Nato-Aufrüstung in Osteuropa erhöht Weltkriegsgefahr

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 08.06.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Anmerkung:

Seit dem US-Versprechen gegenüber dem damaligen russischen Präsidenten bei Wiedervereinigung Deutschlands und dem Mauerfall keine OSTERWEITERUNG der NATO zu unternehmen, wurden
Polen, Tschechien, Ungarn Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Albanien, Kroatien und ganz neu Montenegro in der NATO aufgenommen.

Seitdem hat Amerika auch in folgenden Ländern MILITÄRBASEN errichtet: Kuwait, Bahrain, Oman, Katar, Vereinigten Arabischen Emiraten, Kosovo, in Mazedonien, Albanien, Bulgarien, Bosnien, Kroatien, Ungarn, Afghanistan, Pakistan, Dschibuti, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Georgien, Jemen und im Irak.

In Rumänien, Polen und am Mittelmeer wurden das Raketenabwehr- bzw. Raktenabschuss-Systeme (für Mittel- und Kurzstrecken) mit Radars und Abschussanlagen versehen obwohl der Iran über kein nukleares Potential verfügt!

Die baltischen Staaten wurden mit US-Waffen, US-Rüstungsgütern und Bomben/Munition aufgerüstet und mit der NATO an Russlands Grenzen (Ukraine) trainiert.

Der Ukraine wurde im Assoziierungsabkommen mit der EU (Paragraph 7) militärische Zusammenarbeit vertraglich unterschoben. Der gewählte Präsident von der USA geputscht. Die Swoboda-Partei finanziell unterstützt…. Der Leiter der Schatten-CIA Stratfor Georg Friedman sagte in einem Interview für die russische Zeitung Kommersant in der Ausgabe vom 19.12.14: Russia calls the events that took place at the beginning of this year a coup d’etat organized by the United States. And it truly was the most blatant coup in history.” Auf Deutsch: „Russland bezeichnet die Ereignisse vom Jahresbeginn als einen von den USA organisierten Staatstreich. Und es war wahrlich der offensichtlichste Staatsstreich der Geschichte.“

Sanktionen gegen Russland wurden seitens der USA Europa aufgebürdet. Der MH17-Abschuss wurde NICHT von Russland sondern von der Ukraine durchgeführt. Die angebliche Annektierung war eine Sezession der Krim!

Und jetzt noch neue US-Atomwaffen für Italien, Deutschland, Belgien, Niederland und Türkei trotz Atomwaffensperrvertrag. Obama erhielt für seine proklamierte Atomwaffenabrüstung den äußerst fragwürdigen Friedensnobelpreis. In seiner Amtszeit wurde über 1.000 Milliarden Dollar für Atomwaffenerneuerung ausgegeben!!!

Das Rüstungsbudget nach Fall der Mauer wurde zuerst unter Clinton verkleinert, aber unter Bush und Obama enorm erhöht.

Nicht zu vergessen: Die ca. 6.000 Panzer die von England nach Deutschland verlegt wurden. Die USA hat ebenfalls  hunderte Kampf- und Schützenpanzer, viele Artilleriesysteme, Kampfjets und vieles mehr in den letzten drei Jahren nach Europa bringen lassen, nicht nur für Übungen an der russischen Grenze. 

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.wsws.org/de/articles/2016/05/18/bund-m18.html

Nato-Aufrüstung in Osteuropa erhöht Weltkriegsgefahr

Von Johannes Stern 18. Mai 2016

Vor dem Nato-Gipfel in Warschau Anfang Juli rüstet das westliche Militärbündnis in Ost-Europa verstärkt auf und erhöht damit die Gefahr eines atomaren Konflikts mit Russland.

Am gestrigen Dienstag begann in Polen eine Übung der neuen superschnellen Eingreiftruppe der NATO, der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF). Im Rahmen des Manövers „Brilliant Jump“, das bis zum 27. Mai andauert, üben 1500 Soldaten der Landkomponente der VJTF – darunter die spanische Brigade BRILAT als derzeitiger Kern der VJTF – ihre schnelle Verlegung nach Osteuropa.

