Nur für 18+!!! & starke Nerven: Geopolitik und Pädokriminalität & Belgisches Pädophilen-Opfer packt aus – „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“ & Die pädophile Rechte & Wie Pädophilen-Delikte gedeckt werden (Interview mit Peter Mathys) & Missbräuche in zahlreichen Kinderheimen in der Schweiz, Österreich und Deutschland. Fachbuch Tatort Kinderheim von Hans Weiss

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.epochtimes.de/politik/europa/belgisches-paedophilen-opfer-packt-aus-ich-traf-politiker-vips-und-staatsoberhaeupter-a2032991.html?fbclid=IwAR2IspzvCoK9AeQ0cCeo-DtVnhTD5MI9y6D_bBm4ZajjLy2F9L2-sFlb3JY

Belgisches Pädophilen-Opfer packt aus – „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“

Von Rosemarie Frühauf25. Januar 2017 Aktualisiert: 26. Januar 2017 11:28
Hier erzählt die 53-jährige Anneke Lucas, wie sie als Kind fünf Jahre lang Vergewaltigung und Folter erlebte: Sie war Opfer jenes berüchtigten belgischen Kinderschänder-Netzwerks, das in den 90er Jahren durch den „Fall Dutroux“ bekannt, aber niemals ganz enttarnt wurde. Adlige, Politiker und VIPs seien in die Verbrechen involviert, sagt Lucas, die nur durch Glück überlebte.

Die britische „Daily Mail“ erzählt die erschütternde Lebensgeschichte der 53-jährigen Belgierin: Sie sei als Kind fünf Jahre lang von einem Pädophilen-Netzwerk missbraucht und gefoltert worden, sagt Anneke Lucas, die heute als Yoga-Lehrerin in New York lebt und selbst eine 15-jährige Tochter hat.

Die Erlebnisse, von denen Lucas berichtet, sind schwerste Verbrechen, wie sie in den 90er Jahren aus dem Umfeld des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux berichtet wurden. Lucas gibt an, 1974 von einem Mann gefoltert worden zu sein, der 1996 einer der Angeklagten im Fall Dutroux war. Ein Sprecher der belgischen Polizei sagte zur „Mail“, dass man die Behauptungen von Frau Lucas nicht kommentieren könne.

Belgiens Justiz war in den 90er Jahren durch die Dutroux-Enthüllungen auf ein Pädophilennetzwerk gestoßen, dass niemals ganz enttarnt wurde. Es gab mehrere „Ermittlungspannen“ und tote Zeugen. 2004 bekam lediglich Dutroux eine lebenslange Strafe.

Ihre Mutter verkaufte sie an die Monster

Im Jahr 1969 war Anneke Lucas gerade mal sechs Jahre alt, als sie an das Netzwerk verkauft wurde – von ihrer Mutter. Diese fuhr sie von da an überall hin, wenn sie vom „Boss“ einen Anruf bekam. Dieser Boss war „ein belgischer Kabinettsminister“, sagt Lucas. „Meine Mutter war nie wirklich eine Mutter. Sie war eine sehr kranke Frau und ein Psychopathin.“

Auf der ersten „Party“, die auf einem Schloss stattfand, wurde sie mit einem metallenem Hundehalsband auf einer Bühne angekettet und dazu gezwungen, menschlichen Kot zu essen. Anschließend führte man sie in einen Keller und zeigte ihr die Leiche eines frisch ermordeten Kindes. Die Botschaft war klar: „Wenn du redest, stirbst du.“

Lucas beschreibt in einem persönlichen Bericht auf „Global Citizen“, dass sie sich völlig zerbrochen und erniedrigt gefühlt habe. In diesem Moment wusste sie, dass sie irgendetwas tun musste, um zu überleben.

Ich erkannte Leute aus dem Fernsehen wieder“

Ich blickte auf die bizarre Menge von Aristokraten, die als Hippies verkleidet waren, die in verschiedenen Stadien sexueller Interaktion zu psychedelischer Musik herumschwankten, emsig von kleinen Pillen und vorgerollten Joints Gebrauch machten, die ihnen auf silbernen Tabletts von nüchternen Kellnern gereicht wurden.“ In diesem Moment habe sie vor Angst gezittert, aber sich innerlich gesagt – was diese Erwachsenen tun ist falsch und sie werden alle im Gefängnis landen.

Über einen erschrockenen Anzugträger, der an jenem Abend für einen Moment mitfühlend zu ihr schaute, sagt sie: „Ich habe ihn nie wieder im Netzwerk gesehen. Er wurde ein prominenter belgischer Politiker.“

Die Mitglieder des Netzwerkes gehörten alle der Elite an. „Ich erkannte Leute aus dem Fernsehen wieder. Ich stieß auf VIPs, europäische Staatsoberhäupter und sogar ein Mitglied einer königlichen Familie“, schreibt Lucas. „Ich wurde mit der dunklen Seite ihrer Machtabhängigkeit konfrontiert – jener Seite, von der niemand glaubt, dass sie existiert.“

Überleben in der Unmenschlichkeit

In ihrer Familie und ihrer Schule existierte Anneke fortan wie ein Nichts – und auch ein anderes Mädchen aus ihrer Schule war in den Fängen des Netzwerkes. Sie hatte kaum Freunde – und absolut niemanden, dem sie sich anvertrauen konnte.

Sie schätzt, dass sie vor ihrem 12. Geburtstag pro Woche sechs Stunden lang vergewaltigt wurde – insgesamt über 1.700 Stunden. „Üblicherweise ging es die ganze Nacht und übers Wochenende“, sagte sie zur „Mail“.

Weil ihre Eltern nicht darüber sprachen, fing sie an sich selbst zu sagen: „Es ist normal.“

Auf die unmenschlichen Umstände reagierte sie mit Anpassung und einer Art Stockholm-Syndrom. Sie zog so etwas wie Stolz daraus, von mächtigen Männern missbraucht zu werden, welche die Kinder als Luxus-Objekte benutzten. Die Mitglieder des Netzwerkes hatten alle unterschiedliche Motive, warum sie involviert waren.

Bloß nicht auffallen

Die Drohung, ermordet zu werden, war allgegenwärtig. Lucas sagt: „Die Kinder wurden gegeneinander ausgespielt. Es gab Freundschaften, aber ich versuchte, die Dinge so oberflächlich wie möglich zu halten, um zu überleben.“ Auch wollte sie keinesfalls „Liebling“ irgendeines Täters werden. Mädchen wurden häufiger ermordet als Jungs, die wiederum häufiger gefoltert wurden, als die Mädchen. „Ich wusste, was mit Mädchen passiert war, die aufgefallen waren … Das gab eine Menge Probleme. Also versuchte ich, nicht aufzufallen“, sagt Lucas zur „Mail“.

