Harte Fakten: Internationales Neonazi-Festival in Kiew unter dem Motto „Töten für Wotan“ von dem länderübergreifenden militanten Neonazi-Netzwerk Misanthropic Division

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 07.02.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: FB Matthias B. Lauer

Harte Fakten: Dieser Tage hat das länderübergreifende militante Neonazi-Netzwerk Misanthropic Division für den 26.03.16 ein internationales Festival in Kiew unter dem Motto „Töten für Wotan“ angekündigt. Bewaffnete Einheiten der Misanthropic Division kämpfen in der Ostukraine auf Seiten der Kiewer Regierung in den Reihen des Asow-Batallions, zu dem sich hauptsächlich Freiwillige der faschistischen Gruppierungen SNA, Patriot und Rechter Sektor zusammengeschlossen haben. Hauptfinanzier des Asow-Batallions und damit der Misanthropic Division ist der ukrainisch-israelische Multimilliardär Ihor Kolomoyisky, seines Zeichens Gründer der EU-weiten pro-israelischen Pressure Group „Europäisches Jüdisches Parlament“.

Hier ein Beitrag aus Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=J8gd1bbLIoI

Misanthropic Division / Töten für W.O.T.A.N. 

Hier ein paar Bilder aus dem Google-Schatz zu dieser länderübergreifenden Gruppe:

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Noch aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-17376256.html

NEONAZIS – Töten für Wotan

Von Thielke, Thilo – 18.09.2000

US-Marshalls haben eine Kultfigur der deutschen Satanistenszene gefasst. Der Mörder und Neonazi Hendrik Möbus war seit fast einem Jahr auf der Flucht vor deutschen Zivilfahndern.

Schon seit Monaten waren die Zielfahnder des Landeskriminalamts Thüringen dem Satanisten auf der Spur. Vor drei Wochen dann schlugen sie mit Hilfe amerikanischer Kollegen überraschend zu: Als der flüchtige Hendrik Möbus das Grundstück des prominenten US-Rechtsextremisten William Pierce in Marlinton im Bundesstaat West-Virginia verließ, überrumpelten ihn Marshalls, die Handschellen klickten.

Möbus ist der wohl bekannteste und meistgesuchte Nazi-Satanist Deutschlands. 1993 erdrosselte er im thüringischen Sondershausen mit zwei Freunden seinen Mitschüler Sandro Beyer – nach dem Vorbild ihres Lieblings-Horrorfilms „The Evil Dead“.

In schwarzen Gewändern und mit gräuslicher Musik hatte das Trio zuvor schon seine Mitschüler geschockt. „Ihr könnt meinem Blutdurst nicht entrinnen“, grölten die Jungen, damals 17 Jahre alt, und: „Im Wald hört niemand der Opfer Schrei/Wieder ist eine grausige Tat vollbracht.“ Für besondere Rituale zogen sie sich auf den nahen „Totenberg“ zurück.

Besonders Sandro Beyer litt unter Möbus und seinen Kumpanen. In einem Schülerzeitungs-Interview warnten sie den 15-Jährigen, der die Freundschaft der Gruppe suchte: „Sandro B. gehört definitiv nicht zu uns.“ Jeder, der sich den Satanisten nähere, solle sich „genauestens überlegen, welches Risiko er einzugehen gedenkt“.

Monate später fand man Sandros Leiche in einem Erdloch. Der Sondershäuser Pastor Jürgen Hauskeller bekennt: „Wir haben die Warnungen nicht ernst genommen.“

Durch die Medien geisterten die jugendlichen Täter fortan als „Satanskinder“. Der damals 17-jährige Möbus erhielt 1994 im Prozess vor dem Landgericht Mühlhausen acht Jahre Jugendstrafe. Nach fünf Jahren kam er auf Bewährung frei.

