MIK-Killary-Hillary Dreams of Becoming Dictator of the World – Machthungrig & ehrgeizig wie sie ist und sich der Wall Street, Israel, den Saudis und dem militärisch-industriellen-Komplex andiente ohne Ende.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 28.08.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.youtube.com/watch?v=qvX0CNJQG78&feature=share

Hillary Dreams of Becoming Dictator of the World

This is how it really is.

{A parody of Charlie Chaplin’s „The Great Dictator“}

Hier eine Wahlwerbung zum Bundespräsidenten in Österreich zum Kontrast

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Regime Changes, Finanzierung durch Israelis, Saudi Arabien, AIPAC und dem MIK u. Neocons – Untersuchungsausschuss: „Meineid“ – Hillary Clinton hat vor US-Kongress viermal unter Eid gelogen – Die Kandidatin des Militärisch-industrielle-Komplexes, Israels und Saudi Arabiens – die bereits die Chaos Königin genannt wird und Kriegsimperator werden will

Vorbemerkungen: Hillary Clinton die früher mal als Anwältin für Kinderrechte tätig war – die für den amerikanischen-militärischen-industriellen-parlamentarischen-Medien Komplex die  Traumkandidatin für die „Kriegsarbeit“ der Regime-Changes, der Angriffskriege, der Chaosverbreitung,  der IS-Waffenlieferungsunterstützung, hatte ihre Hände bei der Giftgaslieferung für Syrien im Spiel ….. lügt wie gedruckt, Meineide stellen anscheinend auch kein Problem dar, spricht von smart-power was sich mit Heuchelei und Manipulation übersetzen lässt. Paramilitärische Meuchelmorde des US-Kriegsimperium …

Killary sponsored by

Die Hauptsponsoren ihres Wahlkampfes wobei Sie machthungrig bereits sich vor allem für die Interessen von Israel öffentlich angedient hat: 

20 % ihres Wahlkampfes zahlt das Königshaus in Saudi Arabien (wird wohl über 200 Millionen Dollar sein!)

so viel als nötig zahlt der israelstämmige US-Milliardär Haim Saban

SEHR, SEHR VIEL – zahlen die Neocons und die Vertreter des MIK (siehe PDF-Artikel unten, also die Großbanken, die Rüstungsindustrie, die Öllobby, ….)

sehr viel Geld von der AIPAC – war und ist immer ein großer Sponsor (Aipac = mächtige US-Israellobby) bei den Präsidentschaftswahlen gewesen und die AIPAC will weiterhin die Vereinigten Staaten hinter sich haben, bei all den Verbrechen als Besatzer in Palästina! Möchten die internationale BDS-Kampagne zugunsten der Interessen Israels sabotieren… und noch bemerkt: Ein Freund von Netanyahu und ein Unterstützer des AIPAC, Herr Sheldon Adelson (US-Israel-Milliardär) unterstützt mit sehr viel Geld die Republikaner, damit man auf beide Pferde gesetzt hat. Unsere Medien vermitteln leider keinen Durchblick.

Also, die Hauptsponsoren stehen für die Interessen Israels und des saudischen Könighauses sowie der KRIEGSINDUSTRIE. Da können wir uns ausmalen wie kriegsreich die Zukunft werden wird. Das Machtstreben und die Machtgier ist unübersehbar. 

Natürlich finanziert sie auch ihre eigenen Partei, viele Kleinspender und die restlichen Konzerne außerhalb des MIK´s. 

Die USA ist eine von wenigen mächtigen Eliten beherrschte Oligarchie, wie die Princeton University wissenschaftlich feststellte! 

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://deutsch.rt.com/nordamerika/40040-meineid-hillary-clinton-soll-unter/

Untersuchungsausschuss: „Meineid“ – Hillary Clinton hat vor US-Kongress viermal unter Eid gelogen

Hillary Clinton bei einer Anhörung im Kongress am 22. Oktober 2015.

Hillary Clinton bei einer Anhörung im Kongress am 22. Oktober 2015.
Die Vorsitzenden des Ermittlungsausschusses im Kongress werfen Hillary Clinton vor, in mindestens vier Fällen gelogen zu haben. Im Oktober hatte sie unter Eid im E-Mail-Skandal ausgesagt. Auf Meineid steht in den USA eine Haftstrafe. Die Vorsitzenden des Ausschusses nennen nun vier Fälle, in denen die ehemalige Außenministerin vor dem Kongress falsche Angaben machte. Cheleb Maupin fragte für RT bei Clinton an und schildert die Vorwürfe.
 
 
 
 
 

Die Clintons: 125 Millionen Dollar für Vorträge von Goldman Sachs & friends seit 2001; „Die Realität ist doch, dass der Kongress nicht die Wall Street reguliert, sondern die Wall Street und ihre Lobbys regulieren den Kongress.“ Und: Die Clintons und das Big Money – Wie Wall Street & Co einen Politik-Clan kauften; u. a. Und: Fakten für eine Macht-Einfluss-Rechnung zu Hillary Clinton

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://deutsch.rt.com/amerika/36495-hillary-clinton-schallendes-lachen-auf/

Hillary Clinton: Schallendes Lachen auf die Frage, wann sie ihre Goldman Sachs-Reden veröffentlicht

 

Hillary Clinton: Erfolgreiche Vortrags-Unternehmerin und US-Präsidentschaftskandidatin
Nach einer Rede von Hillary Clinton auf einer Bürgerversammlung in New Hampshire hatte der Intercept-Reporter Lee Fang die Möglichkeit, die US-Präsidentschaftskandidatin zu fragen, wann sie denn die Manuskripte ihrer Rede vor den Investment Bankern von Goldman Sachs veröffentliche. Clinton, die gemeinsam mit ihrem Mann für ihre Vorträge 125 Millionen Dollar seit dem Jahr 2001 einstrich, hatte für die Frage nur eine Antwort parat: Lautes Lachen.
 
 
 
 

„Wann werden Sie die Manuskripte ihrer bezahlten Reden für Goldman Sachs veröffentlichen?“, fragte The Intercept-Reporter Lee Fang die Kandidatin im US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf, Hillary Clinton.

Clintons Reaktion auf die Bitte nach Transparenz spricht für sich: Für die durchaus ernst gemeinte Frage des Reporters hatte die ehemalige First Lady und Ex-US-Außenministerin nur ein Lachen übrig.

Zuvor hatte ihr Konkurrent im Rennen ums Weiße Haus, Bernie Sanders, zu bedenken gegeben, dass Clinton jüngst mehr als 675.000 Dollar bei Reden vor den Investment Bankern von Goldman Sachs verdient hat. Gemeinsam mit ihrem Mann, Ex-US-Präsident Bill Clinton, kann die Spitzenpolitikerin seit dem Jahr 2001 gar ein Einkommen von 125 Millionen Dollar für diverse Vorträge verzeichnen.

Wie berichtet wird, prangerte Clinton auf einer ihrer Goldman Sachs-Reden die scharfe Kritik an Bankern an, die im Zuge der letzten Finanzkrise aus breiten Teilen der Gesellschaft laut wurde. Dieser Unmut sei „unproduktiv und dumm“.

 

Gegenüber einem lokalen Radiosender aus New Hampshire verteidigte Clinton ihre einträglichen Nebenverdienste und sieht diese nicht im Widerspruch zu ihrer vermeintlichen politischen Unabhängigkeit:

„Ich habe zu einem breiten Spektrum von Gruppen gesprochen, die daran interessiert sind, was ich über die Welt zu sagen habe und was das Ergebnis meiner Zeit als US-Außenministerin ist. Ich denke, wir brauchen mehr Gespräche darüber, was in der Welt los ist.“

Ob es Clinton tatsächlich nur um die Stärkung des sozialpolitischen Dialogs geht und die hohen Zuwendungen für ihre Reden lediglich ein unbedeutender Nebenaspekt sind, kann indes angezweifelt werden. 

hre Reden lediglich ein unbedeutender Nebenaspekt sind, kann indes angezweifelt werden.

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https://deutsch.rt.com/amerika/36295-clintons-und-big-money-wie/
 
 
 

Die Clintons und das Big Money – Wie Wall Street & Co einen Politik-Clan kauften

 
 
Hillary Clinton lauscht andächtig einer Rede von Goldman Sachs Chef, Lloyd Blankfein, bei einer Veranstaltung der Clinton Global Initiative in New York, September 2014.
 
 
Hillary Clinton lauscht andächtig einer Rede von Goldman Sachs Chef, Lloyd Blankfein, bei einer Veranstaltung der Clinton Global Initiative in New York, September 2014.
Seit Hillary Clinton, aktuell Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten, das Außenministerium verließ, war sie regelmäßig bei Big Money zu Gast und wurde dafür fürstlich entlohnt. Neben Goldman Sachs zeigte sich vor allem die Deutsche Bank sehr generös. Insgesamt verdiente das Politiker-Paar über 35 Millionen US-Dollar allein mit Vorträgen vor Banken und Spekulanten. Bernie Sanders, der sozialistische Kandidat der Demokraten, hatte ihr bereits zuvor zuviel Nähe zum Finanzkapital vorgeworfen.

In der vergangenen Woche griff der Kandidat der demokratischen Linken in den USA, Bernie Sanders, seine Parteifreundin Hillary Clinton ungewöhnlich scharf an. Er unterstellte ihr eine zu große Nähe zum Finanzkapital. Dies war seiner Ansicht nach der Grund dafür, dass Clinton sich gegen eine erneute Trennung zwischen Einlagen- und Kreditgeschäft sträubte. Bernie Sanders hinterfrage in seiner Rede eine Aussage von Hillary Clinton, sie habe sich als Abgeordnete bemüht, den Finanzmarkt zu regulieren. Sanders führte Clinton nun als Beispiel für die Hilflosigkeit des Staates gegenüber dem Finanzmarkt an:

 

„Die Realität ist doch, dass der Kongress nicht die Wall Street reguliert, sondern die Wall Street und ihre Lobbys regulieren den Kongress.“

Bernie Sanders hatte als Konsequenz aus der Finanzkrise einen neuen Glass-Steagall Act gefordert, wie diese Gesetzgebung für Trennbanken seit den 1930er Jahren in den USA heißt. Die ehemalige Außenministerin ist seine wichtigste Konkurrentin bei den parteiinternen Vorwahlen. In diesem Rahmen bestimmen die Mitglieder der Demokraten bis Mitte Juni ihren Präsidentschaftskandidaten für die Wahlen am Ende des Jahres.

