☼ Voices for Refugees | Heinz Fischer ermutigt zur Menschlichkeit am Heldenplatz und bedankt sich herzlich dafür.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 04.10.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.youtube.com/watch?t=31&v=JCjvZtQ2HKM

Voices for Refugees | Heinz Fischer ermutigt zur Menschlichkeit am Heldenplatz. Bundespräsident Heinz Fischer hielt eine eindringliche Ansprache. „Menschen in Not brauchen Zuwendung, wir dürfen uns nicht abwenden“, sagte das Staatsoberhaupt. Danach kamen alle Mitwirkenden für eine Schweigeminute auf die Bühne.

„Ich sage es mit aller Deutlichkeit: Ich wende mich nicht von denen ab, die Sorgen und Ängste haben“, betonte Fischer. „Aber ich wende mich von denen ab, die aus der Not der Flüchtlinge ein Geschäft machen, sei es ein wirtschaftliches oder politisches.“ Der Bundespräsident betonte, dass „alle Staaten der europäischen Gemeinschaft etwas beitragen“ müssten.

100.000 Menschen bei Konzert am Wiener Heldenplatz
Nach der Ansprache des Präsidenten kamen alle mitwirkenden Künstler, auch die Toten Hosen, die den Abend beschließen sollten, zu ihm auf die Bühne, um bei Raoul Haspels „Schweigeminute (Traiskirchen)“ mitzumachen. Plötzlich herrschte am Heldenplatz Schweigen – das vielleicht schönste Zeichen, in Zeiten des medialen und politischen Getöses, wie viele meinten.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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