US-Armee in Deutschland: Flächenbombardement mit Humvee´s! Mehrere mit Fallschirm abgeworfene Kampffahrzeuge sind auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels beim Aufprall auf die Erde zerschellt.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 22.04.2016

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Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://de.sputniknews.com/militar/20160421/309358114/humvee-zerschellen-bei-luftlandung-in-deutschland.html

Eine Luftlandeübung der US-Armee in Deutschland hat in dieser Woche ein tragisches Ende genommen. Mehrere mit Fallschirm abgeworfene Kampffahrzeuge sind auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels beim Aufprall auf die Erde zerschellt.

In Hohenfels trainierte die 173. US-Luftlandebrigade eine Methode, die Kampfwagen schnell in gegnerisches Gebiet transportieren bringen soll. Streitwagen des Typs HMMWV (Humvee) wurden dazu per Fallschirm aus den Transportflugzeugen C-130 Hercule abgeworfen, wie The Tactical Air Network berichtet.

​Die ersten Kampfwagen konnten noch sanft absegeln, bei den drei weiteren rissen jedoch plötzlich die Halteseile der Fallschirme und die schweren Fahrzeuge schlugen — eins nach dem anderen — mit voller Wucht in den Boden ein.

 

Erstaunlich ist die Reaktion der filmenden US-Soldaten: Diese reagieren auf jeden Absturz mit Lachen  und Yeah-Rufen. Vielleicht freuen sie sich, nicht  mitgesprungen zu sein. Manche Kommentatoren im Netz fragen sich sogar, ob all dies nicht eine geplante Aktion gewesen sein könnte, um alte Humvees zu entsorgen.

Die 173. US-Luftlandebrigade teilte der Nachrichtenagentur Sputnik mit, der Unfall habe sich am 11. April ereignet. Während der Übung Saber Junction seien die HMMWV-Wagen abgestürzt und beim schweren Aufprall zerstört worden, bestätigte Presseoffizier Juan Martinez auf Sputnik-Anfrage. Verletzt wurde ihm zufolge niemand. Die genaue Ursache des Unfalls sei noch unklar. Ermittlungen seien eingeleitet worden.

Wie es weiter hieß, war das der schwerste Abwurf der 173. Brigade seit Juni 2000. Insgesamt 150 Versorgungsbündel, Fahrzeuge, Kommunikationsmittel sowie indirekte Waffensysteme seien auf einen sicheren Bereich innerhalb des Trainingslagers Hohenfels abgeworfen worden.

„Hauptsache, niemand kam bei der Abuwurf-Operation zu Schaden“, so Martinez.

Der Vorfall sorgte in sozialen Werken für ironische Kommentare:

„3 Humvees, wenig Meilen, brandneue Reifen, neue Lackierung nur einmal abgestürzt“

„Flächenbombardement mit Schützenpanzern“

„Drei der schnellsten Humvees in der Army“

„Der schnelle Weg, Ausrüstung loszuwerden.“

„Die Wagen sind jetzt reif zur Übergabe an die Ukraine.“

„Wetter-Vorhersage für heute: teilweise bewölkt, Humvee-Hagel möglich.“

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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