Glyphosat: WHO – Unterfinanziert, unwirksam, korrupt – die Weltgesundheitsorganisation; Wie weit kann man der WHO vertrauen, wenn die Pharmakonzerne (Chemiekonzerne) die WHO finanzieren, bei Glyphosat-Milliardengeschäften von Agrarkonzernen.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 21.05.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

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Die WHO als Unterorganisation der Pharmakonzerne

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WHO gehört Pharmakonzernen: Korrupt bis in die Knochen

Unterfinanziert, unwirksam, korrupt – die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat mit gigantischen Problemen zu kämpfen. Während sich die Mitgliedsländer seit Jahren weigern höhere Aufwendungen zu zahlen, überrennt eine Ebola-Epidemi weite Teile Westafrikas. Doch Schuld am desaströsen Zustand der WHO ist nicht nur das Missmanagement auf höchster Ebene, sondern auch die enge Verknüpfung mit der Pharma-Lobby und anderen Nutznießerkreisen.

Maßlos unterfinanziert

WHOTabelle2

Seit mehreren Jahrzehnten fordert die Weltgesundheitsorganitsation höhere Beitragszahlungen ihrer Mitgliedsstaaten. Diese weigerten sich jedoch bis zum heutigen Tage. Die Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) wurde dadurch in den letzten Jahren immer mehr dazu gezwungen Finanzmittel abzubauen. So sank beispielsweise allein vom Jahr 2012 bis 2014 die Möglichkeiten zur Seuchen- bzw. Krisenprävention und Bekämpfung um über 50% (siehe Grafik 1). Die geschiedenen Generalsekretäre der WHO kritisierten das bis zuletzt aufs schärfste.

 Anfälligkeit für Pharmakonzerne

Grafik2: Finanzquellen der WHO

Die chronische Unterfinanzierung der WHO sorgte in den letzten Jahren für kontroverse Abhängigkeiten mit der internationalen Pharma-Industrie. Die fehlende Gelder werden eben nun auf andere Weise beschafft. Im Finanzplan der WHO für die Jahre 2014-2015 heißt es offiziell, dass fast 4 Milliarden US-Dollar zur Verfügung standen. Davon kamen knapp mehr als 3 Milliarden aus sogenannten “freiwilligen Zuwendungen”. Das heißt mehr als 3/4 der Investitionsmöglichkeiten der Weltgesundheitsorganisation kommen aus Lobbykreisen, Stiftungen und privaten Geldgebern, die dann natürlich über die Verwendung der Gelder auch mitbestimmen wollen. Unter den Sponsoren verstecken sich die größten Pharmakonzerne der Welt. Darunter auch Bayer, Merck und Nowak.

Das Geschäft mit der Schweinegrippe

Als im Jahr 2010 immer mehr von der “Schweinegrippe” in Europa zu hören war, rief die WHO völlig überraschend die höchste Alarmstufe aus: Pandemiewarnung. Zum Vergleich: In Deutschland sind dem Robert-Koch-Institut (RKI) von Ende April 2009 bis Anfang August 2010 insgesamt 226.000 bestätigte Fälle der Schweinegrippe (Influenza H1N1/2009) übermittelt worden, davon 258 Todesfälle, die meisten im November. Weltweit soll es laut WHO ungefähr 18.000 Tote gegeben haben.

Während der – teilweise auch medial – verbreiteten nationalen Panik, zwang die WHO auch die Bundesregierung zu mehreren Vertragsabschlüssen. So auch zum “GSK-Vertrag” mit dem Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline. Bis heute behandelt die Regierung das Papier offiziell als “streng vertraulich” und hat es trotz mehrer Anfragen nicht bekanntgegeben. Trotzdem liegt der Vertrag mehreren Medien vor. In der Orginalfassung zwischen den Ländern der Bundesrepublik und GlaxoSmithKline ist die Rede von 224 Millionen Aufwendungen, die der Bund für die Einlagerung eines Impfstoffes an GSK zu zahlen hat. Doch die weltweite Pandemie blieb aus, die Impfstoffe landeten teilweise in der Müllhalde. Der Fehlalarm der WHO soll der Pharmawelt weltweit mehr als 18 Milliarden US-Dollar eingebracht haben.

Die, die damals in der WHO den Ton angegeben haben, finden sich heute teilweise in Spitzenpositionen der Pharmaindustrie wieder. Klaus Stör beispielsweise, der jahrelang an der Spitze der Schweinegrippe Taskforce stand, bekleidet heute Spitzenpositionen des Pharmariesen Nowatis.

QUELLEN:

WHO-Finanzbericht: http://www.who.int/about/resources_planning/A66_7-en.pdf
Frontal21, Investigativ zur Schweinegrippe:http://frontal21.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/f66838f5-a8fb-3da8-aa23-7a6accf45314/20360408?generateCanonicalUrl=true
GSK Vertrag: http://www.arznei-telegramm.de/Vertrag01-GSK-Bund-Laender.pdf


Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article155454800/Die-Glyphosat-Panik-der-Oeko-Lobby-ist-laecherlich.html

AGRARINDUSTRIE

18.05.16

Die Glyphosat-Panik der Öko-Lobby ist lächerlich

Die WHO bezeichnet Glyphosat als „nicht krebserregend“. Ein Verbot ist völlig unnötig, es braucht lediglich klare Grenzwerte. Die Logik der Umweltverbände verhindert jeden Fortschritt in der Forschung.

Von Reporter und Autor
Ulli Kulke

Showdown im Kampf um das Glyphosat. Der EU-Ausschuss für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz muss über den derzeit wohl am heftigsten umkämpften Stoff in der Landwirtschaft befinden. Es geht darum, ob die Bauern auf ihren Äckern weiterhin das bewährte Herbizid Glyphosat einsetzen dürfen. Und damit letzten Endes auch: Ob die konventionelle Landwirtschaft noch eine Chance hat, oder ob eine zwangsweise Umstellung auf Biolandwirtschaft flächendeckend ansteht.

Die frühere grüne Agrarministerin Renate Künast sieht dies in dem Zusammenhang schon als Vision. Auch wenn es heute nicht um den Besitz von Haus und Hof geht: Die Tragweite für den „Primärsektor“ unserer Wirtschaft wäre nicht weit entfernt von der Zwangskollektivierung zur LPG in der DDR – die weiland schließlich auch als Zwangsbeglückung gedacht war.

Mitten hinein in die heiß laufende Debatte über das Pflanzenschutzmittel platzte jetzt eine aufsehenerregende Nachricht. Ein gemeinsamer Ausschuss der beiden UN-Organisationen für Gesundheit (WHO) sowie für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) stellte fest: Eine krebserregende Wirkung, die einige Fachleute dem Stoff unterstellen,sei unwahrscheinlich.

