Kurz-Leaks & Kurz-Film: Lügen haben kurze Beine, Hr. Kurz. Eine vielfach manipulierte Studie für politische Vorteilnahme Kurz´s auf Kosten des Ansehens von Muslimen und zum Nachteil von Kindern?! Pfui Teufel!

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 05.07.2017

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.facebook.com/FALTER.Stadtzeitung/videos/1744344842247704/?hc_ref=NEWSFEED

 

„Studien“-Manipulation & fragwürdige „Ausrede“: Islam Kindergarten-Studie wurde von Sebastian Kurz’ Beamten umgeschrieben

 

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

 
 
 
 

Falter vorab: 

Islam Kindergarten-Studie wurde von Sebastian Kurz’ Beamten umgeschrieben

FALTER veröffentlicht Word Dokumente aus dem Außenministerium, die in der Korrekturansicht Eingriffe der Beamtenschaft dokumentieren.

Beamte des Außenministeriums von Sebastian Kurz (ÖVP) haben die umstrittene Islamkindergartenstudie des Wiener Religionspädagogen Ednan Aslan an entscheidenden Stellen zugespitzt und umgeschrieben.
Das berichtet der FALTER in seiner heute ab 17 Uhr erscheinenden Ausgabe (www.falter.at).


Der FALTER ist im Besitz von gelaekten internen Word-Dokumenten des Ministeriums, in denen der “Korrekturmodus” zeigt, dass zwei Beamte an sechs Tagen insgesamt mehr als 900 Änderungen eingegeben haben.


Die Änderungen betreffen nicht nur formale ,Kleinigkeiten oder Redigaturen’, wie das Ministerium ursprünglich versicherte, sondern auch schwere inhaltliche Eingriffe in die 36.000 Euro-Studie.


Nur ein Beispiel: Muslimische Eltern, so schreibt Aslan in seiner Originalfassung, suchen in den Islamkindergärten für ihre Kinder „Werte wie Respekt, Gelassenheit, Individualität des Kindes, Hygiene, Zufriedenheit der Kinder, Pünktlichkeit, Liebe, Wärme und Geborgenheit, Selbständigkeit und Transparenz der Regeln“ .


Ein Beamter von Kurz streicht all diese Worte raus und schreibt stattdessen: „Besonders wichtig ist ihnen (den Eltern, Anm.), dass den Kindern islamische Werte vermittelt werden“. An vielen anderen Stellen werden Aussagen des Forschers einfach in das Gegenteil verkehrt.


Forscher Aslan konnte sich in einer ersten Reaktion die Änderungen nicht erklären. Später beteuerte er, dass alle Änderungen nur mit seiner Zustimmung und in seinem Auftrag erfolgten.


Ein Sprecher des Außenamts erklärte, die Änderungen sein deshalb von den Beamten eingegeben worden, weil man mit Aslan und seinen Mitarbeitern im Ministerium gemeinsam ,zu dritt am Computer gesessen’ sei und er die Änderungen ‘telefonisch durchgegeben’ habe.

Man habe ihn etwa vor Klagen islamischer Verbände ‘schützen’ wollen.

Der FALTER wird alle internen Dokumente veröffentlichen.

 

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://wien.orf.at/news/stories/2852919/

Klenk: „Studie ganz intensiv bearbeitet“

Die viel beachtete Kindergartenstudie des Islamforschers Ednan Aslan ist laut „Falter“-Chefredakteur Florian Klenk vom Integrationsministerium „ganz intensiv bearbeitet worden“. Dabei seien „Aussagen ins Gegenteil verkehrt“ worden.

„Das sind Dokumente, die mir aus – ich verschleiere jetzt ein bisschen – Wissenschaftlerkreisen zugespielt wurden. Das sind Originaldokumente aus dem Außenministerium. Word-Files, in denen man im Korrekturmodus sieht, dass zwei Beamte des Ministeriums sechs Tage lang, mehrere Stunden pro Tag, diese Studie ganz intensiv bearbeitet haben. Sie haben Rechtschreibfehler ausgebessert, Fragen in das Dokument an den Forscher gestellt, und sie haben am Ende des Dokuments Aussagen ins Gegenteil verkehrt“, sagte Klenk im „Wien heute“-Interview.

