Leihe und herrsche! Der IWF – Wie man sich die Welt durch Kreditvergabe unterwirft, Interview mit Buchautor Ernst Wolff – Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 02.06.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

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Ernst Wolff: Der IWF – leihe und herrsche. Wie man sich die Welt durch Kreditvergabe unterwirft

Ernst Wolff im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Er erpreßt Staaten. Er plündert Kontinente. Er hat Generationen von Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genommen und ist dabei zur mächtigsten Finanzorganisation der Welt aufgestiegen: Die Geschichte des Internationalen Währungsfonds gleicht einem modernen Kreuzzug gegen die arbeitende Bevölkerung auf fünf Kontinenten.

Der Journalist und Buchautor Ernst Wolff hat sich aufgrund der Explosion des Finanzsektors in den letzten Jahren intensiv mit dieser Institution auseinandergesetzt. In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“ schildert der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Politik des IWF für die globale Gesellschaft und seit Eintreten der Eurokrise auch für Europa und Deutschland hat. Denn die Vergabe von Krediten durch den IWF hat die Erzwingung neoliberaler Reformen zur Folge: Auf der einen Seite fördert diese Praxis Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermeßliche wächst – alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems.

Das schonungslos aufrüttelnde Buch porträtiert die dunkle Seite der Weltorganisation und zeigt, wie die globale Finanzpolitik die Existenzen von Menschen bedroht. Die Geschichte des IWF gleicht in Wahrheit einem Feldzug zur weltweiten Verbreitung von Armut und Hunger. Seit seiner Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg hat der IWF zahllose Staaten in eine Kreditfalle gelockt und sie anschließend unerbittlich zur Kasse gebeten – mit verheerenden Folgen für die arbeitende Bevölkerung, die Armen und die Alten.

Ernst Wolff erläutert eindrücklich, mit welcher Kaltblütigkeit der IWF die Wirtschaften ganzer Staaten zu diesem Zweck in den Ruin getrieben und so wissentlich dazu beigetragen hat, menschliches Elend zu verbreiten und sogar Kriege anzuheizen. Auch die PR des IWF, der uns ja seit einigen Jahren behauptet, er bekämpfe die Armut und den Hunger in der Welt, wird in dem Buch in allen Einzelheiten widerlegt.

Vor allem aber weist Ernst Wolff nach, daß es sich bei den Eingriffen des Fonds nicht um eine fehlerhafte Politik auf Grund falscher Einschätzungen, sondern um knallhartes Kalkül zugunsten internationaler Großbanken und Hedgefonds handelt. Ernst Wolffs Publikation „Weltmacht IWF“ ist packend, enthüllend und informativ. Das Buch hilft einem, einen Blick hinter die Kulissen der globalen Politik zu werfen, die Welt ein Stück besser zu begreifen und sich so ganz bewußt auf kommende Entwicklungen vorzubereiten.

Ernst Wolff rechnet damit, daß es in der nahen Zukunft wegen der Explosion der sozialen Ungleichheit weltweit zu Aufständen und großen Umwälzungen kommen wird, in denen der IWF auch weiterhin an seiner unheilvollen Politik festhalten wird. Trotzdem ist er überzeugt, daß die Tage des IWF langfristig gezählt sind, da die nie dagewesenen Kommunikationsmittel unserer Zeit ganz neue Möglichkeiten für die Schaffung einer gerechteren gesellschaftlichen Ordnung eröffnen.

Website:
https://www.facebook.com/Ernst-Wolff-…

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https://www.facebook.com/ttip.aktionsbuendnis/videos/1161743157218355/

Ernst Wolff – „Weltmacht IWF“ – Erst Krieg, dann Crash?


Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://npr.news.eulu.info/2016/05/30/ist-der-iwf-eine-institution-von-unfaehigen-machtgeilen-verschwoerungspraktikern

IST DER IWF EINE INSTITUTION VON UNFÄHIGEN, MACHTGEILEN „VERSCHWÖRUNGSPRAKTIKERN“?

soso-iwf

Ja, es ist die Wahrheit und wird durch Fakten bestätigt und wirft die Frage auf: wieso man eine solche Institution, die den Menschen – weltweit! – derart viel an Leid, Armut, Arbeitslosigkeit brachte, überhaupt noch konsultiert. Der IWF erfindet das Geld aus dem Nichts als Buchungszeile und tippt die Ziffern in den Computer. Wieso können dies alle Länder dieses Planeten nicht selbst machen?

IWF/ Fehler der neoliberalen Agenda: NA BUM!

IWF, Neoliberalismus, Geld „Von jetzt an werde ich nur so viel ausgeben, wie ich einnehme, selbst wenn ich mir dafür Geld borgen muß“. (Mark Twain)
Mark Twain`s Zitat ist eine geniale Beschreibung unseres Schuldgeldsystems.

Der Unfähigkeitsbeweis wurde dem IWF (2011)sogar von der eigenen Innenrevision (Independent Evaluation Office, IEO) quasi „amtlich“ ausgestellt. Zur Frage: wieso er die größte Finanzkrise alle Zeiten nicht vorgesehen habe, kam der Bericht zum sehr aufschlussreichen Resümee … dass,

  • die Fähigkeit, die Risiken korrekt zu identifizieren, durch einen hohen Grad an Gruppendenken untergraben wurde, die Grundannahme, dass finanzielle Krisen in großen Volkswirtschaften unwahrscheinlich sind, vorherrschte,
  •  die „intellektuelle Befangenheit“ eine große Rolle spielte,
  •  die Notwendigkeit stärkerer Regulierung heruntergespielt wurde,
  •  die – neoliberale – Kultur des IMF darauf ausgelegt war, abweichende Meinungen zu ignorieren und zu entmutigen!
Report – IMF Performance in the Run
 
 
 

Die Machtgeilheit wird durch ein von Wikileaks veröffentlichtes, geplantes Komplott gegen Griechenland bestätigt.https://wikileaks.org/imf-internal-20160319/

Im Transkript einer veröffentlichten Telefonkonferenz zwischen dem IWF-Europa Chef, Poul Thomsen und der IWF-Chefin in Athen, Delia Velkouleskou wurde „vereinbart“, einen Schuldenevent zu inszenieren um Griechenland und die EU zu destabiliseren.

Für weitere Details verweise ich auf den Kommentar von IDOG im Freitag. https://www.freitag.de/autoren/idog/kampf-gegen-den-terror-andersrum

IWF und Weltbank als neoliberale Vorfeldorganisationen.

Während sich die Weltbank hauptsächlich um die Finanzierung von großen Investitionsprojekten wie Eisenbahnlinien, Häfen oder Staudämmen kümmert – ist der IWF der „Kreditgeber letzter Instanz“. Er ist immer dann zur Stelle, wenn sich Länder in Zahlungsschwierigkeiten befinden. Er offeriert Kredite und knüpft diese an knallharte Bedingungen, die die Souveränität und Demokratie untergraben und die Wirtschaft der Länder dem Diktat des internationalen Finanzkapitals unterordnen.

De facto agiert der IWF wie ein Pfandleiher, der die in Not geratenen Staaten ausnutzt, um sie gefügig zu machen und um sich und die globalen Konzerne dadurch zu bereichern.

Das Rezept des IWF ist seit Jahrzehnten gleich: Strukturanpassungsprogramme.

Diesen fußen auf den Grundlagen des Neoliberalismus. Die Eckpfeiler bestehen aus der Liberalisierung, der Deregulierung und der Privatisierung:

– Das Ziel der Liberalisierung ist der „Freihandel“ (NAFTA, TTP, TTIP, CETA, ISDS usw.). Das Ziel liegt im Abbau von Zöllen und Importbeschränkungen. Dadurch müssen die einheimischen Klein- und Mittelbetriebe sich der Konkurrenz der internationalen Konzerne stellen, denen sie gnadenlos ausgeliefert sind. So wurden viele afrikanische Nahrungsmittelproduzenten in die Abhängigkeit der Multis getrieben.

– Die Deregulierung bedeutet die Aufhebung aller Restriktionen für ausländische Investitionen, vor allem aber den möglichst freien Kapitalverkehr (Verbot von Kapitalsverkehrskontrollen). Die inländischen Unternehmen werden von den Giganten der Wallstreet überrollt. Sie werden an die Wand gedrängt, zu einem Bettel aufgekauft und/oder in die Insolvenz getrieben. Steigende Arbeitslosigkeit und die Zertrümmerung der binnenwirtschaftlichen Wirtschaftsstruktur sind das Ergebnis. Es beherrschen dann ausländische Oligo(Mono-)pole die „Märkte“.

– Die Privatisierung führt dazu, dass das Tafelsilber der Länder (Rohstoffe, Infrastruktur z.B.) „privatisiert“ werden müssen, um die Schulden termingerecht zu bazahlen. Die Preise werden dann für zuvor subventionierte Güter, wie Wasser, Energie oder Transport, nach dem Kauf durch ausländische Konzerne rasch erhöht. Dies macht es für die unteren Einkommensschichten unerschwinglich. So werden viele Menschen bewusst geschädigt und in die Armut getrieben, nur um den internationalen Konzernen einen maximalen Profit zu garantieren.

Die Dokumentation „THE BIG SELLOUT“ klärt über diese dikatorische Vorgehensweise des Neoliberalismus auf, wobei die Privatisierung des Wassers in Cochabamba, Bolivien, schon als „klassisches Beispiel“ gesehen werden kann. https://www.youtube.com/watch?v=z8P8GmkIiUY

Strukturanpassungsprogramme begünstigen immer global agierende, große Unternehmen zu Lasten der einheimischen Bevölkerung.

IWF gesteht: der Neoliberalismus ist der Grund der Krisen!

Ja, man glaubt es kaum.

Man kann kaum glauben, dass vielleicht doch noch so etwas wie ein Funken an Orientierung an Tatsachen und/oder sogar an „Einsicht“ zu Tage tritt, seit Jahrzehnten genau die falschen Rezepte den Ländern im Gegenzug zu Krediten mit hohen Zinsen, aufgebürdet zu haben. Aber egal – die Superreichen haben ihre Deals gemacht, das Tafelsilber der Staaten ist längst verscherbelt, um es zynisch zu sagen. Die Menschen haben nie irgendwen interessiert – allein die Bereicherung der obersten 1-10% zählt.

Die zwei entscheidenden Säulen des Neoliberalismus sind:

1.) die totale Markthörigkeit („Invisible hand“), unter dem das Mantra der „Wettbewerbsfähigkeit der Staaten“, die wie Unternehmen behandelt werden, diktiert wird und in der totalen Deregulierung und Öffnung der Binnen- und Finanzmärkte gipfelt.

2.) der lästige Staat, der zu einer Nachtwächterrolle degradiert wird. Dies erfolgt durch (verfassungsmäßige) Schuldengrenzen, Kontrolle der Staatsbudgets (Fiskalpakt). Durch befohlene Sparprogramme werden die sozialen Sicherungssysteme (Griechenland, Spanien usw.) demoliert. Reicht dies nicht aus um die Schulden zu bezahlen – bleibt nur mehr die Privatisierung als letzte Instanz der neoliberalen Agenda übrig. ­

Was lief nun auf einmal … schief?

http://www.imf.org/external/pubs/ft/fandd/2016/06/ostry.htm

Nun, genau die beiden zuvor beschriebenen Säulen sind nicht so erfolgreich, wie seit Jahrzehnten bei jeder Kirmes massenmedial in die Welt – volksverdummend – hinaus posaunt. Zwar wurde auf Teufel heraus „globalisiert“ . . . die Länder mussten sich jederzeit und überall der weltweiten Konkurrenz stellen . . . was, so die banale Theorie, zum Erfolg und mehr Wohlstand (gemeint sind eh nur die obersten 1-10%) führen soll.

Der Index der Wettbewerbsfähigkeit – quasi der Zauberstab der neoliberalen Religion – beruht auf einem Bündel an Maßnahmen, wie z.B. freien Kapital- und Güterverkehr, Liberalisierung des Agrarsektors (ein Schelm, wer da an TTIP und die US-Konzerne denkt), Steuererleichterungen für Investoren und deren Gewinne (kommt Ihnen das bekannt vor?) usw. etc.

Wie man in der Abbildung 1 sehen kann, war diese Strategie weltweit sehr „erfolgreich“, zumal der Index sich stark der Ziffer eins näherte (1 = starke Konkurrenz, 0 = kein Wettbewerb).

IWF-Chart_1

Den Nachteil dieser so verordneten ökonomischen und finanziellen Offenheit zeigt die Abbildung 2 auf:

IWF-Chart_2

– die linke Grafik erhöht aufgrund des starken „IN-flows“ an ausländischem Kapital das Risiko von Finanzkrisen enorm. Das Sample ist mehr als repräsentativ und umfasst den Zeitraum von 1980 – 2014, 53 Entwicklungsländer und ca. 165 Finanzkrisen. .

– die rechte Grafik zeigt den Anstieg der Ungleichheit (Gini-Koeffizient) des Einkommens, wenn sich Krisen nach der Deregulierung des Finanzsektors einstellten. Der untersuchte Zeitraum ging von 1970 – 2010 und umfasste 149 Länder. Es wurden 224 Finanzkrisen – in Englisch niedlicherweise als „Episoden“ bezeichnet – festgestellt, was ca. 5 Krisen p.a. ergibt.

Schlussfolgerungen:

Dani Rodrik, Harvard-Professor, brachte es auf den Punkt: „…these are hardly a sideshow or a minor blemish in international capital flows; they are the main story.”

Drei sehr beunruhigende Ergebnisse können ausgemacht werden:

  1. Chancen auf verstärktes Wachstum durch die neoliberale Agenda sind, insbesondere wenn man ein breites Sample an Ländern heranzieht, nicht feststellbar.
  2. Die gesellschaftlichen Kosten der steigenden Ungleichheit sind markant und auf die Liberalisierung und die Wachstumsfokussierung zurückzuführen.
  3. Der Anstieg der Ungleichheit, insbesondere durch völlig falsch verordnete Spardiktate, schadet dem Niveau als auch der Nachhaltigkeit des Wirtschaftswachstums (Anmerkung: damit ist die von vielen Ökonomen kritisierte Austerity-Politik zum x-ten mal falsifiziert worden. Auch wenn das Wachstum das Zentrum des Neoliberalismus ausmacht, so muss auf die Ungleichheit besonders geachtet werden.

So die Empfehlung der Autoren dieser Studie des IWF.

Nachschlag – Austerity:

Weiter hinten im Text wird auch die Sparpolitik als kontraproduktiv entlarvt:

– sie führt zu erheblichen Kosten für die Allgemeinheit,

– sie schadet der vwl. Nachfrage und erzeugt Arbeitslosigkeit,

– die Theorie: Haushaltskonsolidierung wirke expansiv (u.a. von Trichet, ehem. EZB-Chef, vertreten) wird durch die empirischen Evidenz widerlegt und das „Sparparadoxon“, das jeder Studiosi im 2. Semester kennt, zum x-ten Male verifiziert. In der Praxis erhöht sich im Durchschnitt bei einer Einsparung beim Staatsbudget von 1% die Arbeitslosigkeit um 0,6%punkte und die Ungleichheit steigt innerhalb von 5 Jahren um 1,5 %punkte..

Einige Anmerkungen zu diesem IWF-Paper:

– Dem Eigenlob – das Wachstum des Welthandels habe Mio. Menschen aus der Armut „gerettet“ . . . durch ausländisches Kapital floss Know_How und Technologie in die Entwicklungsländer . . . die Privatisierung habe in vielen Fällen eine Effizienzsteigerung und Preissenkung der Produkte und Dienstleistungen bewirkt, und sei nur zum Vorteil von vielen Menschen . . . es wurden daher auch die staatlichen Budgets, durch geringere Kosten, entlastet usw. – stehen markant risikoträchtigere und kaum zu beziffernde Lasten (Armut, Arbeitslosigkeit, Ausverkauf des Tafelsilbers usw.) gegenüber.

– Der Hinweis auf „die Dualität von Nutzen und Risken“ bei der Deregulierung des Finanzsektors, lässt sich auf nur einen einzigen Ziffernvergleich der Eurozone runterbrechen: für „Bankenrettungen“ (besser: Rettung der Bankeigentümer) wurden per Ende 2013 ca. 5.300 Mrd. Euro inklusive Garantien an Steuergeldern verbraten . . . während dem für die Jugendarbeitslosigkeit nur 6 Mrd. budgetiert wurden!

– Geradezu amüsant ist der Hinweis im Text, dass man (gemeint sind die großen Länder, USA, Deutschland usw.) die Staatschulden in ruhigen Zeiten tilgen solle, weil sich hohe Schulden negativ auf das Wachstum auswirken würden.

– Die Unkenntnis unseres Geldsystems überrascht nicht, zumal man vom IWF nicht wirklich … erwarten kann, dass er seine wirtschaftswissenschaftlichen Papers damit selbst aushebelt. Wie wir alle wissen, kann es in einem Geldsystem, wo Geld nur als Kredit/Schuld entsteht, n i e auf Makroebene zu einer Tilgung kommen – denn dann gäbe es ja kein Geld mehr. Es erfolgt immer nur eine UMSCHULDUNG, d.h. alte + neue Schulden + Zinsen ergeben den neuen Schuldenstand der Staaten.

Der Neoliberalismus ist mit seinen finanzwirtschaftlichen Implikationen daher nichts anderes als eine Religion, wo eine kleine, sehr einflussreiche Sekte, Staaten und Mio. Menschen beherrscht und ihnen Kredite gegen diktatorische Bedingungen gibt. Viele Länder wurden so zerstört – und Mio. Menschen in die Armut und Arbeitslosigkeit getrieben so wie die vorher intakte Wirtschaftsstruktur zerstört.

„Religion is regarded by the common people as true, by the wise as false, and by the rulers as useful“.

(Socrates)

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://kenfm.de/finanz-tsunami/

Der Finanz-Tsunami nimmt seinen Lauf

veröffentlicht am: 20. Mai 2016

 

Von Ernst Wolff.

Die relative Ruhe an den Finanzmärkten in den vergangenen Wochen und Monaten hat viele Menschen glauben lassen, die Lage habe sich nach den Turbulenzen zu Jahresbeginn entspannt und sei doch nicht so ernst ist wie zunächst angenommen. Sie irren. Die gegenwärtige Lage ist erheblich instabiler als zu irgendeinem Zeitpunkt seit der Jahrtausendwende und birgt erhebliche Gefahren in sich.

Acht Jahre sind vergangen, seit das globale Finanzsystem unmittelbar vor dem Zusammenbruch stand. Statt die Schuldigen – skrupellose Spekulanten in den Führungsetagen der Finanzindustrie – zur Rechenschaft zu ziehen, erklärten die Regierungen in aller Welt die großen Finanzinstitute für „too big to fail“ und retteten sie mit Hilfe von Steuergeldern, also dem Geld arbeitender Menschen. Um die dadurch entstandenen riesigen Löcher in den Staatshaushalten zu stopfen, bürdeten sie die Folgen dieser Politik ebenfalls der arbeitenden Bevölkerung auf. Unter dem Banner der „Austeritätspolitik“ senkten sie deren Lebensstandard und zwangen sie, Einbußen aller Art hinzunehmen.

Die Verursacher der Krise wurden sogar noch belohnt

Die Verursacher der Krise dagegen wurden für ihr Verhalten sogar noch belohnt. Für sie wurden riesige Mengen an Geld geschaffen, das ihnen bis heute zu immer niedrigeren Zinssätzen zur Verfügung gestellt wird. Statt es – wie von der Politik zur Täuschung der Öffentlichkeit behauptet – für neue Investitionen und damit zur Ankurbelung der Realwirtschaft zu benutzen, setzt die Finanzindustrie den Löwenanteil des Geldes auch nach dem Beinahe-Crash wieder zur Spekulation an den Finanzmärkten ein. In der Gewissheit, „too big to fail“ zu sein und im Notfall erneut gerettet zu werden, haben die Banker ihre spekulativen Aktivitäten seit 2008 sogar ausgeweitet und gehen heute größere Risiken ein als zuvor.

Der Finanzsektor, der das System damals existentiell bedroht hat, wuchert deshalb unkontrolliert weiter. Die Realwirtschaft dagegen stagniert und schrumpft, da ihr durch der den Finanzsektor das Blut in Form von Kapital entzogen wird und auch die Nachfrage auf Grund der austeritätsbedingten geringeren Einkommen zurückgeht. Das wiederum führt dazu, dass die Kluft zwischen denen, die von ihren Vermögen leben, und denen, die von ihrer Arbeit leben müssen, immer größer wird.

Inzwischen hat die Entwicklung jedoch eine neue Stufe erreicht, da die bisherigen Maßnahmen nicht mehr richtig greifen oder neue Risiken mit sich gebracht haben: Jahrelanges Gelddrucken hat zur Entwertung des Geldes und zur Inflation geführt – nicht in der Realwirtschaft, sondern an den Anleihen-, Aktien- und Immobilienmärkten, in die das frische Geld größtenteils geflossen ist. Unterstützt durch das parasitäre Verhalten der großen Marktteilnehmer (zum Beispiel das Rückkaufen eigener Aktien durch das Management von Großkonzernen zum Zweck der Erhöhung der eigenen Boni), haben sich riesige Blasen gebildet, die jederzeit platzen und zu einer Panik an den Märkten führen können.

