener zu zählen, wenn die Todesursache sicher abgeklärt ist.
  • Stelle die mögliche Gefahr in den Mittelpunkt
  • Ohne Datensicherheit hat man keine Sicherheit
  • Zur Überschätzung des Risikos trägt bei, wenn man Daten ohne Bezug zu anderen Todesarten präsentiert
  • Verwende Zahlen die sich kumulieren und den Eindruck einer ständigen Erhöhung erwecke und ziehe die Genesenen NICHT ab, obwohl man es sollte.
  • Weise immer wieder auf die Ernsthaftigkeit der Situation hin und wirke seriös
  • Wenn die Panik von vielen „renommierten“ Stellen kommen, erhöht sich der Wahrheitsgehalt bei den Konsumenten der Propaganda
  • Spekulationen, Theorien, Vermutungen, Zahlen hochspielen, unwissenschaftliche Erhebung der Zahlen, keine validen Zahlen, keine Evidenz erhöht die Unsicherheit und verlängert die Dunkelheit
  • Verhindere Obduktionen
  • Bring andere viel schlechtere Gesundheitssysteme als drohendes Beispiel in das Spiel – Horrorbeispiele
  • Wirke dramatisch
  • Spiele den – wir gehen davon aus – Virologen

WHO:

  • Bill Gates sponsert auch die WHO zu 11% (sic) ihrer Gesamtmittel und über private Stiftungen der Pharma erhält die WHO 80 %.

WHO im Griff der Lobbyisten und Finanziers? Knebelvertrag Atomlobby? fehlende Kritik Uranmunition…

 

Wer ist WHO Chef Tedros Adhanom? Ein VERBRECHER?! Sieht so aus!

Johns Hopkins University

„Die USA haben das sicherste Gesundheitssystem der Welt“ – Die Johns Hopkins University und das globale Pandemien-Management & Bill Gates

Daten zur Corona-Pandemie: Woher die Johns-Hopkins-Zahlen stammen

Die Big Pharma

  • Hat bewiesen, dass sie ein eigenes Geschäftsmodell mit Angsterzeugung – PANDEMIE seit Jahren betreibt.
  • Ist bekannt für Korruption wie illegale Preisabsprachen
  • Ist bekannt für irreführende Werbung
  • Ist schon mehrmals wegen krimineller Vereinigung angeklagt …
  • Ihre Lobbyisten agieren intransparent
  • Hat enorme Schmiermittel für die Politik und Entscheidungsträger zur Verfügung
  • Nutzt Medienkampagnen um Ängste zu schüren für ihre Medikamente u. Impfungen.
  • Die Universitäten sind enorm von Forschungsgeldern der Pharma abhängig!
  • Die Mainstreammedien erhalten hohe Werbegelder und sind von der Pharma abhängig. Wer zahlt, schafft an. Beiß keine Hand die dich füttert. Wer schweigt, der bleibt. ….
  • Diktiert die Arzneimittelpreise!
  • Verhindern durch Schmiergelder und Lobbyismus, dass die Politik gegen die finanziellen Interessen der Pharma agiert.
  • Korruption im Gesundheitswesen ist stark verbreitet.
  • Ist großzügig zu Ärzten und Apothekern.
  • Verdient an Krankheiten und nicht an Gesundheit, hat also Interesse an Krankheit, nicht an Gesundheit.
  • Ist auf Gewinn ausgerichtet. 

Die Politik

  • Hat auf die medial erzeugte Panik der Bevölkerung reagiert, und zwar überreagiert.
  • Mangelnde fachliche Qualifikation der amtierenden Politiker!
  • Falsche Risikoeinschätzung auf völlig fragwürdiger medizinischer Datenbasis!
  • Falsche und überzogene nicht-evidenzbasierte Maßnahmen. Die „Sinnhaftigkeit und Ratio“ der getroffenen Maßnahmen müsse kritisch hinterfragt werden.
  • Agieren als Panikmacher, um ihre überzogenen Maßnahmen recht zu fertigen!
  • Sollten angstmindert agieren!
  • Möchten sich als Krisenmanager profilieren
  • Litten unter Gruppenzwang? 
  • Das Risikomanagement des österr. Krisenstabs steht aufgrund enormer Versäumnisse  massiv unter Kritik! siehe hier:Offener Brief II betr. KRITIK am Risikomanagement Krisenstab CORONA an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Medie

🔴🔴🔴 Offener Brief II betr. KRITIK am Risikomanagement Krisenstab CORONA an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Medien

🔴🔴🔴 Offener Brief III – Forderung der Zivilgesellschaft an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Medien

  • Offener Brief betr. CORONA an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Medienvertreter
  • https://www.youtube.com/watch?v=WOrdS8ZbC7Q&t=17

🔴🔴🔴 Offener Brief betr. CORONA an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Fraktionsführer und deutschsprachigen Medienvertreter

Die Wissenschaft

  • Ist von Staatsgeldern abhängig!
  • Ist von Forschungsgeldern der Pharma abhängig!
  • Sagen nicht Nein, zu Beraterverträgen.
  • Interessenkonflikte gegenüber Regierung!
  • Sind gerne in der Öffentlichkeit als Experten tätig.

Die Bevölkerung

  • Ist leicht in Panik zu versetzen.
  • Informiert sich vor allem im Medienmainstream.
  • Konsumiert oftmals unkritisch Propaganda.
  • Fehlt es manchmal an Medienkompetenz.
  • Zu wenige lesen Sach- und Fachbücher.
  • Zu wenige recherchieren selbst.
  • Wie in Deutschland könnten wir es mit einer weit verbreiteten Bequemlichkeitsverblödung (selbstverschuldete Unmündigkeit) zu tun haben.
  • Tatenloses Schweigen, sowie zu- und wegsehen ist zum Volkssport avanciert.
  • Ist Obrigkeitshörig.
  • Sieht schweigend zu, wie Freiheitsrechte enorm minimiert werden.

Nicht sichtbare Strippenzieher?

  • Lobbyisten der Pharma
  • Bill Gates – hat zahlreiche Beteiligungen an Pharmafirmen die im Impfstoffgeschäft sind.

  • Rockefeller – Großinvestor

Die Anführer zweier umstrittener Pandemie-Simulationen, die nur wenige Monate vor der Coronavirus-Krise stattfanden – Event 201 und Crimson Contagion – haben eine gemeinsame Geschichte, die Biowarfare-Simulation Dark Winter 2001.

Hier das handout der Planspiele Pandemie: „Pandemie“-Event 201

https://apps.who.int/gpmb/assets/thematic_papers/tr-6.pdf?fbclid=IwAR3-67ksA3I6sRMJJ6ReHicZMnM72cN138PkMhsxs_uD_omc5nCsKZUHTM0

  • Donald Rumsfeld ist Hauptaktionär eines Pharmaunternehmen.
  • Andere
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  • Corona – Servus TV – (kommentiert) – Shutdown beenden? Talk im Hanger 10.04.20

Studie Med. Uni Wien: COVID-19: Zweifelhafte Modelle könnten zu fehlerhaften Diagnosen und Prognosen führen!!! Eine internationale Prognoseforschungsgruppe untersuchte in einem systematischen Review 27 publizierte Modelle zur Diagnose und Prognose von COVID-19. Alle 27 untersuchten Modelle mussten aufgrund fehlerhafter Methodik oder unklaren Angaben zur Methodik mit einem hohen Risiko für Verzerrungen bewertet werden. Die Anwendung von solchen risikobehafteten Modellen zur Diagnose und Prognose kann zu Fehleinschätzungen führen.

🔴🔴🔴 Mehr als 100 Wissenschaftler äußern sich sehr kritisch zu den äußerst fragwürdigen unsauberen Daten bei Corona, zu den nicht evidenzbasierenden Coronamaßnahmen, miesen Coronaberichterstattung bzw. Panikmache, Einschränkung der Rechte, …

 

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://kenfm.de/standpunkte-%e2%80%a2-coronavirus-regierung-ignoriert-grundlegende-daten/

Amtliche Zahlen aus den Labors zeigen, dass sich das Virus erheblich langsamer ausbreitet als behauptet. Wissenschaftler des Robert Koch-Instituts bemühen sich um Transparenz – während die Behördenleitung und die Regierung notwendige Untersuchungen verweigern und eine Aufklärung erschweren.

Ein Standpunkt von Paul Schreyer.

Der nachfolgende Text erschien zuerst im Magazin Multipolar: https://multipolar-magazin.de/ Multipolar ist leserfinanziert und veröffentlicht die Artikel frei und ohne Bezahlschranke. Falls Ihnen der Text gefällt, unterstützen Sie das Magazin: https://multipolar-magazin.de/ich-moechte-multipolar-unterstuetzen

Wissenschaftler des Robert Koch-Instituts (RKI) veröffentlichten am 2. April erstmals – und von der Presse weitgehend unbemerkt – detailliertere Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus. Wie von Multipolar bereits berichtet, hatten sich vom 9. bis 22. März nicht nur die Fallzahlen verdreifacht, sondern auch die Anzahl der durchgeführten Tests. Der Anteil der positiv Getesteten an der Gesamtzahl der Untersuchten war in diesem Zeitraum laut RKI nur geringfügig von 6 % auf 7 % angestiegen.

In einem neuen Bericht vom Donnerstag (2.4.), verfasst von Wissenschaftlern des RKI, finden sich nun präzisere Angaben zur Entwicklung der Quote der positiv Getesteten:

Wie zu sehen ist, stieg die Quote von anfänglich 2,5 % am 1. März auf 10 % am 29. März an. Nach einer Verdopplung in der ersten Märzwoche verlangsamte sich der Anstieg in der Folge deutlich: von 5 % auf 8 % in der zweiten Märzwoche (KW 11), sowie von 8 % auf 10 % in der dritten Märzwoche (KW 12). In der letzten Märzwoche (KW 13) stagnierte der Anteil bei 10 %.

Das heißt: Die von der Regierung und vielen Medien verbreitete Behauptung, das Virus verbreite sich gefährlich schnell (Angela Merkel am 3. April„Das Coronavirus breitet sich immer noch mit hoher Geschwindigkeit in Deutschland aus“), ist falsch bzw. grob irreführend.

Der Anstieg der Fallzahlen lässt sich nicht isoliert betrachten, sondern muss ins Verhältnis zum Anstieg der Tests gesetzt werden. Dies betonte am 31. März im Interview mit dem Spiegel auch Gerd Antes, Experte für Statistik und Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg, der sich seit vielen Jahren dafür einsetzt, dass medizinische Entscheidungen auf der Basis gesicherter Fakten getroffen werden:

„Wenn in Deutschland plötzlich viel mehr getestet wird, findet man zwangsläufig auch mehr Infizierte. Ob sich wirklich mehr Menschen angesteckt haben, weiß man dann aber nicht.“

Verdopplung innerhalb von Wochen, nicht Tagen

Die nun vorliegenden Zahlen deuten darauf hin, dass sich die Anzahl der positiv Getesteten nicht, wie behauptet, innerhalb weniger Tage verdoppelt, sondern innerhalb mehrerer Wochen. Auch diese Daten sind jedoch mit Vorsicht zu betrachten, da sie keinen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung abbilden.

Getestet werden nach Vorgabe des RKI vor allem Menschen mit respiratorischen (die Atmung betreffenden) Symptomen, sofern sie zu einer Risikogruppe gehören oder Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten, sowie Menschen mit Verdacht auf Lungenentzündung, die sich in einem Pflegeheim oder Krankenhaus aufhalten, in dem mehrere Lungenentzündungen auftreten. Diese Kriterien führen zu einer Ballung der Tests bei Kranken und besonders Gefährdeten, was zu entsprechend gefärbten Ergebnissen führt: einem höheren Anteil positiv Getesteter und mehr Todesfällen pro Untersuchten, als wenn repräsentativ in der Breite der gesamten Bevölkerung getestet würde.

Dazu kommt, dass die Falldefinition und die Testkriterien mitten in der Stagnationsphase, am 24. März, durch das RKI geändert wurden (die alte Definition findet man hier, die neue hier), was einen Vergleich der Zahlen vor und nach dem 24. März massiv erschwert, wenn nicht unmöglich macht. Auf Anfrage von Multipolar, aus welchem sachlichen Grund die Falldefinition geändert wurde und warum gerade zu diesem Zeitpunkt, sowie, welche Fälle nach der neuen Definition zusätzlich erfasst werden, antwortete die Pressestelle des RKI trotz mehrfacher Nachfrage nicht.

Repräsentativer Querschnitt „nicht zielführend“

Um aussagekräftige Daten zur Ausbreitung des Virus zu erhalten – darauf weisen mittlerweile zahlreiche Fachleute hin, unter Ihnen der schon erwähnte Gerd Antes – müsste fortlaufend und regelmäßig ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung untersucht werden. Genau das aber geschieht NICHT. Befragt nach den Gründen erklärte RKI-Chef Lothar Wieler am Freitag (3.4.) knapp:

„Wir denken, dass das nicht zielführend ist.“

Da Wieler sich damit gegen eine Reihe renommierter Experten (und den gesunden Menschenverstand) stellt, darf gefragt werden, durch was diese kategorische Ablehnung motiviert ist.

Die Aussage fiel bei der letzten Informationsveranstaltung des RKI, die als „Pressekonferenz“ zu bezeichnen inzwischen nicht mehr angemessen erscheint. Seit dem 31. März finden die Veranstaltungen OHNE anwesende Journalisten statt. Diese dürfen im Vorfeld schriftlich Fragen einreichen. Die Behörde entscheidet dann, welche beantwortet werden und welche nicht. Konkret sieht es so aus, dass nach Wielers Lagebericht seine Pressesprecherin Susanne Glasmacher ihrem Chef die vorsortierten Fragen vorliest, der sie dann vor laufender Kamera beantwortet. Kritisches Nachhaken bei ausweichenden Antworten ist unmöglich.

Was beweist die „Reproduktionsrate“?

Auf die Frage, welche Faktoren darüber entscheiden, wann die massiven Einschränkungen im öffentlichen Leben wieder gelockert werden, erklärte Wieler, wichtig wären unter anderem „die Inzidenz, also die Häufigkeit unter 100.000 Personen“ (was er allerdings, wie erwähnt, ausdrücklich NICHT untersuchen will), sowie die „Reproduktionsrate“, also die Zahl, wieviele Personen von einem positiv Getesteten angesteckt werden:

„Wenn diese Zahl unter 1 gedrückt wird, dann lässt die Epidemie langsam nach. Wir haben die Zahl schon auf 1 gedrückt durch die Maßnahmen, das wissen wir und wir hoffen, dass wir sie weiter herunterdrücken. (…) Wir müssen unter 1 kommen.“

Was Wieler nicht erklärte: Die Reproduktionsrate leitet sich direkt aus den täglichen Fallzahlen ab. Das heißt: Steigt die Testmenge und damit auch die Fallzahlen, dann entsteht der Eindruck einer hohen Reproduktionsrate, stabiliert sich aber die Anzahl der Tests und der Fallzahlen, entsteht zunächst der Eindruck einer sinkenden und dann einer sich stabilisierenden Reproduktionsrate. Eine tatsächliche Ausbreitungsgeschwindigkeit lässt sich daran nicht ablesen. Man darf annehmen, dass Wieler das bewusst ist. Seine Ausführungen sind als manipulativ zu bewerten.

Wie naiv viele Journalisten darauf hereinfallen, lässt sich an einem Artikel der österreichischen Zeitung „Die Presse“ vom 5.4. ablesen, in dem es heißt:

„Ein positives Bild der Entwicklung rund um den Covid-19-Ausbruch in Österreich gibt eine neue Studie (…): Demnach ist die effektive Reproduktionsrate des Coronavirus seit 12. März kontinuierlich gesunken. Aktuell liegt die Steigerungsrate der Fallzahlen bei Null. ‚Diese Analyse basiert auf den Daten der in das österreichische Epidemiologische Meldesystem eingepflegten, neu aufgetretenen Covid-19-Fälle (…)‘ schreiben die Experten (…). Die Kurve der geschätzten täglichen Steigerungsrate der positiven SARS-CoV-2-Befunde zeigte in Österreich eine ähnliche Entwicklung wie jene der Reproduktionszahl.“

Dass die Kurve eine „ähnliche Entwicklung“ zeigt, überrascht nicht, basiert sie doch auf den gleichen Zahlen. Es handelt sich um einen Zirkelschluss.

