Novartis Milliardengeschäft mit gefährlicher Droge: Millionen Kinder und Jugendliche sind Ritalin® süchtig

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 01.01.2016

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: 

Milliardengeschäft – Millionen Kinder und Jugendliche sind Ritalin süchtig

Die amerikanische Drogenbehörde DEA stuft Ritalin als ebenso gefährliche Droge wie Heron und Kokain. 

Riatlin macht genauso stark abhängig und kann sich mit seinen Nebenwirkungen locker mit Crack messen. 

Mittlerweise sind weltweit Millionen von Kindern und Jugendliche – Ritalin süchtig!

Für den Hersteller Novartis ist das ein Milliardengeschäft.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.ritalin-kritik.de/

Ritalin® / Methylphenidat:

Methylphenidat Ritalin Chemischer Aufbau

Welche Nebenwirkungen hat Ritalin? Was ist Ritalin?

Ritalin® ist eine Droge,

  • die nichts heilt.
  • an der Hersteller wie Händler gewaltig verdienen.
  • die, wie auch Speed und Kokain, in den Dopamin- und Noradrenalinhaushalt im Gehirn eingreift.
  • die auf das Bewußtsein wirkt und geistige Verbesserung absperrt.
  • die Symptome von geistiger Krankheit erzeugt.
  • die Sucht und Abhängigkeit erzeugen kann.
  • die, wie jede andere Droge, im Körper in den Zellen eingelagert wird und noch über viele Jahre nach Absetzen auf den Verstand und damit auf geistige Prozesse wirkt.
  • die beim Absetzten, heftige Reaktionen hervorrufen kann.
  • die, wie jede Droge, Vitaminmangelzustände produziert. Das Entfernen der Substanz aus dem Kreislauf verbraucht Vitamine. Dies kann zu einem Mangel an Vitaminen führen. Dieser Vitaminmangel kann das Herz und das Herz-Kreislaufsystem schädigen. Methylphenidat steht im Verdacht Herzinfarkte, Schlaganfälle, Bluthochdruck, Atherosklerose und Herzschwäche zu verursachen.
  • die die Fähigkeit einer Person grundsätzlich verringert.
  • die Unruhe, Aggressivität, Depressionen und Übererregbarkeit verstärken oder sogar auslösen kann.
  • die psychotische Reaktionen mit Sinnestäuschen auslösen kann (von Selbstmorden und Selbstmordversuchen bei Kindern wurde vermehrt berichtet).
  • die Hirngefäße entzünden und sogar verschließen kann.
  • die zu hepatitischem Koma führen kann.
  • die viele Langzeitschäden und weiteren Problemen verursachen kann
    (siehe Artikelsammlung / Videos / Leserbriefe).
  • die zum Tode führen kann.

Mit Drogen können Symptome behandelt werden, aber keine Ursachen in Ordnung gebracht werden. Im Falle von Ritalin® wird die Person einfach bewegungsärmer gemacht und ein bisschen betäubt (warum sonst sollte Ritalin® unter das Betäubungsmittelgesetz fallen?). Die eigentliche Ursache der Probleme bleibt bestehen.

Ritalin Methylpenidat Nebenwirkungen Student

Um es in aller Deutlichkeit zu sagen:

  1. es gibt ein gesellschaftliches Phänomen (Hyperaktivität etc.)
  2. es gibt eine Gruppe, die beauftragt ist, dieses gesellschaftliche Phänomen in Ordnung zu bringen (Psychiater, Neurologen, Psychologen, Ärzte)
  3. diese Gruppe verwendet ganz konkrete Methoden für die Behandlung (Beratung, Ritalin® etc.)
  4.  WENN
    diese Methoden eine wirkliche Lösung für das gesellschaftliche Phänomen mit dem Namen “Hyperaktivität” darstellen würden,
    DANN
    würde sich dieses Phänomen verringern und eines Tages ganz verschwinden.
  5. Dies ist aber nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: das Problem weitet sich aus, weitet sich aus, weitet sich aus. 1993 wurden in Deutschland ca. 34 KG Methylphenidat verordnet und 2012 ca. 1,8 Tonnen. 1995 wurden knapp 5000 Fälle in Deutschland diagnostiziert; im Jahr 2012 waren es bereits ca. 600.000 Fälle. 
  6.  Daraus läßt sich schließen, daß die angewendeten Methoden die wirklichen Problemenicht in Ordnung bringen (welche es auch immer sein mögen)
  7.  Daraus läßt sich ableiten, daß Psychiater, Neurologen, Psychologen und Ärzte derzeit VOLLSTÄNDIG inkompetent sind, diese Probleme in Ordnung zu bringen.

