Gedanken zu Hasspostings … Gastkommentar von Nikolaus Trockenbau aus Innsbruck

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 25.10.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: 

Gedanken zu Hasspostings…

Ich bin absolut gegen Aufforderung zur Gewalt im Internet…
Es gibt gesetzliche Grenzen, die eingehalten und notfalls eingefordert werden müssen.
Doch die Grenze der Meinungsfreiheit ist nicht dadurch überschritten, dass mir eine Meinung auf den „Sack“ geht.

Die Frage ist nur, wer entscheidet, was ein Hassposting ist.

Ist das Denunziantentum inzwischen so weit gediehen, dass ein Hetzblatt wie die Bild das Recht in die Hand nehmen kann und persönliche Meinungen, die man nicht teilen muss, als Hassposting deklariert und mit Bild und Namen veröffentlichen darf.

Hier ein paar Auszüge aus dem Denunzieren von Bürgern seitens der Bild mit Namen und Foto, wegen angeblichen Hassposts:

„das heist nicht mehr Deutschland, sondern international“

„Wenn einem Muslim in seinem Gastland etwas nicht gefällt, kann er ja wieder gehen, und jeder ist zufrieden“

„Sind wir nicht alle ein bisschen Nazi“

Ich erkenne da keinesfalls Hasspostings, sondern eine Meinung, die nicht unbedingt der meinen entspricht.

Wenn man so was nicht mehr sagen kann, ohne von einem Schmierblatt wie der Bild, als Hassposter mit Bild und ganzen Namen öffentlich denunziert zu werden, wird unsere Meinungsfreiheit gerade zu Grabe getragen.

Passen wir auf, dass wir da nicht einer miesen Propaganda auf den Leim gehen.
Wenn mal die Bild seine Finger im Spiel hat, stinkt es gewaltig.
So was ist in der Regel eine Vorstufe für eine allgemeine Zensur.
Denn die freie Meinungsäußerung im Internet, auch wenn es manchmal sehr dumme Meinungen sind, sind Medien wie Bild und unserer Politik schon lange ein Dorn im Auge.

Vielleicht überlegt mal jeder wo er die letzten Hasspostings gelesen hat…
Bei dem, der es gepostet hat, oder bei den heuchlerischen Denunzianten oder verlogenen Medien, die solche Posts aufgreifen und eigentlich diejenigen sind, die sie weiter verbreiten.
Ich persönlich habe noch nie ein originales Hassposting gelesen, wenn ich so was zu Gesicht bekommen habe, dann ausschließlich auf Seiten von irgend welchen Idioten oder Medien, die solche Posts unter dem Vorwand des Anprangerns weiter verbreitet haben.

Idioten die zu Gewalt auffordern wird es immer geben.
deshalb… ein Hassposting, das niemand sieht, ist wirkungslos.  

Unsere Medien sorgen derzeit dafür, dass das Gegenteil der Fall ist, das diese Idioten Gehör finden, ihre dummen Posts bekommen einen Wert, den sie ohne Zutun unserer verlogenen Medien nie gehabt hätten.

Gute Methode!… zuerst selbst verbreiten, natürlich unter dem Vorwand, man möchte helfen, damit man dann nach Zensur schreien kann.
Nur zu gerne würde man die Manipulation wieder in den eigenen Händen haben, ein freies Internet ist da „blöd“.

Alte Regel!…
Man schafft Feindbilder, damit man dem Volk eine weitere Einschränkung seiner Freiheit als notwendig verkauft. Es wird gerade fleißig daran gearbeitet.
Die Liste dieser Vorgehensweise ist lang.
Lassen wir uns nicht hinters Licht führen… peace „smile“-Emoticon

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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