Gestorben „an“ oder „mit“ dem Coronavirus?

Weiterhin ist vollkommen unklar, bei welchem Anteil der Toten das Virus ursächlich für den Tod ist, und nicht nur eine Begleiterscheinung anderer Todesursachen. Bekanntlich beträgt das Durchschnittsalter der registrierten „Corona-Todesfälle“ in Deutschland 80 Jahre, viele litten zum Zeitpunkt des Todes unter mehreren schweren Vorerkrankungen. Das RKI spricht bei seinen Todeszahlen bewusst vage von „in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen“ Verstorbenen. Für eine Klärung nötig wären Obduktionen, die das RKI aber ablehnt, mit Verweis auf Hygiene und Infektionsrisiko. Auch diese Empfehlung gilt offenbar seit dem 24. März. Ein Facharzt für Pathologie kommentiert dazu (zitiert nach Dr. Bodo Schiffmann):

„Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Es ist schon bemerkenswert, dass bei einer Seuche die über den ganzen Globus hinweg Tausende von Patienten dahin rafft und die Wirtschaft ganzer Länder nahezu zum Stillstand bringt, nur äußerst spärliche Obduktionsbefunde (…) vorliegen. Sowohl aus seuchenpolizeilicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht sollte hier doch ein besonders großes öffentliches Interesse an Obduktionsbefunden bestehen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne?“

„Die Maßnahmen wirken“

Laut offizieller Interpretation lässt sich an der aktuellen Stabilisierung der täglichen Fallzahlen ablesen, dass „die Maßnahmen wirken“ würden. Doch das ist mehr als zweifelhaft. Die Schulschließungen sind seit Kalenderwoche 12 in Kraft, die Kontaktsperre seit KW 13. Eine Wirkung von Maßnahmen ist laut RKI aber erst nach 2 bis 3 Wochen erkennbar, wegen der Inkubationszeit und dem Zeitverzug zwischen Erkrankung und Eingang der Meldung beim RKI. Daher dürften erste messbare Wirkungen frühestens in KW 14, eher aber in KW 15 bis 16 erkennbar sein. Die Fallzahlen stagnieren jedoch schon seit KW 13, ausgelöst durch einen langsamer werdenden Anstieg der Anzahl der Tests (KW 11: 127.000 Tests, KW 12: 348.000 Tests, KW 13: 354.000 Tests).

Die behauptete Kausalität ist somit nicht schlüssig. Was sich tatsächlich nachweisen lässt, ist ein massiver Rückgang ALLER Atemwegserkrankungen seit KW 10, wie folgende RKI-Grafik zeigt:

Wie zu sehen ist, vollzieht sich der Rückgang im Einklang mit dem Verlauf in den Vorjahren. Einfacher gesagt: Es wird Frühling. Selbst wenn sich die Ausbreitung von Covid-19 (so sie denn zukünftig repräsentativ gemessen werden sollte!) nicht in diesen Trend einfügte, bleibt offensichtlich: Die vorhandene Datenlage rechtfertigt kaum die politischen Maßnahmen der letzten Wochen.

Ist ein Trend erkennbar?

Das unterstreichen auch mehrere Grafiken, die von RKI-Wissenschaftlern in den Lagebericht vom Freitag (3.4.) eingefügt wurden. Behördenchef Wieler ging auf diese Informationen bei seinem Pressebriefing am selben Tag mit keinem Wort ein.

Anteil der positiven Testungen an allen Testungen nach dem Datum der Probenentnahme für Deutschland unter Berücksichtigung der Anzahl der Testungen nach Entnahmedatum. Die Punktgröße spiegelt die Anzahl der gesamtgetesteten Proben pro Tag wieder. Die Daten basieren auf einer Teilmenge aller durchgeführten Tests (ca. 300.000 von 900.000). Sie stammen von Laboren, die an der Antibiotika-Resistenz-Surveillance (ARS) des RKI beteiligt sind und auch auf das Coronavirus testen. (Stand 2.4.2020) Quelle (auch für die untere Grafik): RKI Lagebericht vom 3. April 2020, S. 6-7

Aus dieser Grafik wird deutlich, dass mit Ausnahme von Bayern in kaum einem Bundesland ein massiv ansteigender Trend erkennbar ist. Hier ist zu fragen, inwiefern sich die Teststrategie in Bayern möglicherweise von der in anderen Bundesländern unterscheidet und welche Faktoren die Auffälligkeiten der Daten dieses Bundeslandes erklären können.

Was treibt die Regierung an?

Das Ignorieren der Daten und Verweigern der Untersuchungen ist deshalb so skandalös, weil die Regierung die beschlossenen Maßnahmen, wie Schul- und Geschäftsschließungen, Einschränkung der Bürgerrechte (Versammlungsverbot, „Kontaktsperre“) weiterhin mit dem isoliert betrachteten Anstieg der Fallzahlen beziehungsweise der „Reproduktionszahl“ rechtfertigt.

Kanzleramtschef Helge Braun sprach am 28. März von einem „exponentiellen Anstieg der Fallzahlen“. Lockerungen seien erst denkbar, wenn man es schaffe, „die Infektionsgeschwindigkeit so zu verlangsamen, dass wir zehn, zwölf oder noch mehr Tage haben bis zu einer Verdopplung“. Angela Merkel betonte am Freitag (3.4.), sie könne wegen der „Infektionszahlen“ noch keine Lockerung in Aussicht stellen.

Löst man sich vom irreführenden – und wissenschaftlich unsinnigen – Tunnelblick auf die Fallzahlen, dann wird klar, dass der angestrebte Zustand längst Realität ist.

Damit stellt sich in aller Schärfe die Frage, weshalb die Maßnahmen, die Tausende Unternehmen absehbar in den Konkurs führen und Millionen Familien an den Rand des Nervenzusammenbruchs, dennoch stur aufrecht erhalten werden. Man darf unterstellen, dass den Regierungsverantwortlichen die Zusammenhänge bewusst sind, man also mit voller Absicht so handelt.

Eine Anfrage von Multipolar an das Bundespresseamt, aufgrund welcher wissenschaftlichen Daten die Bundesregierung zur Einschätzung einer bedrohlich hohen Infektionsgeschwindigkeit gelangt ist, blieb unbeantwortet. Auf telefonische Nachfrage erklärte eine Sprecherin, man habe die Frage an das Gesundheitsministerium weitergeleitet. Dessen Sprecherin wiederum erklärte, weitergeleitete Anfragen würden nachrangig behandelt – und legte mitten im Gespräch den Hörer auf. Per E-Mail wurde anschließend pauschal auf die amtlichen Mitteilungen in den „letzten Regierungspressekonferenzen“ verwiesen.

Zu erinnern ist in diesen Tagen insbesondere an das Grundgesetz. Artikel 1, Absatz 3: „Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.“ Artikel 8: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ Artikel 11: „Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.“ Der Seuchenschutz wird in Artikel 11 als mögliche Ausnahme zwar erwähnt, doch die Frage bleibt: Wie angemessen sind die getroffenen Maßnahmen angesichts der tatsächlich vorliegenden Zahlen?

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:  ralphmeiling /  shutterstock

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Sachdienliche Informationen über Corona erhält man beim Schweizer Medienforschungsprojekt Swiss Propaganda: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/


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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://blauerbote.com/2020/03/31/30-expertenstimmen-zu-corona/?fbclid=IwAR2TVceEvn4C7jWQIb74ZjKdT-ojYkxERcFsN2lkZbQXP4-flwV5itB23R4

Palliativmediziner zu COVID-19-Behandlungen „Sehr falsche Prioritäten gesetzt und alle ethischen Prinzipien verletzt“ …. „Also von daher gibt es schon deutliche Hinweise, dass da Geld eine Rolle spielt, und wir wissen ja alle, dass Beatmungsmedizin extrem gut vergütet wird, da wird ein Tag zum Beispiel über 24 Stunden Beatmung teilweise mit über 20.000 Euro vergütet.“

Info. Auf Kurzzitat klicken und man kommt zu jeweiligen ausführlichen Artikel bzw. Video.

30 Expertenstimmen zu Corona

Prof. Gérard Krause: Kontaktsperre und Co gefährlicher als Corona

Corona: Virulogin Prof. Mölling warnt vor Panikmache und Ausgangssperren

Prof. Jarren zu Corona: Fernsehen inszeniert Bedrohung

Prof. Bendavid und Bhattacharya (Universität Stanford): Extrem falsche Zahlen zum Coronavirus

Prof. Werner: Corona insgesamt harmloser als Influenza – „Dummheit geht viral“

Virologe Prof. Streeck: „Nicht mehr Todesfälle als in jedem anderen Jahr“

Video: Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise

PD Dr. Yana Milev : Breaking News: Das Klima der permanenten Katastrophe im „Emergency Empire“ – Analogie zur Coronakrise

Dr. Katz (Yale University Prevention Research Center): Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit?

Prof. Ricciardi: Bei nur 12% der Corona-Todesfälle der Statistik ist der Grund laut Todeszertifikat Coronavirus

Dr. Wodarg: Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde

Prof. Ioannidis (University of Stanford): Corona-Entscheidungen „ohne verlässliche Daten“

Französische Wissenschaftler: SARS-CoV-2 wird wahrscheinlich überschätzt

Prof. Gøtzsche: Corona ist mehr als alles andere eine Massenpanik-Epidemie

Dr. Reuther: Die Folgen verraten die Absicht

Prof. Pietro Vernazza: «Die Infektion ist für junge Menschen mild» – Kaum Tote allein wegen des Coronavirus

Psychologe Harald Haas: Corona-Kampf statt Bürgerrechte: „Der normale Mensch wird gefährlich“

Amtsarzt: „Corona ist mehr ein Kopf-Problem“ – 200 Grippe-Tote

Dr. Schiffmann schlägt Alarm: Videos zur Corona-Krise

Dr. Köhnlein zu Corona: Kein Unterschied zu anderen respiratorischen Virus-Erkrankungen wie etwa der saisonalen Grippe

Prof. Yoram Lass: Coronavirus weniger gefährlich als die Grippe

Dr. Binder: Corona-Schwindel und totalitäre Maßnahmen

Prof. Hockertz zu Corona: Nicht gefährlicher als Influenza-Viren

Dr. Reuther: Ausgangssperre unnötiges und untaugliches Mittel

Britische Regierung stuft Gefährlichkeit des Coronavirus zurück

Dr. Salmaso: Corona ist Panik-Epidemie und die Medien die Hauptverbreiter

Prof. Bosbach: Falsche Corona-Statistiken – Medien erzeugen Panik

 

Prof DDr Martin Haditsch, Facharzt Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie COVID-19

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://off-guardian.org/2020/03/28/10-more-experts-criticising-the-coronavirus-panic/?fbclid=IwAR26S-EFiOytvpmKPqZnznNWe6Py4f5yUbONAR1MGikWeUuUOWeJexH_Mng&__cf_chl_jschl_tk__=8528ad548aad47657f9e101af31cc1e18d1f449a-1585806958-0-AfVY8rNZ7vXMVOwuGGCPiaYOW9LitbVr17mY1j92xeDE9Jso–OnR6T_0uFM8ZUxjtES1LnQzDZJ_eoGgNmtx4zAtCghLU18VBDoXHURxjo4dqxgJvB5SBNsmep0QCTzGi8gNAOMg7PPX99MWtz4N7g5vthDTiebv81fEKkmCIBdtdoKVnPCNeVWmR3x5sCarbbPg9PMRP5LXwDW6L-3TsI5FX2y3l_ZWS8zcRqeVTI1HCvZCrkQKnSNDaP3aVwGrpXpQBzql1fH9JToycNdFzg6DsHXigVWnZuGkQIUqyn_dT1YOvToJYOotzHbG9Q2wwyS1MjJFcrrUyXMZyqWMkFGkCD55_0J3nkiRd8Kg0-JpwgOvm1PR-A6okiG7DJz3sNj-1t3aXJnVn8wmOQvLCF8kUmUFlC1IcPabIK1SMTJ47W3vb6vDSdyyFtetpnQzQ

Mar 28, 2020

10 MORE Experts Criticising the Coronavirus Panic

Following on from our previous list, here are ten more expert voices, drowned out or disregarded by the mainstream narrative, offering their take on the coronavirus outbreak.

* * *

Dr. Sunetra Gupta et al. are an Oxford-based research team constructing an epidemiological model for the coronavirus outbreak, their paper has yet to be peer-reviewed, but the abstract is available online.

Dr Gupta is a Professor of Theoretical Epidemiology at the University of Oxford with an interest in infectious disease agents that are responsible for malaria, HIV, influenza and bacterial meningitis. She is a recipient of the Sahitya Akademi Award, the Scientific Medal by the Zoological Society of London and the Royal Society Rosalind Franklin Award for her scientific research.

What they say:

Importantly, the results we present here suggest the ongoing epidemics in the UK and Italy started at least a month before the first reported death and have already led to the accumulation of significant levels of herd immunity in both countries. There is an inverse relationship between the proportion currently immune and the fraction of the population vulnerable to severe disease.

– Fundamental principles of epidemic spread highlight the immediate need for large-scale serological surveys to assess the stage of the SARS-CoV-2 epidemic, 24th March 2020

– – –

The research presents a very different view of the epidemic to the modelling at Imperial College London […] “I’m surprised that there has been such unqualified acceptance of the Imperial model”, Dr Gupta said.

[…]

The Oxford results would mean the country had already acquired substantial her immunity through the unrecognised spread of covid19 over more than two months.

Although some experts have shed doubt on the strength and length of the human immune response to the virus, Prof Gupta said the emerging evidence made her confident that humanity would build up herd immunity against Covid19

– “Coronavirus may have infected halt the population”, Financial Times, 24th March 2020

*

Dr Karin Mölling is a German virologist whose research focused on retroviruses, particularly human immunodeficiency virus (HIV). She was a full professor and director of the Institute of Medical Virology at the University of Zurich from 1993 until her retirement in 2008 and received multiple honours and awards for her work.

What she says:

You are now told every morning how many SARS-Corona 2 deaths there are. But they don’t tell you how many people already are infected with influenza this winter and how many deaths it has caused.

This winter, the flu is not severe, but around 80,000 are infected. You don’t get these numbers at all. Something similar occurred two years ago. This is not put into the right context.

[…]

Every week a person dies in Berlin from multi-resistant germs. That adds up to 35,000 a year in Germany. This is not mentioned at all. I believe that we have had situations like this several times and that the measures are now being taken too far.

I am of the opinion that maybe one should not do so much against young people having parties together and infecting each other. We have to build immunity somehow. How can that be possible without contacts? The younger ones handle the infection much better. But we have to protect the elderly, and protect them in a way that can be scrutinized; is it reasonable what we are doing now, to stretch out the epidemic in a way that almost paralyzes the entire world economy?

[…]

The Robert Koch Institute provides the figures. Then you sit there as a listener or spectator: 20 dead again, how terrible! Do you know when I would start to panic? If there are 20,000. Then we get close to what went on completely quietly two years ago.

The 2018 influenza epidemic, with 25,000 deaths, never disconcerted the press. The clinics had to deal with an additional 60,000 patients, which was no problem in the clinics either!

[…]

That is the main fear: the disease is presented as a terrible disease. The disease per se is like the flu in a normal winter. It is even weaker in the first week.

– Interview on Anti-Empire.com, 23rd March 2020

*

Dr Anders Tegnell is a Swedish physician and civil servant who has been State Epidemiologist of the Public Health Agency of Sweden since 2013. Dr Tegnell graduated from medical school in 1985, specialising in infectious disease. He later obtained a PhD in Medical Science from Linköping University in 2003 and an MSc in 2004.

What he says:

“All measures that we take must be feasible over a longer period of time.” Otherwise, the population will lose acceptance of the entire corona strategy.

Older people or people with previous health problems should be isolated as much as possible. So no visits to children or grandchildren, no journeys by public transport, if possible no shopping. That is the one rule. The other is: Anyone with symptoms should stay at home immediately, even with the slightest cough.