"Falter"-Chefredakteur Florian Klenk

ORF

Klenk: „Viele Dinge wurden hinausgestrichen“

An „vielen, vielen kleinen Rädern“ gedreht

Die Frage ist laut Klenk, warum die Beamten des Ministeriums das getan haben und ob ihnen das der Forscher erlaubt habe. „Sie bestellen eine Studie, dann müssen sie sagen, ist in Ordnung oder nicht in Ordnung. Aber sie können sich nicht hinsetzen und anfangen, die Ergebnisse der Studie, gemeinsam mit dem Professor oder nicht, umzuschreiben“, so Klenk.

Der Professor habe an manchen Stellen ganz andere Aussagen getroffen. Ein Beispiel: Aslan schrieb, dass sich die Eltern nach „den Werten der Liebe, Toleranz und Weltoffenheit“ sehnen. Der Beamte strich das laut Klenk heraus und schrieb, „sie sehnen sich nach islamischen Werten“.

Geändert wurde laut „Falter“ etwa auch die Passage, in der die Eltern sagen, sie möchten, dass „die Kinder nach den Werten des Respekts erzogen werden“. Nun sei zu lesen: „Sie sollen gegen die Mehrheitsgesellschaft positioniert“ werden, so Klenk. „Es sind viele, viele kleine Räder, an denen die Beamten drehen, die Studie schärfer machen, und viele Dinge, die relativieren, die abschwächen, die ein breiteres Bild bringen, werden hinausgestrichen.“ Das sehe man im Korrekturmodus. Das könne man ganz genau an den Word-Metadaten sehen.

„Ganz unterschiedliche Antworten“ im Ministerium

Laut Klenk habe der Studienautor widersprüchliche Aussagen gemacht, nachdem er auf die Änderungen angesprochen worden sei. „Ich habe Herrn Aslan vergangenen Donnerstag in seinem Büro besucht, da war er überrascht. Er hat gesagt: ‚Ich habe Bauchschmerzen, ich weiß nicht, was da los ist.‘ Er hat überlegt, ob er sich aus dem Projekt zurückzieht. Am nächsten Tag hat er mir eine SMS geschickt, wo er sagt: ‚Ich kann das immer noch nicht erklären.‘ Und am Montag hat er gesagt, es ist alles von ihm angeordnet worden“, so Klenk.

Auch im Ministerium habe man „ganz unterschiedliche Antworten“ gegeben. „Dann habe ich gefragt, aber warum haben die Beamten eingegriffen. Dann hat man mir gesagt, man sei zu dritt mit Herrn Aslan am Computer gesessen. Herr Aslan sagt aber, er war nie zu dritt am Computer. Mein Eindruck ist, ich kann das aber nicht beweisen, man legt sich hier eine Erklärung zurecht“, so Klenk.

Der „Falter“ veröffentlichte am Dienstag ein Dokument, das nahelegt, dass die Studie von Beamten des Außen- und Integrationsministeriums verschärft wurde. Aslan selbst bestreitet das, das Ministerium ebenso – mehr dazu in Kindergartenstudie: Ministerium in der Kritik.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:  http://www.spiegel.de/politik/ausland/sebastian-kurz-hinweise-auf-frisierte-islam-studie-a-1155949.html

Österreichs AußenministerKurz ließ angeblich Islam-Studie zuspitzen

Österreichs Außenminister will islamische Kindergärten abschaffen. Seine Kritik stützt Sebastian Kurz auf eine Studie. Doch es gibt Hinweise, dass diese zugespitzt wurde – von seinen Mitarbeitern.

 

Sebastian Kurz

REUTERS

Sebastian Kurz

 
 

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz beherrscht das Spiel mit den Medien. Der 30-Jährige weiß, wie man für Schlagzeilen sorgt und sein Profil schärft: Als Hunderttausende Menschen vor zwei Jahren Zuflucht in der EU suchten, kritisierte er die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel scharf, rief zur Schließung der Balkanroute auf. Später brüstete er sich damit, als einer der wenigen Politiker die Flüchtenden nicht am Bahnhof in Wien begrüßt zu haben.

