„Herr/Gott/Allah/Jehova/JHWE/Jah/Manitu/Whoever… gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 12.11.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.facebook.com/profile.php?id=100009385562948&fref=nf Bona Mens

„Herr/Gott/Allah/Jehova/JHWE/Jah/Manitu/Whoever… gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

…Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann?

Mensch kann und darf nicht gelassen hinnehmen, daß irgendwo Kinder verhungern, weil Mensch Bequemlichkeit, Angst oder welche Gründe auch immer hinter einer scheinbaren Machtlosigkeit versteckt und rechtfertigt!

Mensch kann alles (nämlich das GANZE) ändern, denn es gibt nur EIN Ganzes (sonst wäre es nicht ganz!). Alles (bzw. jedes Teil ) ist Teil des Ganzen, also betrifft jede Veränderung das Ganze. Ändere ich mich bzw. mein (Konsum-)Verhalten, ändere ich das Ganze! Auch wenn man die Auswirkung nicht gleich sieht oder spürt, ist sie da. Entziehe ich also dem System meine Energie/Zeit/Geld, dann schwäche ich dieses System bzw. die, die es missbrauchen, um uns zu versklaven. Ich kann sagen, dass ich ja nichts tun kann gegen z.B. die grausame Kinderarbeit auf den Kakaofeldern und „Gott“ (oder wen auch immer) bitten, mir Gelassenheit zu geben, um das hinzunehmen (während ich mir vielleicht grad ’nen Schokoriegel reinzieh‘) oder ich übernehme die Verantwortung für mein Handeln und kaufe keine Produkte, an denen „Blut klebt“ oder welche Mutter Erde zerstören.

Ich begREIFE und empfinde den (wahren!) Willen als schöpferische Kraft, welche aus der „GANZHEIT“ bzw. aus einem „göttlich“ in-spirierten, sich seines SELBST bewussten, mit allem einsseienden ICH emaniert („herausfließt“) und sich Mittels des menschlichen Individuums in der Welt verWIRK(!)LICHT“

„ICH, gib! mir die Weisheit zu erkennen, daß ich alles ändern kann und gib mir den Willen (die Kraft) die Dinge zu ändern, die ich nicht ertragen kann und gib mir den Mut es zu tun (den Willen in die Tat umzusetzen)!“

Tut der Mensch etwas, das er nicht will, also wider seine Natur bzw. entgegen seines eigenen, inneren Werteempfindens, wirkt durch diesen Menschen dann etwas oder jemand anderes?! Wie kann er es erkennen bzw. wie äußert sich die „Fremd“(ein-)wirkung? Es ist die Ahnung, ein Gefühl, welches uns aufmerksam macht. „…Du weißt nicht was, aber es ist da – wie ein Splitter in deinem Kopf“. Es ist ein Spannungszustand (Dissonanz), welchen der Mensch empfindet. Diese Empfindung wird jedoch permanent überlagert und wie ein Schmerz betäubt, durch scheinbare Entspannung bzw. Ablenkung von dem Spannungszustand und durch Beschäftigung und Überforderung mit einer Vielzahl von Dingen, Tätigkeiten und Problemen, deren Bewältigung geradezu unmöglich ist. Es bleibt also keine Zeit und Kapazität, das immer wieder aufkommende Gefühl (die Kognitive Dissonanz) ausreichend BEWUSST wahrzunehmen, es zu analysieren und nach einer Lösung zu suchen/finden, geschweige denn die notwendigen Schritte zur Abhilfe in die Tat umzusetzen.

