Tiroler Justiz Szene immer mehr unter Druck im Fall um die äußerst fragwürdige Hausenteignung von Andrea Maria Juen im Pitztal! JUSTIZSKANDAL in Tirol – SIPPENHAFTUNGSVERFAHREN, verschwundene Akten, vielfache richterliche Befangenheiten, Manipulationen, Vorenthaltung von elementaren Grundrechten, Aktenunterdrückung, Drohungen und Räumungsbefehl gegen Frau Andrea Maria Juen. WIDERSTANDserklärung!

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 02.06.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.fazit.tirol/tiroler-justiz-szene-immer-mehr-unter-druck/

Tiroler Justiz Szene immer mehr unter Druck

landesgericht innsbruck

In den vergangenen Jahren in Kritik geraten ist die Tiroler Justiz, wie immer mehr Fälle aufzeigen. So sei im Mordfall Föger bis heute der wahre Schuldige nicht gefunden. Im Fall einer Hausenteignung in Arzl zeigt die Betroffene Andrea Maria Juen signifikant eine Lugurkunde auf, die nach wie vor vom Justizapparat negiert wird. In einem anderen Fall habe die Allianz Versicherung mit dem Betroffenen Franz Schöser Katz und Maus gespielt, und das Landesgericht Innsbruck spielte munter mit.

Andrea Maria Juen und ihre Anhängerschaft erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Wie Juen erzählt, ist der Zulauf neuer Betroffener ungebrochen. Nun schaltete sich sogar der gebürtige Tiroler und Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer ein. Kommende Woche will er mit Betroffenen persönlich sprechen.

“Wir müssen das Instrumentarium der Gegner erkennen und es für unseren Gebrauch zu nutzen wissen”, sagt Pfeifhofer gegenüber Fazit. Noch 2005 sah er sich selbst einer Justiz-Groteske ausgesetzt und verfrachtete eine am Bezirksgericht Imst tätige Richterin-Gnadenlos kurzum in den vorzeigen Ruhestand. Sogar das Landesgericht Innsbruck musste eine am Bezirksgericht Imst verhängte Verurteilung rechtskräftig aufheben. Bis heute getraute kein öffentlicher Ankläger einen neuen Strafantrag zu formulieren.

Am Oberlandesgericht Innsbruck herrscht zum regen Unmut vieler Betroffener spürbar Stille. Niemand will die anhaltende Aufregung um dubios anmutende Gerichtsentscheidungen kommentieren. Dem Vernehmen nach habe das Justizministerium eine interne Prüfung angeordnet.

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Download (23)

JUSTIZSKANDAL in Tirol – SIPPENHAFTUNGSVERFAHREN, verschwundene Akten, vielfache richterliche Befangenheiten, Manipulationen, Vorenthaltung von elementaren Grundrechten, Aktenunterdrückung, Drohungen und Räumungsbefehl gegen Frau Andrea Maria Juen. WIDERSTANDserklärung!

Es gilt wie immer die Unschuldsvermutung aller Angesprochenen.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.youtube.com/watch?v=8EmuRt-TPaI

Andrea Juen u. Dr. Warum: Die Tiroler Justiz bekommt uns nicht klein!

http://www.justizopfer-andrea-juen.com Der Kampf um die Gerechtigkeit geht weiter bis sie siegt. Andrea M. Juen und ihr Rechtsberater Dr.Mag. Christian Warum gaben am 13. Jänner 2016 ein Statement ab, in dem sie über die unhaltbaren Zustände in der Tiroler ausführlich sprachen. Mehr dazu auf der Webseitehttp://www.justizopfer-andrea-juen.com 

Hier weitere Informationen:

Andrea Maria Juen: Aus der (Justiz-) Opferrolle in die Eigenmacht! 

 

Rechtsbeugung in Tirol: Justizopfer schließen sich zusammen – der Fall Andrea Juen – Vom Opfer, zum Täter gemacht!

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:http://www.justizopfer-andrea-juen.com/news/justizopfer-schliessen-sich-zusammen/

Justizopfer schließen sich zusammen

Es war wohl unvermeidbar, dass sich in Tirol eine Gruppe von Justizopfern zusammengeschlossen hat, die nunmehr gemeinsam auf ihren oftmals unverständlichen und zermürbenden Kampf mit der Justiz und den Behörden aufmerksam machen möchte. Aber es sind nicht nur Tiroler Bürger, auch Personen aus anderen Bundesländern haben sich in die Maschinerie der Justiz verfangen, finden alleine kaum noch einen Ausweg und sind deshalb heilfroh, in dieser Selbsthilfegruppe nun Unterstützung zu erhalten.