Nach fünf Jahren war sie für das Netzwerk „nicht mehr nützlich“ und sie sollte auf einem Fleischerblock ermordet werden. Dies wurde in letzter Sekunde abgewendet, weil ein 20-jähriger Politikersohn, der Sympathie für sie empfand mit dem Chef des Netzwerks einen Deal aushandelte: Er würde für ihn arbeiten, wenn Anneke verschont würde. „Diese eine gute Tat kostete ihn schließlich sein eigenes Leben. In diesem Milieu ist jeder Funken Menschlichkeit eine tödliche Schwäche.“

„Kein Kind verdient das, was ich durchgemacht habe“

Lucas sagt: „Kein Kind verdient das, was ich durchgemacht habe, oder was Millionen von Kindern durchmachen.“ Sie selbst hat vier Jahrzehnte Verdrängung hinter sich, bis sie erstmals mit einem anderen Menschen über ihre Geschichte sprechen konnte. Im Dezember 2016 machte sie ihre Lebensgeschichte öffentlich.

Sie sagt: „Wenn wir als Spezies überleben wollen“, müsse die Welt bereit sein, sich mit der Dunkelheit der Kinderschänder-Netzwerke auseinanderzusetzen.

Sie schätzt, dass viele der Täter – „machtsüchtige Menschen, Führungspersönlichkeiten und korrupte Politiker, die Kinder missbrauchen“ – selbst als Kinder missbraucht wurden und deshalb in einer Spirale der Vergeltung feststecken. Diese Menschen würden die Macht über andere als Mittel benutzen, um einst erlittene Demütigungen nie wieder fühlen zu müssen. Ihnen fehle der Mut, zu heilen. Lucas schreibt:

„Das reine Überleben im Alltag, während man versucht, von sexuellem Missbrauch in Kindertagen zu heilen, erfordert tausendmal die Kraft, die jemand ohne Bewusstheit braucht, um eine erfolgreiche Karriere zu machen. Und die Gesellschaft schätzt den Karrieremenschen immer noch höher als den Überlebenden.“

Überlebende können Weg in die Zukunft zeigen

Sie ist der Ansicht, dass alle Überlebenden von Missbrauch, Inzest oder Sex-Sklaverei eine enorme Stärke besitzen und ihre Heilung und Überlebenskraft die der ganzen Gesellschaft anregen kann. Sie schreibt:

„Wir müssen lernen, unsere Überlebenskraft in unserem eigenen Interesse zu nutzen, sodass wir unser beschädigtes Ich heilen können und diese Kraft kanalisieren, um den Weg in eine Zukunft zu zeigen, in der einstige Opfer durch Liebe, Verständnis und Mitgefühl für alle siegen.“

Video mit Anneke Lucas HIER auf Youtube

Quelle: Real Women Real Stories


Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.heise.de/tp/features/Die-paedophile-Rechte-3356266.html?seite=all&fbclid=IwAR2oXhBBS9ri43f9MebZP6wXor3tC_SBA4MKzwr4zY6bKOpRk8aUDjvPbqI

Die pädophile Rechte

 

Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos, Beate Zschäpe. Bild: BKA

Kindesmissbrauch wurde nicht nur bei der Mördertruppe des NSU praktiziert – es handelt sich vielmehr um ein szenetypisches rechtes Verbrechen

Die schockierende Enthüllung ist – wie so oft bei rechtsextremen Exzessen in Deutschland – schon längst wieder aus den Schlagzeilen verschwunden. Die Mördertruppe des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) hat bei ihrer langjährigen Terrorkampagne nicht nur mindestens zehn Menschen umgebracht, sondern offensichtlich auch Kinder missbraucht und getötet.

Mitte Oktober erklärte Innenminister De Maizière, er sei „bestürzt“ über die Nachricht, der Rechtsterrorist Uwe Böhnhardt sei in einen 15 Jahre zurückliegenden Fall von Kindstötung verstrickt. Im vergangenen Juli wurde die Leiche des 2001 verschwundenen neunjährigen Mädchens Peggy entdeckt.

An einem Stofffetzen, der unter dem Leichnam des Mädchens gefunden wurde, konnte die DNA Böhnhardts nachgewiesen werden. Der Fundort der Leiche befindet sich nur rund eine Autostunde von dem damaligen Wohnort des Rechtsterroristen. Zudem sind auf dem PC von Beate Zschäpe bereits 2011 kinderpornografische Inhalte gefunden worden. Der Missbrauchsmord an dem Mädchen ereignete sich in der Zeit zwischen dem ersten und dem zweiten NSU-Mord, die beide in Nürnberg begangen worden sind. Dabei durchquerte Böhnhardt auf den Weg vom Aufenthaltsort zum Tatort die Heimatregion des Opfers. Ein geistig behinderter Hilfskellner, der 12 Jahre als potenzieller Mörder im Gefängnis verbrachte, wurde jüngst in einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen.

Dabei war im gesamten Dunstkreis des Unterstützernetzwerkes des NSU Kindesmissbrauch weit verbreitet, wie die Neue Züricher Zeitung (NZZ) Mitte Oktober berichtete. Der Naziterrorist Böhnhardt bildet also keine Ausnahme. Laut Recherchen von Szenebeobachtern seien „Kindsmissbrauch und der Konsum von Kinderpornografie im Umfeld des NSU-Trios keine Seltenheit,“ so die NZZ.

Der bekannteste pädophile Neonazi ist Tino Brandt, der seit zwei Jahren eine Gefängnisstrafe absitzt. Das Vergehen Brandts: Missbrauch von Kindern in 66 Fällen, sowie die Förderung von Prostitution. Brandt war in den 90er Jahren die Führungsfigur des „Thüringer Heimatschutzes“, eben jenes Neonazinetzwerks, aus dem der NSU hervorging. Neben Brandt stehen drei weitere Rechtsextremisten aus dem Thüringer Heimatschutz in Verdacht, Kinder sexuell missbraucht zu haben.

Zugleich war Brandt als Führungsfigur des „Heimatschutzes“ ein wichtiger V-Mann des Verfassungsschutzes in Thüringen, der ihm rund 200.000 DM für seine Tätigkeit zukommen ließ. Das Staatsgeld legt der Neonazi gut an: Laut Aussagen der NSU-Terroristin Zschäpe war Brandt in den 90er Jahren der „Mittelpunkt aller Aktionen“ der rechtsextremen Szene in der Region. Der pädophile V-Mann und Naziführer soll damals immer wieder Straftaten begangen haben, wobei er nur wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde.

Die Vernichtung von Akten mit NSU-Bezug durch den Inlandsgeheimdienst nach dem Auffliegen der Terrortruppe – die selbstverständlich keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich zog – erscheint nun in einem anderen Licht. Die Frage ist durchaus gerechtfertigt, ob der Verfassungsschutz von den pädophilen Umtrieben seiner Schützlinge in der rechtsextremen Szene wusste – und sie gewähren ließ.

Weitere ungeklärte Missbrauchs- oder Todesfälle

Inzwischen werden auch weitere ungeklärte Missbrauchs- oder Todesfälle von Kindern mit den staatlich finanzierten rechten Terrornetzwerken in Verbindung gebracht. Die im Juli gefundene Leiche des 2001 ermordeten Mädchens wurde unweit einer Hütte gefunden, die ein Freund Böhnhardts für „Partys und Zusammenkünfte“ nutzte, wie die NZZ berichtet. Auch dieser alte Kumpel des NSU-Terroristen ist in den 90er Jahren „öfters wegen Missbrauchs an Kindern aufgefallen“.