“If you follow these two rules, you don’t need any further measures, the effect of which is only very marginal anyway,”

– “The World Stands Still…Except for Sweden”, Zeit.de, 24th March 2020

*

Dr Pablo Goldschmidt is an Argentine-French virologist specializing in tropical diseases, and Professor of Molecular Pharmacology at the Université Pierre et Marie Curie in Paris. He is a graduate of the Faculty of Pharmacy and Biochemistry of the University of Buenos Aires and Faculty of Medicine of the Hospital Center of Pitié-Salpetrière, Paris.

He currently resides in France, where he has worked for almost 40 years as a researcher in clinical laboratories developing diagnostic technology.

What he says:

The ill-founded opinions expressed by international experts, replicated by the media and social networks repeat the unnecessary panic that we have previously experienced. The coronavirus identified in China in 2019 caused nothing less than a strong cold or flu, with no difference so far with cold or flu as we know , ”

[…]

Respiratory viral conditions are numerous and are caused by several viral families and species, among which the respiratory syncytial virus (especially in infants), influenza (influenza), human metapneumoviruses, adenoviruses, rhinoviruses, and various coronaviruses, already described years ago. It is striking that earlier this year global health alerts have been triggered as a result of infections by a coronavirus detected in China, COVID-19, knowing that each year there are 3 million newborns who die in the world of pneumonia and 50,000 adults in the United States for the same cause, without alarms being issued.

[…]

Our planet is the victim of a new sociological phenomenon, scientific-media harassment , triggered by experts only on the basis of laboratory molecular diagnostic analysis results. Communiqués issued from China and Geneva were replicated, without being confronted from a critical point of view and, above all, without stressing that coronaviruses have always infected humans and always caused diarrhoea and what people call a banal cold or common cold. Absurd forecasts were extrapolated, as in 2009 with the H1N1 influenza virus.

[…]

There is no evidence to show that the 2019 coronavirus is more lethal than respiratory adenoviruses, influenza viruses, coronaviruses from previous years, or rhinoviruses responsible for the common cold.

– Interview on Clarin.com, 9th March 2020

*

Dr Eran Bendavid and Dr Jay Bhattacharya are professors of medicine and public health at Stanford University.

What they say:

[P]rojections of the death toll could plausibly be orders of magnitude too high […] The true fatality rate is the portion of those infected who die, not the deaths from identified positive cases.

The latter rate is misleading because of selection bias in testing. The degree of bias is uncertain because available data are limited. But it could make the difference between an epidemic that kills 20,000 and one that kills two million.

[…]

A universal quarantine may not be worth the costs it imposes on the economy, community and individual mental and physical health. We should undertake immediate steps to evaluate the empirical basis of the current lockdowns.

“Is the Coronavirus as Deadly as They Say?”, Wall Street Journal, 24th March 2020

*

Dr Tom Jefferson is a British epidemiologist, based in Rome. He works for the Cochrane Collaboration, where he is an author and editor of the Cochrane Collaboration’s acute respiratory infections group, as well as part of four other Cochrane groups. He is also an advisor to the Italian National Agency for Regional Health Services.

What he says:

So I cannot answer my nagging doubts, there does not seem to be anything special about this particular epidemic of influenza-like illness.

There are, however, two consequences of this situation that bother me.

The first is the lack of institutional credibility as perceived by my friends. They range from firefighters, policemen, and even a GP — not the kind of people you would want to alienate in an emergency. A restaurant owner told me he would never report himself to the health authority as that would mean at least two weeks of closure and his business would go to the wall.

The second is that once the limelight has moved on, will there be a serious and concentrated international effort to understand the causes and origins of influenza-like illnesses and the life cycle of its agents?

Past form tells me not, and we will go back to pushing influenza as a universal plague under the roof of the hot house of commercial interest. Note the difference: Influenza (caused by influenza A and B viruses, for which we have licensed vaccines and drugs), not influenza-like illnesses against which we should wash our hands all the year round, not just now.

Meanwhile, I still cannot answer Mario’s question: what’s different this time?

– “Covid 19—many questions, no clear answers”, British Medical Journal, 2nd March 2020

*

Dr Michael Levitt is Professor of biochemistry at Stanford University. He is a Fellow of the Royal Society (FRS), a member of the National Academy of Sciences and received the 2013 Nobel Prize in Chemistry for the development of multiscale models for complex chemical systems.

In February this year, he correctly modelled that the China outbreak was coming to an end, predicting around 80,000 cases and 3250 deaths.

What he says:

I don’t believe the numbers in Israel, not because they’re made up, but because the definition of a case in Israel keeps changing and it’s hard to evaluate the numbers that way…

There is a lot of unjustified panic in Israel. I don’t believe the numbers here, everything is politics, not math. I will be surprised if number of deaths in Israel surpasses ten, and even five now with the restrictions.

[…]

To put things in proportion, the number of deaths of coronavirus in Italy is 10% of the number of deaths of influenza in the country between 2016-2017.

Even in China it’s hard to look at the number of patients because the definition of “patient” varies, so I look at number of deaths. In Israel there are none, so that’s why it’s not even on the world map for the disease.”

– “Nobel laureate: surprised if Israel has more than 10 coronavirus deaths”, Jerusalem Post, 20th March 2020

– – –

[Levitt] analyzed data from 78 countries that reported more than 50 new cases of COVID-19 every day and sees “signs of recovery” in many of them. He’s not focusing on the total number of cases in a country, but on the number of new cases identified every day — and, especially, on the change in that number from one day to the next.

“Numbers are still noisy, but there are clear signs of slowed growth.”

“What we need is to control the panic,” he said. In the grand scheme, “we’re going to be fine.”

– “Why this Nobel laureate predicts a quicker coronavirus recovery: ‘We’re going to be fine’”Los Angeles Times, 22nd March 2020

*

German Network for Evidence-Based Medicine is an association of German scientists, researchers and medical professionals.

The network was founded in 2000 to disseminate and further develop concepts and methods of evidence-based and patient-oriented medicine in practice, teaching and research, and today has around 1000 members.

What they say:

In the majority of cases, COVID-19 takes the form of a mild cold or is even symptom-free. Therefore, it is highly unlikely that all cases of infection are recorded, in contrast with deaths which are almost completely recorded. This leads to an overestimation of the CFR.

According to a study of 565 Japanese people evacuated from Wuhan, all of whom were tested (regardless of symptoms), only 9.2% of infected people were detected with currently used symptom-oriented COVID-19 monitoring [5]. This would mean that the number of infected people is likely to be about 10 times greater than the number of registered cases. The CFR would then only be about one tenth of that currently measured. Others assume an even higher number of unreported cases, which would further reduce the CFR.

The widespread availability of SARS-CoV-2 tests is limited. In the USA, for example, an adequate, state-funded testing facility for all suspected cases has only been available since 11.3.2020 [6]. In Germany as well, there were occasional bottlenecks which contribute to an overestimation of the CFR.

As the disease spreads, it becomes increasingly difficult to identify a suspected source of infection. As a result, common colds in people who unknowingly had contact with a COVID-19 patient are not necessarily associated with COVID-19 and those affected do not go to the doctor at all.

An overestimation of the CFR also occurs when a deceased person is found to have been infected with SARS-CoV-2, but this was not the cause of death.

[…]

[T]he CFR of 0.2% currently measured for Germany is below the Robert Koch-Institute’s (RKI) calculated influenza CFRs of 0.5% in 2017/18 and 0.4% in 2018/19, but above the widely accepted figure of 0.1% for which there is no reliable evidence.

[…]

Beyond the (rather questionable) conclusions drawn from the historical example, there is little evidence that NPIs for COVID-19 actually lead to a reduction in overall mortality. A Cochrane Review from 2011 found no robust evidence for the effectiveness of border control screenings or social distancing.

[…]

A systematic review from 2015 found moderate evidence that school closures delay the spread of an influenza epidemic, but at high cost. Isolation at home slows down the spread of influenza but leads to increased infection of family members. It is questionable whether these findings can be transferred from influenza to COVID-19.

It is completely unclear how long the NPIs must be maintained and what effects could be achieved depending on their duration and intensity. The number of deaths might only be postponed to a later point in time, without any change in the total number.

[…]

Many questions remain unanswered. On the one hand, the media confronts us daily with alarming reports of an exponentially increasing number of ill and dead people worldwide. On the other hand, the media coverage in no way considers our required criteria for evidence-based risk communication.

The media is currently communicating raw data, for example, there have been “X” infected persons and “Y” deaths to date. However, this presentation fails to distinguish between diagnoses and infections.

– “Covid19: Where is the evidence?”, statement on their website, March 20th 2020

*

Dr Richard Schabas is the former Chief Medical Officer of Ontario, Medical Officer of Hastings and Prince Edward Public Health and Chief of Staff at York Central Hospital.

What he says:

[F]ar more cases are out there than are being reported. This is because many cases have no symptoms and testing capacity has been limited. There have been about 100,000 cases reported to date, but, if we extrapolate from the number of reported deaths and a presumed case-fatality rate of 0.5 per cent, the real number is probably closer to two million – the vast majority mild or asymptomatic.

Likewise, the actual rate of new cases is probably at least 10,000 a day. If these numbers sound large, though, remember that the world is a very big place. From a global perspective, these numbers are very small.

Second, the Hubei outbreak – by far the largest, and a kind of worst-case scenario – appears to be winding down. How bad was it? Well, the number of deaths was comparable to an average influenza season. That’s not nothing, but it’s not catastrophic, either, and it isn’t likely to overwhelm a competent health-care system. Not even close.

[…]

I am not preaching complacency. This disease is not going away any time soon; we should expect more cases and more local outbreaks. And COVID-19 still has the potential to become a major global health problem, with an overall burden comparable to that of influenza. We need to be vigilant in our surveillance.

[…]

But we also need to be sensible. Quarantine belongs back in the Middle Ages. Save your masks for robbing banks. Stay calm and carry on. Let’s not make our attempted cures worse than the disease.

– “Strictly by the numbers, the coronavirus does not register as a dire global crisis”, Globe and Mail, 11th March 2020

Another thank you to Swiss Propaganda Research for their excellent work, as well as to all the commenters who provided names and suggestions BTL on the previous piece. They are not all included, for various reasons, but it was all useful information. We also acknowledge voices from other fields, be they philosophers or human rights lawyers, have criticised the response to the outbreak, but we made the decision to limit these lists solely to those experts in medicine or biological science.

Hofberichterstatter – Journalismuskrise zu Zeiten Coronas. ICH SCHÄME MICH – meines Berufsstands. Seit über 35 Jahren arbeite ich als Wissenschaftsjournalist, mit Schwerpunkt Medizin. Jederzeit konnte ich dazu stehen, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Falls jedoch das, was Massenmedien in der Corona-Krise nahezu geschlossen abliefern, noch als „Journalismus“ durchgeht, so will ich damit nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben. Falls das, was sie sich als „Wissenschaft“ verkaufen lassen und unverdaut an ihre Zielgruppen weiterreichen, durchweg Wissenschaft ist, so räume ich schleunigst mein Arbeitsgebiet.

Univ.-Doz. Dr. Gerd Reuther: Lügen mit Zahlen! Es ist hochgradig manipulativ, uns schwer kranke Verstorbene, die auch positiv auf Corona getestet wurden, als „Corona-Tote“ zu verkaufen. Alle Zahlen sind aber erfunden, geschätzt oder manipuliert. Die Zahl der positiv getesteten Menschen wird als Zahl der Infizierten verkauft, obwohl gar nicht klar ist, wie viele Tests falsch positiv sind und wie viele asymptomatische Personen es gibt.

Corona: Massive Medienkritik von Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.: COVID-19: Wo ist die Evidenz? Weder zu COVID-19 selbst, noch zur Effektivität der derzeit ergriffenen Maßnahmen gibt es bisher belastbare Evidenz.

12 Experts Questioning the Coronavirus Panic

Einige wichtige Fragen für die Wissenschaft von Dr. Wodarg zu Corona Covid 19

Fragliche Zuverlässigkeit des Coronatests: Nur mal so zum Nachdenken: 1. Fragwürdige PCR-Methode für Coronatest – höre Dr. Köhnlein und Frau Dr. Juliane Sacher 2. Test mit Fehlerquote von 30-80% wird verwendet! (Lancet – 50%, siehe Grafik 80%) 3. Bis heute gibt es keinen validierten Coronatest! Also wo die Ärzteschaft/Virologen/Mikrobiologen ein Rückmeldung geben und Kritik üben …. 4. Falsch positiv getestete Menschen durch PCR-Test werden manchmal/oftmals falsch behandelt, was das Immunsystem schwächt …. höre Dr. Köhnlein

Virologin Prof. Dr. Karin Moelling (Max Planck Inst) – Panikmache, von Angst getrieben, überzogene Maßnahmen, es benötigt eine Angstreduktion!

Dr. Köhnlein über den Coronavirus

Corona: Offener Brief an Merkel mit fünf Fragen von Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

 

Fakten zu Covid-19

Publiziert: 14. März 2020; Aktualisiert3. April 2020
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Von Fachleuten kuratierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen. (Tägliche Updates siehe unten)

„Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.“ (Albert Camus, 1947)

Laut den Angaben des italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts ISS liegt das Durch­schnitts­­alter der positiv-getesteten Verstorbenen in Italien derzeit bei circa 81 Jahren. 10% der Verstorbenen sind über 90 Jahre alt. 90% der Verstorbenen sind über 70 Jahre alt.

80% der Verstorbenen hatten zwei oder mehr chronische Vorerkrankungen. 50% der Verstorbenen hatten drei oder mehr chronische Vorerkrankungen. Zu den chronischen Vorerkrankungen zählen insbesondere Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Atemprobleme und Krebs.

Bei weniger als 1% der Verstorbenen handelte es sich um gesunde Personen, das heißt um Personen ohne chronische Vorerkrankungen. Nur circa 30% der Verstorbenen sind Frauen.

Das italienische Gesundheitsinstitut unterscheidet zudem zwischen Verstorbenen durch das und Verstorbenen mit dem Coronavirus. In vielen Fällen sei noch nicht klar, ob die Personen am Virus starben oder an ihren chronischen Vorerkrankungen oder an einer Kombination davon.

Bei den zwei italienischen Verstorbenen unter 40 Jahren (beide 39 Jahre alt) habe es sich um einen Krebspatienten sowie um einen Diabetes-Patienten mit weiteren Komplikationen gehandelt. Auch hier sei die genaue Todesursache noch nicht klar (d.h. ob am Virus oder an den Vorerkrankungen).

Die Überlastung der Kliniken ergebe sich durch den allgemeinen Andrang an Patienten sowie durch die erhöhte Anzahl an Patienten, die besondere oder intensive Betreuung benötigen. Dabei gehe es insb. um die Stabilisierung der Atemfunktion sowie in schweren Fällen um anti-virale Therapien.

(Update: Das Nationale Gesundheitsinstitut hat inzwischen einen statistischen Bericht zu den testpositiven Patienten und Verstorbenen publiziert, der die obigen Angaben bestätigt.)

Außerdem sind folgende Aspekte zu beachten:

Norditalien hat eine der ältesten Bevölkerungen sowie die schlechteste Luftqualität Europas, was bereits in der Vergangenheit zu einer erhöhten Anzahl an Atemwegserkrankungen und dadurch bedingter Todesfälle geführt hat. Dies ist als zusätzlicher Risikofaktor zu sehen.

Südkorea beispielsweise hat einen deutlich milderen Verlauf als Italien erlebt und den Höhepunkt der Epidemie bereits überschritten. In Südkorea kam es bisher zu lediglich ca. 70 Todesfällen mit positivem Test gekommen. Betroffen waren wie in Italien hauptsächlich Risikopatienten.

Bei den bisherigen testpositiven Schweizer Todesfällen hat es sich ebenfalls um Risiko­patienten mit Vorerkrankungen und einem Medianalter von über 80 Jahren gehandelt, deren genaue Todesursache, d.h. ob am Virus oder an den Vorerkrankungen, noch nicht bekannt ist.

Ferner zeigen Studien, dass die weltweit verwendeten Viren-Testkits in einigen Fällen ein falsches positives Resultat ergeben können, d.h. die Personen wären in diesen Fällen nicht am neuen Coronavirus erkrankt, sondern womöglich an einem der bisherigen Coronaviren, die Teil der jährlichen (und aktuellen) Erkältungs- und Grippewelle sind. (1)

Zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit ist daher nicht die oft genannte Anzahl der testpositiven Personen und Verstorbenen entscheidend, sondern die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen (sog. Übersterblichkeit).