Am 25.10.2014 hat sich also eine Gruppe von gleichgesinnten Menschen etabliert, die sich unter dem Namen „Bewegung für Wahrheit, Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit zum höchsten Wohle aller Beteiligten“ einsetzen wird. Der Druck auf die verantwortlichen „Staats-“ Personen, die individuellen Fälle entsprechend gerecht zu behandeln, wird durch diesen Zusammenschluss nun steigen … 

Im Bild ein Teil der Gründer der Selbsthilfegruppe „Justizopfer“, im Vordergrund (Mitte) die Initiatorin Andrea Maria Juen.

Rechtsbeugung in Tirol: Der Fall Andrea M. Juen

Mehr Infos: http://www.justizopfer-andrea-juen.com/news/justizopfer-schliessen-sich-zusammen/ 

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Hier sind Dokumente zum Fall Andrea Juen abgelegt, die Sie jederzeit herunterladen können!
 
 
 
Bereitstellung  07. November 2014
 
Mangelhafte Unterhaltszahlung (Bericht hier)      Link: Dokument der Studienbeihilfenbehörde
 
Bereitstellung  02. November 2014
 
Antragschreiben des P. Buchacher an das BG Imst, die eigenen Kinder aus dem Grundbuch zu streichen. (Bericht hier)
 
 
Bereitstellung  13. Oktober 2014
 
 
Bereitstellung  10. Oktober 2014
 

Eine aufgelistete Zusammenfassung des Falles Juen  (8 Seiten, aktualisiert 10.10.2014)

 
Bereitstellung  06. Oktober 2014
 
Weitere Eidesstattliche Erklärung (03.10.2014) über die Vorkommnisse in der Innsbrucker „Höheren Gesellschaft“. Drogen und (Homo-) Sex spielen da eine Rolle – und der Dealer „Manu“!
 
 
Bereitstellung  23. September 2014
 
Eidesstattliche Erklärung vom 22.September 2014 von einer Person, die den Dealer „Manu“ persönlich kennt, der die Innsbrucker „High Society“ Ausssagen zufolge regelmässig mit Drogen beliefern soll
 
 
Bereitstellung  25.August 2014
 
Mobbing-Attacke wegen eines Fußballes und Psychoterror durch Wasserabschaltung im Winter:
 
Eine Richterin die keine Antworten gibt . . .
 
 
Bereitstellung 18.August 2014
 
 
Bereitstellung 14.August 2014
 
Hier die Dokumente über den Schriftverkehr Frau Salmhofer mit RA Nagele, und Richterin Dr. Drexel (Jan/Feb 2014), sowie Inkenntnissetzung über der Behörden wegen der falschen Grundparzelle  (28.01.2014)
 
 
 
Bereitstellung 13.August 2014
 

Zahlreiche Droh- und Verleumdungsschreiben kamen 2005 in Umlauf, als ich mein Buch „Die Hölle hat viele Namen – Ein Frauenschicksal!“ veröffentlichte

 
Bereitstellung 04.August 2014
 

Meine Webseite und mein ständiger Kampf gegen die Willkür der Justiz erhält immer mehr Aufmerksamkeit. Aber nicht nur Unterstützer unud Zeugen melden sich zu Wort (vielen, vielen Dank an dieser Stelle!), sondern auch weitere Opfer der Justiz und Behörden – nicht nur aus Tirol sondern mittlerweile auch aus anderen Bundesländern.

Sie haben im „Forum“ ihren jeweiligen Fall und den zermürbenden Kampf geschildert, und damit es dort aus technischen Gründen (Beiträge werden chronologisch gereiht) nicht in Vergessenheit gerät, will ich diese Fälle in einer eigenen Rubrik eine entsprechende Plattform geben, um so diesen Personen in ihrem oftmals hilf- und scheinbar aussichtslosen Kampf gegen Justiz- und Behördenwillkür beistehen.

