Nato-Westmedien schweigen! Türkische Abgeordnete: Militär hat 150 Kurden bei lebendigem Leib verbrannt!! Einige wurden zudem enthauptet.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 20.02.2016

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://schutzengel-orga.de/presse-news/tuerkische-abgeordnete-militaer-hat-150-kurden-bei-lebendigem-leib-verbrannt/

Türkische Abgeordnete: Militär hat 150 Kurden bei lebendigem Leib verbrannt

Türkische Abgeordnete: Militär hat 150 Kurden bei lebendigem Leib verbrannt

Türkische haben Soldaten in der Provinz Sirnak rund 150 Kurden bei lebendigem Leib verbrannt.

Nach Angaben der Abgeordneten der türkischen Demokratischen Partei der Völker, Feleknas Uca.  

Ihr zufolge setzen die türkischen Militärs ihre Offensive auf die kurdischen Städte im Südosten des Landes fort.

Die Menschen flüchten vor der türkischen Offensive in die Keller ihrer Häuser.

„In Cizre in der Provinz Sirnak wurden rund 150 Menschen in verschiedenen Häusern von türkischen Militärs lebendig verbrannt. Einige Leichen wurden enthauptet entdeckt“, so die Abgeordnete.

Ihr zufolge waren alle Verbrannten ethnische Kurden.

Die Leichen waren so stark verbrannt, dass nur zehn von 150 von den Verwandten identifiziert werden konnten.

Für die weitere Identifizierung waren DNA-Tests nötig.

Die Abgeordnete ist überzeugt, dass das Vorgehen der türkischen Streitkräfte für neue Opfer im Südosten des Landes sorgen wird. In der kurdischen Provinz Diyarbakir verstecken sich die Menschen vor der Offensive der türkischen Truppen. Viele von ihnen, darunter Frauen und Kinder, brauchen medizinische Hilfe, einige befinden sich im kritischen Zustand.

„Die Situation in Diyarbakir ist furchtbar.

Seit 79 Tagen gilt in Sur die Ausgangssperre.

200 Menschen sind in Kellern gefangen.

Die türkischen Sicherheitsdienste verhindern ihre Rettung“, so Uca.

Die türkischen Behörden hatten im Dezember in vielen von Kurden besiedelten Gebieten im Südosten des Landes die Ausgangssperre verhängt.

In Sur dauern die Straßenkämpfe zwischen den türkischen Sicherheitskräfte und den Extremisten der kurdischen Arbeiterpartei PKK an. Nach Angaben des türkischen Generalstabs wurden in den Gebieten der Antiterroreinsätze seit Mitte Dezember mehr als 900 kurdische Extremisten vernichtet.

Nach Angaben der prokurdischen „Demokratischen Partei der Völker“ kamen bei der Operation auch Dutzende friedliche Zivilisten ums Leben.

sputniknews.com

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

http://de.sputniknews.com/politik/20160219/307981393/tuerkische-militaer-150-kurden-verbrannt.html

Nach Angaben der Abgeordneten der türkischen Demokratischen Partei der Völker, Feleknas Uca, haben türkische Soldaten in der Provinz Sirnak rund 150 Kurden bei lebendigem Leib verbrannt. Ihr zufolge setzen die türkischen Militärs ihre Offensive auf die kurdischen Städte im Südosten des Landes fort.

Die Menschen flüchten vor der türkischen Offensive in die Keller ihrer Häuser.

„In Cizre in der Provinz Sirnak wurden rund 150 Menschen in verschiedenen Häusern von türkischen Militärs lebendig verbrannt. Einige Leichen wurden enthauptet entdeckt“, so die Abgeordnete.

Bild von Recep Tayyip Erdogan
© AP PHOTO/ KOSTAS TSIRONIS
Ihr zufolge waren alle Verbrannten ethnische Kurden. Die Leichen waren so stark verbrannt, dass nur zehn von 115 von den Verwandten identifiziert werden konnten. Für die weitere Identifizierung waren DNA-Tests nötig.

 

Die Abgeordnete ist überzeugt, dass das Vorgehen der türkischen Streitkräfte für neue Opfer im Südosten des Landes sorgen wird. In der kurdischen Provinz Diyarbakir verstecken sich die Menschen vor der Offensive der türkischen Truppen. Viele von ihnen, darunter Frauen und Kinder, brauchen medizinische Hilfe, einige befinden sich im kritischen Zustand.