Je länger der Mensch sich in diesem Zustand der kognitiven Dissonanz (also dem Spannungszustand bzw. in dem Zustand, Dinge zu tun, die seinen EIGENtlichen, natürlichen Wertvorstellungen widersprechen) befindet, desto mehr versucht er den (unnatürlichen) Spannungszustand als Normalzustand anzunehmen – ein Schutzmechanismus, um den dauernden „Schmerz“ zu ertragen (ähnlich wie bei einem störenden Geräusch, welches man nach einer gewissen Zeit nicht mehr bewusst wahrnimmt, auch wenn es unverändert vorhanden ist und nun unbemerkt (aber unbewusst wahrgenommen!) Einfluss auf den Menschen ausübt und z.B. seine Reizbarkeit o.ä. erhöht). Das bedeutet, daß er „seine“ Handlungen, welche weitgehend durch Fremdeinfluss bzw. Manipulation von außen (z.B. Werbung, Propaganda, Zwang, Gewalt bzw. Folter) beeinflusst sind, als seine eigenen bzw. durch seinen eigenen Willen verursacht ansieht (an diesem Punkt befindet sich der Mensch in einer Art „Matrix“ und eine künstliche Realität überlagert die natürliche Realität – Er lebt in einer Scheinwelt). In der Folge denkt er, daß er tut was er will („…der Mensch kann tun, was er will…“). Es gibt für ihn also keinen Grund daran zu Zweifeln, daß er einen freien Willen hat und selbst entscheidet, da das Gefühl des Zweifelns daran ständig ausreichend unterdrückt bzw. der durch die Unterdrückung des Gefühls entstehende Schmerz ausreichend betäubt wird. Er lebt also in der Illusion, einen freien Willen zu haben („…aber er kann nicht wollen, was er will!“) Sein Tun entspringt „(s)einem“ Willen, aber der (für sein Tun ursächliche) Wille entspringt nicht seinem (wahren) ICH – ist also nicht sein Wille.

Bleibt die „Betäubung“ aus (also hört man auf, sich durch ständige Beschäftigung mit vermeintlichen Problemen und Pflichten oder durch Medien und Konsumwahn abzulenken), ist es möglich, daß der Schmerz (also die „schmerzhafte“ Erkenntnis über die negativen Geschehnisse in der Welt) wieder spürbar wird und dem Menschen signalisiert Abhilfe zu schaffen. Der gewohnte und nur vermeintlich einfachere Weg wäre der „Griff nach dem Betäubungsmittel“, Ablenkung von der Wahrheit, das Gewohnte, also die Rückkehr in das erlernte (aufgezwungene) Muster, welches dem Menschen ein (falsches!) Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gibt. Die Tatsache, daß eine Masse (Herde) von Menschen das gleiche tut, erleichtert „seine“ Entscheidung und gibt dem Menschen die Möglichkeit eines Daseins in der Anonymität, welches ihm (vermeintlich) die Angst vor der Erkenntnis einer, durch fehlende individuelle Identität entstandenen, Leere nimmt. Es ist also not-wendig (um die NOT zu WENDEN), daß der Mensch sich möglichst dauerhaft (so viel und so oft wie möglich) den äußeren bzw. Fremnd-Einflüssen entzieht, um so aus gewohnten, auferlegten Mustern ausbrechen zu können. Ein Umgebungswechsel in ein natürliches, harmonisches Umfeld, umgeben von gleichgeSINNten Menschen ist dabei logischerweise sehr hilfreich…

…Einen Schritt zurück treten und das ganze Bild oder zumindest ein größeres Stück betrachten. Alles hinterfragen, was einen Spannungszustand mit dem eigenen Gefühl (mit der „inneren Stimme“) erzeugt. Je mehr Handlungen der Mensch aus Gewohnheit, also unbewusst tut, desto mehr Zeit verbringt der Mensch in einem UNBEWUSSTEN ZUSTAND (!). Die Möglichkeit von außen (also vom bewussten Ich UNBEMERKT) auf das unbewusste Ich Einfluss zu nehmen (zu manipulieren), ist also um so größer, je mehr/länger sich der Mensch in dem unbewussten Zustand (z.B. während von Gewohnheit geprägten Tätigkeiten) befindet.