Andrea Maria Juen

Mehr Infos: http://www.justizopfer-andrea-juen.com/news/immer-mehr-justizopfer-wenden-sich-an-uns-/
Erstellen Sie Ihre eigene kostenlose Webseite: http://de.webnode.com

 
 
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Externe Infos (Webseiten)

Zu meinem Fall sind ebenfalls schon seit Jahren verschiedene Webseiten befasst. Hier eine Auflistung:
 
Hier immer noch vorhanden: Der Hinweis zu meinem Buch „Die Hölle hat viele Namen – ein Frauenschicksal!“

Mehr Infos: http://www.justizopfer-andrea-juen.com/dokumente/
Erstellen Sie Ihre eigene kostenlose Webseite: http://de.webnode.com

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Aus dieser Quelle noch dazu: http://www.saubere-haende.org/typo3/index.php?id=1369

Opens external link in new windowhttp://www.justizopfer-andrea-juen.com/

 


Gesendet: Donnerstag, 04. September 2014 um 00:24 Uhr
Von: „Bernhard Lassy – Saubere Hände – Präsident“ <praesident@saubere-haende.org>
An: „Mag. Christian Pilnacek – Sektionsleiter BMJ“ <christian.pilnacek@justiz.gv.at>
Cc: „Dr. Werner Pleischl – Leiter der Generalprokuratur“ <werner.pleischl@justiz.gv.at>, andrea.maria.juen@gmail.com, franz-stieger@gmx.at, „Mag. Viktor Eggert – leitender Staatsanwalt“ <viktor.eggert@justiz.gv.at>, „Mag. Beatrix Karl – Bundesministerin für Justiz a.D.“ <beatrix.karl@parlament.gv.at>, „Univ.Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter – BM für Justiz“ <post@bmj.gv.at>, „Dr. Erwin Pröll – Landeshauptmann NÖ“ <lh.proell@noel.gv.at>, „Dr. Anneliese Rohrer“ <anneliese.rohrer@diepresse.com>, „Dr. Norbert Klaus – OGH-bestätigte Schande der Justiz – Gerichtspräsident LG Krems“ <norbert.klaus@justiz.gv.at>, „Dr. Eva Klaus – Abteilung Gewerberecht“ <eva.klaus@noel.gv.at>, „Mag. Karl Hallbauer – Magistratsdirektor Krems – Schwiegersohn des LH Dr. Pröll“ <magdion@krems.gv.at>
Betreff: Qualitätsjustiz – Fall Juen in Tirol

Werter Pilnacek,
ich bitte doch höflichst um eine Wortspende zu der von Ihnen behaupteten Qualitätsjustiz. Zum Teil kommen Wochenweise meiner Meinung nach höchst kriminelle Mitarbeiter des BMJ zu Tage.

Viele Richter und Staatsanwälte sind meiner Meinung nach höchst kriminell, es häufen sich die Opfer die durch kriminelle Richter um Ihr Recht gebracht werden, Staatsanwälte schlagen Fälle einfach nieder wie es Ihnen passt.

@Pleischl:  eh schon wissen  –  wie der Pilnacek sind Sie meiner Meinung nach einer der Hauptverantwortlichen für die kriminellen Zustände der Justiz.

Ich habe noch immer das Vertrauen, dass Menschen wie sie und weitere vor Gericht zur Verantwortung gezogen werden.

Die verstorbene Nationalratspräsidentin Mag. Prammer hatte am 30.1.2011 festgestellt:  „Machen Sie sich keine Sorgen, die Strukturen in Österreich funktionieren noch ganz gut   —    bis auf die Justiz!“

 

@Pilnacek: Herr Stieger wartet noch immer auf eine ordentliche Stellungnahme, dass Schreiben dass Sie verfasst haben, war das Papier nicht wert.

@BM Dr. Brandstetter:  Wie lange muss die Kremser Bevölkerung die OGH-bestätigte Schande der Justiz, den ersten amtlich anerkannten Nachtrinker LG-Präsident Dr. Norbert Klaus noch ertragen. Der war doch mit Ihrer Vorgängerin und LH Dr. Pröll in Korneuburg saufen, verursachte mit 1,8 gemessenen Promille einen Unfall, ließ mittels Aktengutachten eines befreundeten Gutachters den Alkoholisierungsgrad auf 1,08 Promille runterrechnen und durch den Schwiegesohn von Pröll amtlich anerkennen. Ach ja, ehe ich es vergesse, wann wird denn ein bisher Unbekannter Verantwortlicher für den BUWOG-Skandal zur Rechenschaft gezogen werden  –  aus welchem Grund vergißt man seit langer Zeit auf den ehemaligen RH-Präsidenten Dr. Fiedler.