Für die gesunde Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter ist nach allen bisherigen Erkenntnissen bei Covid-19 mit einem milden bis moderaten Verlauf zu rechnen. Senioren und Personen mit bestehenden chronischen Erkrankungen sind besonders zu schützen. Die medizinischen Kapazitäten sind optimal vorzubereiten.

Fachliteratur

(1) Patrick et al., An Outbreak of Human Coronavirus OC43 Infection and Serological Cross-reactivity with SARS Coronavirus, CJIDMM, 2006.

(2) Grasselli et al., Critical Care Utilization for the COVID-19 Outbreak in Lombardy, JAMA, März 2020.

(3) WHO, Report of the WHO-China Joint Mission on Coronavirus Disease 2019, Februar 2020.

Referenzwerte

Wichtige Referenzwerte sind die Anzahl der jährlichen Grippetoten, die in der Schweiz bei bis zu 1000, in Italien bei rund 8000 und in Deutschland bei rund 10 000 mit Spitzen bis 25 000 Personen liegt; die normale Gesamt­sterblichkeit, die in Italien bei bis zu 2000 Personen pro Tag liegt; sowie die durch­schnitt­liche Anzahl an Lungen­ent­zündungen pro Jahr, die in Italien bei über 120 000 liegt.

Die aktuelle Gesamtmortalität in Europa und in Italien liegt weiterhin im Normalbereich oder sogar darunter. Eine erhöhte Mortalität sollte im europäischen Monitoring sichtbar werden.

Luftverschmutzung (NO2) in Norditalien im Februar 2020 (ESA)

Nachträge

Es folgen regelmäßige Aktualisierungen zur Situation (Quellen referenziert).

17. März 2020 (I)

  • Einige Schweizer Notfallstationen seien bereits überlastet allein aufgrund der hohen Anzahl an Personen, die sich testen lassen möchten. Dies deutet auf eine zusätzliche psychologische und logistische Komponente der aktuellen Situation hin.
  • Das Sterblichkeitsprofil ist aus virologischer Sicht weiterhin rätselhaft, da im Unterschied zu Grippeviren Kinder verschont und ältere Männer etwa doppelt so häufig betroffen sind wie ältere Frauen. Dieses Profil entspricht andererseits der natürlichen Sterblichkeit, die bei Kindern nahe null und bei 75-jährigen Männern fast doppelt so hoch wie bei gleichaltrigen Frauen liegt.
  • Bei den jungen testpositiven Verstorbenen handelt es sich weiterhin größtenteils oder sogar ausschließlich um Personen mit schwersten Vorerkrankungen. So sei ein 21-jähriger spanischer Fußballtrainer testpositiv verstorben. Die Ärzte stellten indes eine unerkannte Leukämie fest, zu deren typischen Komplikationen eine schwere Lungen­ent­zündung gehört.
  • Entscheidend zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit ist daher nicht die in den Medien oft genannte Anzahl der testpositiven Personen und Verstorbenen, sondern die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen (sog. Übersterblichkeit). Dieser Wert liegt in den meisten Ländern bisher sehr tief.

17. März 2020 (II)

  • Der italienische Immunologie-Professor Sergio Romagnani der Universität Florenz kommt in einer Studie an 3000 Personen zum Ergebnis, dass 50 bis 75% der testpositiven Personen aller Altersgruppen vollständig symptomfrei bleiben – deutlich mehr als bisher angenommen.
  • Die Belegung der norditalienischen Intensivstationen beträgt in den Wintermonaten typischerweise bereits 85 bis 90%. Einige oder viele dieser bestehenden Patienten könnten inzwischen auch testpositiv sein. Zur Anzahl der zusätzlichen unerwarteten Lungenentzündungen gibt es indes noch keine offiziellen Angaben.
  • Eine Krankenhausärztin in der spanischen Stadt Málaga schreibt auf Twitter, dass die Menschen derzeit eher an der Panik und am Systemkollaps sterben als am Virus. Das Krankenhaus werde von Personen mit Erkältungen, Grippe und womöglich Covid19 überrannt und die Abläufe seien zusammengebrochen.

18. März 2020

  • Eine neue epidemiologische Studie (Vorabdruck) kommt zum Ergebnis, dass die Fatalität von Covid19 selbst in der chinesischen Stadt Wuhan bei nur 0.04% bis 0.12% gelegen habe und somit eher geringer sei als bei der saisonalen Grippe, deren Fatalität bei ca. 0.1% liegt. Als Grund für die offenbar stark überschätzte Fatalität von Covid19 vermuten die Forscher, dass in Wuhan ursprünglich nur ein kleiner Teil der Fälle erfasst worden sei, da die Krankheit bei vielen Personen wohl symptomlos oder mild verlief.
  • Chinesiche Forscher argumentieren, dass extremer Wintersmog in der Stadt Wuhan eine ursächliche Rolle beim Ausbruch der Lungenentzündungen gespielt haben könnte. Im Sommer 2019 kam es in Wuhan bereits zu öffentlichen Protesten wegen der schlechten Luftqualität.
  • Neue Satellitenbilder zeigen, wie Norditalien die europaweit stärkste Luftverschmutzung aufweist, und wie diese Luftverschmutzung durch die Quarantäne stark zurückging.
  • Ein Hersteller des Covid19-Testkits gibt an, dass dieses nur für Forschungszwecke und nicht für diagnostische Anwendungen einzusetzen ist, da noch nicht klinisch validiert.
Datenblatt eines Covid19-Testkit

19. März 2020 (I)

Das italienische ISS hat einen neuen Bericht zu den testpositiven Verstorbenen publiziert:

  • Das Medianalter liegt bei 80.5 Jahren (79.5 bei den Männern, 83.7 bei den Frauen).
  • 10% der Verstorbenen waren über 90 Jahre alt; 90% waren über 70 Jahre alt.
  • Höchstens 0.8% der Verstorbenen hatte keine chronischen Vorerkrankungen.
  • Ca. 75% der Verstorbenen hatten zwei oder mehr Vorerkrankungen, ca. 50% hatten drei oder mehr Vorerkrankungen, darunter insb. Herzkrankheiten, Diabetes und Krebs.
  • Fünf Verstorbene waren 31 bis 39 Jahre alt, alle mit schweren Vorerkrankungen.
  • Das Gesundheitsinstitut lässt weiterhin offen, woran die untersuchten Patienten starben, und spricht allgemein von »Covid19-positiven Verstorbenen«.

19. März 2020 (II)

  • Ein Bericht der italienischen Zeitung Corriere della Sera beschreibt, dass die italienischen Intensivstationen bereits unter der markanten Grippewelle von 2017/2018 kollabierten, Operationen verschieben sowie Krankenpfleger aus dem Urlaub zurückrufen mussten.
  • Der deutsche Virologe Hendrik Streeck vermutet in einem Interview, dass Covid19 die Gesamtsterblichkeit in Deutschland nicht erhöhen werde, die normalerweise bei rund 2500 Personen pro Tag liege. Streeck erwähnt den Fall eines 78 Jahre alten Mannes mit Vorerkrankungen, der an einem Herzversagen starb, nachträglich positiv auf Covid19 getestet und deshalb in die Statistik der Covid19-Todesfälle aufgenommen wurde.
  • Laut Stanford-Professor John P.A. Ioannidis gebe es für die derzeit beschlossenen Maßnahmen keine ausreichende medizinische Datengrundlage. Das neue Coronavirus sei womöglich selbst bei älteren Personen nicht gefährlicher als einige der üblichen Coronaviren.

20. März 2020

  • Laut dem neusten europäischen Monitoringbericht liegt die Gesamtmortalität in allen Ländern (inkl. Italien) und in allen Altersgruppen bisher im Normalbereich oder darunter.
  • Laut den neusten Zahlen aus Deutschland liegt das Median-Alter der testpositiven Todesfälle bei circa 83 Jahren, die meisten davon mit chronischen Vorerkrankungen.
  • Eine von Stanford-Professor John Ioannidis angeführte kanadische Studie von 2006 zeigt am Fall eines Pflegeheims, dass auch gewöhnliche Coronaviren (Erkältungsviren) in Risikogruppen eine Sterblichkeit von bis zu 6% hervorrufen können, und dass Virentestkits zunächst fälschlicherweise eine Infektion mit dem SARS-Coronavirus angaben.

21. März 2020 (I)

  • Spanien meldet bisher nur drei testpositive Todesfälle unter 65 Jahren (von total ca. 1000). Deren Vorerkrankungen und tatsächliche Todesursache sind bisher nicht bekannt.
  • Italien meldete am 20. März landesweit 627 testpositive Todesfälle an einem Tag. Die normale Sterblichkeit liegt in Italien bei ca. 1800 Todesfällen pro Tag. Seit dem 21. Februar meldete Italien insgesamt ca. 4000 testpositive Todesfälle. Im selben Zeitraum hatte Italien eine natürliche Gesamtmortalität von ca. 50.000 Todesfällen. Es ist noch nicht klar, um wie viel die Gesamt­mortalität zunahm oder aber einfach testpositiv wurde. Italien und Europa hatten zudem eine sehr milde Grippesaison 2019/2020, die viele ansonsten gefährdete Personen verschonte.
  • Laut italienischen Medienberichten verstarben in der Region Lombardei bisher ca. 90% der testpositiven Todesfälle nicht auf der Intensivstation, sondern größtenteils zuhause oder in der Allgemeinabteilung. Die Todes­ursachen und die mögliche Rolle der Quarantäne­maßnahmen sind noch nicht klar. Nur 260 von 2168 testpositiven Todesfällen seien auf Intensivstationen erfolgt.
  • Bloomberg berichtet, dass 99% der italienischen Todesfälle andere Erkrankungen hatten.
Testpositive Todesfälle nach Vorerkrankungen (ISS/Bloomberg)

21. März 2020 (II)

  • Die Japan Times fragt: Japan erwartete eine Coronaviren-Explosion. Wo bleibt sie? Obschon Japan als eines der ersten Länder positive Testresultate hatte und keinen „Lockdown“ einführte, ist es bisher eines der am wenigsten betroffenen Länder. Es gebe keine Zunahme an Lungen­ent­zündungen und keine erhöhte Krankenhausbelegung.
  • Italienischen Forscher argumentieren, dass die extreme Luftverschmutzung in Norditalien – die stärkste in ganz Europa – eine ursächliche Rolle bei der aktuellen lokalen Zunahme an Lungenentzündungen spielen könnte, ähnlich wie zuvor im chinesischen Wuhan (s.o.)
  • In einem neuen Interview erklärt Professor Sucharit Bhakdi, einer der meistzitierten Experten auf dem Gebiet der medizinischen Mikrobiologie, dass es „falsch“ und „gefährlich irreführend“ sei, das neue Coronavirus für die Todesfälle haupt­ver­ant­wortlich zu machen, da Vorerkrankungen und die Luftverschmutzung in chinesischen und nord­ita­lie­nischen Städten eine wichtigere Rolle spielten. Die derzeit diskutierten oder beschlossenen Maßnahmen bezeichnet Professor Bhakdi als „grotesk“, „sinnlos“, „selbstzer­stö­rerisch“ und „kollektiven Selbstmord“, der die Lebens­erwartung der Senioren verkürzen werde und von der Gesellschaft nicht akzeptiert werden dürfe.

22. März 2020 (I)

Bezüglich der Situation in Italien: Die meisten Medien berichten inkorrekt, dass Italien bis zu 800 Todesfälle pro Tag durch das Coronavirus habe. In Wirklichkeit betont der Präsident des italienischen Zivilschutzes, dass es sich um Todesfälle „mit dem Coronavirus und nicht durch das Coronavirus“ handelt (Minute 03:30 der Pressekonferenz). Mit anderen Worten, diese Personen starben, während sie zusätzlich positiv getestet wurden.

Wie die beiden Professoren Ioannidis und Bhakdi aufzeigten, haben Länder wie Südkorea und Japan, die keine Sperrmaßnahmen eingeführt haben, im Zusammenhang mit Covid-19 eine Übersterblichkeit von fast null erlebt, während das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess eine hochgerechnete Sterblichkeitszahl im Promillebereich hatte, d.h. auf oder unter dem Niveau der saisonalen Grippe oder einer starken Erkältung.

Die aktuellen testpositiven Sterbezahlen in Italien liegen immer noch unter 50% der normalen täglichen Gesamtsterblichkeit in Italien, die bei etwa 1800 Todesfällen pro Tag liegt. Daher ist es möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich, dass ein großer Teil der normalen täglichen Mortalität jetzt einfach als „Covid19“-Todesfälle gezählt wird (da sie positiv getestet werden). Dies ist der Punkt, den der Präsident des italienischen Zivilschutzes betont hat.

Inzwischen ist jedoch bekannt, dass bestimmte Regionen in Norditalien, d.h. diejenigen, die mit den härtesten Sperrmaßnahmen konfrontiert sind, deutlich erhöhte Tages­sterb­lichkeits­zahlen aufweisen. Es ist auch bekannt, dass in der Region Lombardei 90% der testpositiven Todesfälle nicht auf der Intensivstation, sondern meist zu Hause auftreten. Und mehr als 99% dieser Todesfälle haben schwere gesundheitliche Vorerkrankungen (z.B. Herzprobleme, Atemprobleme, Krebs).

Professor Sucharit Bhakdi hat die Sperrmaßnahmen als „nutzlos“, „selbstzerstörerisch“ und als „kollektiven Selbstmord“ bezeichnet. Daher stellt sich die äußerst beunruhigende Frage, inwieweit die erhöhte Sterblichkeit dieser älteren, isolierten, stark gestressten Menschen mit mehreren Vorerkrankungen womöglich durch die noch immer geltenden wochenlangen Sperrmaßnahmen verursacht worden sein könnte.

Es wäre dann einer jener Fälle, in denen die Behandlung schlimmer als die Krankheit ist. (Siehe Update unten: Nur 12% der Todeszertifikate geben das Coronavirus als eine Ursache an.)

Angelo Borrelli, Leiter des italienischen Zivilschutzes, erklärt den Unterschied zwischen Todesfällen mit und durch Coronaviren

22. März 2020 (II)

  • In der Schweiz gebe es bisher 56 test-positive Todesfälle. Bei allen habe es sich aufgrund von Alter und/oder Vorerkrankungen um „Risikopatienten“ gehandelt. Zur genauen Todesursache, das heißt ob am oder nur mit dem Virus, gibt es weiterhin keine Angaben.
  • Die Schweizer Regierung behauptete, die Situation in der Südschweiz (direkt neben Italien) sei „dramatisch“, aber lokale Ärzte widersprechen: die Situation sei keineswegs dramatisch.
  • Laut Presseberichten drohe ein Engpass bei den Sauerstoffflaschen. Der Grund sei aber nicht ein derzeit erhöhter Bedarf, sondern die Hortung aus Angst vor Knappheit.
  • In vielen Ländern besteht bereits ein zunehmender Mangel an Ärzten und Pflegern. Der Hauptgrund dafür ist, dass sich positiv-getestete Fachkräfte in Quarantäne begeben müssen, obschon sie in den meisten Fällen keine oder nur leichte Symptome entwickeln.

22. März 2020 (III)

  • Ein Modell des Imperial College London prognostizierte für Großbritannien 250,000 bis 500,000 Todesfälle „durch“ Covid-19. Die Autoren der Studie haben nun aber eingeräumt, dass viele dieser Todesfälle nicht zusätzlich anfallen, sondern Teil der normalen jährlichen Sterblichkeit sind, die in Groß­britannien bei 600,000 Personen pro Jahr liegt.
  • Dr. David Katz, der Gründungsdirektor des Yale University Prevention Research Center, fragt in der New York Times: „Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? Es gibt gezieltere Mittel, die Pandemie zu besiegen.“
  • Laut dem italienischen Professor Walter Ricciardi geben „nur 12% der Todes­zertifikate das Coronavirus als einen Grund an“, während in öffentlichen Berichten „alle Todesfälle, die im Krankenhaus mit dem Coronavirus sterben, als Todesfälle durch das Coronavirus gezählt werden.“ Somit müssen die in den Medien genannten italienischen Todeszahlen um mindestens einen Faktor acht reduziert werden um die tatsächlich durch das Coronavirus verursachten Todesfälle zu erhalten. Dies ergibt höchstens einige dutzend Todesfälle pro Tag, verglichen mit einer normalen Gesamtsterblichkeit von 1800 pro Tag und bis zu 20,000 Grippetoten pro Jahr.