Daß die Ursache von Hyperaktivität an irgendwelchen chemischen Unausgeglichenheiten im Gehirn oder an genetischen Fehlern liegt, ist schlichtweg eine Falschinformation. Diese These wird von Psychiatern, Neurologen und Psychologen in Ermangelung besserer Erklärungen gestreut. Es gibt bislang keine Tests oder Beweise für diese Annahmen.

Eine Menge der mit Ritalin® zu behandelnden Symptome liegen auf der geistigen Ebene. Die falsche Lösung besteht darin, Probleme, die auf der geistigen Ebene liegen, mit körperlichen Mitteln (Drogen) „behandeln“ zu wollen. Hier ist der Misserfolg von vornherein vorprogrammiert. Die Folge ist, dass Ritalin® verschrieben wird, Ritalin® weiter verschrieben wird, Ritalin® noch länger verschrieben wird, Ritalin® noch länger verschrieben wird…(wie sollte es auch anders sein, denn das Problem löst sich ja nicht auf). Dies mag gut für den Hersteller dieser Drogen sein, jedoch schlecht für unsere Kinder.

Grundlegend ist, dass die wirklich unter der Hyperaktivität liegenden Probleme nicht in Ordnung gebracht werden – sicher auch aus Unkenntnis, weil sie sehr komplex sein können und mitunter gesellschaftlicher Natur sind.

Für den Arzt ist es so unheimlich praktisch „eine Pille zu verschreiben“ – und man ist alle Sorgen los, hat obendrein gutes Geld verdient und sich den Patienten erhalten – denn er wird wiederkommen, da das Problem nicht in Ordnung gebracht wurde.

Für die Mutter und Vater ist es auch praktisch, da man die Schuld nicht bei sich selbst suchen muss und (fälschlicherweise) glaubt, dem Kind damit zu helfen.

Für das Schulpersonal ist es auch praktisch, da man sich mit den Kindern nicht mehr so intensiv auseinandersetzten muss.

Und für die Pharmaindustrie ist es besonders praktisch, da man über einen langen Zeitraum Geld mit der Vergabe dieser Medikamente verdienen kann.

Für unsere Gesellschaft bedeutet dies aber auch, dass schädliche Drogen in riesigem Ausmaß in die Gesellschaft gebracht werden. Hier wird rücksichtslos und aus Profitgier der Pharmaindustrie RAUBBAU an dem Seelenwohl unseren Kindern und der Zukunft unserer Gesellschaft betrieben.

Was ist ADHS Hyperaktiviät

Das Einnehmen oder Verabreichen von Drogen ist eine Aktion, die – Schritt für Schritt – in Richtung Tod führt. Was für eine Einzelperson gilt, gilt auch für eine Gesellschaft. In dem Maße, wie die Mitglieder einer Gesellschaft unter Drogen gesetzt werden, wird die Gesellschaft – Schritt für Schritt – sterben.

Die Psychiatrie mit ihrer verbandelten Pharmaindustrie ist also gerade auf dem besten Weg dieser Gesellschaft den Todesstoß zu geben. Kinder in diesem Ausmaß unter bewusstseinsverändernde, süchtig machende Drogen zu setzen ist kein Spaß mehr und wird die Gesellschaft für lange Zeit schädigen.

Darum geht dies auch Sie an – ob Sie hyperaktive Kinder haben oder nicht.

Drogen haben noch nie etwas in Ordnung gebracht und tun es auch heute nicht.

Die Methode geistige Probleme mit Drogen zu behandeln ist Betrug.

Denken Sie mal darüber nach!

Ihr


Wie beurteilen Sie die Situation?
Welche Fragen haben Sie?

Senden Sie Ihre Meinung bzw. Ihre Frage per E-Mail an: hk@Ritalin-Kritik.de

Ritalin® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Novartis Pharma Schweiz AG


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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-ritalin-nicht-unschaedlich.html

Ritalin verursacht Depressionen

(Zentrum der Gesundheit) – Wenn der Kinderarzt oder Kinderpsychiater bei Ihrem Kind eine hyperkinetische Verhaltensstörung, etwa Konzentrationsschwäche oder Hyperaktivität diagnostiziert und empfiehlt, ihm morgens vor der Schule Ritalin zu geben, um die negativen Auswirkungen von ADHS zu unterbinden, dann sollten Sie alle Fakten im Zusammenhang mit Ritalin kennen. 

Ritalin zur Behandlung von ADHS

Ritalin wird in der heutigen Zeit gerne von manchen Medizinern bei ADHS verordnet. Doch was ist Ritalin, wie wirkt Ritalin. Es dieses Medikament ungefährlich? Die Antworten haben wir Ihnen zusammengestellt.

