Wut-Rede gegen H.C. Strache wird Internet-Hit

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 22.01.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.facebook.com/dokoupilphoto/videos/vb.281163440182/10156428907635183/?type=2&theater

 Eine Videobotschaft an H.C. Strache
 
 

Wut-Rede gegen Strache wird Internet-Hit

 

Stefan Dokoupil ist ein Fotograf aus Niederösterreich. Auf Facebook veröffentlichte er nun ein Video, mit dem er sich an H.C. Strache wendet. Dabei geht Dokoupil mit dem FPÖ-Chef hart ins Gericht und bezeichnete ihn als „brandgefährlich“.

Hirn einschalten
Der Fotograf beginnt seine Wut-Rede mit „Sehr geehrter H.C. Strache. Ich bin weder links noch rechts. Ich bin einfach ein Mensch, der sein Hirn einschaltet.“ In weiterer Folge kritisiert er den FPÖ-Chef hart. „Sie sprechen immer von ‘Wir sind das Volk‘, aber Sie vertreten nicht das ganze Volk. Es gibt immer noch Menschen, die ein Hirn haben.“

Hitler
Anschließend erzählt Dokoupil von seinem 86-jährigen Opa. Der habe Strache im Fernsehen gesehen und gesagt, Gestik, Mimik und Sprache würden ihn an Adolf Hitler erinnern. Dokoupil stimmt dem zu: „Sie sind brandgefährlich. Wenn Sie Faymann als Staatsfeind bezeichnen, dann erinnert das unweigerlich an die Nazi-Zeit.“

Strache würde mit seiner Politik, die gegen andere Meinungen und Konfessionen zielt, zur Radikalisierung beitragen. „Sie sind der größte Helfer für den IS“, so Dokoupil. Im schlimmsten Fall würde Straches Politik Österreich noch in einen Bürgerkrieg führen.

Zum Schluss seiner Brandrede wünscht Dokoupil dem FPÖ-Chef noch, dass er an die Macht kommt. Dies sei nämlich die „größte Strafe“ für Strache.

Lob und Kritik
Das Video wurde im Netz schnell zum viralen Hit. Bis jetzt wurde es beriet 380.000 Mal angeklickt und über 3.000 Mal geteilt. Während die Mehrheit die Ansichten Dokoupils teilt, hagelte es von anderen auch viel Kritik. Ein User bezeichnete ihn etwa als „grünen Vollidiot“, ein anderer als „Schande für Österreich“.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.salzburg24.at/fotograf-sagt-h-c-strache-via-facebook-die-meinung/4596007

Fotograf sagt H.C. Strache via Facebook die Meinung

Akt.:

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Der Fotograf Stefan Dokoupil mit seiner Videobotschaft an H.C. Strache.Der Fotograf Stefan Dokoupil mit seiner Videobotschaft an H.C. Strache. – © Facebook/Screenshot
Stefan Dokoupil ist Fotograf und hat sich am Montag in einer Videobotschaft an H.C. Strache gewandt und den FPÖ-Chef unter anderem als „brandgefährlich“ bezeichnet. Das Video wurde innerhalb von 24 Stunden über 220.000 Mal gesehen, unzählige Male geliked und geteilt. Gleichzeitig muss der Niederösterreicher jetzt auch einen Shitstorm über sich ergehen lassen.

“Sehr geehrter Herr H.C. Strache”

Dokoupil beginnt seine Botschaft mit den Worten „Sehr geehrter Herr H.C. Strache. Ich bin weder links, noch rechts. Ich bin einfach ein Mensch, der ab und zu sein Hirn einschaltet“. Zu Strache meint er: „Was mir auffällt ist, dass Sie nicht das Gedankengut der ganzen Österreicher vertreten. Sie sagen immer ‚wir sind das Volk‘, scheiß drauf. Wir sind nicht das Volk, wir sind nicht alle. Es gibt noch ein paar Menschen in Österreich, die ein Hirn haben.“ In seiner knapp viereinhalb minütigen Rede bezeichnet Dokoupil Strache als „brandgefährlich“, als Populist, Hetzer und als den „größten Helfer für die Terroristen“ und der Grund für Radikalisierung der Muslime. Er selbst sei „sauwütend“ und wünscht Strache, dass er an die Macht kommt und regieren muss, denn das werde die größte Strafe für Strache sein, so Dokoupil. 

Gestik, Mimik und Sprache erinnern an Adolf Hitler

Der Niederösterreicher erzählt auch von seinem schwerhörigen, 86-jährigen Opa, der vor kurzem ein Hörgerät bekommen hat. Der habe Strache im Fernsehen gesehen und gesagt, Strache erinnere ihn von Gestik, Mimik und Sprache her an Adolf Hitler.

Zuspruch und viel Kritik

Das Video wurde innerhalb eines Tages über 2.000 Mal geteilt und 4.600 Mal geliked (Stand: Dienstag, 14 Uhr). In den über 800 Kommentaren unter dem Video findet sich aber nicht nur Zuspruch für den Fotografen. Dokoupil muss auch viel Kritik einstecken, wie zum Beispiel die Worte dieses Users: „Du bist und bleibst ein grüner Vollidiot behalte deine beschissene Meinung für dich Du hirnloser vollkoffer laberst Fremdwörter die du irgendwo gehört hast und blabberst sie nach ohne zu wissen was die bedeuten …“ [sic!] oder „du leidest ja auch schon an geistiger Inkontinenz“ und “Du bist eine Schande für Österreich und sowas von blöd“.

Das Video und die Postings will Dokoupil trotz des Shitstorms nicht löschen, „damit man sehen kann wie weit die Leute gehen, wenn man nicht ihrer Meinung ist!“, schreibt er.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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