Da diese Hütte zwischen Zwickau – dem einstigen Wohnort Böhnhardts – und dem Tatort in Nürnberg liegt, könne sich der Rechtsterrorist damals gemäß der Aktenlage dort aufgehalten haben. Die Schweizer Tageszeitung hält überdies eine – in deutschen Medien oft kolportierte – versehentliche „Verunreinigung“ der DNA-Proben für unwahrscheinlich, da die Leiche Böhnhardts „im November 2011 in Labors der Rechtsmedizin des Uniklinikums Jena untersucht“ wurde, „das Stück Stoff hingegen kürzlich in einem Labor in München“.

Auch im Fall eines 1993 missbrauchten und getöteten Jungen weisen die Spuren in das Umfeld Böhnhardts. Neben der Leiche des Neunjährigen wurde der Motor eines Bootes gefunden, das einem Freund des NSU-Terroristen gehörte. Dieses Boot soll auch von Böhnhardt selber immer wieder genutzt worden sein.

Neben Kinderpornos, mit „zum Teil perversen und brutalen Inhalt“ im Naziumfeld des NSU, fanden sich auch weitere Hinweise auf entsprechende Verbrechen bei dem rechtsextremen Terrornetzwerk: Auf Zschäpes Computer wurde nicht nur Kinderpornos sichergestellt, sie recherchierte das Thema auch ausgiebig im Internet. Zudem wurde die Terroristin oftmals mit unterschiedlichen kleinen Kindern gesehen, wie die Zeit meldete. In dem Wohnwagen der Rechtsextremen wurde überdies Spielzeug und Kinderkleidung gefunden.

„Häufung von Fällen rechtsextremer Gesinnung und pädophiler Neigung“

Die Neue Züricher Zeitung hält es für wahrscheinlich, dass die Nazis einen pädophilen Zuhälterring aufbauten, um sich durch die „Vermittlung von Frauen und Kindern an Freier“ zu finanzieren. Gelernt ist gelernt: Gerade Böhnhardt war bis 1998 „Mitglied in einer Bande, die unter anderem mit Prostitution Geld verdiente“. Die Übergänge zwischen kriminellen Racket, Pädophilenring und rechtsextremer Bande scheinen in diesem brauen Sumpf fließend zu sein.

Yavuz Narin, einer der Opferanwälte im NSU-Prozess, der das Thema eingehend recherchiert hat, bezeichnete gegenüber der Deutschen Welle (DW) die Häufung der Fälle von Kindesmissbrauch im rechten Milieu als „frappierend“: „Zahlreiche Personen aus dem Umfeld des NSU-Trios sind bereits in der Vergangenheit mit sexuellem Missbrauch von Kindern oder der Verbreitung kinderpornographischen Materials in Erscheinung getreten. Wir haben dort einen Sumpf, der sich bis nach Bayern und Sachsen erstreckt.“

Er habe eine eindeutige „Häufung von Fällen rechtsextremer Gesinnung und pädophiler Neigung“ festgestellt, erklärte der Opferanwalt. Diese Erkenntnisse wurden von Opfergruppen pädophiler Gewalt bestätigt. Nachdem Narin seine Rechercheergebnisse publik gemacht habe, sei er von Betroffenen und Opfer-Verbänden kontaktiert worden: „Ich bekam mitgeteilt, dass sexueller Missbrauch von Kindern gerade in der rechten Szene sehr gängig sei und dass ich deshalb nicht überrascht sein sollte.“

Der Aufruf zur Gewalt gegen „Kinderschänder“, die offene Drohung mit Lynchjustiz gegenüber Pädophilen, gehört zum Standardrepertoire rechtsextremistischer Agitation. Doch zugleich sind auffällig viele Neonazis selber in pädophile Umtriebe verstrickt. Narin zählte in dem Interview eine Reihe von entsprechenden Vorfällen auf.

Die beste Freundin von Zschäpe ist während des Prozesses in Tränen ausgebrochen, als sie berichtete, wie ihre Tochter vom eigenen Vater sexuell missbraucht worden sei. Auch der Neonazi und Waffennarr Hans S. habe seine eigenen Kinder vergewaltigt. Bei einem anderen Zeugen aus der Szene, bei Henning H., seien „Zeichnungen von sexuell bedrängten und zerstückelten Kindern entdeckt worden“, so Narin.

Hang zum „Machtmissbrauch und Respektlosigkeit“

Auch rechte Funktionäre üben oftmals pädophile Gewalt aus. Dominique O. saß für die NPD fünf lange Jahre im Siegburger Kreistag. Nun sitzt er eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren wegen „sexuellen Missbrauchs von Kindern und Schutzbefohlenen“ ab. Der NPD-Kader Thorsten E. wurde zu einer Bewährungsstrafe wegen der „Verbreitung kinderpornografischen Materials“ verurteilt. 2013 wurde der Wahlkampfhelfer der NPD in Pirmasens zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt, nachdem er ein 13-jähriges Mädchen schwängerte. In Sachsen wiederum legte der NPD-Abgeordnete Matthias P. sein Amt nieder, nachdem gegen ihn in Zusammenhang mit einem Kinderpornoring Ermittlungen aufgenommen wurden.

Bislang gibt es keine verlässlichen wissenschaftlichen Studien, die den evidenten empirischen Zusammenhang zwischen pädophiler Gewalt und rechter Weltanschauung beleuchten würden. Eine Sprecherin eines Verbandes der Opfer von Pädophilen, der Zartbitter e.V., erklärte gegenüber DW, dass der unter Rechtsextremen verbreitete Hang zum „Machtmissbrauch und Respektlosigkeit“ dafür verantwortlich sein könnte. Der Kindesmissbrauch scheint hier somit ein perverser, sexualisierter Machtrausch zu sein, dem sich die rechten Möchtegern-Führer hingeben.

Sachsensumpf

Und auch bei der „gemäßigten“ Rechten der CDU, die nicht unbedingt gleich den Lynchmord an Pädophilen, sondern die „klare Kante gegen Kindesmissbrauch“ fordertfinden sich ähnlich gelagerte Fälle. Während die Parteiführung der CDU immer wieder Strafverschärfungen gegen Pädophile fordert, häufen sich die Fälle von Pädophilie in den Reihen der konservativen Saubermänner.

Zuletzt musste sich ein CDU-Politiker Anfang 2016 wegen des sexuellen Missbrauchs einer 14-Jährigen verantworten. Mitte 2016 musste hingegen ein älterer Landtagsabgeordneter der stramm rechten CSU einräumen, Geschlechtsverkehr mit einer 15-Jährigen gehabt zu haben. Auch die konservative Parteiprominenz stolpert gerne über Sexaffären mit minderjährigen Mädchen. 2011 musste sogar der Chef der CDU Schleswig-Holsteins, Christian von Boetticher, wegen einer „Liebesbeziehung“ zu einer 16-Jährigen zurücktreten.

Vermittlung von minderjährigen Zwangsprostituierten

Es hieße, der rechten Propaganda auf den Leim zu gehen, wenn diese Rechtsverstöße von Konservativen, die Sex mit Teenagern hatten, mit den monströsen Sexualtötungen des NSU an Kindern auf eine Stufe gestellt würden.

