Offener Brief an Bürgermeister Georg Willi betr. nachhaltigem Rohstoffprojekt für die Stadt Innsbruck

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 08.06.2018
Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

 

An Herrn Bürgermeister Georg Willi            

                                            Offener Brief X              Innsbruck, 2018-06-06

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Georg Willi,

nachdem Innsbruck am grünen Inn jetzt endlich einen grünen Bürgermeister hat möchte ich Ihnen ein nachhaltiges Rohstoffprojekt von einem deutschen Diplomchemiker näherbringen. Es würde mich freuen, wenn Innsbruck im deutschsprachigen Raum mit einem Pilotprojekt aufzeigen kann, dass diese seit über zwanzig Jahren funktionierende Lösung seitens der Industrie unterdrückt wird, funktioniert und dann tirolweit sowie möglicherweise österreichweit umgesetzt werden kann. Mit diesem Projekt, könnte man den Rohstoff Plastikmüll aber auch Grünschnitt in Biodiesel umwandeln, anstatt ihn weit zu transportieren und durch Verbrennung die Umwelt zu belasten sowie dadurch auch die Energieausbeute zu erhöhen. Man könnte z. B. bei der IKB in der Rossau eine auf den anfallenden Plastikmüll von Innsbruck abgestimmte Größe dieser Biodieselerzeugungsanlage aufstellen und damit für alle städtische und staatlichen Fahrzeuge (Stadt Innsbruck, soziale Dienste, IKB, Tiwag, ÖBB, Post ….)  den Diesel kostengünstiger als am Markt erhältlich erzeugen.

Video: Diesel aus Müll Alphakat AG Interview

https://www.youtube.com/watch?v=CjR61WQzXUk

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Zeitungsbericht aus dieser Quelle:

https://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/die-co2-neutrale-dieselanlage-oelgewinnung-aus-muell-wie-ein-deutscher-entwickler-die-welt-revolutionieren-will_id_4743051.html

Diesel aus Müll 

Wie ein deutscher Entwickler die Welt revolutionieren will

Alphakat

Der deutsche Chemieingenieur Christian Koch hat ein Verfahren erfunden, mit dem er binnen Minuten Diesel herstellen kann. Dabei entstehen auch nützliche Abfallprodukte. Erste Versuchsanlagen laufen bereits, jetzt sollen sie zur Serienreife gebracht werden.

  • Die natürliche Entstehung von Erdöl dauerte mehrere Millionen Jahre.
  • Mit einem neuen Verfahren soll ein Kraftstoff binnen Minuten künstlich herzustellen sein.
  • Als Abfallprodukte entstehen Kohlendioxid, Wasser, Bitumen und ein Dünger, die sich alle weiter nutzen lassen.

Die Australier hatten die weiteste Anreise. Ihre Firma betreibt auf dem fünften Kontinent ein paar Braunkohleminen. Der fossile Brennstoff ist weltweit ein wichtiger Energieträger, zugleich aber der globale Umweltverschmutzer Nummer eins. Von der weltweiten Fördermenge von über einer Milliarde Tonnen pro Jahr wird der allergrößte Teil zur Stromerzeugung verbrannt. Doch diese Art der Nutzung gefährdet Umwelt und Klima. Chinas Städte etwa ersticken im Smog der Kraftwerksschlote, und von allen fossilen Kraftstoffen setzt Braunkohle das meiste Kohlendioxid pro erzeugter Kilowattstunde frei.

Die Entstehung von Erdöl braucht mehrere Millionen Jahre

Das wissen auch die australischen Minenbetreiber. Deshalb suchen sie nach Wegen, ihren Bodenschatz intelligenter und umweltschonender zu nutzen. Dies führte die Gruppe in eine Werkshalle der Firma Alphakat im sächsischen Ort Eppendorf. Darin steht eine Anlage, die genau das verspricht: Sie verwandelt Braunkohle in Diesel. Um das zu beweisen, haben Techniker sie am Morgen mit Proben befüllt, die aus Australienangeliefert worden waren. Die schwarzbraune Substanz durchläuft darin einen zweistufigen Prozess, durch den sie sich in den Kraftstoff umwandelt. Er wird noch durch eine Nachdestillation geführt, aus der ihn Alphakat-Mitarbeiter in große Kanister füllen. Später werden die Fahrzeuge der Besucher damit für die Heimfahrt betankt.  

