Klirrende Kälte: Minus 28 Grad: 7.000 Flüchtlinge kämpfen ums Überleben, mehr als die Hälfte davon Kinder und Frauen, in Serbien

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 12.01.2017

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

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Minus 28 Grad: 7.000 Flüchtlinge kämpfen ums Überleben

Minus 28 Grad: 7.000 Flüchtlinge kämpfen ums Überleben

© AFP

In Belgrad kampieren 1.000 Menschen im Freien. Caritas bittet um „Überlebenshilfe“.

Die österreichische Caritas hat am Mittwoch um Unterstützung bei der „Überlebenshilfe“ für Kälte-Opfer in Österreich und in Europa gebeten. „Wir alle haben die Bilder aus unseren europäischen Nachbarländern gesehen und sind schockiert“, sagte Präsident Michael Landau. „Aktuell kampieren rund 1.000 Menschen im Stadtzentrum von Belgrad inmitten von Schnee und Eis. Hier ist Gefahr in Verzug.“

Rund 7.000 Menschen, mehr als die Hälfte davon Kinder und Frauen, kämpfen laut Caritas Österreich in Serbien bei „klirrender Kälte ums Überleben“. Täglich kommen einige hundert Flüchtlinge und Migranten dazu, die ebenfalls den Weg über die mazedonische, bulgarische oder albanische Grenze genommen haben. Der Großteil sei in dem vollkommen ausgelasteten staatlichen Asyl- und Transitzentren untergebracht, die hygienischen Bedingungen seien teilweise entsetzlich, es gebe Fälle von Fleckfieber. Regierung und Stadtverwaltung seien dabei, am Bahnhof ausharrende Menschen in Lager zu bringen, um zu verhindern, dass sie erfrieren. Denn in vielen Teilen Serbiens herrschten Temperaturen um die minus 28 Grad.

Viele Orte seien von der Umwelt abgeschnitten, darunter die Flüchtlingslager in Presevo und Bujanovac an den Grenzen zu Mazedonien und Bulgarien. An der Grenze zu Ungarn harren laut Caritas ständig etwa 150 Menschen im Freien aus. Die serbische Regierung habe von Anfang an klargestellt, dass sie keine finanziellen Mittel für die Versorgung von Migranten zur Verfügung stellen werde. Die internationalen Geldgeber, so die Hilfsorganisation, ziehen sich seit Sommer 2016 aus der Region zurück. „Das offizielle Österreich hat vor zwei Tagen Polizisten zur Grenzsicherung nach Serbien geschickt, aber bisher noch keine humanitäre Hilfe“, sagte Landau.

Die Caritas Österreich habe bisher mehr als 1,3 Millionen Euro für Nothilfeaktivitäten zur Versorgung von Flüchtlingen in Griechenland, Mazedonien, Serbien, Rumänien, Ungarn, Kroatien, Slowenien und Albanien zur Verfügung gestellt. Die Caritas Serbien versorge, auch mit Unterstützung aus Österreich, tausende Menschen täglich mit Frühstück, heißer Suppe, Tee und Lebensmittelpaketen. Auch Winterkleidung und Decken werden verteilt.


Und dies in Griechenland.

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Wir hatten ein Experiment.
Ein warmes Wasser im Balkon für 35 Minuten und das Ergebnis ist das Ergebnis. Es ist völlig eingefroren.
Stellen Sie sich vor, wie es für Flüchtlinge ist, die in Zelten ohne Heizgeräte leben.
 
 

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