„Die Experten sind nach eingehender Analyse aller vorliegenden Daten zu dem Schluss gekommen, dass für den Verbraucher von den Glyphosatrückständen in Lebensmitteln kein Gesundheitsrisiko ausgeht“, sagt WHO-Sprecherin Angelika Tritscher. „Nationale Behörden sind aufgefordert, angemessene Grenzwerte in Lebensmitteln festzulegen und zu kontrollieren, um den Verbraucher zu schützen.“ In Deutschland gelten bereits vergleichsweise sehr rigide Grenzwerte.

EU-Instanzen bestreiten gesundheitliche Gefährdung

Grenzwerte also, kein Verbot, lautet die Empfehlung jenes gemeinsamen Sachverständigenausschusses für Pestizidrückstände (JMPR). Ganz im Gegensatz zum apokalyptischen Basso Continuo, mit dem einige Umweltverbände den Stoff zu einem menschheitsgefährdenden Gift, vergleichbar nur noch mit Dioxin oder Atommüll, aus dem Verkehr zu ziehen trachteten.

Die klare Aussage der UN-Experten hat besonderes Gewicht, weil es gerade ein Institut der WHO war, auf deren Argumentation sich die Gegner des Stoffes seit 2015 stützten: Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), ein Ableger der Gesundheitsorganisation, hatte da behauptet, es gehe von Glyphosat „wahrscheinlich“ eine Krebsgefahr aus. Alle zuständigen Instanzen der EU wie etwa die Europäische Aufsichtsbehörde (Efsa) und das von ihr beauftragte deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bestreiten eine gesundheitliche Gefährdung.

Geht nun also, nach der neuerlichen Stimme aus der WHO, an der sich abzeichnenden größten Zäsur im westeuropäischen Ackerbau der Nachkriegszeit doch noch ein Weg vorbei? Nichts anderes war von den Gegnern beabsichtigt, wenn ausgerechnet mit Glyphosat nicht nur das am weitesten verbreitete, sondern auch das am besten erforschte und, jawohl, auch eines der nach allen Erkenntnissen der Wissenschaft gesundheitlich harmlosesten Herbizide in Kürze verboten wird – das obendrein die Tierwelt in Ruhe lässt und allein den Pflanzen auf den Feldern den Garaus macht, die man früher Unkraut nannte.

Wer zu viel Wasser trinkt, stirbt

Die Alternative hieße: Unkraut jäten – auch auf den Äckern, die nicht nur die zahlungskräftigen Bioanhänger ernähren sollen, sondern die breite Masse der Bevölkerung. Und: Rückkehr zum Pflug, mit allen Konsequenzen fürs kostbare Erdreich und seine Erosion.

Das neuerliche Plädoyer aus der WHO und der FAO ist ein letzter Hoffnungsschimmer:Grenzwerte statt Verbot bringt die Diskussion wieder dorthin, wo sie hingehört: Es kommt auf die Menge an. Eine eigentlich selbstverständliche Erkenntnis, die in der Medizin und im Gebrauch chemischer Hilfsmittel seit Paracelsus gilt, weil ansonsten zum Beispiel alle Medikamente – auch sämtliche homöopathischen – verboten werden müssten (Merke: Wer zu viel Wasser trinkt, stirbt).

Dennoch wurde das Prinzip von den Glyphosat-Gegnern ausdrücklich infrage gestellt. Anders wäre die Behauptung des IARC („wahrscheinlich krebserregend“) auch gar nicht anwendbar in der laufenden Diskussion. Schließlich konnte sich das Institut für seine Beurteilung nur auf dieselben Studien stützen, wie sie auch dem BfR und der Efsa zur Verfügung standen. Der entscheidende Unterschied: Die IARC prüfte lediglich eine Gefahr, die von dem Stoff ausgeht, unabhängig von dem tatsächlichen Risiko, das sich aus den Mengen ergibt.

„Glyphosat im Bier“ heißt nicht unbedingt „Gefahr“

Das BfR dagegen, die Efsa und nun auch das JMPR der WHO ermittelten eben jenes Risiko – die einzig relevante Größe. Das Risiko ist entscheidend, nicht die abstrakte Gefahr. Ansonsten müssten sämtliche Strände in wärmeren Regionen der Welt für Badetouristen gesperrt werden, weil nirgendwo die Gefahr eines Haiangriffs theoretisch auszuschließen wäre. Der Alarmruf: „Hai frisst Mensch!“ aber ist ohne Benennung der örtlichen Häufigkeit genauso wertlos wie „Glyphosat im Bier!“ ohne Mengenangaben.

All den Erkenntnissen zum Trotz ist vor einem guten Jahr eine haarsträubende Diskussion über Glyphosat entbrannt. Die Angstmaschinerie arbeitete erfolgreich. In den Vordergrund wurde dabei ein angebliches „Vorsorgeprinzip“ gerückt, ein Primat, das sich bereits bei der Verteuflung der grünen Gentechnik bestens bewährt hat, nachdem es ins Absurde gedreht wurde, weil jegliche Abwägung ausgeschlossen wird.

Solange nicht eindeutig bewiesen sei, dass ein Stoff oder eine Methode zu 100 Prozent ungefährlich ist, dürfe nichts davon angewendet werden. Eine uneinlösbare Bedingung, da niemand in die Zukunft blicken kann. Dennoch ordneten Kommunalparlamente, die sich durch vorauseilenden Gehorsam auszeichnen wollten, an, dass auf den öffentlichen Flächen kein Unkraut mehr mit glyphosathaltigen Chemikalien bekämpft werden dürfe.

Als würde der Anblick Krebs verursachen

Geschäftsführer von Garten- und Baumärkten, die Angst vor einem „Shitstorm“ bei Twitter und Facebook oder vor Boykottaufrufen haben, nahmen die entsprechenden Mittel aus dem Sortiment, als würde allein schon ihr Anblick Krebs auslösen. Vorauseilenden Gehorsam legten auch die meisten Medien an den Tag. Unbesehen und unrecherchiert schlugen sie sich auf die Seite der vermeintlich Guten.

Nach der Methode, der Umgang mit Glyphosat ließe sich als Prinzip für alle möglichen Gefahren einspannen. Danach war, zum Beispiel, die Einführung des Kunstdüngers durch Justus von Liebig einst unverantwortlich. Man hätte, weil die Auswirkungen der Agrochemie noch nicht für alle Ewigkeit evaluiert waren, darauf verzichten und die wachsenden städtischen Massen verhungern lassen müssen. Aus purer Vorsorge. Abwägung verboten!

Dass es Sinn ergibt, Glyphosat so sparsam wie möglich einzusetzen, im Sinne von Mensch und Natur, muss den europäische Bauern niemand sagen. Sie tun dies schon allein aus Kostengründen. Und dabei ist noch kein Verbraucher zu Schaden gekommen. Ja, gewiss, mit der Einschränkung: Nach allem, was wir wissen. Doch wer irgendeine höhere Sicherheit verspricht, ist ein Scharlatan.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

http://derstandard.at/2000037282813/Sechs-Fragen-und-Antworten-Wie-es-mit-Glyphosat-weitergeht

Sechs Fragen und Antworten: Wie es mit Glyphosat weitergeht

JOHANNA RUZICKA 19. Mai 2016, 17:32 

Die Expertenrunde, die über eine Verlängerung der Zulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat in der EU tagte, ging ohne Entscheidung auseinander. Wie geht es nun weiter?