Und dennoch herrschte gerade in Sachsen, dem Heimatland der neuesten deutschen Rechten, jahrelang ein mafiöser Filz zwischen konservativer Politik, Wirtschaft und Mafia, in dem Korruption, Vetternwirtschaft und eben Kindesmissbrauch gedeihen konnten. Für diese informellen Machtstrukturen etablierte sich der Begriff Sachsensumpf. Im Kern der langen Skandalreihe ging es um die Vermittlung von minderjährigen Zwangsprostituierten, die zwischen 13 und 16 Jahre alt waren, an Amtsträger aus Politik und Staat.

Letztendlich wurde Kinderprostitution – die Mädchen wurden durch Misshandlungen und Vergewaltigungen gefügig gemacht – als Mittel der Bestechung von Funktionsträgern eingesetzt. Dabei seien in Sachsens braunen Sumpf etwa „Staatsanwälte mit Sex“ bestochen wurden, um Korruption, Amtsmissbrauch und dubiose Immobiliengeschäfte zu fördern, behauptet der Sachbuchautor Jürgen Roth in einem Interview 2007.

Als dieser pädophile Sachsensumpf 2007 stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rückte, geriet auch der jüngst so „bestürzte“ Bundesinnenminister, Thomas de Maizière, damals kurzfristig unter Druck. Er soll während seiner Amtszeit als Innenminister in Dresden die Aufklärung dieses mafiösen pädophilen Filzes behindert haben, indem er den Landtag erst verspätet über die diesbezüglichen Erkenntnisse des Verfassungsschutzes in Kenntnis setzte.


Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.kla.tv/14188?fbclid=IwAR0ItVuhZfb4N9eHON1rf6MTBMiAAchIPfQZdATrx8xI8uEnfmkvJLxqBAQ

Wie Pädophilen-Delikte gedeckt werden (Interview mit Peter Mathys)

Hier gelangt man zum Interviewhttps://www.kla.tv/14188?fbclid=IwAR0ItVuhZfb4N9eHON1rf6MTBMiAAchIPfQZdATrx8xI8uEnfmkvJLxqBAQ


Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:  https://swprs.org/geopolitik-und-paedokriminalitaet/

Geopolitik und Pädokriminalität

Januar 2019; Aktualisiert: Juli 2019

Der folgende Beitrag bietet eine Übersicht und Referenzen zum Themenkomplex der organisierten Pädokriminalität im Kontext von Geopolitik, Elitenmanagement, und westlichem Mediensystem.

Hinweis: Keine aktive Leseempfehlung; nur gedacht für Personen, die sich ohnehin mit dieser Themati­k befassen (möchten). Nicht geeignet für minderjährige oder sensible Personen.

Geostrategische Machtstrukturen erfordern effektive Führungsinstrumente. Eines der wirkungs­vollsten Führungs­instrumente ist seit jeher die Erpressung, und die ultimative Form der Erpressung beruht insbesondere in westlichen Ländern auf der Involvierung in Pädokriminalität.

Diverse Untersuchungsverfahren und Opferaussagen sowie zahlreiche sabotierte Ermittlungen und ermordete Zeugen deuten auf eine potentiell einflussreiche Rolle pädokrimineller machtpolitischer Elitennetzwerke in Europa und den USA hin.

Im Falle Italiens ist beispielsweise dokumentiert, dass der italienische Militärgeheim­dienst SIFAR im Auftrag der CIA über 150.000 Dossiers zu »irregulärem Verhalten« erstellte und damit die gesellschaftliche Elite Italiens während Jahrzehnten erpressen und kontrollieren konnte.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwiefern pädokriminelle Elitennetzwerke eine zentrale transatlantische Führungsstruktur seit dem 2. Weltkrieg gebildet haben, zumal inzwischen diverse personelle Berührungspunkte zu Politik, Militär und Geheimdiensten belegt sind.

Etablierte transatlantische Medien berichten – von Ausnahmefällen abgesehen (s.u.) – kaum zeitnah und investigativ über diese Thematik. Dabei ist zu bedenken, dass diese Medien zumeist in dieselben geopolitischen Machtstrukturen eingebunden sind wie die fraglichen Akteure selbst.

So war ein von belgischen Zeugen identifizierter Pädokrimineller unter anderem Vizepräsident der Europäischen Kommission sowie Vorsitzender und später Ehrenpräsident der Bilderberg-Konferenz, zu der die transatlantische Elite aus Politik, Wirtschaft, Militär und Medien geladen ist.

Ein weiterer von Zeugen identifizierter Pädokrimineller verhinderte als belgischer Justizminister die Aufklärung von Terroranschlägen und verfügte 1992 die vorzeitige Haftentlassung von Marc Dutroux; später wurde der Mann Richter und Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof.

In vielen Fällen waren Kinderheime oder Kinderhilfswerke direkt oder indirekt in die pädokriminellen Netzwerke eingebunden; in anderen Fällen wurden die Kinder aus Problemfamilien rekrutiert oder durch Entführungen beschafft. Manche dieser Kinder wurden letztlich ermordet.

Während aus gesellschaftlicher Sicht integre und vorbildliche Persönlichkeiten als Elitenvertreter wünschenswert sind, sind aus machtpolitischer Sicht im Gegenteil erpressbare und korrumpierbare Personen gefragt. Hieraus ergibt sich ein grundlegender Widerspruch mit weitreichenden Folgen.



1. Belgien/Europa

Einer der bekanntesten Fälle von organisierter Pädokriminalität ist der Fall Dutroux der 1980er und 1990er Jahre. Bei diesem Fall geht es indes weniger um Dutroux selbst (der hauptsächlich als »Lieferant« fungiert haben dürfte), als vielmehr darum, dass sowohl Dutroux als auch diverse Zeugen ein pädokriminelles Netzwerk beschrieben, das wesentliche Teile der belgischen Elite und Aristokratie umfasste. Viele dieser Aussagen konnten mindestens teilweise verifiziert werden. Gleichzeitig starben rund zwei Dutzend am Dutroux-Verfahren beteiligte Zeugen unter oftmals fragwürdigen Umständen. Aufgrund seiner zahlreichen Verbindungen kommt dem Fall Dutroux bzw. den Zeugendossiers zweifellos eine gesamteuropäische Bedeutung zu.