Fakten über Ritalin

Statt die Beteuerungen des Arztes oder anderer Personen bezüglich der Bedenkenlosigkeit von Ritalin einfach zu glauben, sollten Sie einmal den Beipackzettel lesen. Der liest sich (in Auszügen) so:

Methylphenidat ist ein zentralnervöses Stimulanz mit ausgeprägter Wirkung auf die mentalen als auch auf die motorischen Aktivitäten.

Wirkungsmechanismus nicht vollständig geklärt

Sein Wirkungsmechanismus im Menschen ist noch nicht vollständig geklärt, es wird jedoch angenommen, dass die stimulierenden Effekte auf eine kortikale Stimulation und möglicherweise auf eine Stimulation des retikulären Aktivierungssystems zurückzuführen sind. Der Mechanismus, durch welchen Methylphenidat seine mentalen und verhaltensmäßigen Wirkungen bei Kindern ausübt, ist weder genau ergründet noch liegen schlüssige Beweise vor, welche aufzeigen, wie diese Effekte mit dem Zustand des Zentralnervensystems zusammenhängen.

Man findet auf dem Beipackzettel folgende Hinweise:

  • Kinder unter 6 Jahren sollten nicht mit Ritalin behandelt werden, da Sicherheit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe nicht erwiesen sind. Schwere Fälle von exogenen oder endogenen Depressionen sollten nicht mit Ritalin behandelt werden. Klinische Erfahrungen deuten darauf hin, dass Ritalindie Symptome von Verhaltens- und Denkstörungen bei psychotischen Kindern verstärken kann.
  • Ritalin sollte nicht für die Prävention oder Behandlung normaler Ermüdungszustände verwendet werden. Bei epileptischen Patienten ist Ritalin mit Vorsicht anzuwenden, da klinische Erfahrungen gezeigt haben, dass es bei einer kleinen Anzahl solcher Patienten zu einer Zunahme der Anfallshäufigkeit kommen kann. Wenn die Anfallshäufigkeit zunimmt, sollte Ritalin abgesetzt werden. Sie schaden der Gesundheit!
  • Chronischer Missbrauch von Ritalin kann zu einer ausgeprägten Gewöhnung und psychischen Abhängigkeit mit abnormen Verhaltensweisen unterschiedlichen Ausmaßes führen. Offen psychotische Episoden können, vor allem nach missbräuchlicher parenteraler zufuhr, auftreten. Klinische Daten weisen darauf hin, dass Kinder, welche Ritalin erhalten haben, nicht gefährdeter sind, später als Jugendliche oder Erwachsene, Substanzen zu missbrauchen.
  • Wird das Medikament abgesetzt, ist eine sorgfältige Überwachung erforderlich, da es zu Demaskierung von Depressionen oder von Effekten chronischer Überaktivität kommen kann. Gewisse Patienten müssen daher möglicherweise während längerer Zeit beobachtet werden. Ritalin ist nicht in allen Fällen von hyperkinetischen Verhaltensstörungen indiziert und sollte nur nach detaillierter Anamnesestellung und Untersuchung in Betracht gezogen werden. Die Entscheidung, Ritalin zu verschreiben, sollte von der Beurteilung des Schweregrades der Symptome in Relation zum Alter des Kindes abhängig gemacht werden. Die Verschreibung sollte nicht allein aufgrund des Vorhandenseins einzelner oder mehrerer auffälliger Verhaltensmerkmale erfolgen. Stehen die Symptome mit akuten Stressreaktionen in Verbindung, ist Ritalin im Allgemeinen nicht indiziert.
  • Bei emotional labilen Patienten, wie beispielsweise solchen mit Drogenabhängigkeit oder Alkoholismus in der Anamnese, ist Vorsicht angezeigt, da sie möglicherweise aus eigener Initiative die Dosis erhöhen.
  • Im Zusammenhang mit der Langzeitanwendung von Stimulanzien bei Kindern wurde über mäßig reduzierte Gewichtszunahme und leichte Verzögerung des Wachstums berichtet. Ein Kausalzusammenhang konnte jedoch nicht bestätigt werden.
  • Der Blutdruck sollte bei allen Patienten, die mit Ritalin behandelt werden, vor allem aber bei Hypertonikern, in angemessenen Abständen kontrolliert werden. Die Langzeit-Sicherheits- und -Wirksamkeitsprofile von Ritalin sind noch nicht gänzlich bekannt. Deshalb sollten Patienten unter Langzeitbehandlung sorgfältig überwacht werden.