Der Weg führt zwangsläufig zu immer größerer Instabilität

Die kontinuierliche und mittlerweile bis in den Negativbereich reichende Senkung der Zinsen (auch „billiges Geld“ genannt) erhöht ebenfalls die Instabilität des Systems: Sie zwingt bisher zur Vorsicht neigende Anleger wie Pensionsfonds, Rentenkassen und Krankenkassen, konservative Anlageformen über Bord zu werfen und durch Spekulation an den Finanzmärkten immer höhere Risiken einzugehen. Außerdem untergräbt sie die Lebensgrundlage kleiner und mittlerer Banken (z.B. deutscher Sparkassen und Raiffeisenbanken), die derzeit händeringend nach Rezepten suchen, um die Verluste in ihrem früheren Kerngeschäft – der Kreditvergabe an den Mittelstand – auszugleichen.

Beide Entwicklungen zusammen haben dazu geführt, dass selbst früher als normal geltende Korrekturen der Märkte verhindert werden müssen, da diese durch den Bankrott einzelner Marktteilnehmer rasch zu einer Kettenreaktion und so zum Zusammenbruch des Systems führen könnten. Sobald es zu ersten schärferen Abwärtsbewegungen an den Märkten kommt, greifen deshalb die Zentralbanken – von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – direkt oder über Mittelsmänner mit frischem Geld ein, manipulieren auf diese Weise die Kurse noch stärker und verzerren so das im Verhältnis zur Realwirtschaft mittlerweile groteske Bild der Märkte bis zur Unkenntlichkeit.

Die größte Gefahr aber lauert wie schon seit Jahren im Bereich der Derivate, deren Umfang von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich auf zurzeit ca. $ 550 Billionen, von Insidern sogar auf $ 1,5 Trillionen geschätzt wird. Unter diesen von der Realwirtschaft abgekoppelten reinen Finanzwetten müssen zurzeit insbesondere die Kreditausfallversicherungen und die Zins-Swaps als finanzielle Tellerminen gelten.

Die größten Gefahren lauern im Verborgenen

Da Kreditausfallversicherungen auch von solchen Marktteilnehmern abgeschlossen werden dürfen, die keinen Kredit vergeben haben, setzen zahllose Großinvestoren auf dieses (erst seit 1994 existierende) gefährlichste aller Finanzprodukte. Nicht etwa, um sich gegen Risiken abzusichern, sondern um ganz gezielt auf den Ausfall von Unternehmen und Ländern zu wetten. Da dies beim tatsächlichen Eintreten einer Insolvenz dazu führen kann, dass Banken ein Vielfaches der Schadenssumme auf den Tisch legen müssen (wie 1998 im Fall des Hedgefonds Long Term Capital Management und 2008 im Fall des US-Versicherers AIG), bleibt Staaten und Regierungen im Ernstfall gar nichts anderes übrig als das fehlende Geld zu drucken und es den betroffenen Finanzinstituten zum Überleben zur Verfügung zu stellen.

Zins-Swap-Derivate sind mittlerweile einer der Hauptgründe, warum die Zentralbanken ihre Leitzinsen nicht erhöhen können, sondern immer weiter senken und sogar noch tiefer in den Negativbereich treiben müssen. Mit Zins-Swap-Derivaten sichern sich Unternehmen und Staaten gegen Verluste durch Schwankungen von Zinssätzen ab. Die Kurseinbrüche an den internationalen Aktien- und Anleihenmärkten im Januar 2016 als Folge der minimalen Zinserhöhung der Federal Reserve um ganze 0,25 % im Dezember 2015 zeigen, in welch gigantischem Umfang diese Zins-Swaps mittlerweile abgeschlossen wurden. Die Folge: Den Zentralbanken bleibt in Zukunft kein Spielraum mehr für eine Erhöhung der Leitzinsen, eine Rückkehr zu den früher normalen Werten von mehreren Prozent ist damit ausgeschlossen.

Was aber bleibt Regierungen und Finanzindustrie, wenn eine Senkung des Leitzinses das Bankensystem selbst gefährdet und die immer größeren aus dem Nichts geschaffenen Geldmengen zwangsläufig zu dessen totaler Entwertung führen müssen? Die Antwort lautet schlicht und einfach: Ein noch schärferer Angriff auf die arbeitende Bevölkerung.

Der Leidtragende: Die arbeitende Bevölkerung

Die vor uns liegende Phase wird von folgenden Entwicklungen geprägt sein: Die Unternehmen werden unter dem Schlagwort der „Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit“ alles daran setzen, Löhne zu senken, Entlassungen vorzunehmen, Arbeitsbedingungen zu verschärfen und Leistungen wie Renten- und Sonderzahlungen zu kürzen, um auf diese Weise die Gewinne für die Investoren zu erhöhen. Die Staaten wiederum werden diese Maßnahmen durch weitere Austeritätsprogramme flankieren, Sozialleistungen einschränken, öffentliche Bedienstete entlassen, Mindestlöhne senken und die Infrastruktur weiter zerfallen lassen. Außerdem werden sie den Gewalt- und Überwachungsapparat (Militär, Polizei und Geheimdienste) ausbauen, um sich gegen den zu erwartenden Widerstand seitens der Bevölkerung zu wappnen.

Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen und einzelne Finanzinstitute trotz aller Rettungsversuche zusammenbrechen, werden die Regierungen auf das inzwischen rechtlich in ganz Europa verankerte Bail-in zurückgreifen. D.h.: Die Vermögen von Anteilseignern, Einlegern und Sparern werden zum Teil konfisziert werden, um die betroffenen Geldinstitute am Leben zu erhalten. Großinvestoren werden, da sie über genügend Marktinformationen verfügen, rechtzeitig abspringen und ihr Geld in Sicherheit bringen. Die Zeche wird in erster Linie die arbeitende Bevölkerung zahlen.

Sollte aber auch ein Bail-in nicht ausreichen, könnte ein Vorschlag des IWF auf den Tisch kommen, der 2013 in seiner Publikation „Fiscal Monitor“ unter dem Titel „Taxing Times“ („Zeit für Steuern“) eine einmalige Vermögenssteuer in Höhe von 25 % auf alle Bankguthaben zur Rettung des Systems ins Gespräch gebracht hat. Auch hier kann damit gerechnet werden, dass die Finanzelite und die Wohlhabenden dieser Welt ihr Geld rechtzeitig in nicht erreichbaren Steueroasen verstecken werden und am Ende die arbeitenden Menschen für die Verfehlungen der Finanzindustrie werden aufkommen müssen.

Die letzte Option heißt Krieg

Die erheblichen sozialen Verwerfungen, zu denen all diese Maßnahmen unausweichlich führen werden, könnten die Herrschenden schlussendlich aber auch zu einem weiteren Mittel greifen lassen, durch das das Finanzsystem bereits zweimal, nämlich 1914 und 1939, zumindest für einige Jahrzehnte am Leben erhalten wurde. Wie die allseits praktizierte Aufrüstung, das Säbelrasseln der USA gegen Russland und China und die zunehmende globale Militarisierung zeigen, liegt die Option eines großen Krieges bei den wichtigsten politischen Entscheidungsträgern dieser Welt bereits offen auf dem Tisch.

Wer glaubt, dass moralische Gründe diese Kräfte an der Entfesselung eines Krieges hindern könnten, der sollte einen Blick auf die Geschichte des 19. und des 20. Jahrhunderts werfen: Wenn das System existentiell bedroht war, hat die politische Elite – die ja direkt von ihm profitiert – nie gezögert, auch diese letzte Karte auszuspielen, unendliches menschliches Leid billigend in Kauf zu nehmen und dabei einen Satz zu bestätigen, der heute mehr denn je gilt: „All wars are bankers’ wars.“ („Alle Kriege sind Banker-Kriege“)

Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.

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Ernst Wolff auf der 2 AWK am 28.02.2016

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KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff – „Weltmacht IWF“

Um das Chaos am Ende des Zweiten Weltkrieges neu zu ordnen, für globalen Wiederaufbau und damit Stabilität zu sorgen, entstanden 1945 Organisationen wie die UNO, die Weltbank und IWF.
Proklamiertes Ziel speziell des IWF war es immer, Staaten wirtschaftlich auf die Beine und damit zur Unabhängigkeit zu verhelfen.

Heute ist klar, dass der IWF genau das Gegenteil getan hat und tut. Er agiert Jahrzehnte nach seiner Gründung eher wie ein Drogenhändler, nur dass der Stoff der seine Klienten in die Abhängigkeit treibt, Schulden heißt.

Geht es dem IWF wirklich um Autonomie derer, die ihn um finanzielle Hilfe ersuchen? Oder aber nutzt der IWF im Gegenteil die Notlage von Staaten aus, um diese über die Politik der Verschuldung erbarmungslos ausbeuten zu können?

Im Gespräch mit Ernst Wolff, dem Autor des Buches „Weltmacht IWF“, erhärtet sich der Verdacht, dass der Internationale Währungsfond eher als global handelnder Kredithai bezeichnet werden muss. Wem dieser Hai mit sogenannten Struckturanpassungsprogrammen Schaden zufügt, kann man längst auch in Europa erkennen. Aber wem nützt dieser Hai?

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Stabilisieren, Deregulieren, Liberalisieren, Privatisieren

Ernst Wolff  23.09.2015

So funktionieren die Strukturanpassungsprogramme des IWF

Die Aufgabe des Internationalen Währungsfonds (IWF) bestand nach seiner Gründung in den Vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts zunächst darin, den US-Dollar als neue globale Leitwährung zu stabilisieren. Nach der Auflösung des Bretton-Woods-Systems in den Siebziger Jahren übernahm er weltweit die Rolle des Kreditgebers letzter Instanz. Seit dem Ausbruch der Eurokrise ist er vor allem als Mitglied der Troika und Verfechter der Austeritätspolitik in Erscheinung getreten.

Wichtigstes Mittel zur Durchsetzung seiner Politik sind seit Beginn der Achtziger Jahre dieStrukturanpassungsprogramme mit den Schwerpunkten Stabilisierung, Deregulierung, Liberalisierung und Privatisierung. Obwohl diese Maßnahmen die Armut, den Hunger und den Analphabetismus gefördert und die soziale Ungleichheit rund um den Globus verschärft haben, glauben viele Menschen in den Industriestaaten immer noch, dass ihre Durchsetzung rechtmäßig, notwendig und die damit verbundenen Entbehrungen für die Menschen in den betroffenen Ländern unvermeidlich seien.

Logo des IWF. Bild: IWF

Das liegt vor allem daran, dass es dem IWF mit Unterstützung von Politik und Medien gelungen ist, sein Handeln falsch darzustellen und große Teile der Weltöffentlichkeit auf diese Weise hinters Licht zu führen. Um einmal schonungslos zu illustrieren, wie die Strukturanpassungsprogramme des IWF in Wirklichkeit aussehen und welche konkreten Folgen sie für die betroffenen Menschen haben, hier ein – zugegebenermaßen leicht vereinfachendes – Beispiel.

Am Anfang steht die Korruption

Man stelle sich ein kleines, relativ wohlhabendes Dorf irgendwo in Afrika vor, dessen Schule bei einem Sturm zerstört wurde. Seine Einwohner beschließen, eine neue Schule bauen zu lassen. In der Gemeindekasse befindet sich eine angesparte Rücklage von 50.000 Dollar, ein erster Kostenvoranschlag beläuft sich auf 100.000 Dollar.

Die Gemeinde beauftragt den Bürgermeister, die Angelegenheit zu übernehmen. Der Bürgermeister geht zur örtlichen Bank und beantragt einen Kredit über weitere 50.000 Dollar. Da dieser Betrag durch das Vermögen in der Dorfkasse gedeckt ist, willigt die Bank ein. Der Bürgermeister, der bereits bei seiner Wahl durch Bestechung nachgeholfen hat, reibt sich die Hände, denn er wittert eine günstige Gelegenheit, Geld in die eigene Tasche zu stecken. Er sucht einen befreundeten Fuhrunternehmer auf und zweigt für ihn und sich selbst jeweils 25.000 Dollar von der Gesamtsumme ab. Anschließend arbeiten beide einen Finanzierungsplan aus, aus dem hervorgeht, dass der Bau der neuen Schule 50.000 Dollar teurer als geplant wird.

Der Dorfgemeinschaft, die von Finanzen nichts versteht, bleibt trotz aufkeimender Zweifel am Bürgermeister und am Fuhrunternehmer nichts anderes übrig, als dem Plan zähneknirschend zuzustimmen.

Der Bürgermeister macht daraufhin einen zweiten Abstecher zur Bank und beantragt einen weiteren Kredit über 50.000 Dollar. Diesmal allerdings ohne Erfolg: Die Bank verlangt nämlich Sicherheiten, die der Bürgermeister nicht bieten kann. Daraufhin geht er zu mehreren weiteren Banken – und wird von allen mit derselben Begründung nach Hause geschickt.

Was nun…? Dem Bürgermeister bleibt nur eine Möglichkeit: Er muss sich an den Kreditgeber letzter Instanz wenden – den IWF. Als er dessen Mittelsmänner kontaktiert, erlebt er eine große Überraschung: Sie interessieren sich überhaupt nicht dafür, ob er oder sein Partner seriös sind und ob der Kredit besichert ist oder nicht, sondern bewilligen das Geld sofort. Allerdings mit einer kleinen, aber entscheidenden Einschränkung: Sie werden vor der Auszahlung der Summe noch ein Team ins Dorf schicken, das sich dort umsehen und dem Bürgermeister anschließend ein paar „Vorschläge“ machen wird.

Die drei Vorschläge des IWF – alles zum Besten der Dorfbewohner

Wenige Tage später erscheint das Team des IWF, schaut sich um und schlägt dem Bürgermeister anschließend folgende Maßnahmen vor:

  1. Einer internationalen Großbank soll erlaubt werden, neben der örtlichen Bank, die die bescheidenen Vermögen der Dorfbewohner verwaltet und hin und wieder Kredite vergibt, eine eigene Filiale zu eröffnen und dort eine bunte Palette verschiedenster Finanzprodukte anzubieten. Offizielle Begründung des IWF: Die Konkurrenz im Finanzwesen soll auf diese Weise belebt und den Dorfbewohnern so ein breiteres Spektrum an Anlagemöglichkeiten als bisher geboten werden.
  2. Auf dem Wochenmarkt, auf dem die Bauern der Gegend an jedem Samstag ihr Gemüse und ihr Geflügel feilbieten, soll ab sofort ein Stand für einen großen internationalen Nahrungsmittelkonzern reserviert werden. Das Argument des IWF: Die entstehende Konkurrenz wird den Wettbewerb fördern und den Dorfbewohnern so langfristig niedrigere Preise bescheren.
  3. Der Brunnen in der Mitte des Dorfes soll einem international tätigen Investor übergeben werden. Dieser Investor verfügt nach Aussagen des IWF über großes Knowhow im Bereich Wasser und kann daher effizienter und wirtschaftlicher als ein öffentlicher Betrieb arbeiten.

Hoch erfreut darüber, dass der IWF weder ihn, noch seinen korrupten Partner, den Bauunternehmer, auf ihre Seriosität hin überprüft, will der Bürgermeister sofort einwilligen, doch der IWF stellt noch eine kleine, aber ihm sehr wichtige Zusatz-Bedingung: Der Bürgermeister muss die Vorschläge selber als „Letter of intent“ (Absichtserklärung) an den IWF richten, damit dieser sie anschließend offiziell „akzeptieren“ kann.

Auch das tut der Bürgermeister, und damit nimmt die Sache ihren Lauf: Der Kredit wird ausgezahlt – allerdings wiederum an eine kleine Zusatz-Bedingung gebunden: Sollte das Dorf in Zahlungsschwierigkeiten geraten, so muss es den IWF vor allen anderen Gläubigern des Dorfes auszahlen.

Die Folgen sind verheerend

Zunächst einmal brüstet sich der IWF damit, dass er die Finanzsituation des Dorfes durch den Kredit „stabilisiert“ und den Bau der neuen Schule damit erst ermöglicht habe. Die Dorfbewohner jubeln ebenfalls, schließlich freuen sie sich, dass ihre Kinder demnächst eine neue Schule besuchen können. Doch schon bald kommt es zu einer Reihe von Ereignissen, die das Leben in ihrem Dorf nachhaltig verändern.

Wenige Tage nach der Vergabe des Kredites reiben sich die Dorfbewohner in der Frühe die Augen, denn der Brunnen in der Mitte des Dorfes ist abgedeckt und verschlossen. Davor steht ein Schild, dass das Wasser ab sofort gegen Bezahlung in einem Laden an der Ecke erhältlich ist. In anderen Worten: Die Vergabe des Brunnens an den Investor hat dazu geführt, dass die Dorfbewohner von nun an für ein Gut, das ihnen bisher kostenlos zur Verfügung stand, zahlen müssen. Und nicht nur das: Ab sofort sind sie bei der Befriedigung ihres Menschenrechtes auf Wasser von der Preisgestaltung des Investors abhängig, dessen Interesse es natürlich ist, möglichst hohen Profit zu erzielen – das Ergebnis der Privatisierung.

Einige Wochen später erfolgt der nächste Schock: Die ersten Gemüse- und Geflügelbauern auf dem Markt müssen ihre Stände schließen. Der Grund: Der internationale Nahrungsmittelkonzern hat sie durch Dumpingpreise in den Ruin getrieben. Sobald aber die letzten Gemüse- und Geflügelbauern ihre Betriebe geschlossen haben, erhöht der Nahrungsmittelkonzern seine Preise so kräftig, dass nur noch die wohlhabenden Dorfbewohner sich Fleisch und Gemüse leisten können.

Das Prinzip der „Liberalisierung“ des Handels, also der Schaffung einheitlicher Wettbewerbsbedingungen für Kleinbauern und Großkonzerne, hat so auf direktem Weg zum Ruin der bäuerlichen Betriebe und geradewegs in die Abhängigkeit von ausländischen Nahrungsmittelkonzernen geführt. (Diese Politik hat im großen Stil dazu geführt, dass sämtliche afrikanische Länder, die früher Selbstversorger waren, heute Nahrungsmittel importieren müssen.)

Drei Monate später erleben die Dorfbewohner die nächste böse Überraschung: Die kleine Bank, bei der sie bisher ihre Sparkonten unterhielten, muss schließen, weil sie mit den extrem günstigen Konditionen der Filiale der Großbank nicht mithalten konnte. Sobald sie aber ihre Schalter geschlossen hat, verschlechtern sich die Konditionen der Großbankfiliale ganz rapide, so dass nur noch die wohlhabenden unter den Dorfbewohnern sich den Luxus eines Bankkontos (und dazu den Erwerb riskanter Papiere) erlauben können. Die „Deregulierung des Finanzwesens“ hat also zum Zusammenbruch des lokalen Bankwesens und direkt in die Abhängigkeit von ausländischen Geldgebern geführt.

Das Fazit: Während der Bürgermeister und der Bauunternehmer die 25.000 Dollar, die sie den Dorfbewohnern gestohlen haben, unbehelligt behalten konnten, haben die Strukturanpassungsmaßnahmen die Dorfbewohner dazu verurteilt, durch höhere Lebensmittelpreise, die Abhängigkeit von einer ausländischen Bank und den Verlust des Menschenrechts auf Wasser, gekoppelt mit der finanziellen Abhängigkeit von einem Investor, für die Korruption ihrer Finanz- und Wirtschaftselite aufzukommen.

Der IWF wäscht seine Hände in Unschuld

Als sich nun einige empörte Dorfbewohner zusammentun und öffentlich gegen die Politik des IWF protestieren, verweisen dessen Vertreter auf den Letter of Intent des Bürgermeisters und verkünden mit Unschuldsmienen, man habe doch nur nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt und ausschließlich solche Maßnahmen durchgesetzt, die der demokratisch gewählte Vertreter der Dorfbewohner dem IWF aus freien Stücken angeboten habe….

Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.


Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.youtube.com/watch?v=ClB_uJdorKg

IWF: Eine kriminelle Organisation unter Kontrolle der USA?

Der Internationale Währungsfonds kurz IWF und seine Machthaber:
Eine kriminelle Organisation die das Volk ausbeutet?! #iwf #bank #usa #schulden #macht #kontrolle #zins #versklavung #dollar #geld #sklave #finanzen
Internationaler Währungsfonds: http://x2t.com/378350
Quelle und ganze Folge:http://x2t.com/378349

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Unbenannt13131321321

„Wikileaks“-Enthüllung zum IWF und der Griechenlandhilfe könnte Merkels politisches Ende besiegeln

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.huffingtonpost.de/2016/04/03/wikileaks-merkel-griechenland_n_9607074.html

Diese „Wikileaks“ -Enthüllung könnte Merkels politisches Ende besiegeln

Veröffentlicht: Aktualisiert:

Lange scheint es her zu sein. Kaum jemand erinnert sich an die Zeit, als Angela Merkel ein ganz anderes Problem hatte als die Flüchtlingskrise.

