Der Westen tötet in Syrien und Deutschland tötet mit. Die weiße Weste hat sich blutrot gefärbt und der Bundestag muss das Mandat neu verhandeln – Liste der Militäroperationen der „Koalition“ in Syrien und im Irak, bei denen es im März mehr als zehn zivile Opfer zu beklagen gab

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 30.03.2017

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:http://www.nachdenkseiten.de/?p=37623

Der Westen tötet in Syrien und Deutschland tötet mit. Die weiße Weste hat sich blutrot gefärbt und der Bundestag muss das Mandat neu verhandeln

Veröffentlicht in: Bundesregierung, Militäreinsätze/Kriege

Deutschland echauffiert sich gerne über die russischen Luftangriffe in Syrien. Zu Recht. Laut der NGO Airwars haben russische Luftangriffe in den letzten eineinhalb Jahren immerhin mindestens 8.324 zivile Todesopfer verursacht[1]. Wer nun mit dem Finger nach Moskau zeigt und dort einseitig die Schuldigen verortet, sollte jedoch innehalten. Denn dieser März war der blutigste Monat in der Geschichte der westlichen Luftangriffe im Bürgerkrieg in Syrien und im Irak. Laut Airwars wurden mindestens 1.300 Zivilisten durch Bomben westlicher Kampfflugzeuge umgebracht. Nun kam auch noch heraus, dass deutsche Tornados in mindestens einem Fall der westlichen „Anti-ISIS-Allianz“ offenbar strategisch wichtige Aufklärungsfotos übermittelt haben, die zu einem Luftangriff auf ein offenbar mit Flüchtlingen besetztes Schulgebäude in der Nähe der syrischen Stadt Rakka geführt haben, bei dem je nach Quelle zwischen 33 und 420 Zivilisten zu Tode kamen. Deutschland tötet in Syrien mit und die bisherigen offiziellen Statements der Bundesregierung sind ein Hohn für die Hinterbliebenen. Von Jens Berger.

In den hiesigen Medien tauchen Meldungen über zivile Todesopfer in Syrien und im Irak meist nur dann auf, wenn man entweder Russland dafür verantwortlich machen kann oder der Vorfall besonders spektakulär ist. In diesem Monat war dies bei zwei Bombardements auf Krankenhäuser, einem Bombardement auf ein Schulgebäude und einem Drohnenangriff auf eine Moschee der Fall. In allen diesen Fällen zeichnete das US-Militär für die zivilen Opfer verantwortlich. Diese besonders spektakulären Kriegsverbrechen – anders kann man die grob fahrlässige Inkaufnahme ziviler Opfer nicht bezeichnen – lenken jedoch davon ab, dass sich derartige Vorfälle beinahe täglich abspielen. Im Anhang habe ich für Sie einmal auf Basis der Meldungen von Airwars eine kleine Liste[*] zusammengestellt, die nur die Vorfälle beinhaltet, bei denen es mehr als zehn zivile Opfer zu beklagen gab. Eine vollständige Liste würde hier den Rahmen sprengen. Sie sehen: Der Terror gegen die Zivilbevölkerung ist keine Ausnahme, sondern tagtägliche Realität.

Deutschland beteiligt sich aktiv an diesem Terror. Begründet mit den Anschlägen in Paris vom November 2015 hat der Bundestag deutsche Tornados ins Kriegsgebiet entsandt, die vom türkischen Stützpunkt Incirlik aus Aufklärungsdaten zu vermuteten IS-Stellungen im Irak und in Syrien beschaffen und der „Koalition“ zur Verfügung stellen. Zumindest verbal wird dieser Einsatz nicht als Kriegsbeteiligung verkauft. Deutschland liefert schließlich nur Fotos und Daten – was damit geschieht, ja damit haben die Deutschen nichts zu tun. Wir sind die Guten mit der weißen Weste und zeigen mit dem Finger auf Russland.
Wie zynisch die Bundesregierung das alltägliche Töten von Zivilsten durch die westliche „Koalition“ verharmlost, zeigt sich beispielshaft in der Antwort von Steffen Seibert in der Bundespressekonferenz:


Quelle: Tilo Jung via YouTube

Russland und Syrien sollen demnach „wissentlich und willentlich” Krankenhäuser und Schulen angegriffen haben. Das mag sein, aber wie sieht es bei den Angriffen auf Krankenhäuser und Schulen durch westliche Kampfflugzeuge aus? Das sei – so Seibert – etwas „vollkommen Anderes“. Dies seien natürlich nur „Unfälle“ – Einzelfälle, stets bedauerlich und natürlich nie absichtlich. Ob Steffen Seibert das selbst glaubt, vermag ich freilich nicht zu sagen. Angesichts der Liste solcher „Unfälle“ binnen eines einzigen Monats ist es jedoch eine Beleidigung unserer Intelligenz, hier von Einzelfällen zu sprechen. Wenn jeden Tag mehrere solcher Angriffe mit jeweils hohen zweistelligen zivilen Opferzahlen zu vermelden sind, dann sind dies keine bedauerlichen Einzelfälle.

Beim viel diskutierten „Raserurteil“ von Berlin hieß es, dass junge Männer, die billigend in Kauf nehmen, dass bei ihren Straßenrennen Unbeteiligte ihr Leben verlieren könnten, nach deutschem Gesetz wegen Mordes verurteilt werden können. Welcher Straftatbestand trifft dann auf Militärs und Politiker zu, die tagtäglich offenbar billigend in Kauf nehmen, dass bei den von ihnen befohlenen Angriffen zahlreiche Unbeteiligte, Zivilsten, Frauen und Kinder ums Leben kommen? Und da hilft es auch nicht, sich damit herauszureden, dass deutsche Militärs ja „nur“ Aufklärungsdaten liefern. Deutschland tötet mit – wer letzten Endes den Abzug drückt, ist dabei unerheblich.

Das Bundestagsmandat für die deutsche Beteiligung an der „Operation Inherent Resolve“ wurde nicht unter der Vorgabe erteilt, dass deutsche Militärs aktive Beihilfe zu einem Krieg gegen die Zivilbevölkerung leisten. Die Liste der zivilen Opfer dieses Monats ist allerdings derart eindeutig, dass der Bundestag die deutsche Beteiligung auf Basis dieser Entwicklungen dringend neu verhandeln muss!

Liste der Militäroperationen der „Koalition“ in Syrien und im Irak, bei denen es im März mehr als zehn zivile Opfer zu beklagen gab