Frage: Was wurde Mittwoch und Donnerstag in Brüssel bezüglich Glyphosat verhandelt?

Antwort: Die aktuelle Zulassung für Glyphosat in der EU läuft mit 30. Juni aus. Auf Anweisung der EU-Kommission wurde über die Konditionen für eine Zulassungsverlängerung von neun Jahren diskutiert. Da keine Einigung zustande kam, wurde über eine Verlängerung auch nicht abgestimmt.

Frage: Wie geht es nun weiter?

Antwort: Nun ist die EU-Kommission am Zug. Sie kann sich über die gesundheitlichen Bedenken hinwegsetzen, was aufgrund der Vehemenz der Kritik eher unwahrscheinlich ist. Eher wird ein neuer Vorschlag vorgelegt.

Frage: Was passiert, wenn die EU-Kommission nicht reagiert und die Zulassung ausläuft?

Antwort: Dann ist – juristisch gesehen – Glyphosat in der EU nicht mehr verkehrsfähig. Glyphosat-Produkte müssten innerhalb von eineinhalb Monaten abverkauft werden und innerhalb von zwölf Monaten aus den Pflanzenschutzregistern genommen werden.

Frage: Welche Haltung nahm in den Gesprächen Österreich ein?

Antwort: Für Österreich war ein Vertreter der Ages, der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, vertreten. Österreich nimmt die Position ein, dass es Einschränkungen geben muss, dass Glyphosat jedoch bei sachgerechter Anwendung „gesundheitlich weitgehend unbedenklich“ ist.

Frage: Für welche Einschränkungen spricht sich Österreich aus?

Antwort: EU-weit verboten werden sollte Spritzen al „Vor-Erntebehandlung“. Dies ist derzeit erlaubt, auch in Österreich. Europaweit verboten werden sollte Sikkation (Reifespritzung), was in Österreich seit 2013 verboten ist. Weiter erschwert werden soll der Verkauf an Private. Bereits jetzt müssen die Mittel im Geschäft in Glaskästen versperrt werden.

Frage: Warum die ganze Aufregung?

Antwort: Glyphosat ist das weltweit am meisten verwendete Pflanzenschutzmittel. Erst diese Woche hat eine gemeinsame Studie von Weltgesundheitsorganisation und -ernährungsorganisation festgestellt, dass das Herbizid wahrscheinlich nicht krebserregend sei. Zu einem anderen Ergebnis kam die WHO-Krebsforschungsagentur IARC. (Johanna Ruzicka, 19.5.2016) – 

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.ippnw.de/frieden/uranmunition.html 

Ein komplexes Thema in 6 Minuten erklärt: Uranmunition 

 
 

WHO verzögert Bericht über Auswirkungen von Uranmunition

Angeborene Fehlbildungen im Irak

Die Kinderärztin Dr. Samira Alaani untersucht am Fallujah General Hospital ein Neugeborenes; Foto: Donna Mulhearn26.09.2013 

Das irakische Gesundheitsministerium sieht laut einem kürzlich mit Unterstützung der WHO veröffentlichten vorläufigen Bericht keinen Beleg für eine gestiegene Rate angeborener Fehlbildungen im Irak. Die deutschen Sektionen der IPPNW und ICBUW (International Coalition to Ban Uranium Weapons) kritisieren diese Verlautbarung. Das angewendete Studiendesign, bisherige Studienergebnisse sowie frühere gegenteilige Aussagen  hochrangiger Vertreter des irakischen Gesundheitsministeriums werfen viele kritische Fragen auf. Die IPPNW und die ICBUW fordern die WHO und das irakische Gesundheitsministerium auf, den vollständigen Datensatz sowie die endgültige Studie zu veröffentlichen. Zudem müsse das irakische Gesundheitsministerium endlich mit dem Aufbau eines landesweiten Registers für angeborene Fehlbildungen und kindliche Krebserkrankungen beginnen.

lesen …[Bericht des irakischen Gesundheitsministerium]  [IPPNW/ICBUW-Report „Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition“]  [Petition an die WHO]

Deadly Dust – Todesstaub: Uran – Munition und die Folgen

IPPNW-Broschüre „Uranmunition: Strahlende Geschosse“

 

 Abgereichertes Uran verursacht Krebs

Irak 2005/ © Khajak Vartanian03.09.2014 

Der Irak hat sich im Vorfeld der UN-Generalversammlung in diesem Herbst für einen Verbotsvertrag für Uranwaffen ausgesprochen. Die Beweise für langfristige und schwerwiegende Gesundheitsschäden durch den Einsatz von Uranmunition werden immer erdrückender. Laut einer aktuellen Analyse der Internationalen Koalition für die Ächtung der Uranwaffen (ICBUW) schädigt abgereichertes Uran (Depleted Uranium, DU) die DNA auf zweifache Weise: als Schwermetall wirkt es chemotoxisch und als Alphastrahler radiotoxisch. Für den Bericht wurden über 50 qualifizierte Studien ausgewertet.

lesen …[ICBUW-Studie]  [IPPNW-Broschüre Uranmunition]  [IPPNW/ICBUW-Studie „Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition“ ] 

Neue Studie von pax Niederlande

USA verwendete im Irakkrieg Uranmunition in Wohngebieten

"Laid to waste" - Studie von pax Niederlande

Laut einem Bericht der niederländischen Friedensorganisation Pax haben die US-Streitkräfte im Irakkrieg 2003 Uranmunition in Wohngebieten eingesetzt. Das US-Militär hatte bis jetzt den Einsatz der Munition ausschließlich gegen irakische Panzertruppen eingestanden. Doch nach Angaben der Friedensorganisation wurden auch die Ortschaften im Raum Basra, al-Samawa und Nasiria mit Uran-Munition beschossen. Das gehe aus einer Handvoll US-Koordinaten des niederländischen Verteidigungsministeriums hervor, die die Organisation im Rahmen des Freedom of Information Act erhalten hat.

lesen …[pax-Studie „Laid to Waste“] 

Uranmunition ächten!