In seiner Rede warf Bernie Sanders der Kandidatin aus der Clinton-Familie zudem vor, sie würde hohe Honorare bei Vorträgen vor der Finanzindustrie entgegennehmen. Das Online-Portal The Interceptrechnete daraufhin die öffentlich verfügbaren Zahlen über Honorare der Clintons zusammen. Schnell zeigte sich, dass Bernie Sanders einen Volltreffer gelandet hat.

Seit sie das Außenministerium verlassen hat, hielt Clinton insgesamt zwölf Vorträge vor Wall-Street-Bankern. Dafür kassierte sie Honorare von mindestens 2,9 Millionen US-Dollar. Direkt nach ihrem Amt als Außenmisterin trat sie bei Goldman Sachs, der Deutschen Bank, Morgan Stanley und sieben weiteren Finanzinstituten auf. Für ihre Vorträge stellte sie zumeist fast eine Viertel Million Dollar in Rechnung. Der Deutschen Bank war ihr Auftritt mehr als das Doppelte Wert: 485.000 Dollar.

 
 
 
 
Bereits im November hatte die Agentur AP in den Steuerunterlagen der Familie nach den Spuren der Finanzindustrie gesucht. Seit dem Jahr 2001, so das Ergebnis, verdienten Bill und Hillary Clinton insgesamt 35 Millionen Dollar mit Besuchen bei Banken, Versicherern und Spekulanten. Die Journalisten fanden ganze 164 steuerpflichtige Besuche des Ehepaars beim Big Money.
 

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https://deutsch.rt.com/14974/international/der-ukrainische-stahl-magnat-und-die-clintons-millionenspenden-unter-freunden/

Der ukrainische Stahl-Magnat und die Clintons: Millionenspenden unter Freunden

Quelle: Dipasupil
Quelle: Dipasupil
Auch während Hillary Clintons Amtszeit als US-Außenministerin flossen bis 2013 Zuwendungen in zweistelliger Millionenhöhe von Viktor Pinchuk, einem der reichsten ukrainischen Oligarchen, an die Clinton Global Initiative. Ziel der Spenden sei es gewesen aus der Ukraine ein “erfolgreiches, freies und modernes Land auf Basis der europäischen Werte” zu machen. Kurz darauf brach das Land auseinander.
 
 

Viktor Pinchuk hat exzellente Kontakte. Der ukrainische Stahl-Magnet steht nicht nur auf Platz 54 der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt, auch die familiären Verbindungen Pinchuks können sich sehen lassen. So heiratete der Multimiliardär im Jahre 2002 Elena Kuchma, die Tochter des zweiten ukrainischen Präsidenten Leonid Kuchma, der von 1994 bis 2005 im Amt war. In den Verantwortungsbereich Kuchmas fiel unter anderem die Privatisierung Kryvorizhstals, dem größten Stahlwerk der Ukraine. Käufer des Unternehmens war die Interpipe Group, die wiederum zu Teilen Kuchmas Schwiegersohn Pinchuk gehört. Der Kaufpreis betrug nur etwa ein Sechstel des eigentlichen Unternehmenswertes.

 

Diverse weitere Firmengründungen und die Übernahme von vier ukrainischen Fernsehsendern bestimmten die folgenden Jahre von Pinchuks geschäftlicher Tätigkeit. Abgerundet wurde das Imperium schließlich mit dem Aufbau der „Pinchuk Foundation“, die für sich beansprucht, die größte „philanthropische Stiftung“ der Ukraine zu sein. Gemeinnützige Aktivitäten konnten der Stiftung indes nie nachgewiesen werden.

Umso aktiver war die Pinchuk Foundation dafür auf internationalem Parkett. Bereits 2007 flossen erste Gelder in Höhe von rund 5 Millionen Dollar zu Hillarys und Bills Clinton Global Initiative, die ihren Stiftungszweck recht malerisch mit „die weltweiten Führer versammeln, um innovative Lösungen zu den dringendsten Herausforderungen der Welt zu entwickeln und umzusetzen“ beschreibt. De facto gilt die Stiftung jedoch als internationales Unterstützernetzwerk für die politische Karriere Hillary Clintons.

 

Ab 2008 verpflichtete sich Pinchuk zu einer weiteren 29 Millionen US-Dollar-Zuwendung an die Clinton Global Initiative, gesplittet auf fünf Jahre. Gelder des ukrainischen Stahlmagnaten flossen so auch während Hillary Clintons Amtszeit als US-Außenministerin der Obama-Administration von 2009-2013 direkt über den Atlantik auf die Konten der Clintons, wie ein Bericht des Wall Street Journals nun offenlegte.

Während die Clintion-Stiftung offiziell keine Gelder ausländischer Regierungen annahm, in der Zeit in der Hillary Clinton das US-Außenministerium leitete, standen die Türen für finanzielle Zuwendungen über Bande, wie im Falle Pinchuks, offensichtlich stets sperrangelweit offen. Damit stellt sich auch die Frage der direkten Beeinflussbarkeit der US-Regierung durch Interessengruppen aus Kreisen des ukrainischen EU-nahen Großkapitals.

Ziel der Spende im zweistelligen Millionenbereich sei es laut Pinchuk Foundation gewesen, die Ukraine zu einem „erfolgreichen, freien und modernen Land, basierend auf europäischen Werten zu machen.“ Eine Wortwahl, die wohlig klingen mag, kritische Beobachter der transatlantischen Geopolitik jedoch nichts Gutes erwarten lassen kann.

Im November 2013 trat die Ukraine schließlich in eine Phase innenpolitischer Instabilität ein, die schließlich zu der Absetzung des ukrainischen Präsidenten Janukowitsch führte, nachdem dieser die Unterzeichnung des EU-Assoziierungsabkommens abgelehnt hatte. In der Folge versank das Land im Bürgerkrieg.

Viktor Pinchuk macht weiterhin erstklassige Geschäfte in der Ukraine und Hillary Clinton schickt sich an bei den Wahlen 2016 als US-Präsidentin zu kandidieren. Die finanzkräftige Unterstützung der Pinchuk-Gruppe kann ihr dabei gewiss sein.


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Big Business of Big Media in USA -President campaign finance

nach dem Prinzip „the winner takes it all“& Sponsors of loosers loose it all

Die USA ist eine von wenigen mächtigen Eliten beherrschte Oligarchie, wie die Princeton University wissenschaftlich feststellte! 

In der größten 2-Parteien-Scheindemokratie & Oligarchie der Welt, mit ca. 200 mächtigen Hintergrund-Herrscherfamilien, mit ihrem Vehikel des militärisch-industriellen-parlamentarischen-Medien Komplexes (MIK) und vielen Think Tanks, vielen verschieden transatlantischen Lobbyorganisationen und NGO´s wird auf die öffentliche Meinung (2. Supermacht im Imperium) in der westlichen Welt. Die US-Kriegspropaganda der amerikanischen und europäischen US-Kriegsverkäufer wird über die vier größten Nachrichtenagenturen über die ganze Welt verbreitet.

Folge dem Geld bei Präsidentschaftswahlen und du erkennst die mächtigen Marionettenspieler im Hintergrund

Seit 2010 sind Finanzierungs-Umgehungen bereits gesetzlich erlaubt, ein vorprogrammiertes neues Watergate 2.0 ist zu erwarten, eine Verurteilung betreffend Wahlkorruption (Verstöße gegen US-Wahlgesetze) ist schon ergangen.

Für das Höchstgericht war 2010 „die Anbiederung und Zugang zur Macht nicht Korruption“, was heftig umstritten ist, sogar Obama ist dagegen. Der Autor McChesney von „Dollarocracy: ‚Wie der Geld- und Medienkomplex Amerika zerstört“ schreibt zurecht: „Wenn Du ein Kandidat bist, der von großen Spenden weniger Leute abhängig bist, dann bist Du ihnen verpflichtet.“ Ich weiß aus Österreich & Europa – Geld schafft an! Geld regiert! Die Gerichtsentscheidung bedeutet: Geld ist gleich freie Meinungsäußerung ganz egal wie hoch die Summe ist.“ Geld in der Politik, spielt in jeder Oligarchie (od. sonstigen Scheindemokratie) eine große Rolle! Nach dem Motto: Wer bietet mehr. Oder: Ich kaufe mir einen Präsidenten. 4.600 Pac´s (Political Action Committee) übernehmen bei den Präsidentschaftswahlen vielfach die Parteiarbeit und sammeln Spenden ein und zahlen Werbung, was den Großteil der Wahlgelder, in der Größenordnung zwischen 4 bis 5 Milliarden Dollar bei der aktuellen Wahl an die Konzernmedien finanziell einspielt.

Fakten für eine Macht-Einfluss-Rechnung zu Hillary Clinton

  • Also 4 – 5 Milliarden, davon ein Großteil für Medien werden für die Vorwahlen und Präsidentschaftswahlen in Amerika geschätzt
  • Der amerikanische MIK finanziert ihre Kandidatin Hillary erheblich.Download (1)
  • Die New York Times erhob im September 2015: Die Vorwahlen bis September 2015 kosteten mindestens 1,377.000,00 Dollar,
  • Die ausgeschiedenen Kandidaten verbrauchten davon mind. 975,400.000,00 Dollar. Nachdem bei Präsidentschaftswahlen das Prinzip „the winner takes it all“ gilt, ist dieses Geld für alle Spender verloren.
  • Die New York Times ermittelte zu diesem Zeitpunkt, dass die mächtigsten 158 Familien davon über die Hälfte als Großspender vielfach anzunehmender weise über Super Pac´s gespendet haben, also bei 55 % min. 757 Millionen Dollar – gekaufter Einfluss bis zum Zeitpunkt der Erhebung im September 2015, ist hier anzumerken.73ee5abb5d96d973b2179613d6f61818
  • Koch, Ölmagnaten, möchten € 899 Millionen Dollar zur Wahl der Republikaner spenden, aber nicht Trump images (14)
  • Ein Freund von Netanyahu und ein Unterstützer des AIPAC, Herr Sheldon Adelson (US-Milliardär israelstämmig) unterstützt mit sehr viel Geld (3-stellige Millionen) die Republikaner, damit man auf beide Pferde setzt
  • Die Gewerkschaft der Service-Angestellten im Gesundheitsbereich sehr großer Spender der Republikaner
  • Im Vergleich dazu, 2012, haben beide Parteien zusammen gerade mal 720 Millionen für ihre Kandidaten selbst aufgebracht.
  • AIPAC – finanziert immer beide Parteien um die Interessen Israels zu wahren. Sehr viel Geld von der AIPAC –Download (3) war und ist immer ein großer Sponsor (Aipac = mächtige US-Israellobby) bei den Präsidentschaftswahlen gewesen und die AIPAC will weiterhin die Vereinigten Staaten hinter sich haben, bei all den Verbrechen als Besatzer in Palästina! Möchten die internationale BDS-Kampagne zugunsten der Interessen Israels sabotieren… und sponsert immer beide Kandidaten um sicher zu gehen …
  • 20 % ihres Wahlkampfes zahlt das Königshaus in Saudi Arabien für die Hillary Wahl (wird wohl über 200 Millionen Dollar sein!)Download (2)
  • so viel als nötig zahlt der israelstämmige US-Milliardär Haim Saban an Hillary images (2)
  • SEHR, SEHR VIEL– zahlen die Neocons und die Vertreter des MIK s (siehe PDF-Artikel unten, also die Wall Street mit ihren Großbanken, die FED, die Rüstungsindustrie, die Öllobby, ….)  sind MIK-Profiteure/Akteure Download (1)
  • Bekannt ist auch, dass Goldman Sachs ein Finanzier von Hillary  Clinton ist Download (4)images (3)Download (3)images (1)Download (16)Download (17)
  • Die restlichen Konzerne außerhalb des Finanzmarktes, Öl, u. Rüstungsindustrie         Download (2)
  • Kleinspender
  • die eigene Partei spendet auch