Artikel und Analysen

  • Beyond the Dutroux Affair: the X-Dossiers (ISGP, 2007) Der Standardtext zum Fall Dutroux, den sogenannten X-Dossiers (Zeugendossiers), und den machtpolitischen Hintergründen.
  • ISGP Child Abuse Research Center (ISGP, 2007) Weitere ISGP-Analysen zum Fall Dutroux und pädokriminellen machtpolitischen Elitennetzwerken im Allgemeinen.
  • Auf den Spuren der verlorenen Kinder. (Welt, 2015) 1996 schockierte Kinderschänder Dutroux die Welt. Er war vermutlich Teil eines Netzwerks mit Verbindungen in höchste Kreise. Viele die mit dem Fall zu tun hatten, starben unter mysteriösen Umständen.
  • Warum der Fall Dutroux Belgien nicht loslässt (Welt, 2016) Im Fall Dutroux erheben ehemalige Ermittler schwere Vorwürfe: Zahlreichen Hinweisen sei nicht nachgegangen worden. Insbesondere eine Frage ist bis heute ungeklärt: War der Kindermörder Teil eines Netzwerks oder ein Einzeltäter? Der Fall erschütterte das Vertrauen der Belgier, weil der Staat Spuren zu einem Netzwerk nicht verfolgt hatte.
  • Dutroux: Im Netz der Dossiers (Spiegel, 2001) »Das ist die belgische Krankheit: Jeder besitzt über jeden ein belastendes Dossier, um es bei passender Gelegenheit als Druckmittel einzusetzen.«
  • Dutroux: The Truth Dies In Darkness (Disobedient Media, 2017) The Dutroux case is significant not only because of the deep depravity of the crimes committed and witnessed, but because the evidence that emerges from the case is validated twice over; First by legal proceedings, secondly by the publication of many of the prosecution’s records by Wikileaks in 2009.
  • Arbeitete Marc Dutroux für die Stasi? (Aachener Zeitung, 2003) Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) soll einflussreiche Persönlichkeiten in Westeuropa mit Kinderpornografie erpresst haben. () Der US-Geheimdienst hatte sich in Wendezeiten Material über die Spionageabteilung des MfS gesichert. Wegen darin enthaltener brisanter Informationen auch über westeuropäische Politiker dürfen bis heute nur Geheimdienste in die – von der CIA gefilterten – Berichte einsehen.
  • Kindermörder Marc Dutroux fordert Freilassung. Zeugin berichtete von „reichen und mächtigen Männern”, die bei Sexfeten Kinder töteten. (Epoch Times, 2018) Der Fall Dutroux erschütterte Belgien in seinen Grundfesten und wurde bis heute nicht aufgeklärt.

Dokumentationen

Anneke Lucas

Die heute in New York lebende Belgierin Anneke Lucas trat ab 2016 an die Öffentlichkeit und berichtete, in den 1970er-Jahren als sechs- bis zwölf-jähriges Mädchen in europäischen pädokriminellen Elitennetzwerken missbraucht worden zu sein. Als Hauptfigur des Netzwerks identifiziert sie einen der damals reichsten und mächtigsten Männer der Welt, der 2017 verstarb. Ihre Aussagen sind detailliert und grundsätzlich plausibel, im Unterschied zu den Aussagen der Dutroux-Zeugen bisher allerdings nicht polizeilich erfasst oder überprüft und entsprechend vorsichtig zu behandeln.

2. Großbritannien

In Großbritannien wurde durch zahlreiche Enthüllungen ab 2012 ein umfangreiches pädokriminelles Netzwerk bekannt, das während Jahrzehnten operierte und erhebliche Teile der britischen Elite umfasste (und womöglich noch immer umfasst), mit Verbindungen ins britische Königshaus, mehrere Regierungen, Parlament, Justiz, Polizei, Geheimdienste und Medien. Zu den bedeutendsten Fällen zählen das Westminster-Dossier, der Kincora-Skandal, sowie BBC-Starmoderator Jimmy Savile, der über Kontakte in höchste Kreise verfügte und mehrere hundert Kinder missbrauchte.

Westminster

Jimmy Savile

BBC-Starmoderator Jimmy Savile wurde 1990 von der englischen Königin für sein »soziales Engagement« zum Ritter geschlagen. Im selben Jahr erhielt er den päpstlichen Gregoriusorden für seine Verdienste um die römisch-katholische Kirche. Savile verfügte über persönliche Kontakte zu mehreren britischen Premierministern, darunter Thatcher und Blair.

Rolle der Geheimdienste

Dokumentationen

Weiteres

  • British link to ’snuff‘ videos (Guardian, 2000) Britain is a key link in the biggest ever international investigation into the production and supply of paedophile ’snuff‘ movies – in which children are murdered on film – an Observer investigation can reveal.
  • Rotherham child sexual exploitation scandal (Wikipedia) The Rotherham child sexual exploitation scandal consisted of the organised child sexual abuse that occurred in the northern English town of Rotherham, South Yorkshire from the late 1980s until the 2010s and the failure of local authorities to act on reports of the abuse throughout most of that period.
  • Kincora Boys‘ Home Scandal (Wikipedia) The Kincora Boys‘ Home was a boys‘ home in Belfast, Northern Ireland that was the scene of serious organised child sexual abuse, causing a scandal and attempted cover-up in 1980, with allegations of state collusion.
  • Elm Guest House abuse scandal (Mirror, 2015)
  • The UK VIP Paedophile Scandal (Reddit, 2014) Eine Sammlung von rund 150 Medienbeiträgen.

3. Deutschland

Bereits vom Dutroux-Komplex (s.o.) führten diverse Spuren nach Deutschland. Die Belgierin Anneke Lucas behauptet zudem, mehreren deutschen Politikern der 70er Jahre zugeführt worden zu sein, darunter einem ehemaligen deutschen Bundeskanzler. Weitere Verbindungen zu Pädokriminalität bestehen beim sogenannten »NSU-Komplex«, beim sogenannten »Sachsensumpf«, sowie im historischen Umfeld der Partei Die GrünenEin weiteres Gebiet mit geopolitischem Erpressungspotential ist die fragwürdige DDR-/MfS-Vergangenheit einiger deutscher Spitzenpolitiker.

»NSU-Komplex«

Serienmörder im türkischen Milieu oder Beschaffer für pädokriminelle Elitennetzwerke?

»Sachsensumpf«

  • Video:Kinderschänder: Interview mit Sachsensumpf-Opfer Mandy Kopp (CTV, 20 Minuten, 2013) Was Mandy Kopp als Minderjährige erlebte, kann man sich kaum vorstellen. Sie wurde jahrelang gefangengehalten und zur Prostitution gezwungen. Heute steht Mandy Kopp selbst vor Gericht wegen Verleumdung. Ihr Vergehen: Sie hatte damalige Täter identifiziert. Darunter Immobilienmakler, Juristen, ja sogar Richter und Anwälte sollen unter den Tätern gewesen sein.
  • Sachsensumpf: Martyrium der Zwangsprostituierten Mandy Kopp (Welt, 2013) Mit 16 wurde Mandy Kopp zur Prostitution gezwungen. Später sagte sie im angeblichen Skandal um den „Sachsensumpf“ aus und landete vor Gericht. In einem Buch verarbeitet die 36-Jährige ihr Lebensdrama.
  • »Sachsensumpf« (Wikipedia)

Weiteres

  • Der verdrängte Pädophilie-Skandal bei den Grünen (Der Westen, 2013) Ein inzwischen verstorbenes Mitglied des Landesvorstandes der Grünen in NRW soll in der 80er Jahren zwei Jungen sexuell missbraucht haben. Die Jungen von einst lebten in einer WG in Kamp-Linfort. Erneut stellt sich die Frage, wie weit die Grünen tatsächlich in pädophile Vorgänge verstrickt sind.
  • Kinderpornographie: Stasi erpresste Politiker (Welt, 2003) Ex-Geheimdienst-Offizier stellt Verbindung zum Fall des vermissten Berliner Jungen Manuel her. () Die CIA hatte sich in den Wendezeiten Material über die Spionageabteilung der Hauptverwaltung Aufklärung des MfS sichern können. Wegen der Brisanz der darin enthaltenen Informationen auch über westeuropäische Politiker werden diese Unterlagen nach wie vor der Öffentlichkeit vorenthalten. Lediglich Geheimdienste durften in die von der CIA gefilterten Berichte Einsicht nehmen.
  • Missbrauchsfall in Lügde – Beweismittel bei der Polizei verschwunden (Spiegel, 2018) Bei Ermittlungen im Missbrauchsfall von Lügde sind bei der Polizei offenbar Beweismittel verschwunden. NRW-Innenminister Reul hat Sonderermittler eingesetzt.
  • A Little Spy (Anneke Lucas, 2018) „I do know that I was transported quite often to Germany that year as the newly minted sex slave to the elite, and also for refinement of my training in the dirty lab. I was given to some top politicians.“

Fernsehdokumentationen zu Rituellem Missbrauch

Zwei Dokumentationen zu Rituellem Missbrauch und der Ermordung von Kindern.