Petition unterschreiben

Foto: Naomi Toyoda06.11.2013 

Die Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW Deutschland) wird in einem Jahr am 6. November (der Aktionstag gegen Uranwaffen) eine Petition an den deutschen Bundestag einreichen. Darin wird eine Ächtung von Uranwaffen durch den deutschen Bundestag gefordert. Ziel ist es auch, den Druck für eine Ächtung dieser Waffen auf internationaler Ebene zu erhöhen.

lesen …[Die Petition unterschreiben]  [Erläuterung zur Petition (PDF)]  [ICBUW-Pressemitteilung zum Aktionstag] 

Pressemitteilung von IPPNW und ICBUW

WHO verzögert Bericht über Auswirkungen von Uranmunition

Angeborene Fehlbildungen im Irak

Die Kinderärztin Dr. Samira Alaani untersucht am Fallujah General Hospital ein Neugeborenes; Foto: Donna Mulhearn26.09.2013 

Das irakische Gesundheitsministerium sieht laut einem kürzlich mit Unterstützung der WHO veröffentlichten vorläufigen Bericht keinen Beleg für eine gestiegene Rate angeborener Fehlbildungen im Irak. Die deutschen Sektionen der IPPNW und ICBUW (International Coalition to Ban Uranium Weapons) kritisieren diese Verlautbarung. Das angewendete Studiendesign, bisherige Studienergebnisse sowie frühere gegenteilige Aussagen  hochrangiger Vertreter des irakischen Gesundheitsministeriums werfen viele kritische Fragen auf. Die IPPNW und die ICBUW fordern die WHO und das irakische Gesundheitsministerium auf, den vollständigen Datensatz sowie die endgültige Studie zu veröffentlichen. Zudem müsse das irakische Gesundheitsministerium endlich mit dem Aufbau eines landesweiten Registers für angeborene Fehlbildungen und kindliche Krebserkrankungen beginnen.

lesen …[Bericht des irakischen Gesundheitsministerium]  [IPPNW/ICBUW-Report „Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition“]  [Petition an die WHO]

Video von ICBUW und Pax Christi

IPPNW/ICBUW-Presseinformation vom 7.3.2013

Uranmunition verseucht den Irak noch nach zehn Jahren

10. Jahrestag der Irak-Invasion

Frau im Irak vor einem Schrottpanzer, Foto: Khajak Vartanian07.03.2013 

Die US-Amerikaner haben Uranmunition im Irakkrieg in zivilen Gebieten eingesetzt. Die Zivil-bevölkerung wurde anschließend mit den Folgen der Kontamination allein gelassen. Bis heute verweigert die US-amerikanische Regierung, Daten über die Ziele der eingesetzten Urangeschosse (400 Tonnen) zu veröffentlichen. Die irakische Regierung bestätigt auf Basis der begrenzten verfügbaren Daten, dass etwa 300 kontaminierte Stellen bekannt sind. Regelmäßig werden weitere Stellen entdeckt. Die Säuberung solcher Orte kostet um die 150.000 US-Dollar. Die Kosten variieren in Abhängigkeit von Ort, Ausmaß und Grad der Kontamination erheblich.

lesen …[Bericht “In a state of Uncertainty”]  [IPPNW/ICBUW-Report „Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition“ ]

IPPNW-Pressemitteilung vom 30.1.2013

NATO-Staaten sollen keine Uranmunition mehr einsetzen

Münchener Sicherheitskonferenz

Irakische Kinder spielen vor zerstörten Panzern, Foto: Karjak Vartanian30.01.2013 

Außenminister Guido Westerwelle soll sich auf der Münchener Sicherheitskonferenz am kommenden Wochenende für einen sofortigen Stopp des Einsatzes von Uranmunition der NATO-Verbündeten einsetzen. Das fordern die ärztliche Friedensorganisation IPPNW und die deutsche Sektion der International Coalition to Ban Uranium Weapons (ICBUW). Beide Organisationen engagieren sich für die weltweite Ächtung von Uranmunition, wie sie auch die Fraktion der Linken morgen im Bundestag fordert. In dem Antrag „Uranmunition ächten“ (Drucksache 17/11898) erheben die Abgeordneten auch ganz praktische Forderungen wie die Beseitigung der Folgen des Uranwaffeneinsatzes und die Entschädigung der Opfer, z.B. durch die Einrichtung einer Stiftung.

lesen …[IPPNW/ICBUW-Report „Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition“]

IPPNW-Presseinformation vom 3.12.2012

Uranwaffen müssen geächtet werden

IPPNW/ICBUW-Report: Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition

Report von IPPNW und ICBUW: Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition03.12.2012 

Die gesundheitlichen Schädigungen durch Uranmunition für Zivilbevölkerung, Soldaten und Umwelt sind so gravierend, dass sie international geächtet werden muss. Zu diesem Ergebnis kommt der Report „Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition – Die gesellschaftliche Debatte um den Einsatz einer umstrittenen Waffe“ der internationalen Ärzteorganisation IPPNW in Zusammenarbeit mit der International Coalition to Ban Uranium Weapons (ICBUW).

lesen …[IPPNW/ICBUW-Report „Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition“ (pdf-Datei)]

 

 

Presseinformation vom 30.10.2012

Verwender sollen Ungefährlichkeit uranhaltiger Waffen belegen

Bundesregierung soll UN-Resolution zum Thema Uranmunition zustimmen

Uranmunition wurde unter anderem im Bosnienkrieg und im Kosovo eingesetzt. Foto: ICBUW30.10.2012 

Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Zivilgesellschaft und der deutschen Politik haben  die Bundesregierung aufgefordert, dem in der UN-Generalversammlung eingebrachten Resolutionsentwurf zum Thema Uranmunition zuzustimmen. Darin findet sich zum ersten Mal die Forderung nach dem Vorsorgeprinzip. Angewandt auf uranhaltige Waffen müsste der Verwender deren Ungefährlichkeit für Umwelt und Zivilbevölkerung vor einem Einsatz nachweisen. Zu den Unterstützern des Schreibens an Verteidigungsminister Thomas de Maizière und Außenminister Guido Westerwelle gehören Mitglieder der deutschen Sektion der IPPNW, ICBUW (International Coalition to Ban Uranium Weapons), IALANA (International Association of Lawyers Against Nuclear Arms), pax christi, des Darmstädter Signals sowie die Abgeordneten Uta Zapf (SPD) und Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen).

lesen …[Schreiben an die deutsche Bundesregierung]  [UNEP-Dokumentation]  [UN-Resolutionsentwurf

„Die Waffe ist effektiv und billig“

Interview mit Prof. Manfred Mohr in der taz

25.01.2012 

Militär und Rüstungsfirmen nutzen Waffen mit Uranmunition: Soldaten und Zivilisten sterben seit Jahren an Krebs. Trotzdem scheut die Bundesregierung die Ächtung. Völkerrechtler und Vorständler der Internationalen Koalition für ein Verbot von Uranwaffen Prof. Manfred Mohr gibt der taz ein Interview.