  • 1. März – Al Tabaqa/Syrien – 12 Zivilisten, darunter 4 Kinder, sterben bei einem Luftangriff der „Koalition“.
  • 1. März – Mosul/Irak – 50-80 oder mehr Zivilisten sterben bei einem Luftangriff der „Koalition“ auf eine Moschee.
  • 2. März – Mosul/Irak – 20 Zivilisten (hauptsächlich Kinder und Frauen) sterben bei einem Luftangriff der „Koalition“ auf ein Wohngebäude.
  • 2. März – Mosul/Irak – 14 Zivilisten (drei komplette Familien) sterben bei einem Luftangriff der „Koalition“, der gegen IS-Einheiten gerichtet war.
  • 3. März – Rakka/Syrien – bis zu 12 Zivilisten sterben bei einem Luftangriff der „Koalition“.
  • 4. März – Mosul/Irak – 36 bis 40 Zivilisten (hauptsächlich Kinder und Frauen) sterben bei einem Luftangriff der „Koalition“ auf einen Bahnhof.
  • 5. März – Mosul/Irak – 64 bis 130 Zivilisten sterben beim Angriff auf ein Regierungsgebäude.
  • 6. März – Mosul/Irak – 16 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 6. März – Mosul/Irak – 18 bis 33 Zivilisten sterben bei einem Luftangriff der „Koalition“ auf einen Bahnhof.
  • 6. März – Mosul/Irak – 41 bis 42 Zivilisten (darunter 23 Kinder) sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 6. März – Mosul/Irak – 11 bis 55 Zivilisten (darunter 23 Kinder) sterben bei einem Luftangriff der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 6. März – Rakka/Syrien – bis zu 12 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 8. März – Rakka/Syrien – 14 bis 24 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 9. März – Mosul/Irak – bis zu 24 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 9. März – Rakka/Syrien – 7 bis 14 Zivilisten (darunter 6 Kinder) sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Dorf nahe Rakka.
  • 9. März – Mosul/Irak – 12 bis 24 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 10. März – Mosul/Irak – 19 bis 24 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 11. März – Rakka/Syrien – 12 bis 22 Zivilisten (darunter 6 Kinder und 7 Frauen) sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 11. März – Aleppo/Syrien – 8 bis 10 Zivilisten (darunter 6 Kinder und 7 Frauen) sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 11. März – Mosul/Irak – 12 bis 24 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf das Stadtzentrum von Mosul.
  • 13. März – Mosul/Irak – 25 bis 30 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf das Stadtzentrum von Mosul.
  • 13. März – Mosul/Irak – 29 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 14. März – Mosul/Irak – 12 bis 24 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Krankenhaus.
  • 14. März – Mosul/Irak – 26 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohngebäude. Bombardiert wurde das Haus, weil ein IS-Kämpfer auf dem Dach saß.
  • 15. März – Mosul/Irak – 4 bis 24 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohngebäude.
  • 16. März – Mosul/Irak – 21 bis 34 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 16. März – Aleppo/Syrien – 37 bis 62 Zivilisten sterben bei einem US-Drohnenangriff auf eine vollbesetzte Moschee.
  • 17. März – Mosul/Irak – 61 bis 520 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel, in dem besonders viele Flüchtlinge untergebracht waren.
  • 17. März – Mosul/Irak – 40 bis 80 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 18. März – Mosul/Irak – 13 bis 50 Zivilisten sterben bei Artillerie- und Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 19. März – Rakka/Syrien – 9 bis 66 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf einen Bauernhof-Komplex.
  • 19. März – Rakka/Syrien – 10 bis 15 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 19. März – Mosul/Irak – 46 bis 47 Zivilisten (darunter 28 Kinder) sterben bei Angriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 20. März – Mosul/Irak – mehr als 43 Zivilisten sterben bei Angriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 20. März – Mosul/Irak – 55 Zivilisten sterben bei Angriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 20. März – Mosul/Irak – 11 bis 17 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 20. März – Mosul/Irak – 49 bis 50 Zivilisten sterben bei Angriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 21. März – Rakka/Syrien – 33 bis 420 Zivilisten sterben bei Angriffen der „Koalition“ auf ein Schulgebäude, in dem Flüchtlinge untergebracht waren.
  • 21. März – Rakka/Syrien – 15 bis 20 Zivilisten sterben bei Angriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 20. März – Mosul/Irak – 20 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 22. März – Mosul/Irak – 12 bis 24 Zivilisten sterben bei Angriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 22. März – Mosul/Irak – 12 bis 24 Zivilisten sterben bei Angriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 22. März – Mosul/Irak – 15 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 22. März – Rakka/Syrien – 40 Zivilisten sterben bei Angriffen der „Koalition“ auf eine Großbäckerei.
  • 22. März – Mosul/Irak – 12 Zivilisten sterben bei Angriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 24. März – Mosul/Irak – 15 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 26. März – Mosul/Irak – mehr als 20 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 24. März – Mosul/Irak – 23 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.
  • 26. März – Mosul/Irak – 85 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Krankenhaus.
  • 28. März – Mosul/Irak – 19 bis 53 Zivilisten sterben bei Luftangriffen der „Koalition“ auf ein Wohnviertel.

[«1] In einer früheren Version hieß es, russische Luftangriffe hätten 1.900 zivile Todesopfer verursacht. Diese Darstellung ist falsch.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/mosul-offensive-isis-islamic-state-latest-iraqi-forces-pause-civilian-casualties-deaths-us-air-a7650136.html

Mosul: ‚Catastrophic‘ civilian causalities force Iraqi forces to pause offensive against Isis

US-led coalition investigating allegations its strikes killed at least 137 civilians in homes

Iraqi forces have been forced to pause the offensive on the Isis stronghold of Mosul by the “catastrophic” rate of civilian casualties reported in the city.

The US-led coalition is investigating allegations its air strikes killed more than 130 men, women and children as they sheltered in their homes in the western district of al-Jadida.