Es klingt im Rückblick unglaublich: Aber die Euro-Krise um Griechenlands Staatsschulden wurde mal als „wahlentscheidend“ angesehen.

Doch jetzt bringt eine „Wikileaks“-Enthüllung die Euro-Krise wieder zurück auf das politische Parkett – zu einer Zeit, in der Merkels Große Koalition von einem Umfragetief zum nächsten eilt. Zusammen mit der Flüchtlingskrise könnte das Merkels politisches Ende bedeuten – spätestens nach den Bundestagswahlen.

 

Am Samstag hatte „Wikileaks“ vertrauliche Gespräche des Internationalen Währungsfonds IWF über Finanzhilfen für Griechenland veröffentlicht, die am 19. März abgehört worden sind.

Demnach plant der IWF-Direktor für Europa, Poul Thomsen, einen Ausstieg des Währungsfonds aus der Troika, die seit Monaten über ein neues Hilfspaket und das Reformprogramm für Griechenland verhandelt, wenn Europa nicht zu einem Schuldenschnitt bereit sei.

Währungsfonds erhöht den Druck auf Merkel

Diese Forderung enthält politischen Sprengstoff.

Die Europäische Kommission, die Europäische Zentralbank (EZB) und der IWF hatte Griechenland Milliardenhilfen zur Verfügung gestellt, aber gleichzeitig einen Sparkurs und Reformbemühungen verlangt. Merkel hatte politischen Partnern und den deutschen Wählern versprochen, dass die Griechen Rettung die deutschen „keinen Cent“ kosten wird.

Auf rund 243 Milliarden Euro summieren sich die bisherigen Zahlungen aus den drei Rettungspaketen an Griechenland. Das Geld floss teils in Form direkter Kredite der Euro-Staaten, teils über die Rettungsschirme EFSF und ESM und teils über den IWF. Die deutschen Steuerzahler steuerten etwa 70 Milliarden bei.

Der IWF hat jetzt genug vom europäischen Rumgemurkse. Aus Washington wird kritisiert, dass auf der einen Seite Reformanstrengungen und Sparauflagen von den Europäern verschleppt werden. Auf der anderen Seite will man sich nicht eingestehen, dass Griechenland das Geld nicht zurückzahlen wird. Der IWF will jetzt den Druck auf Merkel erhöhen – und verlangt den Schuldenschnitt für Griechenland.

IWF würde Merkel zwingen, das Offensichtliche auszusprechen

Das würde allerdings bedeuten, dass Merkel den Wählern das Offensichtliche sagen müsste: Die Griechenland-Milliarden sind weg.

Der griechische Premierminister Alesxis Tsipras reagiert auf die „Wikileaks“-Enthüllung natürlich nervös. In einem Schreiben , das der Huffington Post exklusiv vorlag, verlangt er eine Klarstellung der IWF-Position.

In ihrer Antwort in einem am Sonntag veröffentlichten Brief umschrieb IWF-Chefin Christine Lagarde ihre-Position in diplomatischen Floskeln. Sie schrieb Tsipras, sie habe immer wieder betont, „dass wir nur ein Programm unterstützen können, das glaubwürdig ist und auf realistischen Voraussetzungen basiert“.

Merkels Kanzlerschaft würde einen Schuldenschnitt nicht überleben

Ziel müsse es sein, „Griechenland auf einen robusten Wachstumspfad zu bringen und zugleich seine Schuldentragfähigkeit wiederherzustellen“, schrieb Lagarde.

Andernfalls könne es kein Vertrauen wiederherstellen und bald wieder gezwungen sein, weitere fiskale Maßnahmen zu treffen. „Im Interesse des griechischen Volkes müssen wir diese Verhandlungen zu einem raschen Abschluss bringen“, betonte die IWF-Chefin.

„Glaubwürdig“ und „realistisch“ – das sind Umschreibungen für einen Schuldenschnitt für Griechenland. Kaum vorstellbar, dass Europa die Griechenlandhilfe ohne den IWF stemmen kann. Früher oder später wird Merkel einlenken müssen.

Dann müsste Merkel allerdings eingestehen, dass das Geld für Griechenland weg ist. Kaum vorstellbar, dass ihre Kanzlerschaft das überlebt.

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https://wikileaks.org/imf-internal-20160319/

Read the PDF or HTML transcript of the IMF internal meeting.
by Julian Assange

Today, 2nd April 2016, WikiLeaks publishes the records of a 19 March 2016 teleconference between the top two IMF officials in charge of managing the Greek debt crisis – Poul Thomsen, the head of the IMF’s European Department, and Delia Velkouleskou, the IMF Mission Chief for Greece.  The IMF anticipates a possible Greek default co-inciding with the United Kingdom’s referendum on whether it should leave the European Union (‚Brexit‘).

„This is going to be a disaster“ remarks Velkouleskou in the meeting.

According to the internal discussion, the IMF is planning to tell Germany that it will abandon the Troika (composed of the IMF, European Commission and the European Central Bank) if the IMF and the Commission fail to reach an agreement on Greek debt relief.

Thomsen: „Look you, Mrs. Merkel, you face a question: you have to think about what is more costly, to go ahead without the IMF–would the Bundestag say ‚The IMF is not on board?‘, or [to] pick the debt relief that we think that Greece needs in order to keep us on board?“

Remaining in the Troika seems an increasingly hard sell internally for the IMF, because non-European IMF creditor countries view the IMF’s position on Greece as a violation of its policies elsewhere of not making loans to countries with unsustainable debts.

In August the IMF announced it would not participate in last year’s €86 billion Greek bailout, which was covered by EU member states. IMF Chief Christine Lagarde stated at the time that the IMF’s future participation was contingent on Greece receiving „significant debt relief“ from creditors. Lagarde announced that a team would be sent to Greece, headed by Velkouleskou.

Thomsen said internally that the threat of an imminent financial catstrophe is needed to force the other players into a „decision point“. For Germany, on debt relief, and In the case of Greece, to accept the IMF’s austerity „measures,“ — including raising taxes and cutting Greek pensions and working conditions. However the UK „Brexit“ referendum in late June will paralyse European decision making at the critical moment.

„I am not going accept a package of small measures. I am not…“ said Thomsen. „What is going to bring it all to a decision point? In the past there has been only one time when the decision has been made and then that was when [the Greeks] were about to run out of money seriously and to default. […] And possibly this is what is going to happen again. In that case, it drags on until July, and clearly the Europeans are not going to have any discussions for a month before the Brexits…“

Last year Greek Finance Minister Tsakalotos accused the IMF of imposing „draconian measures,“ including on pension reform. While Velkouleskou concedes in the meeting that „What is interesting though is that [Greece] did give in… they did give a little bit on both the income tax reform and on the…. both on the tax credit and the supplementary pensions.“

But Thomsen’s view is that the Greeks „are not even getting close [to coming] around to accept[ing] our views.“  Velkouleskou argues that „if [the Greek government] get pressured enough, they would… But they don’t have any incentive and they know that the Commission is willing to compromise, so that is the problem.“

Velkouleskou: „We went into this negotiation with the wrong strategy, because we negotiated with the Commission a minimal position and we cannot go further [whereas] the Commission is just starting from this one and is willing to go much further. So, that is the problem. We didn’t negotiate with the Commission and then put to the Greeks something much worse, we put to the Greeks the minimum that we were willing to consider and now the Greeks are saying [that] we are not negotiating.“

While the Commission insists on a Primary Government Budget Surplus (total tax minus all government expenditure excluding debt repayments) of 3.5%; the IMF thinks that this target should be set at 1.5% of GDP. As Thomsen puts it, „if [Greece] come around to give us 2.5% [of GDP in tax hikes and pension-wage-benefits cuts]… we should be fully behind them.“ — meaning that the IMF would, in exchange for this fresh austerity package, support the reduction of the Primary Surplus Target imposed upon them from the 3.5% that the European Commission insists on to 1.5%.

These targets are described as „very crucial“ to the IMF. The IMF officials ask Thomsen „to reinforce the message about the agreement on the 2.5%, because that is not permeating and it is not sinking very well with the Commission.“

At one point, Velkouleskou refers to an unusual solution: to split the problem into two programs with two different targets: „The question is whether [the Europeans] could accept the medium term targets of the Commission, for the purposes of the program, and our targets for the purposes of debt relief.“ Thomsen further explains that „They essentially need to agree to make our targets the baseline and then have something in that they hope that will overperform. But if they don’t, they will still disburse.“

The EWG [Euro Working Group] needs to „take a stand on whether they believe our projections or the Commission’s projections.“ The IMF’s growth projections are the exact opposite of the Commission’s. The Commission projects a GDP growth of 0.5%, and the IMF a GDP decline of 0.5% (even if Greece accepts all the measures imposed by the IMF).

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:
https://www.youtube.com/watch?v=k2piKyEkcMA

Prof. Bernd Senf über Weltbank und IWF

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:https://www.youtube.com/watch?v=nXsKUWj-WqU

Kriegswaffe IWF

Veröffentlicht am 21.02.2015

Quelle: http://youtu.be/fyJdbj8477E
http://www.jungle-drum.de/iwf-kredite
http://www.yoice.net/2015/02/iwf-kredite
http://www.yoice.net/produkt/weltmach…
http://kulturstudio.wordpress.com/201…
http://www.youtube.com/watch?v=qlcfoM…
Globaler Raubzug: Ein Pfandleiher namens IWF
http://www.youtube.com/watch?v=fyJdbj…
Italien wehrt sich gegen den Raubzug des IWF
http://www.youtube.com/watch?v=6MR6Oc…
Der Krieg reich gegen arm
http://www.youtube.com/watch?v=dxZEL1…
http://www.youtube.com/watch?v=wvOEAT…
http://www.youtube.com/watch?v=r7-gNv…
Erinnerung an Gaddafi – warum er weg mußte
http://www.youtube.com/watch?v=wvkZF5…
http://www.youtube.com/watch?v=GmYP5k…
Warum Gaddafi eliminiert werden „mußte“
http://www.youtube.com/watch?v=8RuZL6…
http://www.youtube.com/watch?v=ljxTHM…
Todesschwadrone für die „Demokratie“
http://www.youtube.com/watch?v=HYZ4I6…
http://www.youtube.com/watch?v=SIL_GC…
http://www.youtube.com/watch?v=niPJ45…
Putin der Diktator?
http://www.youtube.com/watch?v=SS_JGS…
http://www.youtube.com/watch?v=pRYB9i…
http://www.youtube.com/watch?v=4Lqxg5…
Wie Rußland ausgeplündert wurde
http://www.youtube.com/watch?v=VIFD2P…
http://www.youtube.com/watch?v=aLiJQB…
Wirtschaftskiller und Schakale
http://www.youtube.com/watch?v=FfWcZJ…
Die Medien der Hochfinanz
http://www.youtube.com/watch?v=WRYGD9…
http://www.youtube.com/watch?v=CbYzF3…
http://www.youtube.com/watch?v=LbW8E-…
http://map.weisse-rose.net

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Italien wehrt sich gegen den Raubzug des IWF

——————————————————————————————————————————————-https://www.youtube.com/watch?v=fyJdbj8477E

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:  https://www.freitag.de/autoren/pregetterotmar/skandal-unfaehiger-iwf-verraet-griechenland 
PREGETTER OTMAR. 28.06.2015 | 20:27 107

Skandal: unfähiger IWF verrät Griechenland.

IWF, Macht, Skandal

„Besser ist, es gibt Skandal, als dass die Wahrheit zu kurz kommt.“ (Gregor der Große).

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Pregetter Otmar

Ich weiß – eine kantige Aussage, aber leider die Wahrheit.

Nun macht es wenig Sinn darüber zu grübeln, wieso gerade Merkel (eine Physikerin) und ihr schwäbischer Spar-Souffleur, Schäuble (ein Jurist), sich den IWF als „federführende Institution“ (Lagarde ist auch Juristin) gemeinsam mit der EZB (Draghi entstammt dem Hause Goldman Sachs) als Problemlöser ausgesucht haben, wo doch alle wissen (sollten?), dass der IWF u.a. auch in Argentinien mit seiner nun auf Südeuropa angewandten  neoliberalen Wirtschaftspolitik (Zertrümmerung des Sozialstaates + Sparen + Verscherbelung des Tafelsilbers der Länder an profitgeile Konzerne und den Industrieadel usw.) scheiterte und total versagte.

Das Ergebnis war/ist immer dasselbe:

–   eine verwüstete, in tiefe Rezession/Depression hinunter geprügelte Wirtschaft,

–   die mit einer Zertrümmerung des sozialen Wohlfahrtsstaates eingeleitet wurde, was zur rapiden Verarmung und Verelendung großer Teile der Bevölkerung und hoher Arbeitslosigkeit führte.

Beide Maßnahmen haben/hatten immer nur ein Ziel:

die Bereicherung einer kleinen Clique auf  Kosten von 90 % der Bevölkerung!

– – – – –

Krise 2007/08: Peinliche Ahnungslosigkeit der ExpertInnen.

Ja, man muss, immer wieder, auf die Lügen der Krisenursachen (die Pleite von Lehman Brothers von ca. 400 Mrd. Euro entsprach 2008 hin etwa einem Jahresgewinn der Eurobanken, d.h. die Dimension dieser Pleite hatte sicher nicht das Potential, das Weltfinanzsystem zu zerstören) und die Inkompetenz und „ideologisch-verbrämte Sichtweise“ aller Institutionen öffentlich hinweisen, zumal diese elementaren Informationen von den Leitmedien einfach ignoriert werden. Seit 2007 dröhnen uns die  massenmedial verbreiteten Ausreden der die Welt beherrschenden Gurus entgegen:

“niemand konnte dies vorausahnen . . . wir wurden, wie von einem Tsunami überrascht“ . . . usw.

*    Auf die Frage der Queen, wieso niemand die Krise 2008 kommen sah, antwortete The British Academy wie folgt: “So in Summary, Your Majesty, the failure to foresee the timing, the extent and the severity of the crises, and to head it off, while it had many causes, was principally a failure of the collective imagination… of many bright people…, both in those country and international…, to understand the risks and the system AS A WHOLE”. . .   (Juli 2009).

http://www.economics-ejournal.org/datasets/dp2010-18_revised_verison.pdf/view

((Ihre Majestät – zusammenfassend gesagt: das Versagen, die Krise sowohl im Zeitpunkt, dem Ausmaß, der Wucht und Komplexität vorherzusehen, war – zumal sie viele Ursachen hatte – prinzipiell ein Fehler der kollektiven „Fantasie/Vorstellung“ … vieler intelligenter Leute – im In- wie im Ausland – die Risken und das System überhaupt als Ganzes zu verstehen …))

*     Für den Befund des FCIC (Financial Crises Inquiry Report, January 2011), der vom US-Kongress beauftragen Nationalen Kommission  wurden Mio.Dokumente durchwühlt und 100e Interviews geführt. Das Ergebnis ist ein vernichtendes Zeugnis für alle Staatsorgane und Finanzinstitutionen.

“This crises was  a v o i d a b l e . . .  A result of human actions, IN-actions and MIS-judgements; warning signs were ignored.”

http://cybercemetery.unt.edu/archive/fcic/20110310173545/http://c0182732.cdn1.cloudfiles.rackspacecloud.com/fcic_final_report_full.pdf

((Diese Krise war vermeidbar … und ein Ergebnis menschlichen Handelns, Unterlassungen und Fehleinschätzungen – warnende Signale wurden ignoriert.))

– – – – –

Das IEO (Independent Evaluation Office) bestätigt die Unfähigkeit des IWF.

Nach dem Ausbruch der Krise sackte das Image der FinanzexpertInnen auf den absoluten Nullpunkt. Und dies völlig zur Recht, denn die größte Finanz-Krise der Menschheit nicht mal im Ansatz vorherzusehen, Risken zu erkennen usw. – das hat kein Geschmäckle mehr, sondern das stinkt senkrecht gegen den Himmel!

Gut, es gab ein paar Ausnahmen unter ihnen – aber sie wurden nicht für „voll“ genommen, oder so wie Oskar Lafontaine (der 1999 zum “gefährlichsten Mann der Welt“ vom britischen Boulevard hochgeschrieben wurde), medial vernichtet.

Lafontaine wollte damals u.a. die Finanzmärkte und Banken stark regulieren, was der Finanzlobby nicht sonderlich gefiel und dass er auch gegen das Volksverelendungs-programm  – Hartz4  – war, ist hinlänglich bekannt.

Zurück zum IWF:

bei allem Versagen, muss man ihm dahingehend Respekt zollen, dass die Führung das unglückliche Agieren (die an Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffenden Kommentare in den IWF-Berichten 2006-2007 sind vielen noch in Erinnerung) sofort untersuchen ließ als auch die Ergebnisse öffentlich gemacht wurden. Dass man diese nicht gerade schmeichelhaften Resultate nicht auch noch auf der Frontpage der New York Times online stellte, ist irgendwie verständlich.

Wer informiert schon gerne ein breites Publikum über seine eigene, erschütternde Unkenntnis?

 *.)   Das damit beauftrage IEO (Independent Evaluation Office),also quasi die eigenen Innenrevision, kam zu folgenden Schlussfolgerungen (2011):

–    „die Fähigkeit die Risiken korrekt zu identifizieren wurde durch einen hohen Grad an Gruppendenken untergraben,

–     betreffend der Wahrscheinlichkeit des Eintreffens internationaler Finanzkrisen herrschte beim IWF große „intellektuelle Befangenheit“ vor,

–     die Notwendigkeit den Banksektor zu regulieren, wurde heruntergespielt,

–     und die interne Kultur war darauf ausgelegt, abweichende Meinungen zu entmutigen“!

Aber lesen Sie selbst mal en detail nach. Es ist traurig, aber es hilft, den IWF besser in seiner Denke und seinen Rezepten und ökonomischen Strategien einzuschätzen und diese kritisch zu hinterfragen.

Als Gläubiger zwingt er seine „religiösen Dogmen“ den Staaten diktatorisch auf – ohne andere, sinnvollere Lösungen überhaupt zu debattieren oder zuzulassen. Die einäugige Denke und das sture Festhalten an Konzepten, die zum Einen längst empirisch widerlegt sind (Austerity) – als auch die sture und ideologie-behaftete Verhandlungsführung mit der neuen,  linken Regierung Griechenlands.

http://www.ieo-imf.org/ieo/files/completedevaluations/01102011IEO_full_report_crisis.pdf

Und – gab es ähnliche Analysen, wie in den USA und beim IWF, in der EU, Deutschland usw.?

Nein, obwohl insbesondere auf EU-Ebene auch alle Institutionen kläglich versagten, wurde nicht mal ansatzweise eine Debatte über die Notwendigkeit einer soliden und fundierten Aufarbeitung der Gründe, die zur größten Krise aller Zeiten geführt haben, angestoßen.

Vielleicht hätte eine tiefere Kenntnis, wie das „Geld aus dem Nichts“ bei den Banken erzeugt wird, den größten Raubzug e v e r …  (die „Bankenrettung“ kostete per 2012 inkl. Garantien ca. 5.100 Mrd. Euro, für die selbst verschuldete Jungendarbeitslosigkeit wurden bescheidene 6 Mrd. bereitgestellt) an den EU-BürgerInnen verhindert.

Wishful Thinking“, zumal dieses Wochenende die Troika eindrucksvoll bewies, dass die EU-Institutionen nur den Banken – nicht den BürgerInnen dienen!.  

 

I M F  has betrayed its mission in Greece, captive to EMU creditors … 

http://www.telegraph.co.uk/finance/economics/11654639/IMF-has-betrayed-its-mission-in-Greece-captive-to-EMU-creditors.html

schrieb Ambrose Evans-Pritchard am 5. Juni im „The Telegraph“ und sein Report hat es in sich. Systematisch rollt er die Fehler des IMF auf und legt die Hintergründe der politischen Entscheidungen offen, die Griechenland in ein unvorstellbares, soziales Desaster führten. Er bezieht sich auf die Protokolle derIWF-Sitzungen aus dem Jahr 2010, wo sich dezidiert Vertreter der Entwicklungsländer sowie der Schweiz gegen das erste Rettungspaket in der verheerenden Form aussprachen, denn diese brächten keine Rettung für Griechenland. 

* )   DSK (Dominique Strauss-Kahn) „rettete“ die Banken auf Kosten der Griechen

Der nicht zu verzeihende Südenfall – ja,, man kann es ruhig Betrug nennen – war es, Dominique Strauss-Kahn, der sich Chancen auf die französische Präsidentschaft machte, zu ermächtigen, den IWF zu missbrauchen, um das europäische Bankensystem zu stützen.

2010 hatten vor allem französische und deutsche Banken griechische Staatsanleihen in Mrd.-Höhe in ihren Büchern und bei einem Schuldenschnitt wären diese in die Pleite geschlittert. Ackermann intervenierte bei Merkel, die sich lange gegen einen Schuldenschnitt wehrte, aber den IWF-Krediten an Griechenland zustimmte – was auch den deutschen Banken aus der Patsche half.

Varoufakis sagte 2010 klar und deutlich, dass dies ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ sei, einem bankrotten Land weiter Schuldentürme aufzuladen.