Download (10)

Nun zur Wahlkampfanteils-Rechnung: 

4.545 Millionen Gesamtaufwand ( 4 – 5 Mill.)

-975 Mill. haben davon andere ausgeschiedene Kandidaten verbraucht

-720 Mill. ca. Anteil beider Parteien für ihre Kandidaten (wie 2012)

-350 Mill. ca. an Kleinspenden der Wähler bis Wahl aller Präsidentschaftskandidaten zusammen verbleiben von den 4.545 Mill.

noch 2.500 Mill. für die Finanzierung durch ISRAEL, SAUDI ARABIEN, 158 US-Familien, Konzerne, Organisationen, …

-750 Mill. (ca.) Anteil von 158 US-Familien bis 09/2015 bei Vorwahlen  

ab hier bin ich der Schätzung ausgeliefert, aber vorsichtig gemacht.

– 600 Mill. 158 US-Familien nochmals zw. 10/2015 – 11/2016 Anteil Wahl 

-200 Mill. Saudische Königshaus – Zusage 20%-Finanzierung von Hillary  OBWOHL sie eine FRAU ist …

– 50 Mill  Saudische Königshaus anderer Kandidat.

–  50 Mill. US-ISRAEL-Milliardär Republikaner Sheldon Adelson

– 100 Mill. US-ISRAEL-Milliardär Demokraten Haim Saban „zahlt so viel                       als nötig“

-50 Mill. AIPAC mächtigste US-Israel-Lobby – & Jews-Commite, …

– 150 Millionen Öllobby & Energie Fam. Koch sagte 889 Mill. bei dieser Wahl(-qual) zu investieren, aber nicht in Trump … (wenn also mehr gebraucht wird, … ist hier Geld vorhanden wie andererorts auch.

– 200 Wallstreet – Goldman Sachs, Großbanken, FED & Fonds, Versicherungen

– 200 Mill. Militärischer-industrieller-Medien-Komplex – hier ohne Großbanken- und   Öllobbyanteil finanziert vor allem Hillary Clinton

– 150 Großkonzerne ohne Finanzkonzerne, Ölkonzerne, Rüstungskonzerne

verbleibe Null 🙂

Also, die Hauptsponsoren stehen für die Interessen der US-Eliten, Israels und des saudischen Könighauses sowie derKRIEGSINDUSTRIE und der restlichen Konzerne. Da können wir uns ausmalen wie kriegsreich die Zukunft bleiben oder werden wird. Das Machtstreben und die Machtgier von Hillary sowie ihr andienen an den militärisch-industriellen-Komplex und Israel sind bekannt und waren unübersehbar. 

Aus obigen Daten ergibt sich ca.:

Die „MACHT-Einfluss-RECHNUNG“ – GELD REGIERT schaut in der US-Oligarchie in etwa so aus:

1.350 Mill. Einfluss der 158 US-Familien die größten Finanziers des Präsidenten

200 Mill. Einfluss der WALL STREET inkl. FED – die Dollarleitwährung aufrecht zu erhalten & US-Bonds zu verkaufen, dadurch den Dollar stützen & die nicht mehr rückzahlbaren Schulden zu maximieren (Anmerkung – alles Rote gehört zum MIK)

200 Mill. Einfluss der militärische-industrielle Komplex – US-Weltbeherrschungskurs

150 Mill. Einfluss die US-Öllobby – Keine Wirtschaft & keine Kriege ohne Öl, Petrodollar

250 Mill. Einfluss das Saudische Königshaus – erhalten den US-Petrodollar  und erhalten ihrerseits US-Schutz

200 Mill. Einfluss ISRAEL – erhalten dann ja wieder military aid retour und Schutz

150 Mill. Einfluss der restlichen US-Konzerne (Pharma, Agrar, etc.)

Verbleibt Null – 🙂

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die Reihenfolge sieht m. E. n. folgendermaßen aus:

US-Macht-OLIGARCHIE bestehend aus:                  Anteile Millionen – PROZENT

Rang 1. –die 158 US-Familien auch Profiteure

                                                          des MIK´s ca.       1350 von 2500      (54,00  %)-

Rang 2 – der MIK – das mächtige Ungeheuer  ca.        550 von 2500     (22,00 %)

Rang 3 – Eigene Partei –keine „Oligarchin“!        ca         360 von 2500         (14,40 %)

Rang 4 – Saudi Arabien                                       ca.          250 von 2500         (10,00 %)

Rang 5 – Israel                                                     ca.            200 von 2500         (8,00 %)

Rang 6 – restliche Konzerne außerhalb des MIK  ca. 150 von 2500         (6,00 %)

Ergo: Die US-Oligarchie wird von den US-Herrscherfamilien, dem mächtigen kriegerischen Ungeheuer – dem MIK (Wall Street, Öllobby, Rüstungsindustrie, Geheimdienste, Militär, ……. siehe PDF-Artikel am Ende des Beitrags) und von Saudi Arabien & Israel, geschmiert-finanziert, dirigiert & „regiert“.

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Und wenn man aus obigen Daten die Abhängigkeiten für Hillary zu den Geldgebern schätzt (Gesamt jetzt 2070 Millionen, da nicht alles für Hillary war, allerdings schon 2.070, von gesamt 4.545 Milliarden! – Also für den gewählten Kandidaten müssen die Strippenzieher bereits 2 Milliarden Dollar sowie weiteres Geld in die anderen später ausgeschiedenen Kandidaten finanzieren, um ihre Macht aufrecht zu erhalten.)

Reihenfolge – WER                      Anteil an Hillary Finanzierung           in Prozent

Rang 1. – die 158 US-Familien  –                      ca.      700 von 2070         (33,82  %)-

Rang 2 – der MIK –                                               ca.            550 von 2070 –     (26,57 %)

Rang 3 – Eigene Partei –keine Oligarchin!    ca.            360 von 2070         (17,39 %)

Rang 4 – Saudi Arabien                                  ca.                200 von 2070         (9,66 %)

Rang 5 – Israel                                               ca.                   140 von 2070         (6,76 %)

Rang 6 – restliche Konzerne außerhalb des MIK  ca.   120 von 2070         (5,80 %)

Hillary und ihr Mann haben im Lauf der Jahrzehnte in der Politik sehr viel Wohlstand angehäuft. Sie sind sehr geübt darin, wohlhabenden Geldgebern mit kleinen Gefallen entgegenzukommen, und viele dieser Geldgeber sind inzwischen zu Freunden geworden.


Auszug aus dem Buch: Die Chaos Königin, Hillary Clinton und die Außenpolitik der selbsternannten Weltmacht von Diana Johnstone, was ich jedem empfehlen möchte: 

Die Bevölkerung der USA ist der Illusion verfallen, die „Ausnahme-Nation“ zu sein, deren Auftrag die „Gestaltung“ der Welt ist. Diese Illusion wird durch die vereinten Bemühungen der Massenmedien, der Intellektuellen des Verteidigungsestablishments, der Unterhaltungsindustrie und der mit Letzterer eng verbundenen Politiker und Kommentatoren aufrechterhalten. Hinter dieser Show steht eine Reihe von Sponsoren. 

Um zu wissen, wer diese Sponsoren sind, kann man sich die Liste der Spender der Clinton-Stiftung ansehen, die Millionen Dollar angeblich für Wohltätigkeit gegeben haben – aber für eine Wohltätigkeit, die vor allem ihnen selber nützt. Zu den Spendern im zweistelligen Millionenbereich gehören Saudi-Arabien, der pro-israelische Oligarch Viktor Pintschuk und die Saban-Familie (siehe oben pro-Israel), zu den Spendern im einstelligen Millionenbereich Kuwait, Exxon-Mobil, die „Freunde Saudi Arabiens“, James Murdoch, Katar, Boeing, Dow Chemical Company, Goldman Sachs, Walmart und die Vereingten Arabischen Emirate. Dann gibt es noch Geizhälse wie die Bank of America, Chevron, Monsanto, Citigroup und die unvermeindliche Soros Stiftung, die lediglich Beträge im Bereich von etwa einer halben Million gespendet haben. Was haben die Clintons an sich, was sie so attraktiv macht, gerade für Saudi-Arabien?

Mit Freunden wie diesen braucht man auch Feinde. Und Hillary Clinton weiß, wo diese zu finden sind – in Ländern, die jenen edlen Spendern verhasst sind. 

In ihrem verzehrenden Ehrgeiz, die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten zu werden, hat Hillary Rodham Clinton aus sich eine Figur der kollektiven Einbildung gemacht, indem sie in die Rolle der Topverkäuferin der Interessen der herrschenden Oligarchie geschlüpft ist: 

……. hier aber zuviel. Bücher sind kompakte umfassende Informationen in einem Stück. 


Anzumerken ist: Die Kriegspartei der Neocons mit ihrem mächtigen Ungeheuer, dem Militärisch-industriellen-parlamentarischen-Medien-Komplex gewinnt jede Wahl, da der MIK massiv beide Seiten finanziert. 

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Quellen zur weiteren Vertiefung:

http://www.americanet.de/html/finanzierung.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wahlkampf-finanzierung-in-den-usa-wie-kaufe-ich-mir-einen-praesidenten-13994060.html

http://us-wahl2016.blogspot.co.at/2015/11/wahlkampffinanzierung-in-den-usa.html

http://www.dw.com/de/us-wahlkampffinanzierung-wer-bietet-mehr/a-18989112

http://www.handelsblatt.com/politik/international/wahlkampf-in-den-usa-wie-viel-kostet-ein-us-praesident/11414636.html

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:  https://www.contra-magazin.com/2016/08/clintons-blutige-spur-ein-wahlkampf-und-vier-todesfaelle/

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Ist Hillary Clinton der Teufel höchstpersönlich?