Central Command confirmed it carried out bombings that “correspond to allegations of civilian casualties” for the first time on Saturday, but insisted the strikes hit Isis fighters and equipment.

Local residents said at least 137 civilians had been killed in a cluster of homes hit on 13 and 17 March, which some reported had previously been used as a sniper position by Isis.

Journalists saw children and a pregnant woman among at least 50 bodies recovered from the rubble, with limbs and shoes protruding from destroyed houses.

Iraqi government forces suspended their six-month advance on Saturday amid growing international pressure over the incident and numerous other allegations of civilian deaths.

“The recent high death toll among civilians inside the Old City forced us to halt operations to review our plans,” a Federal Police spokesman said. “It’s a time for weighing new offensive plans and tactics. No combat operations are to go on.”

 
Iraqi forces launch push to retake western Mosul from IS

A spokesperson for the US-led Operation Inherent Resolve said an investigation had been opened to determine the “validity” of claims over its strikes and insisted they corresponded with international law.

“The coalition respects human life, which is why we are assisting our Iraqi partner forces in their effort to liberate their lands from Isis brutality,” he added.

“Our goal has always been for zero civilian casualties, but the coalition will not abandon our commitment to our Iraqi partners because of Isis’ inhuman tactics terrorising civilians, using human shields, and fighting from protected sites such as schools, hospitals, religious sites and civilian neighbourhoods.”

The Pentagon previously announced four strikes near Mosul on 17 March, saying they destroyed 25 fighting positions, 56 vehicles plus a suicide car bomb.

The US’ official civilian death toll from the air campaign against Isis in Syria and Iraq stands at 220, although monitors say the real total is far higher. Not-for-profit group Airwars warned this week of “record” deaths as bombing reached unprecedented intensity.

It said the number of reported civilian casualties in coalition strikes has hit 1,000, with allegations accelerating under Donald Trump to suggest “possible key changes in the US rules of engagement that are placing civilians at greater risk”.

The President issued an executive order demanding a new plan to defeat Isis from his military, which arrived on his desk in February but has not been detailed in public.

The UN said it was “profoundly concerned” by the reports emerging from al-Jadida, which it described as “densely populated”.

“We are stunned by this terrible loss of life and wish to express our deepest condolences to the many families who have reportedly been impacted by this tragedy,” said Lise Grande, the Humanitarian Coordinator for Iraq.

“Nothing in this conflict is more important than protecting civilians.

“International humanitarian law is clear. Parties to the conflict – all parties – are obliged to do everything possible to protect civilians.

“This means that combatants cannot use people as human shields and cannot imperil lives through indiscriminate use of firepower.”

Senior Iraqi politicians also expressed concern, with speaker Salim al-Jabouri saying that although MPs recognised the responsibility shouldered by government forces, they must “spare no effort to save the civilians”.

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Iraqis displaced by fighting flee to the Al-Sumoud neighbourhood of Mosul on March 22, 2017 (AFP/Getty)

Vice President Osama al-Nujaifi, himself from Mosul, described the al-Jadida strikes as a “humanitarian catastrophe”, calling for an emergency parliamentary session and an immediate investigation into the incident.

Isis has been fortifying Mosul, where leader Abu Bakr al-Baghdadi declared his Islamic State in 2014, for almost four years and its militants are deploying suicide car bombs, mines, booby traps, ambushes, mortars and drones to defend their last city stronghold in Iraq.

Faced with their toughest battle yet, Iraqi and coalition forces have increasingly turned to air strikes and artillery to clear and hold territory in Mosul’s densely-populated western districts.

Progress has faltered in the last two weeks as fighting enters the narrow alleys of the Old City, where thousands of civilians have been fleeing every day.

An army statement published in the al-Sabah state newspaper said that future operations would be carried out by ground troops highly trained for urban combat.

“Our heroic forces are committed to the rules of engagement which ensure protection of civilians” it added.

Fleeing residents have described grim living conditions inside the city, where up to 60,000 people remained trapped, saying there is no running water or electricity and no food coming in.

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Hier noch eine kurzes Video zur Erklärung der Grafik Gewaltspirale der US-Kriege

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