Vor russ. Bombardierung in Syrien tauchen in Medien Bilder von russ. bombardierten Zivilisten auf!

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 30.09.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.rtdeutsch.com/33194/headline/russland-warnt-vor-medialen-manipulationen-im-zusammenhang-mit-seiner-syrien-operation/

Russland warnt vor medialen Manipulationen im Zusammenhang mit seiner Syrien-Operation


Maria Zacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat im Rahmen einer Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass derzeit Bilder von angeblichen zivilen Opfern russischer Luftschläge kursieren. Die Aufnahmen stammen jedoch aus der vergangenen Woche. Ebenso machte sie darauf aufmerksam, dass Medien bereits von „ersten Opfern russischer Luftangriffe“ sprachen, bevor überhaupt die ersten russischen Flugzeuge gestartet waren. „Das alles ist Teil eines Informationskrieges, von dem wir schon so oft gehört haben“, führte sie abschließend aus.

Quelle: Screenshot Twitter
Quelle: Screenshot Twitter

„Russland hatte noch nicht einmal mit seinen Operationen gegen den Islamischen Staat begonnen und der russische Außenminister hatte noch nicht mal ein Wort bei der UN-Generalversammlung ergriffen, schon tauchten Berichte über Zivilisten auf, die durch russische Operationen getötet wurden“, erläuterte Maria Zacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, gegenüber Medien.

„Das alles ist Teil eines Informationskrieges, von dem wir schon so oft gehört haben“, führte sie weiter aus.

Zacharowa sagte, sie sei von der Geschwindigkeit der „Info-Injektionen“, wie sie es nannte, in den sozialen Netzwerken, wie beispielsweise kursierende „Fotos von angeblichen Opfern“, überrascht gewesen, so etwa das Bild eines aus Häuser-Trümmern geretteten kleinen Jungen. Angeblich wurde der Junge gestern nach russischen Bombenschlägen auf Wohngebiete bei Homs durch einen moderaten Milizionär gerettet. Zahlreiche westliche Medien übernahmen dieses Bild unhinterfragt als Beweise für die vermeintliche russische Rücksichtslosigkeit im Bürgerkriegsland. Wie sich allerdings herausstellen sollte, kursierte die Abbildung bereits seit dem 25. September im Microbloggingdienst Twitter.

Quelle: Twitter-Screenshots

„Was kann ich dazu sagen? Wir alle wissen, wie solche Bilder gemacht werden“, sagte sie und wies auf den Hollywoodstreifen „Wag the Dog“ hin, in dem US-Medien von einem gefakten Krieg in Albanien berichten.

Die Sprecherin forderte westliche Medien dazu auf, sich für Informationen „den offiziellen Pressediensten im [russischen] Verteidigungsministerium zuzuwenden“, wen es um russische Operationen in Syrien geht.

Mehr lesen: Syrische Regierung zur russischen Luftoperation: „Moskau meint Kampf gegen den Terror ernst – der Westen nicht“

Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums sagte, dass sich die Bombardierungsflüge nach ausführlichen Beobachtungsmissionen und vorsichtigen Verifizierungen durch die syrische Armee ereignet hätten. Er betonte, dass russische Jets in keinem Fall zivile Infrastruktur anzielten.

„Russische Kampfflugzeuge benutzten ihre Waffen nicht gegen die zivile Infrastruktur oder in ihrer Umgebung“, gab Konaschenkow an. Insgesamt wurden sieben Ziele, darunter solche in den Städten Homs und Hama, bombardiert.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass anstelle von IS-Milizen so genannte „moderate Rebellen“ in der Provinz Homs bombardiert worden wären. Die Agentur zitierte den Vorsitzenden der Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte, Khaled Khodscha, welcher angab, dass bei dem Angriff mindestens 36 Zivilisten gestorben wären. Er sagte:

„Russland beabsichtigt nicht, den Islamischen Staat zu bekämpfen, sondern das Leben von Assad zu verlängern.“

Ähnliche Erklärungen wurden vom BBC, Fox News, Al Jazeera und zahlreichen anderen Medien verbreitet.

Der US-Verteidigungsminister Ashton Carter konnte bisher nicht einwandfrei bestimmen, ob Russland FSA-nahe Milizen angriff oder doch den IS, obwohl die NATO ihre Besorgnis kundtat, dass auch andere Milizen als der IS angegriffen worden wären.

Moskau jedenfalls kritisierte jene Berichte und erklärte, sie seien Teil eines Informationskrieges.

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Und noch aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://de.sputniknews.com/militar/20150930/304622630/pentagon-russland-angriffe-opfer-keine-bestaetigung.html#ixzz3nGD96qws

Pentagon: Tod von Zivilisten bei Operationen Russlands in Syrien nicht bestätigt

Pentagon-Chef Ashton Carter hat Erklärungen der syrischen Opposition nicht bestätigt, wonach russische Luftangriffe in Syrien den Tod friedlicher Einwohner zur Folge hatten. „Das hätte eine mangelhafte Planung der Angriffe vor Augen geführt“, sagte Carter am Mittwoch in Washington.

 

Zuvor hatte ein Vertreter der vom Westen unterstützten Opposition in einem Interview der Agentur Reuters gesagt, dass bei russischen Bombenangriffen 36 Zivilisten gestorben waren.

Am Mittwoch hatte das Verteidigungsministerium in Moskau mitgeteilt, dass russische Waffen nicht gegen zivile Objekte in Syrien oder in ihrer Nähe eingesetzt wurden. „Alle Schläge gegen Positionen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wurden erst nach einer sorgfältigen Aufklärung und aufgrund der vom Stab der syrischen Armee erhaltenen Daten geführt“, hieß es.

Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bezeichnete Publikationen in einigen ausländischen Medien, wonach russische Bombenangriffe auf Ziele in Syrien Opfer unter der Zivilbevölkerung zur Folge haben, als „Teil des Informationskrieges“. Eine offizielle Bestätigung dafür, dass russische Kampfflugzeuge Ziele im Raum von Homs angegriffen hatten, gibt es bislang nicht. Es sei daran erinnert, dass die von den USA angeführte internationale Koalition am Mittwoch ebenfalls Raketen- und Bombenangriffe auf Positionen des IS geflogen hatte.

Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte ferner mit, dass die russische Luftwaffe am Mittwoch acht Objekte in Syrien beschossen hatte. Dabei seien Munitions- und Waffendepots, Treibstofflager, Kampftechnik und einige Kommandostellen des IS im Gebirge vernichtet worden.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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Noch aus anderer Quelle, von der FB Gruppe Medienboykott entnommen:

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