Clintons blutige Spur: Ein Wahlkampf und vier Todesfälle
in Politik, Politik USA 11. August 2016 

Wer sich Hillary Clinton zur Feindin macht indem er ihr gefährlich wird, lebt offenbar nicht mehr lange. Die irre Präsidentschaftskandidatin hinterlässt eine blutige Spur des Todes.

Von Marco Maier

Seit Beginn von Hillary Clintons Präsidentschaftskampagne sind bereits vier Personen aus ihrem Umfeld unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Was sie alle zusammen gemeinsam hatten: Sie waren in Fälle involviert, die der Kandidatin der Demokratischen Partei gefährlich werden können. Mit deren Tod jedoch brechen so manche Anklagemöglichkeiten in sich zusammen.

Victor Thorn ist das vierte Todesopfer aus dem Umfeld Hillary Clintons, der vergangenen zwei Monate. Der investigative AFP-Reporter, der auch hinter den Geheimnissen Clintons her war, wurde offiziellen Angaben zufolge mit einer „selbst zugefügten“ Schusswunde gefunden. Doch erst da, als die Kampagne für die Präsidentschaftswahlen begann, sagte er dem Showmaster Russell Scott: „Russell, wenn ich jemals tot aufgefunden werde, dann war es Mord. Ich würde mich nie selbst umbringen“.

Ein paar Tage zuvor wurde der Unterstützer von Bernie Sanders im „Democratic National Congress“ (DNC), Shawn Lucas, in Virginia tot aufgefunden. Todesursache: „unbekannt“. Auch DNC-Mitglied war Seth Rich, der in Washington beim joggen in einer als sicher geltenden Gegend erschossen wurde. Rich wird zudem als jener Informant gehandelt, der die DNC-Mails an WikiLeaks weitergeleitet haben soll.
Der erste Todesfall im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Hillary Clinton seit der Bekanntgabe ihrer Kandidatur zur Präsidentschaft in den USA, stellt der UN-Vertreter John Ashe dar. Er habe sich „versehentlich“ seinen eigenen Hals so gequetscht, dass er dadurch zu Tode kam. Und das nur rund eine Woche bevor er zu einer Zeugenaussage gegen Hillary Clinton und die Demokratische Partei aufgerufen war.

Angesichts dieser Vorfälle muss man sich fragen: Wählen die Amerikaner vielleicht eine völlig durchgeknallte Psychopathin ins höchste Amt des Staates? Eine Frau, die für den Erhalt ihrer Macht und ihres infolge ihrer Macht gescheffelten Vermögens gnadenlos über Leichen geht? Eine Frau, die auch keine Scheu davor hat, womöglich einen Dritten Weltkrieg auszulösen? Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist eben leider nichts ausgeschlossen.

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Und aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

http://www.konjunktion.info/2016/08/syrien-neue-dokumente-zeigen-dass-die-usa-und-hillary-clinton-ueber-die-waffenlieferungen-via-benghasi-bescheid-wussten/ 

Syrien: Neue Dokumente zeigen, dass die USA und Hillary Clinton über die Waffenlieferungen via Benghasi Bescheid wussten

Nach einer etwas längeren “Schaffenspause” (die ich auch mental benötigt habe), ab sofort wieder neuer Lesestoff aufwww.konjunktion.info.

Viele Gerüchte und Fragen ranken sich um den Vorfall in Benghasi im Jahre 2013 als der US-Botschafter Chris Stevens und mehrere Botschaftsmitarbeiter durch den Daesh ermordet wurden. Zwei der Fragen, die zwangsläufig dabei auftauchen müssen, sind, wieviel von Stevens Aufgabe die Terroristen in Syrien zu unterstützen kennen wir und wer wusste davon?

Clinton 7 - Bildquelle: www.activistpost.com

Clinton 7 – Bildquelle: www.activistpost.com

Nach Angaben verschiedener, jetzt zugänglich gewordener Dokumente des Kriegsministeriums (ich schreibe hier bewusst nicht Verteidigungsministerium) und des Außenministeriums der USA, die die kritische Plattform Judical Watcherhalten hat, wussten sowohl der US-Präsident Obama als auch die US-Präsidentschaftskandidatin der Demokraten und damalige US-Außenministerin Hillary Clinton, dass Waffen via Benghasi, Libyen nach Syrien verbracht wurden.

Eines dieser Dokumente vom Oktober 2012 bestätigt nicht nur, dass Waffen geliefert wurden, sondern dass deren Verbringung sogar von den USA beobachtet/überwacht wurde. So heißt es im entsprechenden Dokument:

Waffen aus ehemaligen Beständen des libyschen Militärs wurden über den Hafen von Benghasi in die Häfen Banias und Borj Islam in Syrien verschifft. Die Waffen, die im Spätaugust 2012 verschifft wurden, waren Scharfschützengewehre, RPGs und 125mm und 155m Haubitzenraketen.

Während der Zeit unmittelbar nach dem, und der daraus folgenden Unsicherheit aufgrund des Sturzes des (Gaddafi) Regimes, wurden ab Oktober 2011 und bis Anfang September 2012 Waffen aus ehemaligen Lagerbeständen des Militärs Libyens in Benghasi über den Hafen Benghasi, Libyen in die Häfen Banias und Borj Islam verschifft. Die syrischen Häfen wurden aufgrund der geringen Mengen an Frachtverkehr, die diese beiden Häfen durchlaufen, ausgewählt. Die Schiffe, die zum Transport der Waffen genutzt wurden, waren mittelgroß und in der Lage bis zu 10 Schiffscontainer aufzunehmen.

[…]

Die Waffen, die im Spätaugust 2012 aus Syrien verschifft wurden, waren Scharfschützengewehre, RPGs und 125mm und 155mm Haubitzenraketen. Die Anzahl der Waffen wurde auf 500 Scharfschützengewehre, 100 RPG-Werfer mit insgesamt 300 Schuß und ca. 400 Haubitzenraketen [jeweils 200 Stück 125mm und 200 Stück 155mm] geschätzt.

( Weapons from the former Libya military stockpiles were shipped from the port of Benghazi, Libya to the Port of Banias and the Port of Borj Islam, Syria. The weapons shipped during late-August 2012 were Sniper rifles, RPG’s, and 125 mm and 155mm howitzers missiles.

During the immediate aftermath of, and following the uncertainty caused by, the downfall of the ((Qaddafi)) regime in October 2011 and up until early September of 2012, weapons from the former Libya military stockpiles located in Benghazi, Libya were shipped from the port of Benghazi, Libya to the ports of Banias and the Port of Borj Islam, Syria. The Syrian ports were chosen due to the small amount of cargo traffic transiting these two ports. The ships used to transport the weapons were medium-sized and able to hold 10 or less shipping containers of cargo.

[…]

The weapons shipped from Syria during late-August 2012 were Sniper rifles, RPG’s and 125mm and 155mm howitzers missiles. The numbers for each weapon were estimated to be: 500 Sniper rifles, 100 RPGlaunchers with 300 total rounds, and approximately 400 howitzers missiles [200 ea – 125mm and 200ea – 155 mm.])

Heute mögen diese Dokumente nicht mehr gerade etwas Neues sein oder gar eine Sensation darstellen. Aber als alternativen Medien und Forscher im Jahre 2012 davon sprachen, dass das Außenministerium und die Obama-Administration die Terroristen in Syrien ausstatten und unterstützen, wurden diese als Verschwörungstheoretiker beschimpft. Zudem stehen diese Dokumente im direkten Widerspruch zu den Aussagen einer Vielzahl von Offiziellen der US-Regierung – darunter natürlich auch Hillary Clinton -, die behaupteten und dies teilweise unter Eid aussagten, dass die USA keine Rolle bei der Bewaffnung und der Unterstützung der syrischen “Rebellen” am Anfang der Krise spielten.

So behauptete Clinton beispielsweise bei einer Anhörung im Kongress 2013, dass sie über keinerlei Wissen verfüge, ob ein solches Programm existiere. Ein Auszug der damaligen Befragung, die der Senator Rand Paul durchführte:

RAND PAUL: Es ist in den Nachrichten zu lesen gewesen, dass Schiffe Libyen verlassen haben und dass diese möglicherweise Waffen [an Board] haben. Worüber ich gerne etwas wissen möchte, ist etwas über den Anbau [in Benghasi]. Waren sie an der Beschaffung beteiligt, beim Kauf, Verkauf der Waffen, und wurden irgendwelche dieser Waffen in andere Länder verbracht – in irgendein Land, inklusive der Türkei.

HILLARY CLINTON: Senator, Sie müssen diese Frage an die Agency stellen, die diesen Anbau betrieben hat. Ich werde schauen, welche Informationen zur Verfügung stehen.

RAND PAUL: Sie sagen also damit, dass Sie es nicht wissen.

HILLARY CLINTON: Ich weiß es nicht. Ich habe darüber keinerlei Informationen.

RAND PAUL: It has been in news reports that ships have been leaving from Libya and they might have weapons. What I would like to know, is the annex that was close by [in Benghazi]. Were they involved with procuring, buying, selling, obtaining weapons, and were any of these weapons being transferred to other countries — to any countries, Turkey included.

HILLARY CLINTON: Senator, you’ll have to direct that question to the agency that ran the annex. I will see what information is available.

RAND PAUL: You’re saying you don’t know.

HILLARY CLINTON: I do not now. I don’t have any information on that.)

Auch wenn die Dokumente nicht explizit die USA als verantwortlichen Teil der organisierten Waffenlieferungen benennen oder aufzeigen, dass sie eine direkte Rolle darin einnahmen (die entsprechenden Stellen sind geschwärzt), zeigen sie jedoch, dass die USA wussten, dass die Lieferungen stattfanden und dass sie sie überwachten. Und damit zeigen sie insbesondere, dass die Aussagen Clintons bewusst falsch waren. Zudem zeigen sie, dass die USA nicht nur ein Unterstützer bereits zu Beginn der syrischen Krise waren, sondern der Architekt derselben.

 
 
 
 
Clintons Verstrickungen im Fall Benghasi sind neben dem Email-Skandal ein weiterer Beweis, dass sie eine notorische Lügnerin ist und eine Politik betreibt, die nicht im Interesse der Menschen (egal, ob der Bevölkerung der USA oder anderer Nationen) liegt. Sie ist eine gekaufte Politikerin, die ganz im Sinne der IGE eine Agenda verfolgt, die die Menschheit in den Abgrund führen wird. Hillary Clinton als neue US-Präsidentin wäre wie George W. Bush auf Drogen.