[Artikel lesen]

IPPNW-Pressemitteilung vom 6.7.2011

Vorwürfe des Einsatzes von Uranmunition unabhängig untersuchen

NATO-Krieg in Libyen

Mahdi Darius Nazemroaya, Centre for Research on Globalization06.07.2011 

Laut Berichten des Centre for Research on Globalization haben Wissenschaftler in Libyen radioaktive Isotope gefunden, die auf den NATO-Einsatz von Uranmunition zurückzuführen seien. Die IPPNW fordert eine unabhängige Untersuchung dieser Vorwürfe durch das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) unter Beteiligung kritischer Wissenschaftler. „Der mögliche Einsatz von Uranmunition widerspricht eklatant den angeblichen Zielen des Schutzes der Zivilbevölkerung. Über die tödliche Wirkung hinaus, führt der Einssatz zu langfristigen schwerwiegenden Gesundheitsschäden. Daher muss Uranmunition geächtet werden,“ erklärt Sabine Farrouh, Vorstandsmitglied der IPPNW.

lesen …

Anfrage zum Einsatz von und Schutz vor Uranmunition

Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion und Antwort der Bundesregierung

15.11.2010 

Die Grünen-Fraktion im Bundestag hat sich wieder einmal des Themas DU (Depleted Uranium, abgereichertes Uran) angenommen. Im Oktober 2010 veröffentlichte sie, initiiert durch ihre abrüstungspolitische Sprecherin Agnieszka Malczak, eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung. In ihrer Fragestellung legt diese Kleine Anfrage dabei besonders Wert auf Transparenz, insbesondere in Bezug auf einen möglichen DU-Einsatz in Afghanistan und die der Bundeswehr und Bundesregierung dazu vorliegenden Informationen. Die Antwort der Bundesregierung enthält allerdings wenig neue Informationen, insbesondere darüber, welche Informationen der Bundesregierung selbst vorliegen. Ende dieses Jahres wird sich auch der Unterausschuss für Abrüstung mit der Thematik auseinandersetzen.

[Kleine Anfrage vom 07.10.2010 (pdf)]  [Antwort der Bundesregierung vom 15.11.2010 (pdf)]

UN zu den Folgen von DU-Munition

Resolution des Ersten Komitees der Generalversammlung

28.10.2010 

Auf internationaler Ebene steht Uranmunition derzeit weit oben auf der Agenda. Im Verlaufe der 65. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen gab es im Rahmen des Ersten Komitees nach 2007 und 2008 einen dritten Resolutionsentwurf zum Thema DU. Eingereicht wurde sie von der Bewegung der blockfreien Staaten. Die Resolution wurde am 28. Oktober 2010 verabschiedet. Mit „Nein“ votierten lediglich Frankreich, Großbritannien, Israel und die USA.

[Resolutionsentwurf v. 13.10.2010 (engl., pdf)]  [Bericht des Generalsekretärs v. 14.07.2010 (engl., pdf)]  [Bericht des Generalsekretärs, Addendum v. 17.09.2010 (engl., pdf)] 

Das Erbe des Einsatzes von Uranmunition auf dem Balkan

Balkan-Report der ICBUW

11.10.2010 

Am 11. Oktober 2010 hat die ICBUW (Internationale Koalition für das Verbot von Uranwaffen) einen Bericht zu den Folgen des Gebrauchs von Uranmunition in den Kriegen auf dem Balkan während der 1990er Jahre veröffentlicht. Darin weißt sie darauf hin, dass Länder, die von Konflikten gezeichnet sind, meist nicht über die notwendigen Kapazitäten zur Untersuchung dieser Folgen verfügen. Außerdem fehlen oftmals die Mittel für Dekontaminierungsmaßnahmen. Daher empfiehlt die Studie äußerste Vorsicht beim Einsatz von Uranmunition.

[Volltext der Studie (engl., pdf)]

EU-Parlamentarier rufen zur Unterstützung von UN-Resolution auf

Offener Brief an die EU-Mitgliedstaaten

07.10.2010 

Im September 2010 unterzeichneten Mitglieder des EU-Parlaments über die Parteigrenzen hinweg einen Aufruf zum Thema Uranmunition. Die Parlamentarier, darunter etliche Deutsche, drängen alle EU-Mitglieder dazu, im Oktober 2010 die UN-Resolution zu diesem Thema zu unterstützen. Sie weisen außerdem auf die mangelnde Transparenz hin, die beim Einsatz dieser Waffen herrscht. Da nicht hinreichend bekannt gemacht wird, wo entsprechende Munition abgefeuert wurde, ist eine genaue Untersuchung ihrer gesundheitlichen Folgen sehr schwierig.

[Brief der EU-Parlamentarier (engl., pdf)]

 

Aus IPPNW-Forum Juni 2010

Gefährlicher Staub

Uranmunition und ihre medizinischen Folgen

15.06.2010 

Depleted Uranium (DU) ist die englische Bezeichnung für abgereichertes Uran – ein Abfallprodukt, das bei der Anreicherung von Kernbrennstoff für Atomkraftwerke und von waffenfähigem Uran für Atombomben entsteht. Es wird von der Rüstungsindustrie zur Herstellung von panzer- und bunkerbrechender Munition verwendet. Uran-Geschosse entfalten aufgrund ihrer extrem hohen Dichte eine größere Durchschlagskraft als konventionelle Munition.

lesen …[Liste aktueller Forschungsarbeiten zu DU]

Medizinische Folgen von Uranmunition

Factsheet von IPPNW

01.06.2010 

In dieser Broschüre wird über Einsätze von Uranmunition, deren mögliche gesundheitliche Folgen und neuere Forschungsergebnisse zum Thema informiert. Sie schließt mit einem Aufruf zur Ächtung dieser Waffen.

[Broschüre lesen (pdf)]

Auf dem Weg zur Ächtung von Uranwaffen

Workshop in Berlin

20.04.2010 

„Auf dem Weg zur Ächtung von Uranwaffen“ war der Titel eines Workshops  von der ICBUW (Int. Coalition to Ban Uranium Weapons) in Zusammenarbeit mit der IALANA (Int. Association of Lawyers Against Nuclear Arms) und IPPNW (International Physicians for the Prevention of Nuclear War) am 16./17. April 2010 in Berlin. Die Verstalter informierten über den aktuellen Stand der Kampagne mit Fokus auf Deutschland.

[Weitere Informationen]

IPPNW-Pressemitteilung vom 18.1.2010

USA suchen nach Alternativen zu Uranmunition

IPPNW fordert Ächtung von Uranwaffen

18.01.2010 

Die USA suchen derzeit nach Alternativen zu Uranmunition. Das hat die us-amerikanische Regierungsbehörde zur Beschaffung von Munition für die Armee (Maneuver Ammunition Systems) gegenüber der „Internationalen Koalition zur Ächtung von Uranwaffen“ (ICBUW) bestätigt. „Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Abgereichertes Uran wurde in den beiden Irak-Kriegen systematisch eingesetzt und stellt mit großer Wahrscheinlichkeit eine wesentliche Ursache für die massiv ansteigenden Zahlen von Krebserkrankungen der irakischen Bevölkerung dar“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen. Die Ärzteorganisation IPPNW fordert die deutsche Bundesregierung auf, dem Beispiel Belgiens zu folgen und die Produktion und den Einsatz von Uranmunition zu verbieten.