Wie wir alle wissen, gingen die IWF-Milliarden direkt zurück an die Banken.

Pritchard zitiert aus den Protokollen den Vertreter Brasiliens: „Es hätte eine Restrukturierung der Schulden auf den Tisch gehört – damit dieses Maßnahme nicht als Rettungspaket für private Gläubiger Griechenlands zu werten ist“. (sinngemäß übersetzt). Es gab also durchaus kritische Stimmen zum Vorhaben DSK`s.

 

*.)  Angekündigter Verfassungsbruch durch Christine Lagarde:  

Die Arroganz dürfte wohl ein Charaktermerkmal von Frau Lagarde sein. Sie meinte vor einigen Tagen gegenüber der griechischen Delegation, dass sie lieber „mit Erwachsenen“ verhandeln würde. 2010 hatte sie keine Scheu, öffentlich den Verfassungsbruch des EU-Vertrages (expressis verbis Art § 25 NO-Bail-Out Gebot hat Verfassungsrang!) anzukündigen:

We violated all the rules because we wanted to close ranks and really rescue the euro zone,“ Lagarde was quoted as saying. „The Treaty of Lisbon was very straight-forward. No bailout.“

http://www.reuters.com/article/2010/12/18/us-france-lagarde-idUSTRE6BH0V020101218

((„Wir verletzten sämtliche Gesetze, denn wir wollten Geschlossenheit,  um die Euro-Zone zu retten,“ sagte Lagarde. „Der Lissabonvertrag war stringent und eindeutig: Kein Bailout.“))

Dass sie als Juristin mit dem gelernten Ökonomen Varoufakis “Verständigungsprobleme” hat – ist offensichtlich.

 

*.)   Ein Polit-Skandal 1. Ranges: die falsche Berechnung des Fiskalindikators

Zwar hat der Chefökonom des IWF, Olivier Blanchard, eingestanden, dass seine  Einschätzung des Fiskal-Multiplikators völlig falsch war – dies führte aber nicht zu einer totalen Schubumkehr der Rezepte des IWF für Griechenland und den anderen südeuropäischen Staaten.

Kurz erklärt:

Der Multiplikator gibt vereinfacht gesagt an, um wie viel die Wirtschaftsleistung sinkt, wenn man die Staatsausgaben um 1% des BIP oder um 1 Mrd. z.B. kürzt. Man ging von 0,5 aus, d.h. eine Kürzung des Staatsbudgets um 1% führe nur zu einer BIP-Senkung von 0,5%. Die Wirklichkeit sah ganz anders aus:

sie ergab einen Multiplikator von ca. 3-4, was über die Jahre zu einem irren Einbruch der Wirtschaftsleistung um ca. 25 % führte.

Anders gesagt: das unfassbare menschliche Leid der Griechen beruht auf einem Rechenfehler eines „Experten“ des IWF!

Korrektur durch Olivier Blanchard:

Vorweg ist es verwunderlich, dass in seinem „Paper“ vom Jänner 2013 – also vor mehr als 2 Jahren! – die Studie des Chefökonomen des IWF wie folgt klassifiziert wird:

“ This Working Paper should not be reported as representing the views of the IMF.“

((„Das Working Paper repräsentiert nicht die Sichtweisen des IWF“))

Obwohl die Finanzkrise die größte Rezession seit 1929 in vielen Ländern verursachte, ging der IWF bei seinen Annahmen von einem Multiplikator von 0,5 aus, der sich auf Studien für Länder VOR der Krise bezog. (Conclusion Seite 19).

Dass dieser dann zwischen 1,7-3,0 – also das 3-6fache – erreichte, ist einerseits eine Erklärung für das sozial- und wirtschaftspolitische Desaster für das der IWF verantwortlich ist, andererseits ist der sture Bestemm auf diesen fatalen Irrtum bei den jüngsten Verhandlungen mit Griechenland, nur mehr durch Realitätsverlust und unbegreifliche Arroganz der IWF-Experten und Frau Lagarde zu erklären.

http://www.imf.org/external/pubs/ft/wp/2013/wp1301.pdf

 Wie diametral daneben die Prognosen des IWF für Griechenland seit Jahren waren/sind – beweist die falsche Diagnose und die angewandte Medizin verschlimmerte alles auf dramatische Weise. 

 

 *.)  Interne Abwertung – völlig falsche Annahmen des IWF!

Bis 1999 gab es im südeuropäischen Raum keine Probleme, da jedes Land seine eigene Währung – und seine eigene Geldpolitik! – hatte und seine Ungleichheiten im Außenhandel mit leichten Anpassungen des Devisenkurses ausglich.

Dies ist im Euro nicht mehr möglich, was zu den horrenden Ungleichgewichten zwischen Deutschland (das massives Lohndumping betrieb und damit seinen volkswirtschaftlichen „Preis“ drückte) und den anderen Ländern führte.

Was die vom IMF propagierte Politik der internen Abwertung völlig außer Acht lässt, ist vor allem die private und die öffentliche Verschuldung und die sich daraus ergebenden Risiken. Die Standard-IWF-Schablone  wurde für (asiatische) Schwellenländer entwickelt, bei denen der Haushaltssektor kaum verschuldet ist. Nur der Staat und im Fall der Asienkrise die Banken waren im Ausland verschuldet.

 Die Stoßrichtung der internen Abwertung hat fatale Folgen:

Löhne und Preise werden drakonisch abgesenkt, um im Export die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Gleichzeitig werden dieindirekten Steuern, vor allem die Mehrwertsteuer, stark erhöht– um die inländische Kaufkraft zu reduzieren und die Wirtschaft auf den Export auszurichten. Das ist die Theorie, das dem deutschen Modell (Stichwort: Hartz4) entspricht.

Es wurde zwar „erreicht“, dass die Binnennachfrage und die Importe stark sanken und damit wurde eine Arbeitslosigkeit/Armut gigantischen Ausmaßes erzeugt – die Exporte stiegen aber nicht an, weil diese kapital- und nicht arbeitsintensiv ist. Die griechische Schifffahrt ist eine der größten der Welt wo Lohnkosten keine Rolle spielen.

Durch die hinuntergeprügelten Löhne stiegen sowohl die Staats- als auch Schulden der Haushalte stark an, die wiederum durch die sinkenden Steuereinnahmen aufgrund der Depression förmlich explodierten.

Die schöne Theorie endete in einem praktischem Mega-Desaster.

Dass die Troika – allen voran der IWF – dennoch an diesen Maßnahmen festhält  (es werden wieder MWSt-Erhöhungen und Rentenkürzungen diktatorisch verlangt) positioniert den IWF als sture, nicht lernfähige und sozial verantwortungslose Institution erster Güte.

 Argentinien – Griechenland:

während sich Argentinien nach nur 6 Quartalen rasch von der vom IWF diktierten „Austerity“ erholte und genau das gegenteilige Rezept, nachdem sie die „Institution“ aus dem Lande verjagten, umsetzten – ist von der aberwitzigen Depression aufgrund der „Expertise des IWF“ in Griechenland keine Spur einer Erholung auszumachen.

Im Gegenteil – das Land ist wirtschaftlich devastiert und sozial am Rande eines totalen Zusammenbruchs:

und dies alles wegen einer Währung?  

 

Pritchard zitiert aus den Protokollen den früheren Chef der IWF-Rettungskommission für Irland, Ashoka Mody:

„Alles, was wir in den letzten fünf Jahren gelernt haben ist, dass es unglaublich schlechte Wirtschaftspolitik ist, einer Wirtschaft in einer deflationären Spirale eine Sparpolitik aufzunötigen. Ich bin ehrlich gesagt geschockt, dass wir unter diesen Umständen überhaupt eine Diskussion über eine höhere Mehrwertsteuer haben. Wir haben gerade gesehen, wie eine voreilige Mehrwertsteuererhöhung selbst die Wirtschaft eines starken Landes wie Japan aus der Bahn geworfen hat.“

Und etwas zynisch schob er nach: „Syriza sollte die Forschungsabteilung des IWF als Sprecher rekrutieren, weil sie (dazu) ziemlich genau das gleiche sagen wie Syriza.

Die ganze Strategie der Gläubiger ist falsch und je länger das weitergeht, desto mehr wird es sie kosten.“

Deutschland 1913 – 1920 / Griechenland 2007 – 2014:

Eigentlich müßt diese Abbildung ein großes „Wetterleuchten“ und umgehende Einsicht der völlig verfehlten Wirtschaftspolitik der Troika – insbesondere der Vorschläge des IWF – bewirken, aber es scheinen die Köpfe derart vernagelt zu sein, dass sie sich in Verhandlungsscharmützel verlieren, statt  ENDLICH den Tatsachen ins Auge zu sehen und dieses Fiasko zu beenden!  

Die deutschen Schwaben mit ihrer „Hausfrauenmentalität“ – ja ich meine Merkel/Schäuble – sollten sich diese Entwicklung immer wieder ansehen und aus der Geschichte lernen. 

Es wäre den Grichen sehr zu wünschen! 

 

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Joseph Stiglitz: Europe`s Austerity Zombies … 
 „If the facts don’t fit the theory, change the theory,” goes the old adage.  But too often it is easier to keep the theory and change the facts – or so German Chancellor Angela Merkel and other pro-austerity European leaders appear to believe.
Though facts keep staring them in the face, they continue to deny reality“

http://www.project-syndicate.org/commentary/joseph-e–stiglitz-wonders-why-eu-leaders-are-nursing-a-dead-theory

 ((„Wenn die Fakten nicht die Theorie stützen, ändere die Theorie“ –  sagt ein altes Sprichwort. Es ist aber oft einfacher, die Fakten gemäß der Theorie abzuändern – so dürften es Merkel und andere europäische Regierungschefs sehen.

Obwohl Ihnen die Fakten ins Gesicht stechen, fahren sie fort und verleugnen die Realität“))

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:https://www.youtube.com/watch?v=c8H58ccYaLk

Georg Schramm zu Atomenergie, Finanzkrise und Grexit  

   

Georg Schramm schlägt beim Schönauer Stromseminar einen atemberaubenden Bogen von den Machenschaften der Atomwirtschaft über das Syndikat des billigen Geldes bis zum Verrat von europäischen Grundwerten in der Griechenlandkrise, um mit einem persönlichen Dank an Ursula und Dr. Michael Sladek für ihre Beharrlichkeit im Kampf gegen scheinbar übermächtige Strukturen zu enden. „Mir haben diese beiden sehr viel gegeben. Und in Zeiten, wo ich dachte, ich rede immer nur, wusste ich, es gibt Leute, die machen was. Das hat mir und vielen anderen sehr viel bedeutet.“ Georg Schramm, der sich von den Kabarettbühnen zurückgezogen hat, schenkte den Schönauer Energiewendepionieren zum Abschied eine Sternstunde des politischen Kabaretts. 

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: Youtube

Wer beherrscht den IWF?


Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.facebook.com/ttip.aktionsbuendnis/insights

Ein interessantes und empfehlenswertes Interview über die wahren Hintergründe von TTIP!
Dominique Strauss-Kahn Ex-Chef des Internationalen Währungsfond IWF, Ex- Wirtschaftsminister und Wirtschaftsprofessor, sprach sich damals schon gegen die globale Dollar-Dominanz aus und wurde deshalb auch höchstwahrscheinlich von den USA durch die Sex-Affäre zu Fall gebracht.

Einige Aussagen aus dem Video, aber wir empfehlen es ganz anzuschauen!
• Die USA haben keinen ebenbürtigen Partner deswegen können diese TTIP Verhandlungen nicht als Verhandlungen zwischen Gleichen geführt werden! 
• Das Problem liegt aber darin, welche wahren Ziele mit diesem TTIP Abkommen verfolgt werden
• Die Vorteile von der Ausweitung des Handels durch TTIP werden für Europa minimal sein, weil die europäische Wirtschaft schon höchste Exportwerte hat und kaum weiter wachsen kann.
• USA haben schon Abkommen mit Staaten aus der Pazifikregion, außer mit China
• Die USA sehen China als ihren Hauptgegner und mit TTIP und den Abkommen mit den Pazifikstaaten will man China wirtschaftlich die „Hände binden“. 
• „Meiner Meinung nach ist die Globalisierung nichts anders als der Krieg. Die Globalisierung ist der Kampf der nationalen Wirtschaften gegeneinander.“

https://www.freitag.de/…/dominique-strauss-kahn-ttip-und-ge…

‪#‎ttipaktionsbündnis ‪#‎StraussKahn

 

 

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TISA WÜRDE UNTER ANDEREM DEN FINANZMARKT WEITER DEREGULIEREN! GERADE DIESER UND DAS DERZEITIGE GELDSYSTEM SIND SCHULD AN DER KRISE UND AN ARMUT UND UNGERECHTIGKEIT!!!

Vor lauter TTIP und CETA wird ein Abkommen, das ebenso gefährlich, wenn nicht sogar noch gefährlicher ist, sträflich vernachlässigt. Die Medien berichten fast gar nichts mehr darüber! Wir sollten also aufpassen und auch hier unterschreiben!

Worum geht es bei TiSA?

TiSA soll laut der Australischen Regierung vor allem einen “improved market access”, also einen erleichterten Marktzugang für ausländische Unternehmen ermöglichen.
“New rules on domestic regulation to ensure regulatory settings do not operate as a barrier to trade in services” sollen sicherstellen, dass der Staat den Unternehmen nicht dabei in die Quere kommt, wenn diese neuen Märkte erschlossen werden.

Über die konkreten Inhalte von TiSA ist wenig bekannt. Die Europäische Kommission verrät zumindest, was auf der Tagesordnung steht. Unter anderem findet sich dort:
Finanzdienstleistungen: Bankwesen, der Finanzsektor
öffentliche Daseinsvorsorge: Wasser, Gesundheit, Bildung, …
Energiewirtschaft
internationale Leiharbeit

Kurzum: fast alle Bereiche des Lebens sind von TiSA betroffen.

Privatisierungen – für die Ewigkeit

Es hat sich gezeigt, dass Privatisierungen zwar oft positiv für die Aktionäre, dafür aber fatal für die betroffenen Bürger sind. In solchen fällen passiert es, dass der Staat eingreift und Dienstleistungen wieder reguliert.
Mit TiSA wäre eine solche Notrettung nicht mehr möglich, denn durch ein sogenannter “Ratchet Clause” soll bewirken, dass Privatisierungen nie wieder rückgängig gemacht werden kann.

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http://know-ttip.eu/tisa/

‪#‎ttipaktionsbündnis ‪#‎TISA

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Alleinige Verursacher der Krise in der Ukraine sind die USA, die Europäische Union und Kiew. UND: kritische Informationen über den IWF

Dr. Paul Craig Roberts war unter US-Präsident Ronald Reagan stellvertretender Finanzminister der Vereinigten Staaten. Heute gehört laut Forbes zu besten Journalisten der Welt. Nachdem vergangene Woche bereits der einflussreiche US-amerikanische Think Tank „Council on Foreign Relations (CFR)“ erklärte[1], dass man die „Hauptschuld an der Ukraine-Krise beim Westen“ sieht, äußert sich Craig Roberts ähnlich kritisch. Er konstatiert: […] Alleinige Verursacher der Krise in der Ukraine sind die USA, die Europäische Union und Kiew. […] Ein äußerst lesenswerter Artikel, den wir euch hiermit außerordentlich empfehlen.

Von Dr. Paul Craig Roberts
Der Westen pflastert den Weg zum Krieg mit Lügen

Aus offiziellen Stellungnahmen der russischen Regierung geht hervor, dass der Präsident und sein Außenminister weiterhin auf den guten Willen »unserer westlichen Partner« vertrauen, für die Probleme in der Ukraine, für die Washington verantwortlich ist, eine vernünftige Lösung zu finden. Aber in den westlichen Hauptstädten fehlt nicht nur jeder Hinweis auf diesen »guten Willen«, auch die feindseligen Maßnahmen gegenüber Russland nehmen zu. Darüber hinaus sind feindselige Maßnahmen geplant, obwohl ihr wesentlicher Effekt darin besteht, Europa zu schaden.

So gehorchte der sozialistische französische Staatspräsident Hollande den Anweisungen Washingtons und verweigerte die Auslieferung eines Schiffes, zu der er Russland gegenüber vertraglich verpflichtet war. Die Meldungen zu dieser Angelegenheit sind so nachlässig und inkompetent, dass aus ihnen nicht hervorgeht, ob Russland bereits für das Schiff bezahlt hat oder ob die Zahlungen erst nach Lieferung erfolgen sollten. Sollte Russland noch nicht bezahlt haben, müssen die Unternehmen den Verlust tragen, die für den Bau des Schiffes verantwortlich sind. Hat Russland bereits bezahlt, hat dieser törichte französische Präsident im Namen Frankreichs einen Vertragsbruch begangen, für den auf Frankreich nach dem Völkerrecht erhebliche Kompensationszahlungen zukommen.

Es lässt sich noch nicht sagen, ob Russland damit geschadet wurde. Der Westen muss vor allem die strategischen Atomstreitkräfte Russlands fürchten, aber keinen Hubschrauberträger. Auf jeden Fall hat Holland Russland deutlich gemacht, besser keine weiteren Geschäfte mehr mit Frankreich oder einem anderen NATO-Mitgliedsland abzuschließen.

Russland sollte in dieser Angelegenheit wegen Vertragsverletzung vor Gericht ziehen. Entweder wird Frankreich Strafgelder zahlen müssen, deren Höhe den Auftragswert übersteigen könnte, oder der Westen wird wieder einmal beweisen, dass aus seiner Sicht das Völkerrecht keine Bedeutung besitzt. Wäre ich in der Position Russlands, würde ich auf einen Hubschrauberträger verzichten, um diesen Sachverhalt vor aller Welt deutlich zu machen.

Marine Le Pen, die einzige führungsstarke Politikerin Frankreichs, ist noch nicht an der Macht, aber ihre Anhängerschaft und die öffentliche Unterstützung für sie wachsen. Le Pen erklärte, Hollands vorauseilender Gehorsam gegenüber Obama »wird Frankreich einen hohen Preis abverlangen: Millionen unbezahlter Arbeitsstunden und ein Strafgeld in der Größenordnung von fünf bis zehn Milliarden Euro«. Hollande versuchte seinen Kotau gegenüber Washington mit einer Lüge zu rechtfertigen: »Das jüngste russische Vorgehen im Osten der Ukraine verletzt die grundlegenden Prinzipien europäischer Sicherheit.«

Das Gegenteil ist der Fall. Es ist das törichte Vorgehen Hollands, Merkels und Camerons, das die europäische Sicherheit gefährdet, weil es Washington ermöglicht, seinen Kriegskurs gegenüber Russland fortzusetzen. 

Den Nachrichten zufolge, was immer sie auch wert sein mögen, bereiten Washington und seine EU-Marionetten weitere Sanktionen gegen Russland vor. Angesichts der Dummheit und Inkompetenz Washingtons und der EU bleibt unklar, wer unter den Sanktionen mehr zu leiden hat – Russland oder Europa. Wichtig bleibt festzuhalten, dass Russland nichts getan hat, was die Verhängung von Sanktionen rechtfertigen würde.

Schon der Irak, Afghanistan und Libyen wurden auf der Grundlage unverblümter Lügen angegriffen, und im Falle Syriens und des Iran bereitet man auf der Grundlage offenkundiger Unwahrheiten einen Angriff vor. Auch die Sanktionen gegen Russland beruhen ausschließlich auf offenkundigen Lügen. Wie die britische Tageszeitung The Telegraph berichtete, sollen die neuen Sanktionen allen russischen staatlichen Erdöl und Rüstungsunternehmen den Zugang zu Krediten auf den europäischen Kapitalmärkten erschweren. Dies würde mit anderen Worten auch bedeuten, alle westlichen Erdölunternehmen, die in Russland geschäftlich tätig sind, wären von diesen Einschränkungen ausgenommen.

Russland könnte auf diese Sanktionen mit der Beschlagnahmung aller westlichen, in Russland tätigen Unternehmen reagieren, um auf diese Weise den durch die westlichen Sanktionen angerichteten Schaden zu kompensieren. Eine andere Möglichkeit bestünde darin, sich zunehmend auf den chinesischen Finanzmärkten zu finanzieren. Darüber hinaus wäre es möglich, im Energie- und Rüstungsbereich zu einer Eigenfinanzierung überzugehen. Wenn die USA Geld drucken können, um den Untergang von vier oder fünf Großbanken zu verhindern, kann Russland den Geldhahn aufdrehen, um seinen Bedarf zu finanzieren.

Das Beispiel Washingtons lehrt den Rest der Welt, dass ein Land verrückt sein muss, um weiterhin noch Geschäfte mit dem Westen abzuschließen. Der Westen sieht die Wirtschaft als sein wichtigstes Werkzeug, um seine Vorherrschaft über Strafaktionen sowie Ausbeutung und Plünderung durchzusetzen. Es überrascht, dass nach so vielen Lektionen immer noch Länder Kredite des Internationalen Währungsfonds (IWF) beantragen. Es ist derzeit unmöglich, die Augen davor zu verschließen, dass ein Kredit des IWF derzeit zwei Ziele verfolgt: die Ausplünderung des entsprechenden Landes durch den Westen und die Unterordnung des Landes unter die auf Vorherrschaft abzielende Politik des Westens. Nur eine törichte Regierung beantragt noch IWF-Kredite.