Ein eklatanter Fehler der Justiz wie sich schon bald zeigte. Denn geläutert hat die Haft den Satanisten nicht. Noch während seines Gefängnisaufenthalts konnte Möbus mit seiner Band „Absurd“ eine CD und eine Musikkassette aufnehmen und veröffentlichen. Das Cover ziert das Grab des ermordeten Sandro Beyer. „Er wurde von Absurd am 29. April 93 ermordet“, steht daneben. Einer der Titel heißt „Brandanschlag“.

In der Szene nennt sich Möbus Jarl Flagg Nidhögg; in Interviews, die im Internet veröffentlicht werden und in denen Möbus wie ein Held verehrt wird, macht er aus seiner Geisteshaltung keinen Hehl. So verkündet er, die „weiße Rasse“ zeichne sich „seit jeher vor anderen Großrassen“ aus, er kämpfe gegen die „Zersetzung des Deutschtums“. Lieder der Band heißen „Zyklon B“ und „Tod im Wald“. Sein Opfer Sandro Beyer verhöhnte er: „Ich weiß ja nicht, ob man in der Nazi-Zeit bestraft worden wäre, wenn man Volksschädlinge unschädlich gemacht hätte.“

Der Satz, immerhin, alarmierte vor zwei Jahren den damaligen thüringischen Justizminister Otto Kretschmer (SPIEGEL 50/1998): Kretschmer ließ prüfen, ob die Parolen des Mörders „strafrechtliche Relevanz“ besitzen. Als Möbus dann noch Sieg-Heil-brüllend bei einem Konzert im thüringischen Behringen gesichtet wurde, leitete die Justiz gegen ihn gleich zwei Verfahren ein – wegen Verunglimpfung Verstorbener und wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole.

Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte Möbus Ende 1999 zu anderthalb Jahren, das Amtsgericht Eisenach zu acht Monaten Haft. Möbus legte Berufung ein und setzte sich zu Neonazis in die USA ab.

Möbus ist nur die bekannteste Gestalt einer Szene, die sich insbesondere im Osten wachsender Beliebtheit erfreut und international bisweilen als „National Socialist Black Metal“ firmiert. Vor einer Radikalisierung dieses Milieus warnen Experten schon seit langem. So glaubt der Sektenbeauftragte der evangelischen Kirche, Ingolf Christiansen, es gebe in der Bundesrepublik „3000 bis 7000 Satanisten, die gedanklich über Tierrituale hinausgehen“, und Pastor Hauskeller aus der Gemeinde von Hendrik Möbus spricht von einem „flächendeckenden gesellschaftlichen Problem“. Hauskeller („Seit dem Mord an Sandro Beyer boomt die Satanistenszene in Thüringen“) warnt vor „logenartig organisierten Gruppen“. Insbesondere die Verbindung von Nazi-Ideologie und Satanskult sei „Besorgnis erregend“.

Publikationen der Satanisten geben dem Pfarrer Recht. Dem Szene-Magazin „Stormblast“ hat Möbus anvertraut: „Ich betrachte den deutschen Nationalsozialismus als die perfekte Synthese aus dem satanisch/luziferischen Willen zur Macht, dem elitären Sozialdarwinismus und dem arisch-germanischen Heidentum.“ Und im Buch „Lords of Chaos“ beruft er sich auf einen Leitsatz der SS: „Den Tod zu geben und den Tod zu empfangen.“

Bands, die sich „Barad Dúr“ nennen oder „Asaru“, erklären: „Die richtige Lösung wäre, 60 bis 70 Prozent der Menschheit auszurotten“, „Kirchen abfackeln ist absolut okay“, und „Mord ist gut gegen Überbevölkerung“. Ihr Idol ist der Gitarrist der norwegischen Black-Metal-Band „Burzum“, Varg Vikernes, der früher geäußert hatte, er wolle gern „Diktator von Skandinavien“ werden, und der zu Kirchenbrandstiftungen aufrief. 1994 wurde Vikernes wegen des Mordes an einem anderen Satansrocker zu 21 Jahren Gefängnis verurteilt.