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Quellen:
2012 Documents Show State Department Aware Of Weapons Shipments To Terrorists In Syria, Hillary Lied In Testimony
Judicial Watch: Defense, State Department Documents Reveal Obama Administration Knew that al Qaeda Terrorists Had Planned Benghazi Attack 10 Days in Advance
Pgs. 1-3 (2-3) from JW v DOD and State 14-812


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.



Diese Buch wird demnächst am Blog besprochen. Sehr interessant, allerdings bereitet es Sorgen. 

 Download

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.youtube.com/watch?v=kypl1MYuKDY

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Shame on you: 3 Machtfrauen zur Schreckens-Auswahl, nur für härtere Geister geeignet. Hillary Clinton, Madeleine Albright und Ursula von der Leyen! Shame on you!

 

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Hier 3 Machtfrauen zur Schreckens-Auswahl:

Hillary Clinton: „We Came, We Saw, He Died“ (Gaddafi)

In Anbetracht, dass Hillary Clinton für die Bombardierung der Zivilbevölkerung in Libyen sorgte um den Golddollar (bzw. eine ölbasierte Währung der Ölstaaten) zu verhindern, und in Syrien das Saringasangriff der US-unterstützen Terroristen ermöglichte…. !!!SHAME ON YOU! Media & Hillary! Infos siehe unten: 

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Madelein Albright zu den 500.000 toten irakischen Kinder aufgrund des Embargos:

„Der Tod von 500.000 irakischen Kindern war es wert, den Irak zerstört zu haben!“ (Anm. des Blogbetreibers: Wenn man bedenkt: mit Lügen (Brutkastenlüge, später Massenvernichtungslügen und anderer Kriegslügen!)

Madeleine Albright says 500,000 dead Iraqi Children was „worth it“…..wins Presidential Medal of Freedom from Obama

As the anniversary of probably one of the most infamous responses in broadcasting history approaches, the woman who uttered it is shortly to be awarded „the highest honour“ that America bestows upon civilians — the Presidential Medal of Freedom.

Madeleine Albright, Iraq’s Grim Reaper, of course, confirmed on Sixty Minutes (May 12, 1996) that the deaths of half a million children as a result of the absolute, all-embracing deprivations of the UN embargo were: „A hard choice, but the price, we think the price is worth it.“

One cynical blogger, was so incensed that the header read: „Genocidal war criminal wins Presidential Medal whilst invoking Holocaust memories.“

Und last but not least: Ursula von der Leyen

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Hier noch nähere Infos zur Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton

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SCHWERE VORWÜRFE gegen Hilary Clinton – MASSENMORD an 1.300 Syrern: Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer

Es gilt die Unschuldsvermutung, eh klar.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: 

https://deutsch.rt.com/international/38131-massenmorderin-hillary-clinton/

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer
Laut Recherchen des investigativen US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die US-PräsidentschaftskandidatinHillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde.
 
Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine Militär-Intervention der USA dienen.

Von Rainer Rupp

 

Ist die US-Präsidentschaftskandidatin für Tausendfachen Giftgasmord verantwortlich? Das hat jedenfalls der vielfach ausgezeichnete, weltbekannte US-Enthüllungsjournalist Seymour Hersh jetzt in einem Interview mit Alternet.org behauptet. Obamas ehemalige Außenministerin Hillary Clinton sei nicht nur die Hauptverantwortliche, sondern auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über alle Details einer mörderischen Geheimdienstoperation informiert gewesen, die vor knapp drei Jahren für über Tausend syrische Zivilisten einen grausamen Tod zur Folge hatte.

Im Rahmen dieser Operation brachten in 2012 islamistische Rebellen das tödliche Giftgas Sarin aus den Beständen der geschlagenen libyschen Armee mit aktiver Hilfe der CIA nach Syrien. Dort haben dann syrische Halsabschneider der von Saudi Arabien und der Türkei unterstützten Al-Kaida Nachfolgeorganisation Al-Nousra im Verein mit den von Washington offiziell geförderten, sogenannten „gemäßigten Terroristen“ am 21. August 2013 das Sarin in der syrischen Stadt Ghuta eingesetzt.

Bei dem Sarin-Einsatz starben geschätzte 1.200 Menschen, unbeteiligte Männer, Frauen und viele Kinder, einen qualvollen Tod. Damals wurde der grausige Anschlag von westlichen Regierungen und Medien einstimmig und sofort und ohne weitere Prüfung der rechtmäßigen syrischen Regierung in Damaskus in die Schuhe geschoben. Die neokonservativen Kriegstreiber in den USA und Europa ereiferten sich, der syrische Präsident Assad habe damit die von Präsident Obama gezogene, so genannte „Rote Linie“ überschritten. Unter Verweis auf das angeblich gelungene Beispiel Libyen drängten sie mit Macht auf den Beginn eines westlichen Luftkriegs gegen Syrien. Damit sollte die syrische „Opposition“ in Damaskus an die Macht gebombt werden, obwohl schon damals eine – seither veröffentlichte – Analyse der DIA (Der militärische Nachrichtendienst der USA) davor gewarnt hatte, dass die so genannte „syrische Opposition“ so gut wie ausschließlich aus fanatisierten, islamistischen Gewaltextremisten bestand.

 

In zwei früheren Untersuchungen in der “London Review of Books” –„Whose Sarin“ (Wessen Sarin?) vom Dezember 2013 und „The Red Line and the Rat Line“  (Die Rote Linie und die Rattenlinie) vom April 2014 – hatte Seymour Hersh bereits nachgewiesen, dass die Obama-Regierung fälschlicherweise der Assad-Regierung die Schuld für den Sarin-Anschlag gab, um den Vorwand als Kriegsgrund zu nutzen. Hersh verwies darin auch auf einen Bericht von Experten des britischen Geheimdienstes, wonach das in Ghuta eingesetzte Sarin nicht aus den Lagerbeständen der syrischen Armee kam. Hersh enthüllte auch, dass eine im Jahr 2012 geschlossene Geheimvereinbarung zwischen dem US-Außenministerium, den Regierungen der Türkei, Saudi-Arabiens und Katars gab, wonach ein unter falscher Flagge geführter Sarin-Angriff Assad angelastet und den Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen der USA und ihrer Verbündeten liefern sollte.

In „Die Rote Linie und die Rattenlinie“ schrieb Hersh damals:

„Laut der Bedingungen der Vereinbarung kam die Finanzierung aus der Türkei, sowie aus Saudi Arabien und Katar, die CIA, mit der Unterstützung von MI6, war verantwortlich dafür, dass die Waffen aus Gaddafis Arsenalen nach Syrien geliefert wurden.“

Dafür, dass es damals Giftgasvorräte, darunter Sarin, in den Arsenalen Gaddafi gab, gibt es außer den Untersuchungen von Hersh auch unabhängige Berichte, z.B. hier, und hier und hier. Daraus geht auch hervor, dass das US-Konsulat in Bengasi, die Hochburg islamistischer Rebellen in Libyen, eine „Rattenlinie“ in Form des Schmuggels von Gaddafis erbeuteten Waffen durch die Türkei nach Syrien betrieben hat.

Hersh ist nicht der einzige investigative Reporter, der die False Flag des Sarinanschlags in Syrien aufgedeckt hat. Christoph Lehmann veröffentlichte z.B. am 7. Oktober 2013 seineRechercheergebnisseunter dem Titel: „Top Regierungsbeamte der US und Saudi-Arabiens sind für den Chemiewaffeneinsatz in Syrien verantwortlich“. Auf der Grundlage von signifikant unterschiedlichen Quellen als die von Hersh verwendeten, kam auch Chris Lehmann zum selben Schluss:

 

„Die Spur der Beweise führt direkt zum Weißen Haus, zum Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff Martin Dempsey, zu CIA-Direktor John Brennan, zum saudischen Geheimdienstchef Prinz Bandar und zum Innenministerium Saudi-Arabiens.“

Und als ob das nicht genug wäre, auch die endgültige Analyse der von der US-Regierung nach dem Anschlag gesammelten Beweismittel durch zwei führende US-Analysten, die im Lloyd-Post Bericht des weltberühmten MIT-Instituts in Boston veröffentlicht wurde, ergab, dass „die Interpretation der forensischen Beweismittel, die die US-Regierung vor und nach dem Angriff vom 21. August gesammelt hat, können unter gar keinen Umständen korrekt sein.“

Doch welche Rolle hat die derzeit aussichtsreichste Kandidatin der Demokratischen Partei auf die US-Präsidentschaft, Hillary Clinton, in diesem inzwischen auf weiten Strecken aufgeklärten, verbrecherischen Komplott gespielt? In dem eingangs erwähnten Interview mitAlternet.org hat Hersh die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton zum ersten Mal direkt mit der Bengasi „Rattenlinie“ in Zusammenhang gebracht. Der von Seiten des US-Außenministeriums vor Ort in Bengasi für die Geheimoperation verantwortliche US-Botschafter Christopher Stevens war am 11. September 2012 gemeinsam mit einigen seiner geheimdienstlichen Mitarbeitern von einer der konkurrierenden, lokalen Islamistengruppen erschossen worden. Auf diesen Botschafter Stevens bezieht sich Hersh im Alternet.org Interview, wenn er sagt:

„Der Botschafter, der getötet wurde, war als Mann bekannt, der sich nicht in irgendeiner Weise der CIA in den Weg gestellt hätte. Wie ich bereits geschrieben habe, hat er sich am Tag der Verladung [der Waffen] mit dem lokalen CIA-Chef und Vertretern der Rederei getroffen. Er war sicherlich bewusst daran beteiligt und war sich auch vollkommen im Klaren, worum es ging. Und da gibt es einfach keine Möglichkeit, dass jemand, der in einer solch sensiblen Position war wie er, nicht zuvor mit dem Chef gesprochen hat, egal über welchen Kanal.“

Und der Chef aller US-Botschafter war damals Außenministerin Hillary Clinton, die „Königin des Chaos“, wie der Titel des sehr lesenswerten, jetzt auf Deutsch erschienenen Buchs von Diana Johnstone heißt.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:
https://deutsch.rt.com/meinung/37503-google-ist-dein-freund-hillary/
 

Hillary Clinton und die Verschwörung des ‚Regime-Wechsel in Syrien‘

Hillary Clinton und die Verschwörung des 'Regime-Wechsel in Syrien'

Wer vor einem Jahr gesagt hätte, dass das US-Außenministerium, Google und Al Jazeera zusammenarbeiten, um einen Regimewechsel in Syrien zu erreichen, wäre sehr wahrscheinlich als „Verrückter“ oder „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt worden. Von WikiLeaks veröffentlichte Emails aus dem Postfach von Hillary Clinton belegen aber genau das.
 

aus dem Englischen, von RT-Gastautor Neil Clark 

 

Syrien war ein Volksaufstand gegen einen bösen, völkermordenden, von Russland gestützten Diktator und der Westen hatte nichts mit dem Blutvergießen zu tun, in dem das Land versank. Wenn Sie anders dachten, dann galten Sie als ‚Fürsprecher Assads‘.