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Einladung zur Pressekonferenz, 15.7.2009, Istanbul

Abgereichertes Uran – Überbleibsel aus dem Irak-Krieg

Ärzte und Experten informieren über die epidemiologische Studie in Basra

13.07.2009 

Seit Mitte der 1990er Jahre berichten Ärzte aus Basra über einen rapiden Anstieg von Krebsfällen und Geburtsschäden. Sie nehmen an, dass dies auf die Umweltzerstörung durch im Kampf freigesetzte Schadstoffe zurückzuführen ist – wie z.B. abgereichertes Uran (Depleted Uranium, DU). Bisher ist kaum etwas unternommen worden, um das Ausmaß dieses Problems zu evaluieren.

lesen …[International Coalition to Ban Uranium Weapons ]  [IPPNW-Stellungnahme zur DU-Munition]

 

NATO prüft die Gesundheitsfolgen von Uranwaffen erneut

Robert F. Simmons, Stv. Generalsekretär, Foto: NATO02.04.2009 

Bei einem Treffen mit AktivistInnen gegen Uranwaffen, sagte der stellvertretende NATO-Generalsekretär für Sicherheitskooperation und Partnerschaft, Robert F. Simmons, dass das Bündnis bereit sei, erneut die Gesundheits- und Umweltfolgen von Uranwaffen zu prüfen.

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Irakische Umweltministerin bittet japanische Regierung um Unterstützung

05.09.2008 

Während eines Aufenthaltes in Kyoto anlässlich des dortigen UNEP-Treffens plant die irakische Umweltministerin Nermeen Osman einen Besuch im japanischen Außen- und Umweltministerium, um dort Rat und Unterstützung bei den Vorkehrungen zur Dekontaminierung und Gesundheitsmaßnahmen für Betroffene der Region zu ersuchen.

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Afghanistan plant Untersuchung

US-Einsatz von Uran-Geschosse

19.04.2008 

Die afghanische Regierung will untersuchen, ob die USA Ende 2001 bei ihrem Krieg gegen die Taliban Geschosse mit abgereichertem Uran eingesetzt und damit Missbildungen bei Kindern verursacht haben. In einigen der häufig bombardierten Gegenden etwa im Osten des Landes seien Babys mit Fehlbildungen zur Welt gekommen, sagte ein Vertreter des Gesundheitsministeriums.

[Artikel von Reuters]

Morgantini fordert Initiative gegen Uranmuniton

Aufruf der Vizepräsidentin des EU-Parlaments

18.12.2007 

Die Europäische Union sollte vor der internationalen Gemeinschaft ein Beispiel setzen für ein weltweites Moratorium bezüglich Uranmunition“, unterstrich Luisa Morgantini, die Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments am 13. November 2007 in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Els de Groen (Dutch MEP of the Green/EFA Group) anlässlich des Internationalen Aktionstages gegen Uranwaffen. Das UN-Abrüstungskomittee in New York verabschiedete Anfang November 2007 mit großer Mehrheit eine Resolution, in der die UN-Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, die Gesundheitsrisiken des Einsatzes von Uranmunition zu überprüfen.

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UN-Abrüstungskomitee verabschiedet Resolution

Gesundheitsrisiken sollen überprüft werden

18.12.2007 

Spät in der Nacht zum 1. November 2007 verabschiedete das UN-Abrüstungskomitee mit einer überwältigenden Mehrheit eine Resolution bezüglich des militärischen Einsatzes von Uranmunition. Die Resolution unter dem Namen „Effects of the use of armaments and ammunitions containing depleted uranium“ wurde mit 122 zu sechs Stimmen von dem UN-Abrüstungskomitee in New York abgesegnet. Es gab 35 Enthaltungen. In der Resolution werden alle UN-Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert, die durch den Einsatz von Uranwaffen entstehenden Gesundheitsrisiken zu überprüfen. Der Resolutionsentwurf stammt von der Gruppe der blockfreien Staaten (NAM=Non-Aligned Movement) und wurde von Indonesien eingereicht.

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Uranmüll: Russische Post für Staatsanwalt

Strafanzeige gegen die Urenco

28.11.2007 

Vor einem Jahr stellten russische AtomkraftgegnerInnen in Münster Strafanzeige gegen die Urenco Deutschland wegen des Verdachts auf illegalen Atommüllexport von Gronau nach Russland. Die Staatsanwaltschaft nahm zwar Ermittlungen auf, wollte den politisch brisanten Fall aber schnell wieder loswerden. Im Mai stellten sie die Ermittlungen gegen die weltweit führende Urananreicherungsfirma ein. Nun fordern die russischen AktivistInnen die Wiederaufnahme der Ermittlungen und haben dazu einen Anwalt aus Münster eingeschaltet.

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255 Soldaten am Balkan-Syndrom erkrankt

170 Millionen Euro für kranke Soldaten

09.10.2007 

Neuer Alarm wegen des sogenannten Balkan-Syndroms in Italien. 255 Soldaten, die in den letzten zehn Jahren an Auslandsmissionen am Balkan, in Afghanistan, in Irak und in Libanon beteiligt waren, sind an verschiedenen Tumorarten erkrankt. 37 Soldaten kamen ums Leben, berichtete der italienische Verteidigungsminister Arturo Parisi in einer Ansprache vor dem Senat in Rom am Dienstag.

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Uranwaffen-Konferenz im Europaparlament

Lobbyarbeit mit Parlamentariern

18.05.2007 

Die Eröffnung der Austellung „Die Opfer von Uranwaffen“ des japanischen Fotografen Naomi Toyoda markierte den Auftakt der Konferenz „Die menschlichen Kosten von Uranwaffen“ im Europa-Parlament vom 14.-16. Mai 2007, die von der Internationalen Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW) organisiert wurde. Internationale Gäste wie der irakische Onkologe Dr. Jawad Al-Ali und der US-Veteran Gerard Metthew berichteten über ihre Arbeit und ihre persönliche Geschichte.

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Archiv

Ältere Artikel zum Thema Uranmunition sind hier: archiv.ippnw.de

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Uranmunition ächten

Wir fordern die Bundesregierung und die Abgeordneten des deutschen Bundestages nachdrücklich auf: 

· sich dafür einzusetzen , dass die Verwendung von Uran-Waffen sofort eingestellt wird

· Herstellung, Beschaffung, Lagerung, Besitz, Finanzierung, Verkauf, Verbreitung und Transport von Uranwaffen auf deutschem Gebiet zu verbieten

· auf die auf deutschem Hoheitsgebiet stationierten NATO-Truppen einzuwirken und im Rahmen der NATO darauf zu drängen, Einsatz, Lagerung und Transport von Uranwaffen zu unterlassen

· sich insbesondere im Rahmen der Vereinten Nationen für eine weltweite Ächtung von Uranwaffen einzusetzen

· die Säuberung kontaminierter Gebiete und die Opfer des Einsatzes von Uranwaffen zu unterstützen

Ausführliche Informationen zu den gesundheitlichen Folgen von Uranmunition unter:
www.ippnw.de/frieden/uranmunition.html
www.uran-munition.de/artikel.html

Begründung:

Seit 1991 wurde Uranmunition unter anderem im Irak, Kosovo, in Serbien, Bosnien und Afghanistan großflächig eingesetzt. Als Folge dieser Einsätze leiden vor allem die Zivilbevölkerungen, aber auch internationale Entwicklungshelfer/innen und Soldat/innen auf unabsehbar lange Zeit. Uranmunition kann schwere Gesundheitsschädigungen, wie Nierenversagen, Lungenkrebs und Leukämie sowie schwere Fehlbildungen bei Neugeborenen verursachen.