4. Österreich

In Österreich bestehen sowohl ältere Fälle, bei denen Kinderheime über Jahrzehnte mit Pädokriminellen kooperierten, als auch moderne Entführungsfälle, wie insbesondere der Fall von Natascha Kampusch. Dieser wurde von offizieller Seite zwar als isolierter Einzelfall dargestellt, unabhängige Untersuchungen deuten jedoch auch hier auf ein pädokriminelles Elitennetzwerk, was die diversen mysteriösen Todesfälle im Rahmen der Kampusch-Ermittlungen erklären könnte.

  • Doku:Skandal in Österreichs Kinderheimen – Missbraucht und misshandelt (ARD, Doku, 45 Minuten, 2013) Österreichs ehemalige Heimkinder klagen an: In den staatlichen Einrichtungen wurden Minderjährige offenbar über Jahrzehnte hinweg missbraucht und misshandelt. Schläge waren an der Tagesordnung. Jungen wie Mädchen mussten ihren Pflegern sexuell zu Diensten sein, wurden an Pädophile „vermietet“.
  • Kampusch: Chefermittler hat weiterermittelt (Kurier, 2012) Vertrauliche Notizen belegen, dass Kriminalist Kröll auch nach der Verfahrenseinstellung nach Hintergründen suchte.
  • Fall Natascha Kampusch: Der rätselhafte Tod des Oberst Kröll (Spiegel, 2013) Franz Kröll, Chefermittler im Entführungsfall Natascha Kampusch, starb sechs Monate nach der Aufklärung des Verbrechens. Laut Polizei soll sich der 59-Jährige selbst getötet haben. Ein Gutachter widerspricht nun der Suizid-Theorie.
  • Kampusch-Entführer Priklopil: Staatsanwaltschaft prüft Zweifel an Selbstmordtheorie (Spiegel, 2016) War der Entführer von Natascha Kampusch bereits tot, als er von einem Zug überrollt wurde? Die Staatsanwaltschaft Wien prüft nach Informationen von SPIEGEL ONLINE eine Anzeige wegen Mordverdachts.
  • Ex-Chefermittler: Prominente Personen in Fall verwickelt? (INHR, 2010) »Ich bin ein Vertreter der Mehrtäter-Theorie. Das war ich schon immer, da die wichtigste Zeugin bei ihrer Ersteinvernahme entsprechende Aussagen gemacht hat. Und sie hat diese Aussagen bis jetzt aufrechterhalten.«
  • Video:Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer (WWTV, Interview, 20 Minuten, 2015) „Die Entführung von Natascha Kampusch war kein individueller Fall und nicht die Tat eines Einzeltäters. Vielmehr führen die Spuren dieses Verbrechens bis hinauf in höchste staatliche Kreise, zu einem Netzwerk hochrangiger Personen aus Staat, Politik und Justiz, die in einen Sumpf aus Kinderpornografie, Kinderhandel und Kindesmissbrauch () verstrickt sind. Internationale Verbindungen des elitären Netzwerks führen über Österreich hinaus u. a. nach Deutschland und in die USA.“
  • Buch:Staatsaffäre Natascha Kampusch: streng vertraulich (VWW, 2013)

5. Schweiz

»Basler Tierkreis«

Einer der wenigen bestätigten Fälle von Eliten-Pädokriminalität in der Schweiz ist der sogenannte »Basler Tierkreis«, der 1998 aufflog.  Beim »Tierkreis« handelte es sich um einen pädokriminellen Ring unter anderem aus Akademikern, Anwälten, Ärzten und Geschäftsleuten aus »den besseren Kreisen Basels«, die sich zur Tarnung Tiernamen gaben und seit ca. den 1960er Jahren Strichjungen sowie minderjährige Knaben an sadistischen »Sex-Partys« missbrauchten.

Internationale Verbindungen nach Spanien und Thailand waren belegt, solche zum belgischen Dutroux-Netzwerk wurden vermutet. Die Hintergründe des Tierkreises wurden nie gänzlich aufgedeckt, Anklagen erfolgten (unter anderem aufgrund von Verjährung) keine und der Fall verschwand nach dem Sommer 1998 vollständig aus den Medien.

Im Internet finden sich in neuerer Zeit diverse Spekulationen bezüglich Verbindungen zur Schweizer Bundespolitik und der P-26 Geheimarmee, für die bislang jedoch keinerlei Belege vorliegen.

Fedpol-Whistleblower

2018 trat Thomas Walther, der langjährige Leiter der Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetkriminalität (Kobik) des Bundesamtes für Polizei (Fedpol), als Whistleblower an die Öffentlichkeit. Walther argumentierte, die Arbeit der Kobik, unter anderem im Bereich Kinderpornographie, sei von offizieller Seite behindert worden. Das Fedpol reagierte mit einer Hausdurchsuchung und mehreren Anzeigen gegen ihn, die jedoch alle abgewiesen wurden.

Weitere Fälle (ohne direkten Bezug zu Eliten-Pädokriminalität)

In der Schweiz bestand seit dem 19. Jahrhundert und noch bis ca. 1980 die Praxis der sogenannten »Verdingung« von Kindern: »Verdingkinder« wurden zwecks Versorgung und Erziehung von Behörden ihren leiblichen Eltern weggenommen (oder von diesen weggegeben), teilweise auf »Verdingmärkten« versteigert, und bei Interessenten untergebracht, die sie oft zur Zwangsarbeit auf Bauernhöfen einsetzten und teilweise auch missbrauchten. Weitere Fälle von langjährigem, systematischem sexuellem Missbrauch sind in Kinderheimen und Internaten belegt.

  • Verdingung (Wikipedia) Verdingung bezeichnet in der neueren Schweizer Geschichte die Fremdunterbringung von Kindern zur Lebenshaltung und Erziehung. Oft wurden die (faktisch schon durch die Behörden entrechteten) Kinder an Bauern vermittelt, von denen sie als günstige Arbeitskraft meist ausgenutzt, misshandelt und missbraucht wurden.
  • Verantwortliche wollten alles vertuschen: Kinder in Freiburger Waisenhaus sexuell missbraucht(Blick, 2016) Im katholischen Pensionat Marini im Kanton Freiburg sind Kinder von 1929 bis 1955 sexuell missbraucht worden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die Bischof Charles Morerod in Auftrag gegeben hatte. Die Verantwortlichen vertuschten die Vorfälle.
  • Ein dunkles Kapitel Appenzeller Geschichte (NZZ, 2017) Im Kinderheim Steig in Appenzell Innerrhoden wurden Kinder zwischen 1945 und 1984 von Ordensschwestern zum Teil exzessiv körperlich bestraft. Auch sexueller Missbrauch soll im Heim passiert sein. Nun hat die Kantonsregierung die Opfer um Entschuldigung gebeten.

