Weit mehr als 20.000 Teilnehmer bei Solidaritäts-Demo für Flüchtlinge in Wien.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 03.10.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://derstandard.at/2000023167422/Fluechtlings-Aktionstag-mit-Demo-und-Konzert

Zehntausende demonstrieren in Wien für Flüchtlinge

ANSICHTSSACHE 3. Oktober 2015, 17:57 
 

Wien – Zehntausende Menschen sind am Samstagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein bei der Demonstration „Flüchtlinge willkommen!“ durch Wien marschiert. Unter den Teilnehmern waren neben zahlreichen Familien auch eine Blasmusikkapelle. Transparente mit Aufschriften wie „Flüchtlinge rein! FPÖ raus“, „Menschenrechte für alle“ oder auch „Solidarität“ wurden hochgehalten.

Während die Spitze des Demozugs bereits beim Parlament angelangt war, waren gegen 15.00 Uhr noch nicht mal alle Teilnehmer vom Christian-Broda-Platz gestartet. Die Polizei spricht von mehr als 20.000 Personen, die Organisatoren von 60.000. Der rege Zulauf verstopfte zeitweise auch den Aufgang der U-Bahnstation. Die Demonstranten füllten schließlich die gesamte Mariahilfer Straße aus. Die Polizei war mit 400 Beamten im Einsatz, bei der Demobegleitung selbst verzichtete die Exekutive auf Schutzausrüstung.

Polizeilich relevante Vorfälle gab es keine. Auf Höhe der Neubaugasse hatten sich auch Mitglieder der FPÖ bei einem Wahlstand versammelt, sie wurden von den Demonstranten lautstark ausgebuht. Die Polizei sperrte den Bereich mittels Tretgitter ab, die dortigen Beamten waren auch mit Schutzausrüstung ausgestattet.

Luftballons und Schilder

Viele Menschen hatten selbst gebastelte Schilder mit, geziert mit Schriftzügen wie beispielsweise „Illegale Fluchtwege öffnen“ oder auch „Zusammen ist man weniger allein“. „Refugees are welcome here“, skandierten die Protestierenden während des Marsches, der vom Christian-Broda-Platz über die Mariahilfer Straße Richtung Parlament führte. Zuvor hatten Freiwillige bei der Startkundgebung unter anderem 800 Luftballone mit der Aufschrift „Flüchtlinge 1000x willkommen“ verteilt.

Man müsse aufstehen „gegen die Ungerechtigkeit die momentan herrscht, mit unseren Trommeln ist das eine schöne Möglichkeit für Aufmerksamkeit zu sorgen“, sagte eine Demonstrantin, die mit ihrer Trommel-Band den Demonstrationszug begleitete. „Alle Menschen müssen die gleichen Rechte haben“, forderte ein anderer.

Die Mariahilfer Straße wurden bereits Samstagvormittag von der Initiative „Inside Out Austria“ mit mehr als 2.000 Plakaten beklebt, die Porträts von Flüchtlingen und Helfern zeigen. Die Fotos zogen sich über eine Länge von rund 300 Metern, über die die Demonstranten am Nachmittag gingen. Die Organisatoren warnten zuvor noch vor eventueller Rutschgefahr durch die Plakate. Diese waren am Nachmittag teilweise auch noch entfernt worden.

Konzert am Heldenplatz

Nahtlos knüpfte nach der Demo das Konzert am Heldenplatz um 16.30 Uhr an. Die Volkshilfe konnte rund 15 heimische und internationale Künstler, darunter die Toten Hosen, Conchita Wurst, Bilderbuch, Zucchero, Konstantin Wecker und Kreisky, dafür gewinnen. Auch viele andere Wiener Kunst- und Kultureinrichtungen solidarisieren sich am Aktionstag mit Flüchtlingen. (APA, red, 3.10.2015)

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Tausende-bei-Grossdemo-fuer-Fluechtlinge/206827285

Tausende bei Großdemo für Flüchtlinge

Zehntausende Menschen sind am Samstagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein bei der Demonstration „Flüchtlinge willkommen!“ durch Wien marschiert. Unter den Teilnehmern waren neben zahlreichen Familien auch eine Blasmusikkapelle. Transparente mit Aufschriften wie „Flüchtlinge rein! FPÖ raus“, „Menschenrechte für alle“ oder auch „Solidarität“ wurden hochgehalten.

Während die Spitze des Demozugs bereits beim Parlament angelangt war, waren gegen 15.00 Uhr noch nicht mal alle Teilnehmer vom Christian-Broda-Platz gestartet. Der rege Zulauf verstopfte zeitweise auch den Aufgang der U-Bahnstation. Die Demonstranten füllten schließlich die gesamte Mariahilfer Straße aus. Die Polizei war mit 400 Beamten im Einsatz, bei der Demobegleitung selbst verzichtete die Exekutive auf Schutzausrüstung. Polizeilich relevante Vorfälle gab es keine. Auf Höhe der Neubaugasse hatten sich auch Mitglieder der FPÖ bei einem Wahlstand versammelt, sie wurden von den Demonstranten lautstark ausgebuht. Die Polizei sperrte den Bereich mittels Tretgitter ab, die dortigen Beamten waren auch mit Schutzausrüstung ausgestattet.

Viele Menschen hatten selbst gebastelte Schilder mit, geziert mit Schriftzügen wie beispielsweise „Illegale Fluchtwege öffnen“ oder auch „Zusammen ist man weniger allein“. „Refugees are welcome here“, skandierten die Protestierenden während des Marsches, der vom Christian-Broda-Platz über die Mariahilfer Straße Richtung Parlament führte. Zuvor hatten Freiwillige bei der Startkundgebung unter anderem 800 Luftballone mit der Aufschrift „Flüchtlinge 1000x willkommen“ verteilt, welche von den Demonstranten mitgenommen wurden. Man müsse aufstehen „gegen die Ungerechtigkeit die momentan herrscht, mit unseren Trommeln ist das eine schöne Möglichkeit für Aufmerksamkeit zu sorgen“, sagte etwa Hanna, die mit ihrer Trommel-Band den Demonstrationszug begleitete. „Alle Menschen müssen die gleichen Rechte haben“, forderte Samuel, Mitglied eines Roma-Vereins.

Die Mariahilfer Straße wurden bereits Samstagvormittag von der Initiative „Inside Out Austria“ mit mehr als 2.000 Plakaten beklebt, die Porträts von Flüchtlingen und Helfern zeigen. Die Fotos zogen sich über eine Länge von rund 300 Metern, über die die Demonstranten am Nachmittag gingen. Die Organisatoren warnten zuvor noch vor eventueller Rutschgefahr durch die Plakate. Diese waren am Nachmittag teilweise auch noch entfernt worden.

Großdemo für Flüchtlinge in Wien

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

Großdemo für Flüchtlinge in Wien

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