Die VJTF richtet sich direkt gegen Russland. Ihre Gründung hatte der Nato-Gipfel beschlossen, der nach dem pro-westlichen Putsch in der Ukraine im September 2014 in Wales stattfand. Die VJTF gehört zur Nato Response Force (NRF), der schnellen Eingreiftruppe der Nato, deren Truppenstärke im Februar vergangenen Jahres auf 30.000 Soldaten verdoppelt wurde. Im Ernstfall soll die 5000 Mann starke, sogenannte „Speerspitze“ der NRF innerhalb von 48 Stunden einsatzbereit sein.

„Brilliant Jump“ ist nur eine von vielen Nato-Übungen, die gegenwärtig in Osteuropa stattfinden. Das Manöver „Springstorm“ in Estland, das noch bis zum 20. Mai läuft, findet in unmittelbarer Nähe zur russischen Grenze statt. Beteiligt sind laut einer Pressemitteilung des Bundeswehrverbands „rund 6.000 Soldaten aus mehreren Ländern“, darunter „Truppen der estnischen Berufs- und Freiwilligenarmee, Wehrpflichtige und Reservisten“ und „Einheiten aus acht Nato-Staaten und Finnland“. Aus Deutschland nehme „eine Kompanie der Bundeswehr teil“.

Vom 7. bis zum 17. Juni wird in Polen mit dem Manöver „Anaconda“ eine der großen Übungen in diesem Jahr stattfinden. Das Drehbuch sieht ein Artikel-5-Szenario mit einem Gegenschlag der Nato infolge eines fiktiven Angriffs auf das NATO-Mitglied Polen vor. Das Ausmaß der Übung ist enorm. An „Anaconda“ werden laut offiziellen Angaben der Nato etwa 25.000 Soldaten teilnehmen. Außerdem sollen 250 gepanzerte Fahrzeuge der US-Armee zum Einsatz kommen, darunter mehr als 90 Kampfpanzer vom Typ Abrams M1.

Die Bundeswehr übernimmt bei diesem gewaltigen Nato-Aufmarsch gegen Russland zunehmend eine führende Rolle. Ende April bestätigte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Treffen mit dem lettischen Ministerpräsidenten Maris Kucinskis Pläne der Bundesregierung, deutsche Truppen nach Litauen zu verlegen. „Hier sind einige Verstärkungen möglich, die werden wir im Augenblick auch prüfen“, erklärte Merkel. Konkret könnte die Bundeswehr die Führungsrolle beim Aufbau eines Nato-Bataillons in Litauen übernehmen.

Bereits im Februar hat der Militärjournalist Thomas Wiegold auf seinem Blog „Augengeradeaus“ einen „ersten Überblick“ über die „diversen Übungen und die dauerhafte, aber rotierende Präsenz im NATO-Osten veröffentlicht, an denen sich Deutschland mit insgesamt rund 5.000 Soldaten beteiligt“.

Neben den bereits erwähnten Manövern zählen dazu: „Persistent Presence“, eine durchgängige, mehrmonatige Präsenz deutscher Einheiten in Kompaniestärke in den baltischen Ländern und in Polen von April bis Juni; „Baltops“, ein Seemanöver in der Ostsee; „Iron Wolf“, eine Defensiv- und Offensivübung multinationaler Kampftruppen im Juni in Litauen; „Sea Breeze“ vom 11. bis 22. Juli im Schwarzen Meer; und „Flaming Thunder“, eine Artillerieübung mit scharfem Schuss vom 1. bis 12. August in Litauen.

Im Herbst folgen dann noch die Pionier-Übung „Detonator“ in Lettland und die Volltruppenübungen „Silver Arrow“ (ebenfalls Lettland), „Borsuk“ ( Polen) und „Iron Sword“ (Litauen), an denen u.a. ein deutsche Panzerkompanie und Teile des Panzerartilleriebataillons mit der Panzerhaubitze 2000 teilnehmen werden.

Deutschland beteiligt sich auch an der Aufrüstung der baltischen Staaten, die mit ihren extrem rechten und anti-russischen Regierungen eine Schlüsselrolle bei der Nato-Aggression gegen Moskau spielen.

So will die Bundesregierung Litauen zwölf Panzerhaubitzen 2000 aus den Beständen der Bundeswehr liefern. Das teilte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen am 15. April im Rahmen ihres Besuchs in der litauischen Hauptstadt Vilnius mit. Litauen soll außerdem Feuerleitsysteme und Mittel zur Artilleriebeobachtung erhalten.