Alleinige Verursacher der Krise in der Ukraine sind die USA, die Europäische Union und Kiew. Offenbar interpretiert Washington die zurückhaltende Reaktion Russlands als Beweis dafür, dass sich die russische Regierung einschüchtern lässt. Aber wenn Putin alle Stiche in seiner Hand hält und Eauropa jederzeit schwersten Schaden zufügen kann, indem er die Lieferung von Erdgas einstellt und darüber hinaus die gesamte Ukraine innerhalb von zwei Wochen oder weniger Russland wieder anschließen könnte, wie will Washington dann seinen Willen durchsetzen?

Ist Russland tatsächlich so verzweifelt, dass es um jeden Preis Teil des Westens sein will und sich mit dem Status eines Vasallenstaates von Washingtons Gnaden zufriedengeben würde?

Über den Autor:

US-Präsident Ronald Reagan ernannte Dr. Roberts zum stellvertretenden Finanzminister der Vereinigten Staaten mit dem Zuständigkeitsbereich Wirtschaftspolitik und wurde durch den US-Senat in seinem Amt bestätigt. Von 1975 bis 1978 diente Dr. Roberts im US-Kongress, in dem er das Kemp-Roth Gesetz entwarf. Darüber hinaus spielte er eine führende Rolle in Bezug auf das Werben unter beiden Parteien zur Entwicklung einer angebotsorientierten Wirtschaftspolitik. Nachdem er aus dem US-Finanzministerium ausschied, betätigte er sich als Berater des amerikanischen Verteidigungs- und Handelsministeriums.

Dr. Roberts war Mitherausgeber und Kolumnist des The Wall Street Journal, Kolumnist für Business Week sowie den Scripps Howard News Service. Im Jahr 1992 wurde er mit dem Warren Brookes Award für exzellente Leistungen im Journalismus ausgezeichnet. 1993 kürte ihn Forbes Media zu einem der einflussreichsten und besten Journalisten in den Vereinigten Staaten.

Dr. Roberts wurde für seine herausragenden Leistungen zur Formulierung der ökonomischen Wirtschaftspolitik der Vereinigten Staaten mit dem Meritorious Service Award des US-Finanzministeriums ausgezeichnet. Im Jahr 1987 zeichnete ihn die französische Regierung für seine Leistungen einer Erneuerung der Wirtschaftswissenschaften und -strategien nach einem halben Jahrhundert des Staatsinterventionismus aus und nahm Dr. Roberts in die Ehrenlegion auf. Er gehört nicht nur in den USA zum Who’s Who der Gesellschaft, sondern in der ganzen Welt.

Querverweise:

[1] Council on Foreign Relations: „Hauptschuld an Ukraine-Krise hat der Westen!“ https://www.facebook.com/photo.php?fbid=762354813810981

[2] The West Paves The Road To War With Lies — Paul Craig Robertshttp://www.paulcraigroberts.org/2014/09/05/west-paves-road-war-lies-paul-craig-roberts/

Und hier noch ein paar Infos zum IWF 

US-Verbrechersyndikat: Internationaler Währungsfond (IWF)

Der Internationale Währungsfonds (IWF; englisch International Monetary Fund, IMF) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen und gehört zur Weltbankgruppe mit Sitz in Washington. Zu den ursprünglichen Aufgaben des IWF gehörten: Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Währungspolitik, Ausweitung des Welthandels, Stabilisierung von Wechselkursen, Kreditvergabe an notleidende Staaten, Überwachung der Geldpolitik und technische Hilfe.

Seit Auflösung der Bindung der Leitwährung US-Dollar an Gold durch US-Präsident Richard Nixon im August 1971, hat der Internationale Währungsfonds eine andere, ganz wesentliche Aufgabe, übernommen. Er treibt weltweit Regierungen an, ihre Völker vorsätzlich in die Schulden-Falle zu manövrieren. Die verbrecherische Ausbeutung ganzer Staaten durch den IWF ist langfristig angelegt. Die Profiteure sind einmal mehr multinationale Konzerne – oftmals mit US-Bezug. 

Die Verbrechen des IWF am Beispiel von Afrika:

Afrikanische Politiker wollen gegen die Steuervermeidung vorgehen. Den in Afrika tätigen Konzernen aus Europa müsse die Nutzung von Steueroasen verwehrt werden. Der IWF hat bei der Neuordnung der Steuergesetze seine Hilfe angeboten. Doch die aktuellen Steuergesetze wurden dem Land einst vom IWF aufgezwungen.

„Man kann heute die Armut in Afrika nicht ohne diese Geschichte erklären, die so lange unterdrückt worden ist“, zitiert EUobserver den tansanischen Abgeordneten Zitto Kabwe. Tansania sei in den späten 90er Jahren von der Weltbank und dem IWF gezwungen worden, Steuergesetze umzusetzen, die dem Land die „dringend nötigen Einnahmen“ vorenthielten.

Kabwe will erreichen, dass europäische Konzerne in seinem Land stärker besteuert werden. Die Steuer-Schlupflöcher, die Tansania einst mit der Weltbank und dem IWF vereinbarte, sollen geschlossen werden. Der Umfang der zusätzlichen Staatseinnahmen könne höher liegen als die Entwicklungshilfe.

Wenn Steuer-Schlupflöcher geschlossen würden, könnte man den Konzernen in ganz Afrika zusätzliche 50 Milliarden Dollar pro Jahr abnehmen, schätzt Kabwe. „Fast doppelt so viel, wie Afrika an Entwicklungshilfe erhält, verlässt Afrika durch Finanztransfers, Steuervermeidung und Ähnliches.“ Die direkten Kredite aus dem Ausland an die afrikanischen Regierungen lägen bei 30 Milliarden Dollar pro Jahr.

Kabwe sagt, die von IWF und Weltbank entworfenen Steuergesetze würden seinem Land Einnahmen vorenthalten. Die beiden Institutionen hätten Tansania nun aber Hilfe bei der Neuordnung der Gesetze angeboten, damit die Regierung mehr Steuern einnimmt.

Die Methode des IWF, die Völker in der Schulden-Knechtschaft zu halten, ist nicht auf Afrika beschränkt.

So fordert der stellvertretende IWF-Chef David Lipton weitere Kredite für Irland. Demnach solle die Troika aus Internationalem Währungsfonds (IWF), Europäischer Zentralbank und EU-Kommission Irland „mit vorsorglichen Maßnahmen zur Seite stehen“, berichtet die Welt.

Im Jahr 2001 sprach der britische Guardian mit Joseph Stiglitz zu sprechen, dem Träger des von der schwedischen Reichsbank vergebenen inoffiziellen Wirtschafts-(Nobel)-Preises. Stiglitz war 1999 als Chef-Volkswirt des IWF gefeuert worden. Der Rausschmiss war nicht freundlich, bei einem Treffen von Weltbank und IWF wurde Stiglitz der Zutritt verwehrt, die Sicherheitskräfte hinderten ihn an der Teilnahme der Konferenz.

Zwei Jahre später packte Stiglitz aus. Stiglitz ist kein irrer Verschwörungstheoretiker. Er ist einer aus dem inneren Kreis der Finanz-Elite, wie der Guardian schreibt. Er spricht von vier Stufen, nach denen der IWF vorgeht:

Zunächst soll es Privatisierungen geben. Alles, was in die Hände der Finanz-Elite geraten kann, ist willkommen. Stiglitz sagt, dass die Amerikaner die gnadenlose Ausbeutung des russischen Volkes durch die mit Washington verbundenen Oligarchen zur Zeit des Präsidenten Boris Jelzin bewusst unterstützt haben.

Stufe zwei ist die Liberalisierung der Kapitalmärkte. Eigentlich eine gute Idee: Investments sollen länderübergreifend ohne Hindernisse möglich sein. Wie Brasilien und Indonesien jedoch gezeigt hätten, sei das Geld nur in eine Richtung geflossen – aus den Ländern raus.

Stufe drei ist die Einführung von „marktgerechten Preisen“. Auch das eine gute Idee. Praktisch hat dies jedoch dazu geführt, dass die Preise für Nahrungsmittel, Wasser und Heizgas explodierten.

Und nun kommt, so Stiglitz, ein Zwischenschritt zur finalen Lösung: Der Nobelpreisträger spricht von den „IWF-Unruhen“. „Wenn ein Land am Boden liegt, presst der IWF das letzte Blut aus ihm heraus. Sie drehen die Hitze so lange auf, bis das Ganze explodiert.“ Stiglitz nennt Indonesien, Bolivien und Ecuador als Beispiele, wo genau an dem Punkt schwere soziale Unruhen einsetzen. Die US-Sendung Newsnight hat ein Papier der Weltbank gesehen, wo genau dies – schwere soziale Unruhen – im Zuge der IWF-Strategie für Ecuador vorhergesagt wurden, „mit kalter Präzision“, wie Newsnight anmerkte.

Soziale Unruhen haben den unschätzbaren Vorteil, dass die Preise für Unternehmen und andere Assets in den betreffenden Ländern sinken, und daher die Einverleibung durch multinationale Konzerne zu einem hochprofitablen Geschäft werden lassen.

Die vierte und letzte Stufe schließlich ist der Freihandel. Stiglitz vergleicht die Errichtung von Freihandelszonen unter Aufsicht der Welthandelsorganisation WTO mit den „Opium-Kriegen“. Im 19. Jahrhundert hatten Amerikaner und Europäer einen knallharten Kolonialkrieg begonnen, der dazu dienen sollte, den Freihandel zu fördern. In der Praxis sah es so aus wie beim freien Kapitalverkehr: Lateinamerika, Asien und Afrika wurden mit Militär-Blockaden gezwungen, ihre Grenzen zu öffnen. Europäer und Amerikaner dachten nicht daran, ihre Märkte zu öffnen, sondern agierten weiterhin protektionistisch. Heute, so Stiglitz, brauche man keine Militär-Blockaden. Heute werde dies mit Finanz-Blockaden gemacht.

Stiglitz war beim IWF gefeuert worden, weil er Landreformen vorgeschlagen hatte, um die globalen Oligarchen zu beschneiden, die als Landbesitzer alles kontrollieren.

Auf die Frage, warum der IWF seinem Vorschlag nicht gefolgt sei, sagte Stiglitz: „Wenn man die Eigentumsverhältnisse von landwirtschaftlichem Grundbesitz verändern will, würde die Elite ihre Macht verlieren. Das steht nicht ganz oben auf deren Agenda.“

Bergbau und Telekommunikation sind die größten Wirtschaftssektoren des Landes. „Fast alle Bergbau-Projekte in Tansania sind aus Europa“, sagt Kabwe. Die meisten Minen werden von African Barrick Gold mit Sitz in London betrieben. AngloGold Ashanti sei in Südafrika registriert, doch eine Reihe von Subunternehmen sei in Steueroasen registriert.

Im vergangenen Jahr erzielte African Barrick Gold einen Gewinn von 285 Millionen Dollar, berichtet die FT. Das Unternehmen zahlte in Tansania Steuern im Umfang von 150 Millionen Dollar. „Wir haben insgesamt 2,25 Milliarden Dollar im Land investiert“, so das Unternehmen. Wenn die vorher vereinbarten Steuern erhöht würden, könnte dies die Investition zunichtemachen.

Die drei Mobilfunk-Unternehmen des Landes würden in der Steueroase Dubai, in den Niederlanden und in Großbritannien geführt. Auch große Öl- und Gaskonzerne wie Statoil, Ophir, Shell, und Exxon Mobil seien in Tansania tätig. Es gebe jedoch keine Belege dafür, dass sie Steueroasen nutzen, ausgenommen die staatliche britische PanAfrica Energy und British Gas, die von den Cayman-Inseln und von Mauritius aus operierten.

Kabwe sagte, die Dinge seien kompliziert. Auch ein tansanischer Staatskonzern nutze die Steueroase Mauritius. In Afrika tätige chinesische Unternehmen hingegen zahlten viele Steuern, neigten aber dazu, bei der Erlangung öffentlicher Aufträge zu betrügen.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://stopesm.blogspot.co.at/2015/09/iwf-als-neue-weltregierung.html#

IWF die neue Weltregierung?

 

Die UNO hat ihre sozialistische „2030 Agenda“ vorgestellt, die, falls sie von den UN-Mitgliedsstaaten ratifiziert wird, den geplanten weltweiten Totalverlust aller wirtschaftlichen Freiheiten bis zum Jahre 2030 zur Folge haben wird. Die „2030 Agenda“ ist auch deshalb extrem gefährlich, weil sie auf dem anthropogenen Klimawandel, d. h. auf der größten Lüge aller Zeiten basiert, in deren Windschatten die mit Abstand größten Verbrechen aller Zeiten verübt werden, z. B. mit Chemtrails. (Anm. des Blogbetreibers: Bei Chemtrails könnte es sich auch um normale Luftverschmutzung des Flugverkehrs handeln!)

Die UNO hat als Nichtregierungs-Organisation (NGO) keinerlei demokratisch gewählte Vertreter, meint aber das Recht zu haben der Welt vorschreiben zu können, wie sie zu funktionieren hat.

Die UNO ist neben der EU eine der NGOs, an die nationale Politiker immer mehr Rechte abgeben. Im Grunde läuft auch dies auf die Abschaffung der Nationalstaaten hinaus. Die Machtelite strebt bekanntlich eine Neue Weltordnung (NWO) mit einer Eine-Weltregierung an.

„Sie wollen letztlich „Global Government“, aber sie wissen, dass das nicht besonders populär ist. Deshalb nennen sie es nicht „Global Government“ (Weltregierung) sondern „Global Governance“ (Neue Weltordnung). Das ist der neue Begriff für die Weltregierung und klingt doch gleich viel netter, respektvoll und nicht zu gefährlich. Aber letztlich wollen sie die Macht übernehmen.“ [Lord Christopher Monckton]

Graphik: Quelle

Natürlich ist die UN generell anti-freiheitlich, sie will das Bargeld abschaffen und strebt eine globale Besteuerung an. Ein großer Teil dieser Besteuerung soll auf CO2-„Verschmutzungs“-Rechten basieren. Die UN wird mit dieser Politik die gesamte Welt komplett zerstören.

Der IWF will zudem mit seinen Sonderziehungsrechten (Special Drawing Rights, SZR/SDR) den Dollar als neue Reservewährung ersetzen.

Der IWF ist eine der korruptesten Organisationen auf dem Planeten. Er hat natürlich ebenfalls keine demokratisch gewählten Vertreter und ist eine echte Bedrohung für die wirtschaftliche Freiheit.

„IWF will über neue Welt-Regierung Zugriff auf Spar-Guthaben

Der Internationale Währungsfonds will die Souveränität der Nationalstaaten weltweit durch ein neutrales Gremium von Fachleuten ersetzen. Die Weltregierung soll in der Lage sein, Nationalstaaten vorzuschreiben, welche Finanzpolitik sie zu machen haben. Über eine solche „Regierung“ würden die Finanz-Eliten direkten Zugriff auf die Spar-Guthaben und Vermögen der Bürger erhalten. [Quelle]

Nicht von ungefähr werden seit geraumer Zeit auch Verträge wie CETA, TTIP und TiSA verhandelt. Sie passen gut ins Konzept der totalen Privatisierung des gesamten Planeten, im Grunde Abschaffung der Nationalstaaten und Kontrolle aller Ressourcen durch Instanzen mit nicht demokratisch gewählten Vertretern, alles mit dem scheinheiligen Argument der sog. Nachhaltigkeit.

Was genau ist eigentlich Nachhaltigkeit, und worauf genau bezieht sie sich? Das sollten sich die Menschen fragen, bevor sie Ende des Monats bei der großen UN-Show zur Unterwerfung der gesamten Menschheit mit der nächsten Bibel unter dem Arm – der „2030 Agenda“-Bibel für Nachhaltigkeit – die Neue Weltordnung fordernd dem verlogenen, hinterhältigen Scheinheiligen Stuhl zujubeln, der so wie die meisten Politiker nur eine weitere Marionette im Dienste der Machtelite ist und immer war.

Video: Der IWF als Kriegswaffe
Video: Agenda 21’s Globalist Death Plan for Humanity

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://stopesm.blogspot.co.at/2013/10/iwf-legalisiertes-organisiertes.html

IWF: legalisiertes organisiertes Verbrechen – dro­hen­de Enteignung „Faschismus mit Ansage“

 

In den letzten Jahren zeigten die fürst­lich geschmierten Po­lit­iker der inter­nationa­len Ban­ker­eli­te mehr und mehr ihr wahres Gesicht und ou­te­ten sich fast durch die Bank als ab­so­lut skrupellose, ge­wis­sen­lo­se und grotten­ver­kom­me­ne Be­trü­ger, Diebe und Landes- und Volks­ver­rä­ter in bis­her nicht da­ge­we­se­nen Di­men­si­o­nen. Auch der IWF will nicht außen vor­ste­hen, er wittert eine vielleicht ein­ma­li­ge Chan­ce zum großen Abkassieren, be­vor die Menschen auf die Bar­ri­ka­den gehen und dieses System beenden, weil sie wissen, dass sie ansonsten von den Bankstern und ihren Konzernen beendet werden.

Die gottlosen, elitehörigen Politdienstleister haben in­zwi­schen jede Scheu ver­lo­ren und be­lü­gen, betrügen, be­klau­en, ver­schul­den, ver­ar­men, ent­rech­­ten die Wäh­ler immer un­ge­nier­ter. Die Bürger werden wie Leib­ei­ge­ne und nur noch als Mittel zum Zweck be­trach­tet. Sie sollen zah­len und fressen, was man ihnen vorsetzt wird und ansonsten bitte sehr das Maul halten.

Eine wildgewordene Bande von Politgangstern scheint ernsthaft der Meinung zu sein, nach Gutsherrenart über das Vermögen der Bürger verfügen zu können, um es an­schließend ihren wahren Herren, den Bankstern, aushändigen zu können.

Geltendes Recht wird dazu je nach Bedarf der Bankster gebogen, wie es gerade beliebt, ihre Mitarbeiter sitzen direkt in den Ministerien und erarbeiten in ihrem Sinne Gesetzestexte, die nicht selten eins zu eins von der Politik übernommen werden; die Bil­lig­keit, also das Rechts­empfinden der Mehrheit der Menschen für das, was gerecht und ungerecht ist, und was richtig und falsch ist, ist inzwischen ganz auf der Strecke ge­blie­ben. Es herrscht das Recht derer, die am besten Geld drucken können. Geld regiert die Welt. Es herrscht der blanke Faschismus.

Welchen Zwecken die Einlagen der Bestohlenen diesen dient, ob als Notgroschen, für den Ur­laub, als Altersvorsorge, zur Risikovorsorge für Krankheiten oder als Rücklage für ein schickes, neues, klimaneutrales Holzfahrrad mit Autobahnoption der Marke „Öko­Fascho­Turbo“ spielt dabei keine Rolle. Man ist nicht wählerisch und greift überall zu.

Es käme der Politik niemals in den Sinn, unser sozio­­öko­­no­­mi­­sches, ei­gen­tums- und zins­ba­sier­tes Werte-/Geldsystem zu ändern, was zu­ge­ge­be­ner­maßen keine leichte Aufgabe wäre. Man bestiehlt stattdessen einfach die, die keine Armeen, Söldner oder private Sicher­heits­dienst­leister zur Verteidigung mobilisieren können, ihren bescheidenen Wohl­stand durch harte Arbeit erreicht haben und nicht durch selbst­ge­neh­mig­te satte Diäten, fette Über­gangs­gel­der und un­an­stän­dig ho­he Pensionen auf Kosten dummer Dritter wie die Volksverträter, durch den Druck von Millionen oder Milliarden auf Tastendruck oder schlich­t und einfach Betrug und Diebstahl wie die Bankster. Die Bürger sind zum Schlachten da wie Vieh, es war schon immer so, denn nicht?

Video: Der IWF als Kriegswaffe

Das bereits Wochen dauerte Koalitionsgeschacher zeigt eindrucksvoll, was der Wähler der Politik bedeutet:

„Was momentan zum Zustand unserer Republik zu sagen ist, ist einfach nur katastrophal. Da wird seit Wochen ein Sondierungs-Gesprächs-Zirkus ver­an­stal­tet, obwohl schon längst klar ist, was dabei herauskommen sollte: eine große Koalition von CDU/CSU und SPD. Ich hoffe innigst, daß immer mehr Mitbürger begreifen, daß dies nur ein Theaterstück mit wechselnden (oder auch nicht) Schauspielern ist, dazu angetan den ‚Wähler‘ zu verwirren und das Volk zu spalten. Die jüngsten Spenden von Großindustriellen an die CDU weisen jedenfalls nochmals darauf hin, daß die Regierung nichts anderes mehr ist, als Er­fül­lungs­ge­hilfe der Konzerne zu sein, und fast nur in ihrem Interesse handelt.“ [Quelle]

Video: „The World Bank & The IMF Serves As A Tool For Big Corporations
So Does The Pentagon & CIA & NSA!