„Die Situation in Diyarbakir ist furchtbar. Seit 79 Tagen gilt in Sur die Ausgangssperre. 200 Menschen sind in Kellern gefangen. Die türkischen Sicherheitsdienste verhindern ihre Rettung“, so Uca.

Die türkischen Behörden hatten im Dezember in vielen von Kurden besiedelten Gebieten im Südosten des Landes die Ausgangssperre verhängt. In Sur dauern die Straßenkämpfe zwischen den türkischen Sicherheitskräfte und den Extremisten der kurdischen Arbeiterpartei PKK an. Nach Angaben des türkischen Generalstabs wurden in den Gebieten der Antiterroreinsätze seit Mitte Dezember mehr als 900 kurdische Extremisten vernichtet. Nach Angaben der prokurdischen „Demokratischen Partei der Völker“ kamen bei der Operation auch Dutzende friedliche Zivilisten ums Leben.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20160219/307981393/tuerkische-militaer-150-kurden-verbrannt.html#ixzz40h7n6ac8

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Cizre: Türkisches Militär “röstet” 150 Kurden

150 Kurden sind vom türkischen Militär in Cizre in der Provinz Sirnak bei lebendigem Leib verbrannt worden. Verschiedene Quellen, darunter […]

150 Kurden sind vom türkischen Militär in Cizre in der Provinz Sirnak bei lebendigem Leib verbrannt worden.

Verschiedene Quellen, darunter ein türkisches Parlamentsmitglied der pro-kurdischen HDP, beschuldigen das türkische Militär, Gräueltaten im Südosten der Türkei verübt zu haben. Die Rede ist von mehr als 150 Menschen, die in einem Keller eingesperrt bei lebendigem Leib im Rahmen eines “Anti-Terror-Einsatzes” in Cizre verbrannt wurden.

Gegenüber der Nachrichtenagentur Sputnik sagte Felknas Uca (HDP):

“In Cizre, in der Provinz Sirnak gelegen, wurden rund 150 Menschen in verschiedenen Gebäuden von der türkischen Armee lebendig verbrannt. Einigen Leichen war der Kopf abgetrennt. Einige waren komplett verbrannt, so dass eine Autopsie nicht möglich ist.”

Auch seien die meisten der Toten Kurden gewesen. Es muss jedoch angemerkt werden, dass Ucas Aussagen bisher noch nicht vor Ort von RT untersucht werden konnten, auch gibt es keine unabhängige Bestätigung der Anschuldigungen durch Dritte. Gleichsam warnt Uca jedoch, dass weiteren 200 Menschen das selbe Schicksal droht. Diese werden weiterhin in verschiedenen Gebäuden in der Region gefangen gehalten

“Die Situation in Diyarbakir ist schrecklich. Im südlichen Distrikt herrscht seit 79 Tagen Ausgangssperre. 200 Menschen sind in Kellern eingesperrt und türkische Spezialkräfte werden sie nicht retten.”

Seit letztem Juli versuchen türkische Kräfte PKK-Mitglieder aus den südöstlichen Städten zu vertreiben, damit endete ein zwei Jahre andauernder Waffenstillstand. Obwohl das türkische Militär bekannt gab, dass die Operation letzte Woche beendet wurde, blieb die Ausgangssperre in Kraft.

Erste Berichte von Massakern gab es bereits zu Beginn dieser Woche als die Nachrichtenagentur ANHA berichtete, dass im Süden von Cizre 115 Leichen entdeckt wurden. Diese trugen so schwere Brandmale, dass lediglich zehn von ihnen identifiziert werden konnten.

Die in den Niederlanden ansässigen kurdischen ANF-Nachrichten berichten, dass auch ein Korrespondent zusammen mit 30 anderen Menschen, darunter Frauen und Kindern in einem Keller eingesperrt ist. Manche von ihnen sind in einem kritischen gesundheitlichen Zustand.

Der Journalist Ismail Küpeli bezieht sich auf Twitter ebenfalls auf Berichte zu dem Massaker: Cizre

Letzten Monat gab die türkische Human Rights Foundation bekannt, dass mehr als 160 Zivilisten getötet wurden, seitdem Ankara den Kampf gegen die PKK im August wieder aufgenommen hat. Unter den Toten sind 29 Frauen, 32 Kinder und 24 Menschen im Alter über 60 Jahren.

Folgende Aufnahmen zeigen den Zustand der Stadt:

Quelle:https://deutsch.rt.com/europa/36876-heftige-anschuldigungen-verubt-turkische-militar/

Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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