Polizeigewalt: Friedliche Protestaktion gegen Bundeswehr endet mit Polizeigewalt und Zwangseinweisung in Psychiatrie!

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 31.05.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1061052827298707&set=a.165118353558830.39166.100001819995309&type=3&theater

Friedliche Protestaktion gegen Bundeswehr endet mit Polizeigewalt und Zwangseinweisung in Psychiatrie

Etwa 50 Jugendliche haben am Sonntag Nachmittag gegen die Präsenz der Bundeswehr auf dem Seestadtfest protestiert. Bei einem sogenannten Die-In legten sie sich mit rot angemalten T-Shirts auf den Boden, um das „Werben fürs Sterben“ zu stören. Einige Jugendliche stiegen im Rahmen der Aktion spontan auf einen Sanitätspanzer, der auf dem Willy-Brandt-Platz ausgestellt war.

Obwohl von den AntimilitaristInnen keine Gefahr ausging, umstellte die Polizei den „besetzten“ Panzer, und ließ die Jugendlichen nur gegen die Herausgabe der Personalien runter. Da die Polizei mit Anklagen wegen Sachbeschädigung drohte, weigerten sich sechs der AktivistInnen zunächst, den Panzer zu verlassen.
Die Bundeswehr fuhr den besetzten Panzer daraufhin zunächst hinter den Zoo am Meer, um in einiger Entfernung von der „Karriere Bundeswehr“-Bühne und abgesperrt von der Öffentlichkeit den Panzer räumen zu lassen. Die Polizei ging dabei unnötig gewalttätig vor, und zerrte den Aktivisten M. so vom Panzer, dass er hart auf dem Boden aufschlug.

Anschließend wurden die sechs AktivistInnen zur Polizeiwache gebracht und mehrere Stunden festgehalten. M. wurde, weil er sich während des Verhörs unkooperativ zeigte, zunächst in Gewahrsam genommen, um dann gegen seinen Willen ins Krankenhaus Reinkenheide gefahren zu werden. Wegen angeblicher Suizidgefahr wurde er die Nacht über in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht. Im Rahmen dieser Zwangseinweisung wurden ihm auch die Haare geschoren.
Sebastian Rave, Mitglied im Landesvorstand der LINKEN, der bei dem Protest anwesend war, wertet das als „krasse Einschüchterung“. „Wir wehren uns dagegen, dass Aktivismus gegen die Bundeswehr für krank erklärt wird – es ist genau andersrum: Was ist das für eine kranke Gesellschaft, in der militaristische Werbung bei einem Volksfest normal ist, und der Protest dagegen kriminalisiert und pathologisiert wird?“. Rave weiter: „Der Betroffene hat unsere volle Solidarität und Unterstützung!“

 

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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