6. Portugal

In Portugal wurde mit dem Casa Pia Skandal ab 2002 einer der größten europäischen Fälle von organisierter Pädokriminalität bekannt. Während Jahrzehnten wurden Kinder aus dem Lissaboner Waisenheim Casa Pia einem Elitennetzwerk aus Politikern, Geschäftsleuten, Militärs und Medienstars zugeführt und missbraucht. Der Gerichtsprozess wurde über Jahre verschleppt, viele der Verdächtigen wurden letztlich nicht angeklagt. Ein weiterer bekannter Fall mit möglicherweise pädokriminellem Hintergrund ist jener des britischen Mädchens Maddie McCann, das seit ihrem Verschwinden 2007 in Portugal vermisst wird.

7. USA

  • In den USA wurde in den 1980er-Jahren durch den Franklin-Skandal ein bundesweites pädokriminelles Elitennetzwerk mit Verbindungen nach Washington und zur CIA sichtbar, das Kinder aus Kinderheimen und durch Entführungen beschaffte und teilweise ermordete.
  • Ein weiterer Fall betrifft den verurteilten Milliardär Jeffrey Epstein, dessen private »Orgieninsel« unter anderem von US-Präsident Clinton, dem britischen Prince Andrew und weiteren Prominenten besucht wurde.
  • Bekannt ist zudem der Fall von Dennis Hastert – ehemals Speaker of the House und damit formal dritthöchster Politiker der USA – der laut eines FBI-Whistleblowers aufgrund seiner pädokriminellen Vergangenheit von in- und ausländischen Akteuren erpresst wurde.
  • Beim sog. »Pizzagate«, das 2016 bekannt wurde, handelt es sich hingegen um eine Mischung aus Fakten und Fiktion. Fiktion ist, dass Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton in einer Pizzeria einen Kinderpornoring betrieben habe. Fakt ist, dass sich im Umfeld von Clinton und ihrem Wahlkampfteam mehrere Personen mit offenkundig pädophilen Neigungen befinden, die zudem teilweise über Verbindungen in pädokriminelle Netzwerke verfügen.
  • Weitere unaufgeklärte Fälle bzgl. Kinderpornographie betreffen das Pentagon und die NSA.

Franklin-Skandal

  • Doku (EN):Conspiracy of Silence: The Franklin Cover-Up (Discovery Channel, 60 Minuten, 1994)
  • Buch (EN):The Franklin Scandal: A Story of Powerbrokers, Child Abuse & Betrayal (Bryant, 2012) A chilling exposé of corporate corruption and government cover-ups, this account of a nationwide child-trafficking and pedophilia ring in the United States tells a sordid tale of corruption in high places. Implicating businessmen, senators, major media corporations, the CIA, and even the venerable Boys Town organization, this extensively researched report includes firsthand interviews with key witnesses and explores a controversy that has received scant media attention.

Jeffrey Epstein

Dennis Hastert

»Pizzagate« (kritische Analysen)

Pentagon

Weiteres

8. Unterhaltungsindustrie

Neben sexueller Belästigung im Allgemeinen sind in Hollywood mehrere Fälle von Pädokriminalität dokumentiert, sodass einige Beobachter von einem systematischen Problem bzw. einem »offenen Geheimnis« sprechen. Auch bei internationalen Musikstars wie etwa Michael Jackson wurde Pädokriminalität vermutet oder belegt. Ein weiteres Phänomen ist der bizarre Sexsklaven-Kult NXIVM, der von zwei vermögenden Bronfman-Erbinnen finanziert wurde.

Hollywood

Musikstars

NXIVM Sexsklaven-Kult

9. UNO / Hilfswerke

Auch bei der UNO und weiteren Hilfswerken sind pädokriminelle Aktivitäten dokumentiert, die teilweise mit internationalen pädokriminellen Netzwerken in Zusammenhang stehen könnten.

10. Weitere Fälle

Weitere Fälle von organisierter Eliten-Pädokrimininalität unter anderem in Kanada, Australien, Norwegen, Marokko, Island, Italien, Frankreich, der Niederlande, und der Katholischen Kirche.

11. Falschinformationen

Zur Thematik der Eliten-Pädokriminalität finden sich insbesondere im Internet auch diverse Falschinformationen, die zwecks Clickbaiting oder gezielter Desinformation verbreitet werden. Im Folgenden sind einige der bekanntesten Beispiele aufgeführt.

  • UNO-Generalsekretär Guterres: Im Zusammenhang mit dem Migrationspakt von 2018 wurde behauptet, UNO-Generalsekretär António Guterres sei in den portugiesischen Casa Pia Skandalvon 2002 verwickelt gewesen. Dies ist nicht richtig. Guterres trat Ende 2001, einige Monate vor Bekanntwerden des Skandals, aufgrund einer Wahlniederlage vorzeitig als Premierminister zurück. Im Casa Pia Skandal wurde er weder angeklagt noch von einem Opfer beschuldigt. Er verteidigte allerdings seinen vormaligen Arbeitsminister Paulo Pedroso, der aufgrund von Missbrauchsvorwürfen in Untersuchungshaft kam, jedoch nicht angeklagt wurde.
  • Justin Bieber und Katy Perry hätten behauptet, die Musikindustrie werde von Pädophilen kontrolliert: Eine Falschnachricht aus dem Jahre 2017.
  • Stanley Kubrick habe Nicole Kidman erzählt, Pädophile würden die Welt beherrschen: Eine weitere Falschnachricht aus dem Jahre 2017.
  • Der »holländische Banker« Ronald Bernard habe als Whistleblower ein pädokriminelles Eliten-Netzwerk offengelegt (2017): Sehr wahrscheinlich ein Youtube-Fake; es bestehen keinerlei Belege für die Echtheit der Person und der von ihr gemachten Aussagen.

12. Informationsportale

Portale mit weiterführenden Informationen für Forscher und Betroffene.


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Publiziert: Januar 2019; Aktualisiert: Juli 2019


Was aus dem Fall Jeffrey Epstein wird, wird man sicherlich in nächster Zeit mehr erfahren. 

https://en.wikipedia.org/wiki/Jeffrey_Epstein

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://connectiv.events/akte-epstein-entsiegelt/?fbclid=IwAR3PK9Yk8X5Dbe5ALnON5eFywJv5iWCs75SW-6OsHAZNpEZs3J_mAxu80zA

„ELITÄRER PÄDO-SUMPF!“ – Akte Epstein entsiegelt – „Lolita-Express“ & „Pädo-Island!“

14. Juli 2019 | Allgemein | Psychologie | Gesellschaft | Legitim.ch

von Guido Grandt  – Ein Gastbeitrag von JAN WALTER (Legitim.ch)

Die Welt befindet sich in einem so trostlosen Zustand, weil sie seit längerer Zeit von einer kriminellen Gruppe beherrscht wird. Was vor zehn bis zwanzig Jahren kaum bekannt war, hat die breiten Massen indessen erreicht.