In Deutschland kümmert sich Ronald Möbus, der ältere Bruder von Hendrik, um die Verbreitung des Nazi-Rocks. Er verlegt Gruppen, die Euthanasie und Rassenlehre besingen, und preist deren Elaborate als „eine weitere musikalische Zyklon-B-Dusche“ an: „Töten für Wotan!“

Für die politische Organisation indes war auch von Amerika aus bislang Hendrik Möbus zuständig. Er gründete die deutsche Sektion der „Allgermanischen Heidnischen Front“, die es sich zum Ziel setzt, „zu einer umfassenden Jugendbewegung zu werden“. Langfristig, tönen die Heiden auf ihrer Internetseite, will ihre Front „alle germanischen Völker und Stämme in einem ,Großgermanischen Reich‘ vereinen“ und „alle fremdländischen Glaubensbekenntnisse aus unseren Völkern verdrängen“. Ähnliche Ziele verfolgt die Skinhead-Organisation „Blood and Honour“, deren deutschen Zweig das Bundesinnenministerium vergangene Woche verboten hat.

Nach seiner Entlassung aus der Haft besuchte Hendrik Möbus mit seinem Bruder offenbar unbehelligt Auschwitz. In einer Baracke des Konzentrationslagers posierten die beiden Brüder für ein Foto mit der Keltenkreuzfahne – Material, das der Polizei bei einer Razzia im Oktober 1999 in die Hände fiel.

Die markigen Sprüche des Hendrik Möbus müssen auch dem US-Rechtsextremisten William Pierce imponiert haben. Er nahm den getürmten Möbus unter seine Fittiche. Pierce ist Gründer der rassistischen „National Alliance“ und Autor der „Turner Diaries“, eines Kultbuchs in Neonazi-Kreisen, das auch den rechtsextremistischen Attentäter Timothy McVeigh zu seinem Bombenattentat auf ein Bundesgebäude in Oklahoma City angestiftet haben soll. Bei dem Anschlag vor fünf Jahren kamen über 160 Menschen ums Leben.

Gefördert von seinem amerikanischen Mentor, baute Möbus Kontakte zu Rechtsextremisten in den USA auf, er verdiente sein Geld mit dem Vertrieb rechter Musik.

„Seit ich Hendrik Möbus kenne“, rühmte Pierce seinen Schützling gegenüber SPIEGEL-TV, „hat er sich völlig korrekt und ehrenvoll verhalten.“ Der Deutsche sei ein „intelligenter junger Mann, der seine Ideale sehr entschlossen vertritt“ – kurzum: „ein wahrer Nationalsozialist“.

Auf einer Internetseite („Free Hendrik Möbus“) lamentiert Pierce, Geheimpolizisten hätten Möbus bei der Festnahme „mit solcher Gewalt den Arm hinter dem Rücken verdreht, dass er brach“. Dabei sei Hendrik doch ein „ruhiger, hagerer, gewaltloser Intellektueller“.

Möbus möchte ins Land seiner Ahnen lieber nicht zurück – er hat in den Vereinigten Staaten Asyl beantragt. Begründung: In Deutschland werde er wegen seiner politischen Auffassungen verfolgt. Doch seine Chancen standen vergangene Woche schlecht. Am Dienstag wurde er in das Abschiebegefängnis der US-Einwanderungsbehörde INS in Batavia/New York verlegt. Selbst sein Pflichtverteidiger rechnete mit einer zügigen Abschiebung.

In Deutschland erwartet Möbus Knast: Das Urteil des Amtsgerichts Tiergarten ist bereits rechtskräftig, dazu kommen 976 Tage Restjugendstrafe wegen des Verstoßes gegen die Bewährungsauflagen. Das Urteil von Eisenach (acht Monate) muss noch bestätigt werden.