Zudem fühlt sich die undemokratische, bürgerfeindliche Junta durch eine alle paar Jahre stattfindende Farce mit der Bezeichnung Wahl offenbar legitimiert, fast jede nur vor­stell­bare Schandtat zu begehen; sie machen im Grunde genau das, was sie im Interesse der Banker tun sollen und werden wahrscheinlich nur noch durch eine Lösung wieder kontrollierbar: eine endgültige.

Leider werden die Bürger in den jeweiligen Nationalstaaten, ganz besonders im Schein­staat BRiD, dem Zahlmeister der Welt, trotz übelster Erfahrungen mit den Politagenten der alliierten Siegermächte, deren Recht hier auch fast 70 Jahre nach einem Waffen­still­stand immer noch gültig ist, einfach nicht klug und meinen aus nicht wirklich nach­voll­zieh­baren Gründen, die Politbetrüger einfach deshalb wieder und wieder wählen zu müssen, weil sie sich zur Wahl stellen, auf Wahlplakaten erscheinen: „Wählt uns“, ihr Deppen, wir halten noch weniger Versprechen als die anderen, hähähä.

„What Used to Be Unthinkable Is the New Norm

“…the game itself changed. By raiding the depositors’ accounts, a major central bank has gone where they would not previously have dared. The Rubicon has been crossed.” — Eric Sprott and Shree Kargutkar, “Caveat Depositor”“ [Quelle]

Das durchschnittliche Wahlschaf würde wahrscheinlich auch Schutzgelderpresser wählen, wenn diese sich zur Wahl stellen würden. Dabei wäre das einzig Richtige, den Politsaustall gnadenlos auszumisten, wobei diese elenden Kreaturen in Wahrheit natürlich ein ganz anderes Schicksal verdient haben angesichts dessen, was sie alles auf dem Kerbholz haben.

Bisher unverständlicherweise ausgebliebene massive und gewalttätige Volksaufstände angesichts der unfassbaren Affronts in den vor allem westlichen Staaten angesichts der bereits praktizierten Raubzüge und dem Aussprechen unbegrenzter Haftungsgarantien (ESM) und den auch dadurch bedingt mehr als düsteren Zukunftsperspektiven, scheint die auf bandenmäßigen Betrug, schweren Raub und Diebstahl spezialisierte inter­na­ti­o­na­le Finanz­verbrecher­organi­sation IWF nun als Einladung zur Enteignung aufzufassen:

Christine Lagarde, geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), der nicht nur die Interessen des reichen Westens gegenüber der armen Welt durchsetzt, macht den Sparern in Euroland Hoffnung auf 10 Prozent. Nicht etwa Zinsen wie Freunde von arbeitslosen Einkommen hofften, sondern eine 10-prozentige „Schulden-Steuer“ auf das Ersparte auch von Eurolands Krethis und Plethis. Also auf Dein und mein eventuell Erspartes.

Es soll sich um eine einmalige Abgabe handeln, nicht um eine jährlich wiederkehrende Steuer. Sagt man zumindest, aber sicher kann man nicht sein. Der IWF ist bei jeder Schweinerei mit dabei, und brütet die Details aus, wie Umverteilung von unten nach oben durchzuführen ist, und die Betroffenen glauben zu machen es handele sich irgendwie um eine „Rettung“. Wenn es darum geht Staaten, die in einer finanziellen Klemme stecken, zu „retten,“ werden zuallererst Auflagen ausgeheckt, wie sie ihre Sozialausgaben zu streichen haben. Davon sind wiederum zuerst und dauerhaft alle Krethis und Plethis in respektiven Staaten betroffen. Also diejenigen, die bereits vor einer Krise für einen Appel und Ei geschuftet haben, um die Taschen ihrer Sklavenhalter und der kriminellen Finanzmafia zu füllen.“ [Quelle]

Die Gelegenheit ist günstig, die rund um die Uhr von den Mainstreammedien belogenen, betrogenen, desinformierten und mani­pu­lier­ten Zahl- und Wahlschafe haben immer noch absolut keinen Plan, was passiert. Für viele ist das Undenkbare genau das, es ist einfach nicht denkbar.

„The International Monetary Fund is suggesting that countries tax the rich to fix deficit. This proposal is a Trojan Horse. On the surface, this sounds like a wonderful idea. The rich will not be taxed more, you will be. This proposal will allow the banks to reach further into your pocket. And the best thing of all for the banksters is that no false flag attack is required in order to keep on stealing from us.“ [Hervorhebung hinzugefügt, Anm. d. Red.; Quelle]

Während der „Bail in“ bereits seit geraumer Zeit bekannt ist und Teil der neuen EU-Dok­trin zur nachhaltigen Beraubung der Bürger zugunsten der Banken ist, nennen die Berufs­kri­mi­nel­len des IWF ihre Variante „allgemeine Schulden-Steuer“, letztlich ist es nichts anderes als ein „Bail in“. Allerdings wird mit der IWF-Idee der Begriff einer Steuer ein­ge­führt. Damit könnte vielleicht bereits elegant die kommende Klimasteuer vorbereitet werden, die so sicher kommen wird, wie das Amen in der Kirche.

Der IWF will also eine Art Solidaritätsbeitrag, aber nicht für den Aufbau Ost sondern für das Fett- und Fetter­mästen der ohnehin schon mehr als feisten Banksterschweine der Fi­nanz-„In­dus­trie“. „Habt Erbarmen mit den armen Banken, Bürger. Gebt reichlich, sonst bleibt ihnen nur, Geld aus dem Nichts zu zaubern.“

Der „Bail in“ dient der „Rettung“ angeblich kranker Banken, die es aber in diesem System gar nicht geben sollte, denn wie gesagt: Banken – nur Banken! – kassieren Zinsen für Kreditgeld aus dem blanken Nichts! Was wollen diese Diebe noch? Ist ein Tastendruck zum Drucken von Kreditgeld und das anschließende Kassieren ohne Ende noch zu viel verlangt? Muss es noch eine „allgemeine Schulden-Steuer“ obendrauf geben?

Übrigens, ganz nebenbei, Banken haben Eigentümer, hätten Sie das gedacht?

Ein großangelegter „Bail in“ wäre einer der größten, legalisierten Diebstähle an der All­ge­mein­heit zugunsten der Bankster. Sonst aber würde sich überhaupt nichts ändern. Sie hätten einfach nur noch mehr und wir noch weniger. Die Banken könnten weiterzocken wie bisher und auch sonst alles tun, was sie jetzt schon tun und am besten können, staatlich geschützt: zocken, betrügen, stehlen und sich „retten“ lassen. Das System bliebe also genau, wie es ist, die Süchtigen bekämen nur mal einen ordentlichen Schuss zwischendurch. Es wird mit einem „Bail in“ Zeit gekauft, bis der nächste Schuss fällig ist. Eine Bankstersteuer wäre das Methadon für die Finanz-„Industrie“; das Problem würde damit aber nicht gelöst werden, stattdessen zahlen wir alle bis zum Sankt Nimmerleinstag und werden am Ende alles verlieren.

„Zunehmend wichtiger wird es vorzusorgen, dass nicht ihr Bankkonto zur „Solidarität“ herangezogen wird. Wundern Sie sich nicht, wenn auch ein hohes Dispo-Limit mitgerechnet wird. Je schlimmer die Krise wird desto rücksichtsloser die Rettungsmaßnahmen und Einschränkungen Ihrer Rechte.“ [Hervorhebung hinzugefügt, Anm. d. Red.; Quelle]

Im Pseudostaat BRiD haben uns die Agenten der Banker bereits die Schulden­bremse – eine indirekte Bankstersteuer – in die nicht existierende Verfassung geschrieben, d. h. ein mehr als üppiger Teil des Geldes, das der Staat einnimmt, fließt direkt als Zinszahlungen an die Bankster weiter, die das Kreditgeld – man gönnt sich ja sonst nichts – aus dem Nichts gezaubert haben. Dürfen Sie das auch? Haben Sie mal versucht, Geld zu verleihen und dafür Zinsen zu kassieren, das es gar nicht gibt, wie das die Bankster machen?

„There is absolutely no integrity in the banking system. There is no honor among these thieves. A scientific, technocratic mafia runs the banking system. These money changing criminals will keep enticing you to put your hard-earned money into their privately run lairs of thievery.“ [Quelle]

Auf jeden Fall werden durch die Schul­den­gren­ze die Prioritäten klar geregelt, die Politik hat eindeutig Stellung bezogen. Die Infrastruktur im Lande (Straßen, Brücken, Schulen…) kann ruhig warten, denn es heißt: „Bankster first! Always!“ Dieser Staat, gelenkt von kriminellen, elitehörigen Politblindgängern, weiß eben, was sich gehört.

Mit der „allgemeinen Schulden-Steuer“ werden die Bürger in Zukunft einmal mehr zum Garanten der Gewinne der Bankster, der jetzt bereits real existierende Wahnsinn ist noch lange nicht genug. Die „allgemeine Schulden-Steuer“ ist eine Bankensteuer, so wie es bereits eine Kirchensteuer gibt, die der Staat für die Kirchen einzieht. Fehlt eigentlich nur noch, dass die Kli­ma­sekte ebenfalls eine eigene Klimasteuer bekommt, die auch genau so genannt wird, aber das ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit.

Erinnern wir uns, dass die Nullchecker in der Politik mit der gehorsamen Unterstützung der ebenfalls kapitalhörigen Mainstreammedien bereits den Target2-, den EFSF- und den ESM-Vertrag durchgewunken haben mit praktisch unbegrenztem Haftungspotential. Dazu kommen dann noch unzählige PPP- und CBL-Verträge und massenhaft anderer Wahnsinn, der uns alle Billionen kostet und den Ruin dieses Landes zur Folge haben wird.

Eine eigene Bankstersteuer für die dahindarbenden Bankster direkt auf dem Ge­halts­zet­tel neben Lohnsteuer, Klimasteuer, Politikersteuer, Mediensteuer, Monsantosteuer und Luft­hol­steuer sollte also niemanden nicht wirklich überraschen, natürlich priorisiert und mit Min­dest­betrag, so wie die von der CDU angestrebte Kopfpauschale in der Kranken­ver­sicherung, es soll ja schließlich gerecht zugehen, Millionäre zahlen natürlich dasselbe wie die, auf deren Kosten sie leben.

Fazit: Es wird immer abenteuerlicher auf dieser scheinbar nur noch von Bekloppten, Voll­idioten und Verbrechern beherrschten Welt. Eine als „allgemeine Schulden-Steuer“ ge­tarn­te Bankstersteuer würde dem grassierenden Irrsinn, der in diesem Lande herrscht, die Krone aufsetzen.

Wer noch nicht weiß, wie unser Geldsystem funktioniert, wie sehr also die armen, armen Finanzzauberer Gottes auf eine „allgemeine Schulden-Steuer“ angewiesen sind, schaut sich vielleicht einfach mal in Ruhe diese Videosan. Die folgende Graphik gibt einen ersten Überblick.

Graphik: Hardcopy Video

Der Weltgeldbetrug, von dem ausschließlich die Banken, ihre Konzerne und korrupte Po­li­ti­ker profitieren, weil diese den Banken das Geldzauberprivileg per Gesetz eingeräumt ha­ben, geht ganz einfach, hier erklärt am Beispiel der FED; aber es ist fast überall so (siehe auch Video mit Prof. Hörmann unten):

  1. Der Staat/die Politik benötigt Geld für eine Finanzierung, und das Schatzamt druckt einen Schuldschein/Schuldverschreibung mit der Bezeichnung Staatsanleihe. Alle Staatsanleihen zusammen machen im wesentlichen die expliziten Schulden eines Landes aus; implizite Schulden kommen hinzu, das sind in der Zukunft liegende Verpflichtungen wie Pensionen. In der BRD betragen die expliziten Schulden ca. 2,2 Billionen Euro und die impliziten Schulden ca. 10 Billionen Euro. In den USA ist es ein wenig mehr: 17 Billionen US-Dollar explizit und lächerliche 221 Billionen US-Dollar implizit. Allein daran lässt sich erkennen, wie lange die „allgemeine Schulden-Steuer“ halten wird, d. h. bis neue Begehrlichkeiten auf die Leibeigenen zukommen.
  2. Die Staatsanleihen werden an private Banken verkauft mit dem Versprechen, für die geliehene Summe Zinsen zu bezahlen. Geld, das man sich beim Bürger in Form von Steuern und Abgaben zurückholt oder durch den Verkauf von Staatseigentum beschafft (Privatisierung). Die Banken wiederum können die nationalen Schulden mit einem Profit an die FED verkaufen; sie besitzen die FED wahrscheinlich. Niemand weiß das genau.
    Geldzauberer FED/Banken:
    Abrakadabra, dreimal schwarzer Kater, es werde Geld.

    Die FED zückt dazu einen durch nichts gedeckten Scheck und kauft damit den Schuld­schein. Ein Schuld­schein kauft also einen an­de­ren. Den Scheck gibt die FED der Geschäftsbank, die daraus Geld entstehen lässt in einem heiligen Akt der Geld­zau­be­rei (Stichwort: Offenmarktgeschäft). Halleluja. Die­ser Vorgang kann sich endlos wie­der­ho­len. Nach und nach erhöhen sich sowohl die Staatsanleihen bei der FED wie das Geld beim Schatzamt. Das Schatzamt übergibt das Geld an die Ministerien, die es benötigen.

  3. Die Regierung gibt das Geld dann aus für Versprechungen, öffentliche Aufträge, Sozialprogramme und Kriege. Die Angestellten des Staates, die Auftragnehmer und Soldaten bringen ihr Geld zur Bank.
  4. Durch das fraktionale Reservesystem machen die Geschäftsbanken aus dem Geld der Einleger ein Vielfaches, in em sie einen kleinen Teil der Einlegergelder für die Vergabe neuer Kredite verwenden. Diese Kredite können wiederum selbst Grundlage für neue Kredite sein. Es findet eine exponentielle Geldvermehrung statt. Immer gegen Zinsen wohlgemerkt.
  5. Menschen zahlen Steuern an die IRS, die diese wiederum an das Schatzamt weitergibt, so dass das Schatzamt die Zinsen bezahlen und ggf. Staatsanleihen zurückkaufen kann. Die FED macht also riesige Profite, ohne je einen einzigen Cent besitzen zu müssen.
  6. Das System ist so angelegt, dass die Schulden exponentiell immer weiter steigen, bis es irgendwann in ferner Zukunft zusammenbricht. Politiker wollen den Zusammenbruch ungern während ihrer Amtszeit haben. Sie verschulden den Staat also immer weiter, bis es dann beim nächsten knallt. Knallen wird es definitiv.
  7. Die geheimen Eigentümerbanken der FED machen ihren Schnitt
    • durch den Verkauf der nationalen Schulden an die FED
    • durch die Zinsen, die ihnen die FED für die von ihr gehaltenen Papiere bezahlt
    • durch eine 6-prozentige Dividende auf ihr Investment.

Schlimm, nicht wahr? Wir sollten noch zusätzlich sammeln für die armen, armen Bankster. Sie sind wirklich auf eine „allgemeine Schulden-Steuer“ angewiesen wie kein anderer Wirt­schafts­teil­nehmer. Klar, dass sie aber auch in Zukunft unbedingt weiterhin als einzige Kre­dit­geld aus der dünnen Luft sollten schnippen dürfen um dafür Zinsen verlangen zu können. Wie sollen sie sonst überleben? Arbeiten? Also das geht ja gar nicht. Alles Geld den Bank­stern. Wir, die 99 Prozent, leben schließlich nur aus einem einzigen Grund: um die Zinsen für die Bankster zu erwirtschaften. Gott will es.

Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

[..]

Wie wir bereits vor Monaten ausgeführt haben, will Schäuble die Euro-Rettung nach dem Muster des „Soli“ bei der deutschen Wiedervereinigung durchführen. In Europa heißt das nicht mehr Soli, sondern „Bail-In“ und „Bail-Out“. Die Bail-Ins – also die Enteignung der Bank-Kunden, soll den Bürger auf einefalsche Fährte schicken: Er soll glauben, dass die Banken selbst zahlen. Doch die Banken haben ihr Geld bei den Schattenbanken angelegt. Dies geschieht in Form von Kunstprodukten, die die Banken für sich selbst geschaffen haben. Man nennt sie Derivate. Die Derivate sind bei der großen Enteignung ausgenommen: Per Gesetz sind sie bei einer Banken-Pleite geschützt (mehr zu diesem gespenstisch-rationalen Prozess – hier).

Für die Herren und Damen der neuen Welt-Finanzordnung ist eine „Schulden-Steuer“ „eine effiziente Lösung“ für das Schuldenproblem in Europa.

Die angedachte Steuer soll die Verschuldung der Krisenländer auf ein Niveau der Schuldenquote vor der Krise bringen.“ [Quelle]

Abschließend noch einmal die Frage, mit welchem Recht Bankster als einzige Wirt­schafts­teil­nehmer nicht nur bevorzugt werden sondern darüber hinaus auch noch fett- und fet­ter­ge­mästet werden mit dem Geld, das man den Einlegern direkt vom Konto stiehlt?

Da sich am System und den Rahmenbedingungen nichts ändert mit einer „allgemeinen Schulden-Steuer“, werden wir im Handumdrehen wieder an dem Punkt sein, wo wir uns jetzt bereits befinden. Diesen Punkt hatten wir schon unendlich viele Male die letzten paar tausend Jahre.

Merken diese durchgeknallten Politparasiten eigentlich noch was? Halten sie uns alle für dämlich? Meinen sie, sie könnten uns wie Vieh behandeln, das man nach Lust und Laune schlachten kann, nur damit der Edelmann in Saus und Braus leben kann und in der Gewiss­heit, dass ihm (bald) die Welt (komplett) gehört?

Sie können uns nicht ewig zum Vorteil derer beklauen, die als einzige Geld aus dem Nichts zaubern dürfen, sich an den Zinsen dumm und krumm verdienen, bald die gesamte Welt im Sack haben und trotzdem einfach nicht den Hals vollbekommen!

No taxation without representation (dt. etwa: „Keine Besteuerung ohne [gewählte politische] Vertretung“). Die Politiker vertreten bereits seit sehr langer Zeit ohnehin nicht mehr die Interessen der Mehrheit der Menschen sondern nur noch Partikularinteressen, die FDP ist das beste Beispiel für diese perfide Politik für das Kapital. Da man nun sogar ganz offen einseitig die weitere Bereicherung der Bankster per Gesetz fordert, gilt dieser Grundsatz erst recht. Oder waren am Wahltag nur Bankster in den Wahllokalen, die ihre Politiker gewählt haben?

Die zum Himmel stinkende Art und Weise der Staatsfinanzierung und die bereits jetzt existierende, versteckte Klimasteuer sind bereits mehr als genug Betrug.

Jetzt reicht es! Eine Bankstersteuer darf und wird es nicht geben!

„Einzelne Bürger haben die Pflicht, das Recht des Landes zu brechen, um Verbrechen gegen Frieden und Menschlichkeit zu verhindern.“ [Quelle]

Es muss jetzt massiver Widerstand auf globaler Ebene erfolgen. Dem amoklaufenden Polit-Irrenpack muss endlich die rote Karte gezeigt werden.

► alles lesen bei DWN

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

http://stopesm.blogspot.co.at/2014/01/iwf-der-lange-arm-der-geldzauber-und.html#.U8QuTdPzFYg

IWF: der lange Arm der Geldzauber- und -verleiher – Mafia Gottes – empowered by politics!

 

„Wo ist der IWF tätig? Welche Rolle spielt er? Welche Verbrechen verübt er? Welchen Einfluss, welche Macht hat er? Inwieweit ist er involviert? Welchen Schaden hat er angerichtet? Und vieles mehr ist aus den Artikeln zu erlesen. Der IWF wird im Ausland als IMF bezeichnet gehört den Rothschilds und ist mit der EZB sowie der Troika verbundlet.

Er setzt sich dafür ein und leitet eine Regentschaft zur Plünderung der Welt. Es werden Kredite ausgeschüttet, an Staaten die angeblich keine wirtschaftlichen Schwierigkeiten haben. Was natürlich gelogen ist. Die Kredite werden trotz Schwierigkeiten an die Staaten vergeben und somit saufen die Staaten gleichfalls Regierungen in den Schulden ab.

Das ist so gewollt…“

Video: Aktuell: „IWF“ muss zum Teufel gejagt werden!!!

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://stopesm.blogspot.co.at/2014/12/iwf-vergleichbar-mit-pfandleiher-der.html

IWF vergleichbar mit Pfandleiher, der die Notlage ausnutzt, um sich selber zu bereichern

 

„Der IWF greift ganz tief in die Souveränität von Staaten ein. Der IWF greift in die Innen­politik ein, in die Sozialpolitik der Staaten. Der IWF sagt den Staaten, wo sie das Geld herholen sollen, z. B. müssen die Renten gekürzt werden, es müssen Leute im Öffentlichen Dienst entlassen werden, es muss eine Währung abgewertet werden, alle diese Maßnahmen schaden den arbeitenden Leuten und nützen den reichen Investoren. … Im Falle der Ukraine hat der IWF den Kredit über 17 Mrd. US-Dollar an die Bedingung geknüpft, dass die Ukraine selber militärisch dafür sorgt, dass der Osten nicht selbstständig wird.“

Video: Italien wehrt sich gegen den Raubzug des IWF
Interview mit Ernst Wolff, Autor des Buches: „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“

„Er erpresst Staaten. Er plündert Kontinente. Er hat Generationen von Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genommen und ist dabei zur mächtigsten Finanzorganisation der Welt aufgestiegen: Die Geschichte des Internationalen Währungsfonds gleicht einem modernen Kreuzzug gegen die arbeitende Bevölkerung auf fünf Kontinenten.