Manche orientieren sich an überprüfbaren Fakten und andere an den Massenmedien, die leider alles herunterspielen und versuchen die Integranten in letzter Instanz zu retten. Doch irgendwie wirken diese Bemühungen von Tag zu Tag erbärmlicher und schon bald müssten auch die letzten Mainstream Anhänger klar sehen.

Seit dem Amtsantritt von Donald Trump stapeln sich in den USA die versiegelten Anklageschriften. Normalerweise werden jährlich 1000 bis 2000 Anklagen versiegelt, doch zum aktuellen Zeitpunkt warten offiziell um die 100’000 Fälle (https://drive.google.com/drive/folders/1iBS4WgngH8u8-wAqhehRIWCVBQKD8-5Y) auf eine Entsiegelung.

Die Entsiegelung der Akte Epstein dürfte den offiziellen Beginn der langersehnten Säuberungsaktion markieren und beweist einmal mehr, für diejenigen, die es immer noch nicht glauben wollen, dass es tatsächlich einen „elitären“ Pädosumpf gibt und dieser unter der Trump-Administration endlich zu Fall gebracht wird.

Wie tief der Sumpf tatsächlich reicht und wie dreist die Integranten ihre Machenschaften quasi am helllichten Tag treiben, zeigen neulich enthüllte FBI-Akten (Teil: 12345678) die in den Mainstream Medien selbstverständlich nicht thematisiert wurden. Die brisanten Akten dokumentieren eine professionelle Beziehung zwischen Jeffrey Epstein zum damaligen FBI-Direktor Robert Mueller.

„Epstein hat dem FBI auch Informationen zur Verfügung gestellt, wie vereinbart“, heisst es in einem der FBI-Dokumente. „Der Sachbearbeiter hat mitgeteilt, dass in dieser Angelegenheit keine Staatsanwaltschaft tätig werden wird, solange Epstein seine Vereinbarung mit dem Bundesstaat Florida einhält.“

Das dürfte erklären, warum Epstein damals trotz massiven Straftaten praktisch ungeschoren davonkam. Gleichzeitig müsste dieser Deal aber auch bedeuten, dass Epstein ordentlich auspackte und hochrangige Mitglieder des Tiefen Staates belastete.

Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Trump dieses Szenario bereits 2015 in einem Wahlkampfauftritt prophezeite. Als Trump über Bill Clinton gefragt wurde (22:50) antwortete er, dass ihn (Bill Clinton) aufgrund der Enthüllungen über Epsteins legendäre Pädo-Insel Little Saint James viele Probleme erwarten würden.

 

 

Dass die Mainstream Medien ausgerechnet jetzt eine angebliche Verbindung zwischen Trump und Epstein suggerieren, ist an Verlogenheit kaum zu übertreffen.

Epstein war tatsächlich einmal bei Trump im Mar-a-Lago Club zu Gast, doch Trump liess ihn gemäss Washington Post (https://www.washingtonpost.com/national/palm-beach-trial-could-reveal-details-of-billionaires-alleged-abuse-of-teen-girls/2018/12/03/f42e0c4e-f4d0-11e8-bc79-68604ed88993_story.html?utm_term=.d1c66b2c2bda) rausschmeissen und verbannen, als er sah, wie dieser eine junge Frau schlug. Zudem war Trump gemäss dem Anwalt eines Epstein-Opfers die einzige mächtige Person, die 2009 die Ermittlungen gegen den pädophilen Milliardär unterstützte.

Auf der anderen Seite ist die Verbindung zwischen Epstein und Clinton umfassend dokumentiert. Er war ein regelmässiger Gast auf Pedo-Island und gemäss Flugprotokoll (https://www.foxnews.com/us/flight-logs-show-bill-clinton-flew-on-sex-offenders-jet-much-more-than-previously-known) 26 Mal Passagier des Lolita-Express‘,Epsteins Privat-Jet, der mit einem Bett ausgestattet wurde und Gerüchten zufolge zahlreiche Orgien mit Minderjährigen beherbergte.

Nach der Verhaftung von Jeffrey Epstein am Wochenende bemerkte eine aufmerksame Twitter-Nutzerin, dass jemand die Wikipedia-Seite des Milliardärs bearbeitet hatte, um alle Erwähnungen von Demokraten zu entfernen, die mit dem Lolita Express geflogen sind.

Am Sonntag wurde die Angabe „Epstein flog Bill Clinton, Kevin Spacey und Chris Tucker in seinem Privatjet nach Afrika. Laut Flugdaten flog Bill Clinton 26 Mal in Epsteins Flugzeug“, zensiert, während der Hinweis, dass Epstein mit Donald Trump Partys gefeiert habe, unberührt blieb.

Bill Clinton hat sich bereits am Montag öffentlich von Epstein distanziert (https://www.dnn.de/Nachrichten/Panorama/Missbrauchs-Vorwuerfe-Bill-Clinton-distanziert-sich-von-Jeffrey-Epstein) und behauptet, dass er nur 4 Mal mitgeflogen sei. Doch spätestens seit der Lewinsky Affäre wissen alle, dass Clinton gerne lügt.

Fazit: Die Trump-Wähler erwarten nicht mehr und nicht weniger als die totale Vernichtung des Tiefen Staates. Mit diesem Wahlversprechen hat Trump die Messlatte sehr hoch gelegt und er muss daran gemessen werden. Während viele immer noch leugnen, dass es überhaupt einen Tiefen Staat gibt, wissen die Aufgewachten ganz genau, was dessen Trockenlegung für die Menschheit bedeuten würde: Weltfrieden, freie Energie, interstellare Reisen und Kontakte, Freiheit, eine langfristige und nachhaltige Ausrottung der Kriminalität, beispielloser Wohlstand für alle Menschen auf dem Planeten, keine Krankheiten mehr und vieles mehr.

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Weiter lesen auf:

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Missbrauch in Kinderheimen:

In Tirol, in Zirl: https://www.derstandard.at/story/2000093295474/missbrauch-im-kinderheim-falltuer-auf-kind-rein-falltuer-zu

In Tirol, in Innsbruck: https://www.derstandard.at/story/2000077108250/ueberraschendes-urteil-pro-heimkinder-in-innsbruck

In Wien: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/kinder-in-wiener-kinderheimen-opfer-von-gewalt-und-misshandlungen-a-840085.html

Fachbuch Tatort Kinderheim von Hans Weiss über Österreich:  Die Vorgänge in 135 Heimen und Internaten – 80 weltliche und 55 geistliche untersucht.https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1291206/Tatort-Kinderheim_Heime-als-regelrechte-Gulags

Kirchliches Kinderheim in Augsburg: https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/donauwoerther-kinderheim–bericht-legt-jahrzehntelangen-missbrauch-offen-8590626.html

Hier auf dieser Google-Abfrage findet man noch zahlreiche weitere Kinderheimfälle aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, ich will nicht mehr: https://www.google.com/search?biw=1280&bih=625&tbm=isch&sa=1&ei=auspXbvOJ-OBjLsPguKRuAo&q=kinderheime+%C3%B6sterreich+missbrauch&oq=kinderheime+%C3%B6sterreich+missbrauch&gs_l=img.3…3768977.3774686..3774896…1.0..0.115.3035.32j2……0….1..gws-wiz-img…….35i39j0j0i67j0i30j0i5i30j0i10i24j0i24.tl-T4rqvk9w 

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