Rudolf Lass, Präsident des Erfurter Amtsgerichts, kann sich nicht vorstellen, dass Möbus „ein Rabatt eingeräumt wird: Der wird die Strafe komplett absitzen müssen“. Erst 2006 dürfte der Nazi-Satanist wieder frei sein. THILO THIELKE

Hendrik Möbus

1993 Mord an seinem Mitschüler Sandro Beyer in Sondershausen

1994 Verurteilung zu acht Jahren Haft

1998 Vorzeitige Entlassung aus dem Gefängnis

1999 Verurteilung wegen der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, Flucht in die USA

 

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Noch aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://de.sputniknews.com/politik/20150324/301625752.html

Freiwilligenbataillon „Asow“

„Töten für Wotan“: Misanthropic Division kämpft „für arisch-ukrainische Werte“

© AP Photo/ Sergei Chuzavkov
POLITIK

Die ukrainische faschistische Gruppierung „Misanthropic Division“ rekrutiert Kämpfer in Europa. In der Ukraine kämpft sie innerhalb des offen rechten Freiwilligenbataillons „Asow“. Der Journalist Thomas Eipeldauer hat zu diesem Thema recherchiert. Er meint: „Es gibt Dutzende Faschisten aus ganz Europa, die dort kämpfen.“

In Westeuropa kennt man vor allem die rechten ukrainischen Gruppierungen Swoboda und Rechter Sektor. Als diese bei den letzten Wahlen relativ schlecht abschnitten, war die Erleichterung groß. Es gibt also gar nicht so viele Faschisten in der Ukraine.

Vielleicht war diese Erleichterung jedoch verfrüht, wenn nicht sogar naiv. Denn etliche Rechte, wie der Chef des Rechten Sektors, Dmitri Jarosch, sind als Direktkandidaten doch ins Parlament eingezogen. Thomas Eipeldauer dazu: „Was passiert ist, ist, dass viele Rechte in andere Parteien hineindiffundiert sind. So sitzt in der Regierungspartei, der Volksfront von Arseni Jazenjuk, zum Beispiel der leitende Kommandeur des Asow-Bataillons Andrej Bilezki im Militärrat, also an einer entscheidenden Position. Und Bilezki ist im Gegensatz zu Jarosch ein offener Rassist. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.“

Swoboda und Rechter Sektor bemühen sich, Politik zu machen. Nun gibt es aber noch radikalere Organisationen, die sich damit gar nicht aufhalten. Eine davon ist die „Misanthropic Division“. In deren Programm ist offen von arisch-ukrainischen Werten die Rede. 

Eipeldauer erläutert: „Ein zentraler Punkt ihres Programms ist, dass sie einen Rassenkrieg führen zum Erhalt der weißen Rasse. Sie sehen sich offen in einer nazistischen Tradition. Feindbilder sind die Juden und der ‚verjudete‘ Westen, die Russen und andere ‚Fremdrassige‘.“

Vor kurzem geisterte die Meldung durch deutsche Medien, dass auf Seiten der Donbass-Kämpfer um die Hundert deutsche Freiwillige aktiv sind. Über Kämpfer aus Europa in den Reihen der ukrainischen Armee war bisher kaum die Rede.

Eipeldauer klärt auf: „Die Misanthropic Division ist eine Untergruppe der der ‚Sozial-Nationalen Versammlung‘ (SNA), einem Flügel des Rechten Sektors“. Sie organisiert unter anderem die europäischen Freiwilligen innerhalb des Asow-Bataillons. Es gibt Dutzende Faschisten aus ganz Europa, die dort kämpfen. Einige von ihnen tun dies sogar ganz offen mit ihrem Klarnamen. Die Kämpfer kommen vor allem aus Kroatien und Frankreich, aber auch aus Italien, Schweden und Deutschland.“  

Erstaunlich ist dabei, dass dies anscheinend weder in den Medien, noch bei den Geheimdiensten thematisiert wird. Während z.B. in Spanien bereits acht freiwillige spanische Donbass-Kämpfer verhaftet wurden, scheint es andersherum keinen Verfolgungsdruck zu geben. Auf Anfrage von Herrn Eipeldauer teilte das deutsche Bundesinnenministerium mit, dass sie keine Erkenntnisse zu deutschen Kämpfern auf ukrainischer Seite hätten. Dabei kann man Belege dafür in den sozialen Medien finden. Es ist offenkundig, wird aber nicht thematisiert.