Das Verfahren nennt sich Katalytische Drucklose Verölung (KDV). Erfunden hat es der Chemieingenieur Christian Koch, der lange beim Siemens-Konzern in Erlangen arbeitete. Dabei befasste er sich mit den Eigenschaften von Katalysatoren. Im Jahr 2003 machte er sich selbständig und gründete Alphakat. „Mit der KDV bietet sich eine Alternative zu thermischen Verfahren, dabei schauten wir den Prozess von der Natur ab“, erklärt Koch. „Wir imitieren die Entstehung von Erdöl und Kohle, wofür die Natur aber viele Millionen Jahre benötigte. In unseren Anlagen vollziehen wir den Prozess dagegen in wenigen Minuten.“

Im Video: Die Energie der Zukunft – So funktioniert das Wasserkraftwerk 2.0

FOCUS Online/WochitSo funktioniert das Wasserkraftwerk 2.0 

1500 Umdrehungen die Minuten

In der Natur bildete sich Erdöl aus den Überresten von Organismen, die auf die Böden der Urmeere sanken. Dort zersetzten sie sich, in der Folge entstanden durch Wärme und die Einwirkung mineralischer Katalysatoren jene Kohlenwasserstoffe, aus denen Mineralölfirmen in ihren Raffinerien Benzin, Diesel, Kerosin oder Bunkeröl erzeugen. Diese Kraftstoffe treiben heute unsere Autos, Flugzeuge und Schiffe an. Ein solcher Katalysator ist Kalzium-Aluminium-Silikat. Der Stoff kommt auch in Pflanzen vor, mit einem Mengenanteil in der Biomasse von rund zwei Prozent. In der Braunkohle ist er sogar auf zehn Prozent angereichert. „Dieser Katalysator bildete auch das Erdöl“, so Koch. „In der KDV bringen wir ihn aber sehr schnell mit den Biomolekülen zusammen.“

Dazu bedarf es einer ausgeklügelten Technologie, die der Tüftler in seinen KDV-Anlagen realisierte. In der ersten Stufe wird das Eingangsmaterial mit dem pulverförmigen Katalysator versetzt. Schon hier beginnt eine Reaktion, durch die sich das Gemisch in eine Art öligen Schlamm umwandelt. Dieser gelangt dann in das eigentliche Herzstück der Anlage – einen Turboreaktor, dessen Schaufeln den Schlamm mit bis zu 1500 Umdrehungen pro Minute weiter durchmischen. Das ist mehr als der Schleudergang der meisten Waschmaschinen. Allein durch die Reibung erhitzt sich das Gemisch jetzt auf die Prozesstemperatur von 240 Grad, ganz ohne Wärmezufuhr von außen. Dabei entweicht das im Eingangsmaterial enthaltene Wasser.

Die CO2-neutrale Dieselanlage

Ein nächster Schritt zu einer umweltfreundlichen Mobilität

dpa/Christoph Schmidt

Die Abfallprodukte der Anlage können zur weiteren Stromerzeugung beitragen.

In diesem Betriebszustand vollbringt das Kalzium-Aluminium-Silikat ein kleines chemisches Wunder.

„Das Endprodukt ist so gut wie schwefelfrei“

Es lagert sich an die langen Biomoleküle und verkürzt sie gerade so, dass die für Diesel typischen Kohlenwasserstoffe (Alkane) mit Kettenlängen von 14 bis 21 Kohlenstoffatomen entstehen (zum Vergleich: bei Benzin sind es fünf bis zehn Atome, bei Kerosin zwölf bis 15). In der Reaktionskammer geht der Kraftstoff unmittelbar in die Dampfphase über und entweicht aus dem Gemisch. „Bei dieser niedrigen Temperatur entstehen – anders als bei der Verbrennung – keine aromatischen Kohlenwasserstoffe, also auch nicht krebserzeugende Umweltgifte wie Dioxine und Furane“, erläutert Koch.