Heilend und befreiend ist also, jede Handlung so bewusst wie möglich zu tun. „Das zu sein, was man tut“. Im weitesten Sinne heißt dies, während des Tuns nicht in Gedanken schon beim Ergebnis zu sein. Im Hier und Jetzt einssein mit dem Tun (Das HIER, das JETZT und das TUN sind EINS – sind ICH) – Der Weg und das Ziel sind somit eins. Diese Verhaltens- oder Lebensweise erscheint schwierig, doch ist es nicht mehr (und nicht weniger), als WIE EIN KIND ZU SEIN – unvoreingenommen, ehrlich und dem Leben und der Menschlichkeit „verpflichtet“. Und so könnte folgendes als ein Mantra, ein Gebet, eine goldene Regel , ein guter Vorsatz, zumindest aber zur Verinnerlichung und Umsetzung hilfreich sein:
Ich behandle andere so, wie ich selbst behandelt werden will! Ich hege keinen Groll gegen die unwissenden, fehlgeleiteten, ängstlichen, „Personen“, die (so wie wir alle) versklavt und „schlafend“ gehalten werden oder wurden und mir in ihrem EIGENtlichen Menschsein nicht schaden wollen – ich reiche ihnen, soweit es mir (ohne selbst Schaden zu nehmen) möglich ist, meine Hand, mein Wissen, meine Hilfe, meine Liebe! Ich empfange und nutze den Reichtum, welchen mir Mutter Erde schenkt friedvoll und nachhaltig und richte (zumindest willentlich) keinen Schaden an!

Eine „richtige“ Ernährung und selbstkontrolliertes bzw. bewusst geplantes Konsumverhalten sind sehr hilfreich (z.B. möglichst biologisch, regional, saisonal, fair gehandelt, ohne Leid und Tierversuche hergestellt, vegetarisch/vegan, roh/unverfälscht, also so wenig wie möglich denaturiert und mit Giften bzw. Zusatzstoffen versetzt bzw. entwertet und/oder in Massen von Kunststoffmüll verpackt). Eine natürliche Lebensweise unterstützt den „Aufwach-Prozess“ ungemein (Zu meiden sind u.a. Gift- und Strahlenquellen wie Handy, Smart-Phone, PC, W-LAN, Babyphone, TV, Mikrowelle, Handy- bzw.Sendeantennen-Masten, Abgase, Verbrennungsmotoren, Geschmacksverstärker (Glutamat), Konservierungsstoffe, Aspartam, Flourid, Weichmacher (Phtalate, Bisphenol-A und andere), E-Stoffe, Fast-Food, Kunststoffe, Tetrapacks, Formaldehyd, giftige Kleidung, giftige Farben und Baustoffe bzw. Möbel, Aluminium, Blei, Quecksilber und andere Schwermetalle, Gift-Leuchtstoffe bzw. sogenannte „Energie-Sparlampen“, Impfungen, Fernsehen, „Lügen-Medien“, Verblödungs bzw. „Bildungs“-System (also staatliche Schulen), Wahlen, Politik und Parteien, Steuern zahlen bzw. aktives Mitfinanzieren der Zerstörung und der Sklaverei, Banken, das derzeitige Geldsystem, Leitungswasser, Krach, Stress, „Brot und Spiele fürs Volk“, UNTEN-… bzw. UNTER-HALTUNG, Facebook, Google und Co. sowie nach Möglichkeit das Internet und die „Digitale Welt“)….Die Liste könnte hier leider noch weiter gehen, aber der Verzicht auf die bereits erwähnten Dinge und Institutionen (scheint er auch fast unmöglich), ist erstrebenswert und unterstützt den Menschen in der (Wieder-) Erlangung seiner Freiheit und dient dem Schutz der Planetin Erde und seiner Lebewesen enorm!

Wenn Mensch sein Verhalten hinterfragt und erkennt, daß es falsch ist, entsteht ein „schmerzhafter“ Gewissenskonflikt, welcher mit starken Zweifeln an der Richtigkeit der Methode und Rückfällen einhergehen kann. Dieser Aufwach-Prozess kann durch „kleine Schocks“ aufrechterhalten werden . Das kann bedeuten, sich immer wieder Bilder und Informationen vor Augen zu halten, welche die Wahrheit erkennen lassen, um die Abstände der auftretenden Rückfälle in alte (Verhaltens-) Muster zu vergrößern, bis die Rückfälle schließlich ausbleiben.

Geduld und Ausdauer und die beharrliche Anwendung dieser „Reinigungs- und Heilungsmethode“ führen zu einem Zustand der Erleichterung, des Glücks und der Freiheit und somit zu einem SELBST-BEWUSSTEN, EIGENVERANTWORTLICHEN SOUVERÄNEN, WAHREN UND SEINEM WESEN ENTSPRECHENDEN MENSCHSEIN

Ich bin, was ich tue – Ich ernte, was ich säe!

ALLES GUTE FÜR ALLE – LIEBE, FRIEDEN, FREIHEIT

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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