23. März 2020 (I)

  • Eine neue französische Studie mit dem Titel SARS-CoV-2: Angst versus Daten kommt zum Ergebnis, dass „das Problem durch SARS-CoV-2 vermutlich überschätzt wird“, da sich „die Mortalität von SARS-CoV-2 nicht wesentlich unterscheidet von gewöhnlichen Coronaviren (Erkältungsviren), die in einem Krankenhaus in Frankreich untersucht wurden.“
  • Eine italienische Studie vom August 2019 fand, dass es in Italien in den letzten Jahren zwischen 7000 und 25,000 Grippetote pro Jahr gegeben habe. Dieser Wert sei höher als in anderen europäischen Ländern aufgrund der älteren Bevölkerung Italiens, und er ist sehr viel höher als alles, was bisher mit Covid-19 in Verbindung gebracht wurde.
  • In einem neuen Faktenblatt schreibt die WHO, dass sich Covid-19 nach bisherigen Erkenntnissen langsamer als die Influenza verbreite (um circa 50%), und dass die vorsymptomatische Übertragung von Covid-19 wesentlich tiefer liege als bei der Influenza.
  • Ein italienischer Chefarzt berichtet von „seltsamen Fällen von Lungenentzündungen“ in der Lombardei bereits im November 2019. Dies wirft erneut die Frage auf, ob dafür das neue Virus verantwortlich ist (das offiziell erst im Februar 2020 in Italien auftrat), oder andere Faktoren, wie etwa die starke Luftverschmutzung in Norditalien.
  • Der dänische Forscher Peter Gøtzsche, Gründer der renommierten Cochrane Collaboration, schreibt dass Corona eine „Epidemie der Panik“ sei und „Logik eines der ersten Opfer“ war.

23. März 2020 (II)

  • Laut dem früheren israelischen Gesundheitsminister, Professor Yoram Lass, ist das neue Coronavirus weniger gefährlich als die Grippe und die Ausgangssperren würden mehr Menschen töten als das Virus. „Die Zahlen begründen keine Panik“, so Lass. Es sei bekannt, dass „Italien eine enorme Morbidität durch Atemwegserkrankungen habe, die mehr als drei Mal so hoch sei wie im restlichen Europa.“
  • Laut Pietro Vernazza, ein Schweizer Spezialist für Infektionskrankheiten, sind die verfügten Maßnahmen nicht wissenschaftlich begründet und müssen neu überdacht werden. Laut Vernazza machen Massentests keinen Sinn, da bis zu 90% der Bevölkerung symptomlos bleiben werde, während Ausgangssperren und Schulschließungen sogar „kontraproduktiv“ seien. Vernazza empfiehlt, nur die Risikogruppen zu schützen und Einschränkungen rückgängig zu machen.
  • Der Präsident der Internationalen Ärzte-Gesellschaft, Frank Ulrich Montgomery, hält Ausgangssperren wie in Italien ebenfalls für „unvernünftig“ und „kontraproduktiv“.
  • Schweiz: Trotz medialer Aufregung liegt die Übersterblichkeit weiterhin bei oder nahe bei null: Die letzten beiden testpositiven „Todesopfer“ waren ein 96jähriger in Palliativ­behandlung und ein 97jähriger mit mehreren Vorerkrankungen.
  • Der neuste statistische Bericht des ISS zu Italien ist nun auch auf Englisch verfügbar.

24. März 2020

  • Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte, dass das RKI alle testpositiven Todesfälle, unabhängig von der wirklichen Todesursache, als »Corona-Todesfälle« erfasse. Das Durch­schnitts­alter der Todesfälle liege bei 82 Jahren, die meisten mit Vorerkrankungen. Die Übersterblichkeit durch Covid19 dürfte somit auch in Deutschland nahe bei null liegen.
  • Die Betten in den Deutschschweizer Intensivstationen seien »noch weitgehend leer«.
  • Professor Karin Mölling, ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich: Kein Killervirus, Panikmache beenden.
  • Großbritannien hat Covid19 von der Liste der gefährlichen Infektionskrankheiten entfernt, da die Mortalitätsrate »insgesamt tief« liege.

25. März 2020

  • Der deutsche Immunologe und Toxikologe Professor Stefan Hockertz erklärt in einem Interview, dass Covid19 nicht gefährlicher sei als die Influenza (Grippe), sondern nur viel genauer beobachtet werde. Gefährlicher als das Virus sei die Angst und Panik, die durch die Medien ausgelöst wurden, sowie die „autoritäre Reaktion“ vieler Regierungen. Professor Hockertz betont zudem, dass viele der angeblichen „Corona-Toten“ in Wirklichkeit an anderen Erkrankungen starben und zusätzlich positiv auf Coronaviren getestet wurden. Hockertz vermutet, dass bis zu zehnmal mehr Personen als berichtet Covid19 bereits hatten, davon indes kaum etwas merkten.
  • Der argentinische Virologe und Biochemiker Pablo Goldschmidt erklärt, dass Covid19 nicht gefährlicher sei als eine starke Erkältung oder die Grippe. Es sei sogar möglich, dass der Covid19-Erreger bereits in früheren Jahren zirkulierte, aber noch nicht entdeckt wurde, da man nicht nach ihm suchte. Dr. Goldschmidt spricht von einem „globalen Terror“, der durch Medien und Politik erzeugt worden sei. Jedes Jahr würden weltweit drei Millionen Neugeborene und 50,000 Erwachsene allein in den USA an einer Lungenentzündung sterben.
  • Professor Martin Exner, Leiter des Instituts für Hygiene an der Universität Bonn, erklärt in einem Interview mit dem Sender phoenix, warum das Gesundheitspersonal derzeit unter Druck steht, obschon es in Deutschland bisher kaum erhöhte Patientenzahlen gibt: Einerseits müssen positiv-getestete Ärzte und Pfleger in Quarantäne und sind oft kaum zu ersetzen, andererseits können Pfleger aus Nachbarländern, die einen wichtigen Teil der Versorgung übernehmen, derzeit aufgrund der Grenzschließungen nicht einreisen.
  • Professor Julian Nida-Rümelin, ehemaliger deutscher Kulturstaatsminister und Professor für Ethik, weist daraufhin, dass Covid19 für die gesunde Allgemeinbevölkerung kein Risiko darstelle und extreme Maßnahmen wie Ausgangssperren daher nicht zu rechtfertigen seien.
  • Stanford-Professor John Ioannidis zeigte anhand der Daten des Kreuzfahrtschiffes Diamond Princess, dass die alterskorrigierte Letalität von Covid19 bei 0.025% bis 0.625% liegt, das heißt im Bereich einer starken Erkältung oder einer Grippe. Eine japanische Studie zeigt zudem, dass von allen positiv-getesteten Passagieren trotz des hohen Durch­schnitts­alters 48% vollständig symptomfrei blieben; selbst bei den 80-89 Jährigen blieben 48% symptomfrei, bei den 70 bis 79 Jährigen waren es sogar 60% die keine Symptome zeigten. Hier stellt sich somit erneut die Frage, ob nicht die Vorerkrankungen als Faktor entscheidender sind als das Virus selbst. Der Fall Italiens zeigt, dass 99% der testpositiven Verstorbenen eine oder mehrere Vorerkrankungen hatten, und selbst bei diesen nannten nur 12% der Totenscheine Covid19 als kausalen Faktor.

26. März 2020 (I)

  • USA: Die neusten Daten aus den USA vom 25. März zeigen im ganzen Land eine abnehmende Anzahl an grippeähnlichen Erkankungen, deren Häufigkeit inzwischen sogar deutlich unter dem mehrjährigen Durchschnitt liegt. Die Regierungsmaßnahmen können als Grund hierfür ausgeschlossen werden, da sie noch keine Woche in Kraft sind.

USA: Abnehmende grippeähnliche Erkrankungen (25. März 2020, KINSA)

  • Deutschland: Der neuste Influenza-Bericht des deutschen Robert-Koch-Instituts vom 24. März dokumentiert eine „bundesweite sinkende Aktivität der akuten Atemwegs­erkran­kungen“: Die Anzahl der grippeähnlichen Erkrankungen und dadurch bedingter Kranken­haus­aufenthalte liege unter dem Wert der Vorjahre und sei derzeit weiter rückläufig. Das RKI weiter: „Die Erhöhung der Zahl der Arztbesuche () lässt sich zurzeit weder durch in der Bevölkerung zirkulierende Influenzaviren noch durch SARS-CoV-2 erklären.“

Deutschland: Abnehmende grippeähnliche Erkrankungen (20. März 2020, RKI)

  • Italien: Der renommierte italienische Virologe Giulio Tarro argumentiert, dass die Mortalität von Covid19 auch in Italien bei unter 1% liege und damit vergleichbar mit der Grippe sei. Die höheren Werte ergeben sich nur, weil nicht zwischen Todesfällen mit und durch Covid19 unterschieden werde, und weil die Anzahl der (symptomfreien) Infizierten stark unterschätzt werde.
  • UK: Die Autoren der britischen Imperial College Studie, die bis zu 500,000 Todesfälle vorhersagten, reduzieren ihre Prognosen erneut. Nachdem sie bereits einräumten, dass ein Großteil der testpositiven Todesfälle Teil der normalen Sterblichkeit sind, erklären sie nun, dass die Spitze der Krankheitsfälle bereits in zwei bis drei Wochen erreicht sei.
  • UK: Der britische Guardian berichtete im Februar 2019, dass es bereits in der eigentlich schwachen Grippesaison 2018/2019 in Großbritannien zu über 2180 grippebedingter Einweisungen auf Intensivstationen kam.
  • Schweiz: In der Schweiz liegt die Übersterblichkeit durch Covid19 bisher offenbar immer noch bei null. Als neustes „Todesopfer“ wird von den Medien eine 100 Jahre alte Frau präsentiert. Dennoch verschärft die Schweizer Regierung die restriktiven Maßnahmen weiter.

26. März 2020 (II)

  • Schweden: Schweden verfolgt bisher die liberalste Strategie im Umgang mit Covid19, die auf zwei Prinzipien beruht: Risikogruppen werden geschützt und Personen mit Grippesymptomen bleiben zuhause. „Wenn man diese beiden Regeln befolgt, braucht man keine weiteren Maßnahmen, deren Effekt sowieso nur sehr marginal ist“, erklärte Chefepidemiologe Anders Tegnell. Das gesellschaftliche und ökonomische Leben gehe normal weiter. Der große Ansturm auf die Krankenhäuser sei bisher ausgeblieben.
  • Die deutsche Straf- und Verfassungsrechtlerin Dr. Jessica Hamed argumentiert, dass Maßnahmen wie allgemeine Ausgangssperren und Kontaktverbote ein massiver und unverhältnismäßiger Eingriff in die Freiheitsgrundrechte und damit vermutlich „allesamt rechtswidrig“ seien.
  • Der neuste europäische Monitoringbericht zur Gesamtsterblichkeit vom 26. März zeigt weiterhin in allen Ländern und allen Altersgruppen normale oder unterdurschnittliche Werte, nun aber mit einer Ausnahme: Bei der Altersgruppe 65+ in Italien wird eine aktuell erhöhte Gesamtsterblichkeit prognostiziert (sog. delay-adjusted z-score), die allerdings noch unter den Werten der Grippewellen von 2016/2017 und 2017/2018 liegt.

27. März 2020 (I)

Italien: Laut den neusten Daten des italienischen Gesundheitsministeriums vom 14. März ist die Gesamtsterblichkeit nun in allen Altersgruppen über 65 Jahren deutlich erhöht, nachdem sie zuvor aufgrund des milden Winters noch unterdurchschnittlich war. Die Gesamtsterblichkeit lag bis zum 14. März zwar noch unter der Grippesaison von 2016/2017, könnte diese aber inzwischen bereits übertroffen haben. Der Großteil dieser Übersterblichkeit stammt derzeit aus Norditalien. Allerdings ist noch nicht klar, welchen Anteil Covid19 daran hat, und welchen Anteil Faktoren wie Panik, Systemkollaps und der Lockdown selbst haben könnten.

Italien: Gesamtsterblichkeit 65+ Jahre (rote Linie) (MdS / 14. März 2020)

Frankeich: In Frankreich liegt die Gesamsterblichkeit laut den neusten Daten auf nationaler Ebene nach einer milden Grippesaison weiterhin im Normalbereich. In einzelnen Departementen, insbesondere in Nordostfankreich, hat die Gesamtsterblichkeit in den Altersgruppen über 65 Jahre im Zusammenhang mit Covid19 allerdings bereits stark zugenommen (siehe Abbildung).

Frankreich: Gesamtsterblichkeit auf nationaler Ebene (oben) und im stark betroffenen Departement Haut-Rhin (SPF / 15. März 2020)

Frankreich liefert zudem detaillierte Angaben zu Altersverteilung und Vorerkrankungen der testpositiven Intensivpatienten und Verstorbenen (siehe Abbildung unten):

  • Das Durchschnittsalter der Verstorbenen liegt bei 81,2 Jahren.
  • 78% der Verstorbenen waren über  75 Jahre alt; 93% waren über 65 Jahren alt.
  • 2,4% der Verstorbenen war unter 65 Jahre alt und hatte keine (bekannte) Vorerkrankung.
  • Das Durchschnittsalter der Intensivpatienten liegt bei 65 Jahren.
  • 26% der Intensivpatienten sind über 75 Jahre alt; 67% haben Vorerkrankungen.
  • 17% der Intensivpatienten sind unter 65 Jahre alt und haben keine Vorerkrankungen.

Die französischen Behörden ergänzen, dass „der Anteil der (Covid-19) Epidemie an der Gesamtmortalität noch zu bestimmen bleibt.“

Altersverteilung der hospitalisierten Patienten (o.l.), der Intensivpatienten (o.r.), der Patienten bei sich zuhause (u.l.), und der Verstorbenen (u.r.). Quelle: SPF / 24. März 2020

USA: Der Forscher Stephen McIntyre hat die offiziellen Daten zu Todesfällen durch Lungen­ent­zündungen in den USA ausgewertet. Diese liegen typischerweise zwischen 3000 und 5500 Todesfälle pro Woche und damit deutlich über den aktuellen Zahlen zu Covid19. Die Todesfälle insgesamt liegen in den USA bei 50,000 bis 60,000 pro Woche. (Hinweis: In der Graphik unten sind die neusten Zahlen für März 2020 noch nicht vollständig nachgeführt, deshalb sackt die Kurve ab.)

USA: Todesfälle durch Lungenentzündungen pro Woche (CDC/McIntyre)

Großbritannien:

  • Neil Ferguson vom Imperial College London geht inzwischen davon aus, dass Großbritannien zur Behandlung von Covid19-Patienten über genügend Kapazitäten auf Intensivstationen verfügt.
  • Der emeritierte Professor für Pathologie, John Lee, argumentiert, dass die besondere Art der Registrierung von Covid-19 Fällen im Vergleich zu normalen Grippe- und Erklältungsfällen zu einer Überschätzung des Risikos durch Covid19 führe.