Wie Schnaps in einer Brennerei kühlt der Dampf ab und kondensiert wieder zu Diesel. Dieser gelangt nun zur zweiten Destillationsstufe, in der das restliche Wasser und schwefelhaltige Partikel abgetrennt werden. „Das Endprodukt ist so gut wie vollständig schwefelfrei“, resümiert Koch. „Die Nachdestillation verbraucht kaum Energie, und ihre Abwärme trägt zur Heizung der Halle bei.“ Einen Teil des Diesels zweigen die Alphakat-Leute für den Betrieb ihrer Anlage ab. Laut Koch beträgt der Eigenbedarf acht bis 15 Prozent des erzeugten Kraftstoffs.

„Damit haben wir einen Benzinersatz“

Zugleich bringt die KDV auch nützliche Nebenprodukte hervor, die mit Hilfe eines Separators und einer Vakuumanlage gewonnen werden. So entstehen in dem Prozess auch längerkettige Kohlenwasserstoffe, die im Diesel als so genannte Additive dienen. Sie beschleunigen die Verbrennung, was die Motoren sauberer macht und ihre Leistung steigert. Der Separator wiederum trennt als Reststoff Bitumen ab, das verbrannt werden oder im Straßenbau eingesetzt werden kann. Darin ist zudem der Katalysator enthalten, der sich wieder verwenden lässt, zudem ergibt die Restmasse einen Dünger. „Darüber hinaus bringt die KDV so reines CO2 hervor, wie das keine andere Technologie vermag“, schwärmt Koch.

Daraus ergibt sich die Möglichkeit, eine zweite Produktionsschiene einzurichten. So lässt sich mit dem Strom, den Solar- und Windkraftanlagen oft im Überschuss erzeugen, per Elektrolyse Wasserstoff erzeugen. In Verbindung mit CO2 entsteht daraus in einer katalytischen Reaktion Methanol. „Damit haben wir einen Benzinersatz“, konstatiert Koch. „Mit dem CO2 aus unseren Anlagen ließe sich ebenso viel Methanol erzeugen wie Diesel. Das wäre ein weiterer Schritt zu einer umweltfreundlichen Mobilität.“

Im Video: Flüssigkeitsmetall-Antrieb – Dieser Motor treibt sich selbst an – ganz ohne Benzin oder Strom

Dieser Motor treibt sich selbst an – ganz ohne Benzin oder Strom

Bis zu 1000 Litern Öl die Stunde

Seit Gründung der Alphakat hat sich in Eppendorf einiges getan. So steht jetzt eine Anlage der zweiten Generation in der Halle. „Sie ist kompakter und enthält kaum noch Rohrleitungen in den Kreisläufen, nur noch zwischen Turbine und Separator gibt es welche“, berichtet Koch. „Alles andere läuft durch einen Schacht, der die Anlagenteile verbindet. Das geschieht automatisch, dabei steuern die Menge des Eingangsmaterials und die Drehgeschwindigkeit den Prozess.“ Einen entscheidenden Fortschritt gab es zudem bei der Mischungsturbine. Seit kurzem verfügt Alphakat über ein neues Modell aus einem extrem harten Stahl. „Dies verlängert die Lebensdauer der Turbine immens, wodurch die Anlagen sehr wirtschaftlich werden“, freut sich Koch.

Im Betrieb sind die Anlagen wahre Allesfresser. Sie schlucken alles, was organisch ist, von geschredderten alten Autoreifen über Plastikabfälle, Papier, Altöl, Hausmüll, Essensreste, Grünschnitt bis hin zu Rückständen aus der Agrarproduktion wie Stroh oder Bagasse (Reste der Zuckerherstellung aus Zuckerrohr). In Tests wurden zudem Gras und Stroh, Haus- und Hotelmüll, sowie Rückstände aus der Mehlerzeugung und von Biogasanlagen verdieselt. Erste Anlagen laufen mit unterschiedlichen Eintragstoffen bereits im spanischen Tarragona, in KroatienPolenItalien, Afrika und der Türkei.

Die CO2-neutrale Dieselanlage

Den besten Müllmix bieten Fast-Food-Restaurants

dpa/Smith

Natürliches Erdöl versiegt langsam, Abhilfe kann die KDV-Anlage verschaffen.