Zusätzlich hat die litauische Armee Interesse am gepanzerten Transportfahrzeug Boxer bekundet. Von der Leyen versprach auch hier ihre Unterstützung. Sie werde sich „dafür einsetzen, dass Litauen einen Slot in der OCCAR erhält“. OCCAR (Organisation Conjointe de Coopération en Matière d’Armament) ist die gemeinsame Organisation der Nutzerstaaten des Boxer.

Die permanente Präsenz westlicher Truppen in Osteuropa und die massive Aufrüstung der baltischen Staaten sind keine Routine-Übungen. Die Nato setzt damit die Kriegspläne in die Praxis um, die ihre Militärs und Geostrategen hinter dem Rücken der Bevölkerung ausarbeiten.

„Die Allianz muss dringend handeln, um die Abschreckung in den baltischen Nato-Staaten zu verstärken, wo die Allianz am verwundbarsten ist“, fordern der ehemalige Führer der US-Streitkräfte in Europa (SACEUR) und Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte im Kosovokrieg, Wesley Clark, und der ehemalige Oberbefehlshaber des Allied Joined Force Command der Nato in Brunssum, Egon Ramms, in dem jüngst im estnischen Tallinn veröffentlichten Papier „Closing Nato’s Baltic Gap“ („Die baltische Lücke der Nato schließen“).

Das detaillierte Papier erinnert an die Kriegspläne, welche die Generäle der imperialistischen Mächte vor dem Ersten Weltkrieg entwarfen. Clark und Ramms identifizieren als besondere Herausforderung das Schließen der sogenannten „Suwalki-Lücke“, der engen Landverbindung zwischen Polen und Litauen nahe des polnischen Grenzorts Suwalki.

Laut Clark und Ramms ist die VJTF im Ernstfall weder schnell noch groß genug, um den eingeschlossenen baltischen Staaten über diesen Engpass zu Hilfe zu eilen. Sie plädieren deshalb für eine „effektive Abschreckungsstrategie“, die nicht nur eine weitere Aufrüstung konventioneller Streitkräfte im Osten beinhaltet, sondern auch eine „Verstärkung“ im Bereich der Nuklearwaffen und der Cyberabwehr.

Den Kriegsphantasien der Nato-Generäle kennen dabei keine Grenzen. An einer Stelle schreiben sie: „Die Nato muss Russland signalisieren, dass es im Fall einer Aggression gegen einen Nato-Verbündeten keine Einschränkungen für die Allianz gibt. Sie wird Russland in allen Bereichen und auch in geographischer Hinsicht umfassend herausfordern.“

Im Falle des deutschen Generals Ramm hat diese unverhohlene Drohung mit einem neuen „totalen Krieg“ einen besonders üblen Beigeschmack. Am 22. Juni jährt sich zum 75. Mal der deutsche Überfall auf die Sowjetunion, dem bis zu 40 Millionen Sowjetbürger zum Opfer fielen. Ramms Vater, der spätere FDP-Bundestagsabgeordnete Egon Wilhelm Ramms, war ein direkter Profiteur des fürchterlichen Raubzugs des deutschen Imperialismus. 1941 beteiligte er sich im von der Wehrmacht besetzten Polen am Aufbau deutscher Schifffahrtsfirmen an der Weichsel. Von 1939 bis 1940 sowie von 1942 bis 1945 kämpfte er als Soldat im Zweiten Weltkrieg.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-05/nato-osterweiterung-montenegro-beitritt-russland

Nato-Osterweiterung
:
Nato nimmt Montenegro auf
Der Balkanstaat soll das 29. Mitglied des Militärbündnisses werden. Russland hatte zuvor vor einer weiteren Osterweiterung der Nato gewarnt.
19. Mai 2016, 16:21 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, AFP, dpa, stü 3

US-Außenminister John Kerry (l.) und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg (M.) im Gespräch mit Montenegros Premier Milo ÐukanoviÄ (r.).
US-Außenminister John Kerry (l.) und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg (M.) im Gespräch mit Montenegros Premier Milo ÐukanoviÄ (r.).

