Graz: Mur-Kraftwerk – ein ökonomischer, ökologischer und ein demokratiepolitischer Wahnsinn, wird mittels angeblicher öffentlicher Interessen gegen die Mehrheit der Bevölkerung vorangetrieben

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 11.02.2017

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So umstritten ist das Murkraftwerk

Ökostrom-Wunder oder großer Umweltskandal? Was wirklich dahinter steckt.

Graz - So umstritten ist das Murkraftwerk© Bild: APA/ALDRIAN

Wer dieser Tage in Graz an der Mur spazieren geht, bekommt so einiges zu sehen. Menschenmassen, die auf Brücken stehen und Lieder singen. Menschen, die sich in „Murcamps“ zusammenfinden, Bäume besetzen und mit Seilen über der Mur hängen. Was auf den ersten Blick nach Spaß aussieht, wird bitterer Ernst, wenn man ein Stück weitergeht. Denn dann erkennt man den wahren Grund für das rege Treiben an den Murufern: Kahlgeschlagene Flächen, wo einst große Bäume ihre Wurzeln in den Boden schlugen. Genau einen Tag nach der Gemeinderatswahl begannen hier die Rodungen für das geplante Murkraftwerk. Und das ist nicht ohne Grund umstritten.

„Stell dir vor, du spazierst Hand in Hand mit deinem Lieblingsmenschen am Murufer entlang. Stell dir vor, du machst mit deinen Großeltern einen Sonntagsausflug zur Mur. Stell dir vor, du tanzt direkt neben dem Fluss bis in die Morgenstunden. Stell dir vor, das alles wird Wirklichkeit“. Blättert man durch die Werbebroschüre der Energie-Steiermark, wünscht man sich, dass das Murkraftwerk sofort zur Wirklichkeit wird. Überschriften wie „Energie sparen und Lebenskraft gewinnen“, „We love Green“ oder „Auf zu neuen Ufern!“ sowie liebevolle Illustrationen und schöne Bilder vermitteln den Eindruck, dass es sich bei dem geplanten Kraftwerk um etwas ökologisch sehr Wertvolles handelt, durch das Graz so „wunderschön wie früher“ wird.

Die Wirklichkeit sieht anders aus

Laute Motorsägen, knackende, umstürzende Bäume und dicke Baumstümpfe, die aus dem Boden ragen. Seit Montag wird an den ehemals grünen Ufern der Mur gerodet. Bis Mitte März sollen hier insgesamt über 8.000 Bäume gefällt werden. Was bleibt ist ein Bild der Verwüstung, das sich so gar nicht mit den hübschen Werbefotos deckt – und sich so bald auch nicht decken wird.

Der Widerstand ließ nicht lange auf sich warten

Einzelpersonen, die Bäume besetzen oder mit Seilen über der Mur hängen. Protestkundgebungen, die auf Brücken stattfinden und direkt vor Ort eingerichtete „Murcamps“. Sie alle haben ein gemeinsames Ziel: Die Rodungen zu stoppen und den Bau zu verhindern. Ein Steirer soll bekannten Befürwortern deshalb sogar mit Mord gedroht haben. Der Großteil der Proteste verläuft jedoch friedlich. Zumindest seitens der Demonstrierenden. „Private Securities hatten in den Morgenstunden versucht, durch brutales Vorgehen unser Camp aufzulösen. Die Polizei beobachtete die Handlungen, schritt aber nicht ein. Die Brutalität, die uns entgegenkommt ist kein Einzelfall“, stellt Marie Wolfsburger für das Murcamp fest.

Wie alles begann

Dass die Rodungen genau einen Tag nach der Grazer Gemeinderatswahl stattfanden, ist kein Zufall. Das Murkraftwerk war ausschlaggebend für die vorgezogene Neuwahl am 5. Februar, bei der ÖVP-Bürgermeister Siegfried Nagl als deutlicher Sieger hervorging. Er hatte sich für den Bau des umstrittenen Kraftwerks stark gemacht. Nicht so die stellvertretende Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ). Sie verlangte eine Volksbefragung. Als diese abgelehnt wurde, verweigerte die KPÖ ihre Zustimmung zum Grazer Budget und brach somit Neuwahlen vom Zaun. Doch weder Neuwahlen, Protestkundgebungen, Bürgerbewegungen noch versuchte Volksbefragungen konnten den Projektstart verhindern. Es wird gerodet und bald auch gebaut. Errichtet wird das Kraftwerk von der Energie Steiermark AG, die zu 75 Prozent in Landesbesitz ist, sowie der Energie Graz. Weitere Inverstoren sollen in den kommenden Wochen fix in das Projekt einsteigen.