Weiteres:

  • Eine vorläufige Untersuchung von Forschern der Universität Stanford zeigte, dass 20 bis 25% der Covid19-positiven Patienten zusätzlich positiv auf anderen Grippe- oder Erkältungsviren testeten.
  • Die Anzahl der Anträge an die Arbeitslosenversicherung schnellte in den USA auf einen Rekordwert von über drei Millionen hoch. In diesem Zusammenhang wird auch mit einer starken Zunahme an Suiziden gerechnet.
  • Der erste testpositive Patient in Deutschland ist inzwischen genesen. Der 33-jährige Mann hatte die Erkrankung laut eigenen Angaben „nicht so schlimm wie die Grippe“ erlebt.
  • Spanische Medien berichten, dass die Antikörper-Schnelltests für Covid19 nur eine Sensitivität von 30% aufweisen, obschon sie mindestens 80% betragen sollte.
  • Eine Untersuchung aus China kam 2003 zum Schluss, dass die Wahrscheinlichkeit, an SARS zu sterben, bei Personen, welche einer moderaten Luftverschmutzung ausgesetzt sind, 84% höher liegt als bei Patienten aus Regionen mit sauberer Luft. Gar ein 200% höheres Risiko tragen Menschen aus Gebieten mit stark verschmutzter Luft.
  • Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (EbM) kritisiert die Medienarbeit zu Covid19: „Die mediale Berichterstattung berücksichtigt in keiner Weise die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation. () Die Darstellung von Rohdaten ohne Bezug zu anderen Todesursachen führt zur Überschätzung des Risikos.“

27. März 2020 (II)

  • Der deutsche Forscher Dr. Richard Capek argumentiert in einer quantitativen Analyse, dass die „Corona-Epidemie“ in Wirklichkeit eine „Epidemie der Tests“ sei. Capek zeigt, dass die Zahl der Tests exponentiell zugenommen hat, der Prozentsatz der Infizierten jedoch stabil geblieben und die Sterblichkeit zurückgegangen ist, was gegen eine exponentielle Ausbreitung des Virus selbst spreche.
  • Virologie-Professor Dr. Carsten Scheller von der Universität Würzburg erklärt in einem Podcast, dass Covid19 durchaus mit der Influenza vergleichbar sei und bisher sogar zu weniger Todesfällen geführt habe. Professor Scheller vermutet, dass die in den Medien oft dargestellten Exponential­kurven eher mit der zunehmenden Anzahl an Tests zu tun habe als mit einer ungewöhnlichen Ausbreitung des Virus selbst. Als Vorbild für Länder wie Deutschland diene weniger Italien als etwa Japan und Südkorea. Diese haben trotz Millionen chinesischer Touristen und nur minimaler gesellschaftlicher Einschränkungen bisher keine Covid19-Krise erlebt. Ein Grund dafür könne das Tragen von Mundmasken sein: Diese würde zwar kaum vor einer Infektion schützen, jedoch die Verbreitung des Virus durch erkrankte Personen einschränken.
  • Die neusten Zahl aus Bergamo (Stadt) zeigen, dass die Gesamtsterblichkeit im März 2020 von typischerweise ca. 150 Personen pro Monat auf rund 450 Personen zunahm. Dabei ist noch unklar, welchen Anteil daran Covid19 hatte, und welchen Anteil andere Faktoren wie Massenpanik, Systemkollaps und Lockdown ausmachten. Offenbar wurde das städtische Krankenhaus von Personen aus der ganzen Region überrannt und kollabierte.
  • Die beiden Stanford-Medizinprofessoren, Dr. Eran Bendavid und Dr. Jay Bhattacharya, erklären in einem Beitrag, dass die Tödlichkeit von Covid19 um mehrere Größenordnungen überschätzt werde und vermutlich selbst in Italien nur bei 0,01% bis 0,06% und damit unter jener der Influenza liege. Der Grund für die Überschätzung liege in der stark unterschätzten Anzahl der bereits (symptomlos) Infizierten. Als Beispiel wird etwa die vollständig ausgetestete italienische Gemeinde Vo genannt, die 50 bis 75% symptomlose testpositive Personen ergab.
  • Dr. Gerald Gaß, der Präsident der deutschen Krankenhausgesellschaft, erklärte in einem Interview mit dem Handelsblatt, dass „die extreme Situation in Italien vor allem an den sehr geringen Intensivkapazitäten“ liege.
  • Dr. Wolfgang Wodarg, einer der frühen Kritiker der Covid19-Darstellung, wurde vom Vorstand von Transparency Deutschland vorläufig ausgeschlossen, wo er die Arbeitsgruppe Gesundheit leitete. Wodarg wurde für seine Kritik bereits zuvor von Medien heftig angegriffen.
  • Der NSA-Whistleblower Edward Snowden warnt, dass Regierungen die aktuelle Situation nutzen, um den Überwachungsstaat auszubauen und die Grundrechte einzuschränken. Die derzeit eingeführten Kontrollmaßnahmen würden nach der Krise nicht mehr abgebaut.

Die exponentielle Zunahme an Tests findet eine proportionale Zunahme an Testpositiven, der Anteil bleibt konstant, was gegen eine virale Epidemie spricht. (Dr. Richard Capek, US-Daten)

28. März 2020

  • Eine neue Studie der Universität Oxford kommt zum Ergebnis, dass Covid19 vermutlich bereits seit Januar 2020 in Großbritannien existierte und inzwischen bereits die Hälfte der Bevölkerung infiziert und somit immunisiert sei, wobei die meisten Menschen keine oder nur sehr milde Symptome erlebten. Dies würde bedeuten, dass nur eine von eintausend Personen wegen Covid19 hospitalisiert werden müsse, ein vergleichsweise tiefer Wert. (Studie)
  • Britische Medien berichteten von einer 21 Jahre alten Frau, die ohne Vorerkrankungen an Covid19 gestorben sei. Inzwischen wurde jedoch bekannt, dass die Frau nicht positiv auf Covid19 testete und an einem Herzversagen starb. Das Covid19-Gerücht sei entstanden, „weil sie einen leichten Husten hatte“.
  • Der deutsche Medienwissenschaftler Professor Otfried Jarren kritisiert, viele Medien würden einen unkritischen Journalismus betreiben, der Bedrohung und exekutive Macht inszeniere. Eine Differenzierung und eine echte Debatte zwischen Experten finde kaum statt.

29. März 2020

  • Der emeritierte Mainzer Professor für Medizinische Mikrobiologie, Dr. Sucharit Bhakdi, schrieb am Donnerstag, 26. März 2020 einen Offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, in dem er eine dringende Neubewertung der Reaktion auf Covid19 fordert und der Kanzlerin fünf entscheidende Fragen stellt. (Englische Übersetzung)
  • Die neuesten Daten des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass sich die Zunahme der testpositiven Personen proportional zur Zunahme der Anzahl Tests verhält, d.h. prozentual in etwa gleich bleibt. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Zunahme der Fallzahlen im Wesentlichen aus einer Zunahme der Anzahl der Tests resultiert, und nicht aus einer laufenden Epidemie.
  • Die Mailänder Mikrobiologin Maria Rita Gismondo ruft die italienische Regierung auf, die tägliche Anzahl der „Corona-Positiven“ nicht mehr zu kommunizieren, da diese Zahlen „gefälscht“ seien und die Bevölkerung in eine unnötige Panik versetzen. Die Anzahl der Testpositiven hänge stark von der Art und Anzahl der Tests ab und sage nichts über den Gesundheitszustand aus.
  • Dr. John Ioannidis, Stanford-Professor für Medizin und Epidemiologie, gab ein einstündiges Interview zur fehlenden Datengrundlage bezüglich der Covid19-Maßnahmen.
  • Der in Frankreich lebende, argentinische Virologe Pablo Goldschmidt hält die politische Reaktion auf Covid19 für „völlig übertrieben“ und warnt vor „totalitären Maßnahmen“. In Frankreich werde die Bewegung der Menschen teilweise bereits mit Dronen überwacht.
  • Der 1934 geborene, italienische Publizist Fulvio Grimaldi erklärt, dass die derzeit in Italien umgesetzten staatlichen Maßnahmen „schlimmer als im Faschismus“ seien. Parlament und Gesellschaft seien vollständig entmachtet worden.

30. März 2020 (I)

  • In Deutschland können einige Kliniken keine Patienten mehr annehmen – dies jedoch nicht, weil es zuviele Patienten oder zuwenige Betten gäbe, sondern weil das Pflege­personal positiv getestet wurde, obschon es in den meisten Fällen kaum Symptome zeigt. Hier wird erneut deutlich, wie und warum das Gesundheitssystem paralysiert wird.
  • In einem deutschen Alters- und Pflegeheim für stark demenzerkrankte Menschen sind 15 test­positive Menschen verstorben: „Überraschend viele Menschen seien verstorben, ohne dass sie Symptome von Corona gezeigt hätten.“ Ein deutscher Facharzt schreibt uns dazu: „Aus meiner ärztlichen Sicht spricht einiges dafür, dass einige dieser Menschen möglicherweise an den Folgen der Maßnahmen gestorben sind. Demente Menschen geraten in Hochstress, wenn sich Entschei­dendes an ihrem Alltag ändert: Isolation, kein Körperkontakt, evtl. vermummte PflegerInnen.“ Dennoch werden auch diese Verstorbenen in den deutschen und internationalen Statistiken als “Corona-Tote” gezählt. Im Zusam­men­hang mit der „Corona-Krise“ kann man nun also auch an einer Krankheit sterben, ohne überhaupt deren Symptome zu haben.
  • Das Schweizer Inselspital in Bern habe laut einem Pharmakologen wegen der Angst vor Covid19 Personal zwangsbeurlaubt, Therapien gestoppt und OPs verschoben.
  • Professor Gérard Krause, Abteilungsleiter Epidemiologie am deutschen Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, warnt im deutschen ZDF davor, dass die Anti-Corona-Maßnahmen „zu mehr Toten führen könnten als das Virus selbst“.
  • Verschiedene Medien berichteten, dass in Italien bereits über 50 Ärzte „während der Corona-Krise“ gestorben seien, wie Soldaten im Krieg. Ein Blick auf die entsprechende Liste zeigt indes, dass es sich bei vielen der Verstorbenen um pensionierte Doktoren verschiedener Fachrichtungen handelte, darunter 90-jährige Psychiater und Kinderärzte, die kaum an der „Corona-Front“ gefallen sein dürften.
  • Laut einer umfangreichen Untersuchung in Island zeigten 50% aller testpositiven Personen „keiner­lei Symptome“, während die anderen 50% zumeist „sehr moderate, erkältungsähnliche Symptome“ zeigten. Laut den isländischen Daten liegt die Sterblichkeit von Covid19 im Promille­bereich, d.h. im Bereich der Grippe oder darunter. Von den zwei testpositiven Verstorbenen sei zudem einer „ein Tourist mit unüblichen Symptomen gewesen“. (Weitere Island-Daten)
  • Der britische Daily Mail Journalist Peter Hitchens schreibt, „Es gibt deutliche Evidenz, dass diese große Panik dumm ist. Aber unsere Freiheiten sind noch immer beschränkt und unsere Wirtschaft zerstört.“ Hitchens macht darauf aufmerksam, dass in Teilen Großbritanniens Polizeidrohnen „nicht-essentielle“ Spaziergänge von Menschen in der Natur überwachen und melden. Teilweise werden die Menschen von Polizeidrohnen per Lautsprecher aufgefordert, nach Hause zu gehen, „um Leben zu retten.“ (Anmerkung: Soweit hatte selbst George Orwell noch nicht gedacht.)
  • Der italienische Geheimdienst warnt vor sozialen Unruhen und Aufständen. Es würden bereits Supermärkte geplündert und Apotheken überfallen.
  • Professor Sucharit Bhakdi hat inzwischen ein Video veröffentlicht (deutsch/englisch), in dem er seinen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erläutert.

30. März 2020 (II)

In mehreren Ländern mehren sich im Zusammenhang mit Covid19 die Anzeichen, dass „die Behandlung schlimmer als die Erkrankung“ sein könnte.

Dabei geht es einerseits um das Risiko von sogenannten nosokomialen Infektionen, das heißt Infektionen, die sich der womöglich nur leicht erkrankte Patient erst im Krankenhaus zuzieht. Für Europa wird mit 2.5 Millionen nosokomialen Infektionen und 50,000 damit verbundenen Todesfällen pro Jahr gerechnet. Selbst auf deutschen Intensivstationen erleiden rund 15% der Patienten eine nosokomiale Infektion, darunter auch Lungenentzündungen bei künstlicher Beatmung. Ein beson­deres Problem sind überdies die zunehmend antibiotikaresistenten Keime in Krankenhäusern.

Ein weiterer Aspekt sind die sicherlich gutgemeinten, aber teilweise sehr aggressiven Behandlungs­methoden, die bei Covid19-Erkrankten vermehrt zum Einsatz kommen. Hierzu zählt insbesondere die Verabreichung von Steroiden, Antibiotika und anti-viralen Medikamenten (oder eine Kombination davon). Bereits bei der Behandlung von SARS-1 Patienten zeigte sich, dass das Erebnis mit einer solchen Behandlung oft schlechter und tödlicher war, als ohne eine solche Behandlung.

31. März 2020 (I)

Dr. Richard Capek und andere Forscher haben bereits gezeigt, dass die Anzahl der testpositiven Personen im Verhältnis zur Anzahl der durchgeführten Tests in allen untersuchten Ländern konstant bleibt, was gegen eine exponentielle Ausbreitung („Epidemie“) des Virus spricht und lediglich auf eine exponentielle Zunahme der Tests hindeutet.

Je nach Land liegt der Anteil der testpositiven Personen zwischen circa 5 und 15%, was der üblichen Verbreitung von Coronaviren entspricht. Interessanterweise werden diese konstanten Zahlenwerte von Behörden und Medien nicht aktiv kommuniziert (oder sogar entfernt). Stattdessen werden exponentielle, aber irrelevante und irreführende Kurven ohne Kontext gezeigt.

Dies entspricht selbstverständlich nicht den professionellen medizinischen Standards, wie auch ein Blick in den traditionellen Influenza-Bericht des deutschen Robert-Koch-Instituts zeigt (S. 30, siehe Grafik unten). Hier wird neben der Anzahl Nachweise (rechts) auch die Anzahl Proben (links, graue Balken) sowie die Positivenrate (links, blaue Kurve) ausgewiesen.

Dadurch wird sichbar, dass die Positivenrate während einer Grippesaison von 0 bis 10% auf bis zu 80% der Proben hochschnellt und nach einigen Wochen wieder auf den Normalwert absinkt. Im Vergleich dazu weisen Covid19-Tests eine konstante Positivenrate im Normalbereich aus (s.u.)

Links: Anzahl Proben und Positivenrate; rechts: Anzahl Nachweise (RKI, 2017)

Kontante Covid19-Positivenrate am Beispiel der USA (Dr. Richard Capek). Diese gilt analog für alle übrigen Länder, für die derzeit Daten zur Anzahl der Proben verfügbar ist.

Covid19-Positivenrate (Dr. Richard Capek, US-Daten)

31. März 2020 (II)

  • Eine graphische Darstellung der europäischen Monitoringdaten zeigt eindrucksvoll, dass die Gesamtsterblichkeit in ganz Europa, unabhängig von den jeweils getroffenen Maßnahmen, bis zum 25. März im Normalbereich oder darunter liegt, sowie oftmals deutlich unter den Werten der Vorjahre. Einzig in Italien (65+) war die Gesamtsterblichkeit zuletzt erhöht (vermutlich aus mehreren Gründen), lag indes immer noch unter früheren Grippewintern.
  • Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte in einer weiteren Presse­konferenz, dass Vorerkrankungen und wirkliche Todesursache für die Definition von sogenannten „Corona-Todesfällen“ keine Rolle spielen (siehe Video unten). Aus medizinischer Sicht ist eine solche Definition klarerweise irreführend. Sie hat den offensichtlichen und allgemein bekannten Effekt, dass Politik und Gesellschaft in Angst versetzt werden.
  • In Italien zeichnet sich inzwischen eine Beruhigung der Situation ab. Soweit bisher ersichtlich handelte es sich bei den temporär erhöhten Sterberaten (65+) um sehr lokale Effekte, die oftmals mit einer Maßenpanik und einem Zusammenbruch der Kranken­versorgung einhergingen. Ein norditalienischer Politiker fragt etwa, „wie es kommt, dass Covid-Patienten aus Brescia sogar nach Deutschland transportiert werden, während im nahen Venetien, in Verona, zwei Drittel der Intensivbetten leer stehen“.
  • Der Stanford-Medizinprofessor John C. Ioannidis kritisiert in einem Artikel im European Journal of Clinical Investigation die „Schäden durch übertriebene Informationen und nicht-evidenzbasierte Maßnahmen.“ Selbst Fachjournale hätten zu Beginn unseriöse Behauptungen publiziert.
  • Eine chinesische Studie, die Anfang März im Chinese Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde und die Unzuverlässigkeit der Covid-Virentests nachwies (ca. 50% falsch-positive Resultate bei Asymptomatischen), wurde inzwischen wieder zurückgezogen. Der Hauptautor der Studie, immerhin Dekan einer medizinischen Fakultät, wollte den Grund für den Rückzug nicht nennen und sprach von einer „heiklen Angelegenheit“. Unabhängig von dieser Studie ist die Fehleranfälligkeit von sog. PCR-Virentests indes seit langem bekannt: 2003 wurde etwa in einem kanadischen Pflegeheim eine Masseninfektion mit SARS-Coronaviren „nachgewiesen“, die sich später als gewöhnliche Erkältungs-Coronaviren herausstellten (die für Risikogruppen auch tödlich sein können).
  • Autoren des deutschen Risk Management Networks RiskNET sprechen in einer Analyse zu Covid19 von einem „Blindflug“ sowie „mangelhafter Datenkompetenz und Datenethik“.  Statt immer mehr Tests und Maßnahmen sei eine repräsentative Stichprobe erforderlich. Die „Sinnhaftigkeit und Ratio“ der getroffenen Maßnahmen müsse kritisch hinterfragt werden.
  • Das spanische Interview mit dem international anerkannten, argentinisch-französischen Virologen Pablo Goldschmidt wurde ins Deutsche übersetzt. Goldschmidt hält die getroffenen Maßnahmen für medizinisch kontraproduktiv und merkt an, man müße jetzt „Hannah Arendt lesen“, um die „damaligen Ursprünge des Totalitarismus“ zu verstehen.
  • Der ungarische Premierminister Viktor Orban hat, wie bereits andere Premiers und Präsidenten, im Rahmen eines „Notstandsgesetzes“ das ungarische Parlament weitgehend entmachtet und kann nun im Wesentlichen per Dekret regieren.

