Der perfekte Mord am stillen Ort: CIA hat seit 1975 Herzinfarkt-Giftpfeil-Pistole, verwendet Gift welches sich sofort verflüchtigt (denaturiert) und nicht nachgewiesen werden kann. Pfeilgeschoss zerfällt vollständig.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 15.01.2017

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.gegenfrage.com/cia-1975-herzinfarkt-waffe/

CIA hat seit 1975 Herzinfarkt-Pistole

Der US-Geheimdienst CIA verfügt seit 1975 über eine Herzinfarkt-Waffe. Diese feuert einen winzigen Pfeil ab, der Kleidung durchdringt und dem Opfer Gift injiziert. Nur Momente später erleidet dieses einen Herzinfarkt. Das Gift verflüchtigt sich sofort und kann in einer Autopsie nicht mehr nachgewiesen werden.

cia herzinfarkt waffe

CIA „Heart Attack Gun“, Bild: https://www.youtube.com/watch?v=BSEnurBApdM

Die CIA verfügt mindestens seit dem Jahr 1975 über eine „Herzinfarkt-Waffe“, laut einem interessanten Video. Und so funktioniert’s: Mit der Waffe wird ein kleiner giftiger Pfeil auf das Opfer abgefeuert, wodurch dieses einen Herzanfall erleidet.

Der Pfeil durchdringt Kleidung und hinterlässt bis auf einen kleinen roten Punkt auf der Haut keinerlei Spuren. Der Pfeil gibt tödliches Gift in die Blutbahn ab, was nur Momente später einen Herzinfarkt verursacht. Kurz darauf zerfällt der Pfeil vollständig.

Durch eine Autopsie kann das Gift laut Video nicht mehr festgestellt werden, da dieses binnen Sekunden denaturiert. Der Stich selbst fühlt sich angeblich maximal so schlimm an wie der einer Mücke, wenn alles glatt läuft sollte das Opfer jedoch überhaupt nichts spüren.

Nicht erwähnt wird allerdings, um welches Gift es dabei geht, das anschließend nicht nachgewiesen werden kann. Möglicherweise existieren Medikamente, die das Blut in kurzer Zeit so verändern (verdicken), dass es zu einem echten Herzinfarkt kommt, der bei einer Autopsie als ein solcher bestätigt wird.

Beim Pfeil handelt es sich laut einer CIA-Mitarbeiterin um eine tiefgefrorene Form des flüssigen Giftes, die im Körper schmilzt. Übrig bleibt nach dem Mord dann nur ein winziger, roter Einstichpunkt. Wie dieser Pfeil es allerdings schafft die Kleidung zu durchdringen, wird im Video nicht erklärt.

Keine CIA-Erfindung

Auch der russische KGB arbeitete nach einer ähnlichen Methode. Im Jahr 1959 wurde der in München im Exil lebende Politiker Stepan Bandera von KGB-Profikillern mit einer pistolenähnlichen Waffe ermordet. Bandera gilt als ukrainischer Kriegsverbrecher, Nazi oder auch Nationalheld – je nach Geschichtsauslegung.

Die Idee, unliebsame Personen mittels Giftpfeilen still und heimlich auszuschalten, ist wahrlich nicht neu. Bereits die Indios verfügten über ihr Curare. Je nach Dosis führte das Pfeilgift zu Lähmungen bis zum Tod durch Atemstillstand. Überliefert ist beispielsweise, wie im Jahr 1541 zwei spanische Söldner auf dem Amazonas von Giftpfeilen getroffen wurden und qualvoll verendeten.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.anonymousnews.ru/2017/01/14/cia-hat-seit-1975-herzinfarkt-pistole/
CIA hat seit 1975 Herzinfarkt-Pistole

CIA hat seit 1975 Herzinfarkt-Pistole

Der US-Geheimdienst CIA verfügt seit 1975 über eine Herzinfarkt-Waffe. Diese feuert einen winzigen Pfeil ab, der Kleidung durchdringt und dem Opfer Gift injiziert. Nur Momente später erleidet dieses einen Herzinfarkt. Das Gift verflüchtigt sich sofort und kann in einer Autopsie nicht mehr nachgewiesen werden.

von Bastian Degen

Die CIA verfügt mindestens seit dem Jahr 1975 über eine „Herzinfarkt-Waffe“, laut einem interessanten Video. Und so funktioniert’s: Mit der Waffe wird ein kleiner giftiger Pfeil auf das Opfer abgefeuert, wodurch dieses einen Herzanfall erleidet.

Buchtipp zum Thema: CIA von Tim Weiner

Der Pfeil durchdringt Kleidung und hinterlässt bis auf einen kleinen roten Punkt auf der Haut keinerlei Spuren. Der Pfeil gibt tödliches Gift in die Blutbahn ab, was nur Momente später einen Herzinfarkt verursacht. Kurz darauf zerfällt der Pfeil vollständig.

Durch eine Autopsie kann das Gift laut Video nicht mehr festgestellt werden, da dieses binnen Sekunden denaturiert. Der Stich selbst fühlt sich angeblich maximal so schlimm an wie der einer Mücke, wenn alles glatt läuft sollte das Opfer jedoch überhaupt nichts spüren.