Was das Murkraftwerk können soll. Und was er wirklich kann

Das Wasserkraftwerk soll 82 Gigawattstunden Strom pro Jahr erzeugen und somit 20.000 Haushalte versorgen können. Das klingt nach viel. Ist es nur leider nicht. Denn das entspricht der Strommenge, die in der Steiermark an nicht einmal vier Tagen verbraucht wird. Zum Vergleich: Das Wasserkraftwerk Altenwörth an der Donau erzeugt fast 2.000 Gigawattstunden Strom pro Jahr. Dazu kommt, dass von der bereits geringen Energiemenge lediglich zehn Prozent für die Versorgung des österreichischen Strommarktes verwendet werden kann.

© Andrea Feierl / Rettet die Mur

Grund dafür ist die jahreszeitliche Verteilung der Produktion. Diese führt dazu, dass oft mehr Strom erzeugt wird als benötigt. Der nicht genutzte Strom wird deshalb exportiert. Dementsprechend ist die Murstaustufe ein Projekt, dessen Fokus auf Export liegt. Auch hat es keine direkten Auswirkungen auf Atomstrom-Importe, denn dafür wird einfach zu wenig Energie produziert. Die von Bürgermeister Nagl propagierte Unabhängigkeit von Atomstrom ist folglich zu hinterfragen. Nur zu einem Teil richtig ist das Argument, dass durch den Bau des Kraftwerkes 1.800 Arbeitsplätze geschaffen werden. Denn nach der Bauphase bleiben bleiben bloß ein bis zwei fixe Arbeitsstellen erhalten.

Österreichs teuerster Strom aus Wasserkraft

Zusammen legten der WWF und die Bürgerinitiative „Rettet die Mur“ eine Detailstudie zur Wirtschaftlichkeit der Murstaustufe vor. Der Energieexperte DI. Dr. Jürgen Neubarth verglich in einer Studie das geplante Kraftwerk mit 60 anderen österreichischen Wasserkraftwerken und kam zu folgendem Ergebnis: Das Murkraftwerk ist ineffizient. Nicht nur hinsichtlich seiner Stromproduktion, sondern auch in punkto Wirtschaftlichkeit. Der prognostizierte Verlust in 50 Jahren rechnet sich auf ganze 44,7 Millionen Euro.

»Die Stadt Graz wird die finanziellen Nachwirkungen jahrzehntelang spüren«

Grund dafür sind die hohen Investitionskosten von 110 Millionen Euro. Mit 1,52 Euro pro Kilowattstunde wird ab 2019 hier also Österreichs teuerster Strom aus Wasserkraft produziert. Kritisch sieht das Murkraftwerk auch Claudia Klimt-Weithaler, Klubobfrau der KPÖ: „Das Kraftwerk ist nur ein Element der umfassenden Verwertung dieses Stadtteils zum Maximalprofit der Investoren. Die Kosten für die Bevölkerung sind mit 84 Millionen Euro für den Speicherkanal, der ohne das Kraftwerk wesentlich kleiner ausgefallen wäre, erheblich. Die Stadt Graz wird die finanziellen Nachwirkungen jahrzehntelang spüren. Die wirtschaftliche Rentabilität ist fragwürdig.“

Schwerwiegende Folgen für die Umwelt

Laut Werbebroschüre werden die Tiere vor der Bauphase entweder in andere Gewässer oder in andere Teile der Mur, die nicht vom Bau betroffen sind, umgesiedelt. Vergessen wurde hier anscheinend auf die Tiere, die nicht im Wasser leben. Auf Facebook kursieren bereits drei Tage nach Beginn der Rodungen, Fotos von verletzten und verwirrten Wildtieren, die vor den Rodungs-Maschinen geflohen sind und in angrenzenden Feldern gefunden wurden.