 
 

Kürzlich sorgte der neue Parteichef der ÖVP mit einem neuen Vorstoß für Aufsehen: In einem Gespräch mit der Zeitung „Kurier“ setzte er sich für eine härtere Gangart beim Thema Integration ein – und forderte die Abschaffung von islamischen Kindergärten in Wien.

Nach Ansicht von Kurz seien diese sprachlich und kulturell abgeschottet, würden aber vom Steuerzahler finanziert. Auf Nachfrage, ob diese deshalb abgeschafft werden müssten, sagte der Außenminister: „Natürlich. Es braucht sie nicht. Es soll keine islamischen Kindergärten geben.“

Kurz stützt seine Argumentation auf die Studie eines Religionspädagogen der Universität Wien. Doch es gibt zwei Probleme. Zum einen hat der ÖVP-Politiker diese selbst in Auftrag gegeben, die Republik zahlte dafür 36.000 Euro.

 
 

Was aber wesentlich schwerer wiegt: Die Studie wurde nach Recherchen des österreichischen Wochenmagazins „Falter“ nachträglich von Mitarbeitern des Außenamtes bearbeitet. Oder anders gesagt: Ergebnisse wurden offenbar zugespitzt, damit sie zur Kritik des Politikers passten und seine Aussagen wissenschaftlich belegen. Die Wochenzeitung titelt deshalb spöttisch „Frisiersalon Kurz“.

903 Änderungen an der Ausgangsversion

Der Redaktion wurden demnach Word-Dokumente zugestellt, die zeigen, wie die Studie anschließend verändert wurde. Autor ist der Religionswissenschaftler Ednan Aslan. Dieser ist laut der Wochenzeitung ein profunder Kenner der muslimischen Szene. Doch die Passagen, die er in einer ersten Version an Kurz und seine Mitarbeiter ablieferte, stimmen nicht mehr mit der Endversion der Studie überein.

Ein Beispiel: In der ersten Version der Studie vom Januar 2016 lobte der Wissenschaftler, dass Eltern ihre Kinder in Islamkindergärten „selbstständig, respektvoll und liebevoll erzogen“ wissen wollen. Die Beamten aus dem Ministerium veränderten den Satz, wie der Korrekturmodus des Dokuments angeblich zeigt. Am Ende stand dort demnach folgende Formulierung: Die Eltern wollen ihre Kinder „vor dem moralischen Einfluss der Mehrheitsgesellschaft schützen“.

 

Zweites Beispiel: Muslimische Eltern, so schreibt es der Wissenschaftler in seiner Fassung, suchen in den Islamkindergärten für ihre Kinder „Werte wie Respekt, Gelassenheit, Individualität des Kindes, Hygiene, Zufriedenheit der Kinder, Pünktlichkeit, Liebe, Wärme und Geborgenheit, Selbstständigkeit und Transparenz der Regeln.“ Die Mitarbeiter änderten die Passage in die folgende Version: „Besonders wichtig ist ihnen, dass den Kindern islamische Werte vermittelt werden“.

Die Aussagen klingen wesentlich mehr nach einer starken Ausrichtung auf den Islam und einer Abschottung von der Mehrheitsgesellschaft, als diese vom Autor anfänglich beabsichtigt waren – und sie passen offenbar besser zu den scharfen Aussagen des Außenministers.

Insgesamt nahmen die Beamten 903 Änderungen an dem Dokument vor – darunter waren aber auch zum Teil simple sprachliche Änderungen, Interpunktionen oder Satzstellungen.

Kurz hatte das Thema der Kindergärten erstmals nach den Anschlägen von Paris im Dezember 2015 in die Medien gebracht. Einige würden von „salafistischen Vereinen“ betrieben, die Kinder angeblich radikalisierten. Das seien Ergebnisse einer Studie des Wissenschaftlers Aslan. Tatsächlich hatte dieser ein erstes Thesenpapier zusammengestellt und es dem Ministerium überlassen. Seine endgültige Studie gab diese Einschätzung aber offenbar nicht wieder, entsprechend abgeschwächt fielen die Ergebnisse aus.