In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch schildert der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Politik des IWF für die globale Gesellschaft und seit Eintreten der Eurokrise auch für Europa und Deutschland hat. Denn die Vergabe von Krediten durch den IWF hat die Erzwingung neoliberaler Reformen zur Folge: Auf der einen Seite fördert diese Praxis Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst – alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems.

Weltmacht IWF

  • porträtiert die dunkle Seite einer Weltorganisation
  • zeigt, wie die globale Finanzpolitik die Existenzen von Menschen bedroht
  • ist ein schonungsloses, aufrüttelndes Buch“ [Quelle]
Video: Weltmacht IWF – Die Chronik eines Raubzugs (2016)
 

Video: Weltmacht IWF – Die Chronik eines Raubzugs (2016)

 
 

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://stopesm.blogspot.co.at/2015/04/die-wahrheit-uber-den-iwf-der-bereitet.html

Die Wahrheit über den IWF: „bereitet den Weg für die globale Massenenteignung“

 

Seine Aufgabe besteht nicht darin, für Stabilität im weltweiten Währungssystem zu sorgen, sondern genau umgekehrt: Indem er unter anderem die unumkehrbare Totalverschuldung vieler Staaten fördert und sich im Pleitefall wie ein gnadenloser Insolvenzverwalter aufführt, bereitet er den Weg für die globale Massenenteignung.

Schuldner müssen schließlich stets eine Gegenleistung als Sicherheit erbringen, um bei Zahlungsausfall den Gläubiger entschädigen zu können. Da sämtliches Geld es IWF – und aller anderen Banken dieser Welt natürlich ebenso – jedoch sprichwörtlich aus dünner Luft geschöpft wird, tauschen die verschuldeten Staaten das jeweilige Volksvermögen lediglich gegen wertloses Papier ein.

Im Pleitefall geht die Sicherheit dann an den Gläubiger, genauso übrigens im Falle eines Währungscrashs. “Die Bank gewinnt immer” ist deshalb kein leeres Sprichwort, es ist die bittere Realität. Aus diesem Grund verfolgen die Herrscher über das Geld auch grundsätzlich stets nur zwei Ziele:

  • Die Zahlungsunfähigkeit ihrer Schuldner.
  • Den Zusammenbruch der jeweiligen Währung.

So schließt sich der Kreis und es leuchtet ein, warum die von vielen zu recht gefürchtete Zinserhöhung tatsächlich kommen wird. IWF und Co sowie ihre Hintermänner haben nicht das geringste Interesse an stabilen Währungen und einem ebensolchen Finanzsystem, jedenfalls nicht auf Dauer. Sie platzieren ihre Wetten und Geschäfte, während der Rubel auf dem Planeten rollt, doch sobald alle Figuren im großen Spiel die gewünschte Position eingenommen haben, wird der Schalter umgelegt.

Dieser Schalter ist der Leitzins der privaten Federal Reserve Notenbank der USA. Aufgrund seiner Rolle als Weltreservewährung sind sämtliche anderen Währungen auf dieser Welt vom Dollar abhängig, durch die enorme Verflechtung der Banken sowieso. Erhöht die Fed nun den Zins, wie sie es bereits für die Zukunft angekündigt hat, beginnt sofort eine gigantische Bombe zu zünden:

Der Derivatemarkt mit seinen geschätzten 1.000 bis 1.600 Billionen Dollar Umfang wird beginnen zu kollabieren. Anschließend wird ein verheerender Finanztsunami um die Welt rasen und das Weltwährungssystem vollständig in Schutt und Asche verwandeln.

Niemand sollte sich täuschen lassen: Diese finanzielle Massenvernichtungswaffe, als welche US-Investor Warren Buffett die Derivate einmal bezeichnete, wurde explizit zu diesem Zweck geschaffen. Sie gehört zum “Spiel” und eben deshalb ist die Intransparenz und die enorme Abhängigkeit der Banken weltweit untereinander nicht etwa ein Zufall oder Fehler, im Gegenteil, es ist alles genau so geplant und beabsichtigt.

Wenn die Fed also davon spricht, sie könnte mit ihrer geplanten Zinserhöhung schon beim kleinsten Fehler im Timing und in der Höhe “Verwerfungen” im globalen Finanzsystem hervorrufen, so ist das nicht bloß eine Feststellung, sondern eine Ankündigung und eine klare Warnung.

Der Crash wird kommen, daran besteht aus genannten Gründen keinerlei Zweifel und selbst die Mathematik lässt keinen anderen Schluss zu. Wann er kommt hängt davon ab, wann diese bösartigen Herrschaften im Hintergrund sich dazu entscheiden – oder aber wenn ihnen trotz ihrer Macht die Dinge plötzlich entgleiten.“

► alles lesen bei MMnews

Video: WIR WERDEN ALLE ENTEIGNET! (Es geht schon dieses Jahr los)

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://stopesm.blogspot.co.at/2014/07/schlachten-deutscher-anleger.html#.U8QtwdPzFYg

Schlachten deutscher Anleger beschlossene Sache von Polit-Mafia und IWF-Verbrecher

 

IWF-Plan bei drohender Staatspleite
Staatsretter wollen deutsche Anleger enteignen

Im Herbst sorgte ein Papier des Internationalen Währungsfonds für Furore: Sparer sollen enteignet werden. Was damals nur eine Idee war, ist seit Anfang Juni Gewissheit: FOCUS Online zeigt die neuen Pläne der Staatsretter.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) will Besitzer von Staatsanleihen und damit auch deutsche Bank- und Versicherungskunden bei einer drohenden Staatspleite deutlich schneller zur Kasse bitten als bisher. Das geht aus einem Papier hervor, dass Mitte Juni im Aufsichtsrat des IWF diskutiert wurde. Es ist eine Art Weiterentwicklung der umstrittenen Vorschläge zu einer Zwangsabgabe, über die FOCUS Online im November 2013 erstmals berichtet hatte.
Nach den IWF-Plänen sollen die Gläubiger bereits für die Schulden eines Krisenstaates aufkommen, bevor der IWF oder die Europäische Union (EU) einspringen. Dazu sollen sie entweder zeitweise ganz oder in Teilen auf Zinsen und Rückzahlungen verzichten oder einen klassischen Schuldenschnitt akzeptieren. Allerdings sieht der IWF-Vorschlag vor, dass die Gläubiger einer solchen Maßnahme zustimmen müssen. Im Ernstfall geht man aber offenbar davon aus, dass die Betroffenen dem Vorschlag angesichts der Androhung noch weitreichenderer Auswirkungen auf ihr Vermögen zähneknirschend zustimmen.
Anleger sollen Staatspleiten bezahlen…“

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://stopesm.blogspot.co.at/2013/10/weltbank-iwf-cia-nsa-dienstleister-der.html#.UzhFTlcxc_0

Weltbank, IWF, Pentagon, CIA, NSA…: Dienst­leis­ter der Kon­zern­in­te­res­sen

 
Video: „The World Bank & The IMF Serves As A Tool For Big Corporations
So Does The Pentagon & CIA & NSA!

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://stopesm.blogspot.co.at/2013/08/iwf-bekommt-den-tritt-ungarn-wird.html

Nach IWF-Rauswurf Vorbild für jedes Land: Ungarn wird schuldenfrei

 
Es geht also ganz einfach, so einfach, dass es die volks- und landesverräterischen Polit­zecken hierzulande wohl kaum in Erwägung ziehen dürften, denn es käme – völlig un­vor­stell­bar! – Land und Leuten zugute und nicht ausschließlich der Gelderfinder- und -verleiher-Mafia Gottes. Nein, hier wird es erst dann einen Richtungswechsel geben – falls überhaupt jemals wieder -, wenn alles hoffnungslos verloren und Deutschland vernichtet sein wird.

Ungarn gesundet mit NS-Wirtschaftspolitik, der IWF wurde aus dem Land gejagt!

Ungarns Präsident Viktor Orbán hat eine der mächtigsten jüdischen Geld­in­sti­tu­ti­o­nen, den IWF, aus dem Lang gejagt.
Graphik: National-Journal

Schon 2011 ging der ungarische Präsident Viktor Orbán gegen die Verantwortlichen für den ungarischen Ausverkauf, den sie über die Schulden-Schiene organisiert hatten, strafrechtlich vor.

Mit diesem Schritt hatte sich Orbán ins Fadenkreuz der Machthebräer manövriert, denn damit griff er das „Heiligste“ des Welt-Schulden-Programms an. Es war die Kampfansage gegen die menschenverachtende Politik der Wucherer, denen es nur darum geht, die Völker der Welt zu verschulden, um so über sie herrschen zu können. Dass er vor zwei Jahren damit begann, die ungarischen Verantwortlichen für den Ausverkauf des Landes zur Rechenschaft zu ziehen, war für die Finanzkriminellen kaum hinnehmbar, da so etwas rasch Schule machen könnte: „Orbán will Vorgänger vor Gericht stellen. Premier Viktor Orbán will die Chefs der sozialistischen Vorgängerregierungen wegen Schuldenmachens anklagen lassen.“ [1]

Aber mittlerweile ist der ungarische Präsident noch einen Schritt weitergegangen, er wirft die Vertretung des Internationalen Währungsfonds (IWF) aus Ungarn raus. Schlimmer konnte kein Schlag in die Fratzen der Wall-Street-Magnaten gesetzt werden. Schließlich ist der IWF nichts anderes, als eine Außenstelle der privaten jüdischen Notenbank der USA, der FED. Dass ein europäisches Land es wagen würde, eine Außenstelle der jüdischen Weltmacht außer Landes zu jagen, war bislang für die Herren des Geldverbrechens unvorstellbar. Doch es ist geschehen. „Ungarische Zentralbank will IWF rauswerfen. Der Präsident der ungarischen Zentralbank hat den IWF nun aufgefordert, seine Präsenz in Ungarn zu schließen.“ [2]

Viktor Orbán hat den Befreiungsschlag für sein Land nach dem Muster der nationalsozialistischen Finanz- und Wirtschaftspolitik geführt. Die Ungarische Nationalbank stellt das Geld her und vergibt es selbst für die notwendigen staatlichen Investitionen und Ausgaben. Somit wird der Geldverleih nicht mehr umgeleitet über jüdische Wucher-Banken, das Land wird schuldenfrei. Der Erfolg für das ungarische Volk ist in kurzer Zeit sichtbar geworden. Ungarn gesundete und die Finanzkriminellen haben die Kontrolle über Ungarn verloren. „Für Orbán ist es der Weg aus der Knechtschaft.“ [3] Aber erst wenn der Außenhandel per Tauschgeschäft geregelt wird, wie im Dritten Reich und heute bei den BRICS-Staaten, ist das FED-System vollends überwunden.

Noch vor einem Jahr tönten die Vasallen der FED zynisch im Sinne von, „Orbán wird noch gekrochen kommen und um IWF-Kredite winseln.“ Die Bedingung für neues Blutgeld sollte sein, dass die Ungarische Notenbank wieder privatisiert würde. Dass also alles hergestellte Geld wieder über die Wucher-Schiene laufen müsse. „Die Märkte“ sollten, wie üblich im Westen, von der Ungarischen Notenbank das Geld zu NULL-Prozent erhalten und es dem ungarischen Staat zu beispielsweise 7 Prozent zurückleihen dürfen – mit den üblichen CDS-Wetten natürlich. So war es gedacht. Als Viktor Orbán es zunächst ablehnte, sein Volk ebenso zu verkaufen, wie es die isreaeltreue sozialistische Vorgänger-Regierung getan hatte, wurde ein fettes Wall-Street-Grinsen in den Medien sichtbar. „IWF verweigert Ungarn vorerst jede Hilfe“, hieß es knapp. Man war sich sicher, Orbán würde zu Kreuze kriechen: „Ungarn braucht dringend neue Kredite. Doch der IWF verlangt politische Reformen, bevor es überhaupt zu Gesprächen kommt. Das scheint erste Wirkungen zu zeigen. … Die Regierung unter Orbán hofft auf neue Milliardenhilfen, hatte bislang aber die von IWF und der EU damit verbundenen politischen Auflagen abgelehnt. … Unter dem internationalen Druck hat sich Ministerpräsident Orbán nun bereit erklärt, zumindest die umstrittenen Regelungen über die Zentralbank (MNB) teilweise zu ändern.“ [4]

Aber Viktor Orbán kam offenbar doch nicht gekrochen, um für die Vergabe neuer Kredite zu winseln. Durch die Ausschaltung des Wall-Street-Wuchersystems mit seinen Vernichtungswetten gesundete Ungarn zusehends. [..] Ungarn ist heute derart gesundet, dass es die letzten Kreditreste sogar vorzeitig an den IWF zurückzahlt. „Ungarn will bis zum 12. August dieses Jahres seine Restschuld von 2,2 Milliarden Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückzahlen, obwohl dies erst im März 2014 fällig wäre. Dies teilte das ungarische Wirtschaftsministerium am Montag mit. Ungarn habe genügend Ersparnisse, betreibe eine ‚disziplinierte Haushaltspolitik‘ und genieße das Vertrauen der Investoren, hieß es weiter aus dem Ministerium.“ [5]

Heute, wo Ungarn nicht mehr an die IWF-EZB-Wucherketten gelegt ist, blüht das Land auf. Das Haushaltsdefizit ist sehr viel niedriger als das der BRD. Selbst in den westlichen Lobby-Medien wird deshalb attestiert, dass Orbán ein „Vertreter des Volkes“ ist, womit man sagen will, er dient nicht der Welt-Geldmacht in Übersee, sondern dem eigenen Volk: „Mit großer Genugtuung hat sich in Ungarn die nationalkonservative Regierung in die Sommerpause verabschiedet. Seit Amtsantritt vor mehr als drei Jahren war es das erste Mal, dass Ministerpräsident Viktor Orbán derart zuversichtlich über die Lage der Nation urteilte. Ungar sei aus dem Loch geklettert, in das es von den Sozialisten gestoßen wurde, sagte der Frontmann des Bürgerbundes Fidesz. Schon jetzt sieht der Volksvertreter sein Land als eine der vielversprechendsten Volkswirtschaften Europas. … Erstmals seit neun Jahren wird Ungarn auf Empfehlung der EU-Kommission aus dem Defizitverfahren entlassen, das es sich als chronischer Haushaltssünder eingebrockt hatte.“ [6]

Interessant an dieser Mitteilung des ungarischen Präsidenten ist, dass „Ungarn das Vertrauen der Investoren genießt“. Die üblichen „Investoren“, die sogenannten „Märkte“ (Wall-Street-Ableger und ferngesteuerte FED-Institute) können es ja wohl nicht sein, denn die verlangten die Änderung der Geldpolitik in Ungarn. Orbán wird mit „Investoren“ wohl richtige Investoren gemeint haben, die in Ungarn produzieren, dem Land Einnahmen verschaffen und es nicht mit CDS-Wetten vernichten, wie dies in den anderen EU-Ländern geschieht. Einen Hinweis darauf lieferten entsprechende Mitteilungen in der Vergangenheit. Wir vom NJ mutmaßten immer schon, dass hinter Orbáns mutiger Politik ein nichtwestlicher Machtpotentat stehen muss, der das Land mit Geld versorgt und politisch stärkt. Wir vermuteten China, das sich europäische Verbündete im Währungskrieg gegen die FED aufbaut. Beweisen konnten wir es nicht, aber es scheint so zu sein: „China sagte diversen europäischen Krisenstaaten wie Portugal oder Ungarn Hilfe zu, indem sie deren Anleihen kaufte und Milliarden-Kredite gewährte.“ [7]

Und so konnte der ungarische Präsident sein Volk aus der Welt-Schuldentyrannei befreien und darüber hinaus die verantwortlichen Israel-Vasallen seiner Vorgänger-Regierungen, die Ungarn den Hyänen ausgeliefert hatten, bestrafen. Der Druck auf Orbán kam sogar von der Parteibasis. Das ungarische Volk und die Fidesz-Parteibasis, so müssen die Westmedien eingestehen, warnten Orbán deutlich: „Wir bitten unseren geliebten Ministerpräsidenten, uns vor dem Angriff der Hyänen in Schutz zu nehmen! Die Deutschen und Franzosen müssen den Willen der ungarischen Wähler akzeptieren, die von der Linken genug haben!“ [8]

Tatsächlich hatten Orbáns Vorgänger sich sozusagen mit Haut und Haaren Israel verschrieben, in der Regierung waren viele Israelis tätig. Ungarn wurde von Orbáns Vorgängern, bildlich gesprochen, bei Wasser und Brot den israelischen Peitschenhieben auf der globalistischen Galeere ausgeliefert:„Präsident Schimon Peres hat erklärt, dass Israel Ungarn aufkaufen wolle – dafür habe ich Belege. Und jeder sieht ja, welches Leid Israel in Palästina anrichtet“, erklärte Dr. Krisztina Morvai, die Jobbik-EU-Abgeordnete. [9]

Jetzt, nachdem Orbáns Fidesz-Partei zunehmend rechtsstaatliche Verhältnisse hergestellt hat, bringt die Staatsanwaltschaft nicht nur die ehemaligen sozialistischen Regierungschefs Peter Medgyessy (2002-2004) und Ferenc Gyurcsány (2004-2009) sowie den parteilosen Expremier Gordon Bajnai (2009-2010) wegen der Ungarn aufgeladenen verbrecherischen Schulden vor Gericht, sondern wirft auch noch den IWF aus dem Land. Das kann man sich nur leisten, wenn man unabhängig von den Geldverbrechern geworden ist, wenn man das Geldsystem der FED im eigenen Land abgeschafft hat. [..]

Die Machtjuden schreien schon lange vor Schmerz, nicht nur weil sozusagen ihr Gesetz zur Festschreibung der Holo-Lügen mit dem Machtantritt von Viktor Orbán ausgehebelt wurde, sondern jetzt eben deshalb, weil sich Orbán der hebräischen Finanztyrannei IWF entzogen hat. Gleichzeitig erließ die Regierung Orbán ein Gesetz zur Besteuerung der betrügerischen Bankgewinne. Ebenfalls eine Todsünde im Sündenregister der Machtjuden. Orbán und seine Regierung wollen damit bewirken, dass ein Teil des durch die alte Finanzpolitik gestohlenen Volksvermögens zurückkommt. Orbáns Regierung hat also das Leid seines Volkes gehört und sich schützend vor die Ungarn gestellt: Der Ausverkauf Ungarns an den IWF und das New Yorker Bankstertum ist jetzt gestoppt worden.

Orbán vollbrachte diesen europäischen Alleingang nur mit dem ungarischen Volk an seiner Seite. Seither Stille im Westen, da niemand das Modell Ungarn zur Nachahmung empfehlen möchte.

Der mentale Umsturz, der immer einem politischen vorausgeht, kam in Ungarn mit dem Weltbetrug „Finanzkrise“. Orbáns Vorgänger, die „Israelis“, wie sie im Volksmund genannt wurden, verschuldeten das Land gegenüber den Bankstern der Wall-Street in unermesslicher digitaler Höhe, was dazu führte, dass die Finanz-Instrumente der jüdischen Lobby (IWF und Weltbank) Ungarn einen weiteren 20-Milliarden-Euro-Kredit zur Verfügung stellten. So sollte die Kontrolle über Ungarn gesichert werden. Mit der Gewährung dieses Kredites vor drei Jahren übernahmen diese beiden Institutionen de factodie Macht im Land. Die Folgen spürten die Massen schmerzlich: „Nachdem das 13. Monatsgehalt gestrichen, das Rentenalter um drei Jahre und die Mehrwertsteuer um fünf Prozent angehoben wurden. … Gebündelt wie Sonnenstrahlen im Brennglas treten hier die Symptome einer durch Systemwechsel und Globalisierung aus den Fugen geratenen Gesellschaft zutage.“ [10] Doch dieser Kredit wird jetzt vorzeitig zurückgezahlt, die Ketten der Versklavung werden damit gesprengt.

Man kann wirklich feststellen, die Ungarn haben in ihrer Mehrheit das Finanz-Verbrechen an ihnen als einziges Volk Europas richtig erkannt: »“Ungarn gehört den Ungarn“, vernimmt die Menge, und dass israelische Investoren samt örtlichen Erfüllungsgehilfen gerade dabei seien, sich das Land mit seinen zehn Millionen Bürgern einzuverleiben: „Der Schekel stinkt nicht, und so kaufen sie Ungarn auf“.« [11]

Nur mit der Unabhängigkeit der nationalen Geldpolitik im Rücken konnte Viktor Orbán auch die Verfassung Ungarns ändern, in der die Juden jetzt keine Religionsgleichheit mehr genießen. Es gibt jetzt als Staatsgrundlage nur noch „das heilige christliche Ungarn“.