Uran wird wegen seiner hohen Dichte zur Verbesserung der Durchschlagskraft von panzer- und bunkerbrechenden Waffen verwendet. Beim Aufprall dieser Munition auf ein Ziel entsteht unter hohen Temperaturen ein sehr feines Uranoxidaerosol in Nanopartikelgröße, das sich in der Umwelt verteilt und in den menschlichen Organismus gelangen kann.

Uranmunition bedroht aufgrund der Giftigkeit des Urans als Schwermetall und mit seiner Radioaktivität noch lange nach Ende der Kampfhandlungen Mensch und Umwelt.

Debatte zur Petition

PRO: Die gesundheitlichen Schädigungen durch Uranmunition für Zivilbevölkerung, Soldaten und Umwelt sind so gravierend, dass sie international geächtet werden muss. Im Blut gelöstes Depleted Uranium (DU) wird in wenigen Tagen über die Nieren ausgeschieden, …

PRO: ALLE ATOMWAFFEN IN OST UND WEST: BEDINGUNGSLOS UND VOLLSTÄNDIG ABSCHAFFEN !! DER MILLITARISMUS UND SEINE MENSCHENVERACHTENDEN MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN (ABC-WAFFEN MIT SIEBEN-FACHEN OVERKILL POTENTIONAL !! ) HABEN KEINE EXISTENZBERECHTIGUNG !!!. FRIEDEN …

CONTRA: Gegen gehärtete Ziele (z.B. gepanzerte Fahrzeuge) gibt es kaum Alternativen bei der Munitionswahl.

CONTRA: Wenn die Gesetze und Gebräuche des Krieges, also das humanitäre Völkerrecht geachtet werden, so bedeutet es, dass es zu Begleitschäden (Kollateralschäden) kommen darf, wenn der militärische Nutzen angemessen, also gegenüber dem Nachteil, hier den gesundheitlichen …

>>> Zur Debatte

Warum Unterstützer unterschreiben

Gewalt gegen Menschen erzeugt erneut Gewalt, nur aufeinander zuzugehen, miteinander reden und den anderen verstehen wollen, führt langfristig zum Ziel. Die Erde ist für alle da!

Menschenrechte achten Uranmunition ächten

Atomare Verseuchung betrifft uns alle. Weltweit.

Weil ich darauf hoffe, dass wir nicht erst wieder durch schlimme (Kriegs-)Zeiten neu lernen müssen: Krieg ist eine Krankheit!

Seit Jahren ist bekannt, dass DU Munition hochgradig karzinogen ist; ihr Einsatz ist eigentlich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, analog zu biologischen oder chemischen Kampfstoffen

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Berichte und Positionspapiere

ICBUW-Deutschland – Koalition zur Ächtung von Uranwaffen – Erläuterungstext zur Petition
http://www.uran-munition.de/material/petition/Erlaeuterungstext_zur_Petition_kurz.pdf

ICBUW-Deutschland – Koalition zur Ächtung von Uranwaffen – Unterschriftenliste
http://www.uran-munition.de/material/petition/Unterschriftenliste_Uranwaffenpetition.pdf

ICBUW-Deutschland – Koalition zur Ächtung von Uranwaffen – Petition und Begründung
http://www.uran-munition.de/material/petition/Uranwaffen_Petition_und_Begruendung.pdf

Reisebericht Serbien / Kosovo 8. – 12.4.2013
Teilnehmende: Inge Höger, Alexander Neu, Carsten Albrecht
Orte: Belgrad, Kosovska Mitrovica, Leposavic, Pristina, Pec und Kosovo Polje
http://www.uran-munition.de/material/Reisebericht_Hoeger_Albrecht.pdf

Dokumentation: „Kriegführung mit Urangeschossen“
http://www.uran-munition.de/material/du.broschuere.pdf

Information über Uranwaffen der International Coalition to Ban Uranium Weapons (ICBUW)
http://www.uran-munition.de/material/2-ICBUW-Briefing-dt.pdf

ICBUW Flyer (zum Herunterladen)
http://www.uran-munition.de/material/1-ICBUW-Flyer-dt.pdf

Vertragsentwurf für das Verbot von Uranwaffen ICBUW (2009) deutsche Kurzfassung
http://www.uran-munition.de/material/3-Konvention-Zusammenfassung-dt.pdf

Vertragsentwurf (englische vollständige Fassung) 11 Seiten, 2005
Draft Convention on the prohibition of development, production, stockpiling, transfer 
and use of uranium weapons and on their destruction. ICBUW
http://www.uran-munition.de/material/4-Konvention-komplett-eng.pdf

Internationaler Aufruf für ein Verbot von Uranwaffen mit Unterschriftensammlung; 
(bisher 200.000 Unterzeichner) 2 Seiten, ohne Datum.
http://www.uran-munition.de/material/5-ICBUW-Petition-dt.pdf

Kleine Anfrage im Deutschen Bundestag  „Lagerung und Einsatz von Uranmunition und die Auswirkungen für die Bevölkerung“ DIE LINKE (2008)
http://www.uran-munition.de/material/8-Kleine-Anfrage-Linke-Fraktion.pdf

Antwort auf Kleine Anfrage im Deutschen Bundestag „Lagerung und Einsatz von Uranmunition und die Auswirkungen für die Bevölkerung“ DIE LINKE (2008)
http://www.uran-munition.de/material/9-Antwort-Kleine-Anfrage-Linke-Fraktion.pdf

Leitfaden für Bundeswehrkontingente in Afghanistan;
Warnung vor Berührung und vor toxischen und radiologischen Schädigungen; Nov. 2005
http://www.uran-munition.de/material/10-Afghanistan-Manual.pdf

Artikel von Prof. Manfred Mohr: „Uranwaffeneinsatz: eine humanitär-völkerrechtliche Standortbestimmung“
http://www.uran-munition.de/material/11-Artikel-Manfred-Mohr.pdf

Petition von Dietrich Hyprath an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages (2007). 
Enthält viele Literaturhinweise und Beschreibung des Problems
http://www.uran-munition.de/material/12-Petition-Hyprath.pdf