„Wir sind doch nicht deppert“

Die zuständigen Beamten äußerten sich auf Anfrage der Zeitung nicht. Der Sprecher des Außenministers sagte laut „Falter“, Sebastian Kurz habe damit nichts zu tun: „Wir sind doch nicht deppert.“

 

Der Wissenschaftler Aslan wusste zunächst offenbar selbst nichts von den Änderungen – zumindest zeigte er sich von den Recherche-Ergebnissen der „Falter“-Redakteure auf Anfrage überrascht. Er könne sich nicht erklären, warum die Passagen gestrichen worden seien. Er habe mit den Beamten des Ministeriums keine gemeinsamen Änderungen vorgenommen.

Einige Tage später, nachdem Aslan offenbar Kontakt mit dem Ministerium aufgenommen hatte, teilte er mit: Er habe die Änderungen nach „neuerlicher Prüfung der Unterlagen über das Wochenende ohne jeden Zweifel“ selbst vorgenommen.

mho

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://politiknews.at/kurz-probiert-es-wie-haider/

POLITIK

Kurz probiert es wie Haider

“HAIDER_4” BY REPORT VERLAG IS LICENSED UNDER CC BY-SA 2.0

126 Mal. So oft hat Sebastian Kurz bei seiner 40 Minütigen Parteitagsrede in Linz „ich“ gesagt. Also mehr als drei Mal pro Minute. Kein Wunder, dass die Süddeutsche Zeitung die ÖVP unter Sebastian Kurz als „Ich AG“ bezeichnet.  

 

Neben Kurz‘ „ich“ war in seiner Rede an neuen Plänen nichts zu hören. Höhepunkt der Ausführungen war die alt bekannte Forderung nach der „Schließung der Mittelmeerroute“. Freilich ohne hinzuzufügen, wie das konkret geschehen sollte.

Kurz gab der ÖVP eine neue Farbe (Türkis) und nennt die Partei jetzt eine „Bewegung“. Deshalb wird Peter L. Eppinger, der frühere Ö3-Moderator – auch „Bewegungssprecher“ genannt.

Diese Inszenierung kommt Kennern der politischen Zeitgeschichte bekannt vor. Tatsächlich war es Jörg Haider, der im Jahr 1995 seine FPÖ in eine Bewegung umwandeln wollte. Die Partei FPÖ wurde zur „F-Bewegung“, das hat schon damals cool geklungen. Am Status als politische Partei wurde aber nichts geändert, sonst hätte man Parteienförderung und andere Zuwendungen verloren.

Mit Haiders „Bewegung“ war es schon bald vorbei. Er kehrte reumütig zur Bezeichnung Partei zurück. Auch sein 2005 gegründetes „BZÖ“ ist als Partei statuiert worden. Es gibt aber schon einen großen Unterschied zwischen Haider und Kurz: Haider hat nicht ständig „ich“ gesagt, sondern von sich selbst in der dritten Person gesprochen.

Übrigens: Kurz ist am letzten Samstag in Linz mit 98,7 Prozent zum „Bewegungsführer“ gewählt worden. Reinhold Mitterlehner hat am 8. November 2014 sogar 99,1 Prozent der Delegiertenstimmen als neuer ÖVP-Vorsitzender geschafft.


POLITIK

ÖVP-Parteitag in Linz: Getöse um Vorzugsstimmen-Schmäh

WIKIMEDIA COMMONS/ NLK FILZWIESER

Am Samstag, den 1. Juli, lässt sich Sebastian Kurz am ÖVP-Bundesparteitag in Linz zum Parteivorsitzenden wählen. Dort gibt er den starken Mann und lässt beschließen, dass ÖVP-WählerInnen nur mehr halb so viele Vorzugsstimmen brauchen, um KandidatInnen vorzureihen. Mehr noch: Mittels Erklärung muss jede/r Kandidatin das Vorzugsstimmen-System anerkennen und somit akzeptieren, dass er oder sie im Fall einer Umreihung auf das Mandat verzichtet.