Die Ungarn, neben den Griechen, kennen den Feind besser als jede andere europäische Nation, und offenbar trägt die Fidesz-Regierung unter Viktor Orbán der Sehnsucht des Volkes nach Freiheit Rechnung. Sowohl Regierung wie Volk nennen den „Feind“, die „Hetzer und Brunnenvergifter“, offen beim Namen. In der keineswegs als rechtsradikal geltenden regierungsnahen Zeitung „Magyar Hírlap“schrieb der Journalist Zsolt Bayer 2009: „Die Budapester jüdischen Journalisten beschimpfen die FIDESZ. … Unsere Aufgabe ist lediglich, dass wir ihnen nicht gestatten, in das Becken des Landes zu pinkeln und hineinzuschnäuzen. Sagen wir es bestimmt, dass wir das nicht gestatten. Dann aber schauen wir gemütlich zu, wie sie am Rande herumrennen. Ein Haufen unglückseliger Kranker. Sie werden ermüden.“ [12]

Darum geht es also, Ungarn will die Lügen der Lobby-Medien unterbinden, die Aufhetzung des ungarischen Volkes beenden und das Volk vor der Schuldenversklavung durch das sattsam bekannte Lügeninstrument bewahren [..]

Die Lobby-Untertanen im Westen sind von der Angst getrieben, Orbán könnte, was bislang noch nie geschehen ist, tatsächlich die Kreditketten auf Dauer sprengen und dadurch auch wahrheitsgetreuer über die  Geschichte berichten. Denn bereits im Wahlkampf verkündete Orbán, er wolle „den leidigen ‚Trubel um den Holo******)‚ durch Themen von heute ersetzen.“ [13]

Mit China im Rücken erhält dieser Freiheitskampf der Ungarn eine Chance, vielleicht wird er wegweisend für das versklavte Resteuropa.“

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://stopesm.blogspot.co.at/2012/06/iwf-fordert-schlaraffenland-fur.html#

IWF will Schlaraffenland für Bankster: ESM fordert, wir zahlen!

 

Wie gewohnt geriert sich der IWF als eines der zentralen Machtinstrumente des internationalen Finanzoligpols zur Unterwerfung von Staaten mit Forderungen, die unter dem Strich mit einem weiteren „Sklaven der Welt, so höret das Dekret des Edelmanns: Mehr, mehr, mehr von allem für Seine Durchlaucht!“ zusammengefasst werden können. Der Bürger ist nur noch Zahlschaf und Schlachtvieh für das gemeine Bankstergesindel, der Politiker Marionette zur Verkündung und Durchsetzung der Forderungen der Elite.

„Die Finanzpolitik müsse stärker integriert werden, wofür ein zentrales Budget für die Euro-Länder erforderlich sei, welches Liquiditätsengpässe in den einzelnen Mitgliedstaaten ausgleichen könne.“

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:  http://www.klagemauer.tv/index.php?a=showportal&keyword=wirtschaft&id=6658

Weltmacht IWF – Kontrolle über Länder und Nationen

07.09.2015

 
 

 

 

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://stopesm.blogspot.co.at/2014/07/verbrecher-kartell-iwf-macht-moskau.html

WF als Inkasso-Dienstleister des Banken­kartells

 
Der IWF scheint nun tatsächlich Nägel mit Köpfen machen zu wollen, was es mit allen Mitteln zu verhindern gilt. Aber was ist der Internationale Währungsfond (IWF) überhaupt? Der IWF ist eine supranationale Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) mit von denen, die es betrifft, nicht demo­kra­tisch gewählten Mitgliedern, in dem zudem nur die USA als einziges Mitgliedsland ein Veto­recht haben.
Graphik: Basler Liberale Nachrichten

Allein der letztgenannte Umstand sollte jedem deutlich machen, in wessen Interesse der IWF agiert. Der IWF ist im Grunde nichts weiter als noch eine von den USA dominierte Verbrecherbande wie so viele andere auch wie beispielsweise die Nord-Atlantische Terror-Organisation, NATO.

Der IWF und die unfassbare kriminelle Energie seiner Drahtzieher wurde in diesem Blog bereits mehrfach thematisiert, z. B. in diesem Artikel: „IWF als legalisiertes organisiertes Verbrechen – dro­hen­de Enteignung ‚Faschismus mit Ansage‘„.

Die Aktivitäten des IWF, die von der Politik ermöglicht werden, machen eines sehr deutlich: Die Politiker scheinen völlig vergessen zu haben, dass sie nur das Personal sind und nicht der Hausherr. Das Personal kann aber Dritten nicht die Befugnis erteilen den Hausherrn zu beklauen.

Enteignung steht vor der Tür – Ist Christine Lagarde die gefährlichste Frau der Welt?“ [Quelle]

Zeigen wir den Politikern und vor allem dem IWF, wer Ross und wer Reiter ist, denn so viel ist sicher: unser Personal hat hier keinesfalls das Sagen und der IWF schon mal gar nicht!

Früher wurden Dieben, wenn sie es zu bunt trieben, die Finger oder auch schon mal die ganze Hand abgehackt. Vielleicht sollten wir diese Tradition wiederbeleben und damit ein Zeichen setzen, dass es ein Ende hat mit staatlich legalisiertem Diebstahl am laufenden Band.

Die Landes- und Volksverräter der westlichen Wertegemeinschaft, die sich als demokratisch gewählte Regierungen betrachten und angeblich zum Nutzen und Wohl ihrer jeweiligen Staaten agieren, die allerdings teilweise nur noch leere Hüllen, Attrappen und Blendwerk sind, weil elementare Kompetenzen leise an supranationale Organisationen transferiert wurden, wollen offenbar im großen Stil die Beraubung und Enteignung derjenigen durch die Verbrecherorganisation IWF legalisieren, die sich nicht wehren können oder jedenfalls meinen dies nicht tun zu können und ohnehin schon nur Opfer dieses verbrecherischen Systems sind und dies gewöhnlich resigniert mit „Kamma nix machen“ zum Ausdruck bringen.

Legal sind Vereinigungen des organisierten Verbrechens wie der IWF immer dann, wenn sie der Kapitalelite nützlich sind, ansonsten werden sie Terroristen genannt und verfolgt wie die Menschen, die ihr zuvor versteuertes Geld in die Schweiz oder durch die Anlage ihres Vermögens in Gold zu retten versuchen, das man ihnen dann aber auch bald stehlen wird, wenn man alles andere Geld im Sack, direkt an die Bankster weitergegeben und die Bürger vielleicht sogar darüber hinaus noch verschuldet hat bis in die nächsten paar Hundert Generationen (ESM-Vertrag, TTIP/TAFTA-Vertrag).

Eine der führenden legalisierten Verbrecherorganisationen auf diesem Planeten, der IWF, schickt sich also an, die Taschen der Mitglieder einer befreundeten Mafia-Organisation, die der Ehrenwerten Familien der Bankster, mit dem Geld der Sparer, Anleger und Rentner zuzukippen. Motto: man kennt sich, man hilft sich, und eine Hand wäscht die andere.

Aber reicht das den IWF-Dieben bereits? Natürlich nicht. Man hat die Chuzpe sogar noch eine allgemeine Schuldenabgabe ins Gespräch zu bringen! Die Opfer der Banken sollen noch einmal zusätzlich blechen, so als wäre das Geldmonopol und die Nachteile dessen für Nicht-Banker nicht bereits genug! Sind die IWF-Typen nicht nur kriminell sondern auch noch irre dazu? Hören und lesen Sie was es mit dem internationalen Bankenkartell, stellvertretend am Beispiel der privaten US-Notenbank, FED, auf sich hat, wie Geld entsteht, zu wessen Nachteil und zu wessen Vorteil: G. Edward Griffin: „Legalisierte Plünderung des amerikanischen Volkes“.

Video: Der „IWF“ muss zum Teufel gejagt werden!!!

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

http://stopesm.blogspot.co.at/2013/12/iwf-super-liga-des-kriminellen.html#.UzhE71cxc_0

 
 

 

DONNERSTAG, 19. DEZEMBER 2013

IWF: Super-Liga des kriminellen Funktionärsabschaums

 
Allen „Enthüllungen eines Economic Hit Man“ zum Trotz bläst der Internationale Wäh­rungs­fonds (IWF) zu einer neuen Attacke. Dieses Mal will uns die Mafiabande um IWF-Pa­tin Chris­ti­ne La­gar­de nicht nur wie sonst üblich be­klau­en, nein, die­ses Mal legt diese im Auftrag der Globalisten aktive Mischpoke noch einen drauf: nun wollendie durch­ge­knall­ten Diebe vom IWF die Souveränität der Na­ti­o­nal­staa­ten im Hand­streich be­sei­ti­gen und die Staaten durch ihre „neutralen“ Mafia-Gremien len­ken. Was die Völker wollen, dass interessiert, von Aus­nah­men wie Ungarn mal abgesehen, in der Politik schon lange niemand mehr.
Video: Der IWF als Kriegswaffe

Dass Ungarn den IWF achtkantig aus dem Land geschmissen hat und seitdem schuldenfrei ist, tangiert die IWF-Mafiosos offenbar überhaupt nicht. Oder versuchen sie gerade einen letzten Ti­ger­sprung der Verzweiflung, ahnend, dass das Ende ihrer kriminellen Organisation naht?

„Ungarn gesundet mit NS-Wirtschaftspolitik, der IWF wurde aus dem Land gejagt!“[Quelle]

Das aktuelle Ansinnen der IWF-Klapsmühle wäre eigentlich nur lachhaft. Aber leider, leider wis­sen wir inzwischen aus Erfahrung, dass die anderen kriminellen Klapsmühlen Berlin und Brüssel nur all­zu gerne fast alles durchwinken, was der IWF und die supranationalen Ver­bre­cher­or­ga­ni­sa­ti­on­en der Globalisten wie z. B. dieWeltbank ihnen zurufen.

Weil das so ist, wird hiermit bereits extremer Widerstand angekündigt – und zwar ganz legal auf Basis des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland Treuhandverwaltung (neu), BRiD, auch wenn dieses Grundgesetz, das haben wir spätestens nach ESM auch gelernt, sog. Gerichte und sog. Richter in diesem Land einen Scheiß interessiert:

Also, hört gut zu:

Grundgesetz Art. 20:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Kann Ober-Mafiosa Lagarde lesen? Steht da irgendetwas von IWF oder einem „neutralen Gremium von Fachleuten“?

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

W I D E R S T A N D ! ! !

Wobei, in anderen EU-Ländern ist man offenbar doch schon auf den richtigen Weg: Der EU und der BRD brennt der Arsch: „In den letzten Wochen haben die Proteste und Aktionen im gesamten Europäischen Raum stark zugenommen. In Deutschland spürt man es noch am wenigsten, aber um uns herum brennen schon ganze Straßenzüge.

IWF will über neue Welt-Regierung Zugriff auf Spar-Guthaben

Der Internationale Währungsfonds will die Souveränität der Nationalstaaten weltweit durch ein neutrales Gremium von Fachleuten ersetzen. Die Weltregierung soll in der Lage sein, Nationalstaaten vorzuschreiben, welche Finanzpolitik sie zu machen haben. Über eine solche „Regierung“ würden die Finanz-Eliten direkten Zugriff auf die Spar-Guthaben und Vermögen der Bürger erhalten.

IWF-Chefin Christine Lagarde: Mit einer technokratischen Welt-Regierung soll die Finanzkrise gelöst werden. (Foto: dpa)
Der IWF hat ein interessantes Papier vorgelegt, in dem die Autoren Jonathan D. Ostry und Atish R. Ghosh eine Lösung der globalen Finanzkrise durch eine Welt-Regierung aus Technokraten vorschlagen.

Nach der Schuldensteuer von 10 Prozent für alle (mehr hier) ist dies der nächste interessante Vorstoß zu Veränderung des globalen Machtgefüges.

Unter dem Titel „Hindernisse auf dem Weg zur Koordination der internationalen Politik und wie sie überwunden werden können“ entwickeln die IWF-Vordenker einen bestechend einfachen Plan: Sie analysieren, dass die Bereitschaft der Staaten, mit anderen Staaten zu kooperieren, nicht sehr ausgeprägt ist. In ruhigen Zeiten werde nicht kooperiert, weil man keine Notwendigkeit sieht, mit anderen Staaten zu kooperieren. In Krisenzeiten dagegen verfallen von der Krise betroffene Staaten in Hektik, oft sind die Maßnahmen, die verschiedene Staaten ergreifen, widersprüchlich und führen daher nicht zum Erfolg.

Auch die punktuelle, freiwillige Zusammenarbeit von Staaten, wie der IWF sie in einem Projekt MAP (mutual asssessment of policies) moderiert hat, ist aus Sicht des IWF nicht zufriedenstellend verlaufen.

Daher schlägt der IWF ein zweistufiges Verfahren zur Errichtung einer technokratischen Weltregierung vor. Beide Stufen sind dem Vorgehen verwandt, wie wir es von der Troika in Europa kennen.

Sie erste Stufe ist die Einrichtung von „neutralen Gutachern (assessor)“: Diese sollen den Nationalstaaten politische und wirtschaftliche Konzepte präsentieren, und gegebenenfalls auch konkrete Handlungsoptionen „vorschlagen“.

Der IWF räumt ein, dass es schwer sein dürfte, Technokraten zu finden, die wirklich von allen als „neutral“ eingeschätzt werden. Daher gehe es mehr um die Frage der „Glaubwürdigkeit“ als der Neutralität.

Die Rolle der Gutachter ist bemerkenswert: Sie sollen im Kern die nationalen Politiker kontrollieren. Denn nicht alles, was für einen Nationalsaat zu mehr Wohlstand führt, ist auch weltweit wünschenswert. Hier soll der Gutachter den Nationalstaaten rechtzeitig aufzeigen, ob eine bestimmte Politik – mag sie national noch so vielversprechend sein – auch international toleriert werden würde.

Um von dem leidigen Problem der mangelnden Einsicht bei lokalen Politikern für globale Zusammenhänge endlich wegzukommen, schlägt der IWF vor, dass es „Wegweiser (guideposts“) gibt, mit denen den Staaten klargemacht wird, in welche Richtung ihre Politik zu erfolgen hat.

Im wesentlichen sind dies zwei Wegweiser: Der eine betrifft die Währungen. Es muss sichergestellt werden, dass es eine weltweit einheitliche Währungspolitik gibt. Dieser Gedanke führt zwangsläufig dazu, dass es am Ende nach der Vorstellung des IWF nur noch eine Weltwährunggeben kann. Dies hatte Angela Merkel schon vor einigen Jahren im Hinblick auf einen G 20-Gipfel ganz unumwunden im Deutschen Bundestag angekündigt.

Der IWF geht zwar noch nicht so weit, in dem Papier eine einheitliche Währung zu fordern. Doch der IWF präsentiert die Idee, dass für die Stabilität des Weltwährungssystems „Werkzeuge“ des IWF eingesetzt werden könnten, um festzustellen, ob eine nationale Währung tatsächlich den Fundamental-Daten eines Landes entspricht.

Der zweite Wegweiser ist eine Kontrolle der Kapitalflüsse durch den IWF, um weltweite Blasen-Bildungen zu verhindern. Staaten, die Kapital exportieren, sollten gezwungen werden, die Kapital-Kosten so zu erhöhen, dass riskante Wetten nicht mehr attraktiv sind. Staaten, in die zu viel Geld fließt – wie am Höhepunkt der Euro-Krise nach Deutschland – sollten verpflichtet sein, die Kapitalzuflüssen mittels Kapitalverkehrskontrollen zu stoppen.

Das Konzept des IWF zur Errichtung einer weltweit operierenden Zentralregierung schließt an die jüngsten technokratischen Weichenstellungen des IWF aus dem Jahr 2012 an: Damals hatte der IWF die „Integrated Surveillance Decision“ (ISD) – eine Art freiwillige Überwachungs-Verpflichtung der Mitgliedsstaaten – verabschiedet. Diese Richtlinie ermöglicht es dem IWF, „sich effiektiver in der Innenpolitik und Wirtschaftspolitik“ einzelner Staaten „zu engagieren“.

Nun macht der IWF den entscheidenden nächsten Schritt. In dem Papier schreiben die Autoren:

„Die ISD (freiwillige Überwachungs-Verpflichtung), die kürzlich von den Mitgliedsstaaten angenommen wurde, legt nahe, dass Staaten eine Politik einer Politik den Vorzug geben, die weniger negative Auswirkungen auf andere Staaten haben, aber dennoch die nationalen Ziele erreichen. Unsere vorgeschlagenen Wegweiser würden Staaten zwingen, einer Politik abzuschwören, die starke negative Auswirkungen auf andere Staaten haben – auch wenn die betreffende Nation dafür einen Preis zu bezahlen hätte.“

Der IWF hat also seine Idee weiterentwickelt: Künftig sollen die globalen Interessen vor den nationalen Interessen stehen. Politiker wären verpflichtet, im Entscheidungsfall zu Ungunsten der eigenen Bürger zu entscheiden, um vom IWF identifizierte Nachteile für die Weltgemeinschaft zu verhindern.

Überwacht würde diese gravierende, weltweite Aufgabe von nationaler Souveränität von einem technokratischen Regime des IWF. Die nationalen Regierungen wären gezwungen, Befehle von anonymen Gremien in Empfang zu nehmen und ihre gesamte Politik danach auszurichten.

Der IWF verfolgt seit langem eine Politik der globalen Kontrolle über Schulden, Austerität und Privatisierung. Der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz hat das beklemmende Konzept, das auch soziale Unruhen bewusst in Kauf nicht, hier ausführlich beschrieben.

Wenn der IWF ein solches Papier, das faktisch zur Unterwerfung aller nationalen Politik unter dasDiktat einer globalen Finanz-Elite aufruft, in die Welt setzt, macht er das mit Kalkül: Der IWF will, dass die Politiker sich an diesen Plan halten. Bei der 10 Prozent-Schuldensteuer dauerte es nur wenige Tage, bis die ersten Politiker begeistert zustimmten (mehr hier).

Tatsächlich soll die Weltregierung am Ende in der Lage sein, den lokalen Politikern vorzuschreiben, wann sie ihre Bürger zu enteignen haben. Schließlich kann es ein Ergebnis des übergeordneten Weltinteresses der Finanz-Eliten sein, dass die Deutschen oder Niederländer oder Italiener enteignet werden.

Die vorgeschlagenen Wegweiser sollen Staaten zwingen, „einer Politik abzuschwören, die starke negative Auswirkungen“ auf das übergeordnete Interesse haben – „auch wenn die betreffende Nation dafür einen Preis zu bezahlen hätte.“
Die „Wegweiser“ des IWF wären nichts anderes als ein „Welt-Gesetz“, welches nicht mehr für die Bürger direkt, sondern für die Politiker verbindlich wäre: Sie müssten die jeweilige Politik nicht mehr an den Interessen ihrer Wähler, sondern für die globalen Finanzeliten ausrichten.

Die Staaten haben sich weltweit durch die Schuldenkrise in eine aussichtslose Lage manövriert.Die meisten Staaten werden über kurz oder lang keine Wahl haben, als die Vorherrschaft des IWF zu akzeptieren – und seinen Anweisungen Folge zu leisten.
Der erste Akt des neuen Weltgesetzes wird die Lösung der weltweiten Schuldenkrise sein. Durch die Gutachter und die Wegweiser will der IWF den Zugriff auf die Vermögen der Sparer sicherstellen: Denn nur durch ihre Enteignung kann die weltweite Schuldenkrise gelöst werden.

Der IWF schreibt in seinem Papier, dass durch die Finanzkrise die Instrumente der Politik stumpf geworden sind. Es gäbe mehr Ziele als Instrumente.

Doch der Schock, den die Finanzkrise ausgelöst habe, sei groß genug, um die Regierungen zu einer koordinierten Zusammenarbeit zu zwingen.

Mit Welt-Regierung und Welt-Gesetz bietet sich der IWF als Retter an.

Es ist eine Frage der Zeit, bis die Ertrinkenden nach der Hand greifen, die ihnen Rettung verheißt.“

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: 

http://stopesm.blogspot.co.at/2015/05/iwf-schutzgeldeintreiber-der-zinsmafia.html#

IWF Schutzgeldeintreiber der Zinsmafia

 
Video: IWF Schutzgeldeintreiber der Zinsmafia

Bürger von bürgen. Der Bürger bürgt für die Schulden des Staates bei privaten Banken. 


Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

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PDF-Downloadmöglichkeit eines wichtigen sehr informativen Artikels über den amerikanischen Militärisch-industriellen-parlamentarischen-Medien Komplex – ein Handout für Interessierte Menschen, die um die wirtschaftlichen, militärischen, geopolitischen, geheimdienstlichen, politischen Zusammenhänge der US-Kriegsführungen samt US-Kriegspropaganda mehr Bescheid wissen wollen : Ursachen und Hauptantriebskräfte der US Kriege und Flüchtlinge der amerik. MIK   (… auf Unterstrichenes drauf klicken 🙂 )

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

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