Gesundheitsgefährdung durch DU, von Ian Fairlie; in: Disarmament Nr. 3/2008, 15 Seiten
The health hazards of depleted uranium, Artikel in englischer Sprache
http://www.uran-munition.de/material/14-Artikel-Fairlie-Wissenschaft.pdf

Kritisches Resumee zu den UNEP-Missionen auf dem Balkan und im Irak, 4 Seiten,
A Critical Review of the Reports  on UNEP Missions in the Balkans and Iraq – ICBUW 
Artikel in englischer Sprache
http://www.uran-munition.de/material/15-ICBUW-review-of-UNEP.pdf

Kritische Bemerkungen zu den Berichten von WHO und IAEA, Wichtige Widersprüche und Auslassungen; Okt. 2008, 3 Seiten  
Critical comments on the reports from the WHO and IAEA – serious contradictions and omissions – 
Katsumi Furitsu M.D. Ph.D. 
http://www.uran-munition.de/material/16-ICBUW-review-of-WHO-IAEA.pdf

Eine Frage der Verantwortung: DU-Waffen auf dem Balkan; Sept. 2010, 27 Seiten
ICBUW: Question of Responsibility (engl.)
http://www.uran-munition.de/material/17-ICBUW-Bericht-Question-of-Responsibility.pdf

Kommission der Menschenrechte (UNHCHR), Resolution 1996
http://www.uran-munition.de/material/18-Resolution-UNHCHR-96.pdf

Kommission der Menschenrechte (UNHCHR), Resolution 1997
http://www.uran-munition.de/material/19-Resolution-UNHCHR-97.pdf

UN Generalversammlung, Resolution 2007, 
Auswirkungen DU-haltiger Waffen und Munition 
Effects of the use of armaments and ammunitions containing depleted uranium
http://www.uran-munition.de/material/21-UN-GA-Resolution-2007.pdf

UN-Generalversammlung, Resolution 2008
Auswirkungen DU-haltiger Waffen und Munition
Effects of the use of armaments and ammunitions containing depleted uranium
http://www.uran-munition.de/material/22-UN-GA-Resolution-2008.pdf

Effects of the use of armaments and ammunitions containing depleted uranium
UN-Generalversammlung, Indonesia: draft resolution 2010
http://www.uran-munition.de/material/23-UN-GA-Resolution-2010-Draft.pdf

Angenommene Texte des EU-Parlaments; Nicht explodierte DU-Munition, 2003 
European Parliament -Texts Adopted by Parliament 
Unexploded ordnance and depleted uranium ammunition
http://www.uran-munition.de/material/25-EU-Resolution-2003.pdf

Konvention des EU-Parlaments zum Verbot von biologischen und toxischen Waffen, Cluster-bomben und konventionellen Waffen
Biological and Toxin Weapons Convention 
European Parliament resolution on the Convention on the Prohibition of Biological and 
Toxin Weapons (BTWC), cluster bombs and conventional arms 2006
http://www.uran-munition.de/material/26-EU-Resolution-2006.pdf

Gemeinsamer Antrag für eine Resolution 2008
European Parliament – Joint Motion for a Resolution 
http://www.uran-munition.de/material/27-EU-Resolution-2008.pdf

Gesetz in Belgien – Belgian law against uranium weapons 2007
http://www.uran-munition.de/material/28-Gesetz-Belgien.pdf

Gesetz in Costa-Rica – Ächtung von Uranwaffen 1995
http://www.uran-munition.de/material/29-Gesetz-Costa-Rica.pdf

Gesetzesentwurf Irland für ein Verbot von Uranwaffen  2009
http://www.uran-munition.de/material/30-Gesetzesentwurf-Irland.pdf

Gesetzesentwurf in Neuseeland – Depleted Uranium (Prohibition) Bill
http://www.uran-munition.de/material/31-Gesetzesentwurf-Neuseeland.pdf

Brief der EU-Parlamentarier, September 2010 (english)
Aufruf des EU – Parlaments, die nächste UN Resolution zu DU-Waffen zu unterstützen,
2010
http://www.uran-munition.de/material/Statements/Brief-der-EU-Parlamentarier.pdf

Erklärung: Kritische Aktionäre der Deutschen Bank

Erklärung von Marion Küpker – Frieder Wagner

Erklärung von Claudia Roth zum Einsatz von Depleted Uranium  2009
http://www.uran-munition.de/material/Statements/Statement-Claudia-Roth.pdf

EUROMIL’s position on Depleted Uranium (DU) (European Organisation  
of Military Associations) 2007 (European Organisation of Military Association)
http://www.uran-munition.de/material/Statements/Statement-EUROMIL.pdf

Beitrag Prof. Dr. Norman Paech  „Depleted Uranium“, Mitglied des Deutschen Bundestages 2009
http://www.uran-munition.de/material/Statements/Statement-Norman-Paech.pdf

Beitrag von Oberst Ulrich Kirsch (Vorsitzender des Bundeswehrverbands)
http://www.uran-munition.de/material/Statements/Statement-Oberst-Kirsch.pdf

Erklärung von Andreas Weigel, SPD Abgeordneter Bundestag 2005-2009 zu DU-Munition 
http://www.uran-munition.de/material/Statements/Statement-Weigel.pdf

Erklärung von Winfried Nachtwei, Sprecher für Sicherheits- und Abrüstungspolitik der 
Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zu DU-Munition 
http://www.uran-munition.de/material/Statements/Statement-Winfried-Nachtwei.pdf

Erklärung von Pax Christi zu DU-Munition (deutsch/englisch/französisch) 2007
http://www.uran-munition.de/material/Statements/Statment-Pax-Christi.pdf

Pressemitteilung  – Schmutzige Munition – Uran in Kriegswaffen ächten  
(Arbeitskreis Darmstädter Signal, Vereinigung kritischer
Soldaten und Offiziere der Bundeswehr) Eichstätt 2010
http://www.uran-munition.de/material/Statements/Stellungnahme-AKDS.pdf

Uranmunition – Auszug aus dem Papier: Beiträge zur Umweltpolitik – BAG Frieden und Internationale Politik 
Ökologische Plattform der Partei DIE LINKE 2/2011 
http://www.uran-munition.de/material/Statements/LINKE-Uranmunition.pdf 

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! Wir sind die Veränderung, die wir uns wünschen.

PS.: Übrigens die 25. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 03.11.14 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt!

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man nichts zu sagen hat.“ Edward Snowden

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PDF-Downloadmöglichkeit eines wichtigen sehr informativen Artikels über den amerikanischen Militärisch-industriellen-parlamentarischen-Medien Komplex – ein Handout für Interessierte Menschen, die um die wirtschaftlichen, militärischen, geopolitischen, geheimdienstlichen, politischen Zusammenhänge der US-Kriegsführungen samt US-Kriegspropaganda mehr Bescheid wissen wollen : Ursachen und Hauptantriebskräfte der US Kriege und Flüchtlinge der amerik. MIK   (… auf Unterstrichenes drauf klicken 🙂 )

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