ORF – Flüchtlingshetze im Internet

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 15.10.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://tvthek.orf.at/program/Thema/1319/Thema/10764941/Fluechtlingshetze-im-Internet/10764943

Flüchtlingshetze im Internet

Die Geschichten verbreiten sich schnell: eine Gruppe Flüchtlinge nimmt in einem Wiener Supermarkt jede Menge Waren mit, ohne zu bezahlen. Ein Polizeieinsatz der Sondereinheit WEGA ist die Folge. Der Haken an der Geschichte: Nichts davon ist wahr. Als Supermarktbetreiber und Polizei dementieren, ist es bereits zu spät. Rasend schnell verbreitet sich die Nachricht im Internet und bietet Munition für all jene, die sich damit in ihrer negativen Meinung gegenüber Asylwerbern bestätigt fühlen. In Treffen in Kärnten wird aus der Kombination eines Rettungseinsatzes und eines Leichenabtransports in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft ein religiös motivierter Mord an einem christlichen Syrer zusammengereimt. Diese Geschichte schafft es bis in eine Presseaussendung der FPÖ. Den Mord gab es nie.

Überfallene Supermärkte, sexueller Missbrauch, Mord im Flüchtlingsheim, 20 Prozent vom Lottogewinn für Flüchtlinge – es gibt kein Gerücht über Asylwerber, das sich auf Facebook nicht rasant verbreitet.
Aber was ist dran?
ReporterInnen der ORF-Sendung THEMA sind dem nachgegangen – und haben diesen fabelhaften Beitrag gestaltet. Anschauen und teilen!

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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