1. April 2020

Zur Situation in Italien

Italienische Ärzte berichteten, dass sie bereits Ende letztes Jahr schwere Lungen­ent­zündungen in Norditalien beobachteten. Genetische Analysen zeigen nun aber, dass das „Covid19-Virus“ offenbar erst im Januar in Italien auftauchte. „Die schweren Lungen­ent­zündungen, die im November und im Dezember in Italien diagnostiziert wurden, müssen also auf einen anderen Erreger zurückzuführen sein“, so die NZZ. Dies wirft einmal mehr die Frage auf, welche Rolle das Covid19-Virus in der italienischen Situation tatsächlich spielt, und welche Rolle andere Faktoren spielen.

Am 30. März wurde hier auf die Liste der „während der Corona-Krise“ verstorbenen italienischen Ärzte aufmerksam gemacht, von denen viele in Wirklichkeit längst pensioniert und bis 90 Jahre alt waren und mit der Krise nicht direkt zu tun hatten. Heute nun wurden auf der Liste alle Geburts­jahr­e entfernt (siehe aber die letzte Archiv-Version). Ein seltsamer Vorgang.

Außerdem erreicht uns folgende Mitteilung eines Beobachters aus Italien, der weitere Aspekte zur dramatischen Situation in Italien anführt, die weit über ein Virus hinausreichen dürfte:

„In den letzten Wochen haben die meisten osteuropäischen Pflegekräfte, die im 24 Stunden Dienst 7 Tage die Woche in der Betreuung von Pflegebedürftigen in Italien arbeiteten, fluchtartig das Land verlassen. Dies nicht zuletzt wegen der Panikmache und den von den „Notstandsregierungen“ angedrohten Ausgangssperren und Grenzschließungen. Deshalb wurden alte pflegebedürftige Personen und Behinderte, teilweise ohne Verwandte, von ihren BetreuerInnen hilflos zurückgelassen.

Viele von diesen verlassenen Menschen landeten dann nach einigen Tagen in den seit Jahren permanent überlasteten Krankenhäusern, weil sie unter anderem dehydriert waren. Leider fehlte den Spitälern jetzt auch noch das Personal, welches eingesperrt in den Wohnungen auf die Kinder aufpassen mussten, weil Schulen und Kindergärten geschlossen worden waren. Dies führte dann in der Folge zum vollkommenen Zusammenbruch der Behinderten- und Altenpflege gerade in den Gebieten, wo weitere noch härtere „Maßnahmen“ angeordnet wurden und zu chaotischen Verhältnissen.

Der Pflegenotstand, der durch die Panik entstand, führte temporär zu vielen Todesopfern unter den Pflegebedürftigen und zunehmend auch unter jüngeren Patienten der Krankenhäuser. Diese Todesopfer dienten dann den Verantwortlichen und den Medien dazu, die Leute in noch mehr Panik zu versetzen, indem sie zum Beispiel meldeten „weitere 475 Todesopfer“, „Die Toten werden von der Armee aus den Krankenhäusern geholt“, untermalt mit Bildern von aufgereihten Särgen und Armeelastwagen.

Das war jedoch die Folge der Angst der Bestattungsunternehmer vor dem „Killervirus“, die deshalb ihre Dienste verwehrten. Außerdem waren es zum einen zu viele Todesfälle auf einmal und zum anderen wurde von der Regierung ein Gesetz erlassen, dass die Leichen, die den Coronavirus trugen eingeäschert werden mussten. In Italien wurden bis zu diesem Datum nur wenige Feuerbestattungen vollzogen. Deshalb gab es nur wenige kleine Krematorien, die sehr schnell an Ihre Grenzen stießen. Die Verstorbenen mussten deshalb in verschiedenen Kirchen aufgebahrt werden.

Diese Entwicklung lief im Prinzip in allen Ländern gleich ab. Die Qualität des Gesund­heits­systems hat jedoch einen erheblichen Einfluss auf die Auswirkungen. Deshalb gibt es in Deutschland, Österreich oder der Schweiz weniger Probleme als in Italien, Spanien oder den USA. Wie man aber in den offiziellen Zahlen sehen kann, gibt es keine nennenswerte Erhöhung der Mortalitätsrate. Nur einen kleiner Berg, der von dieser Tragödie stammt.“

Kliniken in den USA, Deutschland und der Schweiz
  • Der US-Fernsehsender CBS wurde dabei ertappt, wie er Aufnahmen einer italienischen Intensivstation in einem Beitrag zur aktuellen Situation in New York verwendete, ohne dies zu kennzeichnen. Tatsächlich zeigen dutzende Aufnahmen von Bürgerjournalisten, dass es in den Krankenhäusern an der US Ost- und Westküste, die von Medien als „Kriegs­schau­plätze“ (war zones) beschrieben werden, derzeit überaus ruhig ist. Auch die in den Medien prominent gezeigten „Leichenkühlwagen“ seien unbenutzt und leer.
  • Das Register der deutschen Intensivstationen zeigt entgegen Medienberichten ebenfalls keine erhöhte Belegung. Bürgerjournalisten berichten von verlassenen Covid19-Aufnahme­zentren. Ein Mitarbeiter einer Münchner Klinik erklärt, dass man „seit Wochen auf die Welle warte“, aber es gebe „keine Steigerung der Patienten­zahlen“. Die Aussagen der Politiker würden sich nicht mit den eigenen Erfahrungen decken, der „Mythos des Killervirus“ könne „nicht bestätigt“ werden.
  • Auch in Schweizer Kliniken ist bisher keine erhöhte Belegung zu erkennen. Ein Besucher des Kantons­spitals Luzern berichtet, dass dort „weniger los ist als in Norma­lzeiten“. Ganze Stockwerke seien für Covid19 gesperrt worden, aber das Personal „warte immer noch auf die Patienten“. Auch die Krankenhäuser in Bern, Basel, Zug und Zürich seien „leergefegt“. Selbst im Tessin seien die Intensivstationen nicht ausgelastet, dennoch würden nun Patienten in die deutschschweizer Abteilungen verlegt. Rein medizinisch macht dies kaum Sinn.
Weitere medizinische Meldungen
  • Der Infektiologe und Direktor des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, Dr. Ansgar Lohse, fordert ein rasches Ende der Ausgangssperren und Kontaktverbote. Es müssten sich mehr Menschen mit Corona infizieren. Kitas und Schulen sollen möglichst bald wieder geöffnet werden, damit Kinder und ihre Eltern durch eine Ansteckung mit dem Coronavirus immun werden können. Die Fortdauer der strikten Maßnahmen würde zu einer Wirtschaftskrise führen, die ebenfalls Menschenleben kostet, so der Mediziner.
  • In Spanien seien 15% der testpositiven Personen Ärzte und Krankenpfleger. Diese bleiben zwar zumeist weitgehend symptomfrei, müssen sich jedoch in Quarantäne begeben, wodurch das spanische Gesundheitssystem zunehmend kollabiert.
  • Dr. John Lee, emeritierter Professor für Pathologie, befasst sich im britischen The Spectator mit der stark irreführenden Definition und Kommunikation von „Corona-Todesfällen“.
  • Die neuesten Daten aus Norwegen, ausgewertet von einer promovierten Umwelt­toxikologin, zeigen ebenfalls, dass die Rate der Testpositiven nicht – wie bei einer Epidemie zu erwarten wäre – zunehmen, sondern im für Coronaviren normalen Bereich zwischen 2 und 10% pendeln. Das Durchschnittsalter der testpositiven Verstorbenen liegt bei 84 Jahren, die Todesursachen werden nicht öffentlich mitgeteilt, eine Übersterblichkeit besteht nicht.
  • Schweden, das bisher ohne radikale Maßnahmen auskommt und keine erhöhte Mortalität meldet (ähnlich wie asiatische Länder wie Japan oder Südkorea), wird von internationalen Medien bemerkenswerterweise unter Druck gesetzt, seine Strategie zu ändern.
  • Daten aus dem Bundesstaat New York zeigen, dass die Hospitalisierungsrate von testpositiven Personen über zwanzigmal tiefer liegen könnte als ursprünglich angenommen.
  • Ein Beitrag auf dem Fachportal DocCheck thematisiert die Problematik der Beatmung testpositiver Patienten. Bei testpositiven Patienten wird offiziell von einer einfachen Beatmung durch eine Maske abgeraten. Einerseits wird vermutet, diese könnte zu schwach sein; andererseits wird befürchtet, das Coronavirus könnte sich durch Aerosole verbreiten. Deshalb werden testpositive Intensivpatienten oftmals direkt intubiert. Die Intubation habe aber schlechte Erfolgsaussichten und führe oft zu zusätzlichen Schäden in der Lunge (sog. Ventilator-induzierte Lungenschäden). Wie schon bei der Medikation, so stellt sich auch hier die Frage, ob eine schonungsvollere Behandlung der Patienten medizinisch nicht sinnvoller wäre.
Weitere Meldungen
  • Ein deutscher Landesminister hat die Bevölkerung dazu aufgerufen, „wachsam zu sein und Verstöße gegen die Regeln zur Eindämmung der Corona-Epidemie der Polizei zu melden.“ „Eifrig gemeldet“ würden etwa „verbotene Grüppchen-Bildung, Kinder auf Spielplätzen oder Feiern“. Auch Wanderer im Allgäu wurden bereits angezeigt.
  • Deutsche Verfassungsrechtler schlagen wegen „schwerwiegender Grundrechtseingriffe“ Alarm. Verfassungsrechtler Hans Michael Heinig warnt, dass sich der „demokratische Rechtsstaat in kürzester Frist in einen faschistoid-hysterischen Hygienestaat“ verwandeln könnte. Professor Christoph Möllers von der Berliner Humboldt Universität erklärt, dass das Infektionsschutzgesetz „nicht als Grundlage für so weitreichende Einschränkungen der Freiheitsrechte der Bürger“ dienen könne. Laut dem ehemaligen Präsident des deutschen Bundesverfassungsgerichts, Hans Jürgen Papier, rechtfertigen „Notlagen­maßnahmen nicht die Außerkraftsetzung von Freiheitsrechten zugunsten eines Obrigkeits- und Überwachungsstaates“.
  • In mehreren Ländern wurden Online-Petitionen zur Beendigung der Ausgangssperren und anderer Eingriffe in die Grundrechte gestartet. Zugleich kommt es vermehrt zur Löschung von kritischen Videobeiträgen, selbst von Ärzten. In Berlin wurde eine angemeldete Veranstaltung zu Grundrechten, auf der das deutsche Grundgesetz verteilt wurde, von der Polizei aufgelöst.

2. April 2020 (I)

Deutschland

Laut dem neuesten Influenza-Bericht des deutschen Robert-Koch-Instituts ist die Anzahl der akuten Atemwegs­erkrankungen zuletzt  „bundesweit stark gesunken“. Die Werte seien „in allen Altersgruppen stark zurückgegangen.“

Bis zum 20. März (KW12) sei die Gesamtzahl stationär behandelter Fälle mit akuten Atemwegs­erkrankungen deutlich gesunken. In der Altersgruppe ab 80 Jahre und älter habe sich die Fallzahl im Vergleich zur Vorwoche sogar fast halbiert.

In den 73 untersuchten Krankenhäusern haben 7 % aller Fälle mit Atemwegserkrankungen eine COVID-19-Diagnose erhalten. In den Altersgruppen 35-59 Jahre waren es 16% und in der Altersgruppe 60-79 Jahre waren es 13%, die eine COVID-19-Diagnose erhielten.

Diese Zahlen entsprechen jenen aus anderen Ländern sowie der grundsätzlich typischen Verbreitung von Coronaviren (5 bis 15%).

Grippeähnliche Erkrankungen insgesamt und Akute Atemwegserkrankungen in Krankenhäusern (Robert-Koch-Institut, KW13 und KW12)

Ein Artikel in der ZEIT befasst sich mit der Frage der Intensivpatienten in Deutschland:

„Zurzeit beobachten Politiker, Fachleute und viele Bürger täglich mit Sorge die exponentiell steigende Zahl der Menschen, die sich neu infizieren. Jedoch ist das nicht die entscheidende Kennziffer, um einschätzen zu können, wie schwer die Corona-Krise Deutschland trifft und treffen wird. Denn sie wird vor allem durch die Zahl der seit Wochen immer stärker gesteigerten Tests verfälscht.

Um die Belastung des Gesundheitssystems zu messen, ist dagegen vor allem Zahl derjenigen wichtig, die so schwer erkrankt sind, dass sie beatmet werden müssen. Solange es genug Beatmungsplätze für sie gibt, können sehr viele von ihnen gerettet werden. Erst wenn diese Betten knapp werden, droht eine Situation wie in Italien.

Das DIVI-Register zeigt nun, dass die Lage auf den deutschen Intensivstationen bisher entspannt ist. „Noch sind wir in einem komfortablen Bereich“, sagt Grabenhenrich. Die Zahl der schwer Erkrankten steige längst nicht so steil wie die Zahl der Infizierten und selbst wenn, könne man noch sehr viele Intensivbetten mit einer sehr guten Ausstattung zur Verfügung stellen.“

Schweiz

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) meldet, dass bisher circa 139,330 Covid19-Tests durchgeführt wurden, davon fiel das Resultat bei 15% positiv aus (PDF). Auch diese Zahl entspricht dem aus anderen Ländern bekannten und für Coronaviren typischen Wert und scheint, soweit ersichtlich, auch in der Schweiz bisher nicht zuzunehmen.

Lediglich die in den Medien oft genannte Anzahl der Tests nimmt exponentiell zu, nicht jedoch die Anzahl der „Infizierten“, Erkrankten oder gar Verstorbenen.

Am 31. März wurde indes eine neue wöchentliche Mortalitätsstatistik publiziert, die in der Schweiz für die 12. Kalenderwoche (bis zum 22. März) erstmals eine erhöhte Gesamtmortalität in der Altersgruppe 65+ prognostiziert (siehe Grafik unten). Konkret soll die Gesamtmortalität um rund 200 Todesfälle pro Woche zunehmen.

Diese Zunahme sei „Ausdruck der gegenwärtigen Pandemie“. Hier ergibt sich folgendes Problem: Bis zum 22. März gab es in der Schweiz insgesamt106 testpositive Todesfälle. Eine Zunahme um 200 Todesfälle pro Woche würde bedeuten, dass ein Großteil der zusätzlichen Sterblichkeit nicht durch das Virus, sondern durch die „Gegenmaßnahmen“ verursacht wird.