Auch verspricht die Werbebroschüre mehr Bäume und Büsche zu pflanzen als heute da sind. Fakt ist aber, dass sich ein großer Baum nicht von heute auf morgen ersetzen lässt. Die Regeneration dauerte Jahrzehnte. Vorerst verliert Graz also einen beträchtlichen Teil seiner grünen Lunge. Durch den Kraftwerksbau wird die Landeshauptstadt daher voraussichtlich noch länger den traurigen Titel der „Feinstaub-Hauptstadt“ tragen müssen.

Die Mur der Zukunft: Blau oder braun

Während die Energie Steiermark versichert, dass sich die Wasserqualität der Mur durch die Staustufe verbessern wird, sagen die Gegner eine Verschlechterung des ökologischen Zustands des Gewässers von „gut“ auf „mäßig“ voraus. Einer der Kraftwerksgegner ist Florian Ungerböck, Vorstandsmitglied der Grünen. Auch wenn er Wasserkraftwerken grundsätzlich positiv gegenübersteht, sieht er in diesem nur Verschlechterungen: „Angefangen von der Luft- und Wasserqualität über die Verschwendung von Steuergeldern bis zu den schwerwiegenden Folgen für die Umwelt, ist dieses Kraftwerk ein ökonomischer, ökologischer und demokratiepolitischer Wahnsinn“.

Obwohl die Umweltverträglichkeitsprüfung das Projekt als negativ einstufte, konnte es durch eine Reihe von Ausnahmeregelungen im Sinne eines „öffentlichen Interesses“ dennoch durchgebracht werden. Wasserkraft ist per se auch im öffentlichen Interesse und spielt in Österreich eine wichtige Rolle für die Stromversorgung aus erneuerbaren Energieträgern. Bereits mehr als 70 Prozent aller Gewässer werden in Österreich für die Stromerzeugung genutzt. Dennoch, und da sind sich der WWF wie auch Die Grünen einig, sollten Projekte nicht in ökologisch hochwertige Flussstrecken eingreifen. Außerdem fordern sie eine energiewirtschaftliche Relevanz, die aus ihrer Sicht in diesem Fall nicht gegeben ist.

Auf alternative Lösungen setzen

Bevor die letzten frei fließenden Flussstrecken verbaut werden, sollten vorhandene Mittel in zukunftsfähigere Projekte investiert werden, meint der WWF-Flussexperte Gebhard Tschavoll. Denn das hätte nicht nur positive Auswirkungen auf die Finanzen, sondern auch auf die Mur als wertvollen Naturraum in der Stadt Graz. Die Grünen errechneten, dass sich mit dem Projektkosten des Murkraftwerkes 750 Gebäude in Graz thermisch sanieren hätten lassen. Auch hätte eine Investition von 74 Millionen Euro in Photovoltaik-Anlagen gereicht, um auf denselben Energie-Output wie den der Staustufe zu kommen. Ohne, dass ein einziger Baum gefällt werden hätte müssen.

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  Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/3816155/EControl_Oesterreich-braucht-nicht-mehr-Kraftwerke

E-Control: Österreich braucht nicht mehr Kraftwerke

Österreichs Kraftwerks-Kapazitäten sind mehr als ausreichend. E-Control-Vorstand Walter Boltz sprach am Mittwoch von etwa 130 Prozent Kapazitätsreserve.

Gaskraftwetk Mellach
Gaskraftwetk Mellach – (c) HELGE SOMMER / APA / picturedesk.com (HELGE SOMMER)

Österreichs Stromversorgung ist auf absehbare Zeit gesichert und Investitionen in zusätzliche Kraftwerkskapazitäten würden nur die Kosten für die Verbraucher in die Höhe treiben, sagte E-Control-Vorstand Walter Boltz am Mittwoch bei einem Pressegespräch in Wien. Die Sorge in manchen Ländern, die vorhandene Kraftwerkskapazität könnte nicht ausreichen, sei derzeit „nur ein Fürchten auf Vorrat“.