In periodischen Abständen sollte ein komplettes Differentialblutbild und eine Thromozytenzahlbestimmung durchgeführt werden.

Und hier die Nebenwirkungen, die vom ersten Tag der Einnahme an auftreten können, wie Novartis einräumt:

  • Ritalin kann Schläfrigkeit und Schwindel verursachen. Beim Lenken von Fahrzeugen, Bedienen von Maschinen oder bei anderen potentiell gefährlichen Aktivitäten ist daher Vorsicht geboten.
  • Nervosität und Schlaflosigkeit sind sehr häufige unerwünschte Wirkungen. Sie treten zu Beginn der Behandlung auf, können jedoch in der Regel durch Reduktion der Dosis und/oder durch Auslassen der Nachmittags- oder Abenddosis kontrolliert werden. Rückgang des Appetites ist ebenfalls häufig, in der Regel jedoch vorübergehend.
  • Gelegentlich: Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwindel, Dyskinesie.
  • Selten: Akkommodationsstörungen und verschwommenes Sehen
  • Vereinzelt: Hyperaktivität, Konvulsionen, Muskelkrämpfe, Choreoathetose, Tics bzw. deren Verstärkung und Tourette-Syndrom, toxische Psychosen (zum Teil mit optischen und taktilen Halluzinationen), vorübergehende depressive Verstimmung, zerebrale Arteritis und/oder Okklusion.

Quelle: Joel Bainerman, 18. Februar 2005, [email protected] Joel entschied sich dazu, Ritalin bei seinem Kind abzusetzen, nachdem er von den potentiellen Gefahren der Droge erfahren hatte.

Lesen Sie auch: Diabetes durch Antipsychotika

TV-Magazin „Quarks & Co“ – Die Ritalin Epidemie (1/5)

Lesen Sie auch die Seite Ritalin-Kritik

Lesen Sie auch: Ritalin: Die gefährlichste Droge der Welt

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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4 Gedanken zu „Novartis Milliardengeschäft mit gefährlicher Droge: Millionen Kinder und Jugendliche sind Ritalin® süchtig

  1. Sigi

    Vergleichbar ist die Wirkung wohl am meisten mit Amphetamin (Speed). Ich habe Ritalin im Selbstversuch getestet. Es macht unter anderem eine starke Reizbarkeit und Erschöpfung, wenn die Wirkung nachlässt. Ich habe außerdem selber Erfahrungen mit Amphetamin und Kokain und finde die Wirkung von Ritalin sogar schlimmer als Kokain, da es meiner Meinung nach, die Lebensengie mehr angreift, ähnlich wie Speed. Ich würde es niemals meinem Kind geben! Niemals, gerade aufgrund meiner eigenen Erfahrungen. Ich frage mich wirklich, ob Eltern klar ist, was sie ihren Kindern da antun? Diese Eltern sollten es ebenfalls selber probieren. Das meine ich ernst. Dann würden sie vielleicht anders drüber denken. Diese Kinder haben richtige Entzugserscheinungen, wenn sie Ritalin absetzen. Vor über 100 Jahren hat man bedenkenlos Kokain eingesetzt. Ich bin überzeugt davon, in Zukunft wird man über den Einsatz von Ritalin heutzutage genauso kritisch denken, wie wir heute über Kokain denken. Nichts rechtfertig, in meinen Augen, eine Behandlung von Kindern mit solch schädlichen Substanzen.

    Antworten
  2. Mario Marcelo Zalewski

    STOP Ritalin und STOP denn Metilfenidat Betrug ,Brauche mehreren Artzliche und Wissenschaftliche Bestetigungen um es weiter zu stopen, Konztackt MMZalewski@yahoo.de und 01634423974 und in Argentinien 0054 0261 156771791

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  3. Mario Marcelo Zalewski

    Brauche und bitte unterstuzung und wissentschaflichen beweiss aber auch schriftlich und unterschrieben dass Ritalin und Metilfenidat eine negative und gefahrliche droge ist vielen dank in vorraus und ein schonen gruss von Mario Marcelo Zalewski kontackt bitte an MMZalewski@yahoo.de und an 01634423974 und an 0054 011 4780 21 87

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  4. Mario Marcelo Zalewski

    Hallo mein Name ist Mario Marcelo Zalewski , suche Wissenschaftler und auch gute Menschliche … ? , Psichiater und Neurologe … ? , die mir schriftliche Beweisse können und auch es Schicken können dieses und um zu Beweissen dass : “ Ritalin & Metilfenidat “ , sehr Schädlich ist für alle Kinder . An MMZalewski@yahoo.de , und oder einfach mich mal anrufen unter : 0176 8740 3888 , Danke und schöne grüsse .

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