Das Motto der Misanthropic Division ist auf Deutsch und lautet „Töten für Wotan“. Wotan ist eine dem nordischen Gott Odin entsprechende Gestalt aus Wagners „Ring der Nibelungen“. 

Eipeldauer: „Die Ideologie der Misanthropic Division rührt zum Teil direkt aus dem Nationalsozialismus her, zum Teil arbeiten sie aber auch mit Versatzstücken germanischer Mythologie. Und es gibt bei ihnen eine starke Glorifizierung des Sterbens und Tötens.“

Auch wenig bekannt ist der Fakt, dass es auch in Russland eine offen neonazistische „Wotan-Jugend“ gibt, die aufgrund staatsfeindlicher Aktivitäten verboten ist und in diesem Konflikt auf ukrainischer Seite kämpft. Das Bataillon Asow, dessen Teil die Misanthropic Division ist, ist allerdings offiziell der ukrainischen Regierung unterstellt. 

Eipeldauer erklärt: „Natürlich weiß man das in Kiew: Die Symbolik des Asow-Bataillons und noch mehr der Misanthropic Division ist ja mit SS-Zeichen, Totenköpfen und Hakenkreuzen mehr als eindeutig. Aber es gibt offensichtlich auch die Erkenntnis, dass man ohne die Freiwilligenbataillone den Krieg nicht führen kann.“ 

Allerdings verläuft das wohl nicht ganz reibungslos. Es scheint, dass Präsident Pjotr Poroschenko eher auf die reguläre Armee setzt, während der proamerikanische Flügel von Premier Jazenjuk seine Machtbasis eher bei den Freiwilligenbataillonen sieht. Es gab bereits Konflikte zwischen Freiwilligenbataillonen und der ukrainischen Armee.

Im Moment wird viel über Waffenlieferungen an die Ukraine diskutiert. Diese Waffen würden dann wohl auch an die Freiwilligenbataillone geliefert werden. Doch was passiert, wenn der Krieg irgendwann vorbei ist? Geben diese Nazi-Krieger dann brav ihre Waffen wieder ab? Eipeldauer meint dazu: „Auf keinen Fall. Ich sehe das als große Gefahr, dort Waffen hinzuliefern. Wenn man sich durchliest, was diese faschistischen Bataillone selbst sagen und schreiben, dann ist klar, dass für sie der Krieg noch nicht einmal richtig begonnen hat. Die Misanthropic Division z.B. sagt, sie wollen ganz Europa ‚befreien‘. Es ist klar, dass die europäischen Freiwilligen, die dort radikalisiert werden, irgendwann mit diesen Waffen und ihren Kriegserfahrungen nach Westeuropa zurückkehren.“

Von den ukrainischen faschistischen Kämpfern ganz zu schweigen. Denn von der Regierung in Kiew sind sie nicht sonderlich begeistert. Dies ist eher ein Zweckbündnis auf Zeit. Da fragt man sich, ob es clever ist, dass Bürgermeister Vitali Klitschko einen der Kommandeure von „Asow“ zum Kiewer Polizeichef ernannt hat.

Eipeldauer findet: „Im Moment handeln sie taktisch und so ist es schon clever, Bündnisse mit der regierenden Volksfront einzugehen und Personen wie den Polizeichef Wadim Trojan in Schlüsselpositionen zu platzieren. So sind sie in Kiew und an der Front präsent.“

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150324/301625752.html#ixzz3zTbFbuyT

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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