Jedoch dank Wikileaks, dem Freedom of Information Act und Hillary Clintons Verwendung von einem privaten, nicht-sicheren Email-Server, können wir sehen, was wirklich hinter den Kulissen vorging. Insgesamt sind 30.322 Emails und Anhänge vom 30. Juni 2010 bis zum 12. August 2014, einschließlich 7.570 von Clinton selbst geschriebenen, wurden veröffentlicht.  Sie wurden in den Mainstream-Medien nicht weiter beachtet, was nicht überrascht, bedenkt man den explosiven Inhalt.

Die Emails zeigen, wie das US-Außenministerium, „unabhängige“ Medien und Silicon Valley zusammengearbeitet haben, um außenpolitische Ziele zu erreichen. Besonders vernichtend ist eine Nachricht von Jared Cohen, der Präsident von ‚Google Ideas‘ [Ideen], (jetzt ‚Jigsaw‘ [Puzzle] genannt), die am 25. Juli 2012 geschickt wurde.

„Bitte halten Sie diese Information vertraulich, aber mein Team plant am Sonntag ein Programm vorzustellen, das Überläufer in Syrien öffentlich verfolgt, auf einer Karte abbildet und von welchen Teilen der Regierung sie kommen“, schrieb Cohen.

„Unsere Logik dahinter ist, dass obwohl viele Leute die Gräueltaten nachverfolgen, stellt niemand visuell die Überläufer dar und ordnet sie zu, was unserer Ansicht wichtig ist, um mehr zum Überlaufen zu ermutigen und der Opposition Zuversicht zu geben“, fuhr er fort.

Der Leiter von Google-Ideas fügte hinzu, dass seine Organisation eine Partnerschaft mit Al Jazeera eingeht, „die das Werkzeug, das wir aufgebaut haben, als ihr Eigentum annehmen.“ Cohen beendet seine Email durch eine wiederholte Warnung: „Bitte halten Sie diese Information sehr vertraulich… Wir glauben, dass dies erhebliche Auswirkungen haben kann.“

 

Diese Email wurde an drei Spitzenbeamte verschickt: den stellvertretenden Außenminister Bill Burns (ein ehemaliger Botschafter in Russland), Alec Ross, ein Berater von Clinton für Innovation, und Clintons stellvertretenden Stabschef, Jake Sullivan. Sullivan leitete die Email an Hillary Clinton weiter, mit dem Kommentar: „Nur zur Information: Dies ist eine ziemlich coole Idee.“ Clinton schickte die Informationen am 4. August 2012 an ihre Assistentin Monica Handley weiter mit dem Betreff: „Syrien. Anlagen: Überläufer Tracker.PDF.“

„Die technotronische Oligarchie des Silicon Valley wurde als eine bloße Erweiterung des CIA enttarnt, in Bezug auf ihre Rolle in Washingtons staatlicher Politik des Regierungswechsel in Syrien“, so das Urteil des alternativen Blogs 21st Century Wire.

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/35982-exklusiv-beweise-fur-lieferung-von/
 

Exklusiv: „Beweise für Lieferung von Sarin-Gas über Türkei an den IS in Syrien“

Exklusiv: "Beweise für Lieferung von Sarin-Gas über Türkei an den IS in Syrien"

Türkische Parlamentarier der Republikanischen Volkspartei (CHP) haben nach eigenen Angaben Beweise gesammelt, dass 2013 Sarin-Gas aus der Türkei an den IS in Syrien geliefert wurde. Kurz danach kam es zum Giftgasangriffe in Ghuta, einem Vorort von Damaskus, der vom Westen der Assad-Regierung zugeschrieben wurde. RT sprach mit einem der Abgeordneten. Laut seiner Einschätzung waren sowohl die türkische wie mehrere europäische Regierungen über den Fall informiert, ohne zu intervenieren.
 
 
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Syrienkrieg: Die wahren Gründe geleakt! Die veröffentlichten privaten Emails von Hillary Clinton verdeutlichen die Gründe für den Syrienkrieg, während die deutschen Qualitätsmedien erwartungsgemäß dazu schweigen.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.nwo.uy/syrienkrieg

Syrienkrieg

 

Die wahren Gründe geleakt!

hclinton2Die Email Affäre um Hillary Clinton schlägt hohe Wellen, während die deutschen Qualitätsmedien erwartungsgemäß dazu schweigen.

Die veröffentlichten privaten Emails von Hillary Clinton verdeutlichen die Gründe für den Syrienkrieg.

Assad sollte im Interesse Israels gestürzt werden und Iran damit weiter isoliert werden.

Der Syrienkrieg sollte auch zur Umsetzung des Yinon Plans dienen.

Der Yinon Plan sieht ein Großisrael vor und dafür muss die arabische Welt zersplittert und der Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten angeheizt werden.Möge die Welt davor bewahrt bleiben!

Um dieses Ziel erreichen haben die Nato, Saudi Arabien, Katar und Israel nicht nur die Entstehung des IS geduldet, sondern bewusst finanziell und militärisch unterstützt.

Vor diesem Hintergrund werden auch die Gründe für die Kriege in Irak, Libyen und Afghanistan deutlich.

Alle diese Kriege wurden aus den selben Gründen gestartet:

  • Sturz von Regierungen die Stabilität und Frieden zwischen den verschiedenen Volks- und Religionsgruppen sicherten
  • Umsetzung des Yinon Plans zur Etablierung von Großisrael
  • anheizen von ethnischen und religiösen Konflikten
  • Zersplitterung der Länder
  • Kontrolle über die Ressourcen und das Gold der jeweiligen Ländern
  • Isolierung und Einkreisung des Irans, der wohl als eine Art Endgegner angesehen wird und im Rahmen des 3. Weltkrieges angegriffen werden soll
  • anheizen einer Flüchtlingskrise zur Destabilisierung von Europa

Vor diesem Hintergrund wird auch deutlich warum Angela Merkel, vor allem bezüglich der syrischen Flüchtlinge, so stur bleibt und unbelehrbar scheint.

Das Ziel ist, neben der gezielten Destabilisierung von Europa und der Sicherung von zukünftigen Wählerstimmen, die Schwächung und der Sturz von Assad im Auftrag von Nato und Israel, indem man Syrien gezielt entvölkert. online

Quellen:
WikiLeaks: Clinton wollte Assad stürzen und Syrien für Israel vernichten

Hillary Clinton’s Emails and the Syrian Shoah. “Greater Israel” and the Yinon Plan

Dokumente freigegeben – Der wahre Grund für den Libyen-Krieg der NATO

Die IS-Ankara-Connection: RT deckt Terrorunterstützung durch Türkei (Nato Mitglied!) auf

Israel is the Main Purchaser of ISIS Oil

Ex Bürgermeister von New York Rudy Giuliani: „Hillary Clinton könnte als Mitbegründerin des IS gelten

Buchempfehlung: „Die Israel-Lobby: Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird„. Indem Buch wird verdeutlicht wie Israel und die AIPAC die USA zum Irak Krieg drängte. Das Buch wurde von 2 Juden verfasst!


Wenn die Clinton an die Macht kommt wird die Welt in ein noch größeres Chaos gestürzt.

Wie kann eine Frau, die nicht einmal dazu in der Lage ist ihren Mann zu befriedigen eine ganze Nation zufrieden stellen? Über die ganze Welt wollen wir gar nicht erst reden.

Bei all den Grausamkeiten verzieh ich mich nun zu einer Partie Online Poker , denn der Poker um die Weltherrschaft geht mir so langsam gehörig auf den Zeiger. Wann bitte wird die Welt endlich mal vernünftig und richtet sich wieder für die menschlichen Belange aus?

Liebe Grüße aus Uruguay

Peter

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wikileaks-hillary-21

Hillary-Clinton-Email-Leaks: Beteiligung zum Chaos und Extremismus in Libyen & Obama ist gegen Demokratisierung Libyens; u. v. m.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://derwaechter.net/wipvon-facebook-zensiert-wikileaks-laesst-e-mail-bombe-platzen-die-hilarys-kampagne-beenden-koennte

Von Facebook zensiert: WikiLeaks lässt E-Mail-Bombe platzen, die Hillarys Kampagne beenden könnte

inPolitikvon
 

Letzten Mittwoch wurde ein riesiges Archiv mit über 30.000 E-Mails von Hillary Clinton veröffentlicht. Obwohl das Außenministerium bereits im Mai letzten Jahres mit der Veröffentlichung der E-Mails begonnen hatte  nach einem Antrag auf einen so genannten Freedom of Information Act (FOIA) auf Basis des US-amerikanischen Gesetzes zur Informationsfreiheitwurden die Nachrichten dank WikiLeaks erstmals in einem durchsuchbaren Format frei zugänglich gemacht. Vor der Veröffentlichung hatte das FBI Untersuchungen diesbezüglich durchgeführt, dass die Kandidatin der Demokraten für E-Mails einen privaten Server während ihrer Tätigkeit als Staatssekretärin genutzt hatte. Das Archiv umfasst mehr als 7.000 E-Mails, die von Clinton selbst geschrieben wurden.