Ungeachtet russischer Warnungen hat die Nato die Aufnahme Montenegros beschlossen. Bei einem Außenministertreffen in Brüssel unterzeichneten alle 28 Mitgliedstaaten das Beitrittsprotokoll. Nun muss es durch die nationalen Parlamente ratifiziert werden, was ungefähr ein Jahr dauern dürfte.
Das Dokument ermöglicht es dem Balkanstaat, ab sofort an allen Bündnistreffen als Beobachter teilzunehmen. Der geplante Beitritt verstärkt die wegen der Ukraine-Krise ohnehin vorhandenen Spannungen zwischen der Nato und Russland. Die russische Regierung hatte mehrfach vor einer weiteren Nato-Osterweiterung gewarnt. Sie sieht die Aufnahme als Konfrontation, die zur weiteren Destabilisierung der euroatlantischen Sicherheit beitragen könne. Im Dezember drohte der Kreml mit Gegenmaßnahmen.

Seit dem Ende des Kalten Krieges hat das Militärbündnis zwölf neue Mitglieder insbesondere aus Osteuropa aufgenommen. Zuletzt wurde die Nato im Jahr 2009 um Kroatien und Albanien erweitert. Mit Montenegro, dessen Armee nur wenige Tausend Soldaten umfasst, würde die östliche Küstenlinie an der Adria vollständig Nato-Gebiet.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sprach von einem „wichtigen Schritt“, der die langfristige Stabilität Montenegros und der Region unterstützen werde. Mögliche Sanktionen Russlands wegen des Beitritts seien „vollkommen ungerechtfertigt“, jedes Land könne selbst über seinen Weg entscheiden. Montenegros Regierungschef Milo ÐukanoviÄ sagte, kollektive Sicherheit sei „wichtiger als je zuvor“. Für sein Land sei der Nato-Beitritt zehn Jahre nach der Unabhängigkeit „ein sehr wichtiges Ereignis“.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

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PDF-Downloadmöglichkeit eines wichtigen sehr informativen Artikels über den amerikanischen Militärisch-industriellen-parlamentarischen-Medien Komplex – ein Handout für Interessierte Menschen, die um die wirtschaftlichen, militärischen, geopolitischen, geheimdienstlichen, politischen Zusammenhänge der US-Kriegsführungen samt US-Kriegspropaganda mehr Bescheid wissen wollen : Ursachen und Hauptantriebskräfte der US Kriege und Flüchtlinge der amerik. MIK   (… auf Unterstrichenes drauf klicken 🙂 )

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Ein Gedanke zu „Nato-Aufrüstung in Osteuropa erhöht Weltkriegsgefahr

  1. kaitseliit

    Da ich mehrmals im Jahr in Estland bin, etwas estnisch spreche, kann ich aus außenstehender Sicht die Situation vielleicht beurteilen. Und die ist wirklich nicht einfach.

    Die Esten waren immer ein Volk „in between“. Zwischen deutscher Kultur – und der russischen. Wobei sich sprachlich in Rudimenten das Deutsche ebenfalls erhalten hat (Rand=Strand, Loss=Schloss, etc), aber egal.

    Vor etwa zwei Jahren im Sptember, besuchte Obama Tallinn, ich sah damals die „Airforce One“ am Flughafen Lennart Meri und sagte zu meiner Frau: „Das gefällt mir nicht, da wird wieder gehetzt“. Tags darauf im „Eesti päevaleht“, einer Gratiszeitung, das Interview mit dem amerikanischen Botschafter in Estland. „Amerika wird immer hinter Estland stehen“, so die „beruhigende“ Aussage des Diplomaten.

    Tatsache ist: In Estland gibt es eine russische „Minderheit“ von etwa (genau weiß man es nicht) 40%. Eine Gruppe, die durchaus zu instrumentalisieren wäre – obwohl diese Communitiy keineswegs homogen ist.

    Gerade eine nicht unerhebliche Zahl junger Russen (etwa aus Lasnamäe, einer Plattenbausiedlung direkt hinter Kadriorg), ist Mitglied der „kaiteseliit“, der estnischen Freiwilligen-Armee, die derzeit erheblichen Zuwachs verzeichnen kann.

    Warum wohl? Weil die Gefahr aus dem „Osten“ geschürt wird – daher auch die nicht unberechtigte Affinität zur Nato. Und darin liegt das Problem: Die Probleme des Balticums sind nicht hausgemacht, waren vor Jahren nicht so virulent wie heute – wo die NATO wieder neue Betätigungsfelder sucht, um ihre Existenzberechtigung zu beweisen. Und davor, dürfen wir uns künftig wirklich fürchten,……

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