Eine andere Erklärung wäre, dass die ca. 200 testpositiven Todesfälle der Folgewoche (KW13) bereits eingerechnet wurden. Dies würde bedeuten, dass alle testpositiven Todesfälle als zusätzliche Todesfälle angenommen werden. Angesichts des Alters- und Krankheitsprofils sowie der inernationalen Erfahrungen wäre dies jedoch eine durchaus zweifelhafte Annahme.

Tatsächlich wird im Bericht denn auch angemerkt: „Diese ersten Schätzungen sind noch sehr unsicher, sodass keine exakten Zahlen publiziert werden können.“

Sollte sich herausstellen, dass ein Großteil der testpositiven Todesfälle (Medianalter: 83 Jahre) keine zusätzlichen Todesfälle sind, so wäre die Gesamtmortalität entweder nicht erhöht, oder sie wäre hauptsächlich wegen der drastischen Maßnahmen erhöht, wie von manchen Experten befürchtet.

Wöchentliche Mortalität bis zum 22. März 2020 (BFS, Datenstand 31. März 2020)

Der Schweizer Tages-Anzeiger hat die aktuelle Gesamtmortalität im Vergleich mit früheren Jahren dargestellt (siehe Grafik unten). Dies illustriert, dass die jetzige Mortalität, selbst falls tatsächlich erhöht, weiterhin unter den stärkeren Grippewintern der vergangenen Jahre liegt.

Wöchtentliche Mortalität im Jahresverlauf. Enddatum ist der 22. März, nicht der 31. März (TA)
USA

Ein Schweizer Biophysiker hat den Umstand visualisiert, dass in den USA (wie im Rest der Welt) nicht die Anzahl der „Infizierten“ exponentiell zunimmt, sondern die Anzahl der Tests. Die Anzahl der Test­positiven in Relation zur Anzahl an Tests bleibt konstant oder steigt nur langsam, was im Prinzip gegen eine exponentielle virale Epidemie spricht.

Anzahl an positiver und negativer Tests (links) und Anteil an positiven Tests (rechts) (Scholkmann, US Daten)
Weiteres
  • Für Großbritannien bestimmte Viren-Testkits mussten zurückgerufen werden, da sie bereits Coronaviren-Bestandteile enthielten.
  • Die Studie des britischen Imperial College, die hunderttausende zusätzliche Todesfälle prognostizierte, jedoch nie in einer Fachzeitschrift veröffentlicht oder einem Review unterzogen wurde, basierte auf weitgehend unrealistischen Annahmen, wie sich nun zeigte.
  • Die BBC fragt, „Werden die Todesfälle durch das Coronavirus verursacht?“, und antwortet: „Es könnte eine Hauptursache sein, ein zusätzlicher Faktor, oder einfach auch noch da.“ So sei ein 18 Jahre alter Mann als „jüngstes Corona-Opfer“ gemeldet worden, da ein Test am Tag vor seinem Tod positiv war. Das Krankenhaus habe später jedoch mitgeteilt, der junge Mann sei an einer schweren Vorerkrankung gestorben.
  • Die europäische Gesundheitsbehörde ECDC hat sehr strenge Vorgaben veröffentlicht für den Umgang mit testpositiven oder „vermutlich testpositiven“ Leichnamen. Angesichts der bisher sehr tiefen Mortalitätsraten erscheinen solche Vorgaben aus medizinischer Sicht durchaus fraglich; sie erhöhen jedoch die Belastung für das Gesundheits- und Bestattungswesen signifikant, und sind zugleich sehr medienwirksam.
  • Der Bayerische Rundfunk hat einen kritischen Kommentar zum Offenen Brief von Professor Sucharit Bhakdi an Bundeskanzlerin Angela Merkel veröffentlicht.
  • In der ARTE-Dokumentation „Profiteure der Angst“ von 2009 wird gezeigt, wie die hauptsächlich privat finanzierte WHO eine milde Grippewelle (die sogenannte „Schweinegrippe“) zu einer globalen Pandemie hochstufte und in der Folge für mehrere Milliarden Dollar teilweise gefährliche Impfstoffe an die Regierungen verkauft wurden. Einige der damaligen Protagonisten sind auch in der heutigen Situation wieder prominent vertreten.
  • Der frühere Richter am britischen Supreme Court, Jonathan Sumption, erklärte in einem BBC-Interview zu den britischen Maßnahmen: „So sieht ein Polizeistaat aus.“

2. April, 2020 (II)

  • Schon 2018 titelte der britische Guardian: „Pollution and flu bring steep rise in lung-related illnesses„. Shortage of specialists adds to worries that surge in respiratory diseases is putting pressure on A&Es.
  • Inzwischen beschweren sich selbst Vertreter von Pflegeheimen über die restriktiven Maßnahmen und die unangebrachte Medien­bericht­erstattung zu Covid19: „Auch vor Corona kam es in Wintermonaten häufig vor, dass in relativ kurzer Zeit viele Heimbewohner starben, ohne dass hier Fernsehteams vor der Tür standen und in Schutzanzüge gehüllte Personen gezeigt werden, die sich heldenhaft der Infektionsgefahr aussetzen.“
  • Zahlen aus der norditalienischen Stadt Treviso (bei Venedig) zeigen, dass die Gesamtmortalität in den städtischen Krankenhäusern bis Ende März trotz 108 testpositiven Verstorbenen in etwa gleich blieb wie in den Vorjahren. Dies ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die temporär erhöhte Mortalität an einigen Orten eher mit Drittfaktoren wie Panik und Kollaps zu tun haben dürften, als nur mit dem Coronavirus.
  • Professor Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, übt scharfe Kritik an den Covid19-Maßnahmen. Diese seien „völlig haltlos“ und würden „Augenmaß und ethische Grundsätze“ mit Füßen treten.
  • Professor John Oxford von der Queen Mary Universität London, ein weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist, kommt zu folgender Einschätzung bezüglich Covid19: „Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

3. April 2020

USA: Weitere Videos von Bürgerjournalisten zeigen, dass es in den von US-Medien als „Kriegszonen“ beschriebenen Krankenhäusern in der Realität weiterhin sehr ruhig ist.

Österreich: Auch in Österreich werden die „Corona-Todesfälle“ offenbar „sehr liberal“ definiert, wie Medien berichten: „Zählt man auch als Corona-Toter, wenn man mit dem Virus infiziert, aber an etwas anderem gestorben ist? Ja, sagen Rudi Anschober und Bernhard Benka, Mitglied der Corona-Task Force im Gesundheitsministerium. „Es gibt eine klare Regel derzeit: Gestorben mit dem Coronavirus oder an dem Coronavirus“, führt Benka aus. Alle diese Fälle zählen zur Statistik. Ein Unterschied, woran der Patient tatsächlich gestorben ist, wird nicht gemacht. Flapsig formuliert zählt also auch ein 90-Jähriger, der mit einem Oberschenkelhalsbruch stirbt und sich in den Stunden vor seinem Tod mit Corona infiziert, als Corona-Toter. Um nur ein Beispiel zu nennen.“

Deutschland: Das deutsche Robert-Koch-Institut rät neu von Autopsien testpositiver Verstorbener ab, da das Risiko einer Tröpfcheninfektion durch Aerosole angeblich zu hoch sei. Dadurch kann jedoch die wirkliche Todesursache in vielen Fällen nicht mehr bestimmt werden.

Ein Facharzt für Pathologie kommentiert dies wie folgt (Brief unter Video abgedruckt): „Ein Schelm, wer böses dabei denkt! Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Es ist schon bemerkenswert, dass bei einer Seuche, die über den ganzen Globus hinweg Tausende von Patienten dahin rafft und die Wirtschaft ganzer Länder nahezu zum Stillstand bringt, nur äußerst spärliche Obduktionsbefunde (sechs Patienten aus China) vorliegen. Sowohl aus seuchenpolizeilicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht sollte hier doch ein besonders großes öffentliches Interesse an Obduktionsbefunden bestehen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne.“

Italien: Russisches Fachpersonal habe „merkwürdige Todesfälle“ in Pflegeheimen in der Lombardei bemerkt: „So wurden in der Stadt Gromo Zeitungsangaben zufolge mehrere Fälle registriert, in denen angebliche Coronavirus-Infizierte einfach eingeschlafen und nicht wieder erwacht sind. Bei den Verstorbenen wurden bis dahin keine ernstzunehmenden Symptome der Krankheit festgestellt. () Wie der Direktor des Seniorenheims später im Gespräch mit RIA Novosti präzisierte, sei es unklar, ob die Gestorbenen tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert wurden, weil niemand in dem Heim darauf getestet worden sei. () In den Heimen, in denen Ärzte- und Pflegeteams aus Russland tätig sind, werden Korridore, Bettenzimmer und Speiseräume desinfiziert.“

Ähnliche Fälle wurden auch aus Deutschland bereits berichtet: Pflegepatienten ohne Krank­heits­symptome sterben in der aktuellen Ausnahmesituation plötzlich und gelten dann als „Corona-Todesfälle“. Hier stellt sich erneut die folgenschwere Frage: Wer stirbt am Virus, und wer stirbt an den teilweise extremen Maßnahmen?

Pflegekräfte: Die Süddeutsche Zeitung berichtet: „In ganz Europa gefährdet die Pandemie die Versorgung alter Menschen zu Hause, weil Pflegekräfte nicht mehr zu ihnen können – oder das jeweilige Land fluchtartig verlassen haben Richtung Heimat.“

Weiteres: Stanford-Medizinprofessor Dr. Jay Bhattacharya gab ein halbstündiges Interview, in dem er den „conventional wisdom“ zu Covid19 infrage stellt. Die bisherigen Maßnahmen seien auf sehr unsicherer und teilweise fragwürdiger Datenbasis beschlossen worden.

5. April 2020

  • In einem aufschlussreichen 40-minütigen Interview erklärt der international renommierte Epidemiologie-Professor Knut Wittkowski aus New York, dass die getroffenen Maßnahmen zu Covid19 allesamt kontraproduktiv seien. Statt „social distancing“, Schulschließungen, „lock down“, Mundschutz, Massentests und Impfungen müsse das Leben möglichst ungestört weitergehen und möglichst rasch eine Immunität in der Bevölkerung aufgebaut werden. Covid-19 sei nach allen bisherigen Erkenntnissen nicht gefährlicher als frühere Grippeepidemien.
  • Das British Medical Journal (BMJ) berichtet, dass laut neuesten Daten aus China 78% der testpositiven Personen keine Symptome zeigen. Ein Oxford-Epidemiologe sagt dazu: „Diese Resultate sind sehr, sehr wichtig. () Wenn diese Resultate repräsentativ sind, dann müssen wir uns fragen, warum zur Hölle wir einen Lockdown betreiben?“
  • Dr. Andreas Sönnichsen, Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin an der Medizinischen Universität Wien sowie Vorsitzender des Netzwerks für evidenzbasierte Medizin, hält die bisher verfügten Maßnahmen für „irre“. Der ganze Staat werde lahmgelegt, nur um „die wenigen, die es betreffen könnte, zu schützen“.
  • Die schwedische Regierung hat als erste weltweit angekündigt, künftig offiziell zwischen Todesfällen „durch“ und Todesfällen „mit“ dem Coronavirus zu unterscheiden. Dies dürfte zu einer Reduktion der gemeldeten Todesfälle führen. Derweil nimmt der internationale Druck auf Schweden, seine liberale Strategie aufzugeben, interessanterweise laufend zu.
  • Das Gesundheitsamt von Hamburg lässt testpositive Sterbefälle neu durch die Rechtsmedizin untersuchen, um nur noch „echte“ Corona-Todesfälle zu zählen. Dadurch habe sich die Anzahl der Todesfälle im Vergleich zu den Angaben des Robert-Koch-Instituts bereits um bis zu 50% reduziert.
  • Das deutsche Ärzteblatt berichtete bereits 2018 von einer „Vielzahl an Lungen­ent­zündungen“ in Norditalien, die die Behörden beunruhigten. Damals wurde unter anderem verunreinigtes Trinkwasser als Grund vermutet.
  • Die deutsche Pharmazeutische Zeitung weist daraufhin, dass in der aktuellen Situation oftmals „Patienten schwer erkranken, sogar versterben, ohne zuvor respiratorische Symptome entwickelt zu haben.“ Neurologen vermuten diesbezüglich, dass die Coronaviren auch Nervenzellen schädigen könnten. Eine andere Erklärung wäre indes, dass diese oftmals pflegebedürftigen Patienten durch den sehr hohen Stress versterben.
  • Laut den neuesten Zahlen aus der Schweiz sind die häufigsten Symptome der testpositiven Patienten in Krankenhäusern Fieber, Husten und Atembeschwerden. Bei 43% oder ca. 900 Personen liegt eine Lungenentzündung vor. Auch in diesen Fällen ist indes nicht a priori klar, ob sie durch das Coronavirus oder durch andere Erreger ausgelöst wurde. Der Altersmedian der testpositiven Verstorbenen liegt bei 83 Jahren, die Spanne reicht bis 101 Jahre.
  • Das britische Projekt „In Proportion“ verfolgt die Sterblichkeit „mit“ Covid19 im Vergleich zur Sterblichkeit durch Influenza und zur Gesamtsterblichkeit, die auch in Großbritannien weiterhin im Normalbereich oder darunter liegt und derzeit abnimmt.
  • Im US-Bundesstaat Indiana haben aufgrund des Lockdowns und der wirtschaftlichen Folgen die Anrufe bei der Hotline für psychische Probleme und Suizidgedanken um über 2000% von 1000 auf 25,000 Anrufe pro Tag zugenommen.
  • Das medizinische Fachportal Rxisk weist darauf hin, dass verschiedene Medikamente das Infektionsrisiko für Coronaviren um teilweise bis zu 200% erhöhen können.
Weitere Meldungen
  • Der britische Journalist Peter Hitchens beschreibt in einem Artikel mit dem Titel „We love Big Brother“, wie sich auch zuvor kritische Menschen trotz fehlender medizinischer Evidenz von der Angst anstecken ließen. In einem Interview erklärt er mit Blick auf die bedrohten Grundrechte, dass Kritik derzeit „eine moralische Verpflichtung“ sei.
  • Der deutsche Historker René Schlott schreibt über das „Rendesvouz mit dem Polizeistaat“: „Ein Buch kaufen, auf einer Parkbank sitzen, sich mit Freunden treffen – das ist jetzt verboten, wird kontrolliert und denunziert. Die demokratischen Sicherungen scheinen durchgebrannt. Wo und wie soll das enden?“
  • In Deutschland bereiten mehrere Anwaltskanzleien Klagen gegen die erlassenen Maßnahmen und Verordnungen vor. Eine Fachanwältin für Medizinrecht schreibt in einer Pressemitteilung: „Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Dies gilt für alle Corona-Verordnungen der 16 Bundesländer. Insbesondere sind diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt, welches erst vor wenigen Tagen in Windeseile überarbeitet wurde. ()  Denn die vorliegenden Zahlen und Statistiken zeigen, dass die Corona-Infektion bei mehr als 95 % der Bevölkerung harmlos verläuft (oder vermutlich sogar bereits verlaufen ist) und somit keine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit darstellt.“
  • Der Offene Brief von Professor Sucharit Bhakdi and Bundeskanzlerin Angela Merkel ist inwzsichen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Türkisch, Niederländisch und Estnisch verfügbar, weitere Sprachen folgen.
  • In einem Interview (EN/DE) warnt NSA-Whistleblower Edward Snowden, dass Covid19 gefährlich, aber temporär sei, die Zerstörung der Grundrechte hingegen tödlich und permanent.

 

Albert Camus, Die Pest, 1947

Siehe auch

Erfahrungsbericht eines Intensivmediziners zum Covid-19 – Beschreibung beachten

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Ein Gedanke zu „Analyse Coronahysterie: Die deutsche Bundesregierung stützt sich auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Robert Koch-Instituts (RKI), der Johns Hopkins University und auf Virologen wie zum Beispiel Prof. Dr. Drosten. Diese Institutionen bzw. Personen stehen seit Jahren in der Kritik, sehr enge Beziehungen mit Pharmakonzernen und/oder Bill Gates zu pflegen und Empfehlungen nicht immer frei von wirtschaftlichen Interessen auszusprechen. 

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