Nicht erwähnt wird allerdings, um welches Gift es dabei geht, das anschließend nicht nachgewiesen werden kann. Möglicherweise existieren Medikamente, die das Blut in kurzer Zeit so verändern (verdicken), dass es zu einem echten Herzinfarkt kommt, der bei einer Autopsie als ein solcher bestätigt wird. Beim Pfeil handelt es sich laut einer CIA-Mitarbeiterin um eine tiefgefrorene Form des flüssigen Giftes, die im Körper schmilzt. Übrig bleibt nach dem Mord dann nur ein winziger, roter Einstichpunkt. Wie dieser Pfeil es allerdings schafft die Kleidung zu durchdringen, wird im Video nicht erklärt.

Keine CIA-Erfindung

Auch der russische KGB arbeitete nach einer ähnlichen Methode. Im Jahr 1959 wurde der in München im Exil lebende Politiker Stepan Bandera von KGB-Profikillern mit einer pistolenähnlichen Waffe ermordet. Bandera gilt als ukrainischer Kriegsverbrecher, Nazi oder auch Nationalheld – je nach Geschichtsauslegung.

Die Idee, unliebsame Personen mittels Giftpfeilen still und heimlich auszuschalten, ist wahrlich nicht neu. Bereits die Indios verfügten über ihr Curare. Je nach Dosis führte das Pfeilgift zu Lähmungen bis zum Tod durch Atemstillstand. Überliefert ist beispielsweise, wie im Jahr 1541 zwei spanische Söldner auf dem Amazonas von Giftpfeilen getroffen wurden und qualvoll verendeten.

 A CIA secret weapon used for assassination shoots a small poison dart to cause a heart attack, as explained in Congressional testimony in the short video below. By educating ourselves and others on vitally important matters like this, we can build a brighter future for us all.

The dart from this secret CIA weapon can penetrate clothing and leave nothing but a tiny red dot on the skin. On penetration of the deadly dart, the individual targeted for assassination may feel as if bitten by a mosquito, or they may not feel anything at all. The poisonous dart completely disintegrates upon entering the target.

The lethal poison then rapidly enters the bloodstream causing a heart attack. Once the damage is done, the poison denatures quickly, so that an autopsy is very unlikely to detect that the heart attack resulted from anything other than natural causes. Sounds like the perfect James Bond weapon, doesn’t it? Yet this is all verifiable in Congressional testimony.

The astonishing information about this secret weapon of the CIA comes from U.S. Senate testimony in 1975 on rogue activities of the CIA. This weapon is only one of many James Bond-like discoveries of the Church Committee hearings, officially known as the United States Senate Select Committee to Study Governmental Operations with Respect to Intelligence Activities.

Could this or a similar secret weapon have been used, for instance, in the recent death of 52-year-old Mark Pittman, a reporter who predicted the financial crisis and exposed Federal Reserve misdoings? Pittman, whose fight to open the Federal Reserve to more scrutiny led Bloomberg News to sue the central bank and win, died of a heart attack on Nov. 25th.

Watch the one-minute video below for the description of a former CIA secretary and Congressional testimony on this secret assassination weapon which caused heart attacks.

To watch the revealing 45-minute documentary from which the above clip was taken, click here. In this riveting exposé, five former CIA agents describe how their initial pride and enthusiasm at serving their nation turned to anguish and remorse, as they realized that they were actually subverting democracy and killing innocent civilians all in the name „national security“ and promoting foreign policy agendas.

The above-mentioned testimony is from 1975, well over 30 years ago. With the ensuing leaps in technological capability, just imagine what kinds of secret weapons for assassination have been developed since. There is good evidence that technology has even been developed to cause suicidal feelings in a person. For more on this, read powerful information on nonlethal weapons at this link.

The box below provides several ideas on what you can do to further educate yourself on CIA secret weapons, CIA mind control projects, and more. We also invite you to comment below and let us know what you think. Does the public deserve to know about such secret programs? Can we trust that such deadly weapons are being used for the good of the nation and world, and not for selfish ends?

What you can do:
Read other powerful, reliable articles on political assassinations at this link.
Inform your media and political representatives of this critical information on secret CIA weapons of assassination. To contact those close to you, click here. Urge them bring this information to light and allow public dialog on the topic of assassinations.
Learn about the intriguing history and development of controversial CIA behavior modification programs in this excellent two-page summary. Footnotes and links to reliable sources are provided for verification purposes.
Visit our eye-opening Mind Control Information Center at this link.
Explore inspiring ideas on how we can build a brighter future in this short essay.
Spread this news to your friends and colleagues, and bookmark this article on key news websites using the „Share This“ icon on this page, so that we can fill the role at which the major media is sadly failing. Together, we can make a difference.

Source:

http://www.examiner.com/x-6495-US-Int…

 

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

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PDF-Downloadmöglichkeit eines wichtigen sehr informativen Artikels über den amerikanischen Militärisch-industriellen-parlamentarischen-Medien Komplex – ein Handout für Interessierte Menschen, die um die wirtschaftlichen, militärischen, geopolitischen, geheimdienstlichen, politischen Zusammenhänge der US-Kriegsführungen samt US-Kriegspropaganda mehr Bescheid wissen wollen :

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VIDEO: Der militärisch-industrielle Komplex, das kriegsdürstende Hydra Ungeheuer! Die Hauptursache der imperialen US-Kriege und der failed states made by US und der Kriegsflüchtlingsströme.

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Frauen des Schreckens

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Hier noch eine kurzes Video zur Erklärung der Grafik Gewaltspirale der US-Kriege

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