Die erschreckenden, wenngleich faszinierenden Verstrickungen in den globalen Hallen der Macht dazu, wer mit wem ins Bett steigt, haben sich laut WikiLeaks nun auch auf Facebook ausgeweitet. Die Organisation beschuldigt das soziale Netzwerk der Zensur und behauptet, dass Facebook den Zugriff der Nutzer auf die zuletzt veröffentlichten Clinton-Dokumente blockiert.

wikileaks-hillary[1]„Liebes @Facebook: Hört auf damit, unsere Hillary Clinton-E-Mail-Veröffentlichungen zu zensieren. Nein, wirklich. Hört auf. Die ‚technischer Fehler‘-Ausrede zählt nicht.“

Das Ergebnis des Outings: Twitter-Nutzer bezeichnen Clinton als böse, als Verbrecherin und als Heuchlerin. Die veröffentlichten E-Mails enthüllten, dass die Top-Präsidentschafts-Kandidatin wesentlich daran beteiligt war, dass sich Chaos und Extremismus in Libyen verbreiten konnten. Sie offenbarten ebenfalls, dass sie die Privatisierung der Ölindustrie in Mexiko vorantrieb und E-Mails weiterleitete, in denen behauptet wurde, dass ein Krieg zwischen Sunniten und Schiiten gut für Israel und den Westen wäre.

wikileaks-hillary-2[1]„Iiiiiich war’s! Hillary Clintons geheime #Libyen-Prahlerei — bevor #ISIS anrückte (…)“

Wer von euch jetzt mehr wissen möchte, aber weder die Zeit noch die Absicht hat, mehr als 30.000 Dokumente durchzugehen, der sollte sich den nachfolgenden Auszug mit Informationen ansehen. Unter anderem kamen in Clintons E-Mails diese Fakten ans Licht:

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Unbenannt Hillary II

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Laut Angaben der Rebellen seien etwa 1300 Menschen bei den Giftgas- Angriffen getötet worden, darunter auch viele Frauen und Kinder. Bilder der Leichen angeblicher Giftgasopfer wurden ebenfalls veröffentlicht. Die Regierungsarmee dementierte ihrerseits die Nutzung jeglicher chemischer Waffen.

Die US-Regierung ließ verlauten, sie sei wegen der neuen Berichte sehr besorgt und fordere die UN auf, bezüglich des Giftgasangriffs Ermittlungen einzuleiten.

Eine Arbeitsgruppe der UN war bereits am 18. August in Damaskus eingetroffen, um eine 14-tägige Untersuchung bezüglich der Verwendung chemischer Waffen im syrischen Bürgerkrieg einzuleiten.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.neopresse.com/politik/naherosten/der-syrische-giftgasangriff-und-die-beteiligung-des-westens/

Der syrische Giftgasangriff und die Beteiligung des Westens

Symbolbild - Foto: Gasmask with Bullets / Christopher Bowley / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Symbolbild – Foto: Gasmask with Bullets / Christopher Bowley / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Obamas „rote Linie“ in Syrien. Der Einsatz von Giftgas im Jahre 2013 als unschuldige Menschen einen grausamen Tod sterben mussten.

Der Westen beschuldigte – trotz besserem Wissens – sofort Assad als Urheber des Angriffs. Auch weil sich alsbald Ungereimtheiten auftaten, ist es wohl dem diplomatischen Geschick Russlands in der Person des Außenministers Lawrows zu verdanken, dass die Falken in den westlichen Hauptstädten nicht ihren offenen Krieg (der versteckte läuft ja bereits seit 2011) gegen Assad vom Zaun brechen konnten.

Schon kurz nach dem Giftgasangriff war für viele unabhängige Berichterstatter und Medien klar, dass nicht Assad den Giftgasangriff befohlen hatte, sondern dass er durch die Terroristen – die in der Hochleistungspresse damals noch euphemistisch als Rebellen bezeichnet wurden; ein Begriff, den wir heute fast überhaupt nicht mehr in der Berichterstattung der MSM wiederfinden – ausgeführt worden war, die vom Westen finanziert, ausgebildet und kontrolliert wurden und bis heute werden.

 

Eine Vielzahl an „Beweisen“ wurden von beiden Seiten der Öffentlichkeit präsentiert und es formte sich massiver Widerstand gegen einen Kriegseinsatz in Syrien. Weder der englische Premier, noch der US-Präsident konnten damals ihre Bevölkerungen und ihre Parlamente überzeugen, dass ein Kriegseinsatz zwingend nötig ist. Ein bislang noch nicht gesehener Vorgang und der Krieg musste sprichwörtlich ins „Wasser fallen“. In dessen Folge „erstarkte“ ein neues Terrornetzwerk namens Islamischer Staat. Wiederum ein vom Westen ausgebildeter, finanzierter und kontrollierter Haufen, der dem Ziel dient Assad zu stürzen. Zufall? Wohl kaum.

Jetzt, zwei Jahre nach den Angriffen in Ghouta tauchen weitere Beweise auf, dass der Giftgaseinsatz nicht nur von den vom Westen unterstützten Terroristen durchgeführt worden ist, sondern dass er von der NATO erst ermöglicht wurde.

Laut dem türkischen Oppositionellen und Parlamentsmitglied Eren Erdem (Mitglied der CHP) wusste die Türkei bereits im Vorfeld von diesem geplanten Giftgasangriff und von der Verbringung der Giftgasmaterialen nach Syrien. Erdem verweist auf Ermittlungsakten mit der Nummer 2013/120, die durch den Staatsanwalt in Andana eröffnet wurden und die urplötzlich geschlossen wurden:

There is data in this indictment. Chemical weapon materials are being brought to Turkey and being put together in Syria in camps of ISIS which was known as Iraqi Al Qaeda during that time.
(Es gibt Angaben in dieser Anklageschrift. Chemisches Waffenmaterial wurde in die Türkei gebracht und wurde in Syrien in den Lagern des IS zusammengebaut, die zu jener Zeit als irakische Al-Qaida bekannt war.)

Laut Russia Today sollen die Ermittlungen ergeben haben, dass „türkische Bürger an den Verhandlungen mit dem IS teilgenommen haben, als es um die Versorgung mit Saringas ging“. Erdem gibt zudem an, dass es aufgrund der obigen Ermittlungen auch ein abgehörtes Telefonat geben soll, in dem es um den Kauf von Saringas geht und das von Hayyam Kasap, einem Al-Qaida-Mitglied, geführt wurde:

These are all detected. There are phone recordings of this shipment like „don’t worry about the border, we’ll take care of it“ and we also see the bureaucracy is being used.
(Dies ist alles bekannt. Es gibt Telefonaufnahmen bzgl. der Lieferung wie „macht euch keine Sorgen wegen der Grenze, wir werden uns der Sache annehmen“ und wir sehen auch, dass die Behörden involviert war.)

Die Ermittlungen führten laut den Erdem zugänglichen Ermittlungsakten zudem dazu, dass 13 Verdächtige verhaftet wurden. Seltsamerweise wurde nur eine Woche danach der Fall geschlossen und die Verdächtigen verliessen fluchtartig die Türkei in Richtung Syrien.

About the shipment, Republic prosecutor of Adana, Mehmet Ar�kan, made an operation and the related people were detained. But as far as I understand he was not an influential person in bureaucracy. A week after, another public prosecutor was assigned, took over the Quellen:
Turkish Party Member Claims Syria Chemical Weapons Attack Committed By Jihadists With Help From Turkey
5 Ways ‘Incontrovertible Evidence’ on Syria is Controvertible
Syria Chemical Weapons Victims Were Staged Using Kidnapped Hostages: Report
EXCLUSIVE: Sarin materials brought via Turkey & mixed in Syrian ISIS camps – Turkish MP to RTindictment and all the detainees were released. And they left Turkey crossing the Syrian border.
The phone recordings in the indictment showed all the details from how the shipment was going to be made to how it was prepared, from the content of the labs to the source of the materials. Which trucks were going to be used, all dates etc. From A to Z, everything was discussed and recorded. Despite all of this evidence, the suspects were released.
And the shipment happened. Because no one stopped them. That’s why maybe the sarin gas used in Syria is a result of this.
(Bzgl. der Lieferung leitete der Staatsanwalt von Adana, Mehmet ArÄ�kan, eine Ermittlung ein und die damit in Verbindung stehenden Personen wurden festgenommen. Aber soweit ich es verstehe, war er keine einflussreiche Person in den Behörden. Eine Woche nachdem [der Fall] einem anderen Staatsanwalt zugewiesen wurde, der die Anklageschrift übernahm, wurden alle Gefangenen freigelassen. Und sie verliessen die Türkei über die syrische Grenze.
Die Telefonaufnahmen in der Anklageschrift zeigten alle Details auf, von wie die Lieferung erfolgen würde, bis wie es hergestellt wurde, von den Inhaltsstoffen der Labore bis zu den Quellen der Materialien. Welche Lkws verwendet werden würden, alle Daten usw. Von A bis Z, alles wurde erwähnt und aufgezeichnet. Trotz all dieser Erkenntnisse wurden die Verdächtigen freigelassen.
Und die Lieferung erfolgte. Weil niemand sie gestoppt hat. Deshalb ist vielleicht die Folge daraus, dass Sarin in Syrien eingesetzt wurde.)

Erdem weist zudem darauf hin, dass der damalige türkische Justizminister Bekir Bozdag in diesen „Geschehnissen“ verstrickt sein soll. Er spricht davon, dass Bozdag bereits vor der Lieferung von den Herstellern des Saringases wissen wollte, ob die Terroristen das Giftgas erhalten und ob sie es einsetzen würden:

When I read the indictment, I saw clearly that these people have relationships with The Machinery and Chemical Industry Institution of Turkey and they don’t have any worries about crossing the border. For example in Hayyam Kasap’s phone records, you hear him saying sarin gas many times, saying that the ateliers are ready for production, materials are waiting in trucks which were supposedly carrying club soda.
(Als ich die Anklageschrift las, sah ich deutlich, dass diese Menschen Beziehungen mit The Machinery and Chemical Industry Institution of Turkey haben und dass sie sich keine Sorgen wegen des Grenzübertritts machten. Zum Beispiel hört man auf Hayyam Kasap’s Telefonaufzeichnungen, ihn oft [das Wort] Sarin sagen, dass die Labors bereit für die Produktion sind, dass die Materialien in Lastwagen warten, die angeblich Sodawasser transportieren.)