Klingt gut, ist aber eine Mogelpackung.

Das Onlinemedium „dieSubstanz.at“ hat sich die neue Regelung näherer angeschaut:

Damit ein Kandidat auf einer Bundesliste vorgereiht wird, braucht er laut Gesetz Vorzugsstimmen im Ausmaß von sieben Prozent der auf seine Partei entfallenden gültigen Stimmen. Die ÖVP sagt nun, dass in ihrem Fall dreieinhalb Prozent ausreichen sollen. Das ist ein Signal. Viel mehr nicht: Bei der Nationalratswahl 2013 schaffte Sebastian Kurz die meisten Vorzugsstimmen. Er erreichte mehr als der damalige Spitzenkandidat Michael Spindelegger, nämlich 35.728. Die ÖVP kam bundesweist auf 1.125.876 gültige Wählerstimmen. Die 35.728 Vorzugsstimmen entsprachen 3,17 Prozent davon. Das war zu wenig für eine Vorreihung von Platz drei auf Platz zwei oder gar Platz eins. Und das würde auch künftig nicht ausreichen: 3,17 Prozent sind weniger als dreieinhalb Prozent.

Bei Landeslisten möchte die ÖVP die Vorzugsstimmen-Hürde wiederum von zehn auf fünf und bei Regionallisten von 14 auf sieben Prozent halbieren. Auch auf solchen Listen ist Kurz vor vier Jahren angetreten. Ergebnis: Auf der Landesliste Wien holte er 10.272 Vorzugsstimmen. Das entsprach 4,7 Prozent der Parteistimmen. Zu wenig für eine Vorreihung von Platz zwei auf Platz eins. Auf der Regionalliste Wien Süd-West dagegen räumte er mit 26.75 Vorzugsstimmen bzw. einem Anteil von fast 40 Prozent geradezu ab. Zumal er dort aber ohnehin schon auf Platz eins gestanden war, konnte er nicht mehr weiter vorgereiht werden.

Das ÖVP-Organisationsstatut würde in puncto Vorzugsstimmen schon jetzt viel mehr zulassen. Laut §49 sind Regelungen, die dazu führen, dass Kandidaten mit mehr Stimmen vorzureihen sind, „von allen Kandidaten der ÖVP einzuhalten“. Punkt. Dazu ist weder ein zusätzliches Einverständnis nötig, wie es nun angekündigt ist; noch ist laut Statut ein gewisser Mindestanteil an Vorzugsstimmen vorgeschrieben.

Die Erklärung der Kandidatinnen ist demnach „für die Fisch“. Aber ohne den ganzen Zinnober würde Kurz doch um seine schöne Show in Linz umfallen.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

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Der amerikanische militärisch-industrielle-parlamentarische-Medien-Komplex des Kriegsimperiums, das Hydra-Ungeheuer der US-Kriegspartei bei klar sehen – Eine Analyse: Hauptantriebskräfte und Ursachen vieler US-Kriege, failed states und Flüchtlingsströme

 
 

Die Systemfrage – zu den Verbrechen der NATO – Illegale NATO-Angriffskriege, illegale NATO-Regime Change´s, NATO-Terroristenbewaffnungen, NATO-Mitwirkung bei Terroranschlägen gegen die eigenen Bevölkerung, NATO-Staatsstreiche und NATO-Folter, Mitwirken bei NATO-Drohnenmassenmorden, … die NATO ist ein mafiöses verbrecherisches Angriffsbündnis! Und über die Kriegsverkäufer, die Transatlantik-Mainstreammedien & Politiker.

 
 
 

Wichtige Infos – über WAS JEDER TUN könnte – wenn er denn wollte – Schluss mit den Ausreden! Jeder kann was tun! Viele Tipps – da ist für jeden – was dabei! – Verschiedene Aktions- & Protestformen. Widerstand. Sehr viele Tipps zum (Um-)Weltverbessern; Bürgerprotesttipps, Weisheiten Gandhis u. v. m.

 
 
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Hier noch eine kurzes Video zur Erklärung der Grafik Gewaltspirale der US-Kriege

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