Der Schwiegersohn Prölls, Magistratsleiter Mag. Karl Hallbauer ist übrigens der gleiche der massiv seit Jahren gegen §47 BDG verstößt und sie wissen dass alle. Diejenigen, die nichts unternehmen, werden meiner Meinung nach über Kurz oder Lang auf einer Anklagebank landen  –  so werden die Zustände nicht aufrecht zu erhalten sein.

Beste Grüße
Bernhard Lassy
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Ing. Bernhard Lassy, MSc.(OU) – Präsident – www.saubere-haende.org
Mitglied im Verband Deutscher Pressejournalisten
+43 680 2260 712 – praesident@saubere-haende.org

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

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PDF-Downloadmöglichkeit eines wichtigen sehr informativen Artikels über den amerikanischen Militärisch-industriellen-parlamentarischen-Medien Komplex – ein Handout für Interessierte Menschen, die um die wirtschaftlichen, militärischen, geopolitischen, geheimdienstlichen, politischen Zusammenhänge der US-Kriegsführungen samt US-Kriegspropaganda mehr Bescheid wissen wollen : Ursachen und Hauptantriebskräfte der US Kriege und Flüchtlinge der amerik. MIK   (… auf Unterstrichenes drauf klicken 🙂 )

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2 Gedanken zu „Tiroler Justiz Szene immer mehr unter Druck im Fall um die äußerst fragwürdige Hausenteignung von Andrea Maria Juen im Pitztal! JUSTIZSKANDAL in Tirol – SIPPENHAFTUNGSVERFAHREN, verschwundene Akten, vielfache richterliche Befangenheiten, Manipulationen, Vorenthaltung von elementaren Grundrechten, Aktenunterdrückung, Drohungen und Räumungsbefehl gegen Frau Andrea Maria Juen. WIDERSTANDserklärung!

  1. Bauer Johann Bodenmais, Bayern

    Sehr geehrte Frau Juen,
    bin durch Zufall hier in Deutschland(Bayern) auf Ihren scheinbar unglaublichen Vorfall mit dem
    BG Imst gestossen. Ein normaler Mensch kann einfach nicht glauben, dass in unserer heutigen Zeit
    solche Urteile von scheinbar unabhängigen Gerichten noch möglich sind. Ich habe deshalb im Internet recherchiert, welche Möglichkeiten bestehen, um an diverse frei zugängliche Unterlagen zu kommen, da mich dieser unglaubliche Vorgang interessiert. Da ab dem 1 Juli 1999 lt. dem Bundesministerium im Wien es grundsätzlich möglich ist, Grundbuchunterlagen weltweit einzusehen, habe ich heute an die Pressestelle in Innsbruck (leider hat das BG Imst keine ausgewiesene Pressestelle) gemailed, um zu erfahren, welche Unterlagen bzw, Nachweise sie von mir benötigen, um an die entsprechenden Dokumete zu kommen.
    Ich werde Sie diesbezügl. informieren, welche Mitteilung ich von Innsbruck erhalte. Ich finde dieses Unteil unverschämt und ich hoffe, dass auch hier in Bayern über diesen Vorfall entsprechend in den Medien mehr berichtet wird. Hoffentlich kann ich Sie etwas unterstützen in dieser Angelegenheit.
    PS. Ich hatte mit der Justiz hier in Bayern noch keine Berührungspunkte aber was Sie in Tirol in diversen You Tube Aktionen schildern ist schier unglaublich, und ich bin sicher, dass dies auch hier in Bayern sehr viele Menschen berührt.

    Antworten
  2. max kluckner

    Liebe Frau Juen,
    Ich verstehe Ihre Situation sehr genau und bewundere Ihren Kampfgeist! Nur wenige haben den Mut und
    die Beharrlichkeit, gegen dieses Unrechtssystem anzugehen. Aber wenn man wie Sie an einem „point
    of no return“ angelangt ist, darf es keine andere Alternative geben, als den kompromisslosen Kampf für Ihr Recht . Da viele Betroffene aufgeben, bleibt der Grossteil dieser Fälle im Dunkeln und ungesühnt. Ich habe selbst auch mit einer betroffenen Familie über 40 Jahre lang für deren Rechte gekämpft, die von
    diversen Behörden, Exekutive und Justiz Jahrzehntelang mit Füssen getreten wurden. Wir hatten nach all den für diese Familie so schmerzhaften Jahre das Glück, doch noch auf einen Richter gestossen zu sein,
    der diesem Bösen Spiel ein Ende bereitete und“Recht gesprochen“ hat.

    Antworten

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