Jetzt kommt als Eingangsmaterial noch Braunkohle hinzu. Doch für jeden Stoff braucht es ein eigenes Mischkonzept, um die Dieselausbeute zu optimieren. Dies hat sich die in London ansässigen Firma Orbis Green Energy (OGE) zur Aufgabe gemacht, die mit Alphakat kooperiert.

„Eine ideale Ergänzung zu erneuerbaren Energien“

 „Die Stoffströme sind nie gleich“, betont der OGE-Vorstandsvorsitzende Wolfgang Hornig. „Manche Eingangsstoffe müssen entfeuchtet werden, und wir müssen den Anteil des Katalysators anpassen, um optimale Reaktionsbedingungen zu erreichen.“ OGE koordiniert die für den jeweiligen Eintragstoff notwendigen Aufbereitungsmaschinen und entwickelte dafür energiesparende und patentierte Verfahren.

Mit der britischen Partnerfirma Torus erprobt OGE außerdem eine revolutionäre Methode für die Aufbereitung des Mülls. Die Maschine der Briten erzeugt bei geringem Energieverbrauch einen rasenden Luftwirbel, der eingegebenes Material buchstäblich pulverisiert. „Werden organische Stoffe damit zertrümmert, haben wir ein ideales Material für die KDV“, urteilt Hornig. 

So wird Müll zu Diesel

Kommt die Technologie wie geplant, lässt sie sich nahezu unbegrenzt einsetzen. OGE-Chef Hornig nennt einige Beispiele: „Vielen Urlaubsinseln etwa fehlt Wasser, und die Müllentsorgung ist schwierig und teuer. Unsere Anlagen lösen das Problem: Sie verarbeiten den organischen Müll zu Diesel, der CO2-neutral Generatoren antreibt. Mit dem Strom lässt sich Meerwasser entsalzen, den restlichen Kraftstoff tanken dann Inselbusse.“

Auch am Berg kann die KDV helfen. In Ischgl etwa, einem der größten Skigebiete Europas, fallen in den Hotels und Hütten täglich tonnenweise Abfälle an. Statt sie teuer ins Tal zu befördern, könnte eine Anlage sie zu Diesel umwandeln, der die 120 Pistenraupen antreibt. Dafür würde auch der anteilige Transport des Kraftstoffs nach oben entfallen. Mit dem anfallenden Wasser wird aus Schneekanonen Kunstschnee produziert, oder es dient als Trinkwasser.

Gerüstet für die Zukunft

Weiter könnten Pharma-Großhändler ihre Medikamentenrückläufer samt Verpackung verdieseln. „Den besten Mix bieten jedoch Schnellrestaurants wie McDonalds. Ihr Müll enthält Plastik, Pappe und Fett, ist also ein idealer Eingangsstoff für die KDV“, sagt Hornig. „Ebenso lässt sich die Technik in Großkantinen, Kliniken, Kasernen oder auf Schiffen einsetzen. Die Grundidee sind viele kleine Anlagen unter Nutzung der vorhandenen Netze statt riesiger, unflexibler und umweltschädlicher Verbrennungsanlagen.“

Landwirte wiederum würden durch kleine Anlagen energieautark: Sie können mit Biomasse aus Feld und Flur Diesel für ihre Maschinen erzeugen, und per Generator Strom dazu. Insbesondere wären aber die Kommunen Profiteure der Veredelungstechnologie. „Ihnen bietet sich die Chance, organische Reststoffe zur Betankung des Fuhrparks und als Brennstoff für Blockheizkraftwerke zur dezentralen Versorgung von Wohngebieten zu nutzen“, erkennt der Kommunal- und Unternehmensberater Rolf Geinert aus dem Fußballdorf Hoffenheim. „Zugleich ergäbe sich eine sinnvolle Restmüllverwertung für Handwerks- und Industriebetriebe. Es wird Zeit, dass diese Technologie in Deutschland mehr Beachtung erfährt.“ 

Soweit zur grünen Möglichkeit für eine nachhaltige Zukunft in Innsbruck zu agieren und als Vorzeigeprojekt für Tirol und Österreich zukunftsweisend die Weichen zu stellen.

Mit freundlichen grünen Grüßen, Klaus Schreiner

 

 

 

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