Laut Erdem habe er Bozag mit dem Inhalt der Anklageschrift konfrontiert, der nur abstritt, dass er bereits im Vorfeld von den Angriffen wusste. Erdem zufolge beweise der „Adana-Fall“, dass nicht Assad den Giftgaseinsatz durchführte, sondern die vom Westen unterstützten Terroristen und dass die notwendigen Materialen für das Giftgas vom Westen, inbesondere aus Europa, stammten:

For example the chemical attack in Ghouta. Remember. It was claimed that the regime forces were behind it. This attack was conducted just days before the sarin operation in Turkey. It’s a high probability that this attack was carried out with those basic materials shipped through Turkey. It is said the regime forces are responsible but the indictment says it’s ISIS. UN inspectors went to the site but they couldn’t find any evidence. But in this indictment, we’ve found the evidence. We know who used the sarin gas, and our government knows it too.
All basic materials are purchased from Europe. Western institutions should question themselves about these relations. Western sources know very well who carried out the sarin gas attack in Syria. They know these people, they know who these people are working with, they know that these people are working for Al-Qaeda. I think is Westerns are hypocrats about the situation.
(Zum Beispiel der Giftgasangriff in Ghouta. Erinnern Sie sich. Es wurde behauptet, dass das Regime dahintersteckt. Dieser Angriff wurde nur wenige Tage vor der Sarin-Geschichte [er meint hier wohl bevor die Ermittlungen aufgenommen wurden bzw. diese urplötzlich beendet wurden; Anmerkung www.konjunktion.info] in der Türkei durchgeführt. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dieser Angriff mit diesen Grundstoffen durchgeführt wurde, die über die Türkei geliefert wurden. Es wird gesagt, die Regimekräfte sind verantwortlich, aber die Anklage sagt, es ist der IS. UN-Inspektoren waren am Ort des Geschehens, aber sie konnten keine Beweise finden. Aber in dieser Anklageschrift haben wir die Beweise gefunden. Wir wissen, wer das Saringas verwendete, und unsere Regierung weiß es auch.
Alle Ausgangsmaterialien sind in Europa gekauft worden. Die westlichen Institutionen sollten sich bzgl. dieser Beziehungen selbst in Frage stellen. Die westlichen Quellen wissen sehr genau, wer den Sarin-Anschlag in Syrien vorgenommen hat. Sie kennen diese Menschen, sie wissen, mit wem diese Leute zusammenarbeiten, sie wissen, dass diese Leute für Al-Qaida arbeiten. Ich denke, dass der Westen heuchlerisch ist, was diese Situation betrifft.)

Sollten Erdems Aussagen zutreffen, wird einmal mehr deutlich, dass die Lage in Syrien eine vom Westen geschaffene und provozierte Situalion ist, in der es nicht um den Sturz eines unliebsamen Machthabers geht, sondern das allein geopolitische Interessen des Westens vorliegen. Und dabei ist es den Regierungen in Washington, Paris, Brüssel London, Berlin usw. vollkommen egal, ob unschuldige Menschen sterben. Wie im Fall des Abschusses des russischen Kampfjets bediente sich der Westen wohl auch hier der Türkei als Erfüllungsgehilfen und wieder einmal wird klar, wie „westliche Werte und Demokratie“ wirklich aussehen.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.neopresse.com/politik/als-grund-fuer-militaerintervention-nato-steckt-hinter-dem-giftgasangriff-in-syrien/

Als Grund für Militärintervention: NATO steckt hinter dem Giftgasangriff in Syrien

Die Giftgasangriffe von Ghuta vor zwei Jahren führten um ein Haar zu einer NATO-Intervention in Syrien. Sie kamen Frankreich, Großbritannien und den USA wie gelegen, da sie Assad dafür verantwortlich machten. Neue Beweise deuten darauf hin, dass die NATO selbst dafür verantwortlich ist.

Nie war die NATO einer Syrien-Intervention näher

Die Giftgasangriffe von Ghuta vom 21. August 2013 sind eine Reihe von Giftgasangriffen, die im Verlauf des syrischen Bürgerkriegs in der Region Ghuta östlich von Damaskus stattgefunden haben. Eine UN-Untersuchung vor Ort wies den Einsatz des chemischen Kampfstoffs Sarin in hochkonzentrierter Form nach, der mittels Boden-Boden-Raketen verschossen wurde. Widersprüchlichen Angaben zufolge starben dabei 281, 355, 1429 oder 1.729 Menschen. Einige tausend Personen sollen mit neurotoxischen Reaktionen in die Krankenhäuser eingeliefert worden sein.

Während oppositionelle Aktivisten die syrische Regierung von Baschar al-Assad für den Vorfall verantwortlich machen, stritt diese die Berichte über den Einsatz von Chemiewaffen ab. Später bestätigte sie den Vorfall an sich, gab aber an, dass die chemischen Kampfstoffe von den Rebellen gegen Regierungstruppen eingesetzt worden seien und nicht umgekehrt.

 

Die USA zeigten sich davon überzeugt, dass die syrische Regierung von Baschar al-Assad die Verantwortung für den Vorfall trage und auch andere Staaten wie Frankreich, Großbritannien, Israel und Deutschland äußerten sich ähnlich. Barack Obama sah eine „rote Linie“ überschritten und forderte zugleich einen Militärschlag. Ebenso der britische Premier David Cameron.

Syrien war zu diesem Zeitpunkt stark in den Fokus des Westens geraten. Der dortige Machthaber Bashar al-Assad gilt als enger Verbündeter Russlands und als starker Widersacher des Westens und seiner dortigen Verbündeten wie beispielsweise Saudi-Arabien. Es gilt als unstrittig, dass der Westen einen Sturz von Assad herbeiführen wollte. So flossen finanzielle und militärische Mittel und Geräte an dortige Rebellengruppen, die gegen Assad kämpften.

Jedoch schien das nicht auszureichen. Ähnlich wie in Libyen wollte man daher  ein direktes militärisches Eingreifen der NATO erreichen. Doch dies scheiterte am heimischen und internationalen Widerstand. Die Giftgasangriffe von Gotah, die man sofort Assad zuschrieb boten nun endlich die Möglichkeit hierzu. Als „unleugbar“ bezeichnete US-Außenminister John Kerry damals die Täterschaft von Präsidents Bashar Al-Assad und seiner Syrischen Armee.

Nachdem David Cameron im heimischen Parlament die Abstimmung über einen Militäreinsatz verlor und auch Obama mit Schwierigkeiten im eigenen Militärapparat und Kongress zu kämpfen hatte, war ein Eingreifen immer unwahrscheinlicher. Zudem bot Russland an eine Vernichtung der syrischen Giftgase durchzuführen. Die geplante Intervention war gescheitert. Sie war jedoch eindeutig die beste Möglichkeit des Westens einzugreifen. Nie war er näher dran als zu diesem Zeitpunkt.

Der türkische Geheimdienst und die NATO sind verstrickt

Beweise für die Schuld Assads gab es jedoch nie. Und auch die UN-Kommission kam bisher zu keinem Ergebnis, das solche Schlüsse zulassen würde. Doch nun sind Beweise aufgetaucht, die in eine ganz andere Richtung deuten: Der türkische Geheimdienst sorgte dafür, dass Rebellengruppen einen Giftgasangriff inszenierten – und das im Auftrag der NATO.

Am 21. Oktober dieses Jahres legten die türkischen Parlamentsabgeordnete Eren Erdem und Ali Seker in Istanbul Beweise vor, die das bestätigen. Sie sind Co-Vorsitzende der oppositionellen CHP-Fraktion im türkischen Parlament.

Sie beziehen sich auf eine Gerichtsverhandlung in Adana. Dort warf man 13 Türken vor, Giftgas von der Türkei nach Syrien geschmuggelt zu haben. Doch die Männer kamen nach kurzer Zeit wieder frei. Ob dahinter ein Einfluss der türkischen Regierung steht, ist nicht geklärt.

Die beiden Abgeordneten hatten Einblick in die dortigen Gerichtsakten. Darunter ein Telefongespräch, das zeigt, dass „einige Unternehmer in der Türkei eine wesentliche Rolle bei der Beschaffung des Saringases gespielt haben“, so die Zeitung Zaman.

Über Mittelsmänner wurde das Gas an „extremistische Gruppen in Syrien“ geliefert worden, die schließlich den beschriebenen Giftgasangriff ausführten. Doch damit nicht genug. Behördenpapiere zeigen, dass der türkische Geheimdienst MIT mitinvolviert war. Das Ziel der türkischen Regierung sei „das Gleiche gewesen wie beim illegalen Transfer von Waffen an dieselbe Oppositionsgruppen: Bashar al-Assad stürzen“, sagt Erdem gegenüber der Tageszeitung Zaman.

Dass die Regierungstruppen Assads kaum daran Schuld sein können zeigen auchUntersuchungen der Waffenexperten Richard Lloyd und Theodor Postol. Lloyd ist UN-Waffenkontrolleur und Postol Professor vom Massachusetts Institute of Technology. Sie stellen fest, dass die Reichweite der Raketen zu Kurz gewesen sei um aus Regierungsgebieten abgefeuert worden zu sein. Vielmehr kämen nur oppositionelle Gebiete in Frage.

„Auch der amerikanische Enthüllungsjournalist Seymor Hersh stützte diese These. Im Dezember 2013 schrieb er über ein fünfseitiges Dokument des amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA, aus dem hervorgehe, was die US-Regierung immer abgestritten hat: Islamistische Milizen waren im August 2013 im Besitz von Sarin-Gas. Und die US-Regierung war darüber informiert. Wie Eren Erdem und Ali Şeker kam auch Hersh in seinem Text damals zu dem Schluss, die US-Regierung hätte einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen gesucht.“ berichtetTelepolis.

Der Einfluss des türkischen Geheimdienstes auf die syrischen Giftgasangriffe ist umso brisanter, wenn man bedenkt, dass die westliche Syrien-Intervention damit umso näher rückte.  Vor allem wenn man sich vor Augen führt, dass die NATO-Geheimdienste im Nahen Osten ein enges Netz bilden und sich gegenseitig mit Informationen versorgen. Die Zusammenarbeit ist eklatant und von einem Alleingang auszugehen, ist höchst unwahrscheinlich.

Wilhelm von Pax
ÜBER DEN AUTOR: Wilhelm von Pax

Wilhelm von Pax steht für kritischen und investigativen Journalismus. Der Parteilose Publizist und Ökonom sieht seine journalistische Aufgabe in den Ressorts Politik, Medien und Wirtschaft. Politisch ist der Berliner Journalist liberal orientiert.

Webseite: http://www.neopresse.com/author/yaldalk/

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Steckt der türkische Geheimdienst im Auftrag der NATO hinter dem syrischen Giftgasangriff? (Collage) // Foto: Wilhelm von Pax

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.youtube.com/watch?v=Hs6wG-C7Em0

ZDF Die Anstalt 20. Oktober 2015

Dieser Beitrag wurde bereits nach kürzester Zeit, vor dem 28.10.15 wieder aus YT entfernt.

Hier ein neuer Versuch von jemanden anderem.

 
 

 
 
 

Unter diesem Link kann man sich das dort anschauen. (Hoffentlich)

Die Anstalt vom 22.10.15

Über US-NATO-Libyenkrieg wird berichtet: „50.000 Opfer eines Krieges der allein aus dem Ziel solche Opfer zu verhindern seine Legitimation zu beziehen vorgab.“

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

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Hier noch eine kurzes Video zur Erklärung der Grafik Gewaltspirale der US-Kriege

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