„Studien“-Manipulation & fragwürdige „Ausrede“: Islam Kindergarten-Studie wurde von Sebastian Kurz’ Beamten umgeschrieben

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 04.07.2017

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Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

 

Falter vorab: 

Islam Kindergarten-Studie wurde von Sebastian Kurz’ Beamten umgeschrieben

FALTER veröffentlicht Word Dokumente aus dem Außenministerium, die in der Korrekturansicht Eingriffe der Beamtenschaft dokumentieren.

Beamte des Außenministeriums von Sebastian Kurz (ÖVP) haben die umstrittene Islamkindergartenstudie des Wiener Religionspädagogen Ednan Aslan an entscheidenden Stellen zugespitzt und umgeschrieben.
Das berichtet der FALTER in seiner heute ab 17 Uhr erscheinenden Ausgabe (www.falter.at).


Der FALTER ist im Besitz von gelaekten internen Word-Dokumenten des Ministeriums, in denen der “Korrekturmodus” zeigt, dass zwei Beamte an sechs Tagen insgesamt mehr als 900 Änderungen eingegeben haben.


Die Änderungen betreffen nicht nur formale ,Kleinigkeiten oder Redigaturen’, wie das Ministerium ursprünglich versicherte, sondern auch schwere inhaltliche Eingriffe in die 36.000 Euro-Studie.


Nur ein Beispiel: Muslimische Eltern, so schreibt Aslan in seiner Originalfassung, suchen in den Islamkindergärten für ihre Kinder „Werte wie Respekt, Gelassenheit, Individualität des Kindes, Hygiene, Zufriedenheit der Kinder, Pünktlichkeit, Liebe, Wärme und Geborgenheit, Selbständigkeit und Transparenz der Regeln“ .


Ein Beamter von Kurz streicht all diese Worte raus und schreibt stattdessen: „Besonders wichtig ist ihnen (den Eltern, Anm.), dass den Kindern islamische Werte vermittelt werden“. An vielen anderen Stellen werden Aussagen des Forschers einfach in das Gegenteil verkehrt.


Forscher Aslan konnte sich in einer ersten Reaktion die Änderungen nicht erklären. Später beteuerte er, dass alle Änderungen nur mit seiner Zustimmung und in seinem Auftrag erfolgten.


Ein Sprecher des Außenamts erklärte, die Änderungen sein deshalb von den Beamten eingegeben worden, weil man mit Aslan und seinen Mitarbeitern im Ministerium gemeinsam ,zu dritt am Computer gesessen’ sei und er die Änderungen ‘telefonisch durchgegeben’ habe.

Man habe ihn etwa vor Klagen islamischer Verbände ‘schützen’ wollen.

Der FALTER wird alle internen Dokumente veröffentlichen.


Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://wien.orf.at/news/stories/2852919/

Klenk: „Studie ganz intensiv bearbeitet“

Die viel beachtete Kindergartenstudie des Islamforschers Ednan Aslan ist laut „Falter“-Chefredakteur Florian Klenk vom Integrationsministerium „ganz intensiv bearbeitet worden“. Dabei seien „Aussagen ins Gegenteil verkehrt“ worden.

„Das sind Dokumente, die mir aus – ich verschleiere jetzt ein bisschen – Wissenschaftlerkreisen zugespielt wurden. Das sind Originaldokumente aus dem Außenministerium. Word-Files, in denen man im Korrekturmodus sieht, dass zwei Beamte des Ministeriums sechs Tage lang, mehrere Stunden pro Tag, diese Studie ganz intensiv bearbeitet haben. Sie haben Rechtschreibfehler ausgebessert, Fragen in das Dokument an den Forscher gestellt, und sie haben am Ende des Dokuments Aussagen ins Gegenteil verkehrt“, sagte Klenk im „Wien heute“-Interview.

"Falter"-Chefredakteur Florian Klenk

ORF

Klenk: „Viele Dinge wurden hinausgestrichen“

An „vielen, vielen kleinen Rädern“ gedreht

Die Frage ist laut Klenk, warum die Beamten des Ministeriums das getan haben und ob ihnen das der Forscher erlaubt habe. „Sie bestellen eine Studie, dann müssen sie sagen, ist in Ordnung oder nicht in Ordnung. Aber sie können sich nicht hinsetzen und anfangen, die Ergebnisse der Studie, gemeinsam mit dem Professor oder nicht, umzuschreiben“, so Klenk.

Der Professor habe an manchen Stellen ganz andere Aussagen getroffen. Ein Beispiel: Aslan schrieb, dass sich die Eltern nach „den Werten der Liebe, Toleranz und Weltoffenheit“ sehnen. Der Beamte strich das laut Klenk heraus und schrieb, „sie sehnen sich nach islamischen Werten“.

Geändert wurde laut „Falter“ etwa auch die Passage, in der die Eltern sagen, sie möchten, dass „die Kinder nach den Werten des Respekts erzogen werden“. Nun sei zu lesen: „Sie sollen gegen die Mehrheitsgesellschaft positioniert“ werden, so Klenk. „Es sind viele, viele kleine Räder, an denen die Beamten drehen, die Studie schärfer machen, und viele Dinge, die relativieren, die abschwächen, die ein breiteres Bild bringen, werden hinausgestrichen.“ Das sehe man im Korrekturmodus. Das könne man ganz genau an den Word-Metadaten sehen.

„Ganz unterschiedliche Antworten“ im Ministerium

Laut Klenk habe der Studienautor widersprüchliche Aussagen gemacht, nachdem er auf die Änderungen angesprochen worden sei. „Ich habe Herrn Aslan vergangenen Donnerstag in seinem Büro besucht, da war er überrascht. Er hat gesagt: ‚Ich habe Bauchschmerzen, ich weiß nicht, was da los ist.‘ Er hat überlegt, ob er sich aus dem Projekt zurückzieht. Am nächsten Tag hat er mir eine SMS geschickt, wo er sagt: ‚Ich kann das immer noch nicht erklären.‘ Und am Montag hat er gesagt, es ist alles von ihm angeordnet worden“, so Klenk.

Auch im Ministerium habe man „ganz unterschiedliche Antworten“ gegeben. „Dann habe ich gefragt, aber warum haben die Beamten eingegriffen. Dann hat man mir gesagt, man sei zu dritt mit Herrn Aslan am Computer gesessen. Herr Aslan sagt aber, er war nie zu dritt am Computer. Mein Eindruck ist, ich kann das aber nicht beweisen, man legt sich hier eine Erklärung zurecht“, so Klenk.

Der „Falter“ veröffentlichte am Dienstag ein Dokument, das nahelegt, dass die Studie von Beamten des Außen- und Integrationsministeriums verschärft wurde. Aslan selbst bestreitet das, das Ministerium ebenso – mehr dazu in Kindergartenstudie: Ministerium in der Kritik.

Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

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Wichtige Infos – über WAS JEDER TUN könnte – wenn er denn wollte – Schluss mit den Ausreden! Jeder kann was tun! Viele Tipps – da ist für jeden – was dabei! – Verschiedene Aktions- & Protestformen. Widerstand. Sehr viele Tipps zum (Um-)Weltverbessern; Bürgerprotesttipps, Weisheiten Gandhis u. v. m.

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