 

„Österreich hat eine sehr großzügige Kapazitätsreserve, eine der größten in Europa“, sagte Boltz. „Österreich hat etwa 10.000 Megawatt Spitzenleistung, die wir an kalten Wintertagen benötigen, wir haben aber Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 23.000 Megawatt.“ Auch wenn jetzt Verbundkraftwerke und noch ein paar andere Kraftwerke geschlossen würden, „haben wir eben nicht 130 Prozent sondern vielleicht nur mehr 90 Prozent Reserve. Die typische Reserve in Europa ist zwischen 15 und 25 Prozent.“

Stromversorgung bis 2030 gesichert

In Österreich seien bis 2030 keine Probleme bei der Stromversorgung zu erwarten, das zeige auch eine im Frühjahr fertiggestellte Studie des schwedischen Beratungsunternehmens SWECO, die im Auftrag mehrerer europäischer Regulatoren, Stromerzeuger und Übertragungsnetzbetreiber erstellt wurde. Wie die Situation in 20 oder 30 Jahren sein werde, sei jetzt nicht absehbar, „aber ich glaube nicht, dass wir heute für 2030 oder 2040 Vorkehrungen treffen müssen“.

Die Einführung von Kapazitätszahlungen an Kraftwerksbetreiber für das bloße Bereithalten von Reservekapazitäten „wäre eine lupenreine Beihilfe für die Kraftwerksbetreiber“, meint der Energieregulator. Für die Kosten dieser Förderungen müssten letztlich die Stromkunden aufkommen. Bei Einführung eines europaweiten Kapazitätsmarktes könnten die Kosten für das gesamte heimische Stromsystem um 20 Prozent steigen, verweist die E-Control auf die SWECO-Studie.

Eine bessere und billigere Möglichkeit, die Stromversorgung künftig sicherzustellen, wäre die Forcierung des grenzüberschreitenden Austausches von Strom, meint Boltz. So habe sich Deutschland bereits Erzeugungskapazitäten in Österreich gesichert.

Grenzüberschreitender Strom-Austausch

Unsinnig findet Boltz Überlegungen in Bayern, ein Gaskraftwerk zu bauen, weil dort mehrere Atomkraftwerke relativ rasch geschlossen werden und man es nicht geschafft habe, ausreichende Stromleitungen nach Norddeutschland zu bauen. So ein Kraftwerk würde 300 bis 400 Mio. Euro kosten. „Wir haben in Österreich gerade ein paar funkelnagelneue Gaskraftwerke die wir zusperren, die eigentlich gar nichts mehr wert sind, weil sie auf null abgeschrieben sind.“ Dazu gebe es etwa 11.000 bis 12.000 MW Leitungskapazität von Österreich nach Deutschland, die praktisch nie benützt werde. „Das heißt, wir könnten den Bayern um einen sehr niedrigen Geldbetrag – etwa 20 Prozent der Errichtung eines eigenen Kraftwerks – das Gleiche anbieten“, sagte Boltz. Die Frage sei nun, ob die Politik in Bayern den dafür nötigen Weitblick haben werde.

Auch europaweit betrachtet werde man bis 2020 keine neuen konventionellen Kraftwerke zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit brauchen, sagte SWECO-Studienautor Niclas Damsgaard. Als Anreiz für den Bau neuer Kraftwerke seien Kapazitätsmechanismen daher nicht notwendig. Erhebliche Investitionen in die Modernisierung, den Ausbau oder Neubau von Kraftwerken würden aber von 2020 bis 2030 nötig werden, da dann viele Kraftwerke das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen würden.

(APA)

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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2 Gedanken zu „Graz: Mur-Kraftwerk – ein ökonomischer, ökologischer und ein demokratiepolitischer Wahnsinn, wird mittels angeblicher öffentlicher Interessen gegen die Mehrheit der Bevölkerung vorangetrieben

  1. Kristian Podrepsek

    Mich würde interessieren wie ihr auf „Mehrheit der Bevölkerung“ kommt? Gabs eine Abstimmung?
    Ich war zumindest bei keiner! Und ICH bin FÜR das Kraftwerk!
    Solange die Menschen um jeden Preis Energie verbrauchen wollen, müssen wir welche bereit stellen!
    Und mir ist ein Wasserkraftwerk allemal lieber als ein Atomkraftwerk! Auch geht mir das bis zum Exzess betriebene Florianiprinzip extrem auf den Geist!
    Was ich aber bei dem ganzen Hick Hack am allerwenigsten verstehe:
    Wieso wird von Seiten der Kraftwerksgegner nicht ALLES getan die Betreiber zu verdonnern die Umweltschäden so gering als möglich zu halten! Von fix vorgeschriebener Aufforstung über Zonen der Naherholung bis hin zu Grundwasserschutz!
    Leute! Damit würdet ihr garantiert viele Stimmen ins Boot holen!

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